Kindersegen

Lisa Straubinger
Kindersegen

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Penelope II

Klappentext:
Eine Kurzgeschichte über verlorene Träume
Maria und Haralds Leben fällt durch den Verlust ihrer Tochter in sich zusammen. Sie leben sich auseinander, machen irgendwie weiter, treffen falsche Entscheidungen und müssen damit leben. Ein Kind steht zwischen ihnen und verbindet sie doch.

Rezension:
13 Schwangerschaften hat Maria hinter sich. Erfolglos. Die beiden, bei denen es überhaupt zur Geburt kam, waren Totgeburten. Nur bei der letzten kam ein lebendiges Mädchen zur Welt, doch auch dieses starb wenige Monate später. Am Boden zerstört begeht Maria eine unbedachte Handlung.
Lisa Straubinger stellt in ihrer Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe eine Frau in den Mittelpunkt, die an ihrem unerfüllten Kinderwunsch zerbricht. Auch ihr Mann leidet an dieser Situation, auch wenn er sie anders verarbeitet. Als Psychogramm ist die Story sicher nicht schlecht, doch fehlt mir ein Abschluss. Leider erfährt der Leser nicht, was aus der unbedachten Entscheidung der Protagonistin wird, welche Auswirkungen ihre Tat auf die Beziehung zu ihrem Mann hat. Beides bleibt leider völlig offen.

Fazit:
Dieser an sich interessanten seelischen Spurensuche fehlt leider ein Abschluss.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Alles anders in Moldova

Jürgen Block
Alles anders in Moldova

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Schulpflicht und andere Sorgen

Klappentext:
Feinsinniger moldavischer Humor trifft auf bayerische Schenkelklopfer.
Hi, ich bin Feliks aus Moldova. Feliks heißt „der Glückliche“, und das bin ich, weil ich arbeite in der Werkstatt für Autos in Germania. Was nicht hinein will in meinen dicken Kopf, ihr in Germania habt alles, wovon Menschen in Moldova nur träumen: EU, Mercedes, schnelles Internet. Aber ihr seid voller Unglück. Darum braucht ihr einen, der euch lachen und glücklich macht. Ich, Feliks, der Glückliche.

Rezension:
Schon als Kind träumte Feliks vom goldenen Deutschland. Als seine Eltern dann irgendwann mit ihm dorthin ziehen, wird er allerdings mit so verrückten Erfindungen wie der Schulpflicht konfrontiert. Doch auch als Erwachsener kann er die ganzen Unterschiede nicht verstehen …
In seiner im Rahmen der booksnacks-Reihe erschienenen Kurzgeschichte philosophiert Jürgen Block über die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und Osteuropa. Seinen Protagonisten Feliks lässt er als Ich-Erzähler über die Eigenheiten der Deutschen nachdenken. Dass er diesen als eine Art Kleingauner anlegt, trägt dazu bei, auf ironische Weise Clichés aufeinanderprallen zu lassen. Solche humorvollen Kurzgeschichten findet man leider nur (zu) selten.

Fazit:
Eine Kurzgeschichte ohne Todesfall? Kain Problem. Als Ausgleich wird sich beim Lesen sicher der eine oder andere Leser totlachen.

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Wattenmeer

Alexander Lass
Wattenmeer

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Nichts los auf Pellworm

Klappentext:
Im Watt liegt etwas. Nicht etwas. Sondern vieles.
Die Fähre legt an. Die Sonne schmerzt in meinen Augen. Ein kleiner Urlaub mit der Familie, mal wieder etwas zur Ruhe kommen. Doch hier auf Pellworm ist es zu ruhig. Viel zu ruhig …

Rezension:
Zusammen mit seiner Familie will Lukas Urlaub auf Pellworm machen. Viele erholsame Tage hat er hier schon verbracht. Doch als die Fähre anlegt, scheint die Insel ausgestorben zu sein. Außer den gerade Angekommenen ist weit und breit kein Mensch zu sehen, weit und breit niemand, der mit der Fähre aufs Festland übersetzen will. Die Läden der Insel sind geöffnet, aber komplett menschenleer. Die Neuankömmlinge sind ratlos. Beim Polizeinotruf glaub man natürlich nicht an ein entvölkertes Pellworm. Was ist hier los?
Alexander Lassʼ Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe in ein Genre einzuordnen, fällt schwer. Der Verlag vermarktet sie unter dem Label „Spannung“, was natürlich kein Genre im klassischen Sinn ist. Aber was wäre eine passende Schublade? Thriller, Mystery, Horror? Von allem was, aber nichts davon so richtig, wäre wohl die treffendste Antwort. Was man allerdings definitiv über die Story sagen kann, ist, dass sie sehr gut geschrieben ist. Und äußerst spannend, womit sich die Etikettierung des Verlages als richtig erweist. Bis zum Ende bleibt rätselhaft, wo hinein der Protagonist da geraden ist. Und dieses „bis zum Ende“ kann man wörtlich nehmen, denn eine wirkliche Auflösung, was auf der Insel geschehen ist, gibt es nicht. … was in meinen Augen der einzige Negativpunkt ist, den man dieser Geschichte anlasten kann. Ich hätte nämlich schon gerne gewusst, was da eigentlich vorgefallen ist.
Der Autor überlässt es seinem Protagonisten, seine Erlebnisse auf der menschenleeren Insel in der Ich-Form zu erzählen. Wie bereits erwähnt bleibt es bis zum Schluss – und darüber hinaus – spannend. So überzeugende Kurzgeschichten bekommt der Leser leider nicht oft geboten.

Fazit:
Mit unterhaltsamer Spannung bis zum letzten Punkt kann diese Kurzgeschichte punkten.

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„Eisenach und Umgebung: Ein Stadtführer aus dem Jahr 1898“
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Henry Voigt Abenteuerreihe – 2 – Das Geheimnis der Mondberge

David Reimer
Henry Voigt Abenteuerreihe – 2 – Das Geheimnis der Mondberge

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Im Zeichen des Blutmondes

Klappentext:
Als Henry ein mysteriöser Brief erreicht, findet er sich bald auf der Spur einer alten Legende wieder.
Der Beginn eines neuen gefährlichen Abenteuers.
Ein neuer Widersacher aus Henrys Vergangenheit betritt die Bühne, nach Vergeltung durstend setzt er alles daran, sich an ihm zu rächen.
Abermals beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Wird es Henry und seinen Freunden gelingen, als Erstes das Geheimnis der Mondberge zu entschlüsseln?

Rezension:
Während Henry bei Ausgrabungen an der Djoser-Pyramide beschäftigt ist, erreicht ihn ein Brief, der ihn in den Tschad einlädt. Nickolas ist dort in den Besitz eines Papyrus gelangt, der sensationelle Neuigkeiten verspricht. Sollte es sich etwa wirklich um Hinweise auf Atlantis handeln? Natürlich bricht Henry sofort zusammen mit seinem Assistenten und Freundin Charline auf. Doch auch andere alte Bekannte sind der Sensation auf der Spur – und die sind nicht zimperlich.
Mit „Das Geheimnis der Mondberge“ legt David Reimer den 2. Band seines Archäologie-Abenteuers um seinen Helden Henry Voigt vor. Anders als in Band 1 („Salomons Geheimnis“) gibt es diesmal keine Querverbindung zur SciFi-Reihe „Die Wächter des Wissens“. Stattdessen liegt der Fokus dieses Bandes ganz auf Archäologie-Action im Stil eines Indiana Jones. Im Gegensatz zu Band 1, bei dem ich in meiner Rezension vermerkte, dass die Handlung teilweise etwas überhetzt wirkt, gibt es hier auch ruhige Phasen. Auch darf der Protagonist diesmal Irrtümern unterliegen, die ihn vorübergehend auf eine falsche Fährte führen. Damit wirkt Band 2 deutlich ‚runder‘ als sein Vorgänger.
Das aus Beobachtersicht erzählte Abenteuer wirkt auch sprachlich stimmig. Lediglich das (im Impressum namentlich genannte) Korrektorat dürfte seiner Arbeit ruhig etwas gründlicher nachgehen.

Fazit:
Mit Band 2 läuft sich das Archäologen-Abenteuer mit Fantasy-Elementen um den Protagonisten Henry Voigt zunehmend warm.

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Hauptgewinn

Susanne Benk
Hauptgewinn

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Lösungswort: Schwiegermutter

Klappentext:
Das Lösungswort war Schwiegermutter
Nina liebt Frank. Das will sie ihm heute gestehen. Doch Frank plagen andere Sorgen. Als leidenschaftlicher Gewinnspielteilnehmer hat er gerade eine Pechsträhne. Und dann kommt auch noch seine Mutter zu Besuch. Die durchschaut Ninas Absichten sofort und macht ihr ein ungewöhnliches Angebot.

Rezension:
Nina und Frank sind nicht gerade die typischen Gewinnertypen. Sie ist gerade arbeitslos, er versucht sich mit Gewinnspielen über Wasser zu halten. Trotzdem will Nina Frank ihre Liebe beichten. Doch das läuft anders als erwartet.
Das Typische an den Kurzgeschichten aus der booksnacks-Reihe ist, dass sie meist wirklich kurz sind. In dieser Hinsicht stellt Susanne Benks humorvolle Story mit ihren nur etwa 8 Seiten Handlung keine Ausnahme dar. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich das Ende nicht ganz verstanden habe, kann die Geschichte mit ihren beiden schrägen Protagonisten überzeugen. Deren Eigenheiten – wenn man es so nennen will – sind deutlich wichtiger als die Handlung an sich. Eines wird der Leser bei diesem booksnack mit Sicherheit gewinnen: ein breites Grinsen im Gesicht.

Fazit:
Lustig ist diese Geschichte, doch leider auch sehr kurz.

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Codex 632. Wer war Christoph Kolumbus wirklich?

J.R. Dos Santos
Codex 632. Wer war Christoph Kolumbus wirklich?

Übersetzung: Viktoria Reich

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der rätselhafte Seefahrer

Klappentext:
Den Geschichtsbüchern zufolge hat ein ungebildeter Seidenweber aus Genua es geschafft, die Spanischen Könige von seinem kühnen Plan zu überzeugen: Er wollte gen Westen segeln, um einen neuen Seeweg nach Indien zu finden.
Wer sich mit den Details befasst, kann die Ungereimtheiten dieser Theorie kaum ignorieren. Doch weshalb waren sowohl Kolumbus selbst als auch zwei konkurrierende Königshöfe daran interessiert, die wahre Identität des großen Admirals und Seefahrers um jeden Preis zu verschleiern?
J.R. Dos Santos zeigt anhand zahlreicher Indizienbeweise und handfester Fakten auf, was gegen die offizielle Version der Entdeckung Amerikas spricht und warum dieses Geheimnis seit 500 Jahren so streng gehütet wird.

Rezension:
Tomás Noronha ist Professor für Geschichte. Unerwartet bekommt er einen Anruf von einer „Stiftung für die gesamtamerikanische Geschichte“. Diese will ihn beauftragen, die Forschungen eines kürzlich verstorbenen Professors zur Geschichte der Entdeckung Brasiliens fortzuführen. Eigentlich will Tomás ablehnen, doch die angebotene Bezahlung ist fürstlich. Das Geld könnte er gut gebrauchen. Bei der Überprüfung des vorliegenden Materials findet Tomás heraus, dass die Arbeiten seines Vorgängers wenig mit Brasilien zu tun haben. Stattdessen scheint der Gestorbene auf rätselhafte Widersprüche in Kolumbusʼ Biografie gestoßen zu sein. Die Angelegenheit weckt sein Interesse.
J.R. Dos Santosʼ Roman verbindet in mir bisher unbekannter Weise geschichtswissenschaftliche Erkenntnisse mit Spekulationen und einer Romanhandlung. Man könnte das Buch auch als ein in eine Romanhandlung eingebettetes Sachbuch bezeichnen, denn gerade diese Romanhandlung stellt den schwächsten Aspekt des Buches dar. Die geschichtlichen Fakten, die weit über das allgemein über den großen Entdecker Bekannte hinausgehen, sind dagegen hochinteressant. Inwieweit der Leser den aus diesen abgeleiteten Spekulationen folgen will, muss jeder selbst entscheiden. Es wird allerdings betont, dass die Inhalte der im Text vorkommenden alten Urkunden und sonstigen Schriftstücke authentisch wiedergegeben sind. Und da treten wirklich einige grundlegende Widersprüche zutage.
Der Autor erzählt seine Geschichte in der 3. Person, wobei die geschichtlichen Informationen und Spekulationen in Unterhaltungen verpackt präsentiert werden. Wie bereits erwähnt, konnte mich die schwache Rahmenhandlung wenig überzeugen, während die Diskussion der Ungereimtheiten in Kolumbusʼ Biografie mich durchaus begeistern konnten. Eventuell könnte man sich deshalb fragen, ob die Darreichung des Stoffs in Romanform wirklich den idealen Weg darstellt. Allerdings sind die dargestellten Fakten wirklich so interessant, das sich das Lesen des Buches alleine aus diesem Grund lohnt.

Fazit:
Eine außergewöhnliche Mischung interessanter geschichtlicher Fakten mit denkenswerten Spekulationen und einer eher schwachen Rahmenhandlung.

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Victoria Falls

D. B. Blettenberg
Victoria Falls

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Lisas Fall

Klappentext:
Eine Reise, eine perfekte Ehefrau, die Weite Afrikas – und doch gefangen in der Abhängigkeit!
Robert Stein, mit seiner Frau Lisa auf den Spuren von Richard Burton und Elizabeth Taylor zwischen Sambesi und Okawango unterwegs, kämpft eine ganze Reise lang um diese Unabhängigkeit. Gehorsam treibt er inmitten einer Schar von Luxustouristen durch die Tropen und beobachtet wilde Tiere. Man nächtigt in noblen Safariherbergen, genießt Haute Cuisine mitten im Busch und nachts lauscht man dem Husten der Hippos vor der klimatisierten Camphütte. Noch nie hat Robert sich so gefangen gefühlt, gekettet an eine gnadenlos perfekte Frau. Vielleicht ist es die Weite und Großartigkeit Afrikas, die seine Sehnsucht nach Freiheit schürt. Vielleicht liegt es aber auch an Rachel, der vermeintlichen Seelenverwandten. Leider ist sie mit einem bornierten britischen Investor verheiratet, der wie ein verspäteter Kolonialherr durch dieses grade von der Herrschaft des weißen Mannes genesende Land trampelt. An den Viktoriafällen greift Robert schließlich nach der Unabhängigkeit …

Rezension:
Das südliche Afrika. Reiche Europäer reisen von Luxushotel zu Luxuslodge, um die Schönheiten des Kontinents zu erleben. Robert ist genervt von seiner Frau, die ihm bei jeder Gelegenheit über das Gesehene belehrt. Viel lieber würde er die Zeit mit Rachel verbringen, doch die hat ihren eigenen Mann dabei – der ihr auch auf die Nerven zu gehen scheint. Als Robert mit seiner Frau an den schäumenden Victoria Falls steht, fasst er einen spontanen Entschluss.
D. B. Blettenberg führt seine Leser in dieser kurzen Geschichte nach Afrika, wo er seinen versnobten Charakteren den Spiegel vorhält. Der Begriff Protagonist passt im eigentlichen Sinn auf keinen einzigen von ihnen. Viele sehen die Einheimischen noch immer als eine Art Dienstboten an, deren einzige Existenzberechtigung darin liegt, die wohlhabenden Urlauber zu bedienen, die von sich gegenseitig gelangweilt sind.. Soweit ist die zugrunde liegende Idee durchaus brauchbar. Das Problem der Story liegt allerdings darin, dass es keine wirklich Handlung gibt. Dabei geschieht sogar ein Mord! Doch wird dieser anscheinend von niemanden außer dem Täter überhaupt bemerkt. Danach geht das Geschehen jedenfalls nahezu unverändert weiter. Irgendeine wirklich Entwicklung ist nicht zu erkennen. So bleibt am Schluss die Frage: Was will der Autor seinen Lesern mit der Geschichte eigentlich sagen? Außer eingestreuten Informationen über die (reale) Geschichte des südlichen Afrikas bleibt nichts.

Fazit:
Ein interessantes Setting – und dann findet keine wirkliche Handlung statt.

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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Geschichten aus Barathrum – 5 – Der Flug der Rotkehle

Nikolaus Jankowitsch
Geschichten aus Barathrum – 5 – Der Flug der Rotkehle

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Learning by Doing

Klappentext:
Von einem Handelsposten verraten und seines treuen Gefährten Utah beraubt, ist Joshua gezwungen einen routinemäßig klingenden Auftrag anzunehmen. Doch ein plötzlich auftauchender, feraler Stamm zwingt ihn zur Flucht, welche ihn in ungeahnte Höhen führen wird. Dort wird Joshua an seine absoluten Grenzen getrieben – nicht nur was die Situation, sondern auch grundlegende Fragen wie Vertrauen und der Bruch desselben betrifft.
„Der Flug der Rotkehle“ ist die fünfte Geschichte der neuen Kurzgeschichten-Reihe „Geschichten aus Barathrum“, welche bekannten und teilweise neuen Figuren auf ihren Abenteuern in der Welt von Barathrum – bekannt aus den vier Romanen der gleichnamigen Serie – folgt.
Auch hier werden sich LeserInnen immer wieder fragen: wie würde ich handeln?

Rezension:
Joshua verschlägt es in einen einsamen Handelsposten. Doch er wird ausgetrickst, um ihn zu zwingen, einen Auftrag für den Posten zu erledigen. Dass dieser nicht ohne unerwartete Probleme vonstattengeht, versteht sich wohl von selbst. Diesmal hat Joshua es allerdings nicht nur mit feindlich gesinnten Menschen zu tun, was er ja gewohnt ist, sondern überdies mit den Tücken der Technik.
Verglichen mit anderen Bänden dieser Kurzgeschichten-Reihe von Nikolaus Jankowitsch – gar nicht erst zu sprechen von seinen „Barathrum“-Romanen – geht es diesmal schon beinahe friedlich zu. Der Autor gibt seinem Protagonisten sogar Gelegenheit, über das Töten nachzudenken. Bisher ist der Leser es ja eher gewohnt, dass der ‚Held‘ Joshua in seiner postapokalyptischen Welt, um sein Leben und das seiner Gefährten zu schützen, recht aggressiv vorgehen und dabei selbst töten muss. Dass sich der Plot im Großteil dieses Abenteuers auf die Bewältigung unbekannter Technik und sogar Vertrauensbildung konzentriert, stellt in der „Barathrum“-Welt somit ein Novum dar. Experiment gelungen! Auch so ist diese Welt funktionsfähig.

Fazit:
In Band 5 seiner postapokalyptischen Kurzgeschichten-Reihe versucht der Autor, seiner Roman-Welt neue Aspekte abzugewinnen.

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Das flüssige Land

Raphaela Edelbauer
Das flüssige Land

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Eine löchrige Story

Klappentext:
Ein Ort, der nicht gefunden werden will. Eine österreichische Gräfin, die über die Erinnerungen einer ganzen Gemeinde regiert. Ein Loch im Erdreich, das die Bewohner in die Tiefe zu reißen droht. In ihrem schwindelerregenden Debütroman geht Raphaela Edelbauer der verdrängten Geschichte auf den Grund.
Der Unfalltod ihrer Eltern stellt die Wiener Physikerin Ruth vor ein nahezu unlösbares Paradox. Ihre Eltern haben verfügt, im Ort ihrer Kindheit begraben zu werden, doch Groß-Einland verbirgt sich beharrlich vor den Blicken Fremder. Als Ruth endlich dort eintrifft, macht sie eine erstaunliche Entdeckung. Unter dem Ort erstreckt sich ein riesiger Hohlraum, der das Leben der Bewohner von Groß-Einland auf merkwürdige Weise zu bestimmen scheint. Überall finden sich versteckte Hinweise auf das Loch und seine wechselhafte Historie, doch keiner will darüber sprechen. Nicht einmal, als klar ist, dass die Statik des gesamten Ortes bedroht ist.
Wird das Schweigen von der einflussreichen Gräfin der Gemeinde gesteuert? Und welche Rolle spielt eigentlich Ruths eigene Familiengeschichte? Je stärker sie in die Verwicklungen Groß-Einlands zur Zeit des Nationalsozialismus dringt, desto vehementer bekommt Ruth den Widerstand der Bewohner zu spüren. Doch sie gräbt tiefer und ahnt bald, dass die geheimnisvollen Strukturen im Ort ohne die Geschichte des Loches nicht zu entschlüsseln sind.

Rezension:
Ruth, die gerade an ihrer Habilitation schreibt, bekommt die Mitteilung, dass ihre Eltern bei einem Autounfall starben. Natürlich ist sie geschockt. Als sie allerdings erfährt, dass beide in ihrem Heimatort Groß-Einland bestattet werden wollten, fangen Ruths Probleme an. Ihre Eltern haben so gut wie nie über diesen Ort geredet, sie wusste gerade so, dass sie von dort stammten. Und Groß-Einland ist auf keiner Karte zu finden. Selbst ein Anruf bei der Niederösterreichischen Landesregierung bringt Ruth nicht weiter. Als sie – mehr durch Zufall – den Ort doch erreicht, ist alles anders. Eine Gräfin hat hier die beinahe absolute Herrschaft, Mitten im Ort gibt es ein riesiges, sich immer weiter ausdehnendes Loch, und obendrein scheinen sich in der Ortsgeschichte so einige Geheimnisse zu verbergen.
Der Roman der Österreicherin Raphaela Edelbauer ist sowohl für den Österreichischen Buchpreis 2019 als auch für den Deutschen Buchpreis 2019 nominiert. Das macht natürlich neugierig. Wenn man dann als Fantasy-Fan noch den Klappentext liest, wird man neugierig. Der klingt doch gleich nach Phantastik, wahrscheinlich Urban Fantasy. Dieser Verdacht ist allerdings leider nicht das Einzige, was beim Lesen enttäuscht wird. Nicht nur der Boden unter Groß-Einland ist nämlich extrem löchrig, die Story ist es auch – und das gleich in vielfacher Hinsicht.
Aber der Reihe nach: Natürlich ist es bei einem Buch (egal welches Genres) nichts Negatives, wenn sich am Anfang viele Fragen stellen. Hier ist es allerdings so, dass es bis zum Ende immer mehr offene Fragen werden, von denen fast alle am Ende unbeantwortet bleiben. Das ganze Buch bleibt irgendwie inhaltlich nicht greifbar. Was will die Autorin damit eigentlich aussagen? Wie bereits angedeutet stellt dieses Buch definitiv keine Urban Fantasy dar. Mystery würde schon etwas besser passen, denn mysteriös ist hier einiges, doch ist diese Geschichte auch wieder eindeutig nicht das, was man sich unter diesem Genre vorstellt. Soll es eine Parabel auf gesellschaftliche Zu- und Missstände sein? Soll es den Drogentraum der eindeutig medikamentenabhängigen Protagonistin darstellen? Zu letzterem würde zumindest passen, dass in Groß-Eindorf so vieles völlig unlogisch ist. Beispielsweise ist der Ort offiziell nicht existent, außer den Einwohnern weiß fast niemand, dass es Groß-Eindorf überhaupt gibt. Trotzdem ist der Ort mit dem öffentlichen Telefonnetz verbunden. Im Ort arbeiten Ausländer, von denen manche sogar täglich bis heim nach Slowenien pendeln. Dann sollen, um Geld in den Ort zu bringen, busladungsweise Touristen angelockt werden. In einen Ort, von dem niemand etwas erfahren soll? Da passt einfach nichts. In der Jurybegründung des Rauriser Literaturpreises (zu dem das Buch anscheinend auch nominiert ist) heißt es: „Raphaela Edelbauer überschreitet Grenzen und rückt in unerforschte Gebiete der Literatur vor.“ Auf diese ‚Erforschung‘ der organisierten Unlogik kann ich – offen gesagt – verzichten.
Den Stil der Autorin, die die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonistin erzählt, halte ich auch für zumindest gewöhnungsbedürftig. Als Beistiel soll hier nur der 1. Satz des Buches dienen: „In den frühen Morgenstunden des 21. September 2007 verschüttete ich rund 200 ml Kaffee über meinem penetrant klingelnden Handy, das mich, von einer unterdrückten Nummer zutiefst erschüttert, so plötzlich zum Abheben aufforderte, dass ich keine Zeit hatte, die Tasse abzustellen.
Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass dieses anscheinend von einigen ‚Sachverständigen‘ als auszeichnungswert eingestufte Buch meine Vorstellung von unterhaltsamer Literatur definitiv nicht trifft.

Fazit:
Die Story dieses Buches ist leider so löchrig wie der Untergrund des Handlungsortes. Es bleibt völlig unklar, was die Autorin sagen will.

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Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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In den Sommern

Hendrik Kühn
In den Sommern

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Erlebnisse am Baggersee

Klappentext:
Grau ist der Tag. Gold ist die Erinnerung.
Wenn die Erinnerung ein einziger langer Sommer ist, ein goldenes Funkeln, ein Abenteuer, eine Liebe von der du zehrst … ein Leben lang?

Rezension:
Wie schön waren doch die Sommer(ferien) der Jugendzeit. Endlose Tage mit den Freunden unterwegs sein, keine Pflichten, nur Spaß. Und dann war da noch die kleine Schwester eines der Freunde …
Der Protagonist in Hendrik Kühns booksnacks-Kurzgeschichte träumt von den Sommern seiner Jugendzeit. Verschiedene Einzel-Erinnerungen reihen sich aneinander. Dass er die jüngere Schwester eines Freundes ‚interessant‘ fand, ist dabei nicht die unwichtigste. Wie auch in der Praxis sind solche Erinnerungen recht sentimental geprägt, was der Text gut ʼrüberbringt. Das einzige Problem dieser eigentlich stimmigen Kurzgeschichte besteht darin, dass sich keine Anhaltspunkte finden lassen, wie alt der Protagonist zur Zeit der berichteten Ereignisse ist. Gefühlsmäßig kann ich kein Alter finden, in dem die verschiedenen Erlebnisse stimmig zusammenpassen würden. Könnte man bei einer Erinnerung zuerst an etwa 11- bis 12-jährige denken, würde die sich unmittelbar anschließende Situation eher zu 14- oder 15-jährigen passen.

Fazit:
Die Jugenderinnerungen dieser Kurzgeschichte lassen sich altersmäßig leider nicht einordnen.

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