„Lord Breakinghams Geheimnis“ in der Weihnachtsaktion

„Lord Breakinghams Geheimnis“ in der Weihnachtsaktion

Weihnachten kommt immer näher. Aber das habt ihr wahrscheinlich schon selbst bemerkt. Gerade um diese Zeit ist etwas zu verschenken natürlich fast so schön, wie selbst etwas geschenkt zu bekommen. Oder? Deshalb gibt es mein eigenes Buch „Lord Breakinghams Geheimnis“, einen Entwicklungs- und Internatsroman, vorübergehend in einer Weihnachtsaktion für nur 1,99 €. Also zögert nicht, schlagt zu, bevor das eBook wieder den vollen Preis kostet!

„Lord Breakinghams Geheimnis“ gibt es in allen Shops zum Sonderpreis,
z.B. bei Amazon, Weltbild oder Hugendubel.

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Treulose Seelen

Tim J. Radde (Hrsg.)
Treulose Seelen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Verrat!

Klappentext:
Verrat trägt vielerlei Gewänder. Ob er, gekleidet in Freundschaft, dem Nächsten in den Rücken fällt oder mit dem Schleier der Liebe das Herz betrügt. Eines ist dem gemein: Es sind treulose Seelen, die sich dieser Maskierung bedienen. Aus Furcht, Eigennutz oder Rachsucht – das ist die Frage.
14 Autorinnen und Autoren haben sich diesem vielschichtigen Thema gewidmet und ihre ganz eigene Interpretation dazu niedergeschrieben. Ob düster, zauberisch oder verträumt – für jedes (verräterische) Herz ist in dieser Anthologie etwas dabei.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Sternminztee: Ein verhängnisvoller Genuss – Anne Schmitz
Die rogodanischen Schriften: Alte Traditionen – Tim J. Radde
Wo ein Wille, da ein Dolch – Christian Milkus
SCHWERT & MEISTER: Das Licht der Welse – Florian Clever
Elesztrah: Das Versprechen des Jägers – Fanny Bechert
Die Dämonen der Stille – Joshua Tree
Erellgorh: Seelenstaub – Matthias Teut
Jamil: Der Anfang vom Ende – Farina de Waard
Der alte Magier: Verräter – Jürgen Schaaf
Der Dämon von Naruel: Der dritte Hüter – Janine Prediger
Die Magie der Bücher: Der Poet und die Nixe – Nadja Losbohm
Falaysia: Auferstanden – Ina Linger
Edingaard: Ein Rat fürs Leben – Elvira Zeißler
Arakkur: Sylons Auftrag – Pascal Wokan
Ob Hirte oder elfischer Jäger, Gauner oder König, jung oder alt – jedem kann es passieren, dass er von jemanden, dem er vertraut, verraten wird. Für die, die Glück haben, geht es zumindest halbwegs gut aus. Für andere nicht.
Auch wenn Verrat in irgendeiner Form natürlich in zahlreichen Farasy-Stories vorkommt, ist eine ganze Anthologie zu diesem Thema sicher außergewöhnlich. Da kann es natürlich nicht allzu sehr verwundern, dass die wenigsten der enthaltenen Kurzgeschichten ein Happyend haben. Da ich normalerweise Geschichten bevorzuge, die zumindest für die Protagonisten einen positiven Ausgang haben, macht es mir diese Anthologie also nicht gerade leicht. Selbst die Beiträge, deren Enden mit überhaupt nicht gefallen, sind fast ausnahmslos gut geschrieben. Dass mir das Ende nicht gefällt, macht eine Geschichte natürlich nicht automatisch schlecht. Deshalb will ich mich hier nur auf die beschränken, die mich auch inhaltlich überzeugen konnten. Was die wohl für ein Ende haben?
In „Edingaard: Ein Rat fürs Leben“ von Elvira Zeißler weiß ein junges Mädchen nach dem Tod seiner Mutter nicht, wie es weitergehen soll. Als ein ‚guter Freund‘ der Mutter auftaucht, scheint sich die Zukunft zum guten zu wenden. Oder?
Ina Linger erzählt in „Falaysia: Auferstanden“ von einem jungen Mann, den der verstorbene Clanführer als seinen Nachfolger sah. Dach dieses Amt erscheint natürlich auch anderen erstrebenswert.
Anne Schmitzs „Sternminztee: Ein verhängnisvoller Genuss“ widmet sich einem jungen Hirten, der hin und wieder Besuch von einem geheimnisvollen Fremden erhält. Darüber, dass es in der Gegend auch ein sagenhaftes fremdes Volk geben soll, macht er sich dagegen keine Sorgen.

Fazit:
Diese Fantasy-Anthologie thematisiert der Verrat. Happyends bleiben dabei leider eine Ausnahme.

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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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JOSH CARTER und der Meister des Labyrinths

Markus Schütte
JOSH CARTER und der Meister des Labyrinths

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Abenteuer in Chuartan

Klappentext:
Nach der Trennung der Eltern, sind der 14-jährige Joshua und seine Mutter aus den USA nach Deutschland zurückgekehrt. Vom Einrichten entbunden, erkundet er mit dem Fahrrad die neue Nachbarschaft – als er dabei auf die Jungs PJ und Gordo trifft, ahnt er nicht, was ihm noch bevorsteht.
Er schließt sich den Beiden an, Freaky-Trudie hinterherzuspionieren, der sie bis in das abgebrannte Nationalmuseum folgen. Dort finden sie das Mädchen mit einem alten Buch vor einem Standspiegel, irgendwas murmelnd.
Plötzlich wird sie in den Spiegel gezogen und als die Jungs ihr helfen wollen, werden alle vier von diesem verschluckt. Dort beginnt ein Spiel, das sie eigentlich nicht gewinnen können…
Werden die vier unfreiwilligen Freunde, zu einem Team zusammenwachsen? Und werden sie den Meister des Labyrinths besiegen können?
Begib Dich auf eine ungewöhnliche und gefahrenreiche Reise

Rezension:
Der in Florida aufgewachsene Josh ist in Deutschland, der Heimat seiner Mutter, noch fremd. Bei einem Ausflug in die Stadt bemerkt er Jungen, die einem Mädchen hinterherspionieren. Neugierig folgt er ihnen. In den Ruinen eines Museums beobachten Josh und die beiden anderen Jungen, wie das Mädchen von einem Spiegel verschluckt wird. Als sie ihm helfen wollen, passiert ihnen das gleiche. Auf der anderen Seite des Spiegels landen alle in Chuartan, wo sie einige Abenteuer bestehen müssen, um einen Rückweg zu finden – hoffen sie zumindest.
Dass Jugendliche (oder in manchen Fällen auch Erwachsene) durch Artefakte unterschiedlichster Art in eine andere Welt versetzt werden, ist ein in der Urban-Fantasy-Literatur nicht gerade seltenes Phänomen. Trotzdem gelingt es immer wieder Autoren, dieser Ausgangssituation neue Aspekte abzugewinnen. So auch Markus Schütte in seinem Roman um seinen 14-jährigen Protagonisten Joshua Carter. Eine Besonderheit ist hier, dass sich die 4 Reise- und Schicksalsgefährten zu Beginn fremd beziehungsweise nur recht lose bekannt sind. Während Josh und das Mädchen Anna dem Leser jedoch schnell sympathisch werden, fällt das bei den beiden ‚Verfolgern‘ Pedro und Frank erheblich schwerer. Auch wenn beide im Verlauf des Abenteuers noch Gelegenheit bekommen, ihre Stärken zu zeigen, wirken sie von den Charakterzügen und Eigenarten her deutlich überzeichnet.
Der Autor wirft seine Leser ohne nennenswerte Kennenlernphase direkt ins Abenteuer einer Weltenreise hinein. Selbst Näheres zum Protagonisten wird erst im Laufe des Abenteuers verraten. Die Konzentration liegt dabei eindeutig auf den abenteuerlichen, teilweise lebensgefährlichen Erlebnissen, die die Jugendlichen zu be- und zu überstehen haben. Hier liegen auch definitiv die Stärken dieses Buches. Die nachdenklichen Momente und Erzählungen aus der Vergangenheit der Charaktere fallen dagegen deutlich ab. Dabei bieten die in der Ich-Form des Protagonisten erzählten Geschehnisse durchaus auch humorvolle Momente, wobei in besonderem Maße der sehr schräg angelegte Charakter „Holla, die Waldfee“ erwähnt werden muss.
Alle, die sich für Jugendbücher und Weltenreisen begeistern können, sollten diesem Buch mal einen Blick gönnen.

Fazit:
Diese abenteuerliche und teilweise humorvolle Jugend-Urban-Fantasy kann Genre-Freunde trotz einiger kleiner Mängel durchaus ansprechen.

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Blutsdämmerung – 1 – Licht und Schatten

Tanja Rauch
Blutsdämmerung – 1 – Licht und Schatten

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Der rote Saft

Klappentext:
Die neunzehnjährige Tamara ist verzweifelt, denn mit ihr stimmt etwas nicht! Und es ist so absurd, dass sie mit niemandem darüber reden kann. Als Kind wäre sie nach einem Unfall fast gestorben und seitdem beginnt ihr Körper sich zu verändern. Als sie glaubt langsam den Verstand zu verlieren, trifft sie auf den geheimnisvollen Max und bekommt endlich die lang ersehnten Antworten. Doch damit fangen die Probleme erst an…

Rezension:
Nachdem Tamara als 11-jährige schon beinahe unerwartet eine schwere Verletzung überlebt hat, ist sie nahezu unkaputtbar. Doch als sie die Schule hinter sich und einen anscheinend ganz brauchbare Job gefunden hat, spielen ihre Sinne verrückt. Kaum findet sie einen Mann attraktiv, spielt ihre Verdauung verrückt. Auch an ihren Wahrnehmungen zweifelt sie wiederholt. Erst ein Fremder kann ihr dieses Sinneswirrwar erklären. Und diese Erklärung macht es Tamara auch nicht wirklich leichter. Eigentlich bleibt ihr keine Wahl, doch was sie tun muss, zerstört jegliche sozialen Kontakte, die sie bisher hatte.
Tanja Rauch thematisiert in ihrer Urban-Fantasy-Reihe „Blutsdämmerung“ die Probleme einer jungen Frau, der keine Wahl bleibt, als sich zur Vampirin umwandeln zu lassen. Der Blickwinkel einer Neu-Vampirin, die sich erst mit ihren neuen Fähigkeiten und Bedürfnissen anfreunden muss, ist nicht uninteressant. Der Autorin gelingt es, diesem Punkt spannende Entwicklungen abzugewinnen. Leider gibt es im Verlauf dieses 1. Bandes jedoch auch Handlungsabschnitte, in denen das Geschehen über längere Zeiträume nur vor sich hin plätschert. Auch darauf, zwischenzeitlich eine ziemlich seichte Lovestory einzubauen, verzichtet Tanja Rauch leider nicht. Da die Handlung zum Ende dieses Bandes jedoch deutlich anzieht, könnte sich diese Reihe in den kommenden Bänden durchaus interessant weiterentwickeln – vorausgesetzt, der Autorin gelingt es, sich stärker auf die eigentliche Handlung zu fokussieren.

Fazit:
Der Start in eine neue Urban-Fantasy-Reihe, der es in diesem Auftaktband noch nicht gelingt, das volle Potenzial auszuschöpfen.

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Zwielicht – 1

Michael Schmidt, Christian Weis, Bernard Shaw, Jakob Schmidt, Rainer Innreiter, Achim Hildebrand, Peter Nathschläger, David Grashoff
Zwielicht – 1

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Zwischen Licht und Schatten

Klappentext:
»Zwielicht« Dämmriges Licht, verschwommene Konturen. Die Realität hat einen Riss. Aus ihr heraus treten fünfzehn Geschichten: Zum Nachdenken anregend, beängstigend, erschreckend.
»Zwielicht« Das neue Magazin für unheimliche Literatur

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Christian Weis – Im Abgrund
Bernard Craw – Erwachen
Jakob Schmidt – Eine andere Wildnis
Rainer Innreiter – Sieben Katzenleben
Achim Hildebrand – Margit
Peter Nathschläger – Die Wölfe von Nebraska
David Grashoff – Der Autobahn-Heiland
Marcus Richter – Meer der Halme
Markus Niebios – Warten
N. T. Neumann – Das unterste Fundbüro
Markus Saxer – Das weiße Gesicht
Walter Diociaiuti – Sexy Sadie
Michael Schmidt – Volldampf voraus!
Tobias Bachmann – Kaleidoskop der Seele
Torsten Scheib – Götterdämmerung
Enthaltene Hintergrund-Beiträge:
Daniel Neugebauer – Montague Rhodes James und die Gespenstergeschichte
Martin Strasser – Der vergessene Wolfkind
Martin Strasser – Die Magie der Außenseiter
Michael Schmidt – Vincent Preis 2007
Menschliche Ängste in ihren unterschiedlichsten Formen entwickeln sich für die Protagonisten zu Horror-Abenteuern. Die Folgen eines Autounfalls, eine unbeglichene Schuld, rätselhaftes Wolfsgeheul oder ein entführtes Kind bilden die Ausgangssituationen der diversen Geschichten.
„Zwielicht“ ist keine klassische Anthologie, sondern versteht sich selbst als Horrormagazin. Das zeigt sich auch daran, dass außer den 15 Kurzgeschichten auch Beiträge über die Horrorliteratur und (mehr oder weniger) bekannte Vertreter des Genres enthalten sind. Obwohl mittlerweile schon die 12. Ausgabe angekündigt ist, hatte ich bisher noch keinen Kontakt zu dieser Anthologiereihe beziehungsweise diesem Magazin, um bei der Selbsteinschätzung zu bleiben. Daraus folgt auch, dass der von mir gelesene Band 1 schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, denn er ist bereits 2009 erschienen, was auch den enthaltenen Artikel zum Vincent Preis 2007 erklärt.
Während die Hintergrund-Beiträge durchweg interessant waren und mir einiges Neues vermitteln konnten, konnten mich von den 15 Kurzgeschichten leider nur 2 überzeugen, nämlich „Eine andere Wildnis“ und „Götterdämmerung“. Alle anderen gingen entweder an meine Erwartungen vorbei, erscheinen mir nicht wirklich rund oder hatten erzählerische Mängel. Deshalb konzentriere ich mich hier auf die beiden in meinen Augen gelungenen Beiträge:
In „Eine andere Wildnis“ erzählt Jakob Schmidt von einem alten Mann, der einsam auf einer Berghütte lebt. Doch sowohl seinem Sohn, der ihn jeden Monat besucht, als auch seinem treuen Hund umgeben Geheimnisse.
Torsten Scheib führt den Leser mit „Götterdämmerung“ in ein eigentlich rein menschliches Familiendrama, bei dem sich überraschend Verbindungen zu nicht real erklärbaren Vorgängen ergeben. Die nordische Mythologie spielt hier eine überraschende Rolle.
Obwohl mich der Großteil der enthaltenen Kurzgeschichten nicht wirklich begeistern konnte, halte ich das Konzept der Mischung von Horror-Stories und Hindergund-Artikeln für tragfähig. Eventuell werde ich mir gelegentlich mal eine der späteren Ausgaben ansehen und überprüfen, ob mich die dortige Auswahl an Geschichten besser überzeugen kann.

Fazit:
Das überzeugende Konzept einer Horror-Anthologie mit Hintergrund-Berichten leidet unter einer eher schwachen Auswahl an Kurzgeschichten.

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Der Stern des Seth

Amalia Zeichnerin
Der Stern des Seth

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Der Lord und der Gott

Klappentext:
England, 1885. Lord Eavesfield erteilt einen Auftrag für eine Expedition: Ein Erfinder, ein Wissenschaftler, ein Archäologe, eine Journalistin und ein kriegsversehrter Sergeant sollen für ihn ein altägyptisches Artefakt finden – ausgerechnet im Sudan, der von einem Bürgerkrieg zerrüttet wird. Doch was für Pläne hat ihr Auftraggeber mit diesem Artefakt? „Der Stern des Seth“ ist ein in sich abgeschlossener Steampunk-Abenteuer-Roman.

Rezension:
Die Journalistin Gemma Hawthorne erhält eine unerwartete Einladung auf das Anwesen Lord Eavesfields. Schon auf dem Bahnhof stellt sie fest, dass sie nicht die einzige ist. Mehrere Männer unterschiedlichster Professionen haben identische Einladungen enthalten, obwohl sie (mit Ausnahme des Erfinders Goldstein) den Lord überhaupt nicht kennen. Im Haus des Lords bietet der den Eingeladenen unumwunden an, für ihn eine Expedition nach Ägypten und in den Sudan zu unternehmen, um ein Relikt aus der Zeit der Pharaonen zu bergen und zu ihm zu bringen: den Stern des Seth. Dafür bietet er eine fürstliche Bezahlung an. Trotz der Gefahren – schließlich herrscht dort gerade Krieg – lassen sich alle überzeugen. Die wahren Gefahren liegen jedoch an ganz anderer Stelle, doch das erkennen die Teilnehmer der Expedition erst, als sie nicht mehr zurück können.
Amalia Zeichnerin platziert ihr Steampunk-Fantasy-Abenteuer in ihrer Version des viktorianischen Englands, in welcher auch schon ihre „Berlingtons Geisterjäger“-Trilogie angesiedelt ist. Im Gegensatz zur Trilogie verzichtet sie hier allerdings darauf, homophile Beziehungen zu thematisieren. Hauptprotagonistin ist dabei die junge Journalistin Gemma Hawthorne, die es in dieser Zeit schwer hat, sich gegen ihre männlichen Kollegen zu behaupten. Gewöhnlich darf sie der Redaktion nur Gesellschaftsklatsch und höchstens mal einen Bericht über eine Séance abliefern. Da kommt ihr die Chance auf ein derartiges Abenteuer natürlich recht. Bei ihren Mitreisenden sind es unterschiedliche Gründe, die sie zur Teilnahme bewegen. Die Autorin legt den Schwerpunkt der Geschichte eher auf die Fantasy- und Abenteuer-Aspekte, während Steampunk-Elemente zwar immer wieder vorkommen, dabei aber selten im Fokus stehen.
Während der Beginn der Expedition recht geradlinig verläuft, könnte man sich während des Lesens wundern, dass das gesuchte Artefakt zu einem recht frühen Handlungszeitpunkt aufgefunden wird. An dieser Stelle kommen Zweifel auf, ob es sich wirklich um den gesuchten Gegenstand handelt. Dann nimmt die Handlung allerdings eine ganz andere, völlig unerwartete Wendung – und die eigentliche heiße Phase der Story fängt erst an. Mit derartigen Tricks schafft es die Autorin, eine wirklich interessante und spannende Geschichte abzuliefern, die bei allen Genre-Freunden Gefallen finden dürfte.

Fazit:
Allen, die Fantasy, Abenteuer und einen Schuss Steampunk mögen, kann dieser Roman empfohlen werden.

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Trywwidt – 3 – Auf dem Pfad der Nacht

Klara Bellis
Trywwidt – 3 – Auf dem Pfad der Nacht

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Die einsame Burg

Klappentext:
Band 3 der Abenteuer um die Elfe Trywwidt
Käferkacke! Kaum lässt Trywwidt die Vampire für zwei Minuten alleine, versinkt alles in Blut und Chaos. Trotzdem ist die Elfe wild entschlossen, ihrem vampirischen Freund Korwin Schwarzvogel aus der Patsche zu helfen – auch wenn er ihre Hilfe dankend ablehnt.
Ein mysteriöser Killer wütet unter Vampiren wie Menschen. Eine Bedrohung für die Gemeinschaft der Vampire, die Korwin viel zu lange unterschätzt. Für Trywwidts Freunde scheint der Pfad der Nacht direkt in den blutigen Schlund des Verderbens zu führen. Um Korwin und seine Verbündeten zu retten, greift Trywwidt tief in die Trickkiste der Elfen. Dabei läuft sie Gefahr, eine Grenze zu überschreiten, die bisher unantastbar erschien.
Hinweis für Allergiker: ACHTUNG! Dieses Buch enthält Spuren von Vampiren und Elfen. Die eine oder andere blutige Szene lässt sich deshalb nicht vermeiden. Und an ein paar Stellen knistert es sogar gewaltig. Bei dieser Art von Knistern handelt es sich nicht um morsche Buchseiten.

Rezension:
Punkelfe Trywwidt und Korwins menschliche Sekretärin und Freundin Ira sind entsetzt, als sie gemeinsam vor dem Fernseher sitzen. Korwin und Alex machen Urlaub, und wenn sich die beiden Frauen nicht täuschen, können sie den Reiseweg der Vampire an den Nachrichtenmeldungen nachvollziehen. Täglich werden mysteriöse Todesfälle gemeldet. Auch wenn es immer Verbrecherkreise trifft, können sie das nicht gutheißen. Kaum sind die beiden Vampire jedoch zurück, melden sich wieder die altbekannten Sorgen zu Wort. Der extrem antivampirisch eingestellte Wissenschaftler samt seiner unsympathischen Wachmannschaft macht ihnen schon wieder Probleme. Und den Vampir, der sich zum Herrscher eines Vampirreichs aufschwingen will, ist auch noch nicht enttarnt. Da kann Korwin für die pazifistische Einstellung der Elfe und seiner Mitarbeiterin wenig Verständnis aufbringen. Obendrein hält Trywwidt schon wieder eine ihrer verrückten Ideen parat.
Mit diesem 3. Band präsentiert Klara Bellis den Abschluss ihrer „Trywwidt“-Trilogie, die die grundeinstellungsbedingten Verständigungsschwierigkeiten zwischen Elfen, Vampiren und Menschen augenzwinkernd thematisiert. Trywwidts Elfenwelt spielt diesmal eine deutlich kleinere Rolle als in den vorhergehenden beiden Bänden. Stattdessen stehen die internen Konflikte der Vampirwelt im Zentrum der Handlung. Außerdem tritt eine unerwartete neue Gegnerin der Vampire in Erscheinung. Dafür nähern sich bisherige Widersacher den Vampiren unerwartet an.
Wie schon in den bisherigen Abenteuern der überdrehten Elfe und des harmoniesbemühten Blutsaugers gelingt es der Autorin auch in diesem finalen Band der außergewöhnlichen Urban-Fantasy-Reihe wieder ein humorvolles Abenteuer fernab aller Clichés abzuliefern, dass auch Lesern gefallen dürfte, die sich ansonsten weniger für Protagonisten mit spitzen Eckzähnen oder langen Ohren begeistern können. Verbunden mit dem sehr gut lesbaren Stil macht das diese Reihe zu einer Perle der deutschen Urban Fantasy.

Fazit:
Wenn Elfen und Vampire gemeinsam antreten, der Welt den Arsch zu retten, sorgt das beim Leser für unterhaltsame Stunden.

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Das Erbe der Macht – 14 – Chronikblut

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 14 – Chronikblut

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Unsichtbarkeit

Klappentext:
Um Alex zu retten, gibt es nur eine Chance: Er muss entführt werden. Jen, Kevin, Chris und Max dringen in die Holding ein, doch der Plan geht gnadenlos schief. Unterdessen begibt sich Leonardo auf die Suche nach Informationen zu Bran, nicht ahnend, dass dieser noch lebt und längst dabei ist, seine Macht auszubauen.

Rezension:
Unter Führung Jens entschließen sich Alexʼ Freunde, diesen aus der Abschirmung Johannas zu entführen. Schnell stellt sich heraus, dass dabei alles schiefgeht, was nur schiefgehen kann. Unterdessen verfolgt Leonardo andere Spuren und trifft dabei auf Clara. Überrascht stellen beide fest, dass sie gemeinsam in Cixis Erinnerungen geraten sind. Doch das könnte sich als Falle herausstellen.
In diesem Band konzentriert sich Andreas Suchanek ganz auf die beiden Teilhandlungen um die gefakete Entführung Alexʼ und um Cixis Erinnerungen. Alle anderen Schauplätze bleiben derweil nur Randnotizen. Während der Alex-Plot dabei hauptsächlich für Action sorgt, gewinnen Leonardo und Clara tiefe Einblicke in die über lange Zeit eingefädelten Intrigen Brans, denen die Lichtkämpfer über Jahrhunderte unbewusst zugearbeitet haben. Am Ende bleibt der Leser (wieder einmal) ratlos zurück, wie es an beiden Fronten weitergehen könnte.
Dachte man am Ende des vorhergehenden Bandes noch, es wäre relativ offensichtlich, wie die Fronten in der näheren Zukunft verlaufen, schafft es der Autor in Band 14 schon wieder, alles auf den Kopf zu stellen. Plötzlich ist es alles andere als eindeutig, welche der vergangenen Handlungen unter dem Licht der neuen Erkenntnisse betrachtet richtig oder falsch waren. Erneut schafft es Andreas Suchanek, seine Leser nägelkauend der Fortsetzung harren zu lassen.

Fazit:
Die Urban-Fantasy-Reihe um die Lichtkämpfer im spanischen Castillo bleibt weiterhin interessant und extrem spannend.

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Mystery Girls – 3 – Der Engelsfunke

Lucy May
Mystery Girls – 3 – Der Engelsfunke

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Das Fan-Girl

Klappentext:
Wenn das Schicksal dir einen Engel schickt …
Romantasy zum Verlieben für alle Fans von Marah Woolf und Diana Dettmann
Die schüchterne Amy McMillan würde sich am liebsten verstecken. Bis ihr Leben eines Tages komplett auf den Kopf gestellt wird: Sie trifft auf ihren Schwarm Matt, seines Zeichens Superstar und – zu Amys Enttäuschung – leider ein arrogantes Ekel. Wenige Stunden später hat Matt einen schweren Autounfall und stirbt noch im Krankenhaus. Doch er erhält die Chance, ins Leben zurückzukehren und dafür benötigt er Amys Hilfe. Denn sie ist die einzige, die ihn als Engel sehen kann. Kann Matt mit Amys Hilfe wieder ins Leben zurückfinden und mit seiner turbulenten Vergangenheit abschließen?
Der Engelsfunke ist ein in sich abgeschlossener Band und kann unabhängig von Das Erbe und Der Neuanfang gelesen werden.

Rezension:
Amy besucht eine teure Privatschule, legt im Gegensatz zu den meisten ihrer Mitschülerinnen allerdings nicht viel Wert auf die schickeste Mode. Genau wie fast alle Mädchen ihrer Klasse ist sie aber in den Popstar Matt M. verknallt. Als der in London auftritt, schleust ihre Tante sie als Hilfskraft in das Hotel ein, in dem der Sänger residiert. Bei ihrem kurzen Zusammentreffen mit dem Star wird ihr allerdings schnell klar, dass der Star privat ein Ekel und vollkommen unleidlicher Idiot ist. Als Matt M. kurz darauf einen Autounfall hat und ins Koma fällt, erscheint er der Person, die als letzte mit ihm gesprochen hat, als Engel. Und diese Person ist ausgerechnet Amy.
Auch wenn es der Klappentext schon verrät, irritiert es doch etwas, dass der 3. Band nach 2 Bänden, die unmittelbare Fortsetzungen waren, eine völlig eigenständige Geschichte erzählt. Einen 2-Teiler und eine eigenständige Geschichte zusammen als Reihe zu vermarkten, halte ich nicht unbedingt für der Weisheit letzten Schluss. Diese Marketingstrategie sollten Autorin und Verlag vielleicht noch mal überdenken.
Wie schon bei den beiden vorhergehenden, inhaltlich nicht mit diesem verbundenen Bänden lässt sich Lucy May auch hier wieder recht viel Zeit, bis die Handlung ‚rund läuft‘. Wirklich interessant wird es erst, als Matt als Engel auf Zeit auf Amy trifft und damit das Fantasy-Element in Erscheinung tritt. Die Versuche beider, mit dieser Situation zurechtzukommen und Matt damit das Erwachen aus seinem Koma zu ermöglichen, stellen dann eine gelungene Fantasy-Story dar. Anders als das Signalwort „Romantasy“ im Klappentext erwarten beziehungsweise befürchten lässt, bahnt sich allerdings nie eine derartige Beziehung an. Das einzig romantische sind Amys Schwärmereien ganz am Anfang des Buches. Auffallend ist ein Fehler, der sich mehrfach wiederholt durch das Buch zieht. In Amys Schule wird immer wieder das Wortspiel Schüler – Schülerin aufgegriffen, obwohl das Buch in London handelt und dieses Gentern des Wortes in der englischen Sprache überhaupt nicht möglich ist.
Alles in allem stellt dieser Band der „Mystery Girls“-Reihe eine interessante Fantasy-Handlung in Kombination mit den altersbedingten Problemen eines Jugendbuches dar und ist für Leser beider Genres lesenswert, zumal auch eher ungewöhnliche Themen aufgegriffen werden.

Fazit:
Dieser gut lesbare Band der jugendlichen Urban-Fantasy-Reihe enthält keinerlei inhaltliche Bezüge zu den bisherigen beiden Bänden.

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