Ewiger Winter

Dominik Altherr
Ewiger Winter

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Im Reich des ewigen Eises

Klappentext:
Die Welt ist bedeckt von Eis und Schnee. Doch die Menschen haben ganz unterschiedliche Wege gefunden, um in der Kälte zu überleben. Mira lebt auf einer schwimmenden Eisscholle. Doch als diese von Piraten überfallen und ihr Vater entführt wird, muss sie sich auf eine abenteuerliche Reise begeben, um ihn zu retten. Rayk ist Offizier in der Armee der glorreichen Stadt Hàvamar. Sein Lebensinhalt ist die Piratenjagd auf dem Eismeer. Seine Vergangenheit verfolgt ihn jedoch bis in die entlegensten Winkel dieser Welt. Und so muss er alles daran setzen eine Verschwörung aufzudecken, um seine geliebte Heimat gegen alle Widersacher zu verteidigen. Kel ist der junge Häuptling eines Eiswüstenstammes. Nach einem missglückten Handelsgeschäft will er nur noch an das Lagerfeuer zurückkehren, an dem sein Sohn und seine Frau auf ihn warten. Doch Saghani – Fremde in der Eiswüste – haben das Stammeslager überfallen, wahllos getötet und die wenigen Überlebenden verschleppt. Nun ist es an Kel sie zu retten und das Überleben seines Stammes zu sichern.

Rezension:
Seit sie denken kann, lebt die 17-jährige Mira auf einer Eisscholle. Ihr Vater ist der Mechaniker, der die Scholle funktionsfähig und ihre Bewohner am Leben erhält. Doch dann läuft alles aus dem Ruder. Miras Vater wird von Piraten entführt. Um ihn zu retten, verlässt Mira die Scholle und gerät von einem Abenteuer ins nächste. Durch widrige Umstände hält der Offizier Rayk, von dem sie sich Hilfe bei der Suche nach ihrem Vater erhofft, sie für eine Verbrecherin. Auf der Flucht trifft Mira auf Kel, dessen Stamm von der Auslöschung bedroht ist. Doch alle Beteiligten müssen schließlich erkennen, dass manches ganz anders ist, als sie glauben.
Dominik Altherr verlässt mit seinem Buch ausgetretene Pfade. Schon alleine dieses einem Genre zuzuweisen, erweist sich als kompliziert. Die Handlung ist in einer eigenen Welt angesiedelt, die unserer zwar ähnelt, aber doch grundlegende Unterschiede aufweist, wie man es meist aus der Fantasy gewohnt ist. Magie und Fantasy-Wesen fehlen allerdings, weswegen die Fantasy-Schublade nicht so ganz passend erscheint. Steampunk wäre auch ein Kandidat. Andersartige, teilweise etwas verschroben wirkende Technik ist nämlich ein wichtiges Element, das sich durchs ganze Buch zieht. Dampfkraft spielt dabei allerdings keine Rolle. Da die beschriebene Welt vom Untergang bedroht ist, tendiert die Geschichte auch in Richtung Endzeit-Thriller. Und eine Abenteuergeschichte ist es natürlich auch, denn eigentlich ist vor allem Miras Handlungsstrang ein einziges Abenteuer.
Es dauert mehrere 100 Seiten, bis die Handlungsstränge um die 3 Protagonisten, die sich teilweise feindlich gegenüberstehen, sodass sie im jeweils anderen Strang eher Antagonisten darstellen, zu einem Faden zusammenfinden. Zum Ende hin münden die Teilgeschichten jedoch in einem unerwarteten Finale, dass die Schicksale aller zusammenführt. An allen Handlungsplätzen gibt es im Lauf des Geschehens zahlreiche Opfer.
Der Autor erzählt seine Geschichte, die wechselweise den 3 Protagonisten folgt, in klassischer Weise aus dem Blickwinkel eines Beobachters in der 3. Person Präteritum. Der Stil ist angenehm lesbar. Speziell im mittleren Teil treten allerdings gewisse Längen in Erscheinung, was sich vor allem im Handlungsstrang um Kel und seinen Stamm von Jägern und Viehzüchtern in einer Eiswüste zeigt. Spätestens beim spannenden Finale ist davon allerdings nichts mehr zu bemerken.
Das Buch weist eine abgeschlossene Handlung auf, sodass mit einer Fortsetzung kaum zu rechnen ist.

Fazit:
Dieses oft blutige Abenteuer entführt den Leser in eine eisige Welt.

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Schiff der Spione

Michael Schmidt (Hrsg.)
Schiff der Spione

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Quer durch die Phantastik

Klappentext:
Fantasyguide präsentiert: Schiff der Spione
Der fünfte Band der Anthologiereihe

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Mystery:
G. V. Anderson – Das Steingeschöpf
Merlin Thomas – Lesereise
Ellen Norten – Der Gipskopf von Pestum
Fantasy:
Nina Teller – Shinrais Gebet
Christel Scheja – Hedrels Fluch
Achim Hildebrand – Der Kopfgeldjäger
Michael Schmidt – Das Mädchen Jolanda
Galax Acheronian – Dunkelheit
Steampunk:
Torsten Scheib – Schiff der Spione
Andreas Flögel – Büro für Dämonenangelegenheiten – Sektion Berlin
Science Fiction:
Diane Dirt – Die Sitzung
Frederic Brake – Alte Spuren
Uwe Hermann – Der Aushilfswächter
Mack Reynolds – Er wusste Bescheid
Von einem Meuchelsänger, der sich schon wieder vor Verfolgern retten muss, von einer heiligen Hüterin eines magischen Artefakts, von einem Dämonenjäger in kaiserlichem Auftrag, von einer Welt, in der Lesen lebensgefährlich sein kann, und noch manch anderem handeln die Geschichten dieser Anthologie. Die Bandbreite erstreckt sich dabei von Mystery und Fantasy über Steampunk bis zu SciFi. Unter den Autoren begegneten mir gute Bekannte wie auch solche, von denen ich zuvor nie gehört hatte. Wie bei Anthologien gewohnt, gefallen einem natürlich nicht alle Beiträge gleichermaßen gut. Da es den Rahmen dieser Rezension sprengen würde, auf alle 14 enthaltene Kurzgeschichten einzeln einzugehen, picke ich hier nur die heraus, die mich besonders überzeugen konnten.
In „Der Kopfgeldjäger“ von Achim Hildebrand begegnet einem ein schon aus diversen Geschichten bekannter Protagonist wieder, der Meuchelsänger Niddel. Diesmal muss er sich vor einem Kopfgeldjäger in Sicherheit bringen. Dass die Stadt gerade von einem gegnerischen Heer belagert wird, was ihn daran hindert, diese einfach zu verlassen, macht das Unterfangen nicht einfacher. Wie gewohnt werden alle Niddel-Fans in dieser kurzen Fantasy-Story wieder gut unterhalten.
Christel Scheja erzählt in „Hedrels Fluch“ die Geschichte eines Mädchens, dass schon im Baby-Alter in einen von der Außenwelt isolierten Tempel gebracht wurde. Dort wuchs es auf, um zur Hüterin eines magischen Schwerts zu werden. Doch schon als Kind kommen Hedrel Zweifel an der Sache. Als sie erkennt, welche Bewandtnis es mit ihrem ‚Schützling‘ wirklich hat, ändert sich ihr Leben grundlegend.
Das „Büro für Dämonenangelegenheiten“ ist im kaiserlichen Deutschland für eben diese Wesen zuständig. Andreas Flögel erzählt uns vom Agenten Müller, der aus der Provinz ins Büro Berlin versetzt wird, wo sein Verständnis seiner Aufgaben mit einer unerwarteten Herausforderung konfrontiert wird. Auch wenn diese Kurzgeschichte hier unter der Kategorie „Steampunk“ aufgelistet wird, fällt sie wohl eher unter Fantasy.
Nicht vergessen werden soll natürlich auch Michael Schmidts „Das Mädchen Jolanda“, das dem Leser ein Wiedersehen mit der Fantasy-Welt Saramee bietet.
Allerdings muss ich auch die Geschichte erwähnen, die nach meiner Meinung den Tiefpunkt dieser Anthologie darstellt. Damit meine ich „Das Steingeschöpf“ von G. V. Anderson. In der Kurzgeschichte wird von einem jungen Bildhauer erzählt, der sich um belebte Steinfiguren kümmert. Nebenbei bekommt der Protagonist Schwierigkeiten mit den Nazis, beginnt die Geschichte doch im Deutschland des Jahres 1928. Dabei muss ich jedoch feststellen, dass ich weder den Fantasy-Part noch dessen Zusammenhang mit dem politischen Thema wirklich verstehe. Aber solche Schwachpunkte finden sich ja in beinahe jeder Anthologie.
Insgesamt muss hier aber wieder festgestellt werden, dass auch in der mittlerweile 5. Anthologie des Fantasyguide wohl jeder Fan phantastischer Geschichten für ihn passenden Lesestoff finden dürfte.

Fazit:
In dieser Anthologie, die auf ein spezielles Überthema verzichtet, versammeln sich Kurzgeschichten aller phantastischer (Sub-)Genres.

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Berlingtons Geisterjäger – 4 – Untotentanz

Amalia Zeichnerin
Berlingtons Geisterjäger – 4 – Untotentanz

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Flüche unter der Oper

Klappentext:
London, 1889. Der Privatdetektiv Eliott erhält den Auftrag, einige gestohlene altägyptische Antiquitäten aufzuspüren. Als ihn eine Spur nach Paris führt, trifft er dort nicht nur Victor Berlington und dessen Freund Alec, sondern auch die Hexe Fiona, die Künstlerin Nica und die Spiritistin Giselle. Wenig später bricht in der Stadt eine mysteriöse Krankheit aus, an der auch Eliott erkrankt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn mehrere Patienten sterben. Und schon bald müssen sich Berlington und seine Geisterjäger mit einem weiteren Rätsel befassen, das sie unter anderem in ein Opernhaus führt…
Viktorianische Urban Fantasy mit queeren Protagonist*innen. Dieser Band ist in sich abgeschlossen und kann auch unabhängig von den vorherigen Bänden gelesen werden.

Rezension:
Als Elliot den Auftrag erhält, verschwundene altägyptische Artefakte wiederzubeschaffen, führt ihn seine Suche nach Paris. Victor und Alec sind schon seit einiger Zeit in dieser Stadt untergetaucht, ein internationaler Magier-Kongress führt auch Fiona, die von Giselle und Nica begleitet wird, in die französische Hauptstadt. Dieses Zusammentreffen bietet ihnen allen eine willkommene Gelegenheit, weiter über die ins Auge gefasste Gründung einer Geisterjäger-Agentur nachzudenken. Schnell erfordert allerdings eine mysteriöse Seuche aller Aufmerksamkeit, denn Elliot gehört zu den Erkrankten.
Nach dem Ende von Band 3, der ursprünglich den Abschluss der Trilogie um „Berlingtons Geisterjäger“ bilden sollte, sind handlungsmäßig einige Monate vergangen. Hier setzt Amalia Zeichnerin mit ihrem neuen Abenteuer um die ungleiche Gruppe um Lord Berlington an, das trotz diverser Referenzen auf das bisherige Geschehen eine relativ unabhängige Handlung bietet. Nicht nur der Handlungsort ist von London nach Paris gewandert, auch die ‚Gegner‘ sind grundsätzlich verschieden. Waren es bisher (abgesehen von lebendigen Menschen) Geister und andere jenseitige Wesen, die den Geisterjägern Probleme bereiteten, ist es diesmal die Magie eines alten Artefakts, die für Unheil sorgt.
Trotzdem bleibt natürlich vieles beim Gewohnten. Die Protagonisten sind dem Leser mittlerweile gut bekannt, und auch der Erzählstil, der wechselweise unterschiedlichen, jeweils zu Beginn des Handlungsabschnitts namentlich genannten Charakteren folgt, bleibt erhalten. Ebenso wird weiterhin der jeweilige Handlungsort und -zeitpunkt genannt, was dem Leser das Zurechtfinden sehr erleichtert. Auch die für diese Rehe schon beinahe obligatorische, explizit dargestellte homoerotische Sexszene ist wieder vorhanden. (… und auch hier wieder für die Handlung eigentlich entbehrlich.)
Der bewährte Genre-Mix aus Urban Fantasy und Steampunk mit einigen anderen literarischen Elementen kann auch im 4. Band wieder überzeugen. Der gut lesbare Stil der Autorin trägt dazu sicher nicht unwesentlich bei. Auch wenn ein Band 5 am Ende nicht ausdrücklich angekündigt wird, ist ein solcher sicher zu erwarten. Noch harrt die Gründung der Geisterjäger-Agentur ja ihrer Verwirklichung.

Fazit:
Schon 4 Bände – und der im viktorianischen Zeitalter angesiedelte Urban-Fantasy/Steampunk-Mix funktioniert noch immer.

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Florence Fanning – 3 – Florence Fanning und die Totenarmee

Jo Romic
Florence Fanning – 3 – Florence Fanning und die Totenarmee

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Kopfgeldjäger und Skelette

Klappentext:
Florence, ihr Vater und Quinn konnten aus der Zwischenwelt fliehen und auch den übernatürlichen Kräften der Karrington-Brüder entkommen.
Doch die alte Monarchie Heavendawn ist alles andere als sicher und so suchen Tote, die von den Brüdern wiedererweckt und aus ihren Gräbern geholt werden, das Land heim.
Die einzige Chance, dem alten Reich wieder Frieden zu bringen, liegt in den Händen von Florence und Quinn. Sie müssen Flynns Bruder finden, den ehemaligen Herrscher von Heavendawn.
Ob er wohl noch lebt?

Rezension:
Zurück in unserer Welt müssen Florence, Quinn und Flynn einen Weg finden, die Karrington-Brüder aufzuhalten. Die erwecken mit ihren neuen Kräften Tote zum Leben, die von ihnen gesteuert Terror verbreiten. Florenceʼ Jugendfreund Sam hat sich schon den letzten Kräften der alten Monarchie angeschlossen, um seine Heimat zu verteidigen. Florence und ihre Begleiter werden bei den Streitkräften dagegen weniger herzlich aufgenommen. Sie können deren Anführer jedoch überzeugen, dass die einzige Chance darin besteht, Flynns Bruder, den verschwundenen Herrscher, zu finden. Florence macht sich auf die beinahe hoffnungslose Suche.
„Florence Fanning und die Totenarmee“ stellt den Abschluss von Jo Romics „Florence Fanning“-Trilogie dar. Wie bereits im 2. Band „Florence Fanning und die Zwischenwelt“ legt er den Fokus überwiegend auf das Fantasy-Abenteuer, während Steampunk-Elemente zwar eine nicht unwichtige Rolle spielen, aber nur selten handlungstragend in Erscheinung treten. Trotzdem fallen sie schon allein deshalb auf, weil die Kombination von Steampunk mit einer von unserer gänzlich unabhängigen Fantasy-Welt selten anzutreffen ist. Am Ende der Trilogie kann man allerdings feststellen, dass diese Welt funktioniert.
Dieser 3. Band stellt einen würdigen Abschluss der vom Autor komplett aus Sicht eines Beobachters erzählten Geschichte dar. Diesmal liegt der Erzählfokus bei einer Reihe von Kapiteln auf Sam, den der Leser gleich zu Beginn der Trilogie in „Florence Fanning und die Steampirates“ kennenlernte und der jetzt im Finale zum Co-Protagonisten aufsteigt.
Auffällig ist, dass Band 3 im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern im Flattersatz gedruckt ist, was beim Lesen etwas gewöhnungsbedürftig wirkt.

Fazit:
Die Trilogie endet, wo sie begann. Damit bildet dieser Band einen runden Abschluss.

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Der Fluch der Goldenen Stadt

Sascha Rimpl
Der Fluch der Goldenen Stadt

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Die Liste der Opfer

Klappentext:
Yrrkand – die wimmelnde Megalopole, gigantisch wie ein Kontinent, Schmelztiegel der exotischsten Rassen …
Der draufgängerische Jandarm Simon da Laxo wird von einer Fremden angeheuert, fünf in Lebensgefahr schwebende Personen ausfindig zu machen. Seine Auftraggeberin verschwindet kurz darauf unter mysteriösen Umständen, und bereits am nächsten Tag findet man die erste Leiche.
Schnell wird Simon klar, dass er es nicht nur mit einem brutalen Mörder zu tun hat, denn die rätselhaften Hekaten tauchen aus der Versenkung auf. Zudem bekundet der Geheimdienst des Despoten Yrrkands Interesse an den laufenden Ermittlungen.
Simon gerät zwischen die Fronten und hat alle Hände voll zu tun, seine eigene Haut zu retten, als sich Stück für Stück etwas Uraltes und Dunkles offenbart.

Rezension:
Yrrkand ist ein Moloch. Die Stadt ist gigantisch, aber auch dystopisch. Nur der Herrscher und wenige Ratsmitglieder haben etwas zu sagen. In den Armutsvierteln herrscht vollkommene Anarchie, in die sich auch die Jandarmen nur ungern einmischen. Selbst sie haben kaum Durchblick, was wirklich in diesem Chaos vor sich geht. Einer von ihnen ist Simon, dem sein regelmäßiges Glas Gin wichtiger als eine Festnahme ist. Die sind ohnehin selten, denn im Zweifelsfall schießt er lieber, bevor er fragt. Sein Leben ändert sich allerdings, als ihn eine Unbekannte in einer Bar anspricht. Sie drückt ihm eine Liste mit 5 Namen in die Hand. Alle sollen angeblich ermordet werden, und Simon soll sie auffinden und beschützen. Als kleine Motivation steckt ihm die Frau noch ein Säckchen mit Geld zu – einen Betrag, der Simon schwindeln lässt. Kurz darauf wird die Fremde in seiner Gegenwart erschossen.
Bei Sascha Rimpls Buch ist es nicht einfach, es einem Genre zuzuordnen. Steampunk-Elemente paaren sich mit solchen, die eindeutig der Fantasy zuzuordnen sind. Menschen sind in dieser Welt nämlich bei weitem nicht die einzigen humanoiden Wesen. Dass das ganze Setting dystopisch wirkt, wurde ja schon erwähnt. Dazu kommt noch der Krimi-Aspekt, denn der Protagonist ist schließlich ein Jandarm – und nein, das ist kein Tippfehler. Wie dieser sich im Laufe der Handlung bei immer mehr Interessengruppen unbeliebt macht und auf deren Abschussliste gerät, lässt stellenweise schon fast Thriller-Gefühle aufkommen. Das alles ist in einer extrem komplexen Welt angesiedelt. So braucht man schon fast die Hälfte des mit fast 450 Seiten nicht gerade dünnen Buches, bis man die Strukturen der Stadt halbwegs verstanden hat. Wer eigentlich was erreichen will, wird erst ganz am Ende klar.
Der Autor überlässt es seinem Protagonisten, die Geschehnisse in der 1. Person zu erzählen. Trotz der mit dieser Erzählperspektive erzeugten Verbundenheit des Lesers mit dem Erzähler fällt es schwer, sonderlich viel Sympathie für diesen zu entwickeln. Der Stil ist durchaus gut lesbar, wenn auch diverse Wortschöpfungen (wie der bereits erwähnte Beruf des Jandarms) zu Beginn einige Aufmerksamkeit des Lesers erfordern. Dieses Buch passt in keine Schublade und wehrt sich erfolgreich gegen den Trend, immer wieder ähnliche Grundideen und Clichés in der 1000. Variante neu zu erzählen.

Fazit:
Ein dystopischer Steampunk-Fantasy-Krimi, der sich der Einordnung in starre Genre-Strukturen erfolgreich widersetzt.

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Marcos Wunsch

Stefan Lindemann
Marcos Wunsch

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Traumfrauen und Scheiße

Klappentext:
Marco ist ein Waisenkind, das seine Eltern niemals kennengelernt hat. Sein Leben ist hart und entbehrungsreich, und er träumt von dem Aufstieg in eine reiche Gesellschaftsschicht. Dort lebt Samira, die Tochter eines gut situierten Händlers und fanatischen Sammlers von verschütteten Artefakten aus der ›Älteren Stadt‹, einer Ansammlung von Ruinen im tiefen Erdinneren. Dorthin begibt sich Marco, auf der Suche nach Reichtum. Er stellt sich den Gefahren von Steinschlägen, menschenfressenden Käfern und räuberischen Artgenossen, um schließlich um Samiras Hand anhalten zu können. Aber das Schicksal hält etwas anderes für ihn bereit.

Rezension:
Seit Marco als Junge mal das Mädchen Samira bemerkte, ist er in sie verliebt. Dumm nur, dass er als Waisenjunge bei der Tochter eines reichen Händlers keine Chance hat. Auch als Erwachsener träumt Marco noch von Samira. Er sieht nur eine Chance, zu genug Geld zu kommen, um von ihr wahrgenommen zu werden: Er muss einer der Sucher werden, die in den nur durchs Abwassersystem erreichbaren Überresten einer alten Stadt nach Schätzen suchen.
Auf Stefan Lindemanns Buch passt wohl am besten der Begriff Steampunk-Abenteuer, wobei man zugeben muss, dass es ein (nicht nur) für dieses Genre ziemlich ungewöhnliches Setting ist. Die Idee, die Ruinen der alten Stadt nur durch die geruchsintensiven Hinterlassenschaften der neuen erreichen zu können, entbehrt natürlich auch nicht eines gewissen Humors. Allerdings muss man auch sagen, dass die Umsetzung nicht ganz so überzeugend wie die innovative Idee ausfällt. Der Autor erzählt seine Geschichte strikt handlungsbezogen. Alles, was nicht zur unmittelbaren Geschichte gehört, wird weggelassen. Nebenhandlungen fehlen genauso wie das ‚normale Leben‘ des Protagonisten. Manches muss der Leser begründungslos akzeptieren, manche Frage bleibt unbeantwortet. Das ist schade, denn nach einer gründlichen Überarbeitung könnte diese Geschichte ein wirklich überzeugendes Buch ergeben. Dass der Autor die Fähigkeit mitbringt, seine Ideen sprachlich gut lesbar zu überbringen, beweist er jedenfalls.

Fazit:
Der Umsetzung der interessanten Idee dieses Steampunk-Abenteuers fehlt leider das gewisse Etwas, um gänzlich überzeugen zu können.

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Die Nebel von London

Aurora Ainsworth
Die Nebel von London

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Das Geheimnis der Blitzmaschine

Klappentext:
London, 1891. Die 17-jährige Rosalind Elmstone, Tochter des legendären Erfinders Professor Elmstone, hat denkbar wenig Interesse an Tanzbällen und schönen Kleidern. Stattdessen hat sie sich der Erfindung der Blitzmaschine verschrieben, einer höchst angezweifelten Apparatur, die die altbewährten Dampfmaschinen ersetzen soll.
Als sie herausfindet, dass ihr Vater von einer geheimnisvollen Organisation entführt wurde, ist sie fest entschlossen ihn zu befreien. Doch ihre Gegner sind mächtig und bedrohen nicht nur das Leben ihres Vaters, sondern auch das Schicksal des gesamten Empires. Schnell rückt sie selbst ins Visier der Entführer. Und ausgerechnet der arrogante Lord Chamberlain, der noch kurz zuvor ihre Erfindungen verhöhnt hat, ist der Einzige, der ihr helfen kann …

Rezension:
Am wohlsten fühlt sich die 17-jährige Rosalind in ihrem Labor. Im Gegensatz zu ihrem Vater, der als angesehener Erfinder an der Verbesserung der Dampfmaschine arbeitet, hat sie sich der Elektrizität verschrieben. Da gibt es nur ein paar Probleme: Die angesehene Royal Society sieht auf diesem Gebiet kein Potenzial. Einer Frau ist ohnehin nicht zuzutrauen, irgendwelche sinnvollen Entwicklungen zustandezubringen. Und obendrein tritt Rosalind wirklich seit längeren auf der Stelle, ohne wirklich weiterzukommen. Und dann besteht ihre Gouvernante auch noch darauf, dass sie einen Ball besuchen und sich dazu natürlich elegant herausputzen soll. Sogar einen echten Lord hat die Frau als Rosalinds Begleitung aufgetrieben. Dass dieser sie nur begleitet, um sie zu entführen, kann Rosalind da natürlich noch nicht ahnen. Der ‚nette Herr‘ will sie nämlich als Druckmittel gegen ihren ebenfalls entführten Vater benutzen.
Aurora Ainsworth siedelt ihren Steampunk-Roman im London des viktorianischen Zeitalters an. Besser gesagt des nicht ganz viktorianischen Zeitalters. Zusätzlich zu den Genre-üblichen Freiheiten hat sie nämlich auch die britische Thronfolge geringfügig ‚angepasst‘. Queen Viktoria ist 1891 schon tot und die junge Queen Berenice ihre Nachfolgerin. Die neue Königin tritt aber skandalöserweise für die Gleichstellung der Frauen ein – was der Protagonistin dieses Buches natürlich sehr gelegen kommt. Wie diese mit interessanten Ideen gegen ihre Entführer kämpft, beschreibt die Autorin durchaus humorvoll. Dass sich die Heldin dabei natürlich nicht immer ladylike verhält, versteht sich wohl von selbst. Die sich unterschwellig anbahnende Romanze zu einem anderen Lord, der ihre wissenschaftlichen Versuche für lächerlich hält, bleibt dabei erfreulich dezent im Hintergrund des Geschehens.
Was am Ende leider offenbleibt, ist die Frage, ob ihre Gouvernante – wie Rosalind vermutet – von den Entführungsplänen ihres Begleiters wusste.
Der Stil des aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschriebenen Steampunk-Abenteuers ist der Autorin gut gelungen. Der Roman weist ein Ende auf, mit dem er ohne Fortsetzung ‚lebensfähig‘ ist, das eine solche aber doch ermöglicht. Ich würde mich jedenfalls über weitere Abenteuer Rosalinds freuen.

Fazit:
Dieses Steampunk-Abenteuer geht die relativ Genre-typische Handlung von einer ungewohnten Seite an.

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Tom Tumbler – 2a – Tom Tumbler und das Pendel der Zeit – 1 – Der Fluch

Marcus Kaspar
Tom Tumbler – 2a – Tom Tumbler und das Pendel der Zeit – 1 – Der Fluch

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In fremder Haut

Klappentext:
Nach der Schlacht der eisernen Monster sinnt General Necromar auf Rache. Mit Hilfe des Pendels der Zeit verflucht er Toms besten Freund Akimo, den unsterblichen Formwandler. Plötzlich beginnt dieser rasant zu altern und es ist nur eine Frage der Zeit, bevor er an dem Fluch sterben wird. Schnelles Handeln ist angesagt. Doch diese Art von mächtigem Fluch kann nur durch die heiligen vier Saeclus Steine aufgehoben werden. Dummerweise sind diese seit Jahrhunderten verschollen. Ungeachtet aller Gefahren machen sich Tom, Akimo und Bee auf, die Steine zu finden. Doch nicht nur sie sind hinter ihnen her. Und General Necromars Plan stellt sich als weitaus perfider heraus, als zunächst angenommen.

Rezension:
Eigentlich läuft es für Tom momentan gar nicht so schlecht. Marvin lässt ihn in Ruhe, und dann scheint sich auch noch ein hübsches Mädchen für ihn, den Krüppel, zu interessieren. Trotzdem denkt er oft an seine Erlebnisse in Ardesia zurück. Überraschend erwacht das Amulett, dass ihm der König zum Abschied geschenkt hat, zum Leben. Es zeigt einen Hilferuf an. Sofort versucht Tom, schnellstmöglich nach Ardesia zu gelangen. Dort erfährt er, dass sein Freund Akimo, der Gestaltwandler, unter einem Alterungsfluch leitet. Zusammen mit ihrer Freundin Bee machen sie sich auf den Weg, die einzige Heilmöglichkeit, 4 legendäre Steine, zu finden. Für Akimo tickt die Uhr.
Marcus Kaspars Steampunk-Fantasy-Mix geht in die 2. Runde. Etwas verwirrend ist, dass dieser 2. Band in 2 Teilen erscheint. Soviel sei schon vorweggenommen: Dieser 1. Teil des 2. Bandes wirkt sogar noch stimmiger als Band 1. Ohne allzu lange Vorhandlung schickt der Autor seinen Protagonisten wieder in die Parallelwelt Ardesia zurück, wo auf ihn und seine beiden Freunde schon ein spannendes und nicht ungefährliches Abenteuer wartet. Auch diesmal ist ihr alter Gegenspieler General Necromar wieder der Rädelsführer. Ein neuer Widersacher, der die Freunde im Auftrag Necromars verfolgt, kommt hinzu. Wie schon beim Vorgänger werden Fantasy-Elemente und eine Steampunk-Welt geschickt miteinander kombiniert. Schon in diesem 1. Teil der Suche nach den legendären Saeclus Steinen bekommt jeder der 3 Freunde Gelegenheit, seine speziellen Fähigkeiten zu nutzen. Das lässt das Team stimmig und sich gegenseitig ergänzend erscheinen, was die Story rund wirken lässt – deutlich runder sogar, als würde ein Held nur von seinen ‚Anhängseln‘ begleitet. Zusammen mit dem angenehm lesbaren Stil des Autors kann Toms Abenteuer überzeugen. So kann man nur hoffen, dass der 2. Teil des 2. Bandes nicht allzu lange auf sich warten lässt. Schließlich bleibt Akimo nicht viel Zeit!

Fazit:
Urban Fantasy meets Steampunkt meets Jugendbuch. Und alles zusammen ergibt eine stimmige Weltenreise.

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Leviathan Saga – 1 – Drachenjagd

Rayon Lasair
Leviathan Saga – 1 – Drachenjagd

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Fuchsgeist und Schwebemotorrad

Klappentext:
In Einsamkeit geboren. Zur Mörderin erzogen. Von außergewöhnlichen Kräften beseelt.
Die sechsjährige Riva lebt in den letzten Wäldern dieser Welt. Dort sind noch die alten Geister beheimatet, die Aeria einst beherrschten. Doch Riva ist kein Teil von alldem. Ihr Vater hat eine Grenze um das Grundstück gezogen, die sie keinesfalls übertreten darf. Gefordert wird sie nur bei den Schießübungen, zu denen sie ihr Vater zwingt. Doch Riva entfesselt ihre mysteriösen Kräfte und überschreitet die Grenze… und stößt auf die dunkelsten Geheimnisse ihrer Familie.
In Aridia, der fortschrittlichsten Stadt der Welt, läuten dampfbetriebene Maschinen das nächste Zeitalter ein und verhelfen vielen zum Wohlstand. Doch der gewiefte Waisenjunge Kellan kämpft täglich ums nackte Überleben. Als er aus dem Waisenhaus ausbricht, wird ihm seine Neugier zum Verhängnis. Was einst seine größte Furcht war, wird seine mächtigste Waffe – die Dunkelheit.
Info zur Saga: Bei der Leviathan-Saga handelt es sich um eine Fantasy-Geschichte mit Steampunk-Elementen. Die Saga ist auf 4-6 kurze Episoden (200-300 Seiten) angelegt, die innerhalb weniger Monate erscheinen sollen. Geplant sind auch Sammelbände, die die Episoden zusammenfassen.

Rezension:
Riva wächst in einem Häuschen mitten im Wald auf. Den darf sie aber nicht betreten, denn ihr Vater verbietet ihr strikt, das Grundstück zu verlassen. Eine Ausnahme stellt lediglich das Schießtraining dar, das das 6-jährige Mädchen gegen seinen Willen absolvieren muss und zu dem es mit seinem Vater in den Wald gehen darf. Der 12-jährige Kellan wächst dagegen im Waisenhaus auf, in dem es keinem der Bewohner gutgeht. Als Lieblingsopfer der Aufseherin und anderer Kinder geht es ihm sogar besonders schlecht. Kellan nutzt eine Gelegenheit zur Flucht. Er hat Glück: Eine Mechanikerin nimmt ihn als Lehrling auf.
In Rayon Lasairs „Leviathan Saga“ trifft sich Fantasy mit Steampunk. Allerdings sind die einzelnen Bände anscheinend als fortlaufende Geschichte konzipiert, ohne dass es pro Band eine in sich abgeschlossene Teilhandlung gibt. So liest sich dieser Band eher wie die Einleitung der eigentlichen Geschichte, in der Fragen aufgeworfen, aber in keiner Form beantwortet werden. Wegen des geringen Alters der beiden Protagonisten sollte man sich nicht abschrecken lassen. Nach mehreren Zeitsprüngen sind in diesem Band schon 6 Jahre vergangen und die beiden Hauptfiguren, deren Erlebnissen die Handlung wechselweise folgt, am Ende bereits 12 beziehungsweise 18 Jahre alt.
Die zu Beginn völlig getrennten Teilhandlungen beginnen erst recht spät im Band, sich inhaltlich anzunähern. Während Kellan in der Stadt in einer Steampunk-Umwelt lebt, ist Rivas Welt von Fantasy-Elementen geprägt. Deren Hintergründe bleiben bisher allerdings im Schatten. Erkennbar wird lediglich, dass die Einflussreichen der Stadt Bestandteile von Fantasy-Wesen als Antriebskraft benötigen und Rivas Vater diese besorgt. Etwas unglücklich ist der Titel des Bandes, „Drachenjagd“, gewählt, denn eine solche spielt im Geschehen keine Rolle.
Die durch den Wechsel der recht unterschiedlichen Handlungsfäden strukturierte Handlung verspricht durchaus, interessant zu werden. Inwieweit es der Autorin gelingt, beide Teilhandlungen zu einem stimmigen Spannungsbogen zusammenzuführen, muss dabei abgewartet werden. Verbesserungswürdig wäre allerdings die Kenntlichmachung der Zeitsprünge, die dem Leser bei der Lektüre oft erst verzögert bewusst werden.

Fazit:
Diese Kombination aus Fantasy und Steampunk zeigt Potenzial. Allerdings erweist sich dieser 1. Band als nicht viel mehr als eine Einleitung.

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Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Das schwarze Uhrwerk

Magali Volkmann
Das schwarze Uhrwerk

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Der Schatten

Klappentext:
Er ist der Rebellenkönig, eine lebende Legende und seine Geschichte in Blut geschrieben.
Verkrüppelt, ungeliebt und einsam: Taiden Belarron verabscheut sein Leben und brennt darauf, sich endlich zu beweisen. Dafür will er den legendären Rebellenführer Kyron schnappen, der mit allen Mitteln gegen die Regentschaft des Schwarzen Uhrwerks aufbegehrt. Doch dann rettet ausgerechnet der ihm das Leben und Taidens Weltbild gerät ins Schwanken. Warum hat Kyron ihm geholfen? Was versteckt sich wirklich hinter der Maske, unter der das Gesicht des Rebellenkönigs verborgen liegt?
Taiden zögert damit, Kyron auszuliefern, während er immer tiefer in seine Welt eintaucht. Doch es bleibt keine Zeit, um seine Gefühle zu sortieren denn das Uhrwerk droht, jeden zu zermalmen, der sich zwischen seinen Zahnrädern verfängt.

Rezension:
Seit einem Attentat ist die rechte Hand des jungen Adligen Taiden Belarron verkrüppelt. Deshalb hasst er die Rebellen. Und deshalb will er trotz seiner unbrauchbaren Hand der Garde beitreten, um diese zu bekämpfen. Sein Zusammentreffen mit dem Rebellenführer verläuft jedoch ganz anders als erwartet. Will Taiden in Zukunft überhaupt noch gegen die Rebellen kämpfen?
In ihrem abenteuerlichen Roman mit Steampunk-Anklängen verfolgt Magali Volkmann den Lebensweg ihres Protagonisten über einen ausgedehnten Zeitraum. Aus einer der führenden Adelsfamilien stammend, scheint dessen Lebensweg vorherbestimmt zu sein. Immerhin gehört er der Schicht an, der das totalitäre Regime des Schwarzen Uhrwerks das Leben leicht macht. Sein Hass auf die Rebellen bringt Taiden jedoch schon in jungen Jahren dazu, aus diesem leichten Weg auszubrechen, was ihn schnell in persönlichen Kontakt zu den von ihm Gehassten bringt. Diese Idee verspricht einen Roman, der ausgetretene Pfade verlässt und der interessant werden könnte.
Leider schafft es die Autorin nicht, die Grundidee überzeugend umzusetzen. Sowohl der Protagonist als auch verschiedene andere Charaktere treffen ständig nicht nachvollziehbare Entscheidungen und handeln wiederholt völlig unlogisch. Immer wieder werden mehrere Jahre übersprungen, was für den Leser erst im Laufe der kommenden Handlung ersichtlich wird. Auch werden Ereignisse aus der Sicht verschiedener Mitwirkender in der jeweiligen 1. Person geschildert, ohne dass der Perspektivwechsel deutlich kenntlich gemacht wird. Das verwirrt sehr, bis man diesen Fakt jeweils bemerkt. Grundlegende Elemente der Welt, in der die Handlung angesiedelt ist, werden bis zum Ende nicht befriedigend erklärt.
Insgesamt können die interessante Idee und der gelungene Schreibstil der Autorin die genannten Mängel leider nicht ‚neutralisieren‘.

Fazit:
Die Umsetzung der dieser Geschichte zugrundeliegenden brauchbaren Idee weist leider deutliche Mängel auf.

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