Spaziergänge durch das alte London

Colin Inman, David Boyle, Marie Anne Evans, Susie Green
Spaziergänge durch das alte London

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Das London zur Zeit Edwards VII.

Klappentext:

Eine historische Erlebnisreise der besonderen Art

Dieser ebenso stimmungsvolle wie informative Bildband lädt zu einer Zeit­reise in das edwar­diani­sche Lon­don ein, als noch Pferde­drosch­ken die Stra­ßen be­herrsch­ten und die Erin­nerung an Köni­gin Vik­toria frisch war. Ein­ge­fangen wird der Flair die­ser glanz­vollen Stadt durch die atmos­phärischen Aqua­relle von Rose Bar­ton (1856-1929), die zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts das Leben in der damals größ­ten Stadt der Welt fest­hielt. Jedes Ge­mälde wird von zeit­genös­sischen Foto­grafien, Post­karten, Billets und Tickets sowie einem Text be­glei­tet, der dem Leser die Ge­schichte hin­ter den Bil­dern nahe bringt.

Rezension:

1905 veröffentlichte die irische, jedoch in London lebende Malerin Rose Bar­ton ein Buch unter dem Titel „Familiar Lon­don“, das 61 ihrer Aqua­relle von All­tags­szenen aus Lon­don sowie erläu­ternde Texte aus ihrer eigenen Feder ent­hielt. Gut 100 Jahre spä­ter, 2008, brachte ein Ver­lag das eng­lische Origi­nal des vor­lie­gen­den Buches unter dem Titel „Familiar Lon­don – Memo­ries of Times Past“ heraus. Haupt­be­stand­teil die­ses sind die 61 Aqua­relle des Origi­nals. Statt der Origi­nal­texte wur­den die Erläu­terungen jedoch durch mo­derne er­setzt und die Bil­der durch andere Ge­mälde, Fotos und Stadt­pläne der Ent­stehungs­zeit er­gänzt. Das alles ergibt einen deut­lich nos­tal­gisch ge­präg­ten Bild­band, der so­wohl Prunk als auch Armut im Lon­don der Schwelle des 19. zum 20. Jahr­hun­dert prä­sen­tiert. Ergän­zend gibt es am Ende einen Bei­trag über den dama­ligen Stand des Farb­drucks. Schade finde ich ledig­lich, dass die Origi­nal­texte der Malerin nicht wieder­ge­geben wer­den.

Für Freunde historischer Stadtansichten und ganz speziell natür­lich Lon­dons ist die­ser hoch­wer­tig auf Glanz­papier ge­druckte Bild­band defini­tiv zu empfeh­len. Aller­dings ist er mittler­weile lei­der selbst nur noch anti­quarisch liefer­bar.

Informationen zur Malerin Rose Barton (1856-1929) und Links zu ein paar ihrer Aqua­relle bie­tet der Bei­trag in der eng­lischen Wiki­pedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Rose_Maynard_Barton

Fazit:

Dieser Bildband bietet einen hervorragenden Überblick über die briti­sche Haupt­stadt zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Ein Haus unter der Wartburg

Karlheinz Büttner
Ein Haus unter der Wartburg

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Eisenach in der Geschichte seiner Häuser

Klappentext:

Der Eisenacher Autor Karlheinz Büttner dokumentiert in diesem Buch eine Aus­wahl Eisen­acher Haus­an­sichten unter einem ein­zigen Gesichts­punkt – ihrem Erschei­nen als Post­karte.

In drei Kapiteln erfährt der Leser interessante Einblicke:

· Vom Hausbau, nicht nur in Eisenach
· Der historische Hausbau Eisenachs
· Die Häuser geordnet nach Straßen

Dem interessierten Leser erwarten teils seltene Bild­an­sich­ten, auf­wän­dig recher­chierte Beschrei­bungen zu Gebäu­den, deren Funk­tion, ihren Bau­herren und den Bewoh­nern, die in der reiz­vol­len Um­ge­bung Eisen­achs ein zu Hause fan­den.

Rezension:

Bildbände mit historischen Ortsansichten gibt es mittlerweile wohl von jeder grö­ßeren Ort­schaft, denn das Thema Lokal­geschichte ist schon längere Zeit in Mode. Von Städten wie mei­ner Heimat­stadt Eisen­ach erschien in den letz­ten 30 Jah­ren sogar eine ganze Anzahl der­artiger Bild­bände. Eine ganze Reihe davon ist auch aktuell noch liefer­bar. Da könnte man sich natür­lich die Frage stel­len, ob es wirk­lich sinn­voll ist, noch ein wei­teres der­arti­ges Buch hin­zu­zu­fügen. Die Ant­wort auf diese Frage fällt nach dem Betrach­ten die­ses Buches aller­dings leicht: Es ist eine sinn­volle Be­reicher­ung die­ses Seg­ments. Wäh­rend sich ein Groß­teil der bereits erschie­nenen Werke näm­lich bekann­ten Gebäu­den, Stra­ßen, Plät­zen und all­gemeinen Stadt­an­sich­ten wid­met, liegt der Schwer­punkt hier auf ‚nor­malen‘ Häu­sern. Als Vor­lagen dien­ten über­wie­gend Post­kar­ten, die meist von den stol­zen Bau­herren beziehungs­weise Eigen­tümern in Auf­trag gege­ben wur­den. (Im Gegen­satz zum im Klap­pen­text Gesag­tem wur­den aller­dings auch einige wenige Bilder auf­ge­nom­men, die nicht als Post­kar­ten erschie­nen.) Dass bei den gezeig­ten Gebäu­den schmucke Villen und Ge­schäfts­häuser über­wie­gen, liegt wohl in der Natur der Sache. Wer lässt schon eine Post­karte eines nor­malen Miets­hauses drucken? Daher domi­nieren An­sichten der vor­neh­men Villen­be­bauung, die Ende des 19., An­fang des 20. Jahr­hun­derts vor allem im Süden der Stadt ent­stand, als Eisen­ach ein bevor­zug­ter Alters­ruhe­sitz für zahl­reiche finan­ziell Bes­ser­ge­stellte war. Ein erheb­licher Teil der abge­bil­deten Villen hat es auch bis in die heu­tige Zeit ge­schafft, sodass man die his­torischen An­sich­ten auf einem klei­nen Stadt­spazier­gang mit dem aktu­ellen Zu­stand ver­gleichen kann. Auf­fallend ist dabei, dass viele impo­sante Villen, die damals von ihren reichen Bau­herren als ‚Ein­familien­häuser‘ für sich und das wahr­schein­lich umfang­reiche Per­sonal errich­tet wur­den, heute von 6 und mehr Familien bewohnt wer­den.

Die Bildtexte beschreiben oft den ganzen Werdegang des jewei­ligen Hau­ses mit allen Besit­zer­wech­seln bis 1950. Dabei kann man sich nur wun­dern, wieso man­che ansehn­lichen Ge­bäude den Besit­zer teil­weise inner­halb weni­ger Jahre mehr­fach wech­sel­ten. Man­che Villen hatten inner­halb eines einzi­gen Jahr­zehnts 3 unter­schied­liche Eigen­tümer. An man­chen Punk­ten hätten die Erläu­ter­ungen aber auch etwas aus­führ­licher aus­fallen kön­nen. So wird bei­spiels­weise erwähnt, dass ein bestimm­tes Haus nicht vor dem Jahr x erbaut wor­den sein kann, ohne zu begrün­den, aus wel­chem zu erken­nen­den Detail sich diese Schluss­folger­ung ableitet. Für den Autor ist das in sol­chen Fäl­len wahr­schein­lich offen­sicht­lich, für den Leser jedoch nicht zwangs­läufig.

Für den lokalhistorisch interessierten Eisenacher oder auch für Fans der Stadt ist dieses Buch eine Be­reicher­ung des Bücher­schranks.

Fazit:

Dieser Bildband illustriert Eisenachs Geschichte im Werde­gang seiner Häuser.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Wildlife Photographer of the Year – Portfolio 31

Rosamund Kidman Cox (Hrsg.)
Wildlife Photographer of the Year – Portfolio 31

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Die Paarung der Tarnbarsche

Klappentext:

Each year the Wildlife Photographer of the Year exhi­bition is seen by millions through a global tour and inter­national media cover­age. Port­folio 31 dis­plays the full collec­tion of 100 images awar­ded in the 2021 compe­tition. Selec­ted by an inter­national jury for their artis­tic merit and origi­nality from more than 40,000 entries, they repre­sent the work of almost 100 nation­alities. Dis­play­ing differ­ent styles, tech­niques, and ways of seeing, the collec­tion is both a show­case for photo­graphers who special­ize in docu­men­ting the natural world and a cele­bration of nature. L’emballage peut varier.

Rezension:

Der alljährliche „Wildlife Photographer of the Year“-Bild­band ist für mich immer ein High­light des Jahres. Schon zum 31. Mal präsen­tiert die aktu­elle Aus­gabe die Crème de la Crème der bes­ten Natur­fotos des jewei­ligen Wett­bewerbs­jahres, das Who’s Who der Natur­foto­grafen-Szene. Und wie immer ist der zum vom Natural History Museum in Lon­don ver­anstal­teten jähr­lichen Foto­wett­bewerb heraus­gege­bene Bild­band in bes­ter Quali­tät ge­druckt und ver­arbei­tet. Bis auf die auch in die­sem Jahr wieder gering­fügig abge­wan­delte Kate­gorien­liste bleibt auch alles weit­gehend beim Gewohn­ten. Erfreu­licher­weise wurde der Anteil der Bilder, die Natur­zer­störung the­mati­sieren – zumin­dest gefühls­mäßig – wieder etwas redu­ziert. Oder die The­matik wurde zumin­dest etwas zurück­halten­der dar­ge­stellt. Das ist zumin­dest mein Ein­druck, ohne es nach­ge­zählt zu haben. Somit ist auch die­ser Jahres­band wie­der für alle Natur­(foto)­lieb­haber abso­lut empfeh­lens­wert. (Eine deutsch­sprachige Aus­gabe ist natür­lich auch erhält­lich.)

Fazit:

Auch die Ausgabe des Wettbewerbsjahres 2021 des „Wildlife Photo­grapher of the Year“ ist wie­der abso­lut empfeh­lens­wert.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

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Eisenach – gestern und heute

Christopher Launert, Ina Lotz
Eisenach – gestern und heute

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Die Wartburgstadt im Wandel der Zeiten

Klappentext:

Jedes Stadtbild ist ein Mosaik aus den vielen Ereignissen und Heraus­forder­ungen, mit denen eine Stadt im Laufe der Zeit kon­fron­tiert wurde. Und so blickt auch Eisen­ach, die Stadt am Fuße der sagen­um­wobenen Wart­burg, auf eine bewegte Geschichte zurück. Ob rasan­tes Bevöl­ker­ungs­wachs­tum, die Schä­den durch die Bom­bar­dier­ungen 1944 oder die schlechte Bau­subs­tanz zu DDR-Zei­ten: Das Stadt­bild war einem per­manen­ten Wandel aus­ge­setzt. Der Bild­band macht diese Ver­änder­ungen durch die Gegen­über­stellung his­tori­scher Motive und ihrer aktu­ellen Ansich­ten deut­lich. Die an die 45 Foto­paare zei­gen Ihnen z. B., dass histo­rische Gebäude einer neuen Nut­zung zuge­führt wur­den oder ganze Gebäude­kom­plexe aus Bau­rui­nen ent­stan­den. Las­sen Sie sich über­raschen!

Rezension:

Historische Ansichten wecken immer mein Interesse. Das gilt um so mehr, je bes­ser ich die betref­fende Loca­tion kenne. Und das trifft natür­lich in beson­derem Maße für meine Heimat­stadt Eisen­ach zu. Da ist jedes neu erschei­nende der­artige Buch natür­lich ein Must-have. Nicht nur der in Bild­paaren auf­ge­zeigte Früher-Heute-Ver­gleich stellt dabei eine Beson­der­heit des vor­liegen­den Buches dar, son­dern auch der zeit­liche Fokus. Wäh­rend sich die meis­ten ver­gleich­baren Ver­öffent­lichungen auf das 19. und begin­nende 20. Jahr­hun­dert kon­zen­trieren, stammt ein erheb­licher Anteil der hier gezeig­ten histo­ri­schen Abbil­dungen aus der 2. Hälfte des 20. Jahr­hun­derts. Zum Ver­gleich dient jeweils eine ver­gleich­bare aktu­elle Ansicht.

Leider haben sich in den Bildtexten ein paar offensichtliche Fehler ein­ge­schlichen, die sich bei einer etwas inten­si­veren Über­prü­fung leicht hätten ver­mei­den las­sen. So findet sich im Text zu einem Bild der Pre­diger­kirche bei­spiels­weise der Satz: „Das Gebäude rechts neben der Pre­diger­kirche, das auf dem Foto von 1953 abge­bil­det ist, wurde 1952 abge­rissen.“ Ob der Foto­graf da eine Zeit­reise­kap­sel benutzt hat? Beim The­ater­platz heißt es dann: „Der The­ater­platz ent­stand paral­lel zur Grün­dung des The­aters 1879 und aus diesem Jahr stammt auch dieses Foto.“ Nur par­ken auf eben­die­sem Foto mehrere PKW des Typs Tra­bant vor dem The­ater, und auch der Brun­nen beweist, dass das Bild aus DDR-Zei­ten stammt. So etwas stört den Gesamt­ein­druck doch, da immer der Zwei­fel bleibt, ob es even­tuell noch wei­tere, weni­ger auf­fällige Feh­ler gibt, die man aus eige­nem Un­wissen gar nicht erkennt.

Trotz dieser Schwächen sind die Bildvergleiche interessant, und auch die Texte ent­hal­ten einige noch nicht gekannte Infor­mationen. Für heimat­geschicht­lich Interes­sierte ist dieser Bild­band sicher keine Fehl­inves­tition.

Fazit:

Interessante Bildvergleiche des historischen und aktuellen Zu­stands Eisen­achs. Die Begleit­texte hät­ten aber etwas mehr Sorg­falt ver­dient.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Mein wildes Deutschland

Norbert Rosing
Mein wildes Deutschland

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Vom Wattwurm zum Steinbock

Klappentext:

Eine persönliche Liebeserklärung

Seit fast 30 Jahren ist Norbert Rosing unterwegs im wilden Deutsch­land, seine Foto­grafie ist längst legen­där. Ob rol­lende Wellen auf Helgo­land, leuch­tende Buchen­wälder oder ver­schneite Gipfel in den Alpen: Dieser Bild­band zeigt einen Streif­zug durch alle Jahres­zeiten und ursprüng­lichen Natur­regionen in Deutsch­land und bietet einen Blick in die Schatz­kiste des NATIONAL GEO­GRAPHIC-Foto­gra­fen – voller Geschich­ten, Anek­doten und span­nen­dem Hinter­grund­wissen.

Rezension:

Wenn man sich für Naturfotografie interessiert, ist einem der Name Nor­bert Rosing natür­lich nicht fremd. Er ist wohl einer der bekann­tes­ten deut­schen Natur­foto­grafen. Im Gegen­satz zu vie­len seiner Kolle­gen beschränkt sich Rosing, der in der Branche auch als Eis­bären-Spezia­list bekannt gewor­den ist, aller­dings nicht auf die Natur ferner Län­der, son­dern ver­öffent­licht schon länger immer wieder auch Bilder hie­si­ger natur­naher Land­schaf­ten und ihrer (tieri­schen) Bewoh­ner. In diesem groß­forma­tigen Bild­band stellt er Deutsch­lands noch weit­gehend natur­nah erhal­tenen, noch relativ ‚wilden‘ Land­schaf­ten vor. Dass es sich dabei über­wie­gend um National­parks und andere Schutz­gebiete han­delt, ver­wun­dert natür­lich kaum. Text­liche Erläu­ter­ungen wer­den dabei zurück­haltend einge­setzt und spie­geln oft die persön­lichen Erin­ner­ungen des (Bild- und Text-) Autors wider. Hin­zu­kom­men Vorstellun­gen einiger (leider nicht aller) National­parks durch Mit­ar­beiter.

Der großformatige Bildband ist auf hochwertigem Papier gedruckt. Ent­sprech­end teuer (knapp 50 €) war das Buch ursprüng­lich auch. Jetzt, etwa 4 Jahre nach der Ver­öffent­lich­ung, ist es aller­dings deut­lich preis­werter erhält­lich, wes­halb ich es mir auch erst jetzt gegönnt habe. Es gilt also: Zugrei­fen, bevor sie Rest­bestände aus­ver­kauft sind!

Fazit:

Für Natur-Fans ist dieser Bildband absolut empfehlens­wert, zumal er jetzt preis­güns­tig zu haben ist.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Wildlife Photographer of the Year – Portfolio 30

Rosamund Kidman Cox (Hrsg.)
Wildlife Photographer of the Year – Portfolio 30

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Der Kratzbaum des Tigers

Klappentext:

Each year the Wildlife Photographer of the Year exhibition is seen by millions through a global tour and inter­national media coverage. Port­folio 30 dis­plays the full collec­tion of 100 images awar­ded in the 2020 compe­tition. Selected by an inter­national jury for their artistic merit and origi­nality from more than 40,000 entries, they represent the work of almost 100 nationali­ties. Display­ing different styles, tech­niques, and ways of seeing, the collection is both a show­case for photo­graphers who specia­lize in docu­menting the natural world and a cele­bration of nature.

Rezension:

Jedes Jahr lese beziehungsweise betrachte ich den jähr­lichen „Wild­life Photo­grapher of the Year“-Band. Und das schon seit „Port­folio One“ 1991! Seit Beste­hen meines Blogs rezen­siere ich diesen auch jähr­lich. Doch bei der 2020er Aus­gabe („Port­folio 30“) ist etwas anders. Bisher konnte ich den neuen Band immer schon vor Weih­nachten in den Händen halten. Ich weiß nicht, ob es an Corona oder dem briti­schen EU-Austritt liegt, aber diese Aus­gabe war bei keinem deutschen Händler vor Januar 2021 liefer­bar.

Was aber viel wichtiger ist: Wie ist der aktuelle Band? Dass man hervor­ragende Bilder in guter Druck­qualität bekommt, kann man beim „Wild­life Photo­grapher of the Year“ schon als normal voraus­setzen. Daran ändert sich auch dies­mal nichts. Was mir aller­dings negativ auffällt, ist, dass die Dar­stellung der Umwelt­zerstörung und der Wilderei einen immer größeren Raum im jewei­ligen Bild­band ein­nimmt. Ich hoffe, dass die Organisa­toren des Wett­bewerbs da zukünftig um­denken. Ich würde in Zukunft lieber wieder aus­schließ­lich die Schön­heit der Natur und weniger durch Erdöl­gewin­nung zer­störte Wälder oder geschmug­gelte Tierteile sehen. Trotz­dem reicht es für Freunde guter Natur­bilder noch für eine ein­deutige Anschau-Empfeh­lung.

Fazit:

Auch in Ausgabe 2020 bietet der Preisträger-Bildband wieder hervor­ragende Bilder. Bei der Gewich­tung könnte aber etwas nach­justiert werden.

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auch bei Weltbild oder bei Hugendubel
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
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Die schönsten Gärten und Parks der Welt

Caroline Holmes (Hrsg.)
Die schönsten Gärten und Parks der Welt

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Die Gärten der Welt

Klappentext:

Ein Spaziergang durch einen Garten oder Park ist für Menschen auf der ganzen Welt ein beson­deres Erlebnis. Dieser reich bebil­derter Band stellt die herr­lichsten Gärten der Welt in ihrer ganzen Viel­falt vor. Über 300 wunder­schöne Farb­fotos und kun­dige Texte von renom­mierten Garten­histori­kern ent­führen den Leser in mittel­alter­liche und verwun­schene Gärten, in die barocken Park­anlagen von Versailles und Schön­brunn, in medi­terrane italie­nische Gärten, medi­tative japan­ische Zen-Gärten und natür­lich auch in die klas­sischen eng­lischen Land­schafts­gärten mit ihren Tempeln und weiten Aus­sichten. Ein Garten-Glossar und ein Verzeich­nis weiter­führen­der Literatur ergän­zen das Werk. Die ideale Inspi­ration für alle Garten- und Reise­freunde!

Rezension:

Ganz neu ist dieses Buch nicht, ist es doch schon 2007 erschie­nen. Natür­lich ist es nur noch gebraucht erhält­lich. Oder man hat Glück wie ich und findet es auf einem Floh­markt noch original einge­schweißt. Gelohnt hat es sich allemal, wenn man am Thema interes­siert ist.

Wie der Titel bereits verrät, werden in diesem Buch berühmte Gärten und Parks in aller Welt vorge­stellt. Jede der vorge­stellten 77 Anlagen hat dabei (leider nur) 2 Seiten zur Verfü­gung. Trotz der zahl­reichen meist sehr interes­santen Bilder reicht diese Doppel­seite natürlich nicht aus, einen umfas­senden Ein­druck des jewei­ligen Gartens beziehungs­weise Parks zu ver­mitteln. Leider fehlen teil­weise auch im Text heraus­gehobene High­lights in den Abbil­dungen. Doch auch die geschicht­liche Ent­wicklung der Objekte ist teil­weise wirklich interes­sant.

Die einzelnen ‚Kandidaten‘ sind hier nicht geografisch, sondern chrono­logisch nach ihrem unge­fähren Ent­stehungs­jahr sortiert, wobei das – speziell bei den älteren – natür­lich nicht immer genau festzu­machen ist. Was ich bei den sehens­werten Bildern und interes­santen Texten leider etwas vermisse, ist etwas mehr Syste­matik. So wird bei manchen der Gärten und Parks die exakte Fläche und deren Entwick­lung (beispiels­weise durch Grund­stücks­ankäufe) detail­liert auf­geführt, während bei anderen eine Größen­angabe gänz­lich fehlt. Auch die Zugäng­lichkeit für die All­gemein­heit wird oft nicht erwähnt. Trotz­dem ist dieses Buch für Freunde von Parks und Gärten empfehlens­wert.

Fazit:

Dieses reich bebilderte Sachbuch gewährt einen Über­blick über die zeit­liche und stilis­tische Ent­wick­lung der Garten­kunst.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
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The Great Escape: Fotografien von der Seefahrt 1950-1970

Julia Dellith (Hrsg.)
The Great Escape: Fotografien von der Seefahrt 1950-1970

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Die gute(?) alte Seefahrt

Klappentext:

Life on the high seas has always promised freedom and adven­ture. Like no other profes­sion, sea­faring pro­vided the chance to explore remote regions of the world and offered an incom­parable experi­ence removed from every­day routines. This book is a tribute to the beauty, romance and hard­ships of sea­faring captu­red in mesmer­ising photos from the 1950s to 1970s. With 200 images and an epi­logue by Horst Brede­kamp.

Rezension:

Viele sehen die alte Seefahrt durch eine roman­tische Brille. Aber war sie das wirk­lich jemals? Dieser Bild­band zeigt Auf­nahmen, die zwischen 1950 und dem Anfang der 1970er Jahre auf­genom­men wurden. Dabei handelt es sich nicht um die Hoch­glanz­aufnahmen von den Reeder­eien enga­gierter Profi­foto­grafen, sondern um solche, die von See­leuten selbst auf­genom­men wurden. Das zeigt sich aller­dings auch in der teil­weise mäßigen Qualität, sowohl in tech­nischer wie auch in gestalter­ischer Hin­sicht. Dafür finden sich Alltags­motive des Bord­lebens, die von Außen­stehen­den wohl nie auf­genom­men worden wären. Auch Bilder aus Hafen­städten sind zahl­reich ver­treten.

Aus heutiger Sicht kann man sich nur wundern, wie damals ganze Schiffe teil­weise nur mit Muskel­kraft be- und ent­laden wurden. Manches wäre heute unvor­stell­bar, und das sowohl aus Kosten, wie auch aus Arbeits­schutz­gründen. Bei Bildern, die zeigen, wie größere Mengen klei­neren Stück­guts in am Kran hängen­den Netzen ver­laden werden, stellt sich dem Betrachter die Frage, wie oft da wohl mal ein Paket im Hafen­becken geendet ist. Und Getreide, dass als Schütt­gut im selben Lade­raum beför­dert wird, in dem bei der letzten Fahr Sal­peter (eben­falls als Schütt­gut) lag oder Lebend­vieh beför­dert wurde, wider­spricht wohl allen modernen Hygiene­vor­stellungen. Am Ende des Buches sieht man im Kontrast dazu dann den Anfang des heu­tigen Con­tainer-Zeit­alters.

Ergänzt werden die Abbildungen durch wenige Seiten erläu­ternden Textes, der genau wie die Bild­texte 2-sprachig in Englisch und Deutsch erscheint. Speziell die Bild­beschrei­bungen hätten teil­weise gerne etwas aus­führ­licher aus­fallen dürfen. Insge­samt bietet dieser Bild­band einen Rück­blick auf eine See­fahrts­tradition, die einen beim Betrach­ten unend­lich weit zurück­liegend vor­kommt, obwohl es sich dabei nur um wenige Jahr­zehnte handelt.

Fazit:

Ein hochinteressanter Foto-Rückblick auf eine See­fahrt, wie es sie heute nicht mehr gibt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Leserunde zu „Bilder aus Altbayern“

Leserunde zu „Bilder aus Altbayern“

Bilder aus Altbayern

Hallo!

Gegenwärtig führe ich zu „Bilder aus Altbayern: Reprint eines Bildbands von 1918“ auf LovelyBooks eine Leserunde durch. Dort könnt ihr euch noch bis Freitag, den 13.11.2020 um 23:59 um ein eBook-Exemplar bewerben. Unter allen Teilnehmern, die bis Ende November eine aussagekräftige Rezension veröffentlicht haben, werden dann 2 Printausgaben verlost.

Nähere Infos zum Buch findet ihr hier.

Ost Places

Andreas Metz
Ost Places

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Die Reste der DDR

Klappentext:
Drei Jahrzehnte nach der Wende ist Andreas Metz im Osten Deutschlands auf Motivsuche gegangen: Was ist noch zu finden aus den vierzig Jahren Lebens- und Alltagskultur? Was an DDR-Architektur wurde erhalten, was dem endgültigen Verfall preisgegeben? Wo gab es Denkmalstürmerei, wo gibt es Denkmalpflege? Was fand selbstverständlichen Eingang in die gelebte Gegenwart? Die Bilder fangen Geschichte eines verschwundenen Landes ein und erzählen Geschichten von heute.

Rezension:
40 Jahre existierte ein Land namens DDR. Auf dem Papier waren es sogar beinahe 41 Jahre, doch das letzte Jahr hatte mit der DDR im eigentlichen Sinn nicht mehr viel gemein. Und all das ist jetzt auch schon wieder 30 Jahre her. Man kann sich manchmal kaum vorstellen, dass alle, die heute 35 und jünger sind – also längst erwachsene Leute –, keine bewussten Erinnerungen an die DDR haben können. Immer mehr, was früher typisch DDR war, ist nach und nach aus der Umgebung verschwunden. Selbst wenn man im Osten lebt, ist einem das langsame Verschwinden der DDR-Relikte kaum bewusst aufgefallen. Und genau deshalb ging Andreas Metz, der ursprünglich aus dem Westen stammt, mit der Kamera auf Spurensuche. Überraschend viel konnte er noch finden und für diesen Bildband abbilden. Der Bogen spannt sich dabei von auffälliger Architektur, die auch heute noch ganze Städte prägt, und typischer DDR-Kunst über die damals allgegenwärtigen Parolen und Propaganda-Manifestationen bis hin zu Objekten, die auch damals der Allgemeinheit eher unbekannt waren. Manches war damals auch schlichtweg so normal, dass es einem überhaupt nicht bewusst aufgefallen ist. Die bilingual deutschen und englischen Bildtexte beschränken sich dabei auf ein Minimum, bergen aber doch manch aufschlussreiche Information.
Darüber, was man für abbildens- und erhaltenswert einstuft, kann man sicher in manchen Fällen diskutieren. So hat es mich beim Betrachten dieses Buches bei manchen Bildern schon gewundert, dass sie als zeigenswert eingestuft wurden. Das kann aber natürlich auch mit persönlichen (Des-)Interessen im Zusammenhang stehen. Bei anderem ist es überraschend, dass es überhaupt noch erhalten ist.
Für alle, die DDR-Erinnerungen auffrischen wollen oder in Ermangelung solcher einen Einblick in die damalige Ästhetik (wahlweise mit oder ohne Anführungszeichen) gewinnen wollen, kann dieses für einen Bildband dieses Formats überraschend preiswerte Buch empfohlen werden.

Fazit:
Eine optische Reise in ein untergegangenes Land.

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„Eisenach und Umgebung: Ein Stadtführer aus dem Jahr 1898“
Dieser interessante historische Stadtführer steht jetzt als Reprint zur Verfügung. Lernt ein Eisenach kennen, das es so nicht mehr gibt! Staunt über Informationen, die für uns heute kaum noch vorstellbar sind.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2019/11/12/eisenach-und-umgebung-ein-stadtfuehrer-aus-dem-jahr-1898/

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