INSPIRATION – Die digitalen Welten des Andreas Schwietzke

Marianne Labisch (Hrsg.)
INSPIRATION – Die digitalen Welten des Andreas Schwietzke

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Vom Bild zur Geschichte

Klappentext:
Die häufigste Frage, die Leser Autoren stellen, ist: Wo bekommen Sie Ihre Ideen her?
Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, weil Ideen sich immer wieder neue Wege suchen. In diesem Bildband ist die Antwort ganz einfach: Inspiriert wurden die Autoren durch Bilder von Andreas Schwietzke.
Diese Bilder erzählen Geschichten.
Die Frage ist: Sind die Geschichten des Malers identisch mit denen der Autoren?
Überzeugen Sie sich selbst, wie vielfältig die Antworten ausfallen. Eine Sammlung aus SF, Fantasy und Horror ist entstanden, die überaus anspruchsvoll und abwechslungsreich ist.
Lesen Sie, wie Enzo Asui, Gabriele Behrend, Frederic Brake, Mary Ann Dark, Sascha Dinse, Anna Exel, Bettina Ferbus, D. J. Franzen, Anke Höhl-Kayser, Daniel Huster, Simone Komosinski, Axel Kruse, Christian Künne, Ellen Norten, Susann Obando Amendt, Paul Sanker, Regina Schleheck, Michael Schmidt, Achim Stößer, Tetiana Trofusho, Vincent Voss, Arndt Waßmann und Felix Woitkowski die visuellen Inspirationen des Bildkünstlers in Texterlebnisse umsetzen.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Anke Höhl-Kayser: Der zerbrochene Mond
Daniel Huster: Der Weltraumstaubsauger
Ellen Norten: Der Kran
Gabriele Behrend: Der Smaragdwald
Tetiana Trofusha: Coming Home
Michael Schmidt: Holy Pot
Simone Komosinski: Das Gefäß
D. J. Franzen: Der Rainman
Arndt Waßmann: Planet der Träume
Axel Kruse: Die Biene
Regina Schleheck: Ein Audi
Mary Ann Dark: Bange Seelen
Christian Künne: Immernacht
Bettina Ferbus: Durch sieben Tore musst du gehen
Enzo Asui: Vom Distler und von Wiesenfliegen
Paul Sanker: Ob und wann
Frederik Brake: El Viaje
Vincent Voss: Second Life
Susann Obando Ahmendt: Das Geheimnis der verschwundenen Quellen
Achim Stößer: Vitalfunktionsangleichung oder Der Duft der Durian
Anna Exel: The Lost Island: Das verlorene Eiland
Felix Woitkowski: Anhörung in der Sache Herr Arthur Turkur
Sascha Dinse: Alioth
Diese Anthologie ist ungewöhnlich. Hier gibt es kein vorgegebenes Thema, zu dem die beteiligten Autoren Kurzgeschichten abliefern mussten. Stattdessen bilden Bilder des Künstlers Andreas Schwietzke, von denen sich die Autoren eines auswählen und eine dazu passende Geschichte verfassen konnten, die Grundlage. Das ist auch der Grund, weshalb diese Kurzgeschichtensammlung in einem eher an Bildbände erinnernden Format erscheint, denn die Bilder werden selbstverständlich der jeweiligen Story beigestellt. Auch wenn alle Beiträge in den Bereich der Phantastik gehören, fallen sie sehr unterschiedlich aus. Aber das ist man von Anthologien natürlich gewohnt.
Da es natürlich zu weit führen würde, auf alle 23 Kurzgeschichten einzeln einzugehen, sollen hier zuerst meine persönlichen Highlights (in der Reihenfolge des Abdrucks) Erwähnung finden:
Mit „Holy Pot“ präsentiert Michael Schmidt eine SciFi-Krimi-Komödie, in der eine ‚freischaffende Agentin‘ ein besonderes ‚Heiligtum‘ beschaffen soll. Diese Story konnte mich sowohl inhaltlich als auch stilistisch überzeugen.
Susann Obando Ahmendts „Das Geheimnis der verschwundenen Quellen“ führt den Leser in eine dystopische Fantasywelt, in der alle Quellen versiegt sind. Gegen den Widerstand des Anführers ihrer Gemeinschaft macht sich die junge Heldin auf den Weg, Wasser zu finden. Auch dieses Fantasy-Abenteuer finde ich sehr gelungen.
In „Anhörung in der Sache Herr Arthur Turkur“ gibt Felix Woitkowski die im Titel genannte Anhörung wieder. In Spalten werden nebeneinander die Argumente beider Seiten zur beziehungsweise gegen die Anerkennung eines durch Schrumpfung schließlich verschwundenen Mannes als Lebewesen dargestellt. Die gelungene Idee leitet leider etwas unter der doch recht unübersichtlichen Präsentation.
Auch „Das Gefäß“, „Planet der Träume“, „Der Rainman“, „Ob und wann“ und „The Lost Island: Das verlorene Eiland“ können gefallen, jedoch fehlt mir bei den 3 Letztgenannten eine richtige Aufklärung am Ende.
Allerdings gibt es auch mir negativ aufgefallene Geschichten. Bei „Immernacht“ und „Vitalfunktionsangleichung oder Der Duft der Durian“ habe ich jeweils deutlich vor dem Ende aufgegeben, weil mich diese beiden Beiträge überhaupt nicht überzeugen konnten.
Von den genannten beiden Ausnahmen abgesehen, konnten mich alle Beiträge gut unterhalten. Auch die Bilder, deren Inhalt von den meisten Autoren gut in den Geschichten umgesetzt wurde, lohnen durchaus einen intensiveren Blick.

Fazit:
Diese außergewöhnliche Phatastik-Anthologie versammelt Textadaptionen zu phantastischen Bildern.

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Thüringen aus der Luft

Dirk Laubner
Thüringen aus der Luft

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Aus luftigen Höhen

Klappentext:
Der Luftbildspezialist Dirk Laubner stellt in seinem neuesten Bildband das Bundesland Thüringen vor. Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der Blick auf die Städte und ihre Architektur. So kreist er über den beiden Großstädten Erfurt und Jena und über ehemaligen Residenzen wie Gotha, Greiz und Weimar. Reizvolle Überblicke wechseln sich mit Nahaufnahmen einzelner Bauten ab. Ebenso geraten trutzige Burgen wie der Kyffhäuser oder die Heidecksburg und prächtige Schlösser wie die Dornburger oder Schloss Burgk in den Blick. Sichtbar wird eine facettenreiche Kulturlandschaft, von wunderschöner Natur umgeben und geprägt von jahrhundertealter Besiedlungsgeschichte und herausragenden Bauwerken.

Rezension:
Ansichten ‚von oben‘ haben Konjunktur. Nicht nur im Fernsehen begegnet man immer wieder Berichten, die Regionen aus diesem Blickwinkel präsentieren, auch in der Buchhandlung stolpert man in letzter Zeit häufiger über Luftbild-Bildbände. Der vorliegende zeigt Thüringen ausschließlich aus dieser ‚gehobenen‘ Perspektive, wobei der Schwerpunkt auf den Städten liegt. Ergänzt werden diese durch ein paar kleinere Orte, Naturlandschaften und natürlich die bekannten Sehenswürdigkeiten. Die meisten der Bilder sind (mindestens) ganzseitig abgebildet. Dabei ermöglicht es die gute Auflösung, auch Details – gegebenenfalls sogar mit Hilfe einer Lupe – zu erkennen. Sogar in einem persönlich gut bekannten Städten entdeckt man Details, von denen man vorher nichts wusste. Der einzige Kritikpunkt besteht darin, dass auf der abgebildeten Übersichtskarte nur die größeren Orte, jedoch nicht die Aufnahmeorte aller enthaltenen Luftbilder eingetragen sind. So muss man bei einigen der kleineren Orte selbst als Thüringer auf externes Kartenmaterial zurückgreifen, um sie verorten zu können.

Fazit:
Für Thüringer und Thüringen-Fans ist dieser Bildband sehr zu empfehlen.

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Rummel im Plänterwald

Christopher Flade, Ludwig Neumann, Sacha Szabo
Rummel im Plänterwald

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Zwischen Medienstar und Lost Place

Klappentext:
Rechtzeitig vor der Wiedereröffnung des Spreeparks erscheint im Büchner-Verlag eine opulente Chronik zur Geschichte des Rummels im Plänterwald. Der vollfarbige Bildband versammelt eine Fülle an Fotos, Anekdoten, Insiderwissen und teils noch nie veröffentlichten Dokumenten zu einer fast vergessenen Berliner Institution.
Am 4. Oktober 1969 wurde der »VEB Kulturpark Berlin« als einziger ständiger Rummelplatz der DDR eröffnet. Nach der Wende wurde er privatisiert, modernisiert und als Freizeitpark »Spreepark Plänterwald« weitergeführt. Nach jahrelangen Versuchen, den Park zu retten, musste er am 4. November 2001 seine Tore schließen. Die meisten Attraktionen stehen noch heute im Park: das 45 Meter hohe Riesenrad dreht sich quietschend im Wind, durch die Schienen der Parkbahn wachsen Bäume, in den Pfeilern der Achterbahn nisten Vögel. Als poetischer Ort des Verfalls ist der Park in den letzten Jahren auch zum begehrten Drehort für Foto- und Filmaufnahmen geworden ist (Hollywood-Film »Wer ist Hanna?«, die deutschen Serien- und Filmproduktionen »GZSZ«, »Anna und die Liebe«, »Löwenzahn« sowie »Tatort Berlin« u. a.).
Das dreiköpfige Autorenteam zeichnet nicht nur die Geschichte dieses berühmtesten Berliner Lost Places nach, sondern beleuchtet auch seine anhaltende Faszinationskraft.

Rezension:
Allen, die aus dem Osten kommen (und alt genug sind), ist der Kulturpark im Berliner Plänterwald mit Sicherheit ein Begriff. Allen anderen wohl eher weniger. Sein Wahrzeichen, das große Riesenrad, war und ist vom weitem sichtbar. Während jedoch jeder in der damaligen DDR den Kulturpark zumindest aus dem Fernsehen kannte, wussten wohl die wenigsten von den Hintergründen seiner Entstehung. Dass viele der Fahrgeschäfte extra in westlichen Ländern eingekauft worden waren, wurde damals natürlich nicht an die große Glocke gehängt, wäre es doch ein Eingeständnis gewesen, dass die DDR-Industrie nichts Derartiges bereitstellen konnte. Nach der Wende ging es mit dem Park jedoch nur noch bergab. Abseits von Berlin und Umland verlor man den Park fast ganz aus dem Blick. Trotz des Versuchs der neuen Betreiber, den Park, der sich jetzt Spreepark nannte, mit neuen Attraktionen aufzuwerten, führte das schließlich zum Konkurs. Seit Jahren verfallen die Überreste vor sich hin.
Im vorliegenden Buch, das vom Format her als Bildband erscheint, für einen solchen aber auch recht umfangreiche erläuternde Texte enthält, wird die Geschichte dieses Parks von den Vorbereitungen der Eröffnung 1969 bis zur aktuellen Situation verfolgt. Dabei wird der Wandel von der Blütezeit der 1970er und 1980er Jahre über das Dahinsiechen in den 1990ern bis zum Lost Place des neuen Jahrtausends in Bild und Text nachvollziehbar. Vor allem bei den Bildern wäre eine (noch) stärkere Gewichtung auf die Glanzzeiten des Parks – was in diesem Fall die Vorwendezeit war – wünschenswert, doch ist entsprechendes Bildmaterial wohl nicht so leicht verfügbar. Die zahlreichen Auseinandersetzungen der Betreiber der Nachwendezeit mit städtischen Behörden werden nur angerissen, sodass sich der Leser leider kein wirkliches eigenes Bild über die jeweilige Schuldlage machen kann. Allerdings gewinnt man den Eindruck, dass unternehmerische Fehlentscheidungen zumindest einen Anteil am endgültigen Niedergang hatten.
Allen, die sich noch an eigene Aufenthalte im Kulturpark Plänterwald erinnern, kann dieses Buch nur empfohlen werden. Aber Vorsicht! Das Lesen beziehungsweise Betrachten könne zu melancholischen Gedanken führen.

Fazit:
Ein Rückblick auf die Geschichte eines untergegangenen Freizeitparks in Bild und Wort.

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Himmel über Thüringen

Paul-Josef Raue (Hrsg.)
Himmel über Thüringen

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Das Grüne Herz von oben

Klappentext:
Viele Stunden flogen die Fotografen der Thüringer Allgemeine über das grüne Herz Deutschlands. In diesem Buch zeigen sie ihre schönsten Bilder: Den Hainich, die Wartburg und Weimar – sie zählen zum Welterbe –, den Thüringer Wald, das Eichsfeld und den Südharz, die Städte-Kette von Eisenach und Gotha über Erfurt, Weimar, Jena bis nach Gera, dann im Osten das Altenburger Land, das Thüringer Schiefergebirge und im Süden die Seen an der Saale.

Rezension:
In der Reihe „Thüringen Bibliothek“ veröffentlicht die Tageszeitung Thüringer Allgemeine in unregelmäßigen Abständen Bücher zu Themen, die den Freistaat Thüringen in unterschiedlichster Weise betreffen. In diesem in hervorragender Qualität gedruckten Bildband werden von verschiedenen Fotografen (überwiegend) aus einer kleinen Piper aufgenommene Luftbilder präsentiert. Die Bandbreite reicht dabei nicht nur über die unterschiedlichen Regionen Thüringens, sondern auch von historischen Wahrzeichen wie der Wartburg (auch Titelbild) und Goethes Gartenhaus in Weimar, über Stadt- und Landschaftsansichten, Neubausiedlungen und Industrie- sowie Verkehrslandschaften bis hin zu Massenveranstaltungen und einem Panzerfriedhof. Der ungewohnte Blickwinkel sorgt dafür, dass man sich selbst bei Motiven, die man eigentlich gut kennt, oft schwertut, sich zu orientieren. Der Schwerpunkt wird dabei eindeutig auf die Fotografien gelegt. Außer den Bildunterschriften gibt es fast keinen Text. Dafür könne die überwiegend großformatigen Bilder um so mehr überzeugen.

Fazit:
Alle Thüringer und Thüringen-Interessierten sollten diesen Bildband unbedingt in ihr Bücherregal aufnehmen.

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Kleine Eis-Skulpturen

Evelyne Ruth Herren
Kleine Eis-Skulpturen

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Im Bann der Kälte

Klappentext:
Die Eisgebilde, die im Winter bei grosser Kälte an einem Fluss entstehen – hier an der Reuss – faszinieren die Autorin seit Jahren. Nur bei bewegtem Wasser können sich diese faszinierenden natürlichen Eisskulpturen bilden und zwar an Stellen, wo Schwemmholz liegt oder ein Ast oder Zweig in das Wasser reicht. Dazu braucht es über mehrere Tage tiefe Temperaturen, was im Unterland in den letzten Jahren recht selten ist. Schon seit vielen Jahren fotografiert sie diese wunderbaren Eisgebilde, oft mit schlechtem Erfolg. Sie zu bewundern ist das Eine, sie zu fotografieren etwas ganz anderes. Doch mit der Zeit schärfte sie ihr Auge mehr und mehr und dank der digitalen Spiegelreflexkamera (Sony – Minolta) wurde das Ausprobieren einfacher.
Im Winter 2012 waren ideale Bedingungen, mehr als eine Woche lang war es sehr kalt, ungefähr minus 10 Grad Celsius und oft sonnig. So kletterte sie auf dem Schwemmholz umher, stieg mit Fischerstiefeln ins kalte Wasser und balancierte über manchen im Wasser liegenden Baumstamm.
Die besten Fotos, die dabei entstanden sind, zeigt sie in Fotoausstellungen und nun auch in diesem Büchlein.
Lassen Sie sich verzaubern, faszinieren und begeistern von der eisigen Welt.

Rezension:
Dass Wasser bei Frost gefriert, ist keine besonders überraschende Feststellung. Die meisten dürften dabei im Zusammenhang mit Flüssen allerdings an eine mehr oder weniger geschlossene Eisdecke auf langsam fließendem Wasser denken. Doch auch an schnell fließenden Gewässern kann sich stellenweise Eis bilden. Speziell an ins Wasser hängenden Ästchen oder darin liegenden Steinen kann sich Spritzwasser und Sprühnebel zu pittoresken Eisgebilden ansammeln. Genau derartige, oft utopisch wirkende Eisgebilde hat Evelyne Ruth Herren mit ihrer Kamera gesammelt, um sie in diesem kleinen monothematischen Bildband zu präsentieren. Dabei ist eine Zusammenstellung oft überraschender Anblicke entstanden, die in guter Druckqualität Freunde meist unbemerkter Naturdetails überzeugen können. Auf textliche Erläuterungen wurde dabei fast gänzlich verzichtet.

Fazit:
Ein interessanter Bildband zu einem bemerkenswert eng gefassten Thema.

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Steampunk Soldiers

McCullough Joseph, Philip Smith
Steampunk Soldiers

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Dampfende Soldaten

Klappentext:
Zwischen 1887 und 1895 reiste der britische Kunststudent Miles Vandercroft um die Welt, wobei er die Soldaten der vom ihm besuchten Länder skizzierte und malte. Es war ein Zeitalter dramatischen technologischen Fortschritts, und Vandercroft war fasziniert davon, wie der Aufstieg der Dampftechnologie zu Beginn des amerikanischen Sezessionskonflikts die Kriegsführung und die Rolle der an den Kämpfen Beteiligten verändert hatte.
Dies ist eine komplette Sammlung Vandercrofts überlieferter Zeichnungen. Begleitet werden die Bilder von den dazugehörigen Kommentaren Vandercrofts über die Militäreinheiten, die seinen Weg kreuzten. Es ist ein einzigartiger bebilderter Reiseführer in die letzte Ära der strahlenden, farbenprächtigen Uniformen und zugleich eine wichtige historische Studie über die diversen dampfbetriebenen Bewaffnungen und Ausrüstungen, die ihre Glanzzeit in den Tagen unmittelbar vor dem Großen Krieg der Welten.

Rezension:
In Romanen der Steampunk-Literatur tauchen natürlich mit schöner Regelmäßigkeit immer wieder dampfbetriebene Waffen auf. Meist sind es dort allerdings irgendwelche Abenteurer, die diese benutzen. Die Autoren dieses Bildbandes haben sich dagegen Gedanken gemacht, wie (mehr oder weniger) reguläre Armeen Genre-typische Waffen und sonstige Ausrüstungen benutzen könnten. Herausgekommen ist dieser Bildband, der Steampunk-gemäße Militärkräfte vom Ende dieses fiktiven 19. Jahrhunderts zeigt. Beschrieben werden diese vom fiktiven Erschaffer dieser Zeichnungen höchstpersönlich. Dabei werden die diversen Clichés über die dargestellten Länder und Völker gekonnt parodiert. Das einzige Manko dieses ansonsten sehr gut gelungenen und hochwertig gedruckten Bildbandes besteht darin, dass der namensgebende Steampunk-Aspekt in einer ganzen Reihe der Darstellungen doch etwas zu sehr in den Hintergrund rückt.

Fazit:
Wer sich die typischen Waffen aus Steampunk-Romanen schon immer mal im Bild ansehen wollte, sollte sich diesen Bildband gönnen.

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Wildlife Photographer of the Year – Portfolio 27

Rosamund Kidman Cox (Hrsg.)
Wildlife Photographer of the Year – Portfolio 27

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Auf Kurs in Richtung Journalismus

Klappentext:
For more than 50 years, the Wildlife Photographer of the Year competition has championed honest and ethical wildlife photography, while pushing the boundaries of artistic freedom, technical skill, and narrative excellence. This powerful collection of pictures features all the winning photographs from the 2016 competition. The collection represents the work of many international photographers, both professionals and amateurs. The photographs are chosen by an international jury for their artistic merit and originality, from categories that together represent a diversity of natural subjects. The range of styles is also diverse, as is the genre of photography, including action, macro, underwater, landscape, or environmental reportage. Together this outstanding collection is a reminder of the splendor, drama, and variety of life on Earth. Each stunning photograph is accompanied by an extended caption and there is an introduction by one of the world’s most respected

Rezension:
Seit mehr als ½ Jahrhundert gibt es den jährlichen „Wildlife Photographer of the Year“-Wettbewerb jetzt schon. Es gibt wohl kaum einen bekannten Tier- oder Naturfotografen dieses Zeitraums, der nicht (meist sogar wiederholt) unter den Teilnehmern vertreten war. Zum mittlerweile 27. Mal erscheinen die prämierten Bilder in Form eines repräsentativen Bildbandes als leinengebundenes Buch mit Schutzumschlag, gedruckt auf hochwertigem Hochglanzpapier. Um seine Wirkung entfalten zu können, steht jedem einzelnen Bild mindestens eine ganze Seite, meist sogar eine Doppelseite zur Verfügung.
100 abgedruckte Bilder aus rund 49000 Einsendungen – das alleine sagt wohl schon viel über das Niveau des Wettbewerbes aus. Die Ansprüche, die ein Bild erfüllen muss, um ausgezeichnet und in den Bildband aufgenommen zu werden, sind extrem hoch. Im aktuellen Jahr hat die Jury allerdings auffällig viele Bilder ausgewählt, die Themen wie Naturschutz und Wilderei dokumentieren. Ob dies den Wettbewerb voranbringt oder es besser wäre, mehr ‚schöne‘ Bilder zu präsentieren, kann man natürlich unterschiedlich beurteilen. Beeindruckend sind die Bilder jedoch in beiden Fällen.

Fazit:
Natur- und Tierfotografie auf höchstem Niveau, das ist es, was in diesem Buch zu finden ist.

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Cornwall und Südengland

Kai-Uwe Küchler, Manfred Küchler
Cornwall und Südengland

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Der Süden Britanniens

Klappentext:
Cornwall, vom Golfstrom verwöhnt, bietet nicht nur liebliche Landschaften mit beinahe mediterranem Klima. Die zerklüfteten Felsen an der Atlantikküste vermitteln wilden Zauber, während die Strände am Ärmelkanal im Sommer zum Baden einladen. Cornwall und Südengland überraschen den Mitteleuropäer in ihrer Vielgestaltigkeit, berühmt sind die englischen Gärten, aber auch Natur pur, einsame Wanderungen entlang der zumeist unverbauten Küste oder im größten Naturpark Europas, dem Dartmoor, wo schon Sherlock Holmes mit seinem Partner Dr. Watson den Hund der Baskervilles entlarvte. Geschichtsträchtige Bauten und Städte künden von einer bewegten Vergangenheit und selbst aus prähistorischer Zeit sind rätselhafte steinerne Zeugnisse zu finden, so etwa das geheimnisvolle Stonehenge und natürlich König Artus Tintagel am Atlantik. Schlösser und Burgruinen sowie der Charme des ganzen Landstrichs verführten auch viele Filmemacher. Die Reise beginnt im Osten Südenglands, wo schon vor der Einfahrt in Dover die hellen Kreidefelsen mit der mächtigen Festung Dover Castle den Besucher begrüßen. Sie endet am südwestlichsten Zipfel Cornwalls an Land’s End. Herausragende Fotos und eine spannende Reiseerzählung mit sorgfältig recherchierten Fakten nehmen Sie mit auf die Fahrt kreuz und quer durch Cornwall und Südengland.

Rezension:
Dieser Bildband des Fotografen Kai-Uwe Küchler, der als Hardcover mit Schutzumschlag geliefert wird, zeigt die Schönheit des Südens Großbritanniens. Dabei folgt die Reise der Kanalküste von Ost nach West und begibt sich immer wieder auch etwas tiefer ins Landesinnere hinein, wobei London allerdings großräumig umgangen wird. Auch wenn Cornwall das Ziel der Reise ist, stellt es keinesfalls den alleinigen Schwerpunkt dar. Die erläuternden Texte werden vom Vater des Bildautors, Manfred Küchler, beigesteuert.
Fans der Gegend kennen deren landschaftlichen Reize natürlich längst. Diese werden dem Betrachter in qualitativ hochwertigen Bildern in einwandfreier Druckqualität auf gutem Hochglanzpapier präsentiert. Bedauerlich ist nur, dass sich überwiegend jeweils 4 Fotos 1 Doppelseite teilen müssen. Vom optischen Eindruck her wäre da weniger oftmals mehr gewesen. Zugutehalten muss man diesem Buch allerdings seinen für Bildbände dieser Qualität recht günstigen Preis.

Fazit:
Allen Fans der britischen Südküste kann dieser Bildband, der gute Druckqualität mit einem günstigen Preis verbindet, empfohlen werden.

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Wildlife Photographer of the Year: Portfolio 26

Rosamund Kidman Cox (Herausgeber)
Wildlife Photographer of the Year: Portfolio 26

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Seit 51 Jahren der Oscar der Naturfotografie

Klappentext:
This portfolio showcases the one hundred exceptional images chosen as the winners of the 2016 Wildlife Photographer of the Year competition. An international jury selected these remarkable pictures for their artistic merit and originality from nearly 50.000 entries. Together, they represent the work of 20 different nationalities and of both professional ans non-professional photographers of all ages, including the next generation of young photographers.
Alongside each picture is the story of how it was taken and what in reveals. The categories include fascinating wild animal behavior, dramatic landscapes, intricate details ans thought- provoking, unforgettable reportage – a collection that is both a celebration of life on Eath ans a reminder of the human pressures of the animal world.

Rezension:
Im vergangenen Jahr konnten der Wildlife-Photographer-of-the-Year-Wettbewerb das 50-jährige und die Publikation der Preisträgerfotos in Buchform das 25-jährige Jubiläum begehen. Doch das stellte natürlich keinen Endpunkt dar, und so fand 2016 der mittlerweile 51. Wettbewerb statt, aus dessen Ergebnissen das vorliegende 26. Portfolio entstand.
Genau wie seine Vorläufer erscheint auch das diesjährige Portfolio wieder als sauber verarbeitetes Hardcover mit Schutzumschlag mit Bildern in guter Druckqualität auf hochwertigem Papier. Wie man es von dieser Reihe gewohnt ist, sind alle Bilder großformatig wiedergegeben und mit umfangreichen Daten zum Motiv sowie der Entstehung des Bildes versehen. Somit stellt auch das 2016er Portfolio wieder eine Freude für alle Freunde des Naturfotos dar.

Fazit:
Auch das 26. Wildlife-Photographer-of-the-Year-Portfolio erfüllt die hohen Erwartungen an diese Naturfoto-Olympiade wieder vollständig.

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