Gisela Graichen, Harald Lesch
Liegt die Antwort in den Sternen?





Der Astronaut von Salamanca
Klappentext:
Von den Geheimnissen vergangener Kulturen
Unglaubliche archäologische Entdeckungen lassen uns fragen:
Woher kamen die plötzlichen Wissensexplosionen vergangener Zivilisationen? Durch Überlieferungen einer früheren, vergessenen Menschheit? Durch das Werk von Außerirdischen? Oder unterschätzen wir das Können unserer Vor-Vorfahren?
Und wie gingen unsere Ahnen mit Klimaveränderungen um?
Gisela Graichen schildert spektakuläre archäologische Funde und Befunde; Harald Lesch liefert Erklärungen, die nur Naturwissenschaft und Astrophysik geben können ‒ etwa dazu, woher die westafrikanischen Dogon ihr Wissen über den geheimnisvollen Sirius-Stern hatten, was die Geoglyphen der Nasca- und Sajama-Linien in Südamerika bedeuten und ob Aliens beim Bau der ägyptischen Pyramiden geholfen haben könnten.
Rezension:
Bei Berichten über spektakuläre Ausgrabungen begegnen einem immer wieder Funde, bei denen sich sofort die Frage stellt, wie die Menschen dieser Zeit überhaupt technologisch und/oder vom Wissensstand her in der Lage waren, so etwas zu erschaffen. Eine besondere Sorte von ‚Archäologen‘ hat dann oft schnell die Antwort parat: Außerirdische Raumfahrer haben damals ‚Entwicklungshilfe‘ geleistet.
Komischerweise scheinen die dann irgendwann das Interesse an uns verloren zu haben. Oder haben das die damaligen Kulturen doch ohne Hilfe geschafft? Genau dieser Frage gehen in diesem Buch die Archäologin Gisela Graichen und der Astrophysiker Harald Lesch nach. Letzterer ist ja vor allem aus dem ZDF bekannt, wo er unter anderem an der Reihe „Terra X“ mitwirkt. Aber auch Gisela Graichen entstammt dem Umfeld dieser Sendereihe. Harald Leschs im Fernsehen so typische Art ist im gedruckten Text allerdings kaum zu erkennen.
Im Gegensatz zu den meisten von mehreren Autoren verfassten Büchern wird hier sogar eindeutig gekennzeichnet, welcher Text von wem stammt. Dass die Erkenntnis stets lautet, ETs Hilfe war nicht im Spiel, dürfte natürlich kaum überraschen. Schließlich spricht schon rein logisch alles dagegen. Reale Lösungen können die Autoren aber leider auch nicht in allen Fällen anbieten. Und wie die berühmten Howard-Carter-Ausgrabungen (Tutanchamun) oder die neuesten Erkenntnisse zum Limes in diese Aufstellung passen, bleibt mir beispielsweise ein Rätsel.
Insgesamt fasst dieses Buch einige interessante Ausgrabungsergebnisse im wissenschaftlichen Kontext zusammen, liefert am Thema interessierten Lesern aber nur eingeschränkt neue Erkenntnisse.
Fazit:
Archäologische Fehlschlüsse werden in diesem Buch aufgeklärt, wobei die meisten Erkenntnisse nicht wirklich neu sind.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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