Phantasma Goriana

Markus K. Korb
Phantasma Goriana

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Zwischen Versailles und Schlachthof

Klappentext:
Wenn Disneyland von Zombies überrannt wird …
Wenn im Bauch eines gestrandeten Wals das Wimmern eines Säuglings zu hören ist …
Wenn ein Milliardär im Dschungel auf Kannibalen trifft …
Wenn der Sänger einer Rockband von der Liebe der Fans überwältigt wird …
Wenn im Garten von Versailles ein Toter gefunden wird …
Wenn eine Vegetarierin gezwungen wird im Schlachthof zu arbeiten …
… dann ist die Zeit reif für die Trugbilder von »Phantasma Goriana«!
Mehr als zwanzig Erzählungen, Novellen und Gedichte aller Spielarten der Phantastik: Science Fiction, Fantasy, Horror. Mit einem Nachwort von Arthur Gordon Wolf und einem Vorwort des Autors

Rezension:
Eine Anthologie voller Trugbilder. Von einem historischen Handelsschiff auf dem Mittelmeer über den Hof des Sonnenkönigs bis in einen modernen Schlachthof führen diese den Leser. Der Schwerpunkt der Kurzgeschichten aus der Tastatur Markus K. Korbs liegt dabei eindeutig bei Horror und Grusel. Gewürzt wird dieser von etwas Fantasy und einer Prise SciFi. Wenn man bedenkt, dass alle enthaltenen Geschichten der Phantasie eines einzigen Autors entsprungen sind, muss man sich allerdings über das erstaunlich differierende Qualitätsniveau wundern. Während vor allem einige der längeren Beiträge wie „Flucht aus der Unterwasserstadt“, eine dystopische SciFi, „Der Tod in der Orangerie“, ein historischer Fantasy-Krimi, „Das Auge der finsteren Stadt“, ebenfalls SciFi, oder „Die Spur der schwimmenden Särge“, eine historische Urban Fantasy, überzeugen können, trifft dies speziell auf einige der kürzeren Geschichten leider weniger zu. Besonders bei den beiden enthaltenen Gedichten („Der Weidebaum am Fluß“ und „Mein modriges Wasserpferd“) kann sich mir die zugrundeliegende Idee nicht erschließen. Viele der anderen Kurzgeschichte können zwar mit einer durchaus interessanten Idee aufwarten, diese in ihrer Kürze aber nicht gänzlich überzeugend an den Leser bringen. So hinterlässt dieses Buch trotz der routinierten Schreibweise des Autors einen durchaus gemischten Eindruck. Speziell die oben namentlich genannten etwas ausführlicheren Geschichten, die durch ihre relative Länge einen erheblichen Teil des Buches einnehmen, lassen den Kauf für Genre-Fans aber trotzdem lohnend erscheinen.

Fazit:
Trugbilder aus allen Nischen der Phantastik sind hier versammelt, wobei speziell die etwas ausführlicheren das Lesen lohnen.

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Tinas Tagebuch – 1 – Der Zirkel von Prag

Johanna Stöckl
Tinas Tagebuch – 1 – Der Zirkel von Prag

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Abenteuer am Pannonischen Meer

Klappentext:
Liebe Lena!
Wenn du dieses Tagebuch findest, such nicht nach uns!
Parallelwelten gibt es wirklich!
In diesem Büchlein findest du die völlig abgedrehte Story, wie ich mit Katrin, unserem Ex-Freund Leo und einer halb-japanischen Möchtegern-Ninja namens Keiko in einer Welt gelandet bin, in der die Monarchie nie untergegangen ist und in der es nicht nur so Scheiß wie Dampfwagen und Luftschiffe gibt, sondern in der auch Magie existiert. Könnte echt cool sein, wenn wir uns nicht gleich die mächtigste Geheimorganisation dieser Welt zum Feind gemacht hätten und jetzt auf der Flucht wären!
Ich weiß, du glaubst sicher, dass ich total durchgeknallt bin, aber es ist wahr!
Ich schwörʼs!
Deine Tina

Rezension:
Eigentlich will Tina nur ihren Zug noch erreichen, doch in der Eile stößt sie mit einem Mann zusammen. Im Gewühl des Bahnhofs heben beide schnell ihre heruntergefallenen Smartphones wieder auf – und verwechseln sie dabei. Diese Verwechslung stürzt Tina jedoch direkt in die Machenschaften eines skrupellosen japanischen Geschäftsmannes hinein. Und plötzlich steckt sie zusammen mit ihrer besten Freundin, ihrem Ex-Freund und der Tochter des Japaners in einer Parallelwelt fest, in der zwar die Donaumonarchie noch existiert, der Meeresspiegel durch eine globale Katastrophe aber bis hinein in die Außenbezirke Wiens angestiegen ist. Die Krönung ist, dass in dieser Welt Magie real existent ist. Schon bald stehen die Reisenden ganz oben auf der schwarzen Liste des Chef-Inquisitors des magischen Zirkels.
Reisen in andere Welten finden sich in der Fantasy-Literatur nicht selten. Auch dass diese fremden Welten der uns bekannten sehr ähneln und sich nur in Details unterscheiden, ist dabei nicht neu. Was Johanna Stöckls Trilogie jedoch vom Großteil anderer Parallelwelt-Fantasys unterscheidet, ist die Durchmischung mit verschiedenen anderen Genres. So erscheint der 1. von 3 Teilen dieses 1. Bandes der Reihe um Tinas Abenteuer eher wie ein Thriller als wie eine Fantasy-Story. Erst mit dem Wechsel in die andere Welt tritt das Fantasy-Element in den Vordergrund. Da diese Welt technisch aber weitgehend auf dem Stand des beginnenden 20. Jahrhunderts stehengeblieben ist, spielen auch ansonsten eher aus Zeitreise-Geschichten gewohnte Elemente eine Rolle. Gerade dieser Genre-Mix macht zu einem erheblichen Teil den Reiz dieses gelungenen Buches aus, bei dem man am Ende am liebsten gleich den Folgeband in die Hand nehmen würde.
Besonders positiv sei erwähnt, dass zumindest bisher keine Lovestory in den Fokus gerät, wie es bei Fantasy-Abenteuern mit jugendlichen Protagonistinnen leider sehr häufig (negativ) auffällt.

Fazit:
Dieses Parallelwelt-Zeitreise-Fantasy-Abenteuer kann auf ganzer Linie überzeugen. Auf die Folgebände dieser Trilogie darf man gespannt sein.

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Gus Masters – 1 – Lilith

Andreas Kohn
Gus Masters – 1 – Lilith

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Zombies im Wilden Westen

Klappentext:
Kriegsveteran Gus Masters führt im Jahr 1869 einen der letzten Siedlertrecks nach Westen, als dieser von wahnsinnig gewordenen Gestalten angegriffen wird. Die Angreifer scheren sich weder um Schmerzen noch um schwere Verletzungen, und sie scheinen weder lebendig noch wirklich tot zu sein. Nur mit Mühe und Not können sich die Überlebenden in den nächsten Ort retten. Doch auch hier geraten Gus Masters, die Siedler und nun auch Gumbles Bewohner mit den Horrorgestalten aneinander – und ihre Opfer reihen sich sogleich in das Heer der Untoten ein. Dann tauchen merkwürdige Fremde auf, die eine unglaubliche Geschichte zu erzählen haben, und ein Kind mit geheimnisvollen Kräften wird geboren, um das ein erbarmungsloser Kampf entbrennt.

Rezension:
Gus Masters ist ein Veteran des Westens. Für eine gute Bezahlung führt er einen überwiegend aus Frauen und Kindern bestehenden Trek nach Oregon, wo diese ihre Männer beziehungsweise Väter wiedertreffen wollen. Unterwegs wird der Trek jedoch von Eisenbahnarbeitern angegriffen, die sogar gegen Gewehrschüsse weitgehend immun zu sein scheinen. Schnell stellt sich heraus, dass es Untote sind. Obwohl ihnen zunächst die Flucht gelingt, folgt ihnen das Grauen in die nächste Stadt. Der Sheriff dort ist mit der Situation völlig überfordert. So müssen Gus und ein paar zuverlässige Helfer die Sache in die Hand nehmen. Der Trek zieht unterdessen ohne seinen Führer weiter. Niemand ahnt, dass ein paar in Kämpfen oberflächlich Verletzte das Grauen schon in sich tragen. Die Wahrheit über das Übel wissen Fremde, mit denen niemand rechnet.
Western, Zombie-Horror, SciFi, gewürzt mit einer Prise Humor – und das alles in einer einzigen Geschichte. Dass Andreas Kohns „Gus Masters“-Reihe ungewöhnlich ist, braucht man da wohl nicht ausdrücklich zu betonen. Auch wenn man es zunächst bezweifeln könnte, muss man eindeutig sagen, dass dieser Genre-Mix ausgezeichnet funktioniert.
Zumindest in diesem Band steht dabei der Titelheld weit weniger im Zentrum des Geschehens, als man bei einer nach ihm benannten Reihe erwarten könnte. Der Fokus liegt über weite Strecken auf anderen Personen. Da die Handlung allerdings häufig zwischen unterschiedlichen Schauplätzen wechselt, ist dies auch kaum verwunderlich. Ein Protagonist, der zuerst wie ein unwichtiger Nebencharakter wirkt, wird im Laufe der Geschichte sogar zu einer zentralen Figur.
Zusammenfassen kann man feststellen, dass diese doch sehr außergewöhnliche Idee überzeugend umgesetzt wurde. Auf die Fortsetzung(en) kann man gespannt sein.

Fazit:
Dieser wilde Genre-Mix aus Western, SciFi und Horror funktioniert überraschen gut. Daumen hoch!

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FanZauber ~ Autoren entführen dich in ihre Welt

Annika Bützler, Jeanette Lagall, Daniel Möller, Agnes M. Holdborg, Kathrin Schröder, R.P. Hochkogler, Sabine Hentschel, Robin Lang, Curly Glander
FanZauber ~ Autoren entführen dich in ihre Welt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Von allem etwas

Klappentext:
Jetzt wird es zauberhaft. Gar magisch und ebenso tierisch vergnügt. Folgt der FanZauber Familie an einen zauberhaften Ort unterhalb des Meeresspiegels und erlebt einen humorvollen vierten Frühling. Entdeckt, dass Liebe keine Grenzen kennt und Freundschaft überall zu finden ist. Stellt fest, dass man sich jederzeit verlieben kann, auf so unterschiedlichen Ebenen, und dass scheinbar wehrlose Kinder bösen Mächten trotzen können. Geht mit Zauberwesen, Elfen oder Zwerg Nase auf Reisen und macht euch auf die Suche nach legendären Schätzen. Erlebt, wie auch Machos sich unsterblich verlieben können, und dass das Leben ohnehin die schönsten Liebesgeschichten schreibt. Hier treffen Genres, wie Märchen, Romantik und Fantasy, aufeinander und ergeben einen wunderbaren Geschichten-Zauber.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Ein zauberhafter Ort – Annika Bützler
Aller guten Dinge sind fünf! – Agnes M. Holdborg
E.V.A – Liebe auf hohem Level – Daniel Möller
Der Zauber des Lebens – Sabine Hentschel
Alle seine Farben – Robin Lang
Der Alte Zauberer und seine Kinder – Kathrin Schröder
Reisefieber – Agnes M. Holdborg
Der Schatz des Holm – R. P. Hochkogler
Ein Wettkampf für die Liebe – Sabine Hentschel
Neulich bei Hollie´s – Curly Glander
Der Zauberer Wettkampf – Kathrin Schröder
Das Herz der Stadt – Jeanette Lagall
Zwerg Nase – Kathrin Schröder
In dieser Anthologie stellen sich Autoren ihren (potenziellen) Lesern vor. Im Gegensatz zu vielen anderen Kurzgeschichtensammlungen ist diese jedoch nicht auf ein bestimmtes beziehungsweise mehrere ähnliche Genres begrenzt, sondern sehr weit gefächert. So reicht das Themenspektrum von Märchenadaptionen über Fantasy und Beiträgen, die man wohl am ehesten unter Gegenwartsliteratur einordnen könnte, bis hin zu Liebesgeschichten. Daher wird es wohl kaum einen Leser geben, der sich für alle enthaltenen Geschichten gleichermaßen interessiert. Aus diesem Grund fällt es mir auch sehr schwer, ein gerechtes Urteil über dieses Buch zu fällen. Dass speziell die Liebes- und Gegenwartsgeschichten nicht meinen Geschmack treffen, sagt natürlich wenig über deren Qualität aus, zumal der Stil einiger dieser durchaus überzeugen kann.
Regelmäßige Leser meiner Rezensionen wird es dagegen kaum wundern, dass mein Interesse besonders den Fantasy-Geschichten galt, von denen mich besonders „Ein Wettkampf für die Liebe“ sowie „Der Schatz des Holm“ überzeugen konnten. Während bei letzterer mit Bewusstseinsebenen gespielt wird und sich erst im Lauf der Handlung herausstellen muss, welche davon real ist, begibt sich erstere ins Reich der Drachen. Romantik steht dabei weit weniger im Vordergrund als der Titel vermuten (oder auch befürchten) lässt.
Alle, die mal einen Blick über den Tellerrand ihres Lieblingsgenres werfen möchten, könnten in dieser Anthologie eine Anregung finden.

Fazit:
Freunde des Quer-Beet-Lesens können hier relativ unbekannte Autoren unterschiedlichster Genres kennenlernen.

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2wei Welten

Irene Rosa Zimmermann
2wei Welten

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Im Visier des MI6

Klappentext:
Seit einigen Wochen wird die 17jährige Schülerin, Nancy Browning, in ihren Nächten von eigenartigen Albträumen heimgesucht. Plötzlich erscheint ihr, mitten im Biologieunterricht, der seltsam aussehende Junge Jamal. Er ist aus der Zukunft zu ihr gekommen. In dieser düsteren Zukunft herrscht der Tyrann Helios, und Götter und Dämonen sind dort sehr lebendig. Versehentlich gerät Nancy in den Wirbel der Zeitmaschine, ein mysteriöses Amulett, und wird mit Jamal in die Zukunft katapultiert. Das ist für sie der Beginn eines gefährlichen Abenteuers, wo Gefahren und der Tod ihre ständigen Begleiter sind. Zur selben Zeit herrscht in der Gegenwart, in der MI6-Zentrale in London Ausnahmezustand. Bereits seit einigen Wochen ist dort mehrfach ein seltsames Phänomen auf den Bildschirmen beobachtet worden. Die Spionagesatelliten registrieren eine sehr starke Konzentration von Energie. Unter der Leitung von Chief Kommander Fisher wird eine Spezialeinheit gebildet.

Rezension:
Nancy und ihr Kumpel Rob beschäftigen sich eigentlich lieber mit Computerhackereien als mit der Schule. Als eines Tages mysteriöse Männer mit Messgeräten vor dem Schulgebäude auftauchen, befürchten sie deshalb, dass diese etwas von ihnen wollen könnten. Doch dann taucht während des Unterrichts plötzlich ein Junge aus dem nichts im Klassenzimmer auf, den anscheinend nur Nancy sehen kann. Wie sich herausstellt, kommt der aus einer dystopischen Zukunft, wo er und sein Mentor verfolgt werden. Die mysteriösen Männer sind Angehörige des MI6, der schon seit Wochen sowohl in Nancys Schule als auch in ihrem Zuhause seltsame elektromagnetische Messwerte registrieren, die niemand einordnen kann. Dass diese das Werk des Zeitreisenden sind, der Nancy unbemerkt auch mehrfach zuhause besuchte, können sie natürlich nicht ahnen. Unbeabsichtigt nimmt Jamal, wie der Besucher heißt, Nancy mit in die Zukunft, wo sich der Konflikt zwischen dem Diktator und den Rebellen zuspitzt.
Jugendbuch, Zeitreise-SciFi, Dystopie, Geheimdienst-Thriller – dieses Buch hat von all dem etwas. Auch wenn die Handlung mit Nancy in der Gegenwart beginnt, bildet die dystopische Zukunftswelt zweifellos das spannendere Setting. Einiges ist in dieser Welt recht mysteriös. Im Laufe der Handlung wird allerdings klar, dass der Leiter der geheimdienstlichen Ermittlungen mehr in die Angelegenheit verstrickt ist, als ihm selbst zunächst klar ist.
Obwohl Irene Rosa Zimmermann die Geschichte in recht einfacher Sprache erzählt, kann ihr Stil den Leser durchaus fesseln. Lediglich das Ende, welches mitten in der Handlung kommt und eine Fortsetzung unausweichlich macht, überrascht etwas, bekommt der Leser zuvor doch keinen Hinweis, dass es sich hier um einen Mehrteiler (oder sogar eine Reihe) handelt. Irgendwelche Informationen über eine geplante Fortsetzung sind nirgends zu finden.
Ebenfalls verwundern kann die Tatsache, dass eine Übersetzerin (Dr. Irmgard Jäger) genannt wird. Der Name der Autorin klingt zumindest deutsch. Auf Amazon ist von ihr ausschließlich diese deutschsprachige Ausgabe, kein Original in einer anderen Sprache und auch kein anderes Werk gelistet. Eine Autoren-Vita ist ebenfalls nicht auffindbar.

Fazit:
Diese Zeitreise-Geschichte macht Lust auf die Auflösung. Wann (und ob) diese erscheint, ist derzeit jedoch unklar.

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Eon – Das letzte Zeitalter – 1 – Die Aggregation

Sascha Vennemann
Eon – Das letzte Zeitalter – 1 – Die Aggregation

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Schatzjäger unter sich

Klappentext:
In einer weit entfernten Zukunft ist es für die Menschen einer fernen Welt nichts Ungewöhnliches, durch Dimensionsportale andere Realitäten zu erkunden. Reb Eon und sein Team aus Artefaktjägern behaupten sich seit vielen Jahren mehr schlecht als recht gegen die großen Megakonzerne, deren Sucher deutlich besser ausgerüstet sind.
Da kommt der Zufall zu Hilfe: Reb entdeckt in einer Höhle ein Meer aus Dimensionsportalen. Ein wahrer Schatz, der jedoch große Gefahren mit sich bringt. Plötzlich steht das Eon-Team im Fokus der Megakonzerne und wird zudem in das Rätsel um eine uralte Gefahr verwickelt …

Rezension:
In einer Welt, die durch zahlreiche Portale mit zahlreichen anderen verbunden ist, betreiben Vater und Sohn Eon ein mäßig erfolgreiches Artefaktsuch-Unternehmen. Wie viele andere Schatzsucher durchqueren sie die Dimensionsportale, um auf der jeweils anderen Seite Brauchbares zu finden, das sie, ohne groß nach den dortigen Eigentumsverhältnissen zu fragen, ‚bergen‘ und in ihrer Welt verkaufen. Ein übermächtiger Konzern schafft es jedoch meist, die besten Portale an sich zu bringen. Doch diesmal scheint das Glück auf ihrer Seite zu sein. Ihr Team entdeckt eine anscheinend noch unbekannte Höhle, in der sich zahllose Portale verbergen. Auf Anhieb finden sie ein Portal, auf dessen anderer Seite das Silber im wahrsten Sinn des Wortes in Massen fließt. Doch ganz so unbekannt ist die Höhle wohl doch nicht, und selbst ihre eigenen Mitarbeiter verfolgen auch ganz eigene Ziele.
„Eon – Das letzte Zeitalter“, die SciFi-Reihe um die dimensionsreisenden Schatzjäger, wurde anscheinend nach nur 5 Bänden eingestellt.* Zumindest erschien seit mehr als 3 Jahren kein weiterer Band, während die verfügbaren Bände jeweils im Abstand weniger Monate veröffentlicht wurden. Das ist durchaus bedauerlich, denn der vorliegende Band 1 erzählt eine gut lesbare und interessante Geschichte, die Lust auf das Weiterlesen macht. Das bestätigen auch die bisher veröffentlichten Rezensionen anderer Leser, die durchweg positiv ausgefallen sind. Allerdings verraten diese auch deutlich, dass die Handlung mit Band 5 keinesfalls beendet ist, drücken sie doch fast durchweg die gespannte Erwartung des folgenden, 6. Bandes aus. Leider hat es den Anschein, dass dieser nie kommen wird. Auch ich hatte mich nach Lesen dieses Bandes schon auf ein unterhaltsames Abenteuer eingestellt, bevor mir anlässlich der Erstellung dieser Rezension dieser Umstand bewusst wurde. Nun stellt sich natürlich die Frage, inwieweit es sinnvoll ist, den erschienenen Rest dieser unvollendeten Geschichte zu lesen. Die Hintergründe der interessanten Charaktere zu erforschen, würde sicher lohnen. Da aber anscheinend sehr viele Fragen mangels Fortführung offen bleiben, ist es sehr fraglich, ob das offenbar ungeplante Ende für den Leser nicht eher frustrierend ist.

Fazit:
Der vielversprechende Start in ein leider unvollendetes SciFi-Abenteuer.

*_Siehe hierzu untenstehenden Kommentar.

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Sternenfeuer

Alexandra Scherer
Sternenfeuer

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Der Glaube an den Apfel

Klappentext:
Per Arduum ad Astra
Was passiert, wenn Wissenschaftler auf die schriftlichen Überreste einer längst vergangenen Zivilisation stoßen und die Hinterlassenschaften als Heilsbotschaften interpretieren?

Rezension:
In einer post-apokalyptischen Welt finden Forscher Relikte der untergegangenen Kultur. Unverfälschte menschliche DNA wird dringend benötigt, und nach den aufgefundenen Aufzeichnungen könnte der Weg, diese zu finden, in den Weltraum führen …
Mit Alexandra Scherers „Sternenfeuer“ liegt wieder mal ein Highlight der booksnacks-Reihe vor. Nach dem (Beinahe-)Untergang der Menschheit scheinen endlich aufgefundene Daten die Erlösung zu versprechen. Und wo liegen diese ‚heiligen‘ Texte? Auf einem Artefakt, dass von einem angebissenen Apfel als heiligem Symbol geziert wird. Selten habe ich eine mit so viel Humor gewürzte Science-Fiction gelesen.

Fazit:
SciFi trifft Endzeit-Drama trifft Humor. Letzterer siegt!

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Andor – 1 – Rätsel der Vergangenheit

Dan Gronie
Andor – 1 – Rätsel der Vergangenheit

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Wer ist Andor?

Klappentext:
Nach einem Unfall hat der Redakteur Bill Clayton sein Gedächtnis verloren. Auf der Suche nach seiner wahren Vergangenheit tauchen stets neue Rätsel auf. Dabei gerät er immer tiefer in ein Netz mysteriöser Ereignisse. Der Geheimdienst beschattet ihn, und ein Fremder will ihn töten. Seine Recherchen führen ihn nach München, wo er seiner Bestimmung folgen und den Kampf gegen außerirdische Mächte aufnehmen muss.

Rezension:
Nachdem er eines Morgens aus einem Albtraum erwacht, quälen Bill immer wieder eigenartige Träume. Als sich dann jedoch auch in der Realität unerklärliche Vorfälle häufen, kommt ihm mehr und mehr der Gedanke, seine Träume könnte mehr als solche sein. Erschwerend kommt hinzu, dass Bill vor ein paar Jahren bei einem Unfall sein Gedächtnis verlor und er absolut nichts über sein Leben davor weiß. Als Redakteur einer Zeitung nutzt er die sich bietende Gelegenheit, beruflich zu den mysteriösen Vorfällen zu ermitteln. Vielleicht kann er dabei ja auch etwas über sich selbst herausfinden.
Mit „Rätsel der Vergangenheit“ präsentiert Dan Gronie den Auftaktband seiner neuen Science-Fiction-Reihe „Andor“. Im Mittelpunkt steht der britische Zeitungsredakteur Bill Clayton, der zunehmend ins Zentrum mysteriöser Ereignisse gerät, die im Zusammenhang mit seiner eigenen, ebenso mysteriösen Vergangenheit stehen könnten. Nach dem Prolog beginnt das Buch recht gemächlich. Erst nach mehreren Kapiteln nimmt die Handlung Fahrt auf, um zum Ende hin immer spannender zu werden. Dann ist es aber auch schon zu Ende, ohne wirkliche Antworten zu liefern. Für diese muss sich der Leser wohl oder übel auf die folgenden Bände vertrösten.
Die vom Protagonisten in der 1. Person erzählte Geschichte verwirrt anfangs stellenweise, weil der Leser genau wie Bill selbst nicht immer weiß, was Traum und was Wirklichkeit ist. Mit Fortschreiten der Handlung gewöhnt man sich jedoch zunehmend an diesen Stil, der einen dann immer mehr fesselt. Gemeinsam mit dem Helden der Geschichte fängt der Leser langsam an, die Zusammenhände zu erahnen. Dabei ist letzterer bedingt durch die Kenntnis des Prologs gegenüber Bill etwas im Vorteil. Inwieweit diese Ahnungen sich als wahr herausstellen, muss sich natürlich in den kommenden Bänden zeigen.
Nicht verschwiegen werden soll, dass die Handlung an ein paar kleineren Unlogiken krankt, die sich nicht aus den Mysterien der Geschichte erklären lassen. Wenn ein britischer Redakteur beispielsweise in einem Londoner Café mit einem ebenfalls britischen Detektiv über dessen Honorar verhandelt und dabei ausschließlich die Währung Euro zur Sprache kommt, wirkt das auf den Leser zumindest verwirrend.

Fazit:
Genre-Fans werden von dieser Science-Fiction-Thriller-Reihe sicher nicht enttäuscht werden.

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Die Wächter des Wissens – 1 – Die Anomalie in der Finsternis

David Reimer
Die Wächter des Wissens – 1 – Die Anomalie in der Finsternis

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Die Reise zum Jupiter

Klappentext:
„Fast jeder erwachsene Mann hatte als kleiner Junge den Traum Astronaut zu werden, zu den Sternen zu fliegen und Abenteuer zu erleben.“
Gemeinsam mit seiner besten Freundin Lucy verfolgt Leonard diesen Traum bis heute, den Kosmos zu bereisen, ihn zu erforschen und die Antwort auf die Frage zu finden: Sind wir alleine da draußen? Kurz nachdem er seine Doktorarbeit abgeschlossen hat, erhält er dank seines Vaters die Chance, mit Lucy bei der ESA die Ankunft der New Horizons Sonde am Pluto live mit zu verfolgen. Eine Woche später ändert sich ihr Leben grundlegend und ein aufregendes Abenteuer beginnt. Gibt es Leben in den Tiefen des Universums? Wo wird ihre Reise sie hinführen?

Rezension:
Mit Ende 20 hat Leonard eines seiner Lebensziele erreicht. Mit abgeschlossenem Studium und erfolgreicher Promotion kann er sich auf die Suche nach einem interessanten Job machen. Sein Traum wäre eine Karriere als ESA-Astronaut. Die Tatsache, dass sein Vater dort eine leitende Position innehat, könnte dabei natürlich hilfreich sein. Noch besser wäre es natürlich, wenn dort auch eine Stelle für seine alte Freundin Lucy, mit der er gemeinsam Schule und Studium absolviert hat, frei wäre. Alles kommt jedoch etwas anders. Ehe sie es sich versehen, sind Leonard und Lucy Bestandteil eines streng geheimen Projektes, von dem die Welt nichts wissen darf.
Ein SciFi-Abenteuer, das sich (zumindest anfänglich) nah an die derzeitige reale Raumfahrt anlehnt, ist sicher als relativ außergewöhnlicher Beitrag zu diesem Genre zu werten, auch wenn diese Nähe logischerweise im Verlauf der Handlung aufgegeben werden muss. Leider vergibt der Autor, David Reimer, einige Chancen dieser interessanten Idee, indem er speziell zu Beginn der Geschichte viel zu ausschweifend in Nebensächlichkeiten wie extrem detaillierte Beschreibungen von Räumlichkeiten und ähnlichem abgleitet. So vergeht ein erheblicher Teil des Buches, bevor Leonard und seine Kollegen zu ihrer abenteuerlichen Reise ins All aufbrechen. Dass dort vieles nicht wie geplant läuft, muss wohl nicht erwähnt werden.
Neben den bereits erwähnten Abschweifungen muss man dem Buch leider auch ein fehlendes Lektorat vorwerfen, was besonders an einem wilden Wechsel durch die Zeitformen zu bemerken ist. Auch der Grund, wieso die Mission dermaßen geheim gehalten werden muss, erschließt sich dem Leser nicht. In allen diesen Punkten wäre eine Nachbearbeitung wünschenswert. Zumindest bei der zu erwartenden Fortsetzung sollte der Autor auf diese Punkte achten. Dann könnte Leonards interessantes Weltraumabenteuer durchaus das Gefallen eines weiteren Leserkreises wecken.

Fazit:
Eine interessante Idee für ein relativ realitätsnahes SciFi-Abenteuer, die in der praktischen Umsetzung jedoch etwas verbesserungsfähig wäre.

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Die Saat des weißen Drachen (Gesamtausgabe Die Savanten)

Uwe Eckardt
Die Saat des weißen Drachen (Gesamtausgabe Die Savanten)

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Von Computern zu Drachen

Klappentext:
Hast du dich schon mal gefragt, woher die Märchen und Legenden über Drachen, Trolle und all die anderen sagenhaften Geschöpfe eigentlich kommen?
Was wäre, wenn sie nicht nur der Fantasie der Geschichtenerzähler vergangener Zeiten entsprungen sind?
Was, wenn uns nur ein dünner Schleier von einer magischen Welt voller wundersamer Wesen trennt?
Hättest du den Mut, ihn zu zerreißen?
Um sein Leben zu retten, bleibt Finn keine Wahl. Er muss den Sprung durch den Schleier wagen und stolpert sogleich in ein turbulentes Abenteuer, von dessen Ausgang nicht weniger als die Zukunft einer ganzen Welt abhängt. Und als ob das nicht schon genug wäre, muss er sich auch noch mit den magischen Kräften auseinandersetzen, die überraschend in seinem Inneren erwachen. Ganz zu schweigen von dem weißen Drachen, der für seine Hilfe eine sonderbare Gegenleistung erwartet …

Rezension:
Nachdem Finn zusammengeschlagen wurde, entwickelt er plötzlich ein besonderes Verständnis für Zahlen. Lange kann er sich daran jedoch nicht erfreuen, denn er wird gerade wegen dieser Fähigkeit entführt. Auf einer einsamen Insel trifft er auf andere mit besonderen Begabungen, die im Auftrag eines nicht gerade zimperlichen Milliardärs von skrupellosen Wissenschaftlern erforscht werden sollen. Doch ihnen gelingt die Flucht in eine Paralleldimension, in der Magie real existiert. Hier geraten sie in Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Völkern und Wesen, in denen Drachen eine entscheidende Rolle zu spielen scheinen.
Was als SciFi-Thriller beginnt, wandelt sich nach dem Wechsel in die andere Dimension zu einem spannenden Fantasy-Abenteuer. Dieser Wechsel des Genres erfolgt recht abrupt, was die Geschichte ab dieser Stelle fast wie ein anderes Buch wirken lässt. So kann einem Leser, der dieses Buch nach Lesen des Klappentextes in Erwartung einer Urban-Fantasy-Geschichte liest, der Anfang schon etwas verwirren. Letztere nimmt jedoch den weitaus größten Tel der Handlung ein, womit die Erwartungshaltung dann doch befriedigt wird.
Während die anfängliche Vorstellung des Protagonisten noch etwas holprig wirkt, liest sich das eigentliche Abenteuer dann deutlich flüssiger. Der Autor Uwe Eckardt bringt bekannte Fantasywesen auf eine schlüssige Weise in die dargestellte (Parallel-)Welt ein. Man kann es sogar so ausdrücken, dass diese Welt der eigentliche Ursprung unserer Sagen ist. Dabei gelingt es dem Autor, durchaus, überraschende neue Ideen einzubringen.
Während Uwe Eckardt den Fokus zu Beginn ganz auf Finn konzentriert, wird dem Leser das Geschehen später aus der Sicht wechselnder Protagonisten erzählt. Durch den Trick, die Teilhandlungen aus wechselnder Perspektive zu betrachten, fällt das Geschehen recht komplex aus, führt aber erwartungsgemäß zu einem Finale, in dem sich alle Handlungsstränge wieder vereinen. Leider kommt das Ende dann relativ abrupt daher, und die Handlung der Reihe wird mit einem in der Zukunft angesiedelten Epilog abgeschlossen.

Fazit:
Dieses Fantasy-Abenteuer mit SciFi- und Thriller-Elementen kann mit überzeugenden Plotideen und überraschenden Wendungen punkten.

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