Verlorene Geschichten

Lucian Caligo
Verlorene Geschichten

Die Braut des Zauberers

 

Klappentext:

Mit dieser Kurzgeschichtensammlung lade ich dich ein, im Geheim­fach meines Schreib­tisches zu stöbern. Hier findest du noch nie ver­öffent­lichte Geschichten, triffst auf altbe­kannte und neue Helden. Kämpfe an der Seite von Kopf­geld­jägerin Serena gegen einen nie dage­wesenen Gegner. Kläre mit Darik, warum auf einmal ein Kobold aus dem Himmel fällt. Hilf dem Ritter Ana­stasius, seinen Fluch zu ergrün­den. Begleite Aumaze bei ihrer letzten Pflicht. Insge­samt warten zehn Kurz­geschichten auf dich.

 

Rezension:

Ein Helfer soll ein Monster vertreiben, das sich in einer Scheune einge­nistet hat, die Wach­frau einer myste­riösen und der­zeit offen­bar men­schen­leeren Firma wird alar­miert, um die Notab­schal­tung einzu­leiten, ein einsam reisen­der Mönch bekommt am Lager­feuer Besuch von bewaff­neten Jugend­lichen – so und ähnlich beginnen die Kurz­geschichten, die fast alle Bereiche der Phan­tastik abdecken, von Fantasy über SciFi bis Steam­punk. Im Gegen­satz zu den meisten Antho­logien stammen alle Geschichten vom selben Autor, der seine ver­lorenen Geschichten zum Glück wieder­gefunden hat, denn die meisten sind durch­aus lesens­wert. Bei ein paar, eher experi­men­tellen Bei­trägen hat mich die jewei­lige Story aber auch etwas ratlos zurück­gelassen.

Auffallend ist, dass sich viele Geschichten in eine völlig überraschende Rich­tung ent­wickeln. Muss jemand, der eine junge Frau aus einer ein­samen Hütte lockt, um sie zu töten, beispiels­weise wirk­lich der Böse sein? Wird der Mönch sein Zusam­men­treffen mit den beiden Jugend­lichen über­leben? In man­chen Fällen dürf­ten die Erwar­tungen (fast) jedes Lesers in eine völlig falsche Rich­tung gehen. Und dass die Val­kyren der nordi­schen Mytho­logie Kampf­flug­zeuge benut­zen, dürfte wahr­schein­lich eine in der Literatur noch nie benutzte Kombi­nation sein.

 

Fazit:

Die hier zusammengefassten Kurzgeschichten lesen sich über­wiegend unter­haltsam. Dabei bieten sie teil­weise wirklich über­raschende Plots.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Das Dampfbein schwingen

Ingrid Pointecker (Hrsg.)
Das Dampfbein schwingen

Die Musi dampft

 

Klappentext:

Bunt, laut, leise, gefühlvoll, getanzt, gesungen und über den Äther in die Welt hinaus­geschickt – 20 musi­kalische Steam­punk-Geschichten ent­führen auf Bühnen und in ferne Gefilde. Wo das Dampf­bein geschwungen wird, ist das Leben zu Hause. Ton­leitern reichen zu den Sternen und auf den Straßen beginnen Revo­lutionen oft als Lied­chen zwischen Einge­weihten. Gereichte Hände laden zum Tanz und die Herzen schlagen im Takt des dampf­betrie­benen Orchesters. Musik wird gelauscht, gefühlt und geatmet, wo auch immer die Reise hinführt. Und die Vor­stellung ist noch lange nicht vorbei, wenn der Vor­hang fällt.

 

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Sarah Malhus: Die Entdeckung der Rima Hadley
Roxane Bicker: Singender Sand
Iva Moor: Der Jungfernflug der Aurora
Meara Finnegan: Euphonias Rache – ein Fall für Shirley Houmes und Jane Wadsen
Tino Falke: Pina Parasol und der Tanz der Suizidfürsten
Ramon M. Randle: Der Mull des Kanzlers
Alex Prum: ‚Vollmondnacht‘ in D-Moll
Noten aus Wasser und Nebel
Katja Rocker: Die Liebe zur Musik
Christina Wermescher: Das Element Wasser
Julia Winterthal: Nebelsilber
Anna Zabini: Dein tönendes Herz
Cathrin Kühl: Das überlebensgroße Orchester
Kornelia Schmid: Fenice
Tanja Rast: Herztakt
Cel Silen: Androiden können nicht tanzen
Alexa Pukall: Aufgespielt
Peter Michael Meuer: Tanz in den Wolken
Marius Kuhle: Chrom und Bronze
Sarah König: Die Erinnerung des Grammomädchens
Janika Rehak: Das Mädchen vom Riesenrad

Steampunk und Musik – passt das zusammen? Wieso nicht. Dampf­betriebene Musik­automaten gab es ja sogar in der Rea­lität. Wes­halb sollten typische Steam­punk-Elemente also nicht mit musi­kalischen Themen harmo­nieren? Zumin­dest ein Teil der hier versam­melten Kurz­geschichten beweist, dass das Ergebnis durch­aus stimmig wirken kann. Meine Formu­lierung „ein Teil“ weist aller­dings schon darauf hin, dass jetzt ein großes „ABER“ kommt. Auch wenn die meisten Geschichten durch­aus gut sind, kommt doch bei den wenigs­ten das bekannte Steam­punk-Feeling beim Lesen auf. Viele würde ich viel eher als SciFi, Fantasy oder auch Mystery ein­stufen. Oft kommt das Gefühl auf, dass der Autor eine fertige Fantasy- beziehungs­weise SciFi-Story in der Schub­lade hatte, die dann mit ein paar Steam­punk-Zutaten schnell für diese Antho­logie passend gemacht wurde. Dass meine Bewer­tung dennoch recht positiv ausfällt, liegt daran, dass ich auch Fantasy und SciFi mag und des­halb über das nicht ganz passende Lable hinweg­sehe.

Heraus­heben möchte ich ein paar gelungene Kurz­geschichten, die auch wirklich nach Steam­punk ‚schmecken’:

In „Der Jungfernflug der Aurora“ von Iva Moor geht es um eine Band, deren Mit­glieder gesuchte Bank­räuber sind. Eine Kommis­sarin ver­sucht alles, ihrer hab­haft zu werden. Der Jung­fern­flug eines großen Luft­schiffs könnte eine Flucht­möglich­keit dar­stellen. Besonders eine über­raschende Wendung kann hier über­zeugen.

Peter Michael Meuer erzählt in „Tanz in den Wolken“ von einer Prin­zessin, die an Bord des Flag-Luft­schiffs den Partner fürs Leben wählen soll. Die Maschinen­decks erschei­nen ihr aber viel interes­santer.

In „Chrom und Bronze“ lässt uns Marius Kuhle die Premiere eines Dampf­roboter-Balletts mit­erleben. Damit beweist er, dass Steam­punk auch durch­aus humor­voll sein kann.

 

Fazit:

Überwiegend gute Kurzgeschichten, von denen aber nur wenige wirk­lich in die Kate­gorie Steam­punk passen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
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Waypoint FiftyNine

Günther Kienle (Hrsg.), Jörg Fuchs Alameda (Hrsg.)
Waypoint FiftyNine

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Trinke nie einen FiftyNiner!

Klappentext:

In der Anthologie des Jahres 2020 entführt der Leseratten Verlag die Leser zusam­men mit seinen Autoren zu einem wilden Tag voller Geschichten in die verrück­teste Welt­raum­kneipe der Galaxie, das Way­point FiftyNine. Zwei nicht immer nüch­terne Heraus­geber und 20 Autoren aus der deutsch­sprachigen Funtastik­szene bereiten mit ihren Storys einen direkten Angriff auf das Humor­zentrum der Leser*innen.

 

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
McGintleroy trinkt (Dennis Frey)
Opferbereitschaft (Lea Baumgart)
Von Pest und Maden und Wollsocken (Dorothee Stern)
Von Maden und Halunken in Spelunken (Jasmin Aurel)
Kleider machen Leute (Nele Sickel)
Die himmlischen Schwestern (Jessie Weber)
Das Schicksal einer Diebin (Jacqueline Mayerhofer)
Krankheitsvertretung (Wolfgang Schroeder)
Die Vergessenen (Sandra Florean)
Kampfstern Rot Weiß (Alvar Borgan)
Von Spookies, Spoylent Green und einer interstellaren Kreuz­fahrt (Veronika Lacker­bauer)
Edelgard (Nob Shepherd)
Queerdenker (Katja Rocker)
Am Ende kommt das Ende (Lukas Wesslowski)
Exkursion 0 8 15 (Tanja Kummer)
Alles ist relativ (Renée Engel)
Die Op(era)tion (Isabell Hemmrich)
Der Verräter (Florian Krenn)
Die Bar am Ende des Regenbogens (Peter Michael Meuer)
Schildhalla (Laurence Horn)
sowie die Rahmenhandlung der beiden Herausgeber

Eine einsame Kneipe irgendwo im unendlichen All – Way­point Fifty­Nine, Treff­punkt einsamer Raum-Reisender. Hier trifft sich nicht nur die Elite der raum­fahrenden intelli­genten Wesen des Uni­versums. Im Gegen­teil. Zwie­lichtige Gestalten sind hier an der Tages­ordnung. Und dann ver­schlägt es per Raum-Zeit-Sprung auch noch 2 SciFi-Autoren von einem Planeten namens Erde hier­her. Aber was soll man machen? Wenn man einmal hier ist, kann man aus den Geschichten, die es in diesem Winkel des Uni­versums aufzu­schnappen gibt, ja gleich mal eine Antho­logie zusam­men­stellen.

Das Außergewöhnliche an dieser Anthologie ist sicher die für eine solche unge­wohnte Rahmen­hand­lung. In dieser erzählen die beiden Heraus­geber, wie es sie ver­sehent­lich in eine Absteige irgend­wo im Nirgend­wo des Welt­alls ver­schlagen hat. In diese Hinter­grund­story, die zwischen den einzel­nen Geschichten immer wieder aufge­nommen wird, sind die Beiträge der anderen Autoren einge­bettet. Diese Über­leitungen wirken meist (aber nicht immer) gelungen. Das Genre der meisten Kurz­geschichten (und der Rahmen­hand­lung) kann man als humor­volle Science-Fiction beschrei­ben, wobei einzelne der Geschichten auch auf das Prädikat „humor­voll“ ver­zichten. Einige Beiträge stellen auch eher ‚Fantasy in Space‘ dar.

Wie man es von Anthologien gewohnt ist, sind nicht alle ent­haltene Geschichten vom selben Niveau. Der Gesamt­eindruck ist hier aber durch­aus gut, wozu auch die Story-über­greifende Rahmen­hand­lung beiträgt. Ein paar der Einzel­geschichten möchte ich her­vorheben:

In Dennis Freys „McGintleroy trinkt“ geht es um ein Zombie-Alien, das es nicht schafft, endlich zu sterben. Diese außer­gewöhn­liche Genre-Kombi­nation hat ihren eigenen Reiz.

Auch „Opferbereitschaft“ von Lea Baumgart kann über­zeugen. Ein galaxien­weit gesuchter ehe­maliger Politiker trifft auf einen ‚Dienst­leister‘, der ihm seine Ver­folger vom Hals zu schaffen ver­spricht.

In „Die himmlischen Schwestern“ von Jessie Weber gerät eine von ihren Ordens­schwestern ver­folgte mittel­alter­liche Nonne (auf nicht näher erläu­terte Weise) in die Weltraum­kneipe – wo sich auch schnell ein Beschützer findet. Auch hier ist es die skurrile Situation, die die Story aus­macht.

Über die Probleme eines Bashtheaners, der eine „Krank­heits­ver­tretung“ auf einem fernen Planeten über­nimmt, berichtet Wolf­gang Schroe­ders Geschichte. Den Job eines gewissen Santa Claus zu über­nehmen, erweist sich als kompli­ziert. Und dann will auch noch so ein Menschen­junges unbe­dingt seinen Pausen­snack als Geschenk …

Die Gäste einer interplanetarischen Kreuzfahrt bekom­men es in Vero­nika Lacker­bauers „Von Spookies, Spoylent Green und einer inter­stel­laren Kreuz­fahrt“ anschei­nend mit gefähr­lichen soge­nannten Men­schen zu tun. Nur gut, dass ein Geheim­agent an Bord ist.

Auch der Held in Tanja Kummers „Exkursion 0 8 15“ bekommt es mit den Bewoh­nern dieses mysteri­ösen Planeten Erde, in inter­galak­tischen Reise­prospek­ten unter der Katalog­nummer 0 8 15 ver­zeichnet, zu tun.

Die Chefetage eines intergalaktischen Konzerns trifft sich heimlich im entle­genen Way­pont 59, nach­dem ihre Produkte wegen nicht-dekla­rierter Inhalts­stoffe in die Kritik geraten sind. „Die Bar am Ende des Regen­bogens“ von Peter Michael Meuer verbindet SciFi und Fantasy auf gelungene Weise.

 

Fazit:

Der Ausflug in diese Weltraum-Kneipe erweist sich trotz diverser Unter­scheide zwi­schen den Einzel­geschich­ten als über­raschend rund.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Das Geheimnis der Prophezeiung

Pelle Gernot
Das Geheimnis der Prophezeiung

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Rätsel um Eunice

Klappentext:

Eine Expedition, ein gefährlicher Auftrag und eine kryptische Prophe­zeiung.

Birk soll für den BND das ›Institut für experimentelle Archäo­logie‹ ausfor­schen. Nach einem schweren Schicksals­schlag ist der neue Job eine Chance, auf die er nicht mehr zu hoffen gewagt hatte. Eines Nachts aber werden die Wissen­schaftler auf eine Forschungs­reise geschickt – nach Rom – ins Jahr 83 vor Christus. Ihr Auftrag lautet, die Sibylli­nischen Bücher einzu­sehen, die streng bewacht im Keller des Jupiter­tempels liegen. Voller Begeis­terung tauchen die Frauen und Männer in das Leben der antiken Metro­pole ein. Doch die Expe­dition gerät zuneh­mend außer Kont­rolle und schon bald kann Birk nur noch auf Nora zählen. Eine faszi­nierende und abenteuer­liche Reise in das spät­republi­kanische Rom. Tauche ein in das leben­dige Treiben einer antiken Super­macht, besuche Thermen und Latrinen, sei Gast eines aus­schwei­fenden Gast­mahls und begib dich auf Schleich­wege durch die Cloaca Maxima. Es gilt den geheimnis­vollsten Spruch der Sybille von Marpessos zu ent­schlüsseln.

 

Rezension:

Birk ist Archäologe. Nach einem Gefängnisaufenthalt, weil er Fund­stücke privat verkaufen wollte, kann er jedoch nur noch als Hilfs­arbeiter jobben. Plötzlich taucht ein BND-Mitar­beiter bei ihm auf und bietet ihm einen berei­nigten Lebens­lauf, wenn er sich als Spitzel ins Institut für experi­men­telle Archäo­logie ein­schleusen lässt. Das erscheint durch enge Kontakte nach Russland nämlich verdächtig. Birk geht auf den Handel ein – und gerät in ein ver­rücktes Aben­teuer. Das Institut besitzt nämlich ein Zeit-Portal. Zusammen mit anderen Wissen­schaftlern reist Birk ins alte Rom, um nach den Sibylli­nischen Büchern zu suchen.

Pelle Gernot geht sein Zeitreise-Abenteuer auf ungewöhn­lichem Weg an. Die Verbin­dung mit histori­schem Wissen und ein paar Polit-Thriller-Elemenden kann durchaus gefallen. Beson­ders auffällig für einen Roman erscheint der umfang­reiche Anhang mit über 300 End­noten, in denen speziell Begriffe aus der römischen Geschichte erläu­tert werden.

Das Abenteuer des Protagonisten entwickelt sich interes­sant, denn natür­lich läuft längst nicht alles so glatt, wie es geplant ist. Gerade im Zusam­men­hang mit dem vermit­telten geschicht­lichen Wissen kann das den (entsprech­end interes­sierten) Leser fesseln. Haupt­sächlich der Teil der Geschichte vor Antritt der Zeit­reise könnte aller­dings eine Straf­fung ver­tragen. Dieser wirkt stellen­weise doch etwas (zu) aus­führlich.

Der Autor erzählt seine Geschichte auf auffallend ruhige Weise, die selbst in Schlüssel­momenten kaum einmal hektisch wirkt. Dabei bedient er sich der 3rd-Party-Perspek­tive. Fast schon als Aus­nahme im aktuellen Buch­markt kann man es bezeich­nen, dass es sich bei diesem Buch um eine komplett abge­schlos­sene Geschichte handelt, die keine Hinter­türen für eine even­tuelle Fort­setzung offen lässt.

 

Fazit:

Dieses Zeitreise-Abenteuer vor archäologischen Hinter­grund kann man beinahe schon als episch bezeich­nen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Homo Inferis: In einer Welt nach unserer Zeit

Daniel Böckeler
Homo Inferis: In einer Welt nach unserer Zeit

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Das Kind

Klappentext:

7133 Tage sind verstrichen, seitdem die Oberfläche der Erde unbe­wohnbar wurde. Ein gelber Nebel verhindert mensch­liches Leben, er verätzt die Lungen und beher­bergt Krea­turen, denen Menschen als Nahrung dienen. Die Bewohner der letzten Arche hausen in einem alten Atom­schutz­bunker. Die Ressourcen gehen zu neige, es wird immer schwie­riger Nach­schub zu erbeuten. Die dafür zustän­digen Teams werden durch eine Lotterie ermittelt, der nächste Auf­stieg steht kurz bevor. Für die 16-jährige Nikki wird es der erste Aufstieg, und er wird höllisch.

Rezension:

Seit ihrer Geburt lebt Nikki in einem Bunker. Die unbe­wohn­bare Ober­fläche mit ihrer giftigen Atmos­phäre kennt sie nur von wenigen Bildern. Doch jetzt ist sie 16 – und damit nach den hier herr­schenden Regeln erwachsen. Das heißt aber auch, dass sie jetzt wie alle anderen nach dem Los­prinzip Trupps zugeteilt wird, die in Schutz­anzügen die Ober­fläche auf­suchen, um dringend benö­tigte Güter aufzu­finden und zu bergen. Gleich Nikkis 1. Ausflug führt jedoch in eine Katas­trophe.

Dass es sich bei Daniel Böckelers Buch um eine Dystopie handelt, beweist schon der Klappen­text. Trotz des jungen Alters der Prota­gonistin kann man dieses jedoch nicht in den Bereich der gewohn­ten Jugend-Dysto­pien einordnen. Statt­dessen agiert Nikki fast aus­schließ­lich mit Erwachsenen. Die eigentlich aussichts­lose Lage aller Bunkerbewohner schwingt vom 1. bis zum letzten Kapitel ständig mit.

Dieses Buch zu beurteilen, fällt alles andere als leicht. Der aben­teuer­liche Ausflug an die ver­seuchte Ober­fläche, den die Prota­gonistin zusam­men mit 5 Erwach­senen antritt und der etwa ⅔ des Buches ein­nimmt, ist gut geschrie­ben und spannend. Hier kommen sogar Thriller-Ele­mente zum Vor­schein. Alles, was davor kommt, ist jedoch im Grunde nichts anderes als eine Situations­beschrei­bung der Lage im Bunker. Dieser wenig fesselnde Teil fällt mit rund ⅓ des Buches ein­deutig zu lang aus. Diesen Teil muss man leider zumin­dest stellen­weise sogar als lang­weilig ein­stufen.

Der Autor erzählt seine Geschichte überwiegend aus der Perspek­tive der Prota­gonistin, teil­weise jedoch auch aus der anderer Personen, berichtet dabei aller­dings stets in der 3. Person. Das Ende weckt dann den starken Ver­dacht, dass Fort­setzungen geplant sind. Für finden sich bisher aber noch keiner­lei Ankündi­gungen.

Fazit:

Der eigentlich gute Hauptteil dieses Buches leidet sehr unter der viel zu umfang­reichen und handlungs­armen Vorge­schichte.

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Andor – 2 – Reise durch das Weltentor

Dan Gronie
Andor – 2 – Reise durch das Weltentor

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Kernkraftwerk dringend gesucht!

Klappentext:

Der Redakteur Bill Clayton ist in München, um ein Weltentor aufzu­spüren und zu ver­nichten, um damit eine Invasion der Erde durch die Palets zu ver­hindern. Während seiner Mission findet er heraus, dass er Andor heißt und vom Planeten Larg ist und die Palets auch seinen Heimat­planeten erobern wollen. Die Palets haben einen Kopf­geld­jäger beauftragt, um Bill auszu­schalten. Ein Wett­lauf gegen die Zeit beginnt.

Rezension:

In München begibt sich Bill Clayton auf die Suche nach dem Welten­tor. Seine Kollegin Jeniffer lässt sich nicht davon abbringen, ihm auch weiter­hin zu helfen. Mitar­beiter des Militär­ischen Abschirm­dienstes sind auf ihn auf­merk­sam geworden. Und dann hat Bill auch noch diese selt­samen Visionen. Wie passt das alles zusammen, und wie kann er ver­hindern, dass die Geheim­dienstler ihm dazwischen­funken? Denn eines ist Bill klar: Wenn es ihm nicht gelingt, das Welten­tor recht­zeitig zu zerstören, ist der gesamte Planet in Gefahr.

Im 2. Band seiner Science-Fiction-Reihe „Andor“ lässt Dan Gronie seinen Prota­gonisten komplett in München und Umge­bung agieren. Nachdem letzterer akzep­tiert hat, nicht auf der Erde geboren zu sein, versucht er alles, diese vor einer außer­irdischen Invasion durch die Feinde seiner ursprüng­lichen Heimat zu bewahren. Die verwir­renden Elemente des 1. Bandes („Rätsel der Ver­gangen­heit“) sind weit­gehend ver­schwun­den, nachdem die Identität des Prota­gonisten jetzt sowohl diesem selbst als auch dem Leser weit­gehend bekannt ist. Trotz des SciFi-Hinter­grunds der Geschichte treten im aktuellen Band die Thriller-Elemente stärker in den Vorder­grund.

Der Autor lässt seinen Prota­gonisten natürlich auch weiter­hin als Ich-Erzähler agieren. Jedoch geben einzelne Szenen auch Ereig­nisse wieder, bei denen der Prota­gonist nicht persön­lich anwesend ist. Diese werden aus Erzähler­perspektive wieder­gegeben. Auch Visionen seines ‚alten Lebens‘ treten weiter­hin auf.

Da die Gesamt­handlung auch jetzt noch nicht beendet ist, darf man auf weitere Bände gespannt sein. Das Ende dieses Bandes lässt erneut viele Möglich­keiten offen.

Fazit:

Im 2. Band dieser Science-Fiction-Thriller-Reihe liegt der Fokus eher auf dem Thriller-Element als auf mysteri­ösen Vor­gängen.

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7 Dinge, die ein Marsmännchen wissen muss, um die Erdmännchen richtig zu verstehen

Stefan Preiß, Annika Nebeling
7 Dinge, die ein Marsmännchen wissen muss, um die Erdmännchen richtig zu verstehen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Eine gute Achsenumkreisung!

Klappentext:

Drei Marsmännchen und ein Forscher vom Saturn kommen auf die Erde, um Beweise dafür zu sammeln, dass es intelli­gentes Leben auf dem blauen Planeten gibt – eine durchaus umstrittene Hypo­these unter vielen Bewohner des Sonnen­systems. Was folgt, ist eine Aneinander­reihung von Missver­ständnissen, Aufregungen und Verfolgungs­jagden. Ein guter Grund für Farram Kualka, den Leiter der Terra-Expedition, einen Ratgeber heraus­zugeben. „7 Dinge, die ein Mars­männchen wissen sollte, um die Erd­männchen richtig zu verstehen“ bietet einen struktu­rierten Überblick über die Erfah­rungen der vier Erd­besucher mit den Einhei­mischen. Die wich­tigsten Beobach­tungen werden aufbereitet und nützliche Tipps für den richtigen Umgang mit den Erd­männchen formuliert. Ein Muss für jeden, der erstmals zu Besuch auf die Erde kommt!

Rezension:

Auf dem Planeten Erde soll es angeblich intelli­gentes Leben geben. Diese These ist bei Fach­leuten intelligenz­begabter Kulturen jedoch nicht unum­stritten. Das Forschungs­projekt Alpha 269 soll Aufschluss bringen, und so besuchen Expeditions­leiter Farram Kualka vom Saturn und seine 3 Kollegen vom Mars die Erde. Doch diese Erd­männchen zu verstehen, erweist sich als kompli­ziert. Viele ihrer Verhaltens­weisen sind für intelli­gente Lebens­formen kaum zu verstehen.

Stefan Preiß und Annika Nebeling haben den Versuch gewagt, im Namen des Saturn­bewohners Farram Kualka dessen Erlebnisse und Forschungs­ergebnisse seines Besuchs auf der Erde in Buch­form zu bringen. Was dabei heraus­gekommen ist, kann man trotz diverser SciFi-Elemente wohl am besten als galak­tischen Humor bezeichnen. Oder würden es die außer­irdischen Besucher eher als Horror ansehen, was sie auf dieser komi­schen Erde erleben mussten?

Die beiden Autoren parodieren in diesem Buch mensch­liche Verhalten­sweisen aus der Sicht unkundiger Besucher. Was soll so eine ‚Schule‘ auch für einen anderen Zweck haben, als die Erdklein­männchen vor Regen zu bewahren? Damit diese sich dabei nicht lang­weilen, wird ihnen sogar ein Unter­haltungs­programm mit dem Namen „Unterricht“ geboten.

Das einzige Manko dieses lustigen Buches ist der nicht gerade profes­sionell wirkende Flatter­satz. Hier könnte optisch eindeutig noch etwas ‚aufge­hübscht‘ werden.

Fazit:

Der ultimative und saukomische Ratgeber für alle außer­irdischen Erst­besucher der Erde.

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– Blick ins Buch –

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Silberfedern – Episode 1

Jordis Lank, Patricia Rabs, Marlies Lüer, Anna Moffey, Gaby Wohlrab, Isabell Schmitt-Egner
Silberfedern – Episode 1

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Kostprobe(n) gefällig?

Klappentext:
Dieses Buch ist ein Geschenk! Die Silberfedern – das sind wir: Jordis Lank, Patricia Rabs, Marlies Lüer, Anna Moffey, Gaby Wohlrab und Isabell Schmitt-Egner. Sechs Autorinnen haben sich zusammengetan und ein Buch für euch geschrieben.
Was erwartet euch in Silberfedern – Episode 1?
Für neue Leser: Ihr habt die Möglichkeit, unsere Geschichten und Figuren kennenzulernen. Lest sechs ganz verschiedene Kurzgeschichten, die zu bereits veröffentlichten Romanen oder Serien gehören.
Für treue Leser: Ihr findet Geschichten eurer Helden und fantastischen Welten, die ihr bereits aus unseren Büchern kennt. Bisher unveröffentlichte Szenen aus der Kindheit der Helden oder aus der Perspektive einer anderen Figur! Es sind keine Leseproben sondern neue Geschichten – extra für euch!
Silberfedern Episode 1 enthält Geschichten zu folgenden Romanen und Serien:
Raukland-Trilogie
Ella und Jesda – A place in time
Drachenschwert-Trilogie
Nebelring – Das Lied vom Oxean
Eldorin – Das verborgene Land
Sam aus dem Meer – Die Serie

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Gaby Wohlrab – Eldorin – Das verborgene Land
Patricia Rabs – Der Schlüssel zur Vergangenheit
Marlies Lüer – Sein heimlicher Wunsch
Isabell Schmitt-Egner – Sohn des Meeres
Anna Moffey – Mein Leben für den Nebelring
Jordis Lank – Wolfsheulen
Anthologien sind nichts Neues, Leseprobensammlungen ebenfalls nicht. Das Konzept hinter dieser Anthologie ist mir dagegen neu. Diese beinhaltet Kurzgeschichten beziehungsweise Bonuskapitel zu existierenden Romanen oder Romanreihen. Dass dieses Konzept dazu dient, neue Leser auf die jeweiligen Bücher aufmerksam zu machen, ist kein Geheimnis. Das verraten die beteiligten Autorinnen schon im Klappentext. Uns so viel kann ich verraten: Zumindest bei Gaby Wohlrabs Geschichte hat es bei mir funktioniert. Da werde ich mir das Buch „Eldorin – Das verborgene Land“ demnächst bestimmt mal besorgen.
Alle 6 hier zusammengestellten Beiträge gehören in den Bereich der Phantastik, mal (Urban) Fantasy, mal SciFi. Wie üblich will ich auf die Geschichten, die mich besonders beeindrucken konnten, etwas näher eingehen:
In „Eldorin – Das verborgene Land“ wacht ein Mädchen in einem Waisenhaus auf, weiß aber nicht, wie es dorthin kam. Natürlich (möchte man fast sagen) plant sie einen Ausbruch. Passende Gefährten findet sie schnell. Wie oben bereits erwähnt, konnte mich diese Kurzgeschichte so überzeugen, dass ich beabsichtige, mir das zugrunde liegende Buch zu kaufen.
Auch „Mein Leben für den Nebelring“ fand ich überzeugend. Hier geht es um eine aufmüpfige Studentin der Magie. Auch hier würde es mich reizen, mehr zu erfahren. Wenn nur mein SuB nicht so groß wäre …
Auch die anderen 4 Geschichten kann ich nicht als schlecht bezeichnen. Hier ist es wohl eher eine Frage meines persönlichen Geschmacks, der mich nicht unbedingt nach mehr verlangen lässt.
Insgesamt kann ich jedem am Genre Interessierten nur empfehlen, sich diese Kostproben einmal anzusehen.

Fazit:
Die Idee, Bonusgeschichten zu unterschiedlichen Romanen als Anthologie zu veröffentlichen, finde ich überzeugend.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Das Blätterrauschen der Magie

Sarah König
Das Blätterrauschen der Magie

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Dämonenärger und Wasserglas

Klappentext:
Vier magische Kurzgeschichten
Ob eine alte Eiche ihren Zauber verschenkt, Dämonen Krisensitzungen abhalten, Aliens ohne Navi durch die Galaxis steuern oder ein Mann seiner verflossenen Liebe gedenkt – alle Kurzgeschichten der Autorin Sarah König haben ihre eigene Magie. Lassen Sie sich von dieser Magie verzaubern!

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Das Blätterrauschen der Magie
Weltenforscher
Dämonenstolz
Was einst gewesen …
Bäume, Außerirdische, Dämonen und Menschen – in den Kurzgeschichten dieses Büchleins treffen wir sie alle. Dabei ist diese Anthologie ungewöhnlich. Statt wie üblich Kurzgeschichten zu vereinen, die eine Grundidee, ein Thema von unterschiedlichen Gesichtspunkten beleuchten, ist die einzige Gemeinsamkeit hier, dass sie alle von einer Autorin, von Sarah König stammen. Ansonsten ist kein gemeinsamer Nenner zu entdecken.
Gleich die 1. Story, „Das Blätterrauschen der Magie“, um einen alten Baum, der seinen Dienst als Schutzgeist des Waldes aufgibt, erscheint mir als die gelungenste. Leider gefällt mir nicht, dass sie einen eher traurigen Grundton hat. Aber das ist natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks.
In „Weltenforscher“ treffen wir auf außerirdische Reisende, die in einer sehr wässrigen Umgebung landen. Hier geht es eher humorvoll-sarkastisch zu. Leider habe ich aber das Gefühl, dass der Geschichte irgendetwas fehlt.
Dann werden Dämonen zu einer Krisensitzung zusammengerufen, um über ihr weiteres Zusammenleben mit den Menschen zu beraten. Ihr „Dämonenstolz“ spielt dabei natürlich eine Rolle. Leider wirkt auch diese Story trotz der interessanten Idee nicht wirklich rund.
Zum Abschluss denkt ein alter Mann darüber nach, „Was einst gewesen …“ ist. Dabei geht es natürlich wieder eher melancholisch zu. Leider fehlen viele Informationen, die nötig wären, um diese Geschichte zu verstehen. (Wieso hat der Mann das Grab seiner jung gestorbenen Frau 50 Jahre lang nicht besucht, macht es aber jetzt? Was für ein Wesen ist es überhaupt, das ihm dort erscheint?)
Vom sprachlichen Standpunkt können die Kurzgeschichten durchaus überzeugen. Die Probleme liegen viel mehr darin, dass 3 der 4 Beiträgen das gewisse Etwas fehlt, um rund zu erscheinen.

Fazit:
4 sehr unterschiedliche Kurzgeschichten, denen interessante Ideen zugrunde liegen, die aber leider nicht perfekt sind.

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Die Legenden von Trappland Ends

Lucian Caligo
Die Legenden von Trappland Ends

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Unter der Mittagssonne

Klappentext:
Eigentlich sollt´ ich nur jemanden finden. Nur finden, nich erschießen, ungewöhnlich für nen Kopfgeldjäger wie mich. Deshalb verschlug´s mich nach Trappland Ends. Ein Landstrich, in dem man schnell reich wird und noch schneller tot is. Damals war Ends noch ne Randregion, in der es nur Halsabschneider, Ureinwohner und nen Sack voller Geheimnisse gab.
Dass ich bei meiner Suche an den übelsten Halunken überhaupt geraten würde, ne Frau als Partnerin an die Seite gestellt bekommen sollte und gleichzeitig noch das Mysterium von diesem Land lüften würde, hätt ich nich gedacht.

Rezension:
Abraham James ist Kopfgeldjäger. Doch diesmal geht es ausnahmsweise nicht darum, einen Gesuchten „dead or alive“ bei einem Auftraggeber abzuliefern. Stattdessen sucht er nach einer Frau, selbst als Kopfgeldjägerin aktiv, die seit einiger Zeit spurlos verschwunden ist. Der Ärger beginnt jedoch schon auf der Reise in den tiefen Westen. Der Zug wird überfallen, und nur mit der Hilfe einer jungen Frau kann er die Räuber überwältigen – sprich: erschießen. Wie sich herausstellt, ist diese Frau eine alte Freundin der Vermissten. Gemeinsam begeben sich beide auf die Suche. Schnell stellt sich allerdings heraus, dass hier nicht nur der Westen wild ist. Irgendetwas stimmt hier nicht.
Lucian Caligos neues Werk ist schwer genremäßig einzuordnen. Was wie ein normaler Western beginnt, wird schon bald mit Steampunk-ähnlichen Elementen angereichert. (Die namensgebende Dampfkraft spielt dabei allerdings keine Rolle.) Recht schnell stellt sich aber auch heraus, das es am Handlungsort ein Mysterium zu geben scheint. Entgegen der Vermutung, dieses könnte dem Fantasy-Bereich entstammen, stellt sich allerdings heraus, dass die Lösung im Bereich der SciFi zu finden ist. Die Indianer wussten das, aber die fragt ja Western-typisch niemand.
Über eine lange Strecke lernt der Leser den Protagonisten, dessen neue Partnerin, den Handlungsort und die dortigen Akteure kennen. Dabei stellt sich zwar immer wieder heraus, dass irgendetwas nicht stimmt, Protagonist und Leser kommen bei der Lösung der Rätsel aber kaum voran. Bei rund ⅔ der Handlung gibt es weder eine Spur der Vermissten noch eine konkreten Hinweis darauf, was hier eigentlich nicht stimmt. Beide Fragen werden dann relativ schnell ‚abgehandelt‘. Auch wenn die Geschichte um die vermisste Frau damit beendet ist, bleibt das Gefühl zurück, dass dieses Setting noch genügend Stoff für weitere Abenteuer bereithalten könnte.
Der Autor lässt seinen Protagonisten das Abenteuer in der Ich-Form erzählen, wobei er dessen nicht gerade geschliffene Ausdrucksweise als Stilmittel benutzt (siehe Klappentext). Allerdings erschwert diese saloppe Formulierung teilweise auch etwas den Lesefluss.

Fazit:
Ein interessanter Genre-Mix, der ausgetretene Pfade weiträumig umschifft.

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