Das Erbe der Lilith – 2 – Die zweite Dimension

Yvonne Wundersee
Das Erbe der Lilith – 2 – Die zweite Dimension

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Die schüchterne Doppelgängerin

Klappentext:

Ohne Zeit sich zu erholen oder ihre Verletzungen zu heilen, lan­det Lizzy in einer Dimen­sion in der ein über­mäch­tiger Kar­dinal alles daran setzt das Über­natür­liche aus­zu­rot­ten. Hexen wer­den auf Schei­ter­hau­fen ver­brannt und Krea­turen der Anders­welt sind begehrte Folter­objekte. Zu allem Übel hat es Mat­hias auch in diese Dimen­sion ver­schla­gen und er wurde sofort auf dem Skla­ven­markt ver­kauft. Nach allem was er ihr ange­tan hat, schlägt Lizzys Herz immer noch schnel­ler, wenn sie an ihn denkt. Doch soll sie die Mission wirk­lich gefähr­den, um ihn zu ret­ten? Lizzy wird weiter­hin alles daran setzen Satan zu besie­gen und ihre Familie zu ret­ten.

Rezension:

Kaum war die letzte Aufgabe erfüllt, zog das Portal Lizzy in die nächste Dimen­sion. Schnell findet sie heraus, dass diese Welt mit­tel­alter­liche Züge auf­weist. Die Inqui­sition ver­folgt hier alles, was auch nur ent­fernt nach Magie oder Wesen der Anders­welt aus­sieht. Zu allem Übel erfährt sie auch noch, dass Mat­hias auch hier ange­kom­men – und in ech­ten Schwierig­keiten – ist. Trotz ihrer Wut auf ihn ris­kiert Lizzy ihre Auf­gabe, um ihn zu ret­ten. Das wird nicht unge­fähr­lich.

Der 2. Band aus Yvonne Wundersees Urban-Fantasy-Reihe „Das Erbe der Lilith“ schließt un­mittel­bar an sei­nen Vor­gänger „Die erste Dimen­sion“ an. Die Auf­gabe der Prota­gonis­tin bleibt dabei gleich: Zusam­men mit ihrer Inkar­nation aus die­ser Dimen­sion muss sie den (hiesi­gen) magi­schen Kris­tall erbeu­ten, um damit die Inkar­nation ihrer klei­nen Schwes­ter in die­ser Dimen­sion zu ret­ten. Das dürfte sich wohl auch in den ver­blei­ben­den 5 Dimen­sionen bezie­hungs­weise (wahr­schein­lich ebenso vie­len) Bän­den nicht grund­legend än­dern. Erheb­lich anders gela­gert ist dage­gen die Welt dieser Dimen­sion. Dabei trifft die Prota­gonis­tin auf hier lebende Men­schen und andere Wesen, die ihren Inkar­natio­nen aus der Welt des vor­heri­gen Bandes sehr ähneln. Ledig­lich bei ihren eigenen Inkar­natio­nen zei­gen sich eigen­artiger­weise jeweils deut­liche Charak­ter­unter­schiede. Natür­lich kom­men aber auch völ­lig neue Charak­tere hinzu. Das Ver­hält­nis zwi­schen Lizzy und ihrem Mit-Prota­gonis­ten Mat­hias ent­wickelt sich jetzt aller­dings doch in Rich­tung einer Genre-typi­schen Ro­manze.

Stilistisch verändert die Autorin natürlich nichts. So wechselt der Erzähl­fokus auch hier wie­der zwi­schen Lizzy und Mat­hias, die beide auch als Ich-Erzäh­ler agieren. Es wird sich zeigen müs­sen, wie stark diese Grund­idee vari­iert wer­den kann (und muss), um auch in wei­teren 5 Dimen­sionen zu funktio­nieren.

Fazit:

Die Herausforderungen sind neu, die Aufgabe bleibt gleich. Die Frage ist wohl weni­ger ob, son­dern viel­mehr wie Lizzy es dies­mal schafft.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Compendium Obscuritatis

M. D. Grand (Hrsg.), S. M. Gruber (Hrsg.)
Compendium Obscuritatis

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Die Angst vor dem Fremden

Klappentext:

Was knistert da zwischen den Seiten dieses Buches? Du fühlst es doch auch, oder? Die­ses Zie­hen in andere Phan­tasien. Es kratzt, es holt, es lockt Dich. Ob­wohl Du alles schon gele­sen hast, was die Phan­tas­tik zu bie­ten hat. Oder ob­wohl Du nor­maler­weise keine Fan­tasy liest. Du ent­kommst nicht. Neue Phan­tasie­gestal­ten war­ten auf Dich, ob gut oder böse oder irgend­was dazwi­schen. Muse, Mons­ter, Kurio­sität. Komm, trau Dich, ihrem Ruf zu fol­gen. Das Kollek­tiv Nikas Erben setzt sich aus Autor*innen ver­schiedens­ter Gen­res zusam­men. Für diese Ant­holo­gie haben sie völlig neue phan­tas­tische Krea­turen erfun­den, wie Du sie bis­her noch nicht gele­sen hast. Mit Illus­tratio­nen von Est­her Wag­ner. Autor*innen: Vanessa Glau, M. D. Grand, S. M. Gru­ber, Andreas Hage­mann, June Is, Jes­sica Iser, Kia Kahawa, Magret Kinder­mann, Wolf­gang Lamar, Lily Mag­dalen, Liv Modes, Nicole Neu­bauer, Eva-Maria Ober­mann, Denny Sachs, Babsi Schwarz, Katha­rina Stein, Matthias Thurau, Julia von Rein-Hru­besch

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Magret Kindermann: Heiße Schokolade
Eva-Maria Obermann: Inspirii
Matthias Thurau: Extras
Vanessa Glau: Das Gift in der Literatur
Wolfgang Lamar: Ektoplasmatische Idylle
M. D. Grand: Schattenbande
Matthias Thurau: Generationen
June Is: Leser zwischen den Welten
Vanessa Glau: Rituelle Reinigung mit Apfelessig
M. D. Grand: Inika oder der Staub des Lebens
Julia von Rein-Hrubesch: Gezeiten
Liv Modes: Eine Rose im Schnee
Kia Kahawa: Ch’la, das Schlafmonster
Babsi Schwarz: Das hungrige Wasser
Eva-Maria Obermann: Gedankensammler
Andreas Hagemann: Karl
Katharina Stein: Nachtanbruch
Denny Sachs: Der Buchesser
S.M. Gruber: Grüner Tod
Jessica Iser: Nixenfraß
Nicole Neubauer: Definitiv nichts mit Tieren
Magret Kindermann: Der Regengeist
Lily Magdalen: Muse. Chaos.

Eine Frau, die wegen eines Regengusses mit ihrem Baby in ein eigen­arti­ges Café flüch­tet, ein stol­zes Eigen­heim, das ein un­schönes Geheim­nis birgt, Jugend­liche, die in Lost Places gefakte Grusel­videos dre­hen, ein Mann, der Bücher im wört­lichen Sinne ver­schlingt – das alles und noch viel mehr findet der Fan­tasy-Fan in dieser Antho­logie. Alle 23 Bei­träge fallen ins Genre der Fan­tasy, in man­chen Fällen sind sie auch mit An­klängen von Science Fiction oder Steam­punk gewürzt, mit Horror ver­feinert. Die ver­einende Gemein­sam­keit die­ser Kurz­geschich­ten ist jedoch die Tat­sache, dass auf die üblichen Ver­dächti­gen kom­plett ver­zich­tet wird. Von Vam­piren, Elfen Wer­wöl­fen und Co. fehlt jede Spur.

Wie man es von Anthologien gewohnt ist, unterschei­den sich sowohl Stil wie auch Quali­tät. Wäh­rend mich manche Stories über­zeu­gen konn­ten, ließen mich andere eher kalt. Auf der posi­tiven Seite möchte ich speziell fol­gende nicht uner­wähnt lassen:

In „Das hungrige Wasser“ von Babsi Schwarz brechen Jugend­liche in eine seit langem geschlos­sene Schwimm­halle ein, um ein Grusel­video zu drehen. Dass sie schnell wirk­lich das Gruseln lernen, ahnen sie da noch nicht. Die nicht ganz neue Grund­idee wird hier gekonnt umge­setzt.

In Wolfgang Lamars „Ektoplasmatische Idylle“ ahnt ein Ehe­paar nicht, dass ihr traum­haftes neues Eigen­heim eine Vor­geschichte hat. Die eigent­lichen ‚Vor­komm­nisse‘ spielen dabei hand­lungs­mäßig eher eine Neben­rolle.

„Generationen“ von Matthias Thurau führt einen Mann in die Heimat seines Groß­vaters. Doch da ist einiges eigen­artig …

Jessica Iser beobachtet in „Nixenfraß“ die Crew eines Schiffes bei der Suche nach Unsterb­lich­keit. Das Ergeb­nis hat so wohl kein Besatzungs­mit­glied erwartet.

Fazit:

Diese Fantasy-Anthologie verzichtet gänzlich auf die üblichen Ver­dächti­gen des Genres.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Die Geheimnisse des schwebenden Kontinents

I. P. Becker
Die Geheimnisse des schwebenden Kontinents

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Werhühner und Kampfkrabben

Klappentext:

Die Angst der Bewohner von Cassos ist groß, denn der magisch schwe­bende Konti­nent ver­liert an Höhe und droht in der flüssi­gen Lava seiner Heimat­welt unter­zu­gehen. Drei unge­wöhn­liche Hel­den machen sich auf, um ein wei­teres Ab­sinken zu ver­hin­dern: Ein Magier mit einer viel zu gro­ßen Nase, ein stricken­des Wer­huhn und eine Elfen­krie­gerin, die neben einer Baum­aller­gie auch eine Schwäche fürs Tee­trinken hat. Zusam­men ver­suchen sie, ihre Heimat­welt zu ret­ten – wobei ein selbst­ver­lieb­ter König die Auf­gabe nicht ein­facher macht ….Eine fan­tasie­reiche, humor­volle und unter­halt­same Erzäh­lung für Kin­der und jung Geblie­bene.

Rezension:

Als man feststellt, dass das Erscheinen der Stern­bilder nicht mehr mit den lang­jähri­gen Erfah­rungen über­ein­stimmt, ent­schließt man sich, Profes­sor Hel­mut Nase, wegen seines über­großen Riech­organs auch Lau­fende Nase genannt, um Rat zu fra­gen. Zu sei­nem eigenen und dem aller anderen Ent­setzen stellt der fest, dass der schwe­bende Konti­nent Cassos, auf dem sie alle leben, offen­bar beginnt, auf den Plane­ten zurück­zu­sinken. Im Auf­trag des Königs soll Nasse die Ur­sachen ergrün­den und für Ab­hilfe sor­gen.

Mit diesem Fantasy-Abenteuer versucht I. P. Becker den Spagat zwi­schen ver­schie­denen Lese­altern zu schla­gen. Nach eigener Auf­fas­sung soll die Geschichte so­wohl Kin­dern ab 8 Jah­ren als auch Erwach­senen gefal­len. Wie das mit der jungen Leser­schaft funktio­niert, kann ich mangels geeig­neter Ver­suchs­objekte nicht beur­teilen. Bei Erwach­senen funktio­niert die Story aber durch­aus, wobei stellen­weise viel­leicht etwas mehr Span­nung wün­schens­wert wäre, worauf wahr­schein­lich in Hin­blick auf die anvi­sier­ten kind­lichen Leser ver­zich­tet wurde. Mit der The­matik wurde eine Idee umge­setzt, die es meines Wis­sens so oder ähn­lich noch nicht gab, was im Fan­tasy-Genre wirk­lich nicht gerade leicht ist. (Beim Aus­gangs­punkt des Plots, dass das Ab­sinken des Konti­nents anhand der zu unge­wohn­ten Zeiten erschein­en­den Ster­nen­kon­stellatio­nen bemerkt wird, muss ich dem Autor aller­dings einen Denk­fehler attes­tieren. Die Höhen­lage spielt dabei näm­lich keine Rolle. Das Sicht­bar­wer­den der Sterne im jahres­zeit­lichen Wechsel unter­schei­det sich zwi­schen einer Ebene auf Meeres­spiegel­höhe nicht von einer Hoch­ebene wie dem tibe­tani­schen Plateau. Aber es ist ja Fantasy …)

Trotz der geplanten Einbeziehung junger Leser benutzt der Autor eine Sprache, die für erwach­sene Leser ange­nehm les­bar ist. Auf speziell kind­liche Sprach­ele­mente wird ver­zich­tet. Ledig­lich die etwas über­triebene Dar­stel­lung des Königs dürfte auf diesen Teil des Ziel­publi­kums abzie­len. Eine Fort­setzung ist dem Ver­neh­men nach geplant.

Fazit:

Ein funktionierendes Fantasy-Abenteuer, das aber etwas mehr Pro­bleme für die Prota­gonis­ten ver­tragen könnte. Alles ver­läuft sehr glatt.

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Das Erbe der Lilith – 1 – Die erste Dimension

Yvonne Wundersee
Das Erbe der Lilith – 1 – Die erste Dimension

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Die doppelte Hüterin

Klappentext:

Der schönen Dämonin Lilith wurde von Satan ein schreck­liches Un­recht ange­tan. Mit der Macht der Ver­zweif­lung gelang es ihr Rache zu üben. 500 Jahre später wird in nur einer schick­sals­haften Nacht, die Welt der sieb­zehn­jähri­gen Lizzy aus den Angeln geho­ben. Sie hat nicht viel Zeit, um ihre Familie zu ret­ten. Eine aben­teuer­liche Reise war­tete auf das Mäd­chen. Sie muss nicht nur gegen Satan kämpfen, son­dern sich auch anderen Gefah­ren stellen. Mathias, ein Krie­ger der Alli­anz macht sich mit ihr auf den gefähr­lichen Weg. Doch kann Lizzy ihm wirk­lich ver­trauen? Ach­tung: Hier­bei han­delt es sich um eine Neu­auf­lage mit neuem Buch­cover und leicht geän­der­tem Inhalt.

Rezension:

Die 17-jährige Lizzy lebt ein eigentlich normales Leben. Auf An­regung ihrer Groß­mut­ter trai­niert sie aller­dings von klein auf diverse Kampf­tech­niken. Eines Nachts werden jedoch ihre Eltern ermor­det und ihre kleine Schwes­ter schwer ver­letzt. Erst jetzt offen­bart ihr die Oma, dass sie Mit­glied einer Alli­anz ist, die die Welt vor dem Satan be­schützt. Lizzy ist die Hü­terin, und nur ihr und ihrer Schwes­ter kommt die ent­schei­dende Auf­gabe zu, die Welt in allen 7 Dimen­sionen zu ret­ten. Das Pro­blem ist, dass die kleine Schwes­ter in den 6 anderen Dimen­sionen bereits getö­tet wurde. So bleibt sie die Ein­zige, die den Kampf noch gewin­nen kann. Nur sie und Mathias können das Dimen­sions­portal durch­schrei­ten. Und sie kön­nen sich gegen­seitig nicht leiden.

Yvonne Wundersee startet in ihre Urban-Fantasy-Reihe um „Das Erbe der Lilith“ (nach dem Pro­log) mit einer in diesem Genre häufig anzu­tref­fen­den Aus­gangs­situ­ation: Ein meist junger Mensch – in die­sem Fall die 17-jährige Pro­tagonis­tin –, der nach eigener Über­zeu­gung völlig nor­mal ist, erfährt uner­war­tet von seinen Beson­der­heiten, die er bis zu die­sem Zeit­punkt selbst für unreal gehal­ten hätte. Ob­wohl viele Geschich­ten in der Urban Fan­tasy so ähn­lich begin­nen, erge­ben sich daraus immer wie­der neue und interes­sante Hand­lungen. So auch hier, wo die Story sich durch­aus interes­sant ent­wickelt. Dass sich aus der anfäng­lichen Ab­nei­gung zwi­schen der Pro­tagonis­tin und ihrem Beglei­ter eine (Lie­bes-)Bezie­hung ent­wickeln könnte bezie­hungs­weise würde, war bei einer sol­chen Kon­stel­lation natür­lich abzu­sehen. Aller­dings bleibt die­ses Ele­ment ange­nehm im Hinter­grund und ent­wickelt sich (zumin­dest bis­her) auch anders, als der ‚erfah­rene Leser‘ ver­muten dürfte. Der ein­zige grö­ßere Kritik­punkt an Lizzys interes­santem Aben­teuer ist ein Ele­ment, das mich beim Prolog schon bei­nahe abge­schreckt hätte, näm­lich die starke Inte­gration christ­lich gepräg­ter Ele­mente wie des Satans und Gottes. Da hätten sich bestimmt auch ‚neu­trale‘ Alter­na­tiven fin­den lassen.

Die Autorin wechselt zwischen den Blickwinkeln ihrer Haupt­pro­tagonis­tin Lizzy und deren Beglei­ters Mathias, wobei beide jeweils als Ich-Erzäh­ler agieren. Rätsel­haft in dieser Hin­sicht ist ledig­lich der Epi­log, bei dem un­klar bleibt, aus wessen Sicht er ver­fasst ist. Wie bereits der Titel erken­nen lässt, ist zu ver­muten, dass die wei­teren Bände der Reihe die ver­blei­ben­den Dimen­sionen ‚abar­beiten‘ dürf­ten.

Fazit:

Eine junge Kämpferin muss die Welt in 7 Dimensionen retten. Typische Ele­mente wech­seln sich dabei mit über­raschen­den Ein­fällen ab.

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Der unsterbliche Salamander

Zoe Rubaidh
Der unsterbliche Salamander

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Familiäre Verbindungen

Klappentext:

Unsicherheit macht sich in Gelîvron breit. Jemand bringt seine Opfer mit Magie um und hinter­lässt bizarr arran­gierte Tat­orte. Für Inspek­tor Theo­dem Brigâ beginnt eine auf­reibende Ermitt­lung, die ihn zu den Geheim­nissen einer längst ver­gangenen Zeit führt.

Rezension:

In der freien Stadt Gelîvron arbeitet Inspektor Theodem Brigâ bei der Polizei in der Abtei­lung für Magi­sche Ver­brechen. Da er damit so­wohl der Polizei­gilde als auch der Zau­berer­gilde ange­hört, sitzt er als Die­ner zweier Her­ren bei schwer­eren Vor­fäl­len irgend­wie zwi­schen den Stüh­len. Und mit einem sol­chen hat er es zwei­fel­los zu tun. Es gab einen magisch aus­geführ­ten Mord, bei dem dem Opfer Organe ent­nom­men wurden. Dabei wurden auch 2 Magie­träger gestoh­len. Da deren Besitz streng regle­men­tiert ist, kön­nen die eigent­lich nur aus den Bestän­den der Zau­berer­gilde stam­men. Das dürfte kein leich­ter Fall werden …

In ihrem Fantasy-Roman schafft Zoe Rubaidh eine interes­sante Welt. Diese passt weder in das Genre-typi­sche Mittel­alter-Cliché, noch ist sie eine unserer moder­nen Welt ent­sprech­ende Paral­lel­welt. Einer­seits wirkt die Umge­bung ein­deu­tig vor­indus­triell, anderer­seits ver­fügt die Polizei über (magisch-)foren­sische Metho­den. Im Mittel­punkt steht Inspek­tor Theo­dem Brigâ, der selbst eine magische Aus­bil­dung vor­zu­weisen hat. Zusätz­lich zu den Mor­den – im Plural, denn der 1. bleibt nicht der einzige – muss er auch noch seine neue Part­nerin, eine Dry­ade, ein­arbei­ten. Vie­les in der durc­haus kom­plexen Welt wird dabei nur ange­rissen, sodass Fort­setzungen um wei­tere Fälle des Inspek­tors mög­lich und auch wün­schens­wert erscheinen, zumal ver­schie­denen Charak­tere das Poten­zial für eine tie­fere ‚Erforsch­ung‘ böten.

Die Autorin nutzt einen auktorialen Erzähler, begleitet dabei aber immer ihren Prota­gonis­ten. Die gewählte Sprache ist ten­denziell eher einfach gehal­ten.

Fazit:

Ein ungewöhnlicher Fantasy-Krimi, der interessante, im Genre selten benutzte Ele­mente kom­biniert und damit eine unge­wohnte Welt erschafft.

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Rosenfrost – 1 – Der Traum des Wandlers

Robyn Lumen
Rosenfrost – 1 – Der Traum des Wandlers

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Die Badewanne in der Küche

Klappentext:

Sie träumt von zauberhaften Elfen, attraktiven Drachen und heirats­willi­gen Vam­piren. Bis zum bösen Erwachen.

Mina Frost hat ein Problem und es hat einen Namen.

Fynn, der neue Schüler.

Kaum hat Fynn die Schule betreten, ist er bei allen beliebt. Fynn schaut nicht nur gut aus, son­dern duf­tet außer­dem nach Rosen. Mina mag Rosen. Aber sie mag das Mes­ser nicht, mit dem Fynn ihr heim­lich droht.

Er hat es eindeutig auf Mina abgesehen – nur leider nicht auf roman­tische Weise. Mina ist nicht ver­liebt oder gar beses­sen, nein, garan­tiert nicht! Doch irgend­etwas zieht sie magisch an …

Und dann soll sie Fynn auch noch Nachhilfe geben. Bei ihm zu Hause gesche­hen so schräge Dinge, dass Mina an ihrem Ver­stand zu zwei­feln beginnt. Ist Fynn ein gewis­sen­loser Killer oder gar ein übe­rirdischer Psycho­path?

Mina wird in ein gefährliches Spiel hineingezogen, aus dem es kein Ent­rinnen gibt. Der ein­zige Aus­weg führt in ein tod­bringendes Geheim­nis.

Das ist der erste Band der Gestaltwandler-Trilogie ROSENFROST.

Wenn du starke Heldinnen, geheimnisvolle Gestaltwandler und magi­schen Rosen­duft magst, dann atme tief durch und hol dir deine erste Prise Rosen­frost.

Rezension:

Mina lebt im Internat, wo sie die Abschlussklasse besucht. Sie ist eine gute Schülerin, doch bei ihren Mit­schü­lern gilt sie als unbe­liebte Außen­seiterin. Als ein neuer Mit­schüler in die Klasse kommt, ist der sofort bei allen beliebt, ob­wohl Mina ihn als eigen­artig empfin­det. Doch ob­wohl Fynn sie unter­schwellig bedroht, fühlt sie sich irgend­wie zu ihm hin­gezo­gen. Und dann soll sie ihm auch noch Nach­hilfe geben. Bei ihm zu Hause. Dabei ist Fynns Familie fast noch eigen­arti­ger drauf als er selber.

Wer Robyn Lumen kennt, könnte eventuell an merkwürdige und nicht unbe­dingt mensch­liche Lebe­wesen in Wien und Umge­bung denken. Das dürfte zumin­dest auf Leser zutref­fen, die die „Silber­blut“-Hexa­logie gelesen haben. Auch die Prota­gonis­tin dieser Tri­logie lebt am Rande Wiens, und so wun­dert es nicht, dass es gewisse Paral­lelen zu ent­decken gibt. Spätes­tens wenn man dann erfährt, dass die ‚Familien­ange­höri­gen‘ Fynns die Vor­namen Arjun, Gawayn und Agnes tragen, ist wohl jedem „Silber­blut“-Fan klar, dass er in die Welt der Licht­jäger und Co. aus Aerilia zurück­ge­kehrt ist. Aller­dings erreicht die­ser 1. „Rosen­frost“-Band nicht ganz den Humor-Level der „Silber­blut“-Reihe. Statt­des­sen gibt es hier deut­liche Roman­tasy-Ten­denzen. … und natür­lich neue außer­irdische Wesen, die dies­mal nicht ganz so nett sind.

Stilistisch lehnt sich die Autorin an die zugrundeliegende Hexa­logie an, wobei hier der Prota­gonis­tin Mina die Auf­gabe zufällt, ihre Aben­teuer in der Ich-Form zu berich­ten. Viel­leicht liegt es daran, dass Agnes und Gawayn sofort wieder­zu­erken­nen sind, wäh­rend Arjun irgend­wie ver­än­dert wirkt. Wäh­rend letz­terer in „Silber­blut“ der Ich-Erzäh­ler war, lernen wir ihn hier quasi ‚von außen‘ ken­nen. Aller­dings dürfte „Rosen­frost“ auch ganz ohne Vor­kennt­nisse les- und ver­steh­bar sein.

Fazit:

Ein Aerilianer an einer Menschenschule – das kann doch nicht gut­gehen. Aber zum Glück lassen sich viele Pro­bleme ja mit süßer Zunge lösen.

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Doktor Maxwells winterliches Zeitgeschenk

Jodi Taylor
Doktor Maxwells winterliches Zeitgeschenk

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
Übersetzung: Marianne Schmidt

Gelingt Max ein Weihnachtswunder?

Klappentext:

Eine kostenlose Kurzgeschichte zur Weihnachtszeit inklusive einer Lese­probe zum neuen Roman »Dok­tor Max­wells spek­taku­läre Zeit­rettung«

Es ist Heiliger Abend und die zeitreisende Historikerin Made­leine »Max« Max­well erhält von der Muse der Geschichte den Auf­trag, ihrem guten Freund Ian Guth­rie ein ganz beson­deres Weih­nachts­geschenk zu besor­gen. Max zögert kei­nen Moment und macht sich auf die Suche. Schnell wird ihr klar, dass sie dabei nicht nur ihr eigenes Leben ris­kiert. Aber was soll’s: Es ist schließ­lich Weih­nach­ten …

Rezension:

Weihnachten. Auch am St.-Mary’s-Institut für Historische For­schung sind der­zeit keine Zeit­reisen ange­setzt. Doch gerade jetzt erfährt Dok­tor Max­well genau­eres über eine vor 10 Jahren, als sie selbst noch nicht hier tätig war, miss­lungene Mis­sion. Könnte man die damals ver­schwun­denen For­scher even­tuell doch noch retten? Zeit spielt mit der Mög­lich­keit zu Zeit­reisen schließ­lich eine unter­geord­nete Rolle.

Nach „Doktor Maxwells weihnachtliche Zeitpanne“ und „Doktor Max­wells römi­scher Zeit­urlaub“ erschien in der Roman­reihe um Dok­tor Max­wells Zeit­reisen pünkt­lich zur Weih­nachts­zeit die 3. kos­ten­lose Novelle. Pas­sen­der­weise hat Jodi Taylor die Hand­lungs­zeit auf das Weih­nachts­fest gelegt. Die grund­legen­den Ele­mente blei­ben natür­lich wie­der beim Gewohn­ten. Aller­dings hat sich dies­mal doch eine auf­fal­lende Logik­lücke ein­ge­schlichen. Vor 10 Jahren ver­schwand ein Team auf einer Zeit­reise. Der Zeit­reise-Pod wurde gestoh­len. Auch ein Ret­tungs­team konnte die Mit­glie­der des Teams nicht auf­fin­den, obwohl diese auch als Leichen anhand der implan­tierten Ort­ungs­sen­der anpeil­bar seien müss­ten. Des­halb wurde ver­mutet, dass der Dieb des Pods die Zeit­reisen­den – tot oder leben­dig – mit­nahm und sie an anderem Ort und/oder anderer Zeit ‚ent­sorgte‘. Der Pod konnte später wieder auf­ge­fun­den wer­den. So weit – so gut. Aber wieso ist vor Max nie jemand auf die Idee gekom­men, den Speicher des Pods aus­zu­lesen, um fest­zu­stel­len, wohin der Dieb damals gesprungen war? Das hat die Autorin wohl nicht ganz so gut durch­dacht.

Stilistisch bleibt natürlich alles beim Alten. Die Autorin lässt ihre Prota­gonis­tin das gewohnt pan­nen­reiche Aben­teuer wie­der in der Ich-Form erzäh­len. (Und ein gewis­ser Rezen­sent ist immer noch nicht dazu gekom­men, sich end­lich mal die Romane zu gönnen.)

Fazit:

Diese weihnachtliche Zeitreise ist chaotisch und ganz bestimmt nicht besinn­lich. Aber wer würde das bei Dok­tor Max­well schon erwar­ten?

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– Blick ins Buch –

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Weihnachten im Readerschein: 24 Geschichten zum Fest

diverse
Weihnachten im Readerschein: 24 Geschichten zum Fest

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Ein Kurzgeschichten-Adventskalender

Klappentext:

Die exklusiven weihnachtlichen Kurzgeschichten des Piper Digital-Advents­kalen­ders in einem E-Book!

Weihnachten ist die schönste Zeit des Jahres. Eine Zeit der Sehn­sucht nach Gebor­gen­heit und Frie­den unter den Men­schen. Fin­den Sie die gefühl­volls­ten, lus­tigs­ten, span­nends­ten Geschich­ten unserer Piper Digital Autoren aus unserem Advents­kalen­der in die­sem kosten­losen E-Book.

Dieses Buch enthält weihnachtliche Kurzgeschichten von: Cicer Arieti, Anna Buch­winkel, Ingo Bartsch, Naoma Clark, Petra Dal­quen, Marie Enters, Anna Rosina Fischer, Liliane Fon­taine, Daniela Franka, Kerstin Garde, Nadine Gerber, Gina Grei­fen­stein, Fran­ziska Küh­nel, Marisa Lieh­ner, G.S. Lima, Lara Lavenza, Elena MacKen­zie, Susanne Mischke, Julia Neu­mann, Clau­dia Klingen­schmid, Lily Schön­fuß, Thors­ten Stef­fens, Sabine Strick und Jenna Theiss

Rezension:

enthaltene Geschichten:
Hölle, Hölle, Hölle – Susanne Mischke
Merry Christmas, Carol! – Kerstin Garde
Durchgebrannt – Anna Buchwinkel
Unter dem Kaktuszweig – Cicer Arieti
Ein Klugscheißer zu Weihnachten – Thorsten Steffen
Die Rache der Schlumbergera – Liliane Fontaine
Rosas Weihnachten – Julia Neumann
Der Tote unterm Weihnachtsbaum – Sabine Strick
Sofies wundersamer Geschenkservice – Marisa Liehner
Sonnenwendefest – Lily Schönfuß
Weihnachtsquatsch und Doppel-H’s – G.S. Lima
Suche dich – biete mich! – Von einer, die auszog, die große Liebe zu finden. – Gina Greifenstein
Ich bin der Weihnachtsmann – Ingo Bartsch
Die vierte Kerze – Marie Enters
»Galway Girl – Winterzauber in den Bergen« – Nadine Gerber
Eine Tür öffnet sich – Elena MacKenzie
Schneebedeckte Herzen – Daniela Franka
The stars are brightly shining – Petra Dalquen
Heiligabend mit den »Munich Lovers« – Franziska Kühnel
Südlich vom Nordpol – Lara Lavenza
Schrecklich Nette Weihnachten – Anna Rosina Fischer
Das venezianische Weinhorn – Claudia Klingenschmid
Charles’ Christmas Story – Naoma Clark
Ach, du Fröhliche – Jenna Theiss

Was dieses eBook enthält, kann man ganz kurz erklären: einen Advents­kalen­der, hinter dessen Tür­chen sich Kurz­geschich­ten ver­ber­gen. Die Genres sind dabei bunt gemischt. Von Liebes­geschich­ten bis zum weih­nacht­lichen Familien­krach, vom Krimi bis zur Urban Fan­tasy reicht das Spek­trum. Sogar Stories, die aus der Sicht eines Hun­des und eines Kaktus erzählt wer­den, sind dabei. Leider nimmt das Thema ‚Love‘ dabei einen – zumin­dest nach meinem Geschmack – über­pro­portio­nal gro­ßen Anteil ein. Andere Bei­träge kön­nen dage­gen durch­aus über­zeu­gen. Für mich sind es haupt­säch­lich die Kurz­geschich­ten mit Fan­tasy-Aspek­ten, die beson­ders meinen Gefal­len fan­den.

So unterschiedlich wie die Themen sind naturgemäß auch die benutz­ten Stil­ele­mente der 24 betei­lig­ten Autoren. So dürfte unterm Strich wohl für jeden etwas Passen­des dabei sein, doch dürf­ten wohl den Wenigs­ten alle 24 Geschich­ten gefal­len.

Fazit:

Ein Adventskalender voller Kurzgeschichten unterschiedlichs­ter Genres.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Magic Kleinanzeigen – Gebrauchte Zauber sind gefährlich

Esther Kuhn
Magic Kleinanzeigen – Gebrauchte Zauber sind gefährlich

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Sorgen um Hoppel

Klappentext:

Stell dir vor, es gäbe im Internet nicht nur gebrauchte Fahr­räder und Computer­spiele zu kau­fen, son­dern echte magi­sche Hilfs­mittel. Stifte, die deine Haus­auf­gaben erle­digen, Cremes, die Pickel weg­zau­bern, oder Mützen, die dich unsicht­bar machen. Das alles bietet Magic Klein­anzei­gen.

Klingt zu gut, um wahr zu sein? Das findet auch Tobi. Dabei hätte er ein biss­chen magi­sche Hilfe gerade echt nötig. Aber Vor­sicht! Die Gegen­stände sind ge­braucht und haben manch­mal ihren eigenen Willen. Als wäre das Chaos nicht schon groß genug, scheint es auch noch jemand auf Tobi abge­sehen zu haben …

Rezension:

Tobi besucht das Gymnasium. In Kürze stehen die Auswahl­tests an, die ent­schei­den, in wel­che Spezia­lisierung er ab dem nächs­ten Schul­jahr gehört. Seine Mutter erwar­tet von ihm, dass er in ihre Fuß­stapfen tritt und den natur­wissen­schaft­lichen Zweig wählt. Dabei sind das nicht gerade Tobis Lieb­lings­fächer. Und den letz­ten Bio-Test hat er total ver­masselt. Wie soll er den nur unter­schrei­ben lassen? Dann erfährt er zufällig, dass einige Mit­schüler User eines magi­schen Inter­net­portals sind. Kann echte Magie ihm even­tuell weiter­helfen?

Esther Kuhn führt ihre Leser zusammen mit dem jungen Prota­gonis­ten ihres Buches in eine Welt der Magie, die über Smart­phone-Apps zugäng­lich ist. Dumm nur, dass die Käufe nicht immer halten, was sie ver­sprechen. Und so kommt der Prota­gonist in die eine oder andere lus­tige Situ­ation, die durch­aus auch für ältere Leser sau­komisch ist. (Tipp für den nächs­ten Bio-Test: Auf die Frage nach den natür­lichen Fress­fein­den von Fröschen gibt es natür­lich nur eine korrekte Ant­wort: die Fran­zosen.) Aber natür­lich ist auch für Span­nung gesorgt, denn auch Wider­sacher hat die Autorin selbst­ver­ständ­lich nicht ver­gessen. Dabei gelingt der Spagat zwischen Magie und den (mehr oder weni­ger) nor­malen All­tags­sorgen der Alters­klasse sehr gut. Die Hinter­gründe der magi­schen Welt, mit der man per App Ver­bin­dung auf­nimmt, wer­den dabei bis­her nur ange­deutet. Hier bleibt für eine Fort­setzung also noch einiges Neu­land zu ent­decken.

Die Autorin überlässt es ihrem jungen Protagonisten, seine Aben­teuer in der Ich-Form zu erzäh­len, was natur­gemäß dazu führt, dass der Leser nie mehr als dieser erfährt.

Fazit:

Dieses humorvolle Kinder-/Jugendbuch löst Probleme mit Magie. Wenn es klappt, denn auch die hat ihre Tücken.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Wolfsversprechen

Klara Bellis
Wolfsversprechen

Vegetarier und andere Wölfe

Klappentext:

Kelly soll ein magisches Artefakt für eine Ausstellung in Phila­delphia aus Deutsch­land abho­len. Es han­delt sich um einen Gür­tel aus Wolfs­fell, der laut einer ural­ten Sage sei­nen Trä­ger in einen Wer­wolf ver­wan­delt. Die ange­hende Wis­sen­schaft­lerin glaubt weder an Magie noch an Wer­wölfe. Des­halb hat sie keine Ahnung, dass längst ein Wolf Jagd auf sie macht. An die Liebe glaubt sie übri­gens auch nicht. Doch dann ist da dieser selt­same Ben von Thal­berg, der sie völlig aus dem Kon­zept bringt.

Rezension:

Da ihre Chefin durch eine Verletzung ausfällt, soll Kelly für das Muse­um, bei dem sie arbei­tet, eine wert­volle Leih­gabe in Deutsch­land abho­len. Dass sie durch ihre Groß­eltern Deutsch spricht, kommt ihr da zugute. Schon auf der An­reise lernt sie einen mys­teri­ösen Mann kennen, der auch noch das­selbe Ziel hat. Könnte der hinter dem kost­baren Arte­fakt her sein? Aber wer glaubt schon ernst­haft an Wer­wölfe? Das ist doch schließ­lich nur ein Volks­glaube!

Wer Klara Bellis’ „Trywwidt“-Trilogie kennt, weiß natür­lich, dass sie sich in der Vam­pir-Popu­lation ihrer Um­ge­gend aus­kennt. Da liegt es natür­lich nahe, dass sie ihren Lesern jetzt auch Ein­blicke in die hei­mi­sche Wer­wolf-Gesell­schaft ver­mittelt. Eine deutsch­stäm­mige Kana­dierin soll in die­ser Geschichte ein wert­volles Arte­fakt abho­len, das in engem Zusam­men­hang mit dem Wer­wolf­glau­ben steht. Aller­dings ste­hen den Urban-Fan­tasy-Ele­men­ten auch deut­liche Roman­tik-Ein­flüsse zur Seite. Hand­lungs­ort ist genau wie in den „Tryw­widt“-Büchern das fik­tive Berg­stadt, das aller­dings recht leicht als Inkar­nation Magde­burgs zu iden­tifi­zieren ist. Und wenn wir schon am Ver­glei­chen sind: Auch wenn diese No­velle als gelungene Urban Fan­tasy bezeich­net wer­den kann, erreicht sie doch nicht den Sucht­faktor und den gelun­genen Humor der Vampir-Tri­logie um die Elfe Tryw­widt und den Vam­pir Kor­win Schwarz­vogel.

Die Autorin erzählt ihre Story aus der Perspektive eines auktori­alen Erzäh­lers, wobei ihre Prota­gonis­tin stets im Zent­rum des Gesche­hens ver­bleibt. Am Ende erscheint die Geschichte ‚aus­er­zählt‘, sodass eine Fort­setzung nicht allzu wahr­schein­lich er­scheint.

Fazit:

Werwölfe im Harz? Tragen Werwölfe Gürtel? Diese Urban-Fan­tasy-Novelle geht diesen wich­tigen Fra­gen auf den Grund.

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