Der Schwarze Wal: Eine phantastische Reise

Tim Sarianidis
Der Schwarze Wal: Eine phantastische Reise

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Kreuzfahrt im Mittelmeer

Klappentext:
Eine geheime Mission unter Wasser wird zu einem phantastischen Abenteuer. Kurt Langner, Kommandant von U 45, soll zwei BND-Agenten an der ägyptischen Küste absetzen. Kurz vor dem Ziel kommt es zu einem Tauchunfall. Das U-Boot wird durchgeschüttelt, der Strom fällt aus. Als U 45 wieder die Wasseroberfläche erreicht, herrscht Chaos: Eine Seeschlacht tobt, Kanonenkugeln prasseln auf das U-Boot ein, Segelschiffe explodieren. Langner, seine Leute und das U-Boot sind in einer vormodernen Zeit gelandet. Eine abenteuerliche Odyssee durch das 18. Jahrhundert beginnt.

Rezension:
U-Bootkapitän Langner ist nicht gerade erfreut, dass er BND-Leute heimlich an der ägyptischen Küste absetzen soll. Doch so weit kommt es gar nicht. Kurz vor dem Ziel spielt das U-Boot ohne erkennbaren Grund verrückt, mehrere Geräte fallen aus. Als es endlich gelingt, die Technik zumindest halbwegs unter Kontrolle zu bekommen, lässt er das U-Boot auftauchen. Und landet mitten in einer Seeschlacht – einer mit Segelschiffen und Kanonen. Erlaubt sich da jemand einen ziemlich außergewöhnlichen Scherz, oder sind sie wirklich in die napoleonische Zeit versetzt worden. Und vor allem: Wie sollen sie wieder zurückkommen?
Zeitreisen sind in der phantastischen Literatur nichts Ungewöhnliches. Auch dass es den oder die Protagonisten völlig unerwartet durch die Zeiten treibt, hat man schon gelesen beziehungsweise gesehen. An ein U-Boot als ‚Zeitkapsel‘ kann ich mich allerdings nicht erinnern. Genau ein solches lässt Tim Sarianidis in diesem Buch mitsamt der gesamten Besatzung durch die Jahrhunderte reisen. Wie sich im weiteren Verlauf der Handlung herausstellt, sind das nicht die einzigen Zeitreisenden.
Lesern, die – wie ich – selten in der maritimen Literatur unterwegs sind, wird es zu Beginn etwas schwerfallen, sind in die maritimen Gegebenheiten einzulesen. Mit dem Zeitsprung und den Bemühungen der Besatzung, sich unter den überraschenden neuen Bedingungen zurechtzufinden, den Grund für die Zeitreise herauszufinden und einen Rückweg aufzufinden, spielt das jedoch nur noch eine untergeordnete Rolle. In den Fokus geraten jetzt das Rätsel der Zeitreise und die unterschiedlichen Wege, wie die Betroffenen mit der Situation umgehen. Die menschlichen Verhaltensweisen in einer solchen Situation sowie die Bemühungen, einen Heimweg zu finden, werden vom Autor dabei sehr interessant dargestellt. Die Verhaltensweisen der Protagonisten wirken dabei glaubhaft.

Fazit:
Dieses interessante, logisch weitgehende überzeugende Zeitreise-Abenteuer kann Genre-Fans empfohlen werden.

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Terrestra-Saga – 2 – Mayra und das Geheimnis der Magie

Marita Grimke
Terrestra-Saga – 2 – Mayra und das Geheimnis der Magie

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der verschollene Prinz

Klappentext:
Sommer 10210: Die 16-jährige Mayra ist hin- und hergerissen zwischen zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Als Mayra die Ferien bei ihrem Großvater auf Terrestra verbringt, verliebt sie sich auf diesem fremden und geradezu mittelalterlichen Planeten ausgerechnet in den Königssohn. Mehr noch: Mayra entdeckt, dass sie Magie beherrscht. Doch kaum sind Mayra und Djuma ein Paar, werden die beiden getrennt. Während Mayra alles daransetzt, um nach Terrestra zurückzukehren, wird der Prinz dort Opfer einer politischen Verschwörung und muss untertauchen. Mayras Schulschwarm Kareel macht alles noch komplizierter. Schließlich schlägt dessen Onkel Mayra etwas Verlockendes vor: mithilfe ihrer magischen Kräfte könnten neue Heilmethoden entwickelt werden. Ein Traum scheint wahr zu werden, doch dann macht Mayra eine furchtbare Entdeckung, und auf einmal ist nicht nur ihre Liebe zu Djuma in Gefahr.

Rezension:
Während auf Terrestra die Wahlen vorbereitet werden müssen, besteht Mayras Mutter auf ihrer Heimkehr. Kaum zurück auf Unionia drängt die Senatorin auf einen Auftritt Mayras in einer bekannten Talkshow. Als Augenzeugin soll sie dort die tatsächliche Existenz von Magie promoten. Das Verhältnis zwischen Mayra und ihrer Mutter verschlechtert sich zunehmend, zumal Mayra feststellen muss, dass sie auf Unionia nicht zu Magie fähig ist und sie diese deshalb auch nicht vorführen kann. Djumas Bruder tut in der Zwischenzeit sein Möglichstes, dessen Erfolg und die Annäherung Terrestras an die Union zu verhindern. Auf beiden Planeten beginnt ein Ränkespiel, in dessen Zentrum Mayra und Djuma geraten.
Auch im 2. Band erweist sich Marita Grimkes „Terrestra-Saga“ vordergründig als SciFi-Geschichte, während die Fantasy-Elemente, obwohl die Magie den Hintergrund der Verwicklungen bildet und beinahe ständig darüber geredet wird, nur in wenigen Szenen in Erscheinung treten. Im Coming-of-Age-Storyarc tritt dagegen die Liebesbeziehung zwischen der Protagonistin und dem Prinzen stärker als in Band 1 in den Focus. Auch gesellschaftskritische Aspekte, die durchaus auch auf unser reales Leben übertragen werden können, werden zunehmend in die Handlung einbezogen.
Die Handlung verläuft in diesem Band spannender als im Vorgänger, da deutlich mehr Konflikte thematisiert werden. Bei all der guten Unterhaltung, die auch dieser Teil der „Terrestra-Saga“ dem Leser definitiv bietet, gibt es jedoch auch einen Kritikpunkt. An manchen Stellen passt der zeitliche Ablauf einfach nicht. Es geschehen Entwicklungen in einer kurzen Zeit, die (auch unter großzügiger Berücksichtigung der im Vergleich zu unserer Welt anderen Voraussetzungen) nicht plausibel ist. Abgesehen von dieser Schwäche bietet jedoch auch dieser Band mit seinem bunten Genremix für Fans aller enthaltenen Genres gute Unterhaltung.

Fazit:
Von SciFi über Coming-of-Age und Abenteuer bis hin zu Fantasy bietet diese Reihe für Leser unterschiedlicher Genres gute Unterhaltung.

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Mystery Girls – 2 – Der Neuanfang

Lucy May
Mystery Girls – 2 – Der Neuanfang

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Rätselhafte Mitbewohner

Klappentext:
Katies neues Leben in New York – Kann sie vergessen, wer sie ist?
Für alle Fans von Rose Snow und Kirsten Storm
Nachdem Katie Collins ihre außergewöhnlichen Kräfte entdeckt hat und weiß, in welche Gefahren sie damit sich und ihre Freunde gebracht hat, verlässt sie ihre Heimatinsel St. Jeremy – und mit ihr alle Menschen, die ihr am Herzen liegen. Unter einem anderen Namen beginnt sie ein neues Leben in New York. Doch schon bald wird ihr klar, dass ein neuer Name allein die Schatten der Vergangenheit nicht vertreibt. Entsetzt muss sie feststellen, dass ihre Feinde ihr bereits wieder auf der Spur sind …

Rezension:
Nachdem Katie in Band 1 („Das Erbe“) die Besonderheiten ihres Daseins in Erfahrung gebracht hat, macht sie sich in Begleitung Miss Maines auf den Weg in die USA, um ihre totgeglaubten Eltern wiederzusehen. Die Organisation, für die Miss Maine arbeitet, will ihr eine neue Identität verschaffen, um es ihren Verfolgern unmöglich zu machen, sie aufzufinden. Doch das Wiedersehen mit den Eltern schiebt sich immer weiter hinaus. Um ihre Spur endgültig zu verwischen, soll Katie zuvor monatelang in New York zur Schule gehen.
Sollte der Leser nach dem 1. Band der „Mystery Girls“-Reihe erwartet haben, dass in dieser Fortsetzung die SciFi-Elemente um Katies gentechnische Veränderungen in den Fokus der Handlung rücken, wird er enttäuscht. Nach einem sehr ruhigen Anfang, der sich ganz auf die seelische Aufarbeitung der komplett abgebrochenen Beziehung der Protagonistin zu ihrem alten Freundeskreis konzentriert, wird das Thriller-Element für den Rest des Buches beherrschend. Katies besondere Fähigkeiten werden zwar immer wieder am Rande erwähnt, treten in der Handlung selbst aber nur sehr selten über die verbesserte Rich- und Hörfähigkeit hinausreichend in Erscheinung.
Lucy Mays Reihe bleibt auch in diesem Band weiterhin ein Thriller mit Elementen des Entwicklungsromans. Als solcher ist das Buch allerdings durchaus gut lesbar, zumal die Autorin auch hier wieder auf eine ausufernde Liebesbeziehung verzichtet, was diese Reihe positiv von anderen Jugendbüchern, bei denen Mädchen dieses Alters im Zentrum stehen, abhebt. Verbunden mit dem guten, fesselnden Erzählstil kann auch dieser Band seine Leser fesseln, sofern diese nicht zwingend einen handlungstragenden Phantastik-Plot erwarten.

Fazit:
Ein lesenswerter Jugend-Thriller, bei dem phantastische Elemente allerdings nur eine untergeordnete Rolle spielen.

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Anathen-Saga – 1 – Die Kreuzler von Kadmos

Julian B. Simon
Anathen-Saga – 1 – Die Kreuzler von Kadmos

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Das Verschwinden in der Eifel

Klappentext:
In und um das Eifelstädtchen Schleiden verschwinden plötzlich Menschen, spurlos und ohne den geringsten Hinweis auf ihr Schicksal. Kriminalrat Heitermann steht vor einem stetig größer werdenden Rätsel. Einem Rätsel, dessen Ungeheuerlichkeit erst die beiden vierzehnjährigen Freunde Maximilian und Frank auf die Spur zu kommen scheinen.
In einer ihnen bis dahin unbekannten Höhle stoßen sie auf die sterblichen Überreste eines Mannes, der vor über einhundert Jahren in dieser Höhle ein gewaltsames Ende fand. Außerdem finden sie sein leider nur fragmentarisch erhaltenes Tagebuch – in dem ebenfalls von verschwundenen Menschen berichtet wird. Die Ausführungen legen den Schluss nahe, dass diese Menschen an einen Ort gebracht wurden, der sich nicht auf der Erde befindet.
Weil ihnen niemand glauben will, machen sich die Jungs auf eigene Faust auf die Suche nach weiteren Beweisen und werden bald selbst zu Gejagten …

Rezension:
Als sein Hund sich losreißt, um ein Kaninchen zu verfolgen, stößt Maximilian auf eine unentdeckte Höhle. Gänzlich unentdeckt ist die aber doch nicht, wie ihm kurz darauf ein darin liegendes Skelett verrät. Neben diesem liegen auch noch sehr merkwürdige technische Geräte und alte Aufzeichnungen, die Maximilian und sein Kumpel Frank nicht entziffern können. Bald kommt den beiden der Verdacht, dass es einen Zusammenhang mit den in letzter Zeit in der Gegend spurlos verschwindenden Menschen geben könnte. In letzterem Fall ist die Polizei völlig ratlos, denn vom Fund der Jungen weiß sie natürlich nichts. Und die haben vorerst nicht vor, irgendwelche Erwachsenen einzuweihen.
Julian B. Simons Buch ist genremäßig schwer einzuordnen. Auch wenn dem Leser spätestens bei den mysteriösen Gegenständen in der Höhle klar wird, dass er entweder SciFi oder Fantasy vor sich hat, liest sich das Buch über weite Strecken eher wie ein Thriller mit Krimielementen. Erst kurz vor dem Ende dieses Bandes gelangt der SciFi-Aspekt deutlicher in den Handlungsfokus.
Auf wie viele Bände die „Anathen-Saga“ angelegt ist, wird nirgends verraten. Vermutlich dürften es einige Bände sein, denn selbst der im Reihentitel verwendete Begriff „Anathen“ wird im vorliegenden Buch kein einziges Mal erwähnt. Auch der Begriff „Kreuzler“ aus dem Titel dieses Bandes taucht erst wenige Seiten vor dem Ende erstmals auf. Die Zusammenhänge sind nach diesem Band 1 nicht ansatzweise erahnbar. Beispielsweise handeln einige wenige Kapitel in einer anderen, noch äußerst rückständigen Welt, ohne dass der Zusammenhang mit der Haupthandlung in der Eifel unserer Gegenwart erkennbar ist. Wie diese mittelalterlich wirkende Welt mit den utopischen Handlungskomponenten vereinbar ist, ist noch ein absolutes Rätsel, zu dem man nach dem Lesen dieses Buches höchstens Theorien aufstellen kann.
Obwohl das phantastische Element so zurückhaltend eingesetzt wird, führt der sehr spannende Erzählstil des Autors, dessen in seiner Vita erwähnte ‚Heimat‘ in der Kriminalliteratur nicht zu verleugnen ist, dazu, dass man es nach dem Lesen dieses Bandes kaum erwarten kann, zu erfahren, wie es weitergeht. Mit seinen glaubwürdigen Charakteren und der gekonnten Verknüpfung unterschiedlicher Genres verdient diese Reihe eine ausdrückliche Leseempfehlung.

Fazit:
Dieser Auftakt einer Urban-SciFi-Reihe ist äußerst vielversprechend und weckt die Lust aufs weitere Geschehen sowie Aufklärung der Rätsel.

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Terrestra-Saga – 1 – Mayra und der Prinz von Terrestra

Marita Grimke
Terrestra-Saga – 1 – Mayra und der Prinz von Terrestra

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Die Macht des Königs

Klappentext:
Mayra, 15, ein scheinbar ganz normales Mädchen in der hochtechnisierten Zukunft des Jahres 10210, besucht ihren Großvater auf dem Planeten Terrestra. Dort findet sie eine für sie fremde Welt, die zurückgefallen ist auf den Stand des Mittelalters, ohne Maschinen, beherrscht von einer Königsfamilie – und voller Magie! Sie lernt einen geheimnisvollen jungen Mann namens Djuma kennen und verliebt sich in ihn. Als er plötzlich verschwindet, macht Mayra sich auf die Suche – und steht schließlich vor der Aufgabe, einen ganzen Planeten vor dem Untergang zu retten.

Rezension:
Im Jahr 10210 hat die Menschheit zahlreiche Planeten bevölkert. Auch wenn viele Probleme dank überragender Technologie bewältigt sind, hat man es gerade als Teenager nicht immer leicht im Leben. Materiell fehlt es Mayra als Tochter einer einflussreichen Senatorin an nichts. Trotzdem unterscheiden sich die Vorstellungen von Mutter und Tochter teilweise erheblich. Um etwas Abstand von ihrer Mutter zu gewinnen, besucht Mayra in den Ferien ihren Großvater, der den Verbindungsposten bei einer gerade erst wiedergefundenen menschlichen Kolonie, zu der der Kontakt vor Jahrtausenden abgerissen war, leitet. Abgeschnitten von Rohstoffen und Industrie ist das Leben hier wieder auf einen vorindustriellen Stand zurückgefallen. Sogar die Monarchie wurde wieder eingeführt, und angeblich sollen die Mitglieder der Königsfamilie sogar Magie beherrschen.
Zu Beginn wirkt Marita Grimkes Roman, Auftakt einer geplanten Trilogie, wie reine SciFi, gepaart mit einer Coming-of-Age-Handlung. Mit Mayras Kontakt zur Magie des besuchten Planeten gewinnt zunächst zögerlich, im weiteren Verlauf jedoch auch handlungstragend ein Fantasy-Element an Bedeutung, während der SciFi-Aspekt etwas in den Hintergrund tritt. Dass sich die 15-jährige Protagonistin im Laufe der Handlung verliebt, ist bei dieser Art Literatur sicher keine Überraschung. Allerdings gelingt es der Autorin, ihre Geschichte nie in eine Lovestory abgleiten zu lassen. Auch wenn manche Details (wie beispielsweise die wahre Identität des Jungen, den Mayra kennenlernt) recht leicht vorhersehbar sind, fühlt man sich in diesem Buch jederzeit gut unterhalten. Der sehr angenehm lesbare Stil der Autorin trägt dazu mit Sicherheit bei. Einige Fragen bleiben am Ende offen, doch das ist beim Start in eine Trilogie natürlich nicht verwunderlich.

Fazit:
Dieser Auftakt einer Jugend-SciFi-Fantasy-Trilogie kann mit einer glaubhaften Protagonistin überzeugen.

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Mystery Girls – 1 – Das Erbe

Lucy May
Mystery Girls – 1 – Das Erbe

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Katie und die Katzen

Klappentext:
Nichts wird mehr so sein, wie es einmal war …
Für alle Fans von Rose Snow und Kirsten Storm
Außenseiterin Katie Collins ist ein ganz normaler Teenager – zumindest denkt sie das. Bis ihr Leben in St. Jeremy, England, an ihrem Geburtstag durch ein geheimnisvolles Päckchen schlagartig auf den Kopf gestellt wird. Plötzlich befindet sich Katie in Lebensgefahr und merkt, dass sie außergewöhnliche Fähigkeiten besitzt. Kann sie ihre neugewonnenen Kräfte nutzen oder bringt sie sich damit selbst in Gefahr? Doch zum Glück ist Katie nicht allein …

Rezension:
Seit dem Tod ihrer Eltern lebt Katie bei ihrem Hippie-Onkel und der dementen Oma auf einer kleinen Insel. Als Außenseiterin hat sie nur wenige Freunde. An ihrem 15. Geburtstag erhält Katie, der in letzter Zeit eigenartige Veränderung an ihrem Körper aufgefallen sind, ein Päckchen ohne Absender. Dieses enthält lediglich eine CD, in deren Musik das Mädchen ihren Namen zu hören glaubt. Katie kennt die Band und ist sich sicher, diese Botschaft noch nie in diesem Lied gehört zu haben. Einer ihrer wenigen Freunde kommt auf die Idee, diese CD könne gleichzeitig eine getarnte DVD sein. Die Überraschung ist groß, als über den Fernseher eine Nachricht ihrer anscheinend höchst lebendigen Eltern flimmert. Leider kann Katie die Nachricht nicht zu Ende ansehen – und nach dem Betrachten zerstört diese sich selbst. Als dann auch noch ein Mord auf der Insel geschieht, läuft ihr Leben komplett aus der Bahn.
Lucy Mays Buch, das den Auftakt der „Mystery Girls“-Reihe darstellt, entpuppt sich als SciFi mit Mystery- und Thriller-Elementen, was man beim Klappentext wohl eher weniger erwarten würde. Relativ außergewöhnlich für ein Buch mit einer Protagonistin des Alters ist es auch, dass sich diese im Lauf der Handlung nicht verliebt. In dem Punkt können hauptsächlich viele weibliche Autoren bekanntlich nicht widerstehen. Aber Katies Probleme sind auch so groß genug. Vieles in ihrem Leben stellt sich als Lüge heraus.
Zu Beginn des Buches nimmt sich die Autorin relativ viel Zeit, die Protagonistin und ihre Umwelt darzustellen. Erst relativ spät kommen die nicht-realen Elemente ins Spiel. Der Autorin gelingt es, viele überraschende Wendungen für den Leser trotzdem glaubhaft zu gestalten. Über technische Unmöglichkeiten wie den Videotrack, der nach dem Abspielen spurlos verschwindet und eine normale CD zurücklässt, kann und muss man in diesem Genre wohl hinwegsehen. Wenn man solche ‚Wunder‘ wie Katies Eltern verwirklichen kann, ist derartiges wohl auch im Bereich des Möglichen.
Insgesamt kann das Buch seine Leser gut unterhalten. Ist man erstmal von der Handlung – was bei der erwähnten ausführlichen Einleitung ein paar Seiten in Anspruch nehmen kann – lässt sie einen nicht mehr los. Zunächst werden die Rätsel immer mehr, bevor sie sowohl für die Heldin des Buches als auch dessen Leser langsam durchschaubar werden. So bleibt die Spannung bis zum Ende hoch. Dieses ist dann recht überraschend. Auf die Fortführung der Reihe darf man gespannt sein.

Fazit:
Diese Mystery-SciFi bietet dem Leser überraschende Plot-Wendungen und wirkt stellenweise wie ein Verschwörungs-Thriller.

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Alien Job – 1 – Da wollen wir mal ein Auge zudrücken

Pascal Schaefer
Alien Job – 1 – Da wollen wir mal ein Auge zudrücken

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Rätsel des Universums

Klappentext:
Sie denken, Sie kennen das Universum bereits wie Ihre Westentasche? Sie glauben, sie wissen einfach alles über intelligente Lebensformen, was es zu wissen gibt? Sie sind der Meinung, viel herumgekommen zu sein und schon so ziemlich alles gesehen zu haben? Falsch. Ganz falsch. Jagen sie ihr peinliches Unwissen zur Tür hinaus, und begeben sie sich auf eine abenteuerliche Reise durch Raum und Zeit. Manchmal erschreckend, manchmal ernüchternd, oft haarscharf vorbei an der Grenze zum Wahnsinn, doch zumeist innerhalb der Grenzen des guten Geschmacks. Sie werden staunen, wie die Welt da draußen wirklich ist …
„Ein ebenso heiterer, wie tiefgründiger Trip durch die Galaxis. Pascal Schäfer ist der neue Star der humoristischen Science Fiction.“ – Jörg Martin Munsonius

Rezension:
Außenseiter, Durchgedrehte und sonstige Verlierer, die gibt es überall im Universum. Aber was passiert, wenn gleich eine ganze Reihe dieser Gattung mehr oder weniger zufällig aufeinandertreffen und ein Unsterblicher ihnen die Aufgabe überträgt, das Universum zu retten. Genau gesagt sollen die Alles-andere-als-Helden sogar gleich das ganze Multiversum retten. Das heißt natürlich zweierlei: Es muss verdammt schlecht ums Multiversum stehen – und die Chancen stehen sogar noch viel schlechter.
Die Inhaltsbeschreibung dieses Buches hört sich gut an. Als Freund humorvoller SciFi kann man damit doch bestimmt nichts falsch machen. Oder doch? Zumindest dieser 1. Band leidet darunter, dass der Leser während eines Großteils die einzelnen Protagonisten in überwiegend reichlich abstrusen Situationen vorgestellt bekommt. Dabei zündet leider bei weitem nicht jeder Gag. Findet man anfangs die derben Witze weit unter der Gürtellinie noch lustig, werden sie in der schieren Masse doch bald langweilig. Ein Gestaltwandel, der die Erscheinungsform eines Einkaufswagens bevorzugt, wirkt storytechnisch nicht wirklich überzeugend. Etwas, das man als Handlung bezeichnen kann, kommt erst mit dem Zusammentreffen der Mitstreiter auf. Ab hier kann man einen gewissen Sinn erkennen.
Pascal Schaefers Stil kann man wohl am ehesten als Bully Parade in Buchform beschreiben. Überzeugen konnte mich dieses skurrile Weltraumabenteuer leider nicht. Ob die Fortsetzungen besser werden, halte ich für ungewiss. Da die ‚Reisegesellschaft‘ jetzt beisammen ist, besteht zumindest die Hoffnung, es könnte weiterhin eine zusammenhängende Handlung geben.

Fazit:
Der eigenartige Humor dieses Scifi-Abenteuers trifft definitiv nicht jedermanns Geschmack.

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INSPIRATION – Die digitalen Welten des Andreas Schwietzke

Marianne Labisch (Hrsg.)
INSPIRATION – Die digitalen Welten des Andreas Schwietzke

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Vom Bild zur Geschichte

Klappentext:
Die häufigste Frage, die Leser Autoren stellen, ist: Wo bekommen Sie Ihre Ideen her?
Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, weil Ideen sich immer wieder neue Wege suchen. In diesem Bildband ist die Antwort ganz einfach: Inspiriert wurden die Autoren durch Bilder von Andreas Schwietzke.
Diese Bilder erzählen Geschichten.
Die Frage ist: Sind die Geschichten des Malers identisch mit denen der Autoren?
Überzeugen Sie sich selbst, wie vielfältig die Antworten ausfallen. Eine Sammlung aus SF, Fantasy und Horror ist entstanden, die überaus anspruchsvoll und abwechslungsreich ist.
Lesen Sie, wie Enzo Asui, Gabriele Behrend, Frederic Brake, Mary Ann Dark, Sascha Dinse, Anna Exel, Bettina Ferbus, D. J. Franzen, Anke Höhl-Kayser, Daniel Huster, Simone Komosinski, Axel Kruse, Christian Künne, Ellen Norten, Susann Obando Amendt, Paul Sanker, Regina Schleheck, Michael Schmidt, Achim Stößer, Tetiana Trofusho, Vincent Voss, Arndt Waßmann und Felix Woitkowski die visuellen Inspirationen des Bildkünstlers in Texterlebnisse umsetzen.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Anke Höhl-Kayser: Der zerbrochene Mond
Daniel Huster: Der Weltraumstaubsauger
Ellen Norten: Der Kran
Gabriele Behrend: Der Smaragdwald
Tetiana Trofusha: Coming Home
Michael Schmidt: Holy Pot
Simone Komosinski: Das Gefäß
D. J. Franzen: Der Rainman
Arndt Waßmann: Planet der Träume
Axel Kruse: Die Biene
Regina Schleheck: Ein Audi
Mary Ann Dark: Bange Seelen
Christian Künne: Immernacht
Bettina Ferbus: Durch sieben Tore musst du gehen
Enzo Asui: Vom Distler und von Wiesenfliegen
Paul Sanker: Ob und wann
Frederik Brake: El Viaje
Vincent Voss: Second Life
Susann Obando Ahmendt: Das Geheimnis der verschwundenen Quellen
Achim Stößer: Vitalfunktionsangleichung oder Der Duft der Durian
Anna Exel: The Lost Island: Das verlorene Eiland
Felix Woitkowski: Anhörung in der Sache Herr Arthur Turkur
Sascha Dinse: Alioth
Diese Anthologie ist ungewöhnlich. Hier gibt es kein vorgegebenes Thema, zu dem die beteiligten Autoren Kurzgeschichten abliefern mussten. Stattdessen bilden Bilder des Künstlers Andreas Schwietzke, von denen sich die Autoren eines auswählen und eine dazu passende Geschichte verfassen konnten, die Grundlage. Das ist auch der Grund, weshalb diese Kurzgeschichtensammlung in einem eher an Bildbände erinnernden Format erscheint, denn die Bilder werden selbstverständlich der jeweiligen Story beigestellt. Auch wenn alle Beiträge in den Bereich der Phantastik gehören, fallen sie sehr unterschiedlich aus. Aber das ist man von Anthologien natürlich gewohnt.
Da es natürlich zu weit führen würde, auf alle 23 Kurzgeschichten einzeln einzugehen, sollen hier zuerst meine persönlichen Highlights (in der Reihenfolge des Abdrucks) Erwähnung finden:
Mit „Holy Pot“ präsentiert Michael Schmidt eine SciFi-Krimi-Komödie, in der eine ‚freischaffende Agentin‘ ein besonderes ‚Heiligtum‘ beschaffen soll. Diese Story konnte mich sowohl inhaltlich als auch stilistisch überzeugen.
Susann Obando Ahmendts „Das Geheimnis der verschwundenen Quellen“ führt den Leser in eine dystopische Fantasywelt, in der alle Quellen versiegt sind. Gegen den Widerstand des Anführers ihrer Gemeinschaft macht sich die junge Heldin auf den Weg, Wasser zu finden. Auch dieses Fantasy-Abenteuer finde ich sehr gelungen.
In „Anhörung in der Sache Herr Arthur Turkur“ gibt Felix Woitkowski die im Titel genannte Anhörung wieder. In Spalten werden nebeneinander die Argumente beider Seiten zur beziehungsweise gegen die Anerkennung eines durch Schrumpfung schließlich verschwundenen Mannes als Lebewesen dargestellt. Die gelungene Idee leitet leider etwas unter der doch recht unübersichtlichen Präsentation.
Auch „Das Gefäß“, „Planet der Träume“, „Der Rainman“, „Ob und wann“ und „The Lost Island: Das verlorene Eiland“ können gefallen, jedoch fehlt mir bei den 3 Letztgenannten eine richtige Aufklärung am Ende.
Allerdings gibt es auch mir negativ aufgefallene Geschichten. Bei „Immernacht“ und „Vitalfunktionsangleichung oder Der Duft der Durian“ habe ich jeweils deutlich vor dem Ende aufgegeben, weil mich diese beiden Beiträge überhaupt nicht überzeugen konnten.
Von den genannten beiden Ausnahmen abgesehen, konnten mich alle Beiträge gut unterhalten. Auch die Bilder, deren Inhalt von den meisten Autoren gut in den Geschichten umgesetzt wurde, lohnen durchaus einen intensiveren Blick.

Fazit:
Diese außergewöhnliche Phatastik-Anthologie versammelt Textadaptionen zu phantastischen Bildern.

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Der Zombie, das Einhorn und ich

Michaela Harich
Der Zombie, das Einhorn und ich

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Fleischreserven

Klappentext:
Es war einmal ein einsamer Millionär, dessen Herz nur darauf wartete, von einer Jungfer erobert zu werden. Eigentlich eine einfache Aufgabe, gäbe es da nicht seinen nervigen Kumpel Chris und die Einhörner.
Doch dann klingelt es eines Tages an seiner Tür, und Nicole tritt in sein Leben. Mit einem Mal beginnt er zu hoffen, dass die große Liebe kein Märchen ist und endlich für ihn wahr wird – wäre da nicht die Sache mit dem Zombie …

Rezension:
Als Marks Schwester sich kurz vor ihrem Tod wünscht, ein Einhorn zu sehen, beschließt der Genetiker kurzerhand, einfach welche zu züchten. Er ahnt nicht, was er damit lostritt. Einhörner sind begehrt, und so wird er bald zum steinreichen Geschäftsmann. Dumm nur, dass ihn eines seiner frühen Testobjekte beißt und damit ungeahnte Nebenwirkungen hervorruft.
Sowohl die kurze Inhaltsangabe als auch der Klappentext verraten natürlich schon, dass es in Michaela Harichs Buch reichlich skurril zugeht. Das macht es dem Leser nicht gerade einfacher, es einzuschätzen. Es beginnt schon damit, dass „Der Zombie, das Einhorn und ich“ in keines der gebräuchlichen Genres passt. Urban Fantasy? Die Einhörner sind hier gentechnisch gezüchtete Tiere und keine Fantasy-Gestalten. Zombies kann man allerdings durchaus in die Fantasy einreihen. SciFi? Könnte auch ansatzweise passen, denn die beschriebenen ‚Züchtungen‘ überschreiten das derzeit real Vorstellbare erheblich. Humor? Eindeutig ja. Den kann man diesem Buch definitiv nicht absprechen. Krimi? Da es nicht natürliche Todesfälle gibt, passt das wohl auch zumindest etwas. Erotik? Wenn man erotische Persiflagen hierzu rechnet, trifft es erhebliche Teile der Handlung einwandfrei.
Und dann kommt natürlich die Frage, ob einen diese verrückte Mischung überzeugen kann. … welche nicht ganz einfach zu beantworten ist. Bei den vielen Genres, die hineinspielen, ist wohl niemand Fan aller Elemente. Da wechseln sich wirklich gelungene Ideen mit solchen ab, die man einfach nur blöd findet. Zumindest einen Mangel an Ideen kann man der Autorin jedoch definitiv nicht vorwerfen. Auch am Stil kann man nicht viel kritisieren. Aus allen diesen Gründen habe ich länger darüber nachdenken müssen, ob ich diesem wirklich außergewöhnlichen Buch nun 3 oder doch 4 Sterne gönnen soll. Alleine für den Mut, eine solch verrückte Kombination zu wagen, habe ich mich dann doch für 4 entschieden.

Fazit:
Bei diesem verrückt-skurrilen Buch fallen mir nur wenige Genres ein, die nicht enthalten sind.

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Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Scherben

Michael Schmidt (Hrsg.)
Scherben

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Phantastik querbeet

Klappentext:
Der vierte Band der Reihe Fantasyguide präsentiert bietet 16 Geschichten und zeigt die ganze Bandbreite phantastischer Literatur. Mit Achim Hildebrand, Andreas Flögel, C.M. Dyrnberg, Christel Scheja, Detlef Klewer, Diane Dirt, Forrest J. Ackerman, Matthias Ramtke, Merlin Thomas, Michael Schmidt, Nina Horvath, Peter Nathschläger, Ralf Kor, Ralf Steinberg, Ray Bradbury, Sascha Dinse, Uwe Herrmann.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Achim Hildebrand – Zeit ist Gold
C.M. Dyrnberg – Die Gewächskirche
Peter Nathschläger – Das Heerlager der Toten
Matthias Ramtke – Kein Mittelweg
Andreas Flögel – Katzen in U-Tortuga
Nina Horvath – Bahnfahrt in die Ewigkeit
Diane Dirt – Tod eines Wechselbalgs
Michael Schmidt – Sommer der Liebe
Ralf Steinberg – Rinnsale
Merlin Thomas – Vox Populi
Christel Scheja – Ein Schwert zu schmieden
Sascha Dinse – Scherben
Uwe Hermann – Der Geschichtenzähler
Ralf Kor – Die Messias-Maschine
Detlef Klewer – Herofluenza
Ray Bradbury & Forrest J. Ackerman – Die Schallplatte
Von Fantasy bis SciFi reicht die Bandbreite dieser vom Fantasyguide präsentierten Phantastik-Anthologie. Vom mittelalterlich geprägten Abenteuer bis zur philosophischen Utopie ist vieles vertreten. Sogar eine bereits 1939 veröffentlichte Story ist enthalten. Bei einer solchen Bandbreite differieren natürlich sowohl die Qualität der einzelnen Geschichten, die jeweiligen Stile wie auch das Treffen des persönlichen Geschmacks des Lesers. Aus diesem Grund will ich hier speziell meine persönlichen Favoriten aus den 16 Beiträgen einzeln erwähnen.
Gleich der Start stellt für mich eines der Highlights dieser Anthologie dar, Achim Hildebrands „Zeit ist Gold“. Ein Abenteurer und Meuchelsänger verdingt sich als Alchemist, obwohl er vom Goldmachen nicht die geringste Ahnung hat. Wie sich der Protagonist mit vielen Tricksereien durch die Geschichte windet, macht einfach Spaß. Ein rundum gelungenes, humorvolles Fantasy-Abenteuer.
Das nächste Highlight – um bei der Reihenfolge der Geschichten im Buch zu bleiben – ist Diane Dirts „Tod eines Wechselbalgs“. Hier kombiniert die Autorin klassische Urban Fantasy gekonnt mit SciFi und ziemlich skurrilen Charakteren.
Nächster Stopp auf meiner persönlichen Highlight-Tour ist „Ein Schwert zu schmieden“ von Christel Scheja. Hier sind wir bei einer klassischen Fantasy-Story gelandet, die mit eher ernsten Themen aufwartet.
Beim letzten meiner persönlichen Lieblingsbeiträge handelt es sich mit „Herofluenza“ von Detlef Klewer wieder um eine lustig angelegter Fantasy-Geschichte.
Auffallend ist, dass es sich bei 3 meiner Lieblingsstories (sowie mehreren der nicht einzeln hervorgehobenen) um Kurzgeschichten aus Reihen handelt, deren Protagonisten bereits in anderen Anthologien ‚umgingen‘.
Auch die meisten der nicht namentlich erwähnten Beiträge sind gelungene Geschichten, die jeder Genre-Fan gerne lesen wird. Die einzige Ausnahme stellt für mich „Das Heerlager der Toten“ dar, das das Thema „Phantastik“ in meinen Augen total verfehlt und als politische Dystopie nicht in diese Anthologie passt. Insgesamt gesehen kann man dem Herausgeber diesen einzelnen Fehlgriff angesichts des ansonsten hohen Niveaus wohl verzeihen.

Fazit:
Eine (fast) rundum gelungene phantastische Anthologie.

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