Emily Pitkin – 1 – Der Ring des Magiers

Michael Derbort
Emily Pitkin – 1 – Der Ring des Magiers

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Ein Punk unter Dämonen

Klappentext:
Nach dem tragischen Unfalltod ihrer Eltern steht Emily Pitkins Leben auf dem Kopf. Die Jugendfürsorge schickt die 16-jährige kurzerhand zu ihrem Onkel Nathaniel, den sie kaum kennt. Das erste Aufeinandertreffen fällt auch wenig vielversprechend aus. Erst so nach und nach gewöhnen sich beide aneinander.
Bereits nach kurzer Zeit wird Emily von intensiven Albträumen heimgesucht. Gleichzeitig offenbart sich, dass Emily besondere Fähigkeiten hat. Etwas unfassbar Böses plant indessen seine Niederkunft auf die Erde und ob Emily will oder nicht, muss sie selbst mit den neu entdeckten Kräften den Kampf dagegen aufnehmen …

Rezension:
Emily ist zwar nicht gerade die Mustertochter, als ihre Eltern bei einem Unfall sterben, ist sie aber dennoch geschockt. Da sie erst 16 ist, wird sie vor die Wahl gestellt, die kommenden beiden Jahre entweder in einem Heim oder bei ihrem Onkel, den sie gar nicht kennt, zu verbringen. Da ist der Onkel natürlich das kleinere Übel, doch wohnt der im tiefsten Schottland. Allein das ist für die Punkerin aus dem Weichbild Londons schon eine große Umstellung. Was sie dort allerdings erfährt, bringt ihr Weltbild völlig durcheinander. Schon bald muss Emily sich mit Dämonen herumschlagen.
Die Ausgangssituation in Michael Derborts neuer Jugend-Urban-Fantasy-Reihe ähnelt dem im Genre Üblichen. Eine jugendliche Protagonistin muss sich überraschend in ein neues Leben einfügen und erfährt in diesem Zusammenhang Dinge, die jenseits der allgemein akzeptierten Naturgesetze liegen. Dieses schon oft gelesene Grundmuster funktioniert immer wieder, so auch hier. Neben Geheimnissen ihrer Familiengeschichte muss sich die Protagonistin mit einem magischen Erbe auseinandersetzen, das sie zur Dämonenjägerin macht. Diese Story-Idee weckt das Interesse von Genre-Fans. An dieser Stelle kommt allerdings ein großes Aber. So gut die Idee ist, so suboptimal ist leider die Umsetzung gelungen. Weder die Protagonistin noch irgendein anderer Charakter besitzt eine für den Leser erkennbare Persönlichkeit. Emily soll eine unangepasste Jugendliche sein, das ‚Schlimmste‘, was man davon liest, ist aber das Wort „Scheißgefühl“, auf das ihr ‚Onkel‘ empfindlich reagiert. (Wieso ich „Onkel“ in Anführungszeichen setze, hat seinen Grund, der sich beim Lesen offenbart und den ich nicht vorwegnehmen will.) Diese fehlende Persönlichkeit führt leider dazu, dass man sich als Leser mit keinem der Charaktere irgendwie verbunden fühlt und die Story nicht lebendig wirkt.
Natürlich handelt es sich hier um den 1. Band einer Reihe, sodass der Autor durchaus die Möglichkeit hat, in dieser Hinsicht in den kommenden Bänden ‚nachzubessern‘. Die Storyidee erscheint nämlich durchaus tragfähig, und es wäre sicher schade, sie durch eine schwache Ausarbeitung der Handelnden in den Sand zu setzen.

Fazit:
Die interessante Idee hinter dieser Urban Fantasy mit junger Protagonistin leidet leider an einer schwachen Ausarbeitung der Charaktere.

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– Blick ins Buch –
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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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In den Sommern

Hendrik Kühn
In den Sommern

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Erlebnisse am Baggersee

Klappentext:
Grau ist der Tag. Gold ist die Erinnerung.
Wenn die Erinnerung ein einziger langer Sommer ist, ein goldenes Funkeln, ein Abenteuer, eine Liebe von der du zehrst … ein Leben lang?

Rezension:
Wie schön waren doch die Sommer(ferien) der Jugendzeit. Endlose Tage mit den Freunden unterwegs sein, keine Pflichten, nur Spaß. Und dann war da noch die kleine Schwester eines der Freunde …
Der Protagonist in Hendrik Kühns booksnacks-Kurzgeschichte träumt von den Sommern seiner Jugendzeit. Verschiedene Einzel-Erinnerungen reihen sich aneinander. Dass er die jüngere Schwester eines Freundes ‚interessant‘ fand, ist dabei nicht die unwichtigste. Wie auch in der Praxis sind solche Erinnerungen recht sentimental geprägt, was der Text gut ʼrüberbringt. Das einzige Problem dieser eigentlich stimmigen Kurzgeschichte besteht darin, dass sich keine Anhaltspunkte finden lassen, wie alt der Protagonist zur Zeit der berichteten Ereignisse ist. Gefühlsmäßig kann ich kein Alter finden, in dem die verschiedenen Erlebnisse stimmig zusammenpassen würden. Könnte man bei einer Erinnerung zuerst an etwa 11- bis 12-jährige denken, würde die sich unmittelbar anschließende Situation eher zu 14- oder 15-jährigen passen.

Fazit:
Die Jugenderinnerungen dieser Kurzgeschichte lassen sich altersmäßig leider nicht einordnen.

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Alia – 1 – Der magische Zirkel

C.M. Spoerri
Alia – 1 – Der magische Zirkel

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Die Nehil und der Elf

Klappentext:
Sie beherrscht keines der vier Elemente Wasser, Feuer, Luft oder Erde. Jeder in Altra kann es sie nicht. Da sie demnach zu keiner ansehnlichen Arbeit taugt, wird sie an ihrem sechzehnten Geburtstag als Dienerin in den Magierzirkel von Lormir geschickt. Dort soll sie den Rest ihres Lebens verbringen. Einen Tag vor ihrer Abreise erfährt sie ein Geheimnis. Ein Geheimnis, das ihr Leben für immer verändern wird.

Rezension:
Bis zum 13. Geburtstag erwacht in jedem seine Element-Begabung. Normalerweise. Wenn es mal bei jemanden etwas länger dauert, ist das auch kein großes Problem. Derjenige wird eben im folgenden Jahr in die Gilde seines Elements aufgenommen. Doch Alia ist schon 16 – und von einer Begabung nach wie vor keine Spur. Sie ist eine Nehil. In einem solchen Fall bleibt einem keine andere Wahl, als sich als Diener beim Magierzirkel zu verdingen. Um jedoch die Geheimnisse der Magier zu wahren, dürfen Diener den Zirkel nie wieder verlassen, ihre Angehörigen nie wiedersehen.
C.M. Spoerris Fantasy-Reihe ist in einer Welt angesiedelt, in der die Wenigen ohne Element-Begabung ein Nichts sind. Zu denen gehört die Protagonistin Alia, die es deshalb nicht leicht hat. Das Leben als Dienerin des Magierzirkels erweist sich als alles andere als angenehm, oft sogar als lebensgefährlich. Natürlich spielt auch ihre Liebe eine Rolle, wobei es der Autorin allerdings gelingt, diese fern des üblichen Kitschs zu thematisieren. Soweit hätte die Geschichte eigentlich alles, sich zu einem interessanten Fantasy-Abenteuer zu entwickeln. Leider passiert über weite Teile dieses Buches einfach zu wenig. Die beiden Lebensjahre von kurz vor Alias 16. bis kurz vor ihrem 18. Geburtstag weisen erheblich zu viele Längen auf, um das Interesse des Lesers aufrechtzuerhalten. Erst zum Ende des Bandes hin wird das Geschehen spannend. Fast gewinnt man den Eindruck, dieser 1. Band würde nur die Vorgeschichte erzählen. Dafür ist er mit rund 400 Seiten aber deutlich zu lang geraden. Ob sich der Verdacht, ab hier könnte die Geschichte interessant werden, bewahrheitet, lässt sich ohne Kenntnis der Folgebände natürlich nicht beantworten.
Die Autorin erzählt Alias Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin. Der Stil ist an sich nicht schlecht, eine deutliche Straffung der Handlung würde dem Buch allerdings sehr guttun.

Fazit:
Dieser Auftakt einer Fantasy-Reihe zieht sich zu behäbig hin, um seine Leser bei Laune zu halten.

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Die Lüge vom Grimmingtor

Dustin Steiner
Die Lüge vom Grimmingtor

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Das wahre Geheimnis

Klappentext:
Die Sage vom verschwundenen Kind am Grimmingtor im steirischen Ennstal ist in der Gegend weit bekannt und der Ruf nach dem schnellen Geld ist heute ebenso stark wie es damals war. Nachdem ich den beschwerlichen Weg dorthin selbst auf mich genommen habe, war ich nicht zufrieden, wie die Sage erzählt wird. Diese Kurzgeschichte soll das berichtigen und erzählt die für mich wahre Geschichte, die sich damals zugetragen hat.

Rezension:
Laut einer alten Sage brach eine arme Witwe zusammen mit ihrer kleinen Tochter einst auf, um den Schatz im Grimmingtor zu bergen. Das Tor öffnet sich jedoch jedes Jahr nur am Peterstag zur Mittagszeit für kurze Zeit. Als sich das Tor wieder schließt, stellt die Witwe fest, dass sie zwar Gold herausschaffen konnte, aber ihr Kind in der Höhle vergessen hat. Am Peterstag des kommenden Jahres kann sie ihre wohlbehaltene Tochter jedoch aus der Höhle befreien.
Soweit die alte Sage. Nun ist sich natürlich jeder klar darüber, dass das in der Realität so nicht möglich wäre. Deshalb hat es sich Dustin Steiner zur Aufgabe gemacht, die Geschichte so umzuschreiben, dass sie in der realen Welt so abgelaufen sein könnte. Was dabei herauskam, erzählt ein Geschehen, das wirklich vorstellbar erscheint. … und bietet am Ende doch eine Überraschung, die der Leser bei Erkennen aller versteckter Hinweise hätte vorausahnen können. Für alle, die diese Hinweise (wie ich) nicht entdeckt haben, werden diese in einem umfangreichen Nachwort erklärt. Die kurze Zusammenfassung der Originalsage, die neue Geschichte und das Nachwort passen zusammen auf (je nach Reader) etwa 31 Seiten.
Soweit – so gut. Mein Problem mit dieser Geschichte ist allerdings, das ich den Sinn darin, eine Sage so umzuschreiben, dass sie in unserer realen Welt ohne Magie funktioniert, nicht so ganz erkennen kann. Das Nachdenken über die übersehenen Andeutungen hat zwar seinen eigenen Reiz, insgesamt ist mir das aber doch etwas zu wenig, um mich ganz für die Idee überzeugen zu können.

Fazit:
Diese Kurzgeschichte ‚entzaubert‘ eine alte Sage.

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Pfad des Schicksals – 1 – Wille des Orakels I

Brienne Brahm
Pfad des Schicksals – 1 – Wille des Orakels I

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Irays Reise

Klappentext:
Als Iray erfährt, dass das Orakel für ihn vorsieht, die geliebten Waldlande zu verlassen, gerät seine perfekte Welt ins Wanken. Die Weissagung verrät ihm weder, wohin sein Weg führt, noch was seine Aufgabe ist. Dennoch macht er sich mit seiner gefiederten Gefährtin Vorona auf, das erste Portal zu durchqueren. Auf seinem Weg begegnet er nicht nur magischen Geheimnissen, sondern auch sich Selbst. Doch die Augen des Bösen blicken eifersüchtig auf ihn herab und dessen eiskalter Hauch heftet sich an seine Fersen. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt.

Rezension:
Inarys 21. Geburtstag steht ins Haus. An diesem Tag ist es bei seinem Volk üblich, das Orakel zu befragen. Allerdings hat das Orakel für ihn eine ganz besondere Aufgabe parat. Inary soll das Portal durchschreiten und fremde Länder besuchen. Über den genauen Zweck dieser Reise verliert das Orakel allerdings kein Wort. Und außer seiner tierischen Gefährtin darf Inary niemanden mitnehmen.
Dass Brienne Brahm den Protagonisten ihrer Fantasy-Reihe auf eine Quest schickt, macht schon der Klappentext deutlich. Natürlich erwartet den Leser in diesem Auftaktband nicht viel mehr als der Aufbruch des Helden in eine ungewisse Zukunft. Was ihm zu Beginn seiner Reise passiert, kann man noch nicht als wirkliches Abenteuer ansehen. Die wenigen Andeutungen wirken allerdings durchaus vielversprechend.
Ein Großteil dieses 1. Bandes handelt allerdings vor Inarys Aufbruch. Und dieser Teil fällt leider nicht ganz überzeugend aus. Zunächst wird der Leser mit sehr vielen, sehr exotisch klingenden Namen überflutet. Wer wer ist und wer Mensch oder tierischer Begleiter ist, muss man sich mühsam zusammenpuzzeln. Das mach den Einstieg in die Geschichte recht kompliziert. All diese Charaktere und deren Gefährten kann ich bis zum Aufbruch des Protagonisten nicht wirklich überblicken. Mit Verlassen seiner Heimat wird die Anzahl der Handelnden allerdings überschaubar. Da anzunehmen ist, dass sich die weitere Geschichte auf Inarys Reise konzentriert, dürfte diese nur schwer zu überblickende Namensschwemme wahrscheinlich keine große Rolle mehr spielen.
Was dem erfahrenen Fantasy-Fan natürlich sofort auffällt, sind die tierischen Begleiter. Dabei denkt man sofort an Philip Pullmans „His Dark Materials“-Trilogie. Welche Rolle die Gefährten hier spielen und ob diese mit der bei Pullman vergleichbar ist, ist bisher allerdings noch nicht erkennbar.
Der Stil der Autorin, die ihre Geschichte in der 3. Person erzählt, kann den Leser durchaus gefangennehmen. Da die ‚Geburtsschwierigkeiten‘ mit dem Beginn des eigentlichen Abenteuers wohl überstanden sind, verspreche ich mit vom Kommenden durchaus ein interessantes Fantasy-Abenteuer.

Fazit:
Der Start in diese Fantasy-Quest fällt zwar etwas schwer, deutet aber auf eine interessante weitere Reise des Protagonisten hin.

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Chroniken der Weisen – 1 – Hinter den Spiegeln

Laura Misellie
Chroniken der Weisen – 1 – Hinter den Spiegeln

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Die Insel

Klappentext:
Eine Routine, ein fester Rhythmus. Bis zu diesem einen Tag, der alles ändert und einer Bestimmung neue Weichen setzt.
Jolie Bennetts Leben gerät völlig aus den Fugen. Eigentlich will sie nur ihren Bruder vor dem fiesen Jungen aus der Nachbarschaft beschützen, als sich etwas Merkwürdiges ereignet. Noch am selben Abend wird sie entführt und an einen fremden Ort gebracht. Dort erzählt man ihr von ihren totgeglaubten Ahnen, ihrer seltenen und besonderen Fähigkeit und ihrer Bestimmung. Jo soll alles hinter sich lassen, aber sie will zurück nach Hause und plant ihre Flucht.
Als die Dinge eine grauenvolle Wendung nehmen, wird sie erneut vor die Wahl gestellt. Können die ehrlichen Worte des sonst so arroganten Elementares Eric sie am Ende zum Bleiben bewegen. Dazu, ihrer Bestimmung zu folgen?
Reise mithilfe magischer Spiegel in die Vergangenheit. Tauche ein in unsere Welt und ihre Mythen, in der ungeheure Kräfte die Vorherrschaft haben und das Böse den Frieden bedroht.

Rezension:
Eigentlich will sich Jolie im Einkaufszentrum nur Klamotten für die Halloween-Party kaufen, als ihr kleiner Bruder Ärger mit ein paar anderen Jungs bekommt. Als sie eingreift, kommt es zu einer eigenartigen Veränderung des Anführers der Jungen. Noch am selben Tag wird Jolie entführt. Sie erwacht in der Akademie der Weisen auf der Insel Leyndarmál Eyja. Man erklärt ihr, dass ihre besondere Gabe, mit der sie den Jungen unwissentlich beeinflusst hat, gefährlich ist und sie deshalb hierbleiben und ausgebildet werden muss. Jolie beschließt, das nicht einfach hinzunehmen.
Im Auftakt ihrer Urban-Fantasy-Reihe „Chroniken der Weisen“ macht Laura Misellie ihre Leser mit der 17-jährugen Protagonistin bekannt und deutet an, wohin die Entwicklung der Reihe gehen könnte. Leider ist genau das der Schwachpunkt dieses Bandes, denn Jolie wirkt für den Leser zunächst schwer greifbar. Es fällt schwer, eine emotionale Beziehung zu ihr aufzubauen, weshalb es auch länger dauert, sich von der Handlung gefangennehmen zu lassen. Erst gegen Ende dieses Auftaktbandes deutet sich das wahre Potenzial dieser Reihe an. Neben den Fähigkeiten der Protagonistin und ihrer neuen Schicksalsgefährten dürften Zeitreisen und mysteriöse Vorkommnisse die zentralen Elemente werden.
Die Autorin lässt die Protagonistin ihre Geschichte selbst erzählen. Trotzdem fällt es dem Leser schwer, diese als Person kennenzulernen, da man kaum einer Person ihres bisherigen Umfelds begegnet. Dies führt zu den oben bereits erwähnten Problemen. Allerdings deutet vieles darauf hin, dass sich das in den weiteren Bänden, in denen Jolies wahres Abenteuer erst beginnt, erheblich verbessern und sich die Reihe zu einem interessanten Urban-Fantasy-Abenteuer entwickeln könnte.

Fazit:
Der Start in diese neue Urban-Fantasy-Welt ist etwas holprig, verspricht aber Potenzial.

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Die Gilde der Rose – 1 – Dämonenfessel

Talira Tal
Die Gilde der Rose – 1 – Dämonenfessel

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Dämonen versus Hexen

Klappentext:
Durch Intrigen eines abgewiesenen Verehrers wird Freyja Rose im Jahr des Herrn 1616 zum Tode verurteilt. Noch ahnt sie nicht, dass sie tatsächlich eine Hexe ist. In der Nacht zu ihrem achtzehnten Geburtstag träumt sie von ihrer verstorbenen Großmutter. Freyja erfährt, dass ein mächtiger Dämon, Zeratostus, ihre verschwundene Mutter entführt hat und diese nun auf Rettung hofft. Mit Hilfe ihrer beiden magischen Vögel Blitz und Donner und deren Eiern reist Freyja 400 Jahre in die Zukunft, um die Mutter zu retten. Im Kampf gegen den Dämon stehen ihr ein Werwolf, eine Medusa und viele andere Fabelwesen zur Seite.

Rezension:
1616 wird Freyja als Hexe zum Tod durch Verbrennen verurteilt. Ausgerechnet an ihrem 18. Geburtstag soll das Urteil vollstreckt werden. Ihre zahmen Vögel retten sie jedoch magisch ins Jahr 2016. An der Stelle, an der sich eben noch der Scheiterhaufen befand, befindet sich jetzt allerdings eine Straße, und so findet sich Freyja vor einem heranbrausenden LKW wieder. Zum Glück ist ein junger Mann geistesgegenwärtig genug, sie zu retten. Doch wurde Frayja nicht grundlos in diese Zeit gebracht. Ihre vor Jahren verschwundene Mutter wird hier von einem Dämon gefangengehalten.
Talira Tals Reihenauftakt gehört zweifellos in die Kategorie Urban Fantasy, wobei auch ein Romantasy-Aspekt nicht zu leugnen ist. Auch wenn explizite Szenen fehlen und es nicht über einen Kuss hinausgeht, spielt das Beziehungsgeflecht der Charaktere doch eine zentrale Rolle. Das fängt schon damit an, dass Frayja eine Hexe ist und Michael, der Mann, der sie vor dem LKW rettet, sich als Werwolf herausstellt. Natürlich entwickeln sich Gefühle zwischen beiden. Um Frayjas Mutter zu finden, braucht Michael jedoch die Hilfe seiner Exfreundin, einer Medusa, die Frayjas Mutter finden will, um die Konkurrentin schnellstmöglich wieder in ihre eigene Zeit zurückschicken zu können. Um das zu erreichen, sucht sie die Hilfe ihrer besten Freundin, einer Vampirin. Allerdings ist diese selbst in die Medusa verliebt und will folglich verhindern, dass diese wieder mit Michael zusammenkommt. Die einfachste Lösung dürfte sein, Freyjas Mutter nicht zu finden, damit diese weiterhin bei Michael bleibt. Alles klar? Dann dürften alle Fragen bezüglich des Niveaus der Romantasy-Anteile beantwortet sein.
Zum Glück erweist sich die eigentliche Fantasy-Handlung als deutlich hochwertiger. Der Handlungsstrang um Frayjas von einem Dämonen entführte Mutter ist durchaus interessant. Hier können Urban-Fantasy-Freunde auf ihre Kosten kommen. Ganz ohne Schwächen ist allerdings auch dieser Teil nicht. Das Genre Urban Fantasy lebt ja davon, dass der Real-World-Part glaubhaft ist und die in unserer realen Welt lebenden Normalos eben nichts von den übersinnlichen Wesen, die unter ihnen leben, mitbekommen. Wie soll es aber unauffällig sein, wenn der Dämon im von ihm betriebenen Zirkus echte Zentauren auftreten lässt, auf denen die (Menschen-)Kinder sogar reiten dürfen?
Im Gegensatz zu den inhaltlichen Schwächen ist der Autorin sprachlich/stilistisch nichts vorzuwerfen. Das Buch ist gut lesbar, wobei der Blickwinkel zwischen verschiedenen Charakteren wechselt. Während die Protagonistin dabei aus der Ich-Perspektive berichtet, werden alle anderen Blickwinkel aus der 3. Person erzählt.

Fazit:
Die an sich interessante Idee dieses Reihenauftakts wird durch die sehr seichte Handlung des Romantasy-Anteils leider teilweise ruiniert.

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Sommerferien! – 3 – Andi, Julia und der Keltenschatz

Eva-Maria Meschnark
Sommerferien! – 3 – Andi, Julia und der Keltenschatz

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Römer jenseits des Tunnels

Klappentext:
In ihrem Ferienort finden im umliegenden Wald Ausgrabungen statt. Archäologen sind dem legendären Keltenschatz auf der Spur.
Andi und Julia sind neugierig und entdecken in einer geheimen Höhle ein Zeitloch. Das katapultiert sie schlagartig zurück in das Jahr 200 vor Christus.
Plötzlich sind sie mitten in der Keltenzeit – im Königreich Noricum!

Rezension:
Endlich Sommerferien! Noch besser fühlt sich Andi, da er weiß, dass das ältere Paar im Nachbarhaus heute die Enkelin erwartet, denn mit der, Julia, hat er schon interessante Ferienerlebnisse gehabt. Das Mädchen wird nach seiner Ankunft sofort hellhörig, als es erfährt, dass ganz in der Nähe Archäologen an einer keltischen Ausgrabungsstätte forschen. Natürlich wollen sich die beiden das mal ansehen. Heimlich schleichen sie auf das Gelände und entdecken einen Zeittunnel. An dessen anderem Ende befinden sie sich plötzlich in der Zeit der Kelten und Römer.
Eva-Maria Meschnarks Urban-Fantasy-Abenteuer ist in mancher Hinsicht anzumerken, dass es sich primär an recht junge Leser richtet. Sprache, Erzählstruktur und die ziemlich geradlinige Handlung lassen da keinen Zweifel aufkommen. Auch die Frage, wieso die Archäologen den Zeittunnel nicht bemerken, bleibt unbeantwortet. Zumindest die ersteren Punkte sollen allerdings keine Kritik darstellen, sind sie doch auf das Zielpublikum abgestimmt. Die Frage, wieso die Wissenschaftler offensichtlich blind sind, könnte sich aber durchaus auch den jungen Lesern stellen. Wie alt die beiden Protagonisten sind, wird zumindest in diesem Band nicht geklärt. Gefühlsmäßig würde ich sie etwa im Bereich des 3. bis 5. Schuljahres einordnen.
Wie bereits erwähnt, richtet sich der Stil der Autorin erkennbar an ein junges Publikum. Erwachsene Leser könnten eine gewisse sprachliche Raffinesse vermissen, doch ist das natürlich der Zielgruppe geschuldet und kann daher nicht kritisiert werden. Auch die Länge des Buches orientiert sich eindeutig am Durchhaltevermögen der angepeilten Altersgruppe. Deren Gefallen dürfte es jedoch sicher finden – und kann so für den jungen Leser gegebenenfalls als ‚Einstiegsdroge‘ in die Welt der Urban Fantasy diesen.

Fazit:
Ein interessantes, altersgerechtes Urban-Fantasy-Abenteuer für junge Leser.

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Die Steine der Götter – 4 – Göttermagie

Julian Kappler
Die Steine der Götter – 4 – Göttermagie

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Die unvollständige Klinge

Klappentext:
Im letzten Teil der spannungsgeladenen High-Fantasy-Reihe »Die Steine der Götter« erwartet Gero und seine Gefährten ein fulminantes Finale.
Der geheimnisvolle Rat der Grauen hat es geschafft, den entscheidenden Stein der Götter, den Stein der Ysdariah, in seine Gewalt zu bringen. Und die Grauen haben noch weitere Pläne. Wird der Säbel der zehn Götter trotzdem in der großen Esse in Borburg neu geschmiedet werden können?
Der Dunkle Herrscher schickt seine Armeen gegen das hastig errichtete Bollwerk zum Schutz des Kaiserreichs. Die große Schlacht, in der sich Gero, Esme, Derio und Valentin beweisen müssen, ist unvermeidlich. Können die Gefährten zusammen mit der Kaiserlichen Nordarmee gegen Orks, Oger und leibhaftige Drachen bestehen?

Rezension:
Den Götterstein im ewigen Eis konnten sie nicht in ihren Besitz bringen. Um so überraschter sind die Gefährten nach ihrer Rückkehr, als die Mächtigen beschließen, öffentlich zu verkünden, alle 10 Steine wären vereint. Statt wie geplant aus allen 10 lassen sie nur aus den vorhandenen 9 Göttersteinen eine Klinge schmieden. Damit soll sich die Armee des Kaiserreiches der des Dunklen Herrschers stellen. Und Esme soll die Klinge führen! Ihre Gefährten werden ihr natürlich folgen. Der Rat der Grauen weiß allerdings auch noch nicht so recht, was er mit dem von ihm erbeuteten Stein anfangen soll.
Wer Julian Kappler über die „Götterpfade“ durch „Götterfeuer“ und „Götterfrost“ gefolgt ist, bekommt es im Abschluss seiner Tetralogie mit „Göttermagie“ zu tun. Leider muss ich allerdings feststellen, dass dieser 4. Band der schwächste der Reihe ist. Die Kriegshandlung nimmt einen sehr großen Teil des Buches ein, über längere Abschnitte sind die Protagonisten gar nicht am jeweiligen Handlungsort anwesend. Bisher nur am Rande erwähnte Nebenfiguren tragen die Handlung über längere Zeiträume. Auch die Rolle der Gefährten im Kampf bleibt schleierhaft. Einerseits werden sie als Volkshelden aufgebaut und dürfen den Beratungen im Königszelt beiwohnen, andererseits werden sie während der Kampfhandlungen von niederen Offizieren herumkommandiert. Da passt die Logik nicht so recht. Der Abenteuercharakter, der die bisherigen Bände prägte, bleibt weitgehend auf der Strecke. Das Handeln des Rates der Grauen wirkt dafür, dass er soviel Energie auf die Verhinderung der Wiederzusammenführung der Göttersteine investiert hat, ebenfalls planlos.
Am Stil des Autors gibt es auch hier wieder wenig zu bemängeln. Dieser Band ist durchaus lesbar und wäre für sich genommen kein schlechtes Buch. Nach dem Aufbau dieses (High-)Fantasy-Eposes über die Bände 1 bis 3 hinweg hatte ich allerdings deutlich höhere Erwartungen an das Finale. … das mich deshalb etwas enttäuscht zurücklässt.

Fazit:
Das Finale dieser High-Fantasy-Tetralogie kann die über 3 Bände aufgebauten Erwartungen leider nicht erfüllen.

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Marcos Wunsch

Stefan Lindemann
Marcos Wunsch

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Traumfrauen und Scheiße

Klappentext:
Marco ist ein Waisenkind, das seine Eltern niemals kennengelernt hat. Sein Leben ist hart und entbehrungsreich, und er träumt von dem Aufstieg in eine reiche Gesellschaftsschicht. Dort lebt Samira, die Tochter eines gut situierten Händlers und fanatischen Sammlers von verschütteten Artefakten aus der ›Älteren Stadt‹, einer Ansammlung von Ruinen im tiefen Erdinneren. Dorthin begibt sich Marco, auf der Suche nach Reichtum. Er stellt sich den Gefahren von Steinschlägen, menschenfressenden Käfern und räuberischen Artgenossen, um schließlich um Samiras Hand anhalten zu können. Aber das Schicksal hält etwas anderes für ihn bereit.

Rezension:
Seit Marco als Junge mal das Mädchen Samira bemerkte, ist er in sie verliebt. Dumm nur, dass er als Waisenjunge bei der Tochter eines reichen Händlers keine Chance hat. Auch als Erwachsener träumt Marco noch von Samira. Er sieht nur eine Chance, zu genug Geld zu kommen, um von ihr wahrgenommen zu werden: Er muss einer der Sucher werden, die in den nur durchs Abwassersystem erreichbaren Überresten einer alten Stadt nach Schätzen suchen.
Auf Stefan Lindemanns Buch passt wohl am besten der Begriff Steampunk-Abenteuer, wobei man zugeben muss, dass es ein (nicht nur) für dieses Genre ziemlich ungewöhnliches Setting ist. Die Idee, die Ruinen der alten Stadt nur durch die geruchsintensiven Hinterlassenschaften der neuen erreichen zu können, entbehrt natürlich auch nicht eines gewissen Humors. Allerdings muss man auch sagen, dass die Umsetzung nicht ganz so überzeugend wie die innovative Idee ausfällt. Der Autor erzählt seine Geschichte strikt handlungsbezogen. Alles, was nicht zur unmittelbaren Geschichte gehört, wird weggelassen. Nebenhandlungen fehlen genauso wie das ‚normale Leben‘ des Protagonisten. Manches muss der Leser begründungslos akzeptieren, manche Frage bleibt unbeantwortet. Das ist schade, denn nach einer gründlichen Überarbeitung könnte diese Geschichte ein wirklich überzeugendes Buch ergeben. Dass der Autor die Fähigkeit mitbringt, seine Ideen sprachlich gut lesbar zu überbringen, beweist er jedenfalls.

Fazit:
Der Umsetzung der interessanten Idee dieses Steampunk-Abenteuers fehlt leider das gewisse Etwas, um gänzlich überzeugen zu können.

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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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