Zwielicht – 1

Michael Schmidt, Christian Weis, Bernard Shaw, Jakob Schmidt, Rainer Innreiter, Achim Hildebrand, Peter Nathschläger, David Grashoff
Zwielicht – 1

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Zwischen Licht und Schatten

Klappentext:
»Zwielicht« Dämmriges Licht, verschwommene Konturen. Die Realität hat einen Riss. Aus ihr heraus treten fünfzehn Geschichten: Zum Nachdenken anregend, beängstigend, erschreckend.
»Zwielicht« Das neue Magazin für unheimliche Literatur

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Christian Weis – Im Abgrund
Bernard Craw – Erwachen
Jakob Schmidt – Eine andere Wildnis
Rainer Innreiter – Sieben Katzenleben
Achim Hildebrand – Margit
Peter Nathschläger – Die Wölfe von Nebraska
David Grashoff – Der Autobahn-Heiland
Marcus Richter – Meer der Halme
Markus Niebios – Warten
N. T. Neumann – Das unterste Fundbüro
Markus Saxer – Das weiße Gesicht
Walter Diociaiuti – Sexy Sadie
Michael Schmidt – Volldampf voraus!
Tobias Bachmann – Kaleidoskop der Seele
Torsten Scheib – Götterdämmerung
Enthaltene Hintergrund-Beiträge:
Daniel Neugebauer – Montague Rhodes James und die Gespenstergeschichte
Martin Strasser – Der vergessene Wolfkind
Martin Strasser – Die Magie der Außenseiter
Michael Schmidt – Vincent Preis 2007
Menschliche Ängste in ihren unterschiedlichsten Formen entwickeln sich für die Protagonisten zu Horror-Abenteuern. Die Folgen eines Autounfalls, eine unbeglichene Schuld, rätselhaftes Wolfsgeheul oder ein entführtes Kind bilden die Ausgangssituationen der diversen Geschichten.
„Zwielicht“ ist keine klassische Anthologie, sondern versteht sich selbst als Horrormagazin. Das zeigt sich auch daran, dass außer den 15 Kurzgeschichten auch Beiträge über die Horrorliteratur und (mehr oder weniger) bekannte Vertreter des Genres enthalten sind. Obwohl mittlerweile schon die 12. Ausgabe angekündigt ist, hatte ich bisher noch keinen Kontakt zu dieser Anthologiereihe beziehungsweise diesem Magazin, um bei der Selbsteinschätzung zu bleiben. Daraus folgt auch, dass der von mir gelesene Band 1 schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, denn er ist bereits 2009 erschienen, was auch den enthaltenen Artikel zum Vincent Preis 2007 erklärt.
Während die Hintergrund-Beiträge durchweg interessant waren und mir einiges Neues vermitteln konnten, konnten mich von den 15 Kurzgeschichten leider nur 2 überzeugen, nämlich „Eine andere Wildnis“ und „Götterdämmerung“. Alle anderen gingen entweder an meine Erwartungen vorbei, erscheinen mir nicht wirklich rund oder hatten erzählerische Mängel. Deshalb konzentriere ich mich hier auf die beiden in meinen Augen gelungenen Beiträge:
In „Eine andere Wildnis“ erzählt Jakob Schmidt von einem alten Mann, der einsam auf einer Berghütte lebt. Doch sowohl seinem Sohn, der ihn jeden Monat besucht, als auch seinem treuen Hund umgeben Geheimnisse.
Torsten Scheib führt den Leser mit „Götterdämmerung“ in ein eigentlich rein menschliches Familiendrama, bei dem sich überraschend Verbindungen zu nicht real erklärbaren Vorgängen ergeben. Die nordische Mythologie spielt hier eine überraschende Rolle.
Obwohl mich der Großteil der enthaltenen Kurzgeschichten nicht wirklich begeistern konnte, halte ich das Konzept der Mischung von Horror-Stories und Hindergund-Artikeln für tragfähig. Eventuell werde ich mir gelegentlich mal eine der späteren Ausgaben ansehen und überprüfen, ob mich die dortige Auswahl an Geschichten besser überzeugen kann.

Fazit:
Das überzeugende Konzept einer Horror-Anthologie mit Hintergrund-Berichten leidet unter einer eher schwachen Auswahl an Kurzgeschichten.

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Der Stern des Seth

Amalia Zeichnerin
Der Stern des Seth

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Der Lord und der Gott

Klappentext:
England, 1885. Lord Eavesfield erteilt einen Auftrag für eine Expedition: Ein Erfinder, ein Wissenschaftler, ein Archäologe, eine Journalistin und ein kriegsversehrter Sergeant sollen für ihn ein altägyptisches Artefakt finden – ausgerechnet im Sudan, der von einem Bürgerkrieg zerrüttet wird. Doch was für Pläne hat ihr Auftraggeber mit diesem Artefakt? „Der Stern des Seth“ ist ein in sich abgeschlossener Steampunk-Abenteuer-Roman.

Rezension:
Die Journalistin Gemma Hawthorne erhält eine unerwartete Einladung auf das Anwesen Lord Eavesfields. Schon auf dem Bahnhof stellt sie fest, dass sie nicht die einzige ist. Mehrere Männer unterschiedlichster Professionen haben identische Einladungen enthalten, obwohl sie (mit Ausnahme des Erfinders Goldstein) den Lord überhaupt nicht kennen. Im Haus des Lords bietet der den Eingeladenen unumwunden an, für ihn eine Expedition nach Ägypten und in den Sudan zu unternehmen, um ein Relikt aus der Zeit der Pharaonen zu bergen und zu ihm zu bringen: den Stern des Seth. Dafür bietet er eine fürstliche Bezahlung an. Trotz der Gefahren – schließlich herrscht dort gerade Krieg – lassen sich alle überzeugen. Die wahren Gefahren liegen jedoch an ganz anderer Stelle, doch das erkennen die Teilnehmer der Expedition erst, als sie nicht mehr zurück können.
Amalia Zeichnerin platziert ihr Steampunk-Fantasy-Abenteuer in ihrer Version des viktorianischen Englands, in welcher auch schon ihre „Berlingtons Geisterjäger“-Trilogie angesiedelt ist. Im Gegensatz zur Trilogie verzichtet sie hier allerdings darauf, homophile Beziehungen zu thematisieren. Hauptprotagonistin ist dabei die junge Journalistin Gemma Hawthorne, die es in dieser Zeit schwer hat, sich gegen ihre männlichen Kollegen zu behaupten. Gewöhnlich darf sie der Redaktion nur Gesellschaftsklatsch und höchstens mal einen Bericht über eine Séance abliefern. Da kommt ihr die Chance auf ein derartiges Abenteuer natürlich recht. Bei ihren Mitreisenden sind es unterschiedliche Gründe, die sie zur Teilnahme bewegen. Die Autorin legt den Schwerpunkt der Geschichte eher auf die Fantasy- und Abenteuer-Aspekte, während Steampunk-Elemente zwar immer wieder vorkommen, dabei aber selten im Fokus stehen.
Während der Beginn der Expedition recht geradlinig verläuft, könnte man sich während des Lesens wundern, dass das gesuchte Artefakt zu einem recht frühen Handlungszeitpunkt aufgefunden wird. An dieser Stelle kommen Zweifel auf, ob es sich wirklich um den gesuchten Gegenstand handelt. Dann nimmt die Handlung allerdings eine ganz andere, völlig unerwartete Wendung – und die eigentliche heiße Phase der Story fängt erst an. Mit derartigen Tricks schafft es die Autorin, eine wirklich interessante und spannende Geschichte abzuliefern, die bei allen Genre-Freunden Gefallen finden dürfte.

Fazit:
Allen, die Fantasy, Abenteuer und einen Schuss Steampunk mögen, kann dieser Roman empfohlen werden.

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Trywwidt – 3 – Auf dem Pfad der Nacht

Klara Bellis
Trywwidt – 3 – Auf dem Pfad der Nacht

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Die einsame Burg

Klappentext:
Band 3 der Abenteuer um die Elfe Trywwidt
Käferkacke! Kaum lässt Trywwidt die Vampire für zwei Minuten alleine, versinkt alles in Blut und Chaos. Trotzdem ist die Elfe wild entschlossen, ihrem vampirischen Freund Korwin Schwarzvogel aus der Patsche zu helfen – auch wenn er ihre Hilfe dankend ablehnt.
Ein mysteriöser Killer wütet unter Vampiren wie Menschen. Eine Bedrohung für die Gemeinschaft der Vampire, die Korwin viel zu lange unterschätzt. Für Trywwidts Freunde scheint der Pfad der Nacht direkt in den blutigen Schlund des Verderbens zu führen. Um Korwin und seine Verbündeten zu retten, greift Trywwidt tief in die Trickkiste der Elfen. Dabei läuft sie Gefahr, eine Grenze zu überschreiten, die bisher unantastbar erschien.
Hinweis für Allergiker: ACHTUNG! Dieses Buch enthält Spuren von Vampiren und Elfen. Die eine oder andere blutige Szene lässt sich deshalb nicht vermeiden. Und an ein paar Stellen knistert es sogar gewaltig. Bei dieser Art von Knistern handelt es sich nicht um morsche Buchseiten.

Rezension:
Punkelfe Trywwidt und Korwins menschliche Sekretärin und Freundin Ira sind entsetzt, als sie gemeinsam vor dem Fernseher sitzen. Korwin und Alex machen Urlaub, und wenn sich die beiden Frauen nicht täuschen, können sie den Reiseweg der Vampire an den Nachrichtenmeldungen nachvollziehen. Täglich werden mysteriöse Todesfälle gemeldet. Auch wenn es immer Verbrecherkreise trifft, können sie das nicht gutheißen. Kaum sind die beiden Vampire jedoch zurück, melden sich wieder die altbekannten Sorgen zu Wort. Der extrem antivampirisch eingestellte Wissenschaftler samt seiner unsympathischen Wachmannschaft macht ihnen schon wieder Probleme. Und den Vampir, der sich zum Herrscher eines Vampirreichs aufschwingen will, ist auch noch nicht enttarnt. Da kann Korwin für die pazifistische Einstellung der Elfe und seiner Mitarbeiterin wenig Verständnis aufbringen. Obendrein hält Trywwidt schon wieder eine ihrer verrückten Ideen parat.
Mit diesem 3. Band präsentiert Klara Bellis den Abschluss ihrer „Trywwidt“-Trilogie, die die grundeinstellungsbedingten Verständigungsschwierigkeiten zwischen Elfen, Vampiren und Menschen augenzwinkernd thematisiert. Trywwidts Elfenwelt spielt diesmal eine deutlich kleinere Rolle als in den vorhergehenden beiden Bänden. Stattdessen stehen die internen Konflikte der Vampirwelt im Zentrum der Handlung. Außerdem tritt eine unerwartete neue Gegnerin der Vampire in Erscheinung. Dafür nähern sich bisherige Widersacher den Vampiren unerwartet an.
Wie schon in den bisherigen Abenteuern der überdrehten Elfe und des harmoniesbemühten Blutsaugers gelingt es der Autorin auch in diesem finalen Band der außergewöhnlichen Urban-Fantasy-Reihe wieder ein humorvolles Abenteuer fernab aller Clichés abzuliefern, dass auch Lesern gefallen dürfte, die sich ansonsten weniger für Protagonisten mit spitzen Eckzähnen oder langen Ohren begeistern können. Verbunden mit dem sehr gut lesbaren Stil macht das diese Reihe zu einer Perle der deutschen Urban Fantasy.

Fazit:
Wenn Elfen und Vampire gemeinsam antreten, der Welt den Arsch zu retten, sorgt das beim Leser für unterhaltsame Stunden.

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Das Erbe der Macht – 14 – Chronikblut

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 14 – Chronikblut

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Unsichtbarkeit

Klappentext:
Um Alex zu retten, gibt es nur eine Chance: Er muss entführt werden. Jen, Kevin, Chris und Max dringen in die Holding ein, doch der Plan geht gnadenlos schief. Unterdessen begibt sich Leonardo auf die Suche nach Informationen zu Bran, nicht ahnend, dass dieser noch lebt und längst dabei ist, seine Macht auszubauen.

Rezension:
Unter Führung Jens entschließen sich Alexʼ Freunde, diesen aus der Abschirmung Johannas zu entführen. Schnell stellt sich heraus, dass dabei alles schiefgeht, was nur schiefgehen kann. Unterdessen verfolgt Leonardo andere Spuren und trifft dabei auf Clara. Überrascht stellen beide fest, dass sie gemeinsam in Cixis Erinnerungen geraten sind. Doch das könnte sich als Falle herausstellen.
In diesem Band konzentriert sich Andreas Suchanek ganz auf die beiden Teilhandlungen um die gefakete Entführung Alexʼ und um Cixis Erinnerungen. Alle anderen Schauplätze bleiben derweil nur Randnotizen. Während der Alex-Plot dabei hauptsächlich für Action sorgt, gewinnen Leonardo und Clara tiefe Einblicke in die über lange Zeit eingefädelten Intrigen Brans, denen die Lichtkämpfer über Jahrhunderte unbewusst zugearbeitet haben. Am Ende bleibt der Leser (wieder einmal) ratlos zurück, wie es an beiden Fronten weitergehen könnte.
Dachte man am Ende des vorhergehenden Bandes noch, es wäre relativ offensichtlich, wie die Fronten in der näheren Zukunft verlaufen, schafft es der Autor in Band 14 schon wieder, alles auf den Kopf zu stellen. Plötzlich ist es alles andere als eindeutig, welche der vergangenen Handlungen unter dem Licht der neuen Erkenntnisse betrachtet richtig oder falsch waren. Erneut schafft es Andreas Suchanek, seine Leser nägelkauend der Fortsetzung harren zu lassen.

Fazit:
Die Urban-Fantasy-Reihe um die Lichtkämpfer im spanischen Castillo bleibt weiterhin interessant und extrem spannend.

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Mystery Girls – 3 – Der Engelsfunke

Lucy May
Mystery Girls – 3 – Der Engelsfunke

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Das Fan-Girl

Klappentext:
Wenn das Schicksal dir einen Engel schickt …
Romantasy zum Verlieben für alle Fans von Marah Woolf und Diana Dettmann
Die schüchterne Amy McMillan würde sich am liebsten verstecken. Bis ihr Leben eines Tages komplett auf den Kopf gestellt wird: Sie trifft auf ihren Schwarm Matt, seines Zeichens Superstar und – zu Amys Enttäuschung – leider ein arrogantes Ekel. Wenige Stunden später hat Matt einen schweren Autounfall und stirbt noch im Krankenhaus. Doch er erhält die Chance, ins Leben zurückzukehren und dafür benötigt er Amys Hilfe. Denn sie ist die einzige, die ihn als Engel sehen kann. Kann Matt mit Amys Hilfe wieder ins Leben zurückfinden und mit seiner turbulenten Vergangenheit abschließen?
Der Engelsfunke ist ein in sich abgeschlossener Band und kann unabhängig von Das Erbe und Der Neuanfang gelesen werden.

Rezension:
Amy besucht eine teure Privatschule, legt im Gegensatz zu den meisten ihrer Mitschülerinnen allerdings nicht viel Wert auf die schickeste Mode. Genau wie fast alle Mädchen ihrer Klasse ist sie aber in den Popstar Matt M. verknallt. Als der in London auftritt, schleust ihre Tante sie als Hilfskraft in das Hotel ein, in dem der Sänger residiert. Bei ihrem kurzen Zusammentreffen mit dem Star wird ihr allerdings schnell klar, dass der Star privat ein Ekel und vollkommen unleidlicher Idiot ist. Als Matt M. kurz darauf einen Autounfall hat und ins Koma fällt, erscheint er der Person, die als letzte mit ihm gesprochen hat, als Engel. Und diese Person ist ausgerechnet Amy.
Auch wenn es der Klappentext schon verrät, irritiert es doch etwas, dass der 3. Band nach 2 Bänden, die unmittelbare Fortsetzungen waren, eine völlig eigenständige Geschichte erzählt. Einen 2-Teiler und eine eigenständige Geschichte zusammen als Reihe zu vermarkten, halte ich nicht unbedingt für der Weisheit letzten Schluss. Diese Marketingstrategie sollten Autorin und Verlag vielleicht noch mal überdenken.
Wie schon bei den beiden vorhergehenden, inhaltlich nicht mit diesem verbundenen Bänden lässt sich Lucy May auch hier wieder recht viel Zeit, bis die Handlung ‚rund läuft‘. Wirklich interessant wird es erst, als Matt als Engel auf Zeit auf Amy trifft und damit das Fantasy-Element in Erscheinung tritt. Die Versuche beider, mit dieser Situation zurechtzukommen und Matt damit das Erwachen aus seinem Koma zu ermöglichen, stellen dann eine gelungene Fantasy-Story dar. Anders als das Signalwort „Romantasy“ im Klappentext erwarten beziehungsweise befürchten lässt, bahnt sich allerdings nie eine derartige Beziehung an. Das einzig romantische sind Amys Schwärmereien ganz am Anfang des Buches. Auffallend ist ein Fehler, der sich mehrfach wiederholt durch das Buch zieht. In Amys Schule wird immer wieder das Wortspiel Schüler – Schülerin aufgegriffen, obwohl das Buch in London handelt und dieses Gentern des Wortes in der englischen Sprache überhaupt nicht möglich ist.
Alles in allem stellt dieser Band der „Mystery Girls“-Reihe eine interessante Fantasy-Handlung in Kombination mit den altersbedingten Problemen eines Jugendbuches dar und ist für Leser beider Genres lesenswert, zumal auch eher ungewöhnliche Themen aufgegriffen werden.

Fazit:
Dieser gut lesbare Band der jugendlichen Urban-Fantasy-Reihe enthält keinerlei inhaltliche Bezüge zu den bisherigen beiden Bänden.

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Das Schicksal der Banshee

Alina Schüttler
Das Schicksal der Banshee

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Eine Banshee unter Menschen

Klappentext:
Auf der neuen Schule in Schottland ist Felicity die Außenseiterin. Keine Überraschung für die Siebzehnjährige, denn ihre Mitmenschen haben sie schon immer gemieden. Doch als wäre das noch nicht schlimm genug, träumt und sieht sie unheimliche Dinge, die eigentlich nicht wahr sein können. Erst der geheimnisvolle Krieger Jack bringt ein wenig Licht ins Dunkle. Er warnt sie vor dem mysteriösen Schwarzen Orden und offenbart ihr ein unglaubliches Geheimnis: Felicity ist eine Banshee.
Gejagt von dem Geheimbund, der sie töten will, folgt sie Jack in die Parallelwelt Aldean. Dort findet sie endlich Freunde, muss sich aber auch gefährlichen Herausforderungen stellen, denn es droht ein Krieg. Als Felicity von neuen schrecklichen Visionen geplagt wird, erkennt sie endlich, dass sie der Schlüssel zu allem ist.
Ob Felicity bereit ist, ihr Schicksal als Banshee anzunehmen und an der Seite ihrer neuen magischen Freunde zu kämpfen, erzählt die außergewöhnliche Fantasy-Geschichte „Das Schicksal der Banshee“ aus dem Tomfloor Verlag.

Rezension:
Schon in ihrer alten Schule in Irland hatte Feliciy keine Freunde – keinen einzigen, um genau zu sein. Als ihre Eltern mit ihr nach Schottland ziehen, zeigt sich in ihrer neuen Schule schnell, dass sich das wohl auch hier nicht ändern wird. Das einzige Mädchen, das sie nicht von Anfang an komplett ablehnt, stirbt wenige Tage später. Als sich Felicity daraufhin in einen einsamen, verwilderten Park zurückzieht, beobachtet sie Dinge, die einfach nicht real sein können. Jack, ein junger Bibliothekar, klärt sie auf: Angeblich ist Felicity eine Banshee, eine keltische Todesfee. Jack erzählt ihr noch andere, genauso unglaubliche Dinge – und er will sie im Schwertkampf trainieren.
Die Idee zu Alina Schüttlers Urban-Fantasy-Geschichte klingt originell und selbst für Genre-Verhältnisse ungewöhnlich. Auf den Plot der Geschichte an sich trifft das auch zu, doch leider konnte die Autorin ihre Idee nicht wirklich überzeugend umsetzen. Fast alle Personen bleiben sehr blass, Motivationen sind in vielen Fällen nicht erkennbar. Zudem rast die Handlung durch die Geschehnisse, und die Aufklärungen der zahlreichen sich im Verlauf ergebenden Fragen fallen in vielen Fällen nicht überzeugend aus – sofern manche Unstimmigkeiten überhaupt aufgeklärt werden. Das alles führt dazu, dass auch der gut lesbare Stil dieses Buch nicht zu einem wirklich überzeugenden Werk machen kann. Das ist schade, da Banshees in der Urban Fantasy recht selten in Erscheinungen treten, und wenn überhaupt schon gar nicht als Protagonistinnen.

Fazit:
Die interessante Idee dieser Urban-Fantasy-Story wurde leider nicht überzeugend umgesetzt.

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Der Schwarze Wal: Eine phantastische Reise

Tim Sarianidis
Der Schwarze Wal: Eine phantastische Reise

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Kreuzfahrt im Mittelmeer

Klappentext:
Eine geheime Mission unter Wasser wird zu einem phantastischen Abenteuer. Kurt Langner, Kommandant von U 45, soll zwei BND-Agenten an der ägyptischen Küste absetzen. Kurz vor dem Ziel kommt es zu einem Tauchunfall. Das U-Boot wird durchgeschüttelt, der Strom fällt aus. Als U 45 wieder die Wasseroberfläche erreicht, herrscht Chaos: Eine Seeschlacht tobt, Kanonenkugeln prasseln auf das U-Boot ein, Segelschiffe explodieren. Langner, seine Leute und das U-Boot sind in einer vormodernen Zeit gelandet. Eine abenteuerliche Odyssee durch das 18. Jahrhundert beginnt.

Rezension:
U-Bootkapitän Langner ist nicht gerade erfreut, dass er BND-Leute heimlich an der ägyptischen Küste absetzen soll. Doch so weit kommt es gar nicht. Kurz vor dem Ziel spielt das U-Boot ohne erkennbaren Grund verrückt, mehrere Geräte fallen aus. Als es endlich gelingt, die Technik zumindest halbwegs unter Kontrolle zu bekommen, lässt er das U-Boot auftauchen. Und landet mitten in einer Seeschlacht – einer mit Segelschiffen und Kanonen. Erlaubt sich da jemand einen ziemlich außergewöhnlichen Scherz, oder sind sie wirklich in die napoleonische Zeit versetzt worden. Und vor allem: Wie sollen sie wieder zurückkommen?
Zeitreisen sind in der phantastischen Literatur nichts Ungewöhnliches. Auch dass es den oder die Protagonisten völlig unerwartet durch die Zeiten treibt, hat man schon gelesen beziehungsweise gesehen. An ein U-Boot als ‚Zeitkapsel‘ kann ich mich allerdings nicht erinnern. Genau ein solches lässt Tim Sarianidis in diesem Buch mitsamt der gesamten Besatzung durch die Jahrhunderte reisen. Wie sich im weiteren Verlauf der Handlung herausstellt, sind das nicht die einzigen Zeitreisenden.
Lesern, die – wie ich – selten in der maritimen Literatur unterwegs sind, wird es zu Beginn etwas schwerfallen, sind in die maritimen Gegebenheiten einzulesen. Mit dem Zeitsprung und den Bemühungen der Besatzung, sich unter den überraschenden neuen Bedingungen zurechtzufinden, den Grund für die Zeitreise herauszufinden und einen Rückweg aufzufinden, spielt das jedoch nur noch eine untergeordnete Rolle. In den Fokus geraten jetzt das Rätsel der Zeitreise und die unterschiedlichen Wege, wie die Betroffenen mit der Situation umgehen. Die menschlichen Verhaltensweisen in einer solchen Situation sowie die Bemühungen, einen Heimweg zu finden, werden vom Autor dabei sehr interessant dargestellt. Die Verhaltensweisen der Protagonisten wirken dabei glaubhaft.

Fazit:
Dieses interessante, logisch weitgehende überzeugende Zeitreise-Abenteuer kann Genre-Fans empfohlen werden.

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Vergeltung

Rainer Güllich
Vergeltung

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Messer und Fön

Klappentext:
Endlich frei
Jahrelang von einem Mann ausgenutzt und verhöhnt, fasst eine Frau einen alles verändernden Plan: Niemals wieder will sie sich demütigen und auf ihre Gutmütigkeit oder ihr Geld reduzieren lassen. Es gibt nur einen Weg in die Freiheit: Vergeltung!

Rezension:
Marianne war nie verheiratet. Seit mehreren Jahren hat sie aber ein Verhältnis mit einem jüngeren Mann, obwohl sie weiß, dass der noch andere Freundinnen hat. Eines Tages beschließt Marianne, frei sein zu wollen.
In Rainer Güllichs Kurzgeschichte erlebt der Leser einen Mord von Anfang an mit. Später wechselt der Fokus auf die Ermittlungen der Polizei. Dies könnte natürlich eine interessante Story ergeben. Tut es aber leider nicht. Und das hat mehrere Gründe. Zum einen sind die Gedankengänge und Handlungsweisen der Protagonistin unverständlich, zum anderen kennt der Autor offensichtlich nicht den Unterschied zwischen Mord und Totschlag, was zu unlogischen Handlungspunkten führt. Da kann auch der durchaus gut lesbare Stil des Autors diese Geschichte aus der booksnacks-Reihe nicht retten.

Fazit:
Die ungenügende Umsetzung lässt der interessanten Idee dieses Kurzkrimis leider keine Chance.

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Geheimakte … – 6 – Geheimakte Cíbola

André Milewski
Geheimakte … – 6 – Geheimakte Cíbola

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Wasser in der Wüste

Klappentext:
Boston, Oktober 1961
Bei der traurigen Pflicht, sich um den Nachlass eines langjährigen Freundes und Kollegen zu kümmern, stößt der Archäologe Max Falkenburg auf dessen geheime Aufzeichnungen. Diese gewähren Einblick in die letzten Forschungen des Toten. Sie handeln von einer alten Legende: Cíbola, eine der sieben Städte aus Gold.
Obwohl niemand aus Max’ Umfeld an die Existenz dieser Stadt glaubt, lässt der Mythos ihm keine Ruhe, und er beschließt, die Arbeit des Verstorbenen zu vollenden. Trotz vorhandener Skepsis schließen sich ihm seine Freunde aufgrund seiner Beharrlichkeit an.
Aber schon bald zeigt sich, dass sie nicht alleine bei der Suche nach Cíbola sind. Kaltblütige Schatzjäger, goldgierige Ganoven und ein egomanischer Archäologe sind ihnen längst auf den Fersen und zu allem bereit …

Rezension:
Als er das Büro seines verstorbenen Kollegen und Freundes Patrick ausräumt, stößt Max auf die Unterlagen dessen letzten, unvollendeten Projektes. Patrick war davon überzeugt, eine Spur der sagenhaften Stadt Cíbora gefunden zu haben. Obwohl Max selbst Zweifel an Patricks Vermutungen hat, beschließt er, diese Arbeit im Andenken des Toten fertigzustellen. Im Freundeskreis stößt Max zunächst auf Ablehnung, doch schließlich schließen sich alle der Expedition an. Schnell stellt sich heraus, dass Patricks Verdacht nicht aus der Luft gegriffen zu sein scheint. Leider erfahren auch einige unangenehme Zeitgenossen von der heißen Spur zur präkolumbianischen Goldstadt, und die schrecken auch nicht vor drastischen Maßnahmen zurück.
Dass es sich bei Max Falkenburg, dem Helden aus André Milewskis „Geheimakte …“-Reihe, um eine Art Indiana Jones handelt, wird schon beim Klappentext und spätestens bei der Leseprobe klar. Da stellt sich natürlich die Frage, ob dieses Handlungsmuster auch in Buchform funktionieren kann. Vor Beantwortung dieser Frage muss ich jedoch feststellen, dass dieser Band schon das 6. Abenteuer des Protagonisten erzählt, ich die 5 Vorgänger aber (noch) nicht kenne. Trotzdem findet man beim Lesen schnell in die Gruppe um Max hinein, ohne das Gefühl zu bekommen, es würden einem irgendwelche wichtigen Informationen fehlen. Und die Antwort auf die zuvor gestellte Frage lautet aus diesem Blickwinkel eindeutig: Ja. Verglichen mit der Filmreihe, die wohl mit ziemlicher Sicherheit als Ideengeber Pate stand, spielen direkte kämpferische Auseinandersetzungen mit Beteiligung des Protagonisten eine kleinere Rolle.
Der Stil des Autors wirkt dem Genre angemessen und kann fast als typisch für actionbetonte Abenteuergeschichten bezeichnet werden. Trotz aller sich in den Weg stellender Hindernisse verläuft die Expedition recht zielstrebig und ohne große erzählerische Abwege. Manches, was sich durchaus für interessante Zwischenhandlungen angeboten hätte, wird dabei schnell übergangen. Hier würde sich durchaus Raum bieten, die Handlung inhaltlich weiter auszubauen. Trotzdem dürften sich alle Abenteuerfreunde und speziell Fans des filmischen Vorbilds mit diesem Buch gut unterhalten fühlen.

Fazit:
Dieses Archäologen-Abenteuer im Indiana-Jones-Stil bietet Genre-Fans gute Unterhaltung.
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Barathrum – 4 – Absolution

Nikolaus Jankowitsch
Barathrum – 4 – Absolution

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Die Schlacht von Vegas

Klappentext:
Im Jahr 2051 wird die Erde von weltweit auftretenden Naturkatastrophen und verheerenden Kriegen verwüstet – die Menschheit findet sich am Rand der Auslöschung wieder. Dieser Moment gilt als Beginn einer neuen Zeitrechnung: der Stunde Null. 32 Jahre danach: Die Einwohner der befestigten Stadt Vegas sehen die über viele Jahre aufgebaute Existenz vor ihrer Vernichtung – Skinner und seine tausende Krieger starke Fraktion stehen vor den Toren der Stadt. Joshua versucht die Stadt mit der, trotz großer Gefahren in New York beschafften, rettenden Ausrüstung zu erreichen und findet sich rasch inmitten der Wirren der größten Schlacht der neuen Welt wieder – dem Kampf um Vegas. Im vierten Teil der Barathrum-Reihe erleben LeserInnen hautnah mit Joshua zusammen die monumentale Auseinandersetzung, welche über das Bestehen der Stadt Vegas und damit die Rückkehr zu einer möglichst normalen Welt entscheiden wird. Wieder werden sich LeserInnen die Frage stellen können: wie würde ich mich verhalten?

Rezension:
Es kommt, wie es kommen musste: Skinner seht mit seiner Armee vor den Mauern Vegasʼ. Die Expedition unter Joshua, die in New York dringend benötigte Hilfsmittel wie Waffen und Medikamente beschaffen sollte, wird unterdessen von neuen, natürlich wieder mal völlig unerwarteten Hindernissen aufgehalten. Wird der ‚Held der Ödlande‘ es noch rechtzeitig vor dem Angriff schaffen, Vegas zu erreichen? Doch selbst mit der zusätzlichen Bewaffnung dürfte es kompliziert – und blutig – werden, die zahlenmäßig deutlich überlegenen Angreifer zurückzuschlagen. Ein brutaler Showdown ist unausweichlich.
Dass Band 4 den Abschluss der „Barathrum“-Reihe darstellt, war schon zuvor klar. Zusammen mit den Bänden 2 („Eskalation“) und 3 („Konfrontation“) bildet er eine zusammenhängende Fortsetzungs-Handlung, sodass er ohne diese nicht funktioniert. Auch wenn der Kampf um Vegas natürlich nochmals ein Actionfeuerwerk bietet und von zentraler Bedeutung für das weitere (Über-)Leben der neuen Welt ist, muss doch festgestellt werden, dass er an das grandiose Finale des 3. Bandes nicht ganz heranreicht.
Nachdem Nikolaus Jankowitsch Band 3 eher post-urban anlegte, gewinnt in diesem finalen Band das aus den Bänden 1 und 2 gewohnte Endzeit-Western-Fealing wieder an Gewicht. Der sich durch die gesamte Reihe ziehende Hang zur teilweise übertriebenen Brutalität bleibt dabei unverändert erkennbar. Auch am Stil des Autors ändert sich selbstverständlich nichts. Für Genre-Fans ist weiterhin Unterhaltung garantiert. Wer die Reihe bisher verfolgt hat, darf auf diesen Abschluss natürlich nicht verzichten.

Fazit:
Dieser Band gibt der Reihe um den unfreiwilligen ‚Helden der Ödlande‘ Joshua einen würdigen Abschluss.

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