Die ägyptischen Abenteuer von Kathryn Black – 6 – Sechmets Zorn

Graham Warren
Die ägyptischen Abenteuer von Kathryn Black – 6 – Sechmets Zorn

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Thutmosisʼ Probleme

Klappentext:
In Sechmets Zorn, dem 6. Band der Serie „Die ägyptischen Abenteuer von Kathryn Black“, versuchen Kate, Alex und Kairo herauszufinden, warum man sie von Luxor, ihrem Beschützer Ramses und ihrer gesamten historischen Familie ferngehalten hat. Irgend etwas muss vor sich gehen, in Luxor ist es sonst nie so ruhig, jedenfalls nicht wochenlang. Die Leute aus der Vergangenheit sind nicht so, Leute aus der Vergangenheit bleiben nie lang friedlich.

Rezension:
Wie Kate, Alex und Kairo bereits nach der Wiederbeschaffung von „Anchtifis Papyrus“ im letzten Band vermuteten, dienten sowohl dieser als auch verschiedene neue Zwischenfälle hauptsächlich dazu, sie vom eigentlichen ‚Tatort‘ abzulenken. Nur was will man vor ihnen verbergen – und wer ist vor allem „man“? Die Tatsache, dass sowohl Nachtifi als auch Thutmosis anscheinend spurlos verschwunden sind, weckt den Verdacht der Freunde. Oder sollten das wieder nur Ablenkungsmanöver sein? Dass Sachmet etwas mit dem Durcheinander im Jenseits zu tun hat, scheint zumindest festzustehen. Eine der wenigen Spuren führt nach Deutschland, wo Alexʼ Stiefvater derzeit lebt.
Mit diesem 6. Band endet Graham Warrens Urban-Fantasy-Abenteuer um die junge Britin Kathryn Black und deren Freunde. Auch diesmal bekommen diese es natürlich wieder mit den Problemen ihrer ‚historischen Familien‘ und anderer Leute aus dem Jenseits zu tun und müssen dabei einige gefährliche Abenteuer überstehen. Wie gewohnt geht es dabei spannend, dank einiger humorvoller Episoden aber auch unterhaltsam zu. Leider zählt das eigentliche Finale eher zu den schwächeren Momenten der ansonsten sehr gelungenen Reihe. Der beinahe schon schnulzige Abschluss, bei dem obendrein einige über längere Zeit aufgebaute Fragen unbeantwortet bleiben, enttäuscht in dieser Hinsicht etwas. Auch wenn dieser Band ansonsten das von den vorhergehenden 5 gewohnte hohe Qualitätsniveau durchaus halten kann, wäre ein befriedigenderer Abschluss zu wünschen gewesen, wobei diese Kritik allerdings ausschließlich die letzten beiden Kapitel betrifft. Fans der „Die ägyptischen Abenteuer von Kathryn Black“-Reihe werden auf diesen Abschied von den 3 abenteuerlustigen Freunden natürlich trotzdem keinesfalls verzichten wollen. Aber vielleicht veröffentlicht der Autor ja irgendwann doch noch eine Fortsetzung, in der es noch einige Antworten gibt? Band 3 stellte ja auch schon ein vermeintliches Ende dar.

Fazit:
Kathryn Blacks Abenteuer enden, wo sie begannen: in Ägypten. Dieses Buch stellt den Abschluss der abenteuerlichen Urban-Fantasy-Reihe dar.

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Nachtkämpfer – 1

Linda Winter
Nachtkämpfer – 1

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Der Dschungel der Großstadt

Klappentext:
Eine Gruppe junger Kämpfer beschützt die Bevölkerung New Yorks vor den Kreaturen der Nacht
Die Kinder der Nacht leben parallel zur Menschenwelt, unerkannt, doch gefährlich. Dämonen, Werwölfe und Vampire. Seit Anbeginn der Zeit sind die Nachtkämpfer damit betraut, diese Kreaturen zu bekämpfen. Krieger, Ritter, Jäger sowie Magier werden darauf trainiert sie in Schach zu halten, die Menschheit vor ihnen zu beschützen und das Geheimnis zu bewahren. Doch genau dieses droht nun entdeckt zu werden, denn die Kreaturen wandern in die Städte und verändern sich. Um der Situation Herr zu werden, beruft der Nachtrat die besten Kämpfer nach New York um sie zu Stadtkämpfern auszubilden. Unter ihnen befinden sich die einundzwanzigjährige Jägerin Cleo und ihr bester Freund Jim, der Krieger Loki, die Magierin Mia sowie die drei Ritter Tobias, Oli und Vera. Aus den unterschiedlichsten Regionen der Erde stammend und grundverschieden müssen sich die sechs jungen Nachtkämpfer als Einheit den Gefahren und Herausforderungen stellen, welche sie mit dem Experiment Stadtnachtkämpfer erwartet.

Rezension:
Als Nachtkämpferin ist es Cleos Job, in den Weiten Sibiriens Kreaturen der Nacht zu jagen. Vampire, Werwölfe und diverse andere hinterhältige Geschöpfe sind ihre Gegner. Loki bekämpft in Schottland ähnliche Probleme, genau wie Tobias und Oli in Australien oder Mia in Japan. So ähnlich ihre Aufgaben sind, so unterschiedlich sind die Charaktere der Nachtkämpfer, die unterschiedlichen Kasten angehören. Als sich jedoch in New York eine wahre Epidemie der dunklen Wesen anbahnt, braucht der Nachtrat seine besten Leute dort. Obwohl diese alle lieber in ihrem bisherigen Einsatzgebiet als Einzelkämpfer weiterarbeiten würden, lässt man ihnen keine Wahl. Sie müssen ein Team bilden. Das Problem dabei ist, dass sich Jäger wie Cleo, Krieger wie Loki, Ritter wie Tobias und Oli sowie Magier wie Mia traditionell nicht ausstehen können. Wird es das gemeinsame Ziel schaffen, die so verschiedenen Nachtjäger zusammenzuführen?
Die Linda Winters neuer Urban-Fantasy-Reihe zugrundeliegende Idee klingt irgendwie vertraut und doch auch wieder neu. Ein Team von Kämpfern, das möglichst unbemerkt von ‚normalen‘ Menschen mitten in einer Großstadt Geschöpfe der Nacht jagt, klingt durchaus interessant und könnte spannend werden. Zumindest in diesem Auftaktband der Reihe finden Interaktionen mit phantastischen Gegnern jedoch nur in wenigen Szenen statt. Den weitaus größeren Teil nimmt der ‚Zickenkrieg‘ zwischen den (auch männlichen) Nachtkämpfern ein. Ein Urban-Fantasy-Feeling kommt dabei kaum auf.
Dem bisher geäußerten Kritikpunkte könnte man zugutehalten, dass dieser Band erst die Einleitung in die eigentliche Handlung darstellt, in der das Fantasy-Element dann hoffentlich einen größeren Raum einnehmen wird. Allerdings muss man auch den sprachlichen Feinschliff bemängeln. Insbesondere die Zeitformen werden teilweise recht wild durcheinandergemischt. Hier wäre eine gründliche Überarbeitung angeraten. Alles in allem muss man sagen, dass nach diesem Band noch nicht absehbar ist, inwieweit sich diese Reihe hin zu einer interessanten Handlung entwickeln kann.

Fazit:
Dieser Auftakt zu einer Urban-Fantasy-Reihe im wörtlichen Sinn bietet noch einiges Verbesserungspotenzial.

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Geheimnis der Götter – 3 – Feuer der Rebellion

Saskia Louis
Geheimnis der Götter – 3 – Feuer der Rebellion

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Probleme mit den Eltern

Klappentext:
Nym weiß, wer sie ist. Jetzt muss sie sich entscheiden, wer sie sein will.
Unter dem wachsamen Auge der Götter lernt sie Bistaye und die Garde neu kennen und muss schon bald eine Reihe an folgenschweren Entscheidungen treffen.
Während Levi von seiner Vergangenheit eingeholt wird und Vea ihre Zukunft bestimmen muss, kristallisiert sich immer deutlicher heraus, dass das Geheimnis der Götter nur an einem Ort zu finden ist: In den Tiefen der Kreisberge …

Rezension:
Nachdem Jeki seine Verlobte Salia ‚gerettet‘ hat, beginnt diese, sich langsam wieder an ihr altes Leben bei der Göttlichen Garde zu erinnern. Da sie allerdings weiter auch die Erinnerung an ihre Abenteuer als Nym in sich trägt, zweifelt sie an den Göttern. Unterdessen plant Levi die Befreiung seiner Nym. Dabei kommt ihm allerdings ein Kontaktaufnahmeversuch seines Vaters in die Quere. Obendrein scheinen sein Verbündeter Jaan und die Regierung seines Heimatlandes Asavez Pläne zu schmieden, von denen er nichts ahnt. Salias/Nyms Schwester Vea scheint in all dem eine Rolle zu spielen, von der sie selbst nichts weiß.
Auch diesmal wird die Handlung des vorhergehenden Bandes wieder nahtlos fortgesetzt. Wie ich bereits in meiner Rezension zu Band 2 vermutete, wird das Handlungsgeflecht mit jeder neugewonnenen Erkenntnis noch komplexer. Im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Fantasy-Geschichten stellt die Autorin Saskia Louis die abenteuerliche Handlung ins Zentrum des Geschehens, während die romantischen Interessen zwar immer im Hintergrund mitschwingen, jedoch nie Überhand nehmen. Oft diesen sie eher dazu, humorvolle Momente zu begründen. Mein Lieblingszitat in dieser Hinsicht ist eindeutig dieses:
Er würde Tujan nur allzu gerne in die Finger bekommen. Die Frage war nur: Würde Nym ein Problem damit haben, wenn er ihren Verlobten umbrachte?
Er selbst sah da nichts Schlechtes dran, aber Frauen hatten ja die verdrehtesten Gedankengänge. Sie könnte das falsch auffassen.
Trotz allem bleibt diese Reihe primär ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das durch die geschickten Verkettungen der Handlungsstränge ständig spannend bleibt. Dass die Auflösung der Hintergründe im abschließenden 4. Band bestimmt die eine oder andere Überraschung bieten dürfte, ist kaum anzuzweifeln.

Fazit:
Der vorletzte Band der Reihe lässt für jedes gelöste zahlreiche neue Rätsel in Erscheinung treten und schürt so die Erwartungen fürs Finale.

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Die Darlington Road Kids – 2 – Der Schatz des Gehenkten

Henry A. Selkirk
Die Darlington Road Kids – 2 – Der Schatz des Gehenkten

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Das Priesterloch

Klappentext:
Weihnachten 1803.
Die Darlington Road Kids sollen als Hilfskräfte auf einem feudalen Landsitz bei Greenwich helfen, wo die Köchin verschwunden ist und eine Art Poltergeist umzugehen scheint.
Zwischen Staubwedel und Schrubber beginnen die DaRoKi Fragen zu stellen, zu lauschen und zu forschen und finden heraus, dass es in Middleton Hall einen Schatz geben soll. Doch die DaRoKi sind nicht die Einzigen auf der Suche nach diesem und ihre Gegner sind zu allem entschlossen. Erst in höchster Not finden die DaRoKi eine starke Verbündete.
Die Darlington Road Kids sind eine verschworene Gemeinschaft gerechtigkeitsliebender Jugendlicher. Aus ihrem Hauptquartier, dem Gasthof Farnsworth Inn in der Darlington Road, ermitteln sie in den gefährlichen Straßen Londons quer durch alle Schichten und führen uns an die geheimnisvollen und finsteren Orte des frühen 19. Jahrhunderts.

Rezension:
Eigentlich wollte Jo(sephine) mit ihrem Vater über Weihnachten zu ihren Großeltern fahren. Als der erfährt, dass diese an Grippe leiten, entschließt sich der Gastwirt Bill jedoch, seine Tochter zuhause zu lassen. Jos Hoffnung, sich während der unbeaufsichtigten Zeit zusammen mir dem Bodenjungen und ‚Mädchen für alles‘ Terry in den Straßen herumtreiben zu können, mach Ma Baker, Köchin des Gasthofs und Mutter von Jos bester Freundin, jedoch zunichte. Als die Köchin erfährt, dass auf einem Herrenhaus die Köchin spurlos verschwunden ist, entschließt sie sich, die Schließzeit des Gasthauses zu nutzen, um sich dort als Aushilfe zu verdingen. Ihre Tochter Alicia, Jo, Terry sowie deren Freunde René und Rufus nimmt sie kurzerhand als Aushilfskräfte mit. Obwohl der Butler des Herrenhauses die Freunde reichlich mit Arbeit eindeckt, setzen diese alles daran, das Rätsel der verschwundenen Köchin zu lösen. Schnell finden sie heraus, dass im Haus anscheinend die Beute eines Vorbesitzers, der einst als Straßenräuber hingerichtet wurde, versteckt ist – und wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Köchin steht.
In seiner Jugendkrimi-Reihe führt Henry A. Selkirk seine Leser ins London des Jahres 1803. Während Jo und der Rest der Freunde eher in der unteren Mittelschicht angesiedelt sind, was zu der damaligen Zeit keinem übermäßig komfortablen Leben entsprach, entstammt der ehemalige Straßenjunge und Dieb Terry der Unterschicht. Gerade dessen Erfahrungen erweisen sich bei der Lösung des Rätsels jedoch als äußerst hilfreich. Dem Autor gelingt es, die damaligen Verhältnisse glaubhaft darzustellen, auch wenn er seine Protagonisten in moderner Sprache sprechen lässt, was dem Lesefluss allerdings dienlich sein dürfte. Dabei bedient er sich eines angenehm lesbaren Stils. Die Freunde wirken dabei für ihr Alter (Jo und Terry sind 14, die anderen 13 beziehungsweise 12 Jahre alt) relativ reif, auch wenn speziell bei Jo auch deutliche pubertäre Verhaltensweisen zu beobachten sind. Insofern wirken die Charaktere durchaus glaubhaft.
Dass die beiden Rätsel um die verschwundene Köchin und den versteckten Schatz von den Freunden gelöst werden, stellt wohl keine große Überraschung dar. Trotzdem bleiben am Ende noch einige Fragen für zu erwartende Fortsetzungen offen. In diesem Zusammenhang sprach der Autor im Rahmen einer Leserunde sogar davon, dass eine dieser offenen Fragen erst in einem zukünftigen 5. Band in den Fokus geraden wird. Reichlich Lesenachschub um die Freunde aus der Darlingon Road dürfte also zu erwarten sein.

Fazit:
Dieses interessante Jugend-Krimi-Abenteuer vor historisch-britischer Kulisse dürfte allen Fans dieses Genres zusagen.

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Das Erbe der Macht – 12 – Allmacht

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 12 – Allmacht

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Showdown in Iria Kon

Klappentext:
Das Finale ist da!
Max hat einen waghalsigen Plan gefasst. Zusammen mit seinen Freunden tritt er eine Reise an, um einen geheimnisvollen Plan auszuführen. Doch schon ein falscher Schritt kann das Ende bedeuten.
Unterdessen sammelt Johanna ihre Armee, um Iria Kon anzugreifen. Doch die Schattenfrau erwartet sie bereits.
Das Ende des ersten Zyklus wird alles verändern. Sei dabei, wenn Streitmacht und Allmacht aufeinander treffen und die Weichen für die Zukunft neu gestellt werden.

Rezension:
Nachdem die Schattenfrau alle 3 Sigilsplitter in ihren Besitz bekommen konnte, besitzt sie die magische Allmacht. Es gibt fast nichts, das ihrer Magie widerstehen könnte. Auch wenn die gesamte Kampfkraft der Lichtkämpfer zusammengezogen wird, um ihre Bastion im antiken Iria Kon anzugreifen, ist die Wahrscheinlichkeit eines Erfolgs eher gering einzuschätzen. Die einzige Hoffnung liegt auf Maxʼ geheimnisvollem Plan, den er zusammen mit seinen Freunden in Angriff nimmt. Doch dieser ist nicht nur gefährlich, sein Erfolg ist überdies äußerst zweifelhaft.
Im 12. Band seiner Urban-Fantasy-Reihe „Das Erbe der Macht“ bläst Andreas Suchanek zum großen Finale – und das sogar mit der doppelten Länge der bisherigen Bände. Aber keine Sorge; es ist nur ein Staffelfinale! Wie man es von ihm gewohnt ist, legt der Autor bei dieser Gelegenheit gleich wieder zahlreiche Spuren zu in den folgenden Bänden zu erwartenden Handlungssträngen. Trotzdem wird hier ein gewisser Schussstrich gezogen, genauer gesagt unter den die bisherige Handlung dominierenden Erzählstrang um die Schattenfrau.
Dem für seine unter Dauerspannung stehenden, extrem komplex aufgebauten Geschichten bekannten Autor ist mit diesem Band wieder ein Meisterwerk mit unzähligen Überraschungen gelungen. Allen Fans dieser Reihe werden beim Lesen wohl an manchen Stellen die Herzen beinahe stehenbleiben, so sehr wird die Spannung in die Höhe getrieben. Genau so müssen (elektronische) Heftromanreihen aussehen!

Fazit:
Dieses spannungsgeladene Staffelfinale mit einigen Überraschungen ist für alle Fans der „Das Erbe der Macht“-Reihe schlichtweg ein Muss!

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Eon – Das letzte Zeitalter – 1 – Die Aggregation

Sascha Vennemann
Eon – Das letzte Zeitalter – 1 – Die Aggregation

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Schatzjäger unter sich

Klappentext:
In einer weit entfernten Zukunft ist es für die Menschen einer fernen Welt nichts Ungewöhnliches, durch Dimensionsportale andere Realitäten zu erkunden. Reb Eon und sein Team aus Artefaktjägern behaupten sich seit vielen Jahren mehr schlecht als recht gegen die großen Megakonzerne, deren Sucher deutlich besser ausgerüstet sind.
Da kommt der Zufall zu Hilfe: Reb entdeckt in einer Höhle ein Meer aus Dimensionsportalen. Ein wahrer Schatz, der jedoch große Gefahren mit sich bringt. Plötzlich steht das Eon-Team im Fokus der Megakonzerne und wird zudem in das Rätsel um eine uralte Gefahr verwickelt …

Rezension:
In einer Welt, die durch zahlreiche Portale mit zahlreichen anderen verbunden ist, betreiben Vater und Sohn Eon ein mäßig erfolgreiches Artefaktsuch-Unternehmen. Wie viele andere Schatzsucher durchqueren sie die Dimensionsportale, um auf der jeweils anderen Seite Brauchbares zu finden, das sie, ohne groß nach den dortigen Eigentumsverhältnissen zu fragen, ‚bergen‘ und in ihrer Welt verkaufen. Ein übermächtiger Konzern schafft es jedoch meist, die besten Portale an sich zu bringen. Doch diesmal scheint das Glück auf ihrer Seite zu sein. Ihr Team entdeckt eine anscheinend noch unbekannte Höhle, in der sich zahllose Portale verbergen. Auf Anhieb finden sie ein Portal, auf dessen anderer Seite das Silber im wahrsten Sinn des Wortes in Massen fließt. Doch ganz so unbekannt ist die Höhle wohl doch nicht, und selbst ihre eigenen Mitarbeiter verfolgen auch ganz eigene Ziele.
„Eon – Das letzte Zeitalter“, die SciFi-Reihe um die dimensionsreisenden Schatzjäger, wurde anscheinend nach nur 5 Bänden eingestellt.* Zumindest erschien seit mehr als 3 Jahren kein weiterer Band, während die verfügbaren Bände jeweils im Abstand weniger Monate veröffentlicht wurden. Das ist durchaus bedauerlich, denn der vorliegende Band 1 erzählt eine gut lesbare und interessante Geschichte, die Lust auf das Weiterlesen macht. Das bestätigen auch die bisher veröffentlichten Rezensionen anderer Leser, die durchweg positiv ausgefallen sind. Allerdings verraten diese auch deutlich, dass die Handlung mit Band 5 keinesfalls beendet ist, drücken sie doch fast durchweg die gespannte Erwartung des folgenden, 6. Bandes aus. Leider hat es den Anschein, dass dieser nie kommen wird. Auch ich hatte mich nach Lesen dieses Bandes schon auf ein unterhaltsames Abenteuer eingestellt, bevor mir anlässlich der Erstellung dieser Rezension dieser Umstand bewusst wurde. Nun stellt sich natürlich die Frage, inwieweit es sinnvoll ist, den erschienenen Rest dieser unvollendeten Geschichte zu lesen. Die Hintergründe der interessanten Charaktere zu erforschen, würde sicher lohnen. Da aber anscheinend sehr viele Fragen mangels Fortführung offen bleiben, ist es sehr fraglich, ob das offenbar ungeplante Ende für den Leser nicht eher frustrierend ist.

Fazit:
Der vielversprechende Start in ein leider unvollendetes SciFi-Abenteuer.

*_Siehe hierzu untenstehenden Kommentar.

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Fatebound – 1 – Bund der Verstoßenen

Bjela Schwenk
Fatebound – 1 – Bund der Verstoßenen

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Die Seiten der Magie

Klappentext:
*** Vier Gefährten. Zwei gespaltene Reiche. Eine Bestimmung***
Als Kaya ihre Heimatinsel verlässt, um zu beweisen, dass sie würdig ist, eine Erwachsene genannt zu werden, ahnt sie nicht, dass das Schicksal sie auf eine harte Probe stellen wird. Denn der Kontinent ist in Aufruhr: Barbarenhorden verwüsten das Land, die Reiche der Welt sind im Umsturz und über all dem Chaos schwebt eine Prophezeiung, so alt und unergründlich wie die Welt selbst. Zusammen mit Tkemen, einem gefallenen Ordenskrieger, Elais, einer ausgestoßenen Elfenmagierin auf der Suche nach ihrer Bestimmung, und ihrem Jugendfreund Haku, der ihre Seelenverwandtschaft zu Tieren teilt, stößt Kaya in das Landesinnere vor und die bunte Gruppe wird unversehens in ein tödliches Spiel aus Magie, Intrigen und Hass verstrickt.
Das Schicksal ruft nach ihnen. Und mit ihm eine dunkle Macht, die den Kontinent und sie selbst ins Verderben stürzen will.
Actiongeladene High-Fantasy in einer atemberaubenden Welt voller Licht, Schatten und Magie.

Rezension:
Aus Überzeugung schloss sich der junge Adlige Tkemen einem Orden an, dessen Ziel es ist, den Kaiser zu schützen. Als dieser jedoch ermordet wird und seine ehemaligen Gefährten ihn für den Mörder halten, bricht er auf, um in der Fremde Unterstützer für sein Vorhaben zu finden, den rechtmäßigen Nachfolger auf den Thron zu bringen. Unterwegs trifft er auf Kaya, die wie alle 15-jährigen ihres Volkes auf eine Initiationsreise geschickt wurde. Als sie schließlich noch auf Elais, eine Elfe, die wegen Magiegebrauchs aus ihrem Volk verstoßen wurde, und Haku, den Kaya von klein auf kennt und der wie sie auf seiner Initiationsreise ist, treffen, ist die Gemeinschaft komplett. Doch zuvor gilt es, das gegenseitige Misstrauen zu überwinden.
Da es sich bei „Bund der Verstoßenen“ um den Auftakt zu Bjela Schwenks „Fatebound“-Reihe handelt, ist es nicht allzu überraschend, dass das eigentliche Abenteuer der erst frisch gefundenen Gefährten am Ende des Bandes gerade erst beginnt. Im Gegensatz zu vielen anderen eBook-Reihen, bei denen sich der Umfang der einzelnen Bände eher an klassischen Heftromanen orientiert, hat dieses Buch mit rund 300 Seiten jedoch Romanlänge. Und obwohl viel passiert und es kaum Längen gibt, reicht der Raum nicht einmal, die Hintergründe der 4 Protagonisten vollständig darzustellen. Auch Aufbau und Motivation der verschiedenen Reiche und Völker wurden bisher nur angedeutet und sind für den Leser noch nicht gänzlich durchschaubar. Insofern ist wohl davon auszugehen, dass das komplette Setting im weiteren Verlauf der Reihe noch epische Züge annehmen dürfte.
Der Autorin gelingt es, bei ihren Lesern trotz des relativ langsamen Ausrollens der für ihn neuen Welt keine Langeweile aufkommen zu lassen. An manchen Stellen könnte man sich als Leser allerdings wünschen, Hintergrundinformationen schon zum Zeitpunkt eines Ereignisses zu kennen und nicht erst erheblich später zu erfahren. Deshalb erscheint manche Begebenheit zunächst schwer nachvollziehbar. In dieser Hinsicht besteht für die folgenden Bände noch etwas Optimierungspotenzial. Trotzdem dürfte es lohnen, diese Reihe im Blick zu behalten, da das Setting einiges Potenzial bietet und eine interessante weitere Entwicklung verspricht.

Fazit:
Der Auftakt einer Geschichte, die zu einem ausgewachsenen Fantasy-Epos werden könnte.

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Lila Winkelbaum und das Geheimnis der Zeituhr

Julian Wolf
Lila Winkelbaum und das Geheimnis der Zeituhr

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Das Geheimnis des Direktors

Klappentext:
Gleich am ersten Tag an Lilas neuer Schule steht ein Besuch im Museum auf dem Programm. Eine Ausstellung über die Zeit – wie langweilig! Doch dann wird aus dem Museum ein wertvolles Ausstellungsstück gestohlen: eine ägyptische Sonnenuhr, mit deren Hilfe man durch die Zeit reisen kann.
Lila ist sofort Feuer und Flamme, und macht sich gemeinsam mit ihrer Freundin Jane an die Aufklärung des Diebstahls. Als dann noch ein zweiter magischer Gegenstand gestohlen wird, überschlagen sich die Ereignisse. Und dann kommen auch noch die „kleinen Freunde“ ins Spiel – geheimnisvolle Wesen aus der 5. Dimension.

Rezension:
Johanna Evelyn Miranda Liliane Winkelbaum, die ihren Namen hasst und lieber nur Lila genannt werden möchte, ist neu auf dem Gymnasium und kennt die meisten ihrer Mitschüler noch nicht. Trotzdem ist sie sich mit ihnen einig, dass die Sonderausstellung zum Thema „Zeit“, die die Lehrerin mit ihnen besucht, ziemlich langweilig ist. Das ändert sich allerdings schlagartig, als der Museumsdirektor, der die Klasse höchstpersönlich führt, den Diebstahl des Prunkstücks der Ausstellung, einer altägyptischen Zeituhr, welche der Legende zufolge Zeitreisen ermöglichen soll, bemerkt. Lila und ihrer neuen Freundin Jane fallen einige Unstimmigkeiten auf. Sie beschließen, selbst Nachforschungen anzustellen. Schnell wird der Museumsdirektor selbst zu ihrem Hauptverdächtigen.
Dass sich Julian Wolfs Detektivabenteuer hauptsächlich an junge Leser wendet, machen schon Cover und Klappentext deutlich. Anders als letzterer vermuten lässt, spielen Fantasy-Elemente in diesem Buch jedoch nur eine untergeordnete Rolle. Der Fokus liegt eindeutig auf der Suche der beiden Mädchen nach dem gestohlenen historischen Artefakt. Der recht geradlinige Erzählstil ist dabei wohl dem anvisierten Alter der Zielgruppe zuzuschreiben. Die wahren Zusammenhänge des Diebstahls sind trotzdem raffiniert ausgetüftelt und führen – wie bei Detektivstories üblich – zuerst auf diverse falsche Fährten. Leider trüben ein paar Logiklücken den ansonsten guten Eindruck der Geschichte etwas. Ob diese Lesern in Lilas Alter (etwa 10 Jahre) allerdings überhaupt auffallen, muss offenbleiben.

Fazit:
Ein spannendes, mit Fantasy-Elementen angereichertes Detektivabenteuer für junge Leser.

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Die Artuslinde

Manuela O. Tietsch
Die Artuslinde

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Artusʼ Wunsch

Klappentext:
Zutaten:
1 Comiczeichnerin aus dem 21. Jahrhundert
1 zauberkräftige Linde*
1 Artusritter*
1 Wahre Liebe
je 1 Prise Freude und Leid
1 Zauberer, Merlin*
*aus biologischem Anbau
Zubereitung:
Den Lieblingsplatz aufsuchen, schöne Musik einschalten.
Die angerichteten Zutaten Zeile für Zeile, Seite für Seite lesen und genießen.
Warnung:
Nicht zu schnell verschlingen, es besteht Suchtgefahr.

Rezension:
Den Klappentext dieses Buches kann man wohl eindeutig als unkonventionell bezeichnen. Da stellt sich natürlich die Frage, was man davon erwarten kann. Manuela O. Tietsch schickt ihre „Comiczeichnerin aus dem 21. Jahrhundert“ per Zeitreise in Artusʼ Zeit, wo sie auf den (garantiert ohne Kunstdünger aufgezogenen) Ritter trifft. Dann kommt auch schon Zutat Nummer 4 ins Spiel. Mit anderen Worten: Diese Zeitreise-Fantasy entpuppt sich als Romantasy. Die Rolle eines schottischen Schreiners (aus dem 21. Jahrhundert), der zwischendurch immer wieder in kurzen Zwischenkapiteln auftaucht, stellt sich erst ganz am Ende heraus.
Aber der Reihe nach: Die gerade arbeitslos gewordene Comiczeichnerin Helene macht mit dem Rad einen Ausflug. Eine hinter einer dichten Hecke verborgene Lichtung mit einer majestätischen Linde bietet an dem warmen Tag die ideale Möglichkeit zur Rast. Helene schläft ein – und als sie wieder aufwacht, hat sich die Welt außerhalb der Lichtung radikal verändert. Nicht nur, dass ihr Fahrrad verschwunden ist, scheinen die merkwürdig gekleideten Menschen, denen sie begegnet, vor ihr und ihrem Auftreten Angst zu haben. Als ihr schließlich auch noch gerüstete Ritter über den Weg reiten, begreift Helene, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmt. Ein durch Verletzungen entstellter Burgherr nimmt sich schließlich Helenes an. Dieser stellt sich als Gefolgsmann des berühmten Artus heraus. Helene erfährt, dass auch Merlin tatsächlich an dessen Hof lebt. Wer, wenn nicht der, könnte ihr helfen, wieder in ihre eigene Zeit zurückzukehren? Nachdem sie sich in ihren Retter verliebt, ist sie sich jedoch plötzlich nicht mehr sicher, ob sie das überhaupt will.
Wie bereits erwähnt, trifft Romantasy hier auf Zeitreise-Story. Zumindest letztere kann einige interessante Ideen vorweisen, bei denen sich die Protagonistin durch ein Abenteuer in einer ihr fremden Umgebung kämpfen muss. Das ergibt eine durchaus interessante Handlung mit einigen spannenden Wendungen. Allerdings tritt der Romantik-Aspekt zwischendurch immer wieder in den Vordergrund. Ob man das mag, ist natürlich vor allem Geschmackssache. Der gelungene Stil der Autorin kann jedoch auch dieser Zutat eher abgeneigte Leser bei der Geschichte halten.

Fazit:
Ein interessantes Zeitreise-Abenteuer im Umfeld von Artus und Merlin, das von romantischen Verwicklungen überlagert wird.

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Manchmal geht man für immer

Gabriele Kiesl
Manchmal geht man für immer

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Das fehlende Winken

Klappentext:
„Manchmal geht man für immer und manchmal kündigt es sich auch an.“
Klara will sich vom Alltagsstress freimachen und beschließt, sich endlich wieder mehr Zeit für die Menschen zu nehmen, die sie liebt. Anfangen will sie gleich heute noch mit ihrer Großmutter. Denn es gibt da schon lange diese eine unbeantwortete Frage. Doch die Frage reißt alte Wunden auf – ist Klara auf die Antwort vorbereitet?

Rezension:
Klaras Großmutter hat eine Theorie, woran beim Abschied erkennbar ist, ob man den Verabschiedeten wiedersehen wird. Klara kann ihr zwar nicht so ganz glauben, doch immerhin erklärt es eine Äußerung, die die Oma vor langer Zeit machte.
Gabriele Kiesls Kurzgeschichte ist genremäßig nicht einfach einzuordnen. Auch wenn der Verlag sie auf dem Cover der Kategorie „Spannung“ zuordnet, kommt diese eigentlich kaum auf. Eher erscheint die Geschichte über längere Teile fast schon philosophisch, wenn die Großmutter ihrer Enkelin über ihre beiden verstorbenen Ehemänner berichtet. Eine Überraschung gibt es erst ganz am Ende. Durch den guten Stil der Autorin eignet sich dieser booksnack durchaus als unterhaltsame Pausenlektüre.

Fazit:
Philosophische Gedanken einer alten Frau mit überraschendem Ende.

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