Götterverse – 1 – Arthemos‘ Klagelied

Christina Krüger
Götterverse – 1 – Arthemos‘ Klagelied

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Eier-Sorgen

Klappentext:
Die Zwillinge Siran und Avina haben sich die Studienreise mit ihrem Lehrmeister, dem Heiler Haron Salbwis, deutlich harmloser vorgestellt. Doch durch einen ungeschickten Dieb, den spitzohrigen Akhari-Prinzen Darian, werden sie mitten in eine königliche Verschwörung verstrickt. Darian ist auf der Flucht vor seinem Onkel, der ihm den Mord an seinem Vater angehängt hat. Der Prinz ist nun auf die Hilfe der Menschen angewiesen, die er von seiner Unschuld überzeugen kann. Werden sie es aus diesem Strudel unglücklicher Zufälle und unverhoffter Begegnungen herausschaffen? Begleite die jungen Helden durch eine raue Fantasy-Welt voller Gefahren und mystischer Kreaturen.

Rezension:
Nachdem sein Vater ermordet wurde, wird Prinz Darian des Vatermordes verdächtigt. Er muss vor seinem Onkel, der es selbst auf den Thron abgesehen hat, fliehen. Schwerverletzt wird er von den Zwillingen Avina und Siran, die sich zusammen mit ihrem Lehrmeister auf einer Studienreise befinden, gefunden. Sie glauben an seine Unschuld und beschließen, ihn mitzunehmen. Die Reise wird abenteuerlich, woran Sklavenhändler, Drachen und Silberfang-Wölfe nicht unschuldig sind.
Die Fantasy-Welt, in der Christina Krüger ihre mit diesem Band startende „Götterverse“-Reihe ansiedelt, wirkt einerseits typisch für derartige Fantasy-Stoffe, unterscheidet sich andererseits aber doch deutlich vom Gewohnten. Diese Welt einer Zeitepoche zuzuordnen, fällt schwer. Obwohl sie nicht neuzeitlich wirkt, fehlen auch die in der Fantasy sonst verbreiteten mittelalterlichen Elemente größtenteils. Während die 16-jährigen Zwillinge menschlich sind, ist der Prinz ein Akhari, was in vielem an die im Genre beliebten Elfen erinnert. Intrigen am akharinischen Königshof treffen auf die Probleme ‚normaler‘ Leute.
Interessanterweise ist es beim gemischten Zwillingspaar das Mädchen, dem die Autorin die abenteuerlustige Rolle zukommen lässt. Ansonsten wirken die 3 Protagonisten bisher etwa gleichwertig und -wichtig. Obwohl sich die Handlung stellenweise natürlich einem der Reisegefährten zuwendet, kann man vom Handlungsaufbau her kaum von einem Point-of-View-Wechsel sprechen. Ohnehin erzählt die Autorin ihre Geschichte komplett aus einer Beobachterperspektive.
Nachdem das interessante Fantasy-Abenteuer über den Großteil der Geschichte fast lückenfrei erzählt wurde, wirkt das Ende des Bandes beinahe etwas gehetzt. Man könnt hier den Eindruck gewinnen, dass die Autorin schnell zum Cliffhanger kommen wollte, der auf den nächsten Band vorbereitet. Auf diesen darf der Leser allerdings durchaus gespannt sein.

Fazit:
Ein Fantasy-Abenteuer um 3 junge, charakterlich deutlich unterschiedliche Charaktere, die auf menschliche und tierische Gefahren treffen.

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Die Glas-Trilogie – 1.5 – Lügen haben spitze Zähne

Heiko Hentschel
Die Glas-Trilogie – 1.5 – Lügen haben spitze Zähne

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Der bebende Wagen

Klappentext:
Ravenbrück, 22. Dezember 1811: Schon seit Tagen arbeitet Moritz an einem Weihnachtsgeschenk für seine 6-jährige Schwester Konstanze, dankbar für die Ablenkung von den albtraumhaften Erlebnissen auf dem schwarzen Schiff der Komtesse. Konstanze erfindet haarsträubende Geschichten, um Moritz von seinem Arbeitsplatz wegzulocken und einen Blick hinter den Vorhang werfen zu können. Das ruft allerdings ein Monster der ganz anderen Art auf den Plan, das schon bald sein Unwesen im Dampfwagen treibt …

Rezension:
Nach den abenteuerlichen Erlebnissen auf dem Schwarzen Schiff lebt Moritz zusammen mit seiner kleinen Schwester und Helene im Dampfwagen. Eigentlich will er für Konstanze ein Weihnachtsgeschenk basteln, doch plötzlich geht alles drunter und drüber. Rückt ihnen etwa schon wieder ein Monster auf die Pelle?
Nach dem Reihenauftakt „Das hungrige Glas“ schiebt Heiko Hentschel diese Kurzgeschichte als vorweihnachtlichen Pausenfüller für die Wartezeit bis zu Band 2 der Reihe ein. Nachdem sie in Band 1 eher eine Randfigur – wenn auch Moritzʼ Motivation – war, nimmt die kleine Konstanze in dieser Geschichte eine etwas aktivere Rolle ein. Nach den Gefahren des regulären Bandes hat das Monster dieser Kurzgeschichte einen etwas augenzwinkernden Charakter.
Am Stil des Autors ändert das natürlich wenig. Allerdings eignet sich diese Shortstory auch für jüngere Leser, denen die Abenteuer in Band 1 vielleicht noch etwas zu gruselig wären.

Fazit:
Die kleine Schwester des Protagonisten ist nicht das Monster – aber schuld an diesem.

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Xenia: Abenteuer in Peru

Jochen Peter Ihle
Xenia: Abenteuer in Peru

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Das blaue Wunder

Klappentext:
Peru ist ein Land voller Abenteuer. Das Leben der alten Kulturen, wie der Inka, faszinieren einem genauso wie die Wälder des Amazonas, Machu Picchu oder die Nasca- Linien. Aber gab es vor den Inkas und Paracas noch eine frühere, unbekannte Kultur? Auf der Suche nach den Steinen von Ica entdecken zwei Deutsche Etwas, was die Geschichte der Menschheit verändern wird.

Rezension:
Urlaub. Und diesmal soll es richtig in die Ferne gehen. Peru heißt das Ziel. Was gibt es da nicht alles zu sehen? Speziell die rätselhaften Nasca-Linien interessieren Xenia und ihren Mann. Dass sie auf etwas noch viel Spannenderes stoßen werden, können sie da noch nicht ahnen.
Jochen Peter Ihles Buch wird als Abenteuerroman vermarktet. Das trifft es allerdings nur eingeschränkt, denn ein Abenteuer im eigentlichen Sinn erleben der (namenlose) Ich-Erzähler und seine Frau Xenia nicht. Stattdessen entwickelt dich die Geschichte in ihrem Verlauf in Richtung SciFi, doch alleine diese Information ist eigentlich schon ein kleiner Spoiler. Trotzdem halte ich sie für notwendig, um das Buch korrekt einschätzen zu können.
Aber beginnen wir der Reihe nach. Zu Beginn des Buches wirkt die Geschichte beinahe wie eine sehr nüchtern gehaltene Reisebeschreibung, in der sowohl die Anreise als auch das Abklappern der üblichen Touristen-Hotspots abgehandelt werden. Das ändert sich allerdings grundlegend, nachdem die beiden Protagonisten auf rätselhafte Steine stoßen. Die berühmten Nasca-Linien dienen dabei als Aufhänger der eigentlich erst hier richtig beginnenden Story.
Wie bereits erwähnt, lässt der Autor seinen namenlos bleibenden Protagonisten die Geschichte erzählen. Der Stil bleibt dabei für einen Roman sehr sachlich und unaufgeregt, fast schon berichtsartig. Inhaltlich dürfte dieses Buch eher SciFi- als Abenteuer-Leser ansprechen. Für erstere können die der Handlung zugrundeliegenden Ideen allerdings durchaus interessant sein.

Fazit:
SciFi meets Prä-Astronautik. Erich von Däniken würde dieses Buch wahrscheinlich lieben.

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Hauptgewinn

Susanne Benk
Hauptgewinn

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Lösungswort: Schwiegermutter

Klappentext:
Das Lösungswort war Schwiegermutter
Nina liebt Frank. Das will sie ihm heute gestehen. Doch Frank plagen andere Sorgen. Als leidenschaftlicher Gewinnspielteilnehmer hat er gerade eine Pechsträhne. Und dann kommt auch noch seine Mutter zu Besuch. Die durchschaut Ninas Absichten sofort und macht ihr ein ungewöhnliches Angebot.

Rezension:
Nina und Frank sind nicht gerade die typischen Gewinnertypen. Sie ist gerade arbeitslos, er versucht sich mit Gewinnspielen über Wasser zu halten. Trotzdem will Nina Frank ihre Liebe beichten. Doch das läuft anders als erwartet.
Das Typische an den Kurzgeschichten aus der booksnacks-Reihe ist, dass sie meist wirklich kurz sind. In dieser Hinsicht stellt Susanne Benks humorvolle Story mit ihren nur etwa 8 Seiten Handlung keine Ausnahme dar. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich das Ende nicht ganz verstanden habe, kann die Geschichte mit ihren beiden schrägen Protagonisten überzeugen. Deren Eigenheiten – wenn man es so nennen will – sind deutlich wichtiger als die Handlung an sich. Eines wird der Leser bei diesem booksnack mit Sicherheit gewinnen: ein breites Grinsen im Gesicht.

Fazit:
Lustig ist diese Geschichte, doch leider auch sehr kurz.

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Jim Tayler – 1 – Jim Tayler und das Geheimnis der Planeten

Alex Hill
Jim Tayler – 1 – Jim Tayler und das Geheimnis der Planeten

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Der mysteriöse Hauslehrer

Klappentext:
Ende des neunzehnten Jahrhunderts lebt der fünfzehnjährige Waisenjunge Jim Tayler auf der Straße. Als drei üble Gestalten Jim auf ein Schiff verschleppen wollen, rettet ihn Lord James Nightingale und nimmt ihn bei sich auf. Beide geraten in ein Abenteuer, das mit der Vergangenheit Lord Nightingales zusammenhängt, und in dem der mysteriöse Lord Blackwood eine undurchsichtige Rolle spielt. James und Jim ahnen nicht, dass ein dunkler Dämon im Hintergrund die Fäden zieht, dessen Ziel es ist, sieben Steine in seinen Besitz zu bringen, die die Kräfte von sieben Planeten in sich vereinen.
Ein spannendes Fantasy-Abenteuer für jedes Alter, abgeschlossener Band 1 der vierteiligen Reihe.

Rezension:
Seit er aus dem Waisenhaus geflohen ist, lebt der 15-jährige Jim auf den Straßen Londons. Als ein paar fragwürdige Typen ihn gewaltsam für ein Schiff anheuern wollen, kommt ihm unerwartet der reiche Lord Nightingale zu Hilfe, der zu später Stunde im Hafengebiet unterwegs ist, weil in letzter Zeit wiederholt in seine Lagerhäuser eingebrochen wurde. Der beschließt, Jim bei sich aufzunehmen. So gerät Jim zusammen mit seinem Gönner in ein mysteriöses Abenteuer um die magischen Planetensteine, die aus einem Kloster im Himalaya gestohlen wurden.
Im 1. Band seiner Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer-Reihe führt uns Alex Hill ins London des späten 19. Jahrhunderts. Das Leben für elternlose Straßenkinder ist her nicht nur hart, sondern auch gefährlich. So kann der Protagonist dieser Reihe froh sein, dass ihn ein reicher Adliger unter seine Fittiche nimmt. Soweit könnte das Buch ein ‚normales‘ historisches Jugendabenteuer sein. Die Fantasy-Elemente werden dem Leser erst etwas später bewusst. Magische Steine, ein Dämon und eine Sibylle bilden die Hintergründe der sich ergebenden Fantasy-Handlung, in die der Titelheld der Reihe und sein väterlicher Freund verstrickt werden. Trotzdem steht das historische Abenteuer zumindest in diesem Band stärker im Fokus als der phantastische Background. Der Angabe im Klappentext, dass sich Jims Abenteuer auch für erwachsene Leser eignet, kann man dabei durchaus zustimmen.
Der Autor lässt seinen Protagonisten den größten Teil der Geschichte in der Ich-Form erzählen. Lediglich in Szenen, in denen Jim nicht anwesend ist, wechselt er zu einem Beobachter, der in der 3. Person berichtet.
Die relativ kurze Geschichte bietet eine weitgehend abgeschlossene Handlung. Trotzdem darf man auf die 3 angekündigten weiteren Abenteuer Jims gespannt sein.

Fazit:
Diese jugendliche Urban Fantasy in der Kulisse des viktorianischen Londons kann auch ältere Leser unterhalten.

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Traumzeichen – 2 – Freund oder Feind?

Lara Kessing
Traumzeichen – 2 – Freund oder Feind?

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Rettung vor der Trübtraum-Welt

Klappentext:
Während Lina versucht zu verstehen, was die Traumwächter dazu antreibt, die Klarträumer vom bewussten Träumen abzuhalten, kämpft Diana darum, weiter klarträumen zu dürfen. Der große Konflikt zwischen Traumwächtern und Klarträumern ist dabei nicht das einzige Hindernis. Auch Feindschaften innerhalb der Crews sorgen dafür, dass sie sich fragen muss: Wer ist Freund und wer ist Feind? In so einer Lage findet Diana es nicht ratsam, für jemanden Gefühle zu entwickeln, deshalb zwingt sie sich dazu, dagegen anzukämpfen.
Lina findet immer mehr Gefallen daran, von Rick für ihre Fähigkeiten als Traumwächterin gelobt zu werden. Doch auch wenn sie sich langsam in seiner Traumwächtercrew einlebt, Zweifel sind ihr ständiger Begleiter. Steht sie auf der richtigen Seite? Wer ist Freund und wer ist Feind?

Rezension:
In der Traumwelt müssen Lina und Diana weiterhin darauf achten, nicht als Neuträumerinnen enttarnt zu werden. Während Lina jedoch zu einer Traumwächterin geworden ist, muss Diana sich entscheiden, ob sie sich doch einer Klarträumer-Gruppe anschließen sollte. Doch auch im Wachleben haben beide weiterhin ihre Probleme.
Nachdem Lara Kessing ihre Leser in Band 1 („Wer träumt mit mir?“) neben der eigentlichen Handlung auch in die Welt des luciden Träumens eingeführt hat, konzentriert sich die Handlung dieses Bandes auf den Fantasy-Aspekt. Die Probleme im realen Leben der beiden Protagonistinnen führen dazu, dass sie sich gerne in die Welt der Klarträume zurückziehen. Doch auch hier häufen sich die Probleme, was dazu führen könnte, die Fähigkeit des Klarträumens zu verlieren. Während sich beide in der Traumwelt zwar kennengelernt haben, allerdings auf unterschiedlichen Seiten stehen und deshalb keinen engeren Kontakt haben, sind sie sich in der realen Welt noch nicht begegnet. Meine Vermutung läuft allerdings darauf hinaus, dass sich das in den kommenden Bänden noch ändern dürfte. Schließlich scheinen sie in der (nicht namentlich benannten) selben Stadt zu wohnen.
Obwohl die Handlung auf der Traumebene zweifellos phantastische Züge hat und in das Genre der (Urban) Fantasy gehört, fehlen klassische Fantasy-Elemente wie Magie oder magische Wesen komplett.
Unverändert wechselt die Autorin zwischen beiden Protagonistinnen sowie zwischen Traum- und Realwelt hin und her, erzählt das Geschehen dabei aber immer in der 3. Person.

Fazit:
1 Mal Traumwelt und zurück – und das in jeder Nacht. Das Leben in 2 Welten verdoppelt aber auch die Probleme der Protagonistinnen.

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Codex 632. Wer war Christoph Kolumbus wirklich?

J.R. Dos Santos
Codex 632. Wer war Christoph Kolumbus wirklich?

Übersetzung: Viktoria Reich

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der rätselhafte Seefahrer

Klappentext:
Den Geschichtsbüchern zufolge hat ein ungebildeter Seidenweber aus Genua es geschafft, die Spanischen Könige von seinem kühnen Plan zu überzeugen: Er wollte gen Westen segeln, um einen neuen Seeweg nach Indien zu finden.
Wer sich mit den Details befasst, kann die Ungereimtheiten dieser Theorie kaum ignorieren. Doch weshalb waren sowohl Kolumbus selbst als auch zwei konkurrierende Königshöfe daran interessiert, die wahre Identität des großen Admirals und Seefahrers um jeden Preis zu verschleiern?
J.R. Dos Santos zeigt anhand zahlreicher Indizienbeweise und handfester Fakten auf, was gegen die offizielle Version der Entdeckung Amerikas spricht und warum dieses Geheimnis seit 500 Jahren so streng gehütet wird.

Rezension:
Tomás Noronha ist Professor für Geschichte. Unerwartet bekommt er einen Anruf von einer „Stiftung für die gesamtamerikanische Geschichte“. Diese will ihn beauftragen, die Forschungen eines kürzlich verstorbenen Professors zur Geschichte der Entdeckung Brasiliens fortzuführen. Eigentlich will Tomás ablehnen, doch die angebotene Bezahlung ist fürstlich. Das Geld könnte er gut gebrauchen. Bei der Überprüfung des vorliegenden Materials findet Tomás heraus, dass die Arbeiten seines Vorgängers wenig mit Brasilien zu tun haben. Stattdessen scheint der Gestorbene auf rätselhafte Widersprüche in Kolumbusʼ Biografie gestoßen zu sein. Die Angelegenheit weckt sein Interesse.
J.R. Dos Santosʼ Roman verbindet in mir bisher unbekannter Weise geschichtswissenschaftliche Erkenntnisse mit Spekulationen und einer Romanhandlung. Man könnte das Buch auch als ein in eine Romanhandlung eingebettetes Sachbuch bezeichnen, denn gerade diese Romanhandlung stellt den schwächsten Aspekt des Buches dar. Die geschichtlichen Fakten, die weit über das allgemein über den großen Entdecker Bekannte hinausgehen, sind dagegen hochinteressant. Inwieweit der Leser den aus diesen abgeleiteten Spekulationen folgen will, muss jeder selbst entscheiden. Es wird allerdings betont, dass die Inhalte der im Text vorkommenden alten Urkunden und sonstigen Schriftstücke authentisch wiedergegeben sind. Und da treten wirklich einige grundlegende Widersprüche zutage.
Der Autor erzählt seine Geschichte in der 3. Person, wobei die geschichtlichen Informationen und Spekulationen in Unterhaltungen verpackt präsentiert werden. Wie bereits erwähnt, konnte mich die schwache Rahmenhandlung wenig überzeugen, während die Diskussion der Ungereimtheiten in Kolumbusʼ Biografie mich durchaus begeistern konnten. Eventuell könnte man sich deshalb fragen, ob die Darreichung des Stoffs in Romanform wirklich den idealen Weg darstellt. Allerdings sind die dargestellten Fakten wirklich so interessant, das sich das Lesen des Buches alleine aus diesem Grund lohnt.

Fazit:
Eine außergewöhnliche Mischung interessanter geschichtlicher Fakten mit denkenswerten Spekulationen und einer eher schwachen Rahmenhandlung.

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Die Totenbändiger – 1 – Unheilige Zeiten

Nadine Erdmann
Die Totenbändiger – 1 – Unheilige Zeiten

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Kinderschreie

Klappentext:
Stell dir vor, du lebst in einer Welt, in der Geister zum Alltag gehören. Jeder sieht sie und jeder weiß, wie gefährlich sie uns Menschen werden können. In dieser Welt gibt es Verlorene Orte, die man den Geistern überlassen musste, und Unheilige Zeiten, in denen die Toten besonders gefährlich sind.
Camren Hunt ist ein Junge ohne Vergangenheit. Im vergangenen Unheiligen Jahr fand man ihn im Keller eines verlassenen Herrenhauses – umgeben von Leichen mit durchschnittenen Kehlen. Niemand weiß, was dort passiert ist, nicht einmal Camren selbst.
Jetzt, dreizehn Jahre später, schlagen sich die Menschen durch ein weiteres Unheiliges Jahr, in dem Geister und Wiedergänger noch gefährlicher sind als sonst. Plötzlich tauchen erneut Leichen mit durchschnittenen Kehlen auf …

Rezension:
Im London einer Parallelwelt gehören Geister zum Alltag. Leider, denn eine Begegnung mit Menschen kann für letztere leicht tödlich enden. Die einzigen Menschen, die sich wirksam gegen Geister verteidigen können, sind die Totenbändiger. Trotzdem oder gerade deshalb werden diese von den meisten normalen Menschen gemieden. Zu ähnlich sind ihre Fähigkeiten denen der Geister. Der 17-jährige Camren wuchs zusammen mit anderen Adoptivkindern bei einer Familie auf, die auch kleinen Totenbändigern eine Chance gibt. Doch gerade jetzt nehmen Ereignisse ihren Lauf, die an Camrens eigene Geschichte erinnern.
Zum Star ihrer neuen Fantasy-Reihe über „Die Totenbändiger“ führt uns Nadine Erdmann in eine sehr düstere London-Variante ein, in der Geister verschiedener ‚Evolutions-Stadien‘ eine ernsthafte Gefahr darstellen. Trotzdem befindet sich der Handlungsort auf dem aktuellen technischen Stand. PCs und Smartphones gehören zum Alltag. Das Setting erinnert in mancher Hinsicht an die „Lockwood und Co.“-Reihe. Handlung und handelnde Personen unterscheiden sich jedoch grundlegend von dieser. Die Protagonisten sind die (Adoptiv-)Kinder der Familie Hunt, die zur ‚Problemgruppe‘ der Totenbändiger gehören und von vielen ihrer Mitmenschen wie Aussätzige behandelt werden. Während die älteren als Geisterspezialisten für die Polizei arbeiten, kommen die jüngeren nach langem Kampf endlich in den Genuss, eine öffentliche Schule besuchen zu dürfen – für junge Totenbändiger ein Privileg. Die Autorin thematisiert in der Handlung sowohl die persönlichen Probleme der gesellschaftlichen Außenseiter als auch die bedrohliche Situation in der Stadt, die einem Höhepunkt zuzustreben scheint. Auf welchen Schwerpunkt sich das Geschehen im weiteren Verlauf der Reihe konzentrieren wird, bleibt abzuwarten.
Der Fokus der Geschichte wechselt ständig zwischen verschiedenen der Geschwister hin und her, wobei die Perspektive immer die eines Beobachters bleibt. Ein Urteil zu bilden fällt nach diesem ‚Kennenlern-Band‘ schwer, jedoch spricht vieles für ein eher düster ausgerichtetes Fantasy-Krimi-Abenteuer, dem weiter zu folgen sich zumindest vorerst lohnen dürfte.

Fazit:
Ein von Geistern bedrohtes London und eine ausgegrenzte Personengruppe stehen im Fokus dieser düsteren Fantasy-Reihe.

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Diana & Julius und das Buch der Katastrophen – 1 – Die Wasserhexe

Daniela Muthreich
Diana & Julius und das Buch der Katastrophen – 1 – Die Wasserhexe

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Das vergessliche Skelett

Klappentext:
Diana konnte nicht ahnen, dass sie die Geschichte, die sie im Buch ihrer Freundin gelesen hatte, selbst erleben würde. Auch war ihr nicht klar, dass sie in diesem Moment den Zugang zu einer geheimen Verbindung in die Zwischenwelt öffnete und damit die Geister der Katastrophen weckte. Ihr bisheriges Leben veränderte sich vollkommen. Bei der Suche nach den Ursachen für eine Katastrophe, die ihr Dorf heimsuchte, erlebt sie mit ihrem Freund Julius eine unglaubliche Geschichte, welche die beiden ins Mittelalter zurückführt. Sie treffen auf magische Wesen, kämpfen gegen Verbündete des Bösen und schließen Freundschaften mit fabelhaften Geistern. Ihre Aufgabe ist es, mithilfe von Zauber-Rätseln eine längst vergangene Katastrophe zu verhindern, um das gegenwärtige Schicksal ihres Dorfes umzukehren. Doch können sie es schaffen, sich und ihre Freunde und Verwandten zu retten?
Dank seiner Zauberkräfte ist es Ascaiton, dem Herrscher der hellen Geister gelungen, eine Formel zu entwickeln, die Menschen den Zutritt zur Zwischenwelt ermöglicht. Ihm steht sein treuer Katastrophen-Verhinderer Maquafi zur Seite. Beide setzen sich für das Gute ein und wollen Elend von den Menschen fernhalten. Ihre Gegenspieler sind Rachsascan, der Herrscher der dunklen Geister, und dessen ergebenen Katastrophen-Stratege Zöbögress. Diese versuchen in den Besitz der Zauberformel zu kommen, damit niemand ihre Zwischenwelt erreicht und sie die Vorherrschaft auf der Erde übernehmen können. Katastrophen, Pech und Unglück sind ihnen bei der Verwirklichung ihre Ziele willkommen.
Helle und dunkle Geister versuchen in dieser Fantasy-Geschichte, Diana und Julius‘ Pläne entweder zu unterstützen oder sie zu vereiteln.
Ihr erstes Abenteuer führt Diana und Julius in die Zeit des Mittelalters. Hinter den Mauern eines Klosters spielen sich seltsame Dinge ab, denen die beiden auf die Spur kommen müssen, um eine Katastrophe zu verhindern. Schon bald stellen sie fest, dass das Kloster zur Gefahr wird …

Rezension:
Diana und Julius leben 1950 in den schweizer Bergen. Beide sind befreundet und verbringen gerne Zeit miteinander, doch über allzu viel Freizeit verfügen sie nicht, da sie im Haushalt beziehungsweise der Landwirtschaft mithelfen müssen. Zufällig gerät die 14-jährige Diana an ein mysteriöses Buch, das sie und ihren Freund in eine magische Parallelwelt bringt, in der sie im Jahr 1515 eine Katastrophe verhindern müssen, die auch Auswirkungen auf die Gegenwart hätte, falls sie stattfindet. Im Mittelpunkt des gefährlichen Geschehens scheinen ein Kloster und sein Prior zu stehen.
Im Auftakt ihrer Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer-Reihe schickt Daniela Muthreich ihre beiden jungen Protagonisten über den Umweg einer magischen Dimension auf eine Zeitreise. Am Ziel treffen sie auf eine Welt, in der unterschiedlichste magische Kräfte wirken. Auf Genre-typische Fantasy-Wesen wird allerdings vollständig verzichtet. Um die drohende Katastrophe zu verhindern (und überhaupt erst herauszufinden, welcher Natur diese wäre), müssen die Protagonisten einige Rätsel lösen, wobei sie auf die Geister verschiedener historischer Personen treffen, von denen sie Hinweise erhalten. Die Zusammenhänge der Bedrohung sind relativ komplex angelegt und auch für den Leser erst nach und nach zu durchschauen. Jedes Kapitel der Geschichte wird von Konferenzen der dunklen und der hellen Seite eingeleitet. Im Gegensatz zum eigentlichen Abenteuer sind diese Szenen in einer Art abstrusen Humor gehalten, der Geschmackssache ist. Er dürfte wohl eher jüngere Leser ansprechen, während er auf die meisten Leser in Dianas Alter (14 Jahre) oder Erwachsene etwas albern wirken dürfte. Das Abenteuer an sich ist dagegen mehr auf Spannung ausgelegt.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus dem Blickwinkel eines auktorialen Erzählers. Die Haupthandlung folgt dabei wechselweise der beiden Protagonisten Diana und Julius. Einzelne Abschnitte begleiten allerdings auch andere Charakter. Hinzu kommen die bereits erwähnten ‚Konferenz-Berichte‘ an den Anfängen der Kapitel.
Am Ende wird eindeutig klargestellt, dass die beiden Hauptpersonen in folgenden Bänden noch weitere Katastrophen verhindern sollen. Zu welchen Örtlichkeiten und Zeiten sie du diesem Zweck reisen werden, darf man gespannt sein.

Fazit:
Dieses Zeitreise-Abenteuer mit Fantasy-Elementen lässt seine jungen Protagonisten zahlreiche Rätsel lösen.

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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Gräfin Anna – 1 – Gräfin Anna und die Rache der Verdammten

Anke Dietrich
Gräfin Anna – 1 – Gräfin Anna und die Rache der Verdammten

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Das Rätsel der leeren Kanopen

Klappentext:
Der Start der neuen Buchreihe. Im ersten Teil trifft Abenteuerlust auf Archäologie und Mythen – mit einer Prise Fantasy.
Ägypten, Dezember 1912
Der Hinweis auf einem antiken Papyrusfetzen führt Anna und Karl Friedrich von Erlebach nach Mittelägypten. Zusammen mit Lord Rutherford, einem befreundeten Engländer, wollen sie ein Pharaonengrab aufspüren. Doch in Amarna graben bereits die Deutschen. Die Ägyptologen pochen auf ihre Rechte und wollen die abenteuerlustigen Aristokraten zwingen, die Schlucht zu verlassen. Dann finden sie durch Zufall das Grab und erwecken damit das Grauen in der Schlucht. Was vor Jahrtausenden prophezeit wurde, erfüllt sich nun, und niemand kann seinem Schicksalsspruch entfliehen.
Jedes Buch ist in sich abgeschlossen und stellt ein neues Abenteuer dar, das die Welt des beginnenden 20. Jahrhunderts mit Elementen aus den Bereichen des Übernatürlichen und der Mythen vergangener Epochen verwebt.

Rezension:
Wegen dessen Lungenleidens verbringt Gräfin Anna die Winter stets mit ihrem Mann in Ägypten. Eines Abends taucht ein Fellache im Nobelhotel auf und übergibt ihr einen alten Papyrus. Auf diesem ist angeblich ein antikes Grab verzeichnet. Zusammen mit dem befreundeten britischen Lord Rutherford gelingt es Anna, ihren Mann zu einer Expedition zu überreden. Am auf dem Papyrus bezeichnetem Ort angekommen, versuchen allerdings in der Nähe tätige Archäologen und ein ägyptischer Beamter die Erforschung des dort tatsächlich vorgefundenen Grabes zu verhindern. Doch dann kommt es du Todesfällen, bei denen den Opfern Organe entnommen werden.
Im 1. Band ihres historischen Fantasy-Archäologie-Abenteuers um die junge Gräfin Anna schickt Anke Dietrich diese zusammen mit den Lesern in die Welt der ägyptischen Mythologie. Dabei bettet sie die Handlung in die reale Geschichte der Ägyptologie des frühen 20. Jahrhunderts ein. Über längere Handlungsabschnitte bewegt sich die Story sogar deutlich in Richtung eines Grusel- beziehungsweise Horror-Abenteuers. Die Titelfigur Anna erweist sich dabei als für eine Frau dieser Zeit außergewöhnlich wissenschaftlich interessiert und tatkräftig. Trotzdem führt der Titel der Reihe und dieses Bandes etwas in die Irre. Gräfin Anna ist zwar in die Angelegenheit verwickelt und durchaus aktiv beteiligt, sie ist aber keineswegs ‚die‘ zentrale Person des Buches, wie es der Titel suggeriert. Genaugenommen gibt es eine solche eigentlich gar nicht. Ein größerer Personenkreis wirkt in dieser Hinsicht praktisch gleichwertig.
Am Ende dieses Bandes lässt sich kaum absehen, in welche Richtung sich die Reihe entwickeln wird. Dass Gräfin Anna dem Leser als Titelfigur weiterhin erhalten bleibt, kann natürlich vorausgesetzt werden. Wer von den anderen Charakteren einem wiederbegegnen wird, kann man allerdings kaum vorhersagen. Zumindest ihr Mann dürfte in diesem Punkt aber zu den heißen Kandidaten gehören.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus Beobachterperspektive. Der Stil ist dabei gut lesbar und bleibt auch in den kritischen Situationen unaufgeregt. Die Hauptzielgruppe zumindest dieses Bandes dürften Fans von Archäologie-Abenteuern sein, wobei die Handlung natürlich auch Fantasy-Fans bedient.

Fazit:
Dieses Archäologie-Abenteuer aus dem frühen 20. Jahrhunderts stößt mit Fantasy- und Grusel-Elementen in die altägyptische Mythologie vor.

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– Blick ins Buch –
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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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