Die Eisenritter – 1 – Der Pilgerpfad

Lucian Caligo
Die Eisenritter – 1 – Der Pilgerpfad

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Zwischen Bergwerksschacht und göttlicher Macht

Klappentext:

Die Galaxie wird vom Kult der Eisenritter beherrscht. Nach­dem der Eisen­ritter Judas in einer Raum­schlacht seine Ordensschwester Ebba ver­loren hat, erfasst ihn uner­klär­liche Trauer. Die Gebete an ihren Gott helfen nicht, ob­wohl er sich doch für seine Beglei­terin freuen sollte, weil sie an der Seite ihres Eisen­gottes weilt. Als Judas außer­dem ver­boten wird, den rätsel­haften Tod von hun­der­ten Mine­arbei­tern zu unter­suchen, reift in ihm die Gewiss­heit, dass mit seinem Orden und mit ihrem Gott etwas nicht stimmt. Er kann nicht anders als diesen Zwei­feln nach­zu­gehen, auch wenn er weiß, dass er dadurch zu einem Ketzer wird.

Rezension:

Judas ist Eisenritter aus Überzeugung und gilt unter seines­gleichen als Held. Wer steht dem Eisen­gott schließ­lich näher als die Eisen­ritter? Als bei einem Ein­satz gegen den Feind, die Aug­laras, jedoch seine lang­jährige Kampf­gefähr­tin getötet wird, kom­men ihm Zwei­fel am Eisen­gott – und zuneh­mend auch am Eisen­ritter­tum. Immer deut­licher wird ihm, dass sie als Eisen­ritter für die nor­male Bevöl­ker­ung eher Unter­drücker sind.

Hoch technisierte Eisenritter, die gegen eine fremde Bedro­hung im Welt­raum käm­pfen – da liegt der Gedanke an Star Wars natür­lich nicht allzu fern. Aller­dings geht Lucian Caligos Buch deut­lich ein­deuti­ger in Rich­tung Science Fiction, wäh­rend die dort vor­han­denen Fantasy-Ele­mente (wie ‚die Macht‘) hier fehlen. Trotz aller Kämpfe und Techno­logie liegt der Kern des Gesche­hens auf den Zwei­feln des Prota­gonis­ten und der Ent­tar­nung der ‚gött­lichen Macht‘. ‚Wer betrügt wen?‘ und ‚Wer kennt die wirk­liche Wahr­heit?‘ sind die Kern­fragen, die im Fokus der Hand­lung stehen. Der anfangs recht über­heb­liche Prota­gonist macht dabei eine deut­liche Charak­ter­ent­wick­lung durch.

Nicht nur der Protagonist muss im Laufe des Geschehens immer wieder erken­nen, dass alles was er ‚wusste‘, falsch ist. Auch der Leser wird durch stän­dige Wen­dungen immer wieder in eine andere Rich­tung gesto­ßen. Jede Theo­rie, die man sich beim Lesen bildet, erweist sich wenige Seiten später durch neue Erkennt­nisse als obso­let. Die Wahr­heit kommt erst am Ende zutage – und selbst da blei­ben Detail­fragen offen. Mit diesem Stil­mittel hält der Autor die Geschichte stän­dig span­nend. … und lässt am Ende des Buches ein Hinter­tür­chen für eine even­tuell mög­liche Fort­setzung offen.

Fazit:

Hightech-Ritter im Weltraum. Doch hat ihr Eisengott wirklich die ulti­mative Macht? Ritter Judas kom­men Zwei­fel.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Meister der Pyramiden

Artjom Maier
Meister der Pyramiden

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In den Tiefen des Altai

Klappentext:

Eine Gruppe von hochrangigen Freimaurern führt, auf der Suche nach Wissen, ein ur­altes Ritual durch. Kurz darauf erhält die NASA merk­würdige Satel­liten­bilder von einem ihrer Mars­orbiter, auf denen ein unbe­kannter, fremder Planet auf der anderen Seite der Sonne zu sehen ist. Ist das nur Zufall?

Gleichzeitig macht sich ein daoistischer Meister aus den Wu­dang Bergen in China, zusam­men mit seinem Schüler und einer neuen Schülerin, auf den Weg um die Har­monie im Uni­versum wieder­herzu­stellen. Auf diesem Weg lernen die Schüler viel über die Geschichte des Planeten, über sich selbst und darü­ber, dass es mehr zwi­schen Him­mel und Erde gibt als wir auf den ersten Blick erken­nen können.

Doctor Strange trifft Tiger and Dragon!

Das Buch ist ein Wuxia-Science-Fiction Roman, mit dem der Autor gekonnt ein neues Genre der Lite­ratur kreiert und eine Brücke zwi­schen Ost und West schlägt.

Rezension:

NASA-Mitarbeiter entdecken auf Bildern einer Marssonde einen Plane­ten, der sich der Erde direkt gegen­über auf der anderen Seite der Sonne befin­det. Sofort begin­nen hek­tische Maß­nahmen. Auch die anderen raum­fahren­den Natio­nen werden aufge­schreckt. Unter­dessen ruft ein alter Dào-Meister in China seinen Schüler drin­gend zu sich. Er behaup­tet, ‚die Dinge‘ wären aus dem Gleich­gewicht gera­ten. Nur eine Reise nach Ägyp­ten, die unbe­dingt in Tibet begin­nen müsste, könnte letz­teres wieder her­stellen.

Artjom Maiers Roman fällt etwas aus dem Rahmen, indem er SciFi und Fantasy tief mitein­ander ver­flicht. Area 51, ein streng gehei­mes rus­sisches Mars­projekt und chine­sische Mystik werden darin zu einem über­raschend rund wirken­den Ganzen ver­woben. Wäh­rend sich die Hand­lungs­stränge in den USA und Russ­land recht schnell ver­einen, bleibt der um den chine­sischen Dào-Meister bis zum Ende des Buches völlig unab­hängig. Ob­wohl sie am selben Pro­blem arbeiten, erfah­ren die Mili­tärs und Wissen­schaft­ler einer­seits sowie der Dào-Meister und seine beiden Schüler anderer­seits nichts von­ein­ander. Und dabei bleibt es auch. Dabei sind die ver­folgten Ansätze ver­ständ­licher­weise voll­kom­men gegen­sätz­lich. Wäh­rend die eine eine reine SciFi-Hand­lung ist, ist die andere ein­deutig Fantasy-orien­tiert. Genau diese weit­gehend unab­hängig ‚neben­ein­ander­her‘ ablau­fenden Genres machen den beson­deren Reiz dieses Buches aus. Ver­flech­tungen von Science Fiction und (Urban) Fantasy sind natür­lich nichts Neues, der hier beschrit­tene paral­lele, aber unab­hängige Hand­lungs­weg ist mir aber in dieser oder ähn­licher Form noch nie begeg­net.

Dass es in China ein eigenständiges Genre namens Wuxia oder korrek­ter Wǔxiá gibt, war mir bis­her voll­kom­men unbe­kannt. Erst der Klappen­text dieses Buches brachte mich zum Nach­forschen. Die Beschrei­bung, die die Wiki­pedia über dieses Genre liefert, ent­spricht aller­dings nicht ganz dem, was der Fantasy-Part dieses Buches bietet. In der Wiki heißt es bei­spiels­weise: „Der Wǔxiá-Roman und der Wǔxiá-Film beschrei­ben chine­sische Schwert­kämpfer, Schlach­ten, Soldaten- und Reiter­kämpfe, die über­wiegend an histo­rischen oder pseudo­histo­rischen Schau­plätzen spielen.“ Kämpfe irgend­einer Art fehlen im Fantasy- beziehungs­weise Wǔxiá-Hand­lungs­strang dieses Buches aber völlig.

Der Autor erzählt seine gelungene und (meiner Kenntnis nach) einzig­artige Geschichte aus der Perspek­tive eines aukto­rialen Erzäh­lers. So­wohl experi­mentier­freudigen SciFi- als auch eben­solchen Fantasy-Fans kann ich dieses Buch nur empfeh­len.

Fazit:

Science Fiction trifft mystische Urban Fantasy – und das auf eine beein­druckend unge­wöhn­liche Weise.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Andor – 3 – Gestrandet auf Pelos

Dan Gronie
Andor – 3 – Gestrandet auf Pelos

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Der rätselhafte Bolop

Klappentext:

Nachdem Bill Clayton alias Andor das Weltentor auf der Erde ver­nichtet hat, ist er auf dem Plane­ten Pelos gestran­det. Bill ist im Besitz eines Super­virus, mit dem alle Energie­ver­sorgungs­anlagen der Palets abge­schaltet wer­den kön­nen. Der Kopf­geld­jäger Horyet wechselt die Seiten und soll Bill bei seiner Mission unter­stützen, diesen Super­virus in die feind­liche Haupt­basis einzu­schleu­sen. Kann Bill ihm wirk­lich ver­trauen?

Rezension:

Mit der Hilfe seiner Kollegin Jennifer Parker und des MAD-Mit­arbeiters Hel­mut Berger ist es Andor, auf der Erde bekannt als Bill Clay­ton, gelun­gen, das Welten­tor in München zu schlie­ßen. Das sich auf­lösende Tor nahm sie dabei aller­dings mit und setzte sie auf dem Plane­ten Pelos ab. Hier befindet sich eine wich­tige Basis der feind­lichen Palets. Wird es ihnen gelin­gen, von hier zu fliehen und auf Andors Heimat­welt zu gelan­gen? Und wie sollen Jennifer und Helmut von dort wieder zur Erde zurück­kehren?

Nachdem Dan Gronie die Bände 1 und 2 seiner Science-Fiction-Trilogie „Andor“ kom­plett auf der Erde han­deln ließ, lässt er seine Prota­gonis­ten im finalen Band in den Tiefen des Welt­alls agieren. Nach­dem den Fein­den, den Palets, der Zugang zur Erde ver­wehrt wurde, konzen­triert sich die Hand­lung jetzt auf die Feind­schaft zwischen diesen und Andors Heimat­welt. Kam Band 1 („Rätsel der Ver­gangen­heit“) noch eher mys­tisch daher, weil der Protagonist nichts mehr über seine Her­kunft wusste, und wirkte Band 2 („Reise durch das Welten­tor“) fast wie ein Spio­nage-Thriller, steht dies­mal der SciFi-Charak­ter der Reihe ein­deutig im Mittel­punkt. Dabei werden auch die Hinter­gründe erkenn­bar. Dass sich ein bekann­ter Cha­rakter plötz­lich in einem ganz anderen Licht zeigt, sorgt für zusätz­liche Unsicher­heit.

Natürlich lässt der Autor seinen Protagonisten weiter­hin als Ich-Erzähler agieren. Der Prolog stellt dabei eine Aus­nahme dar. Wer der Junge, über dessen Kind­heit hier erzählt wird, ist, stellt sich erst später heraus – und erklärt dann eine wich­tige Wen­dung.

Insgesamt stellt dieser Band einen würdigen Abschluss der Tri­logie dar. Die einzel­nen Bände mit ihrem jeweils eigenen Charak­ter werden zu einer stim­migen Geschichte vereint.

Fazit:

Der Abschluss dieser Science-Fiction-Trilogie wirkt stimmig und klärt eine Reihe bisher offen geblie­bener Fragen auf.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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DIAGNOSE F: Science-Fiction trifft Psyche

Michael Tinnefeld (Hrsg.), Uli Bendick (Hrsg.)
DIAGNOSE F: Science-Fiction trifft Psyche

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Paranoide KIs und schizophrene Androiden

Klappentext:

Psychische Störungen eröffnen uns einen meist unbekannten, frem­den und manch­mal bizarren Kosmos. »Diag­nose F« entführt mit­hilfe von 35 Erzäh­lungen und ebenso vielen Illus­trationen in die Welt der see­lischen Erkrank­ungen, deren Symp­tomen und mög­licher Thera­pien. Die Bilder stammen von zwei Künst­lern, die die Geschichten auf ihre Art grafisch inter­pretieren. Ein Psycho­thera­peut diag­nosti­ziert, ana­lysiert und kommen­tiert jede Erzäh­lung fach­lich, sodass eine Ver­bin­dung zwi­schen Science und Fiction her­gestellt wird. Die Kurz­geschich­ten spielen in naher wie in ferner Zukunft und han­deln von einem depres­siven Alien, einer parano­iden KI, einem spiel­süch­tigen Men­schen mit Gehirn­chip, einem narziss­tischen Psychia­trie­professor, über­aus konse­quenten Robotern, einem schizo­phrenen Retter der Welt und vielem mehr.

Rezension:

Beteiligte Autoren:
Uli Bendick: Virtul
Monika Niehaus: Der Fall Häwelmann
Isabell Hemmrich: Ein ganz normaler Tag
Michael Knabe: Elektrokrampftherapie
Markus Regler: Ausgefallen
Lea Baumgart: KISS
Friedhelm Schneidewind: Symphonie des Glücks
Ellen Norten: Ton in Ton
Achim Stößer: Die Partei hat immer recht
Martin Mächler: Dunkles Echo
Markus K. Korb: Ghostwriter
Hans Jürgen Kugler: Im Garten der Lüste
Martin Ingenhoven: Die Leben des Gian Lee Schmitt
Monika Niehaus: Das verrückteste Ding im ganzen Universum
Nora Hein: Bürger 39
Alexandra Maibach: Monster
Anna-Lina Groller: Al
Lyakon: Update F60.5
Gerhard Huber: Vielen Dank für die Blumen
Marianne Labisch: Auszeit
Monika Niehaus: Folie à deux
Janika Rehak: Ero(bo)tomanie
Rainer Schorm: Morgellons Krankheit und Ekboms Irrtum
Andreas Müller: Doktor T.
Marina Clemmensen: Der Besuch
Wolf Welling: Adam
Maike Braun: Die Weisheiten des Prometheus
Anna Kügler: Der freie Wille
Gerry Rau: Basteleien
Johann Seidl: Büchel
Aiki Mira: Game Over & Out
Karin Leroch: Norma
Gard Spirlin: Berufliche Umorientierung
Monika Niehaus: Paranoia
Michael Tinnefeld: Narzissten-Selektion

Die Zusammenstellung dieser Anthologie kann man definitiv als außer­gewöhn­lich bezeich­nen. Aus­nahms­los alle Prota­gonisten leiden unter einer psychi­schen Störung. Und diese Prota­gonisten sind bei Weitem nicht alle mensch­lich. Bei nicht wenigen von ihnen handelt es sich um Andro­iden oder KIs. Die unge­wöhn­liche Themen­vor­gabe ver­wundert schon weit­aus weniger, wenn man weiß, dass einer der Heraus­geber, nämlich Michael Tinne­feld, selbst Psycho­loge ist. Er über­nimmt es auch, die Prota­gonisten jeder einzel­nen Kurz­geschichte fach­lich zu beur­teilen und die korrekte Diag­nose zu erstel­len, die nach medi­zinischer Fach­nomen­klatur der WHO bei psychi­schen Störungen immer mit dem Buch­staben F beginnt. Womit auch der Titel der Antho­logie erklärt wäre.

Vielleicht oder sogar wahrscheinlich liegt es an der ausdrück­lichen Konzen­tration auf psychi­sche Störungen, dass mich kaum eine der ent­hal­tenen Kurz­geschich­ten über­zeugen konnte. Auch wenn die betei­ligten Autoren dem Grund­thema sehr unter­schied­liche Aspekte abge­winnen, trifft nur wenig so ganz meinen Geschmack. Das ist natür­lich eine rein subjek­tive Ansicht, die sich nicht auf die litera­rische Qualität der Bei­träge bezieht, und ich kann mir durch­aus vor­stellen, dann andere Leser der The­matik mehr abge­winnen können. Vom Stil und Span­nungs­aufbau her kann man die meis­ten Geschich­ten näm­lich nicht als schlecht bezeich­nen. Dass bei mir kaum mal der Funke über­springt, liegt eher am mangeln­den per­sön­lichen Interesse am Thema begrün­det.

Fazit:

In dieser sehr speziellen Anthologie stehen SciFi-Aspekte selten im Fokus. Hier finden sich statt­dessen psychi­sche Störungen.

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Science fiction Stories

Galax Acheronian
Science fiction Stories

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Das ‚Vergnügen‘ mit Dave

Klappentext:

Ferne Welten, ferne Zeiten. Nichts ist spannender als das Unbe­kannte, das nicht nur da draußen wartet, son­dern auch in einer anderen Zeit. Die Zukunft birgt nicht nur Lösungen und Ant­worten, sie fordert ein Um­denken und eine neue Betrach­tung unserer Rolle. Sind wir allein? Und warum nicht? Ist der Mensch oder sein Schaffen noch wichtig? Und wes­halb sollte es das nicht sein? Seit 2009 ver­öffent­licht Galax Acher­onian seine Zukunfts­gedanken in ver­schie­denen Facetten. Raum­schiffe, Aliens, der Spiegel der Gegen­wart und all die schmutzi­gen Dinge der Realität. Utopien sind zu einfach, Dysto­pien ergeben selten Sinn, denn es gibt genügend Grau­töne dazwi­schen. In neun Geschich­ten zeigt diese Sammlung den Alltag in der Raum­fahrt, alter­native Reali­täten, Aben­teuer auf frem­den Plane­ten oder einfach nur Schick­sale einer mög­lichen Zu­kunft.

Inhalt: Das Liebeslied, Uriel, Neumond, Worte in Gold, NNT 275, Wahrer Wert, Der Fremde in dir und Reboot Bonus­novelle: D.A. V3 – jeweils mit einer eigenen farbigen Titel­seite illus­triert.

Rezension:

Ein interstellarer Krieg und eine Raumschiff-KI, die mehr Mensch­lichkeit als ihre Komman­danten hat, ein alter Konstruk­teur im Dienste der Hoheits­kirche, uner­wartete Funde auf dem Mond und ein Roboter, der Wün­sche erfüllt – all das und noch einiges mehr findet sich in dieser Kurz­geschich­ten­samm­lung des Autors. Die Geschich­ten sind thema­tisch sehr unter­schiedlich, wobei es sich bei „Uriel“ eigent­lich eher um Steam­punk als um SciFi handelt. Die meisten Stories sind gut, auch wenn es oft etwas dauert, in die betref­fende Welt hinein­zufinden. Manche konnte mich auch nicht so recht ‚abholen‘. Aber das ist man bei Kurz­geschich­ten­samm­lungen ja gewohnt.

Wie immer in solchen Fällen will ich die Geschichten, die mir beson­ders gefallen konnten, einzeln heraus­heben:

In „Das Liebeslied“ trauert Admiral Cooper der KI seines alten Raum­schiffs nach, die er bei dessen Zer­störung zurück­lassen musste. Beim nächs­ten Zusam­men­treffen mit dem Feind hat er nur eine junge KI zur Ver­fügung, die noch in Aus­bildung ist. Statt Rache wie der Admiral hat die jedoch ganz eigene Ideen.

Die Steampunk-Story „Uriel“ führt den Leser in ein alter­natives Europa, in dem die Kirche vor Jahr­zehnten die Macht an sich gerissen hat. Ein alter Erfinder hadert mit den Ideen, die er der Inqui­sition zur Ver­fügung gestellt hat.

Der einzige übriggebliebene Androide „D.A. V3“ auf einem seit langem ver­lorenen Raum­schiff möchte endlich wieder Wünsche erfüllen. Der Crew, die das alte Schiff unter­sucht, wird das aller­dings zum Ver­häng­nis, denn Dave hat etwas eigen­willige Vor­stel­lungen vom Wünsche erfüllen.

Vor allem ein paar wirklich originelle Einfälle machen die ent­haltenen SciFi- (und Steam­punk-) Stories unter­haltsam.

Fazit:

Insgesamt kann diese Kurzgeschichtensammlung trotz einzelner schwä­cherer Bei­träge mit neuen Ideen gut unter­halten.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
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Verlorene Geschichten

Lucian Caligo
Verlorene Geschichten

Die Braut des Zauberers

 

Klappentext:

Mit dieser Kurzgeschichtensammlung lade ich dich ein, im Geheim­fach meines Schreib­tisches zu stöbern. Hier findest du noch nie ver­öffent­lichte Geschichten, triffst auf altbe­kannte und neue Helden. Kämpfe an der Seite von Kopf­geld­jägerin Serena gegen einen nie dage­wesenen Gegner. Kläre mit Darik, warum auf einmal ein Kobold aus dem Himmel fällt. Hilf dem Ritter Ana­stasius, seinen Fluch zu ergrün­den. Begleite Aumaze bei ihrer letzten Pflicht. Insge­samt warten zehn Kurz­geschichten auf dich.

 

Rezension:

Ein Helfer soll ein Monster vertreiben, das sich in einer Scheune einge­nistet hat, die Wach­frau einer myste­riösen und der­zeit offen­bar men­schen­leeren Firma wird alar­miert, um die Notab­schal­tung einzu­leiten, ein einsam reisen­der Mönch bekommt am Lager­feuer Besuch von bewaff­neten Jugend­lichen – so und ähnlich beginnen die Kurz­geschichten, die fast alle Bereiche der Phan­tastik abdecken, von Fantasy über SciFi bis Steam­punk. Im Gegen­satz zu den meisten Antho­logien stammen alle Geschichten vom selben Autor, der seine ver­lorenen Geschichten zum Glück wieder­gefunden hat, denn die meisten sind durch­aus lesens­wert. Bei ein paar, eher experi­men­tellen Bei­trägen hat mich die jewei­lige Story aber auch etwas ratlos zurück­gelassen.

Auffallend ist, dass sich viele Geschichten in eine völlig überraschende Rich­tung ent­wickeln. Muss jemand, der eine junge Frau aus einer ein­samen Hütte lockt, um sie zu töten, beispiels­weise wirk­lich der Böse sein? Wird der Mönch sein Zusam­men­treffen mit den beiden Jugend­lichen über­leben? In man­chen Fällen dürf­ten die Erwar­tungen (fast) jedes Lesers in eine völlig falsche Rich­tung gehen. Und dass die Val­kyren der nordi­schen Mytho­logie Kampf­flug­zeuge benut­zen, dürfte wahr­schein­lich eine in der Literatur noch nie benutzte Kombi­nation sein.

 

Fazit:

Die hier zusammengefassten Kurzgeschichten lesen sich über­wiegend unter­haltsam. Dabei bieten sie teil­weise wirklich über­raschende Plots.

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Das Dampfbein schwingen

Ingrid Pointecker (Hrsg.)
Das Dampfbein schwingen

Die Musi dampft

 

Klappentext:

Bunt, laut, leise, gefühlvoll, getanzt, gesungen und über den Äther in die Welt hinaus­geschickt – 20 musi­kalische Steam­punk-Geschichten ent­führen auf Bühnen und in ferne Gefilde. Wo das Dampf­bein geschwungen wird, ist das Leben zu Hause. Ton­leitern reichen zu den Sternen und auf den Straßen beginnen Revo­lutionen oft als Lied­chen zwischen Einge­weihten. Gereichte Hände laden zum Tanz und die Herzen schlagen im Takt des dampf­betrie­benen Orchesters. Musik wird gelauscht, gefühlt und geatmet, wo auch immer die Reise hinführt. Und die Vor­stellung ist noch lange nicht vorbei, wenn der Vor­hang fällt.

 

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Sarah Malhus: Die Entdeckung der Rima Hadley
Roxane Bicker: Singender Sand
Iva Moor: Der Jungfernflug der Aurora
Meara Finnegan: Euphonias Rache – ein Fall für Shirley Houmes und Jane Wadsen
Tino Falke: Pina Parasol und der Tanz der Suizidfürsten
Ramon M. Randle: Der Mull des Kanzlers
Alex Prum: ‚Vollmondnacht‘ in D-Moll
Noten aus Wasser und Nebel
Katja Rocker: Die Liebe zur Musik
Christina Wermescher: Das Element Wasser
Julia Winterthal: Nebelsilber
Anna Zabini: Dein tönendes Herz
Cathrin Kühl: Das überlebensgroße Orchester
Kornelia Schmid: Fenice
Tanja Rast: Herztakt
Cel Silen: Androiden können nicht tanzen
Alexa Pukall: Aufgespielt
Peter Michael Meuer: Tanz in den Wolken
Marius Kuhle: Chrom und Bronze
Sarah König: Die Erinnerung des Grammomädchens
Janika Rehak: Das Mädchen vom Riesenrad

Steampunk und Musik – passt das zusammen? Wieso nicht. Dampf­betriebene Musik­automaten gab es ja sogar in der Rea­lität. Wes­halb sollten typische Steam­punk-Elemente also nicht mit musi­kalischen Themen harmo­nieren? Zumin­dest ein Teil der hier versam­melten Kurz­geschichten beweist, dass das Ergebnis durch­aus stimmig wirken kann. Meine Formu­lierung „ein Teil“ weist aller­dings schon darauf hin, dass jetzt ein großes „ABER“ kommt. Auch wenn die meisten Geschichten durch­aus gut sind, kommt doch bei den wenigs­ten das bekannte Steam­punk-Feeling beim Lesen auf. Viele würde ich viel eher als SciFi, Fantasy oder auch Mystery ein­stufen. Oft kommt das Gefühl auf, dass der Autor eine fertige Fantasy- beziehungs­weise SciFi-Story in der Schub­lade hatte, die dann mit ein paar Steam­punk-Zutaten schnell für diese Antho­logie passend gemacht wurde. Dass meine Bewer­tung dennoch recht positiv ausfällt, liegt daran, dass ich auch Fantasy und SciFi mag und des­halb über das nicht ganz passende Lable hinweg­sehe.

Heraus­heben möchte ich ein paar gelungene Kurz­geschichten, die auch wirklich nach Steam­punk ‚schmecken’:

In „Der Jungfernflug der Aurora“ von Iva Moor geht es um eine Band, deren Mit­glieder gesuchte Bank­räuber sind. Eine Kommis­sarin ver­sucht alles, ihrer hab­haft zu werden. Der Jung­fern­flug eines großen Luft­schiffs könnte eine Flucht­möglich­keit dar­stellen. Besonders eine über­raschende Wendung kann hier über­zeugen.

Peter Michael Meuer erzählt in „Tanz in den Wolken“ von einer Prin­zessin, die an Bord des Flag-Luft­schiffs den Partner fürs Leben wählen soll. Die Maschinen­decks erschei­nen ihr aber viel interes­santer.

In „Chrom und Bronze“ lässt uns Marius Kuhle die Premiere eines Dampf­roboter-Balletts mit­erleben. Damit beweist er, dass Steam­punk auch durch­aus humor­voll sein kann.

 

Fazit:

Überwiegend gute Kurzgeschichten, von denen aber nur wenige wirk­lich in die Kate­gorie Steam­punk passen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Waypoint FiftyNine

Günther Kienle (Hrsg.), Jörg Fuchs Alameda (Hrsg.)
Waypoint FiftyNine

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Trinke nie einen FiftyNiner!

Klappentext:

In der Anthologie des Jahres 2020 entführt der Leseratten Verlag die Leser zusam­men mit seinen Autoren zu einem wilden Tag voller Geschichten in die verrück­teste Welt­raum­kneipe der Galaxie, das Way­point FiftyNine. Zwei nicht immer nüch­terne Heraus­geber und 20 Autoren aus der deutsch­sprachigen Funtastik­szene bereiten mit ihren Storys einen direkten Angriff auf das Humor­zentrum der Leser*innen.

 

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
McGintleroy trinkt (Dennis Frey)
Opferbereitschaft (Lea Baumgart)
Von Pest und Maden und Wollsocken (Dorothee Stern)
Von Maden und Halunken in Spelunken (Jasmin Aurel)
Kleider machen Leute (Nele Sickel)
Die himmlischen Schwestern (Jessie Weber)
Das Schicksal einer Diebin (Jacqueline Mayerhofer)
Krankheitsvertretung (Wolfgang Schroeder)
Die Vergessenen (Sandra Florean)
Kampfstern Rot Weiß (Alvar Borgan)
Von Spookies, Spoylent Green und einer interstellaren Kreuz­fahrt (Veronika Lacker­bauer)
Edelgard (Nob Shepherd)
Queerdenker (Katja Rocker)
Am Ende kommt das Ende (Lukas Wesslowski)
Exkursion 0 8 15 (Tanja Kummer)
Alles ist relativ (Renée Engel)
Die Op(era)tion (Isabell Hemmrich)
Der Verräter (Florian Krenn)
Die Bar am Ende des Regenbogens (Peter Michael Meuer)
Schildhalla (Laurence Horn)
sowie die Rahmenhandlung der beiden Herausgeber

Eine einsame Kneipe irgendwo im unendlichen All – Way­point Fifty­Nine, Treff­punkt einsamer Raum-Reisender. Hier trifft sich nicht nur die Elite der raum­fahrenden intelli­genten Wesen des Uni­versums. Im Gegen­teil. Zwie­lichtige Gestalten sind hier an der Tages­ordnung. Und dann ver­schlägt es per Raum-Zeit-Sprung auch noch 2 SciFi-Autoren von einem Planeten namens Erde hier­her. Aber was soll man machen? Wenn man einmal hier ist, kann man aus den Geschichten, die es in diesem Winkel des Uni­versums aufzu­schnappen gibt, ja gleich mal eine Antho­logie zusam­men­stellen.

Das Außergewöhnliche an dieser Anthologie ist sicher die für eine solche unge­wohnte Rahmen­hand­lung. In dieser erzählen die beiden Heraus­geber, wie es sie ver­sehent­lich in eine Absteige irgend­wo im Nirgend­wo des Welt­alls ver­schlagen hat. In diese Hinter­grund­story, die zwischen den einzel­nen Geschichten immer wieder aufge­nommen wird, sind die Beiträge der anderen Autoren einge­bettet. Diese Über­leitungen wirken meist (aber nicht immer) gelungen. Das Genre der meisten Kurz­geschichten (und der Rahmen­hand­lung) kann man als humor­volle Science-Fiction beschrei­ben, wobei einzelne der Geschichten auch auf das Prädikat „humor­voll“ ver­zichten. Einige Beiträge stellen auch eher ‚Fantasy in Space‘ dar.

Wie man es von Anthologien gewohnt ist, sind nicht alle ent­haltene Geschichten vom selben Niveau. Der Gesamt­eindruck ist hier aber durch­aus gut, wozu auch die Story-über­greifende Rahmen­hand­lung beiträgt. Ein paar der Einzel­geschichten möchte ich her­vorheben:

In Dennis Freys „McGintleroy trinkt“ geht es um ein Zombie-Alien, das es nicht schafft, endlich zu sterben. Diese außer­gewöhn­liche Genre-Kombi­nation hat ihren eigenen Reiz.

Auch „Opferbereitschaft“ von Lea Baumgart kann über­zeugen. Ein galaxien­weit gesuchter ehe­maliger Politiker trifft auf einen ‚Dienst­leister‘, der ihm seine Ver­folger vom Hals zu schaffen ver­spricht.

In „Die himmlischen Schwestern“ von Jessie Weber gerät eine von ihren Ordens­schwestern ver­folgte mittel­alter­liche Nonne (auf nicht näher erläu­terte Weise) in die Weltraum­kneipe – wo sich auch schnell ein Beschützer findet. Auch hier ist es die skurrile Situation, die die Story aus­macht.

Über die Probleme eines Bashtheaners, der eine „Krank­heits­ver­tretung“ auf einem fernen Planeten über­nimmt, berichtet Wolf­gang Schroe­ders Geschichte. Den Job eines gewissen Santa Claus zu über­nehmen, erweist sich als kompli­ziert. Und dann will auch noch so ein Menschen­junges unbe­dingt seinen Pausen­snack als Geschenk …

Die Gäste einer interplanetarischen Kreuzfahrt bekom­men es in Vero­nika Lacker­bauers „Von Spookies, Spoylent Green und einer inter­stel­laren Kreuz­fahrt“ anschei­nend mit gefähr­lichen soge­nannten Men­schen zu tun. Nur gut, dass ein Geheim­agent an Bord ist.

Auch der Held in Tanja Kummers „Exkursion 0 8 15“ bekommt es mit den Bewoh­nern dieses mysteri­ösen Planeten Erde, in inter­galak­tischen Reise­prospek­ten unter der Katalog­nummer 0 8 15 ver­zeichnet, zu tun.

Die Chefetage eines intergalaktischen Konzerns trifft sich heimlich im entle­genen Way­pont 59, nach­dem ihre Produkte wegen nicht-dekla­rierter Inhalts­stoffe in die Kritik geraten sind. „Die Bar am Ende des Regen­bogens“ von Peter Michael Meuer verbindet SciFi und Fantasy auf gelungene Weise.

 

Fazit:

Der Ausflug in diese Weltraum-Kneipe erweist sich trotz diverser Unter­scheide zwi­schen den Einzel­geschich­ten als über­raschend rund.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Bilder aus Altbayern

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Das Geheimnis der Prophezeiung

Pelle Gernot
Das Geheimnis der Prophezeiung

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Rätsel um Eunice

Klappentext:

Eine Expedition, ein gefährlicher Auftrag und eine kryptische Prophe­zeiung.

Birk soll für den BND das ›Institut für experimentelle Archäo­logie‹ ausfor­schen. Nach einem schweren Schicksals­schlag ist der neue Job eine Chance, auf die er nicht mehr zu hoffen gewagt hatte. Eines Nachts aber werden die Wissen­schaftler auf eine Forschungs­reise geschickt – nach Rom – ins Jahr 83 vor Christus. Ihr Auftrag lautet, die Sibylli­nischen Bücher einzu­sehen, die streng bewacht im Keller des Jupiter­tempels liegen. Voller Begeis­terung tauchen die Frauen und Männer in das Leben der antiken Metro­pole ein. Doch die Expe­dition gerät zuneh­mend außer Kont­rolle und schon bald kann Birk nur noch auf Nora zählen. Eine faszi­nierende und abenteuer­liche Reise in das spät­republi­kanische Rom. Tauche ein in das leben­dige Treiben einer antiken Super­macht, besuche Thermen und Latrinen, sei Gast eines aus­schwei­fenden Gast­mahls und begib dich auf Schleich­wege durch die Cloaca Maxima. Es gilt den geheimnis­vollsten Spruch der Sybille von Marpessos zu ent­schlüsseln.

 

Rezension:

Birk ist Archäologe. Nach einem Gefängnisaufenthalt, weil er Fund­stücke privat verkaufen wollte, kann er jedoch nur noch als Hilfs­arbeiter jobben. Plötzlich taucht ein BND-Mitar­beiter bei ihm auf und bietet ihm einen berei­nigten Lebens­lauf, wenn er sich als Spitzel ins Institut für experi­men­telle Archäo­logie ein­schleusen lässt. Das erscheint durch enge Kontakte nach Russland nämlich verdächtig. Birk geht auf den Handel ein – und gerät in ein ver­rücktes Aben­teuer. Das Institut besitzt nämlich ein Zeit-Portal. Zusammen mit anderen Wissen­schaftlern reist Birk ins alte Rom, um nach den Sibylli­nischen Büchern zu suchen.

Pelle Gernot geht sein Zeitreise-Abenteuer auf ungewöhn­lichem Weg an. Die Verbin­dung mit histori­schem Wissen und ein paar Polit-Thriller-Elemenden kann durchaus gefallen. Beson­ders auffällig für einen Roman erscheint der umfang­reiche Anhang mit über 300 End­noten, in denen speziell Begriffe aus der römischen Geschichte erläu­tert werden.

Das Abenteuer des Protagonisten entwickelt sich interes­sant, denn natür­lich läuft längst nicht alles so glatt, wie es geplant ist. Gerade im Zusam­men­hang mit dem vermit­telten geschicht­lichen Wissen kann das den (entsprech­end interes­sierten) Leser fesseln. Haupt­sächlich der Teil der Geschichte vor Antritt der Zeit­reise könnte aller­dings eine Straf­fung ver­tragen. Dieser wirkt stellen­weise doch etwas (zu) aus­führlich.

Der Autor erzählt seine Geschichte auf auffallend ruhige Weise, die selbst in Schlüssel­momenten kaum einmal hektisch wirkt. Dabei bedient er sich der 3rd-Party-Perspek­tive. Fast schon als Aus­nahme im aktuellen Buch­markt kann man es bezeich­nen, dass es sich bei diesem Buch um eine komplett abge­schlos­sene Geschichte handelt, die keine Hinter­türen für eine even­tuelle Fort­setzung offen lässt.

 

Fazit:

Dieses Zeitreise-Abenteuer vor archäologischen Hinter­grund kann man beinahe schon als episch bezeich­nen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Homo Inferis: In einer Welt nach unserer Zeit

Daniel Böckeler
Homo Inferis: In einer Welt nach unserer Zeit

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Das Kind

Klappentext:

7133 Tage sind verstrichen, seitdem die Oberfläche der Erde unbe­wohnbar wurde. Ein gelber Nebel verhindert mensch­liches Leben, er verätzt die Lungen und beher­bergt Krea­turen, denen Menschen als Nahrung dienen. Die Bewohner der letzten Arche hausen in einem alten Atom­schutz­bunker. Die Ressourcen gehen zu neige, es wird immer schwie­riger Nach­schub zu erbeuten. Die dafür zustän­digen Teams werden durch eine Lotterie ermittelt, der nächste Auf­stieg steht kurz bevor. Für die 16-jährige Nikki wird es der erste Aufstieg, und er wird höllisch.

Rezension:

Seit ihrer Geburt lebt Nikki in einem Bunker. Die unbe­wohn­bare Ober­fläche mit ihrer giftigen Atmos­phäre kennt sie nur von wenigen Bildern. Doch jetzt ist sie 16 – und damit nach den hier herr­schenden Regeln erwachsen. Das heißt aber auch, dass sie jetzt wie alle anderen nach dem Los­prinzip Trupps zugeteilt wird, die in Schutz­anzügen die Ober­fläche auf­suchen, um dringend benö­tigte Güter aufzu­finden und zu bergen. Gleich Nikkis 1. Ausflug führt jedoch in eine Katas­trophe.

Dass es sich bei Daniel Böckelers Buch um eine Dystopie handelt, beweist schon der Klappen­text. Trotz des jungen Alters der Prota­gonistin kann man dieses jedoch nicht in den Bereich der gewohn­ten Jugend-Dysto­pien einordnen. Statt­dessen agiert Nikki fast aus­schließ­lich mit Erwachsenen. Die eigentlich aussichts­lose Lage aller Bunkerbewohner schwingt vom 1. bis zum letzten Kapitel ständig mit.

Dieses Buch zu beurteilen, fällt alles andere als leicht. Der aben­teuer­liche Ausflug an die ver­seuchte Ober­fläche, den die Prota­gonistin zusam­men mit 5 Erwach­senen antritt und der etwa ⅔ des Buches ein­nimmt, ist gut geschrie­ben und spannend. Hier kommen sogar Thriller-Ele­mente zum Vor­schein. Alles, was davor kommt, ist jedoch im Grunde nichts anderes als eine Situations­beschrei­bung der Lage im Bunker. Dieser wenig fesselnde Teil fällt mit rund ⅓ des Buches ein­deutig zu lang aus. Diesen Teil muss man leider zumin­dest stellen­weise sogar als lang­weilig ein­stufen.

Der Autor erzählt seine Geschichte überwiegend aus der Perspek­tive der Prota­gonistin, teil­weise jedoch auch aus der anderer Personen, berichtet dabei aller­dings stets in der 3. Person. Das Ende weckt dann den starken Ver­dacht, dass Fort­setzungen geplant sind. Für finden sich bisher aber noch keiner­lei Ankündi­gungen.

Fazit:

Der eigentlich gute Hauptteil dieses Buches leidet sehr unter der viel zu umfang­reichen und handlungs­armen Vorge­schichte.

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