Andor – 3 – Gestrandet auf Pelos

Dan Gronie
Andor – 3 – Gestrandet auf Pelos

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der rätselhafte Bolop

Klappentext:

Nachdem Bill Clayton alias Andor das Weltentor auf der Erde ver­nichtet hat, ist er auf dem Plane­ten Pelos gestran­det. Bill ist im Besitz eines Super­virus, mit dem alle Energie­ver­sorgungs­anlagen der Palets abge­schaltet wer­den kön­nen. Der Kopf­geld­jäger Horyet wechselt die Seiten und soll Bill bei seiner Mission unter­stützen, diesen Super­virus in die feind­liche Haupt­basis einzu­schleu­sen. Kann Bill ihm wirk­lich ver­trauen?

Rezension:

Mit der Hilfe seiner Kollegin Jennifer Parker und des MAD-Mit­arbeiters Hel­mut Berger ist es Andor, auf der Erde bekannt als Bill Clay­ton, gelun­gen, das Welten­tor in München zu schlie­ßen. Das sich auf­lösende Tor nahm sie dabei aller­dings mit und setzte sie auf dem Plane­ten Pelos ab. Hier befindet sich eine wich­tige Basis der feind­lichen Palets. Wird es ihnen gelin­gen, von hier zu fliehen und auf Andors Heimat­welt zu gelan­gen? Und wie sollen Jennifer und Helmut von dort wieder zur Erde zurück­kehren?

Nachdem Dan Gronie die Bände 1 und 2 seiner Science-Fiction-Trilogie „Andor“ kom­plett auf der Erde han­deln ließ, lässt er seine Prota­gonis­ten im finalen Band in den Tiefen des Welt­alls agieren. Nach­dem den Fein­den, den Palets, der Zugang zur Erde ver­wehrt wurde, konzen­triert sich die Hand­lung jetzt auf die Feind­schaft zwischen diesen und Andors Heimat­welt. Kam Band 1 („Rätsel der Ver­gangen­heit“) noch eher mys­tisch daher, weil der Protagonist nichts mehr über seine Her­kunft wusste, und wirkte Band 2 („Reise durch das Welten­tor“) fast wie ein Spio­nage-Thriller, steht dies­mal der SciFi-Charak­ter der Reihe ein­deutig im Mittel­punkt. Dabei werden auch die Hinter­gründe erkenn­bar. Dass sich ein bekann­ter Cha­rakter plötz­lich in einem ganz anderen Licht zeigt, sorgt für zusätz­liche Unsicher­heit.

Natürlich lässt der Autor seinen Protagonisten weiter­hin als Ich-Erzähler agieren. Der Prolog stellt dabei eine Aus­nahme dar. Wer der Junge, über dessen Kind­heit hier erzählt wird, ist, stellt sich erst später heraus – und erklärt dann eine wich­tige Wen­dung.

Insgesamt stellt dieser Band einen würdigen Abschluss der Tri­logie dar. Die einzel­nen Bände mit ihrem jeweils eigenen Charak­ter werden zu einer stim­migen Geschichte vereint.

Fazit:

Der Abschluss dieser Science-Fiction-Trilogie wirkt stimmig und klärt eine Reihe bisher offen geblie­bener Fragen auf.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die Saga von Abalone – 0 – Abalone und das Tigergesicht

Christine Li
Die Saga von Abalone – 0 – Abalone und das Tigergesicht

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Die Macht der Dämonen

Klappentext:

„Ist dies der Tod?“, fragte ich.

„Dies ist Liebe“, sagte der Tiger.

Eben noch hat die Magieschülerin Abalone die Welt vor dem Zorn der Unter­wasser­drachen geret­tet. Jetzt will ihr Vater, der große Alchi­mist, sie mit einem Mal ver­heiraten. Er muss den Ver­stand ver­loren haben.

Die junge Hexe will nicht heiraten. Sie will lieber Feuer­magie und Rituale lernen.

Doch Abalone hat einen Plan. Während der geheim­nis­vollen Nacht des Drachen­boot­festes schleicht sie sich allein in die Berge. Dies ist die Zeit, in der dunkle Dämo­nen und uralte Drachen erwachen und sich aus der Tiefe erhe­ben. Zum Schutz vor den magi­schen Krea­turen der Dunkel­heit mas­kiert das Mädchen sich als Tiger.

Doch mitten in der Nacht blickt sie in die glühenden Augen eines richti­gen Tigers.

Romantisch, dunkel, spirituell.

Ein esoterisches Fantasy-Märchen mit einer asiatischen Heldin, einem zärt­lichen Tiger, ein paar grum­mel­igen Drachen und einer Ver­schwörung tücki­scher Unsterb­licher.

Rezension:

Als Tochter eines ehemaligen Gouverneurs des chine­sischen Kaisers wächst Aba­lone im Süd­china des Jahres 310 auf. Ihr Vater weiht sie schon früh in die Geheim­nisse der Schrift und der Dämonen­beschwörung ein. Doch das Mädchen ver­bringt seine Zeit viel lieber mit ihren Freun­den aus den ärmeren Teilen der Stadt. Dass sie dabei von gefähr­lichen Klippen springt und andere Aben­teuer erlebt, darf ihr Vater nicht wissen. Doch dann gerät ihr Vater in Gefangen­schaft. Gegen seinen aus­drück­lichen Willen startet Aba­lone einen Befreiungs­versuch.

Wie die Bezeichnung als Band 0 schon verrät, handelt es sich bei diesem Buch eigentlich um einen beson­ders umfang­reichen Prolog der eigent­lichen Reihe(, die ich bis­her aller­dings nicht kenne). In der Rahmen­handlung dieses (Prolog-)Bandes lässt Chris­tine Li eine alte Frau an die Jugend der Prota­gonis­tin zurück­denken. Alleine schon Hand­lungs­ort und -zeit lassen die Geschichte exo­tisch wirken. Inwie­weit die vor­kom­menden dämoni­schen Wesen eine Erfin­dung der Autorin sind oder auf die chine­sische Mytho­logie zurück­gehen, kann ich nicht beur­teilen. Auch sonst lässt dieses Buch einiges offen, was aber natür­lich im Rahmen der Reihe noch beant­wortet werden kann. Bei­spiels­weise bleibt offen, wieso der Vater der anfangs erst 5-jähri­gen Prota­gonistin schon ein Ex-Gouver­neur ist. Sein Alter wird zwar nicht ange­geben, aber es deutet nichts darauf hin, dass er schon zumin­dest annä­hernd im Renten­alter wäre. Im Mittel­punkt steht aber natür­lich die Prota­gonis­tin Aba­lone, die wir in diesem Band vom 5-jähri­gen Mäd­chen bis in die begin­nende Jugend beglei­ten.

Die Autorin erzählt die Abenteuer ihrer jungen Prota­gonis­tin in der Ich-Form, während die Rahmen­hand­lung aus Erzäh­ler­sicht geschil­dert wird. Ihr Stil erscheint ange­nehm lesbar. Die Frage für den Leser ist, ob die Erleb­nisse der dann wahr­schein­lich erwach­senen Aba­lone in der eigent­lichen Reihe genauso interes­sant bleiben.

Fazit:

Dieser Einstieg in eine im alten China angesiedelte Fantasy-Reihe macht neu­gierig.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Music in the Air: AFN, BFBS, Ö3, Radio Luxemburg und die Radiokultur in Deutschland

Wolfgang Rumpf
Music in the Air: AFN, BFBS, Ö3, Radio Luxemburg und die Radiokultur in Deutschland

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Rock around the ARD

Klappentext:

Popmusik aus dem Radio ist heute eine mitunter plagende Selbst­verständ­lich­keit. Das war aber nicht immer so: Vor allem in den 1960er Jahren, als die Pop­kultur – kulmi­nierend in Wood­stock – zur jugend­lichen Massen­bewegung wurde, suchte man die Beatles, Jimi Hendrix, Melanie oder die Rolling Stones in der ARD (bis auf kleine Inseln im Jugend­funk oder beim Beat-Club) ver­geblich. Auf der Suche nach Beat und Pop lande­ten junge Hörer zwangs­läufig bei Radio Luxem­burg, AFN, BFBS oder Ö3. Warum Pop im ARD-Rund­funk so lange tabu war, klärt diese Studie, die sich nicht nur mit der Radio­literatur und der damals neuen Medien­forschung aus­einander­setzt, sondern durch Inter­views mit Zeit­zeugen die Denk­horizonte der dama­ligen Musik­redak­teure und Modera­toren in den Blick nimmt. Erst durch diese Sicht hinter die Kulis­sen in die Welt der Radio­macher lässt sich der Wandel vom elitären Bildungs­funk der Nach­kriegs­jahre zum service­orien­tierten, pop­musik­geprägten Dienst­leistungs­radio der 1970er erklären und nach­voll­ziehen.

Rezension:

Die neuesten Popmusik-Titel im Radio zu hören ist für uns selbst­ver­ständ­lich. Heute. Wenn der Autor dieses Buches sich an seine Jugend­zeit in den späten 1960ern und frühen 1970ern zurück­erinnert, muss das damals aller­dings ganz anders gewe­sen sein. Zumin­dest bei den öffent­lich-recht­lichen Sendern der ARD gab es Pop und Rock anschei­nend nur in homöo­pathischen Dosen – wenn über­haupt. So blieb den damals jungen Zuhör­ern nur der Weg zu den ameri­kanischen und bri­tischen Soldaten­sendern und (später) zu Radio Luxem­burg. Wäh­rend sich die alt-gedien­ten Musik­redak­teure der ARD-Anstal­ten zu der Zeit hinter ihrem öffent­lich-recht­lichen Bildungs­auftrag und soge­nannter ‚niveau­voller‘ Musik ver­schanz­ten, boten diese Sender auch die damals aktuelle Musik, und das natür­lich im Original.

Wolfgang Rumpf, der heute selbst Redakteur bei Radio Bremen ist, geht den Grün­den nach, wieso sich die ARD so lange den Ver­änder­ungen im Musik­markt ver­schloss. Dazu befragte er auch ver­schie­denen Betei­ligte, die zur frag­lichen Zeit selbst in unter­schied­lichen Positi­onen bei den ein­zelnen ARD-Anstal­ten, aber auch bei AFN, BFBS und Radio Luxem­burg tätig waren. Wie sich zeigt, ist die dama­lige Pop- und Rock-Feindlich­keit der ARD nicht ein­deutig an einer einzelnen Ursache fest­zu­machen. Interes­sant ist aber auch, wie unter­schied­lich die einzel­nen Befrag­ten die dama­lige Situ­ation bewer­ten.

Für alle, die sich für Rundfunk-, aber auch Musik­geschichte interes­sieren, ist dieses schon 2007 erschie­nene und leider nicht mehr neu liefer­bare Buch sicher einen Blick wert – falls sich eine Gelegen­heit bietet.

Fazit:

Ein interessanter Einblick in die (west-)deutsche Rundfunk­geschichte auf Pro­gramm­ebene.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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DIAGNOSE F: Science-Fiction trifft Psyche

Michael Tinnefeld (Hrsg.), Uli Bendick (Hrsg.)
DIAGNOSE F: Science-Fiction trifft Psyche

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Paranoide KIs und schizophrene Androiden

Klappentext:

Psychische Störungen eröffnen uns einen meist unbekannten, frem­den und manch­mal bizarren Kosmos. »Diag­nose F« entführt mit­hilfe von 35 Erzäh­lungen und ebenso vielen Illus­trationen in die Welt der see­lischen Erkrank­ungen, deren Symp­tomen und mög­licher Thera­pien. Die Bilder stammen von zwei Künst­lern, die die Geschichten auf ihre Art grafisch inter­pretieren. Ein Psycho­thera­peut diag­nosti­ziert, ana­lysiert und kommen­tiert jede Erzäh­lung fach­lich, sodass eine Ver­bin­dung zwi­schen Science und Fiction her­gestellt wird. Die Kurz­geschich­ten spielen in naher wie in ferner Zukunft und han­deln von einem depres­siven Alien, einer parano­iden KI, einem spiel­süch­tigen Men­schen mit Gehirn­chip, einem narziss­tischen Psychia­trie­professor, über­aus konse­quenten Robotern, einem schizo­phrenen Retter der Welt und vielem mehr.

Rezension:

Beteiligte Autoren:
Uli Bendick: Virtul
Monika Niehaus: Der Fall Häwelmann
Isabell Hemmrich: Ein ganz normaler Tag
Michael Knabe: Elektrokrampftherapie
Markus Regler: Ausgefallen
Lea Baumgart: KISS
Friedhelm Schneidewind: Symphonie des Glücks
Ellen Norten: Ton in Ton
Achim Stößer: Die Partei hat immer recht
Martin Mächler: Dunkles Echo
Markus K. Korb: Ghostwriter
Hans Jürgen Kugler: Im Garten der Lüste
Martin Ingenhoven: Die Leben des Gian Lee Schmitt
Monika Niehaus: Das verrückteste Ding im ganzen Universum
Nora Hein: Bürger 39
Alexandra Maibach: Monster
Anna-Lina Groller: Al
Lyakon: Update F60.5
Gerhard Huber: Vielen Dank für die Blumen
Marianne Labisch: Auszeit
Monika Niehaus: Folie à deux
Janika Rehak: Ero(bo)tomanie
Rainer Schorm: Morgellons Krankheit und Ekboms Irrtum
Andreas Müller: Doktor T.
Marina Clemmensen: Der Besuch
Wolf Welling: Adam
Maike Braun: Die Weisheiten des Prometheus
Anna Kügler: Der freie Wille
Gerry Rau: Basteleien
Johann Seidl: Büchel
Aiki Mira: Game Over & Out
Karin Leroch: Norma
Gard Spirlin: Berufliche Umorientierung
Monika Niehaus: Paranoia
Michael Tinnefeld: Narzissten-Selektion

Die Zusammenstellung dieser Anthologie kann man definitiv als außer­gewöhn­lich bezeich­nen. Aus­nahms­los alle Prota­gonisten leiden unter einer psychi­schen Störung. Und diese Prota­gonisten sind bei Weitem nicht alle mensch­lich. Bei nicht wenigen von ihnen handelt es sich um Andro­iden oder KIs. Die unge­wöhn­liche Themen­vor­gabe ver­wundert schon weit­aus weniger, wenn man weiß, dass einer der Heraus­geber, nämlich Michael Tinne­feld, selbst Psycho­loge ist. Er über­nimmt es auch, die Prota­gonisten jeder einzel­nen Kurz­geschichte fach­lich zu beur­teilen und die korrekte Diag­nose zu erstel­len, die nach medi­zinischer Fach­nomen­klatur der WHO bei psychi­schen Störungen immer mit dem Buch­staben F beginnt. Womit auch der Titel der Antho­logie erklärt wäre.

Vielleicht oder sogar wahrscheinlich liegt es an der ausdrück­lichen Konzen­tration auf psychi­sche Störungen, dass mich kaum eine der ent­hal­tenen Kurz­geschich­ten über­zeugen konnte. Auch wenn die betei­ligten Autoren dem Grund­thema sehr unter­schied­liche Aspekte abge­winnen, trifft nur wenig so ganz meinen Geschmack. Das ist natür­lich eine rein subjek­tive Ansicht, die sich nicht auf die litera­rische Qualität der Bei­träge bezieht, und ich kann mir durch­aus vor­stellen, dann andere Leser der The­matik mehr abge­winnen können. Vom Stil und Span­nungs­aufbau her kann man die meis­ten Geschich­ten näm­lich nicht als schlecht bezeich­nen. Dass bei mir kaum mal der Funke über­springt, liegt eher am mangeln­den per­sön­lichen Interesse am Thema begrün­det.

Fazit:

In dieser sehr speziellen Anthologie stehen SciFi-Aspekte selten im Fokus. Hier finden sich statt­dessen psychi­sche Störungen.

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Die Totenbändiger – 15 – Nachwirkungen

Nadine Erdmann
Die Totenbändiger – 15 – Nachwirkungen

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Die Bewohner des Hauses

Klappentext:

Nach den turbulenten Ereignissen gibt es für alle Londoner viel zu ver­arbeiten. Auch für die Hunts stehen bange Stun­den ins Haus, obwohl sie doch eigent­lich einen kühlen Kopf bräuch­ten, um nach den neus­ten Erkennt­nissen rund um Corne­lius Carlton ihr weiteres Vor­gehen zu planen. Aber kann man diesen gefähr­lichen Mann über­haupt noch stoppen?

Rezension:

Das Schlimmste hat Jules überstanden, doch ist er damit wirk­lich außer Gefahr? Auch sonst läuft nicht alles so, wie die Hunts es sich wün­schen würden. Carlton scheint schon wieder etwas im Ärmel zu haben, um seine fins­teren Pläne in die Tat umzu­setzen und dabei ganz neben­bei den Hunts zu schaden. Fällt even­tuell sogar Evan auf ihn herein? Und Sam­hain rückt auch immer näher. Es ist frag­lich, ob man Carltons Pläne noch recht­zeitig stoppen kann.

Den 14. Band („Die Abstimmung“) ihrer Fantasy-Reihe „Die Toten­bändiger“ lies Nadine Erd­mann in einem großen Cliff­hanger enden. Dass gleich zu Beginn dieses Bandes dessen Auf­lösung folgt, war zu erwar­ten. Bevor die Hand­lung danach jedoch wieder richtig in Schwung kommt, wird aller­dings relativ lange den Gefüh­len der Betei­ligten nach­gegangen. Erst danach folgen wirk­liche neue Ent­wick­lungen, die die Geschichte voran­bringen. Erst gegen Ende des Bandes wird die Hand­lung action­reicher. Das ist bei dieser Reihe etwas unge­wohnt, erfolgte das Beleuch­ten der Gefühls­lage bisher doch gewöhn­lich am Ende. Aller­dings könnte man diesen stetigen Span­nungs­anstieg auch als Vor­berei­tung auf das in Band 16 fol­gende Staffel­finale anse­hen, in dem es hoffent­lich richtig krachen wird. An Hand­lungs­fäden, die einer Auf­lösung harren, besteht jeden­falls kein Mangel, auch wenn natür­lich zu erwar­ten ist, dass einige von diesen für die nächste Staffel offen­gehalten werden.

Fazit:

Cornelius Carlton gehen die hinterhältigen Pläne vorerst nicht aus. Wird es den Hunts gelingen, ihn recht­zeitig zu stoppen?

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Schlüssel der Zeit – 1 – Der Ruf der Schlösser

Tanja Bruske
Schlüssel der Zeit – 1 – Der Ruf der Schlösser

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Die Frau in Schwarz

Klappentext:

Ihren 17. Geburtstag hat sich Keyra eigentlich anders vorge­stellt: Zuerst dieser Alb­traum, dann blamiert sie sich vor ihrer ganzen Klasse, und ihr Vater lässt sie mal wieder im Stich. Wenigs­tens von ihrer Groß­mutter bekommt sie ein beson­deres Geschenk: eine Kette mit einem Anhänger in Form eines Schlüs­sels. Keyra ahnt noch nicht, dass dieses Schmuck­stück sie wenig später in das Aben­teuer ihres Lebens stürzt – denn mit seiner Hilfe hört sie im Wilhelms­bader Kur­park ein Schloss singen, das eine Tür in die Ver­gangen­heit öffnet …

Ein Abenteuer durch Zeit und Raum im Hanau-Wilhelms­bad des 19. Jahr­hunderts.

Rezension:

Keyra Kelly, Tochter eines irischen Vaters und einer deut­schen Mutter, lebt in Hanau, wo ihr Vater als Res­tau­rator tätig ist. Ihre Mutter ver­schwand vor Jahren spur­los. Zu ihrem 17. Geburts­tag bekommt sie von ihrer Oma einen Kristall­schlüssel geschenkt, der ihren Vater an ein ähn­liches Schmuck­stück ihrer Mutter erinnert. Als sich Keyra im Wilhelms­bader Kur­park einer alten Tür nähert, macht sich der Schlüssel plötz­lich bemerk­bar. Wie durch ein Wunder passt er ins Schloss. Hinter der Tür erwartet Keyra ein helles Licht – und plötz­lich befin­det sie sich auf dem Ham­bacher Fest im Jahre 1832 …

… womit natürlich auch schon verraten ist, dass es sich bei Tanja Bruskes Reihe um eine Zeit­reise-Fantasy han­delt. Dass der Hand­lungs­ort in Deutsch­land liegt und die Geschichte eng mit der Lokal­geschichte Hanaus ver­bunden ist, stellt in diesem (Sub-)Genre schon eine Besonder­heit dar. Die Kom­bination aus Zeit­reise und realer ört­licher Geschichte findet sich nach meiner Erfah­rung äußerst selten. (Im Anhang geht die Autorin auch darauf ein, wo sie bewusst von der realen Geschichte abge­wichen ist.) Im Gegen­satz dazu kann man das Alter der Prota­gonistin schon fast als typisch für der­artige Geschichten bezeich­nen. Positiv empfinde ich, dass es (zumin­dest bisher) keine roman­tische Neben­hand­lung gibt, wie es ansons­ten gerade bei weib­lichen Prota­gonisten dieses Alters­bereiches fast immer der Fall ist.

Die Zeitreise dieses Bandes vermittelt vordergründig Geschichts­wissen, doch gibt es auch einen Hand­lungs­strang um eine mysteri­öse, ganz in Schwarz geklei­dete Diebin, die ganz un­üblich für die Hand­lungs­zeit eine Hose trägt. Ver­schie­dene Hin­weise deuten darauf hin, dass auch sie eine Zeit­reisende sein könnte. Auch das Rätsel um die ver­schwun­dene Mutter der Prota­gonistin schwingt immer unter­schwellig mit. Könnte sie even­tuell die Frau in Schwarz sein? Aller­dings sollte man doch anneh­men, dass Keyra ihre eigene Mutter erken­nen würde. Auf die Auf­lösung dieser Rätsel müssen wir wohl min­destens bis zum nächs­ten Band warten.

Die Autorin bedient sich eines auktorialen Erzählers, um die Aben­teuer ihrer Prota­gonistin in einem recht sach­lichen Ton­fall darzu­bieten. Beson­ders die bereits genann­ten offenen Fragen machen neu­gierig auf die Fort­setzung(en).

Fazit:

Diese Zeitreise-Fantasy sticht vor allem mit ihrem starken Lokal­bezug aus der Masse hervor.

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Die Fahrt der Steampunk Queen

Marianne Labisch (Hrsg.), Gerd Scherm (Hrsg.)
Die Fahrt der Steampunk Queen

Die Macht der Steine

 

Klappentext:

Die Schriftstellerin Susanne Haberland verließ diese Welt am 1. April 2016. Ihre Kurz­geschich­ten und Romane spiel­ten über­wiegend in Steam­punk­welten. Zur Erin­nerung an Susanne und ihr Werk schicken Marianne Labisch und Gerd Scherm einen Schaufel­rad­dampfer, die Steam­punk Queen, gemein­sam mit zehn weiteren Autoren auf eine Reise über das Mittel­meer. Ursprüng­lich als Antho­logie geplant, wurde aus der guten und inten­siven Zusam­men­arbeit aller Betei­ligten ein Roman, dessen ein­zelne Epi­soden ein unter­halt­sames Ganzes bilden.

 

Rezension:

Beteiligte Autoren:
Marianne Labisch
Gerd Scherm
Rainer Schorm
Christian Künne
Ansgar Sadeghi
Susann Obando Amendt
Andreas Flögel
Felix Woitkowski
Sascha Dinse
Arno Endler
Frederic Brake
Eska Anders
Marianne Labisch
Gerd Scherm

Ein begabter Erfinder entdeckt Anfang des 20. Jahrhunderts beson­dere ‚Steine‘, die für einen revo­lutio­nären Antrieb ver­wend­bar sind. Eine damit aus­gestat­tete Damp­fmaschine benö­tigt nur wenige Schau­feln Kohle pro Tag. Bevor das mit dieser Tech­nik ausge­stattete Kreuz­fahrt­schiff, die Steam­punk Queen, jedoch auf Jung­fern­fahrt gehen kann, stirbt er. Seine Tochter über­nimmt die Chef-Rolle. An Bord befindet sich eine illus­tre Gesell­schaft, unter der sich aller­dings auf­fallend viele Passa­giere befin­den, die krimi­nellen Mitteln nicht abge­neigt sind. Da ver­wundert es nicht, dass sich auf­fallend viele Todes­fälle ereig­nen.

„Die Fahrt der Steampunk Queen“ ist zweifellos ein außer­gewöhn­liches Stück Litera­tur. Das fängt schon damit an, dass es im Anden­ken an eine ver­stor­bene Autorin heraus­gegeben wurde. Obwohl die einzel­nen Stories von unter­schied­lichen Autoren stam­men, ist es doch keine Antho­logie – zumin­dest keine im üblichen Sinn. Alle Geschich­ten han­deln von der Jung­fern­fahrt des Schiffes und den iden­tischen Passa­gieren. Ledig­lich die Aus­wahl, auf wem der Fokus liegt, unter­scheidet sich von Beitrag zu Beitrag. Auch erge­ben alle Kurz­geschich­ten eine durch­gehende Hand­lung. Man könnte also auch sagen, dass es sich um ein Buch handelt, dessen Kapitel von ver­schie­denen Autoren ver­fasst wurden. Dass das pri­märe Genre Steam­punk ist, ver­rät natür­lich schon der Titel. Neben dem Antrieb mit einer ver­besser­ten Dampf­maschine zeigt sich das auch darin, dass ein den Men­schen gleich­berech­tigter Android zu den Passa­gieren gehört. Die bereits erwähn­ten auf­fälligen Todes­fälle deuten natür­lich auch unzweifel­haft auf Krimi-Ele­mente hin. Aber auch Fan­tasy-Ele­mente sind vor­handen. Der Android ist nämlich nicht der einzige nicht (ganz) mensch­liche Passa­gier. Hier könnte der Hin­weis auf ver­längerte Eck­zähne als Denk­ansatz dienen. Einige Autoren gehen auch auf soziale Pro­bleme und Ent­wick­lungen der Hand­lungs­zeit (Anfang der 1920er Jahre) ein.

Trotz der unterschiedlichen Autoren ergibt sich doch eine als Ganzes wir­kende Geschichte. Eine beson­dere Erwäh­nung ver­dienen auch die Illus­trationen von Gerd Scherm.

 

Fazit:

Eine außergewöhnliche Steampunk-Geschichte mit Krimi- und Fantasy-Ele­menten für alle, die mal abseits des Einheits­breis lesen möchten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Nighthunter – 10 – Showdown am Hellsgate

Anton Serkalow
Nighthunter – 10 – Showdown am Hellsgate

Der Strippenzieher

Klappentext:

Es war einmal im Wilden Westen …

Hier draußen gibt es nicht nur Indianer und Cowboys.

Ghule, Zombies, Wendigos, Hexer und andere Diener des Bösen schwär­men über die Grenz­lande aus, und es mehren sich die Anzeichen für die bevor­stehende Apo­kalypse.

Nur der adlige Vampir Louis Royaume und sein india­nischer Gefährte, der Gestalt­wandler Geist­wolf, stellen sich gegen das dro­hende Unheil.

Die »Nighthunter«.

Selbst zwischen der Tag- und der Nachtwelt wandelnd, sind sie die letzte Hoff­nung der Mensch­heit.

Rezension:

Angehörige der Salish und der Blackfeet wollen sich zu Friedens­ver­hand­lungen treffen, doch die Abord­nung der Salish erreicht den Treff­punkt nicht. Alle wurden von einem mysteri­ösen Weißen getötet. Wäh­rend die Black­feet ver­muten, den Salish läge nichts am Frieden, gehen die ver­blie­benen Salish davon aus, dass die Black­feet ihre Stammes­ange­hörigen umge­bracht haben. Es droht zu einer großen Schlacht aus­gerech­net am Hells­gate Pass zu kommen. Ein solch großes Blut­ver­gießen ausge­rechnet hier könnte das Tor zur Unter­welt weit öffnen. Zusam­men mit dem Geist­wesen Gran’pa Flame­light­ning, das sich als Mensch getarnt unter den ermor­deten Salish befand, ver­sucht Geist­wolf das Schlimmste zu ver­hindern.

Nach dem Ausflug nach Chicago im 9. Band („Tod eines Pinker­ton“) seiner Wild-(oder wie der Autor selbst es nennt: Weird-)West-Fantasy-Reihe „Night­hunter“ kehrt Anton Serkalow in diesem Band in den (alter­nativen) Wilden Westen zurück. Dies­mal stehen India­ner und mit ihnen Geist­wolf im Fokus des Gesche­hens. Leider konnte mich die Thema­tik ver­feindeter Stämme nicht in dem Maße in ihren Bann ziehen, wie ich es von dieser Reihe sonst gewohnt bin. Erst zum Ende hin, wenn mys­teri­öse Wesen stärker in den Fokus treten, kommt das richtige „Night­hunter“-Gefühl auf. Dazu trägt sicher auch bei, dass unser Lieb­lings­vampir Louis Royaume dann wieder mit seinem india­nischen Gefähr­ten zusam­men­trifft. Das Ende (des Bandes und der Staffel) macht dann aber klar, dass unseren beiden Helden die Arbeit wohl nicht allzu schnell aus­gehen dürfte.

Was soll man nach 9 vorangehenden Bänden noch zum Stil sagen? Allen Fans der Reihe dürfte der längst ver­traut sein. Und Neu­linge sollten ohne­hin besser mit Band 1 („Die Nacht der Ghule“) ein­steigen.

Fazit:

Im Abschluss-Band der 1. Staffel stehen Indianer und deren Geister im Zent­rum des über­natür­lichen Wild-West-Gesche­hens.

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