Efaeyia – 1 – Racalla – die Bestimmung

Scarlett E. Raven
Efaeyia – 1 – Racalla – die Bestimmung

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Eine Dunkelelfe unter Menschen

Klappentext:
…Es war immer offensichtlich, dass das Mündel des Bauern kein menschliches Wesen war. Racallas Lavendelaugen, ihr schlanker, großer Wuchs, die schimmernde Haut – alles Indizien für die edlen Völker, die Elben, in ihren zahlreichen Facetten.
Im Hier und Jetzt starrt sie auf Keylams Rücken, um nicht auf den Boden achten zu müssen. Sie fragt sich zum 1000sten Mal seit ihrem Besuch bei Cainard, ob er sich nicht irren könnte.
Die Aufzeichnungen sind alt. Elben hat hier lange niemand gesehen. „Vielleicht gibt es inzwischen auch bei anderen Elben violette Augentönungen“ beschwört Racalla ihre Gedanken. „Nichts kann ausweisen, welches Elbenvolk mich zu den Menschen nach Chalgari brachte. Oder wozu…..“
Die junge Elbin Racalla wird als Säugling bei einer Bauernfamilie in dem malerischen Dorf Chalgari ausgesetzt und großgezogen. Sie wächst unter denkbar menschlichen Bedingungen heran, ohne zu ahnen, dass ihr selbst eine große Bestimmung mit auf den Weg gegeben wurde.

Rezension:
Eines Abends findet ein Bauernpaar in Chalgari ein ausgesetztes Baby auf seiner Türschwelle. Ein Blick auf die Ohren und die Augenfarbe verrät sofort, dass das kleine Mädchen, dessen Namen ein beiliegendes Pergament als Racalla benennt, eine Elbe sein muss. Aber wo kommt es her? In der Gegend leben keine Elben. Trotzdem zieht das Paar das Kind zusammen mit seinen eigenen auf. Während ihrer Kindheit freundet sich Racalla mit dem Sohn des Försters an. Zusammen gehen sie später auf die Jagd. Spätestens beim Zusammentreffen mit einer anderen Elbe wird jedoch klar, dass sich um Racalla ein Geheimnis windet.
Scarlett E. Raven verfolgt in ihrer High-Fantasy-Reihe „Efaeyia“ den Weg der jungen Dunkelelfe Racalla, die unter Menschen aufwuchs und auf die – wie sich bald herausstellt – eine große Aufgabe wartet. Soweit ein fast schon als typisch zu bezeichnender Start ins Abenteuer der Protagonistin. Da dieser 1. Band mit Racallas Aufbruch aus ihrer bisherigen Heimat endet, kann man noch nicht viel über das Kommende aussagen. Es gibt allerdings Anzeichen, dass für sie eine klassische Quest beginnt.
Der Autorin gelingt es in ihrer Geschichte, glaubwürdige Charaktere zu entwerfen. Die Handlungsweisen der Menschen und der elbischen, aber unter Menschen aufgewachsenen Protagonistin wirken nachvollziehbar. Dagegen erscheinen die Entscheidungen der ‚unverfälschten‘ Elben teilweise schwerer nachvollziehbar. Doch das ist wohl eine bewusste Entscheidung, die der anderen Kultur geschuldet ist. Auch den Stil des aus Sicht eines allwissenden Beobachters erzählten Abenteuers kann man als angenehm lesbar bezeichnen. Auf jeden Fall weckt dieser Band den Wunsch, Racallas Weg weiterzuverfolgen.

Fazit:
Dieser Start in ein High-Fantasy-Abenteuer um eine junge Elbe kann überzeugen.

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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Vergessen & verdrängt

Georg Lux, Helmuth Weichselbaum
Vergessen & verdrängt

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Die dunklen Ecken der Geschichte

Klappentext:
Die Faszination düsterer Orte: Dark Tourism
„Dunkle“ Lost Places sind Fenster, durch die wir in die Vergangenheit auf Ereignisse blicken, die manche lieber vergessen würden. Grund genug, mit Georg Lux und Helmuth Weichselbaum in Kärnten, Friaul, Slowenien und Kroatien auf historische Spurensuche zu gehen. Sie besuchen die Tatorte ungeklärter Verbrechen, durchstreifen Ruinen und Paläste – und entdecken dabei abseits des Sensationstourismus den Alpen-Adria-Raum von einer ganz neuen Seite.
Der Dark-Tourismus-Guide für den Alpen-Adria-Raum

Rezension:
Postkartenmäßig restaurierte Burgen und Schlösser findet man in jedem Reiseführer. Hübsche Tropfsteinhöhlen oder Traumstrände natürlich auch. Aber was ist mit verlassenen Industrieanlagen oder Orten, an denen Katastrophen stattfanden? Was mit den Resten alter Militäranlagen? Plätze solch eher düsterer Erinnerungen werden in den Hochglanzprospekten der Tourismusämter meist ‚vergessen‘ oder nur ganz am Rande erwähnt.
Das ist in diesem Buch definitiv anders. Gerade solche Orte sind es, die der Autor Georg Lux und der Fotograf Helmuth Weichselbaum aufgesucht haben und dem Leser hier vorstellen. Dabei ist das „Dark“ nicht allzu eng zu sehen. Nicht alle der vorgestellten Objekte haben eine negative Vergangenheit. Felsen mit alten Ritzzeichnungen beziehungsweise -inschriften dürften beispielsweise wohl weniger zum ‚Dark Tourism‘ im engeren Sinne gehören. Während ein Teil der ‚Sehenswürdigkeiten‘ auch offiziell als solche gelten (und somit auch in der oben erwähnten Hochglanzwerbung zu finden ist) sind andere nur mit einiger Suche zu finden oder auch gar nicht offiziell öffentlich zugänglich.
Autor und Fotograf konzentrieren sich bei ihrer Suche nach dunklen Orten auf die weitere Umgebung ihrer Heimat in Kärnten. Bis auf wenige Ausnahmen liegen die besuchten Orte deshalb im südlichen Österreich, im nordöstlichen Italien und im Nordwesten der ex-jugoslawischen Staaten.
Auch wenn natürlich nicht jedes der vorgestellten Objekte den persönlichen Geschmack gleichermaßen trifft, ist das Buch insgesamt doch hochinteressant. Ein Großteil der enthaltenen Informationen dürfte den meisten wohl neu sein, da diese Themen sowohl in der Literatur als auch in TV-Berichten kaum mal behandelt werden. Dabei sind alle 19 erwähnten Dark Places reich und (bis auf wenige historische Aufnahmen) durchgehend farbig bebildert. Obwohl (oder vielleicht auch weil) ich die behandelte Region noch nie selbst besucht habe, wecken manche der hier vorgestellten Orte den Wunsch, auch mal dort zu sein.

Fazit:
Ein ungewöhnlicher Reiseführer zu tendenziell düsteren Orten wobei man das ‚dark‘ nicht unbedingt wörtlich nehmen sollte.

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Moritex – 2 – Die Töchter der Zeit

Stefan Breuer
Moritex – 2 – Die Töchter der Zeit

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Das Götter-Portal

Klappentext:
Kaiser und Reich stehen auf dem Höhepunkt ihrer Macht. Doch an den Grenzen brodelt es. Im Norden drängen barbarische Stämme gegen den Grenzwall; im Osten streben ehemalige Fürstentümer nach alter Unabhängigkeit. Jeder erfolgreiche kaiserliche Kommandeur kann der nächste Usurpator sein, der den Thron und die kaiserliche Göttlichkeit für sich selbst beansprucht. Und Nachrichten von unerklärlichen Erscheinungen erreichen die Hauptstadt.
Im zweiten Band der „Moritex-Reihe“ finden Händler, Schmied, Spieler und Jägerin zusammen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine abenteuerliche Reise zu einem vor-göttlichen Orakel, um Antworten auf ihre Fragen zu finden. Währenddessen spinnt der Hohepriester Zarostra im Osten seine Intrigen weiter und befeuert den alten Konflikt zwischen der Oasenstadt Tathmur und dem Imperium.
„Moritex“ ist ein Ancient-Fantasy-Roman in zwei Bänden. Die Welt, in der die Geschichte spielt, ist inspiriert von der Welt der Antike: Götter und ältere Mächte, Priester und Politiker, Händler und Soldaten, Politik und Intrige, Helden und normale Menschen. Parallel verlaufende Handlungen verbinden sich, Antworten auf Fragen führen zu neuen Rätseln, bis hin zum großen Finale.

Rezension:
Kaum sind Moritex und seine beiden Begleiter zurück in der Hauptstadt des tuskischen Reichs, bringt der Stadthalter sie mit dem Spieler und der mittlerweile ebenfalls hier eingetroffenen jungen Jägerin zusammen. Gemeinsam sollen sie die Hintergründe der verschiedenen mysteriösen Vorgänge ergründen. Unterdessen schmiedet der Hohepriester Zarostra in einer Stadt inmitten der Wüste seine Ränke. Wohin werden die Wege des Schicksal (oder der Magie?) sie alle führen?
Liefen die einzelnen Teilhandlungen im 1. Band („Das Erz der Götter“) von Stefan Breuers „Moritex“-Dilogie noch unabhängig nebeneinanderher, müden sie jetzt ineinander. Händler, Schmied, Spieler und Jägerin wachsen überraschend schnell zu einem Team zusammen. Das gegenseitige Näherkommen spart der Autor dabei allerdings weitestgehend aus und konzentriert sich stattdessen darauf, wie sich die verschiedenen Talente ergänzen. Wirkte der 1. Band hauptsächlich Moritex-zentriert, entwickelt sich jetzt die (noch) namenlose Jägerin zunehmend zur zentralen Figur. Dass die Welt des Romans stark an die römische Antike angelehnt ist, wird auch in diesem Band immer wieder deutlich. Die Handlung um die Schicksalsgefährten entwickelt sich durchgängig interessant, während die um den Hohepriester ein Nebenschauplatz bleibt. Leider bleiben am Ende mehrere der schon in Band 1 aufgeworfenen Fragen unbeantwortet. Das ist schade, denn anderenfalls wäre dieses Buch ein 5-Sterne-Kandidat gewesen.
Das in der 3. Person erzählte Abenteuer kann sowohl inhaltlich als auch stilistisch überzeugen. Allerdings wäre eine (bisher anscheinend nicht geplante) weitere Fortsetzung, in der die verbleibenden offenen Fragen geklärt werden, wünschenswert.

Fazit:
Diesem interessanten in der Antike angesiedelten Fantasy-Abenteuer fehlt zur Perfektion nur noch die Klärung der offen bleibenden Fragen.

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Dindra Drachenreiterin

Manfred Lafrentz
Dindra Drachenreiterin

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Die Drachenwahl

Klappentext:
Für Dindra geht ein Traum in Erfüllung, als sie eine Ausbildung zur Drachenreiterin beginnen darf. Doch bald stößt sie auf dunkle Geheimnisse, die nicht nur ihre Herkunft betreffen, sondern auch die Drachen bedrohen, die seit tausenden von Jahren durch ihre magischen Fähigkeiten als Wolkenrufer im Dienst der Menschen für Regen im trockenen Land Gorn sorgen. Nach und nach muss Dindra erkennen, dass sie die einzige ist, die eine Katastrophe verhindern könnte.
„Dindra Drachenreiterin“ ist ein All-Age-Fantasyroman, in dem beschrieben wird, wie eine jahrtausendealte Symbiose zwischen Drachen und Menschen durch Machtgier zu zerbrechen droht.

Rezension:
Dindra ist von Drachen fasziniert, seit sie denken kann. Leider verbietet ihr ihr Vater, auch nur vor die Tür zu gehen, wenn Drachen und ihre Reiter in der Nähe sind. Als sie eines Tages jedoch zufällig unterwegs ist, als ein Drachenreiter in der Nähe notlanden muss, sieht sie nach dem rechten. Zur Überraschung des Reiters akzeptiert sein Drache das Mädchen sofort in seiner Nähe. Als er Dindras Interesse erkennt, offenbart ihr der nur wenig ältere Junge, dass sie mit ihren 14 Jahren genau im richtigen Alter wäre, um eine Ausbildung zur Drachenreiterin zu beginnen. Dindras Vater ist davon wenig begeistert. Was sie bisher nicht wusste: Ihre bei ihrer Geburt gestorbene Mutter war eine Drachenreiterin. Die Liebe zu Drachen scheint ihr also im Blut zu liegen.
In Manfred Lafrentzʼ Fantasy-Abenteuer stellt sich schnell heraus, dass seine junge Protagonistin ohne ihr Wissen weit tiefer in die aktuellen Ereignisse verstrickt ist, als sie ahnt. Die Tätigkeit als Drachenreiter ist hier für Mädchen und Frauen die einzige Möglichkeit, ein unabhängiges Leben zu führen. Drachenreiter sind in dieser Welt keine Krieger, sondern Dienstleister, die mit ihren Drachen für den dringend benötigten Regen sorgen. Die üblichen Themen bei Protagonisten dieses Alters, wie neue Freunde zu finden und sich in ein neues Leben einzufinden, werden natürlich auch thematisiert. Dagegen überrascht es bei Akteuren dieses Alters schon fast, dass auf eine erwähnendswerte Lovestory verzichtet wird. Dass der Protagonistin und ihren Altersgenossinnen die entscheidende Rolle im Kampf gegen den Antagonisten zukommt, versteht sich fast von selbst.
Trotz einer sehr geradlinigen Erzählweise schafft es der Autor, seine Leser bei Dindras angenehm lesbarem Abenteuer mitzureißen. Das Buch bietet – man möchte fast schon sagen „entgegen des Genre-Standarts“ – eine abgeschlossene Geschichte, der keine eventuell geplante Fortsetzung anzumerken ist.

Fazit:
Bei diesem interessanten Fantasy-Abenteuer sind an den entscheidenden Aktionen fast ausschließlich weibliche Charaktere beteiligt.

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Volucer – 2 – Buch Rafael

Jenna Oellrich
Volucer – 2 – Buch Rafael

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Wiederauferstehung

Klappentext:
Nach den ersten turbulenten Monaten als Volucer, einem engelsähnlichen Wesen, scheint Helenas Leben wieder etwas ruhiger und harmonischer zu werden.
Ihr totgeglaubter Vater ist wieder aufgetaucht, ihre beste Freundin ist in Sicherheit und der Schmerz der vielen Verluste, die sie in ihrem ersten großen Kampf gegen die Nephilim erlitten hatte, ebbt ab. Ein kleine Wermutstropfen ist Helenas Position als Oberhaupt der Volucer, die sie vorübergehend übernommen hat, mit dessen Rolle sie sich jedoch nicht ganz anfreunden kann. Diese Rolle hält jedoch nur solange an, bis Tristans Kräfte wachsen und er eine kopflose Idee umsetzt, die Konsequenzen mit sich bringt, mit denen niemand gerechnet hat.

Rezension:
Die Schlacht gegen die Nephilim ist geschlagen, Helena zur Übergangs-Chefin der Volucer ernannt worden. Doch ist sie dem überhaupt gewachsen? Sie merkt selbst, dass ihr Überblick über die Situation noch arg begrenzt ist. Und obwohl Tristan nach Aufklärung der Wahrheit rehabilitiert ist, zieht er sich immer mehr zurück. Der Verlust seines besten Freundes Rafael belastet ihn noch sehr. Als er jedoch entdeckt, dass er die Vergangenheit verändern kann, entschließt er sich, Rafael von den Toten zurückzuholen. Doch das sorgt für einiges Durcheinander. Helena bleibt nichts anderes übrig, als ihre noch nicht vollständig beherrschten Kräfte zu nutzen, um die Sache in Ordnung zu bringen.
Wer erwartet hat, dass der Kampf gegen die Nephilim auch im 2. Band von Jenna Oellrichs Urban-Fantasy-Reihe im Mittelpunkt stehen würde, könnte sich wundern, dass diese nur selten und erst im Finale in stärkerem Maße in Erscheinung treten. Stattdessen dreht sich alles um einen eigentlich schon vor der Handlung des 1. Bandes gestorbenen Volucer, der durch eine Manipulation der Zeit wiedererweckt wird. Auch eine genauere Definition der Volucer, Nephilim und Constantia, die ich bereit bei meiner Rezension des 1. Bandes „Buch Helena“ vermisst habe, bleibt die Autorin weiterhin schuldig. Im Gegensatz zum Vorgänger bleibt das Liebesleben der Protagonistin diesmal erfreulicherweise weitgehend außen vor.
Auch weiterhin gelingt es der Autorin, ihre Geschichte in einem angenehm lesbaren Stil aus Sicht eines Beobachters zu präsentieren. Die zentrale Frage, ob der Wiedererweckte wirklich dauerhaft überlebensfähig ist, hält das Geschehen bis zum Ende spannend. Die Erwartungshaltung des Lesers wird durch neue Vorkommnisse immer wieder umgeworfen.
Eine Vorhersage, in welche Richtung sich die Geschichte im nächsten Band entwickeln könnte, ist praktisch unmöglich. Ob die handelnden Wesen dann (endlich) näher erklärt werden, bleibt abzuwarten.

Fazit:
Die Urban-Fantasy-Reihe um überirdische Wesen, die undercover in Deutschland (und anderswo) leben, bleibt weiterhin interessant.

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Tony Ballard – 143 – Das Böse wohnt in Harkerville

A. F. Morland
Tony Ballard – 143 – Das Böse wohnt in Harkerville

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Probleme mit dem Teufelssohn

Klappentext:
Tony Ballard ist der Dämonenhasser. Er kämpft gegen die Mächte der Finsternis und begegnet dem Unfassbaren. Vampire, Dämonen, Werwölfe und andere Kreaturen der Schattenwelt sind seine unbarmherzigen Gegner. Erfolgsautor A. F. Morland schuf diese einzigartige Horror-Serie, die jetzt endlich auch im E-Book vorliegt.

Rezension:
Das Verwalter-Ehepaar einer Tennishalle hört zu später Stunde ungewöhnliche Geräusche aus der Halle. Als Quelle stellt sich ein unheimlicher Besucher heraus. Währenddessen haben 2 Landstreicher im Städtchen Harkerville eine unheilvolle Begegnung. Tony Ballard sucht unterdessen für seinen nicht einsatzfähigen Kampfgefährten Mr Silver ein sicheres Versteck. Schnell stellt sich ein Zusammenhang mit den Vorgängen in der Tennishalle heraus. Mr Silver muss dringend in Sicherheit gebracht werden, doch ob das abseits gelegene Harkerville dazu wirklich der geeignete Platz ist?
Das ständige Auf und Ab des Qualitätsniveaus der „Tony Ballard“-Reihe habe ich in der Vergangenheit schon mehrmals kommentiert. Dieser Band, wie immer aus der Feder von Friedrich Tenkrat aka A. F. Morland, gehört eindeutig zu den besseren. Die einzelnen Handlungsfäden werden geschickt verwoben, wobei sich am Schluss herausstellt, dass Band 143 der Auftakt eines Mehrteilers ist, er also kein eigentliches Ende aufweist.
Etwas unlogisch wirkt allerdings, dass der Protagonist einer Person, die im vorherigen Verlauf – von ihm unbemerkt – besessen war, nach einem erneuten Zwischenfall sofort (und zurecht) vertraut, dies nicht wieder zu sein. Viel logischer wäre an dieser Stelle doch ein Verdacht, es könnte erneut der Fall sein.
Im Gegensatz zu manch anderem Band dieser Reihe ist „Das Böse wohnt in Harkerville“ durchaus geeignet, Genre-Fans eine gute Unterhaltung zu bieten.

Fazit:
Auf der Qualitäts-Achterbahn der „Tony Ballard“-Reihe befindet sich der Wagen bei diesem Band auf einem Berg.

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Querwelteinreise

Tammy Ries
Querwelteinreise

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1 Mal rundherum

Klappentext:
Wie fühlt es sich an, den Alltag hinter sich zu lassen und mit dem Bulli durch Nordamerika zu fahren? In einem Ashram in Kalifornien zu leben? Durch den Himalaya zu wandern oder in einem nepalesischen Kloster zu meditieren? Wie fühlt es sich wohl an, einfach mal das zu machen, worauf man Lust hat?
Tammy und Leslie machen sich auf den Weg, querweltein, um genau dies herauszufinden. Sie kündigen ihre sicheren Jobs, vermieten ihre Wohnung und ziehen die Reißleine: raus aus dem wohlbehüteten Bielefelder Alltag, hinein ins Unbekannte.
Eine einjährige Reise um die Welt, nur ausgestattet mit einem Rucksack, purer Neugier und der Lust auf Abenteuer. Von Nepal führt sie ihr Weg nach Südostasien, Australien, Südamerika bis nach Kanada – wo der verschiffte Bulli bereits wartet. Ob nächtliche Rattenbesuche im Himalaya, abenteuerliche Fahrten zum Polarkreis oder ein Motorschaden im Outback Australiens – mit viel Humor und einem Hauch Sarkasmus erzählt die Autorin von außergewöhnlichen Begegnungen und faszinierenden Erlebnissen.
Ein spannender Bericht über eine abwechslungsreiche Reise und eine Möglichkeit, hinter die Kulissen einer Weltreise zu blicken. Eine Einladung dazu, die Welt zu sehen, wie sie wirklich ist: wunderschön, unerwartet, herausfordernd und vor allem überraschend. Es ist ein Plädoyer für das Sich-trauen, Einfach-machen, für das Rucksack-packen und Losfahren.

Rezension:
Wer träumt nicht von einem richtig langen Urlaub, vielleicht sogar einer Weltreise? Die Autorin dieses Buches und ihr Lebensgefährte haben die Sache in Angriff genommen. Angefangen haben sie in Südostasien, haben danach Australien und Südamerika in Angriff genommen, um die Reise in Nordamerika abzuschließen. Dass bei einer solchen Reise nicht alles ganz nach Plan verläuft, ist wohl zu erwarten. Gerade im Südosten Asiens mussten sie feststellen, dass die Unterkünfte abseits der Tourismus-Hotspots nicht dem gewohnten Niveau entsprechen. In Südamerika wurden sie von einem der Rucksäcke verlassen. Der fand ohne Einwilligung einen neuen Besitzer. Dann wurde auch noch eine neue Kreditkarte versehentlich gesperrt. In Kanada wartete der extra per Schiff vorausgeschickte Bulli auf die beiden Weltreisenden, um sie zuerst Richtung Westen durchs Land und dann durch die USA wieder zurück zur Ostküste zu bringen.
Die Autorin erzählt die Abenteuer der ganzjährigen Reise in einem humorvollen Stil auf bewusst nicht objektive Weise. Zum Beispiel hat sie ihre eigene Theorie, wieso die Ranger im Denali National Park alle lange Bärte und Sonnenbrillen tragen. Trotzdem – oder gerade deshalb – gewinnt der Leser manch anderen Eindruck der bereisten Länder als aus Hochglanz-Prospekten oder TV-Dokus. Dass zumindest in den nicht-englischsprachigen Ländern auch Verständigungsschwierigkeiten zu manchen (zumindest im Nachhinein) lustigen Situationen führten, verschweigt sie nicht.
Wer eine sehr persönliche Sicht anderer Länder schätzt, findet in diesem Buch genau das Richtige.

Fazit:
Ein augenzwinkernd subjektives Tagebuch einer Weltreise.

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Im Namen der Sterne

Im Namen der Sterne

Wie viele andere Rezensenten gebe ich den rezensierten Büchern Sterne. Hin und wieder werde ich gefragt, nach welchen Maßstäben ich dabei vorgehe. Manchmal haben auch schon Autoren nachgefragt, wie sie das einschätzen sollen. Schließlich habe ich ihr Buch im Text doch ausdrücklich gelobt, wieso habe ich ihm dann aber ‚nur‘ 4 Sterne gegeben? Deshalb möchte ich hier mal zusammenstellen, nach welchen Kriterien ist die Sterne verteile:

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
4 Sterne bekommt ein Buch von mir, wenn es mir inhaltlich und stilistisch gefallen hat, mir keine grundsätzlichen Handlungsfehler oder Logiklücken, die den Plot ad absurdum führen, aufgefallen sind und ich eine Fortsetzung oder ein gleichartiges Buch jederzeit wieder lesen würde.

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
Um sich den 5. Stern zu verdienen, muss das Buch zusätzlich noch irgendwie aus dem ‚Normalen‘ herausragen. Das trifft beispielsweise zu, wenn mir die Handlung des Buches auch nach dem Lesen oder in Lesepausen noch durch den Kopf geht, ich sie in Gedanken weiterspinne oder ich das Erscheinen der Fortsetzung kaum erwarten kann.

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b
3 Sterne gönne ich einem Buch, wenn es mir zwar grundsätzlich gefällt, mir aber doch irgendwelche Schwächen auffallen. Das können grundlegende Logiklücken sein oder auch ein nicht so gelungener Stil des Autors.

St,rSt,rSt,bSt,bSt,b
Bei 2 Sternen habe ich dann schon erhebliche Kritikpunkte vorzubringen, die mir den Spaß am Lesen vermiesen.

St,rSt,bSt,bSt,bSt,b
Muss man eine 1-Stern-Bewertung noch näher erklären? Ich glaube, die ist selbsterklärend. Ohnehin habe ich eine so schlechte Bewertung in meinem Blog bisher erst 1 Mal vergeben. Das Buch war dermaßen sinnlos und abstrus … und ist mittlerweile auch nicht mehr lieferbar: „UFOs, Okkultismus und Mysterien“.

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Der Fluch der Goldenen Stadt

Sascha Rimpl
Der Fluch der Goldenen Stadt

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Die Liste der Opfer

Klappentext:
Yrrkand – die wimmelnde Megalopole, gigantisch wie ein Kontinent, Schmelztiegel der exotischsten Rassen …
Der draufgängerische Jandarm Simon da Laxo wird von einer Fremden angeheuert, fünf in Lebensgefahr schwebende Personen ausfindig zu machen. Seine Auftraggeberin verschwindet kurz darauf unter mysteriösen Umständen, und bereits am nächsten Tag findet man die erste Leiche.
Schnell wird Simon klar, dass er es nicht nur mit einem brutalen Mörder zu tun hat, denn die rätselhaften Hekaten tauchen aus der Versenkung auf. Zudem bekundet der Geheimdienst des Despoten Yrrkands Interesse an den laufenden Ermittlungen.
Simon gerät zwischen die Fronten und hat alle Hände voll zu tun, seine eigene Haut zu retten, als sich Stück für Stück etwas Uraltes und Dunkles offenbart.

Rezension:
Yrrkand ist ein Moloch. Die Stadt ist gigantisch, aber auch dystopisch. Nur der Herrscher und wenige Ratsmitglieder haben etwas zu sagen. In den Armutsvierteln herrscht vollkommene Anarchie, in die sich auch die Jandarmen nur ungern einmischen. Selbst sie haben kaum Durchblick, was wirklich in diesem Chaos vor sich geht. Einer von ihnen ist Simon, dem sein regelmäßiges Glas Gin wichtiger als eine Festnahme ist. Die sind ohnehin selten, denn im Zweifelsfall schießt er lieber, bevor er fragt. Sein Leben ändert sich allerdings, als ihn eine Unbekannte in einer Bar anspricht. Sie drückt ihm eine Liste mit 5 Namen in die Hand. Alle sollen angeblich ermordet werden, und Simon soll sie auffinden und beschützen. Als kleine Motivation steckt ihm die Frau noch ein Säckchen mit Geld zu – einen Betrag, der Simon schwindeln lässt. Kurz darauf wird die Fremde in seiner Gegenwart erschossen.
Bei Sascha Rimpls Buch ist es nicht einfach, es einem Genre zuzuordnen. Steampunk-Elemente paaren sich mit solchen, die eindeutig der Fantasy zuzuordnen sind. Menschen sind in dieser Welt nämlich bei weitem nicht die einzigen humanoiden Wesen. Dass das ganze Setting dystopisch wirkt, wurde ja schon erwähnt. Dazu kommt noch der Krimi-Aspekt, denn der Protagonist ist schließlich ein Jandarm – und nein, das ist kein Tippfehler. Wie dieser sich im Laufe der Handlung bei immer mehr Interessengruppen unbeliebt macht und auf deren Abschussliste gerät, lässt stellenweise schon fast Thriller-Gefühle aufkommen. Das alles ist in einer extrem komplexen Welt angesiedelt. So braucht man schon fast die Hälfte des mit fast 450 Seiten nicht gerade dünnen Buches, bis man die Strukturen der Stadt halbwegs verstanden hat. Wer eigentlich was erreichen will, wird erst ganz am Ende klar.
Der Autor überlässt es seinem Protagonisten, die Geschehnisse in der 1. Person zu erzählen. Trotz der mit dieser Erzählperspektive erzeugten Verbundenheit des Lesers mit dem Erzähler fällt es schwer, sonderlich viel Sympathie für diesen zu entwickeln. Der Stil ist durchaus gut lesbar, wenn auch diverse Wortschöpfungen (wie der bereits erwähnte Beruf des Jandarms) zu Beginn einige Aufmerksamkeit des Lesers erfordern. Dieses Buch passt in keine Schublade und wehrt sich erfolgreich gegen den Trend, immer wieder ähnliche Grundideen und Clichés in der 1000. Variante neu zu erzählen.

Fazit:
Ein dystopischer Steampunk-Fantasy-Krimi, der sich der Einordnung in starre Genre-Strukturen erfolgreich widersetzt.

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Dass du im Impressum deines Buchs oder deines Onlineauftritts deine Adresse für jeden lesbar angeben musst, gefällt dir nicht? Auch da kann ich dir helfen! Klick hier, und du erfährst näheres!

Das Buchensemble

Das Buchensemble

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Habt ihr schon mal vom Buchensemble gehört? Nein? Das ist ein Zusammenschluss von Autoren, die auch selbst bloggen. Das Eisenacher Rezi-Center ist dort jetzt auch vertreten, denn wie ihr am unteren Rand jedes Beitrags sehen könnt, schreibe und veröffentliche ich auch gelegentlich. Seht es euch doch mal an. Die Links führen auch zu anderen interessanten Blogs.

https://www.buchensemble.de/buchblogger/

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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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