Die 24 Elemente der Magie – 2 – Yaras Zorn

Danielle Weidig
Die 24 Elemente der Magie – 2 – Yaras Zorn

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Eine weitere Prinzessin

Klappentext:

Magic breaks the World *Magische Phantastik*

Lady Meiming, Kronerbin von La Metrópolis, verlässt ihr dysto­pisches Reich, um in der nur auf den ersten Blick para­diesi­schen Welt der Natur­geis­ter Hilfe für den schwer er­krank­ten Rahul zu fin­den. Die aben­teuer­lustige Die­bin Yara ver­schlägt es in die magi­sche Zone der Sehns­üchte, eine surre­ale Welt, wo sie sich ihrer dunk­len Ab­stam­mung stel­len muss. Noch bedroh­licher sind jedoch himm­lische Zeichen, die auf den Exi­tus von Raum, Zeit und Magie hin­deuten: der Blut­himmel, das Ende von allem. Dreh- und Angel­punkt bleibt die Library of Life. Auch die Ge­fahr der Pest­flöhe, mit denen El Monarca die Über­bevöl­kerung in La Metró­polis be­kämpfen will, ist bei Wei­tem nicht gebannt.

24 magische Welten, 3 Schicksale und ein magisches Puzzle­spiel durch Raum und Zeit.

Band 2 startet mit einer Rückblende der wichtigsten Abenteuer aus Band 1.

Rezension:

Rahul, Yara und Meiming sind in der Library of Life gestrandet, die eine Art Zent­rum zwi­schen den Wel­ten dar­stellt. Da Rahul sich in einem lebens­gefähr­lichen Zu­stand befin­det, kehrt Mei­ming heim­lich nach La Metró­polis zurück, um ein Heil­mittel zu fin­den. Doch ihr Weg führt sie von dort wei­ter in die Welt der Natur­geis­ter. Unter­dessen muss sich Yara dem Rät­sel um ihre Her­kunft stel­len.

Mit diesem Band kehrt Danielle Weidig in die sehr komplexe Welt ihrer Fan­tasy-Dys­topie-Reihe „Die 24 Ele­mente der Magie“ zurück. Stand in Band 1 („Rahuls Ruf“) pri­mär Rahul im Vor­der­grund, müs­sen dies­mal Yara und Mei­ming unab­hängig von­ein­ander Aben­teuer beste­hen. Die Ge­schichte bleibt weiter­hin ziem­lich kom­plex, sodass die stän­dige Auf­merk­sam­keit des Lesers ge­for­dert wird. Aller­dings ge­winnt man zu­neh­mend einen Über­blick über die Gesamt­situ­ation. Auch ein ein­leiten­der Rück­blick auf das bis­herige Ge­sche­hen hilft dabei, sich zu­recht­zu­finden. Wohin das (beziehungs­weise die) Aben­teuer des Prota­gonis­ten-Ge­spanns letzt­end­lich füh­ren wird, lässt sich bis­her kaum ab­schätzen.

Die Autorin behält die grundlegenden Stilelemente wie dem Wechsel zwi­schen den Per­spek­tiven der ver­schie­denen Prota­gonis­ten natür­lich bei.

Fazit:

In Band 2 nimmt die Komplexität dieser dystopischen Zukunfts-Fan­tasy nicht ab. Die Auf­merk­sam­keit des Lesers wird stän­dig ge­for­dert.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die Schattenseher – 1 – Die Schattenseher: London

Morgan Rice
Die Schattenseher – 1 – Die Schattenseher: London

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Übersetzung: Simon Dehne

Mord in Bedlem

Klappentext:

DIE SCHATTENSEHER: LONDON (Buch Eins) erzählt die Geschichte von Kaia, einem 17-jähri­gen Waisen­kind, das im viktori­anischen Lon­don der 1850er auf­wächst. Kaia sehnt sich danach, ihrem schreck­lichen Waisen­haus zu ent­kom­men und heraus­zu­finden, wer ihre Eltern waren. Und danach, end­lich zu ver­stehen, warum sie Schat­ten sieht, die andere nicht sehen. Aber auf den Stra­ßen Lon­dons geht es ge­nau­so bru­tal zu, wie in dem Weisen­haus – und Kaia bie­tet sich kein ein­facher Aus­weg aus dieser Misere.

Als Kaia verhaftet wird und ihr damit eine noch größere Strafe be­vor­steht, be­merkt Detec­tive Pins­ley, 45, eine selt­same Mus­terung auf ihrem Arm und glaubt, dass Kaia der Schlüs­sel zur Lö­sung eines be­son­ders mys­teri­ösen Falls sein könnte. Denn in Lon­don wer­den immer wie­der Leichen gefun­den, bei denen Pins­ley sich fragt: Steckt dahin­ter ein Serien­mör­der oder viel­leicht doch etwas… anderes? Die Opfer wer­den auf uner­klär­liche Weise ermor­det und der Täter selbst springt dem Tod immer wie­der aufs Neue von der Klippe.

Kaia wird vor die Wahl gestellt: Entweder sie hilft dabei, den Fall zu knacken – oder sie kommt in die berüch­tigte Irren­anstalt Bed­lem.

Die beiden ungleichen Partner misstrauen sich zwar gegen­seitig, aber Kaia und Pins­ley machen sich trotz­dem gemein­sam daran, auf der Suche nach Hin­weisen die dunkels­ten Ecken im Lon­don des 19. Jahr­hun­derts zu erkun­den.

Die schrecklichen und schockierenden Dinge, die sie dabei enthüllen, dürf­ten selbst an den bei­den nicht spur­los vorüber­gehen.

In DIE SCHATTENSEHER trifft finstere Fantasy auf Mystery. Der atmos­phärische Thril­ler bie­tet nicht nur authen­tische und detail­lierte Beschrei­bungen des 19. Jahr­hun­derts, son­dern auch viele über­raschende Wen­dungen und Cliff­hanger, die dir den Atem rau­ben. Kaia erobert mit ihren An­streng­ungen, sich ein bes­seres Leben zu schaf­fen und schein­bar uner­klär­liche Ver­brechen auf­zu­klären, auf Anhieb dein Herz. Fans von Büchern wie den Dres­den-Files, den Chro­niken der Unter­welt oder Dr. Jekyl und Mr. Hyde haben auch an DIE SCHAT­TEN­SEHER ihre Freude. Des­halb sind Fans span­nen­der Fan­tasy- und Mys­tery-Bücher auf der Suche nach einer neuen Leiden­schaft hier genau richtig. Die gelungene Mischung aus ver­schie­denen Gen­res spricht sowohl jugend­liche als auch erwach­sene Leser an. Mach dich darauf gefasst, in eine neue Welt ein­zu­tauchen – und dich dabei in neue Charak­tere zu ver­lie­ben, die du nie wie­der ver­ges­sen wirst.

Rezension:

Am Tag vor ihrem 17. Geburtstag flieht Kaia aus dem Waisen­haus, denn sie be­fürch­tet, an die­sem Tag an irgend­einen reichen ‚Gön­ner‘ ver­kauft zu wer­den. Doch kurz darauf wird sie fälsch­licher­weise eines Dieb­stahls ver­däch­tigt und fest­ge­nom­men. Unter­dessen muss Detec­tive Pins­ley einen Mord im Irren­haus Bed­lem auf­klären. Der Falls scheint klar: Nur die Zellen­genos­sin kann ihre Mit­bewoh­nerin um­ge­bracht haben. Doch in der abge­sperrten Zelle findet sich keine Tat­waffe, und ohne­hin wäre die Ver­däch­tigte körper­lich kaum in der Lage, die töd­lichen Ver­letzungen her­bei­ge­führt zu haben. Als Pins­ley zurück im Revier bei Kaia ein iden­tisches Mutter­mal wie bei der Toten sieht, hofft er, das Mäd­chen könnte bei der Auf­klärung des Mordes helfen.

Der Reihenstart in diese historischen Mysterie-Geschichte über­rascht mit einem erstaun­lich kom­plexen Setting. Natür­lich könnte man die Story um mys­teri­öse Schat­ten und Schat­ten­seher auch in den Bereich der his­torischen Fan­tasy-Krimis ein­ord­nen. Ob auch die wei­teren Bände Krimi-Ele­mente bein­hal­ten wer­den, lässt sich aller­dings nicht vor­her­sagen. In Band 1 führt Mor­gan Rice ihre Leser ins Lon­don des 19. Jahr­hun­derts, wo sie atmos­phärisch stim­mig auch die Miss­stände der viktori­anischen Gesell­schaft the­ma­tisiert. Auf­fällig ist, dass hier im Gegen­satz zu den etab­lierten Genre-Stan­dards auf eine Liebes­geschichte zwi­schen den bei­den Prota­gonis­ten ver­zich­tet wird. Die persön­lichen Hinter­gründe bei­der Per­sön­lich­keiten wer­den dage­gen aus­führ­lich the­mati­siert. Die Ge­schichte selbst dürfte Genre-Fans leicht in ihren Bann zie­hen, denn die Genre-Kom­bina­tion funk­tioniert aus­ge­sprochen gut. Ob dem Leser beide Prota­goni­sten im nächs­ten Band wie­der begeg­nen wer­den, bleibt am Ende offen. Ob das alte Paris, der Hand­lungs­ort des 2. Ban­des, an den Reiz des alten Lon­don heran­reichen kann, wird sich zei­gen müs­sen.

Die Autorin wechselt mit dem Fokus zwischen ihren beiden Prota­gonis­ten, erzählt dabei jedoch stets aus der Sicht eines exter­nen Beo­bach­ters.

Fazit:

Ein atmosphärisches und mysteriöses Krimi-Abenteuer im alten Lon­don. Doch hüte dich vor den Schat­ten!

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Amy und der Zauber des Schwarzen Sterns

Michael Hamannt
Amy und der Zauber des Schwarzen Sterns

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Der 13. Engel

Klappentext:

Für Amy bricht eine Welt zusammen, als ihr Vater ins Gefängnis gewor­fen wird. Sie muss zu ihrer Tante zie­hen, die nur Ver­achtung für sie übrig hat. Doch Amy gibt nicht auf: Zusam­men mit ihrem bes­ten Freund Finn sucht sie nach Be­wei­sen für die Un­schuld ihres Vaters. Dabei kom­men die bei­den einer Gruppe mäch­tiger Magier auf die Spur, die nun auch Jagd auf Amy und Finn machen. Die bei­den haben nur eine Chance, wenn sie über­leben wol­len: Sie müs­sen hinter das Ge­heim­nis des Schwar­zen Sterns kom­men …

Ein Fantasy-Roman voller Magie – so spannend, dass auch Erwach­sene ihn ver­schlingen wer­den!

Rezension:

Die 12-jährige Amy lebt in einer Welt, in der jeder zaubern kann. Jeder außer Amy. Sie wurde ohne Magie geboren. Un­ver­mittelt tauchen Wachen auf, die ihren Vater wegen angeb­lichen Hoch­verr­ats fest­neh­men. Amy bleibt nichts, als sich von ihrer ver­hassten Tante, der Schwes­ter ihrer toten Mut­ter, mit­neh­men zu lassen. Bei der Suche nach Be­wei­sen für die Un­schuld ihres Vaters stößt sie auf Unge­heuer­liches. Kön­nen sie und ihr neuer Freund Finn eine Ver­schwörung ver­hin­dern und Amys Vater ret­ten?

Michael Hamannts Jugend-Fantasy-Abenteuer spielt in einer Welt, die unserer zu Anfang des 20. Jahr­hun­derts nahe­kommt – bis auf den Punkt, dass Magie all­gegen­wärtig ist. Wie es in der­arti­gen Ge­schich­ten üblich ist, muss die junge Prota­gonis­tin nicht nur ihren Vater, son­dern das ganze König­reich vor einer Ver­schwörung ret­ten. Das Ambi­ente wirkt stim­mig. Was dage­gen selt­sam anmu­tet, ist, dass in einer Welt, in der jeder zau­bern kann, Per­sonen immer wie­der als Zau­berer be­zeich­net wer­den. Dabei ist diese Eigen­schaft hier doch eigent­lich völ­lig selbst­ver­ständ­lich.

Erzählerisch folgt der Autor stets seiner Protagonistin, womit der Leser auch immer auf deren Kennt­nis­stand bleibt. Der Stil wirkt gerad­linig, wobei rela­tiv kurze Sätze anstatt längerer Kon­struk­tionen bevor­zugt wer­den, was even­tuell auf die ange­peilte Haupt­ziel­gruppe abzielt. Insge­samt kann Amys Ge­schichte über­zeugen.

Fazit:

Die Abenteuer einer magielosen jungen Protagonistin in einer magi­schen Welt kön­nen (auch älteren Lesern) durch­aus gefal­len.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Die Totenbändiger – 24 – Wintersonnenwende

Nadine Erdmann
Die Totenbändiger – 24 – Wintersonnenwende

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Die Zwillingsgeburt

Klappentext:

Die Wintersonnenwende steht kurz bevor und mit ihr die alles ent­schei­dende vierte Un­heilige Nacht. Wer­den die Hunts Carl­tons Pläne ver­eiteln und Cams Leben ret­ten kön­nen?

Das große Finale der Reihe „Die Totenbändiger“ von Nadine Erdmann

Rezension:

Cam befindet sich in Carltons Gewalt. Werden die restlichen Hunts und deren Ver­bün­dete ihn recht­zeitig fin­den und das Ritual ver­hin­dern kön­nen? Oder wird es Carl­tons Leu­ten erneut ge­lingen, seine Wider­sacher aus­zu­trick­sen? Und was wird aus Cam, wenn das Ritual wirk­lich statt­fin­den sollte? E ist äußerst frag­lich, ob alle Hunts die Nacht des Rituals über­leben werden.

Wie zu erwarten war, lässt es Nadine Erdmann im Finale ihrer Fan­tasy-Reihe „Die Toten­bän­diger“ krachen. Die anfangs nur schwe­lende Aus­ein­ander­setzung zwi­schen der Familie Hunt und der Grup­pierung um Corne­lius Carl­ton, die sich schon seit Band 1 („Unhei­lige Zei­ten“) durch die ganze Reihe zieht und sich über die Bände immer mehr ver­schärfte, erlebt erwartungs­gemäß ihren gro­ßen Höhe­punkt. Dass es Opfer geben wird, hat wohl nie­mand, der die Reihe bis hier ver­folgt hat, be­zwei­felt. Die große Frage ist eher, wen es (alles) erwi­schen wird. Aber das wird hier natür­lich nicht ver­raten! Um dem Ab­schied von den zahl­reichen Prota­gonis­ten genü­gend Raum zu bieten, weist dieser Band deut­liche Über­länge auf. Dabei über­rascht es zu­nächst, dass der eigent­liche End­kampf bereits recht früh be­strit­ten ist. Was danach folgt, ist ein an man­chen Stel­len schon fast senti­men­tales Ab­schied­neh­men, dass – so viel sei ver­raten – für man­che Charak­tere auch einen Neu­beginn dar­stellt. Man­che Ent­schei­dung der Cha­rak­tere wird sicher auch zu Dis­kus­sionen über deren Rich­tig­keit führen.

Was soll man sonst noch zum großen Final-Band sagen? Der Stil und die Erzähl­weise sind allen Fans natür­lich längst be­kannt und ver­traut. Natür­lich lässt es alle Fans mit einer klei­nen Träne im Auge zu­rück, dass es keine wei­teren Erleb­nisse mit den Hunts mehr geben wird, böten doch auch die sich erge­ben­den Ver­änder­ungen sicher Stoff für interes­sante Ge­schich­ten.

Fazit:

Am Ende kommt ein großer Knall – das trifft natürlich auch auf das Finale dieser ge­lungenen Fan­tasy-Reihe zu.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Chroniken der Seelenwächter – 20 – Es war einmal… (Hörbuch)

Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter – 20 – Es war einmal… (Hörbuch)

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Sprecher: Pia-Rhona Saxe, Jan Langer, Cornelia Prescher, Tim Gössler

Aussprachen

Klappentext:

Nach dem Schockerlebnis am See versucht Jess, einen Sinn hinter dem Han­deln ihrer Mut­ter zu fin­den. Ge­mein­sam mit Will und Kendra rät­selt sie, wie sie be­kommt, was ihr zusteht.

Jaydee findet langsam zurück in sein Leben und erholt sich vom Fieber­wahn. Er erzählt Abe von sei­nen Erleb­nissen und über­legt, wie er in all den Lügen und Ge­heim­nissen, die ihn sein Leben lang beglei­tet haben, einen Sinn fin­den kann.

Auch Akil stellt sich seinen Aufgaben und tritt – gemeinsam mit Ben – in eine Welt ein, die ihm mehr abver­langt, als er je ange­nom­men hat. Er erhält eine wei­tere Vision, in der er aber­mals ein Leben ret­ten muss. Die­ses Mal von jeman­den, den er kennt – und es könnte bereits zu spät sein.

Rezension:

Während Jess nach einer Möglichkeit sucht, das Original von Jaydees Jade­stein zu ber­gen, trifft sie auf ihren alten Freund Zack. Es kommt zu einem klären­den Ge­spräch, doch wie viel von ihrem neuen Leben kann sie ihm anver­trauen? Unter­dessen erfährt der durch ein indiani­sches Ritual wieder­her­ge­stellte Jaydee Einzel­heiten von der Ent­stehung der Seelen­wäch­ter – und sei­ner eigenen Ge­schichte.

Während Nicole Böhm im 20. Band ihrer Urban-Fan­tasy-Reihe „Die Chro­niken der Seelen­wäch­ter“ den Erzähl­strang um Jess für der Auf­ar­bei­tung derer Erleb­nisse seit ihrer Bekannt­schaft mit der Welt der Seelen­wäch­ter nutzt, führt sie ihre Leser in einem anderen Hand­lungs­strang zu den Urs­prüngen die­ser Wesen. Stell­ver­tre­tend für die Leser taucht Jaydee tief in die Hinter­gründe der Seelen­wäch­ter ein, was Aus­wirkungen auf das Ge­samt­bild der Reihe hat. Auch die Wahr­heit über Jaydees Ent­stehung lässt ganz neue Zu­sam­men­hänge (die bereits in Band 19 [„Fieber“] ange­deutet wur­den) erken­nen, die für zu­künf­tige Hand­lungen durch­aus wich­tig wer­den könn­ten. Am Rande wer­den auch fins­tere Hinter­gründe zu Akils Visi­onen ange­deutet.

Neben ihrem schriftstellerischen Können ist es bemerkens­wert, wie es der Autorin auch nach mittler­weile schon 20 Bän­den immer wie­der gelingt, neue Über­raschungen zu präsen­tieren und die Story damit immer span­nend und interes­sant zu hal­ten. Die Auf­berei­tung der unter­schied­lichen Erzähl­perspek­tiven im Hör­buch durch eine ganze Riege an Sprechern setzt die Kom­plexi­tät der Ge­schichte gut ver­ständ­lich um.

Fazit:

Auch wenn immer mehr der ‚alten‘ Fragen beantwortet werden, schadet das der Span­nung nicht, da dafür reich­lich neue ins Spiel kom­men.

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Eine Rose für Jack the Ripper

Kristy Nichols
Eine Rose für Jack the Ripper

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Die zweifelhafte Mieterin

Klappentext:

Jessica Fellmers friedliches Leben ist schlagartig vorbei, als eines Nach­mit­tags ihr schwer ver­letz­ter Bru­der in ihr Apparte­ment stol­pert und in ihren Armen stirbt. Schockiert ent­deckt sie, dass Chris ein Mit­arbei­ter eines gehei­men Regierungs­pro­jektes war und als Zeit­reisen­der im Lon­don des Jah­res 1888 unter­wegs. Mit Hilfe sei­nes Part­ners reist sie in der Zeit zurück, um mehr über die Um­stände sei­nes Todes zu erfah­ren. Wäh­rend die junge Frau ver­sucht, im Lon­don des vik­tori­anischen Zeit­alters zurecht­zu­kom­men, stellt sie gleich­zeitig fest, dass die Kennt­nis über zu­künf­tige Ereig­nisse nicht immer ein Segen ist.

Und dann lauert neben den Gefahren für ihren Körper auch noch die Gefahr für ihr Herz in den dunk­len, nebe­ligen Gas­sen. Aber wem kann Jessica ver­trauen?

Zischende Gaslaternen, wabernde Nebel, geheimnisvolle Schatten und eine Frau, deren Wis­sen um die Zu­kunft ihr zum Ver­häng­nis wer­den kann.

Rezension:

Jessica lebt im Jahr 2035. Womit ihr Bruder sein Geld verdient, weiß sie aller­dings nicht. Bis er eines Tages schwer ver­letzt in ihre Woh­nung wankt und ihr mit letz­ter Kraft gesteht, dass er als eine Art Zeit-Agent für die Re­gierung arbei­tet. Sein Zeit­reise­gerät hinter­lässt er ihr. Natür­lich will Jessica erfah­ren, wer am Tod ihres Bru­ders schuld ist. Des­halb begibt sie sich ins Lon­don des Jah­res 1888, in die Welt Jack the Rippers.

Kristy Nichols’ Buch einem Genre zuzuordnen, erscheint hoffnungs­los. Die Rah­men­hand­lung ist in der näheren Zu­kunft ange­sie­delt, die aller­dings deut­lich dys­to­pische Züge auf­weist. Also eine Dys­to­pie? Wie die Prota­gonis­tin fest­stellen muss, wird im Ge­hei­men an Zeit­reise­techno­logie gear­beitet. Also Science Fiction? Sie begibt sich auf eine Zeit­reise. Also Fan­tasy? Im vik­tori­anischen Lon­don wird sie in die Mord­serie des wohl berühm­tes­ten Mas­sen­mör­ders der Ge­schichte ver­wickelt. Ein his­tori­scher Ro­man oder doch eher ein Krimi? Und dass sich Jessica ver­liebt, kann natür­lich auch nicht aus­blei­ben. Also viel­leicht doch ein Liebes­roman? Alles passt zu­min­dest auf einige Hand­lungs­ele­mente zu. In eine Genre-Schub­lade kann man die­ses Buch dem­zu­folge nicht ein­ordnen.

Die Zeitebene in der nahen Zukunft stellt lediglich einen Neben­schau­platz dar, und er ist auch der ein­deu­tig schwächere. Außer­dem erschei­nen so auf­fal­lende so­wohl tech­nische als auch gesell­schaft­liche Ent­wick­lungen in den nur 13 Jah­ren zwi­schen dem Erschei­nen des Buches 2022 und der Hand­lungs­zeit doch recht un­rea­lis­tisch. Die Hand­lung im alten Lon­don wirkt da deut­lich über­zeugend­er. Letzt­en­en­des läuft alles auf die Frage hinaus, ob man his­tori­sche Per­sonen ret­ten soll, wenn sich die Ge­legen­heit ergibt, oder ob man die Ge­schichte bewah­ren soll, um die Zu­kunft/Gegen­wart nicht zu ver­ändern.

Der Stil, in dem die Autorin die Geschichte aus Beobachter­perspek­tive erzählt, wirkt gelungen. Ohne die dys­topi­schen Ele­mente der Rah­men­hand­lung würde alles viel­leicht noch stim­miger erschei­nen. Aller­dings be­schränkt sich diese auf die Kapi­tel 1 bis 4 von ins­gesamt 12. Ab Kapi­tel 5 spielt sich alles im Jahr 1888 ab.

Fazit:

Willkommen in der Welt von Jack the Ripper! Diese Zeit­reise ins alte Lon­doner East­end ver­eint zahl­reiche Gen­res.

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Einhorn-Eintopf & die wild-widerspenstige Wilma

Tristan Thomas
Einhorn-Eintopf & die wild-widerspenstige Wilma

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Eine eigenwillige Protagonistin

Klappentext:

Ein Bestseller, das wäre es! Landpomeranze verliebt sich in Badboy, das funktio­niert immer. Ameri­kanische Klischee-Schule, ein erprob­tes Terrain. Dazu noch ein biss­chen Glitzer­vampir da, ein paar Kabel­binder dort – und fer­tig! Alles könnte so schön sein. Könnte. Denn da ist noch Wilma, die eigen­willige Haupt­figur, die sich par­tout nicht fügen will. Der gängige Best­seller-Zutaten ziem­lich egal sind – und die ihre ganz eigenen Vor­stel­lungen von einem Happy­end hat. Aber der Autor wäre nicht der Autor, wenn er nicht seine eigenen Tricks auf Lager hätte.

Rezension:

Wilma aus Deutschland zieht mit ihren Eltern in die USA, wo sie die Ab­schluss­klasse einer High School besucht. Fast alle ihre männ­lichen Mit­schüler sind unge­mein sexy, die Mäd­chen größ­ten­teils ein­ge­bildet und arro­gant. Ja wenn … Doch Wilma hat ihre eigene Mei­nung – und die sagt sie dem Autor auch. Er soll gefäl­ligst eine rea­lis­tische Story über sie schrei­ben! Und außer­dem sind ihre neuen Klas­sen­kame­ra­den an­schein­end sowieso alle schwul be­ziehungs­weise lesbisch.

Das Setting in Tristan Thomas’ humorvollem Buch erinnert (natür­lich beab­sich­tigt) an die typi­schen, an ameri­kani­schen High Schools ange­siedel­ten TV-Serien. Aller­dings han­delt es sich bei die­sem Buch um eine Paro­die, was spä­tes­tens klar wird, wenn die Prota­gonis­tin dem Schrift­steller ihre Mei­nung über die zahl­reichen Clichés deut­lich macht. Und das sind aus­ge­sprochen viele! Aller­dings treten sexu­elle An­spie­lungen schnell in den Vor­der­grund. In der Hin­sicht hätte etwas mehr Ab­wechs­lung defini­tiv nicht ge­scha­det. Trotz­dem kön­nen die der­ben Scho­ten unter­halten. Beim im Titel er­wähn­ten Ein­horn han­delt es sich übri­gens nicht um ein Fan­tasy-Wesen, son­dern um den Körper­teil eines von Wilmas Mit­schülern.

Der Autor erzählt die Geschichte aus Beobachtersicht, was immer wieder durch die ‚Meinungs­äußer­ungen‘ sei­ner Prota­gonis­tin in der 1. Per­son unter­brochen wird.

Fazit:

Dieses humoristische Buch ist eine ständige Auseinandersetzung zwi­schen dem Autor und sei­ner Prota­gonis­tin. Und wenn 2 sich strei­ten …

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die Chroniken der Seelenwächter – 19 – Fieber (Hörbuch)

Nicole Böhm
Die Chroniken der Seelenwächter – 19 – Fieber (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
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Sprecher: Pia-Rhona Saxe, Jan Langer, Cornelia Prescher, Tim Gössler

Erinnerungen

Klappentext:

Zurück zuhause, muss sich Jess nicht nur mit dem Erlebten aus­ein­ander­setzen, son­dern auch mit Jaydee. Der Riss in ihrer Bezie­hung sitzt tief, eine Ver­söh­nung scheint un­mög­lich. Um sich abzu­lenken, kehrt Jess an den See zu­rück, wie es ihre Mutter wünschte – und macht eine interes­sante Ent­deckung.

Jaydee kämpft indes mit dem Fieber, das Anthony in ihm hinter­lassen hat, und wird von wirren Wahn­vor­stel­lungen ge­packt.

Auch Coco ringt mit ihrem Verstand. Der Kranich hat pures Chaos in ihr ange­richtet. Sie reist zurück zu ihrem eins­tigen Leben und muss erneut durch­leben, wie sie zu dem wurde, was sie heute ist.

Rezension:

Nach ihren Erlebnissen in Anthonys Gewalt sind sowohl Jaydee als auch Jess sehr mit­ge­nom­men. Jaydee hat die Kont­rolle ganz an ‚den Jäger‘ ver­loren. Im Fieber­traum erlebt er Eigen­artiges. Auch Coco pla­gen Erin­ner­ungen – und die schei­nen mit Jaydees ver­bun­den zu sein. Unter­dessen ver­sucht Jess mit Annas Hilfe, die Hin­weise aus der Vision ihrer Mutter zu ver­stehen.

Nach den Ereignissen in Band 18 („Der Feind in mir“) wid­met Nicole Böhm diesen Band fast gänz­lich der seeli­schen Auf­ar­beitung der Ereig­nisse durch die Betei­ligten. Mehrere wich­tige Cha­rak­tere müs­sen ihre Trau­mata bewäl­tigen. Dabei gibt es erneut über­raschende Erkennt­nisse, die wohl nie­mand erwar­tet hat. Gibt es etwa eine histo­rische Ver­bin­dung zwi­schen Jaydee und Coco? Und was pas­sierte in der Nacht, in der Jess’ Mutter ver­schwand. Die ver­schie­denen neuen Infor­mati­onen wer­fen aller­dings min­des­tens so viele neue Fra­gen auf, wie sie alte beant­wor­ten. Nur eines steht fest: Am Ende ist min­des­tens so viel un­klar wie zuvor – oder sogar mehr. Lang­weilig dürfte es bei den Seelen­wäch­tern so schnell also nicht wer­den.

Auch das schriftstellerische Niveau der wechselweise von ver­schie­denen Prota­gonis­ten aus der Ich-Per­spek­tive erzähl­ten Ge­schichte bleibt kons­tant hoch, was auch auf die auf­wän­dige Hör­buch­um­setzung zutrifft.

Fazit:

Jede beantwortete Frage wirft in dieser außergewöhnlichen Urban Fan­tasy gleich meh­rere neu auf. Da ist keine Lange­weile zu be­fürch­ten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Witches of Portland – 1 – Die Einführung

Sheila Reynolds
Witches of Portland – 1 – Die Einführung

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Die Rache des Leuchtturmwärters

Klappentext:

Entdecke die magische Welt der Bruja-Frauen!

Am liebsten hätte Samantha Bruja ihren 16. Geburtstag ledig­lich mit ihren bei­den bes­ten Freun­den ver­bracht. Statt­dessen muss sie mit ihrer Mum und Granny fei­ern, die ihr auch noch eröff­nen, dass sie seit letz­ter Nacht eine Hexe sei. Von da an gerät ihre Welt völlig aus den Fugen. Plötz­lich stellt sie mit ihrer Mum Ermitt­lungen zu magi­schen Vor­komm­nissen an und muss sich dabei mit dem hin­reißen­den, aber auch ekel­haft arro­gan­ten George McAllis­ter abge­ben. Je tie­fer sie in die magi­sche Welt ein­taucht, desto stär­ker wird ihr be­wusst, wie viel ihre Mum ihr all die Jahre ver­schwie­gen hat. Was ist wirk­lich mit ihrem Vater pas­siert und woher hat Saman­tha ihre beson­deren Fähig­keiten? Um all ihre Fra­gen zu beant­wor­ten und in die­ser Welt, von der sie so gar keine Ahnung hat, zu­recht­zu­kom­men, braucht sie mehr denn je die Hilfe ihrer Freunde.

Rezension:

16 Jahre hat Samantha ein normales Leben geführt. Mutter und Groß­mut­ter waren immer für sie da. Dafür hat ihr ihre Mutter stets jeg­liche Aus­kunft über ihren Vater ver­wei­gert. Doch an ihrem 16. Ge­burts­tag platzt die Über­raschung: Saman­tha ist – genau wie Mutter und Oma und alle ihre weib­lichen Vor­fah­ren zuvor – eine Hexe. Da es Hexen und Ma­giern aber streng ver­boten ist, sich unter­ein­ander fort­zu­pflan­zen, keimt in Saman­tha der Ver­dacht, dass ihr Vater doch ein Ma­gier sein könnte. Zusam­men mit ihren (nicht­magi­schen) Freun­den, die sie zum Ent­setzen ihrer Mutter ein­ge­weiht hat, nimmt sie die Nach­for­schungen auf.

Dass nichts ahnende Jugendliche plötzlich erfahren, dass sie keine Nor­malos sind, gehört in der jugend­lichen Urban Fan­tasy zu den Stan­dard­ein­führungen. Auch Sheila Rey­nolds benutzt die­ses Ele­ment, um die Leser ihrer mit die­sem Band begin­nen­den Reihe zusam­men mit ihrer Prota­gonis­tin in die magi­sche Welt ein­tauchen zu las­sen. Auch andere Ele­mente ent­sprechen der Erwar­tungs­hal­tung an Bücher mit Prota­gonis­tinnen die­ser Alters­gruppe. Da ist die fiese Klas­sen­kamera­din genau wie der extrem ner­vige, aber unge­mein gut aus­sehende, etwas ältere Junge. Schon beim Ken­nen­lernen ist jedem Genre-erfah­renen Leser klar, dass aus bei­den im Laufe der Reihe garan­tiert ein Paar wird. Trotz­dem kann das Buch über­zeu­gen. Zum einen scheint das Rät­sel um den Vater der sich durch die Reihe zie­hende Faden zu wer­den. Der Epi­log ver­spricht, dass die­ser Hand­lungs­faden span­nend wer­den dürfte. Auch dass sich heraus­stellt, dass Saman­thas Erz­fein­din einer Dynas­tie von Hexen­jägern ent­stammt (und sie im Gegen­satz zur Prota­gonis­tin schon vor deren Ge­burts­tag von deren Hexen­sein wusste), lässt interes­sante Ent­wick­lungen erwar­ten. Es könnte sich also durch­aus loh­nen, dieser Reihe weiter­hin zu fol­gen.

Die Autorin überlässt es ihrer Protagonistin, ihre Erlebnisse in der Ich-Form zu berich­ten.

Fazit:

Der Start in diese Jugend-Urban-Fantasy-Reihe wirkt stimmig und deutet auf länger­fris­tig anhal­tende gute Unter­hal­tung hin.

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Z Diaries – Staffel 2 – Teil 6

Anja Hansen
Z Diaries – Staffel 2 – Teil 6

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Ein alter Bekannter

Klappentext:

Etwas liegt in der Luft. Es gefällt mir nicht. Sven wurde verletzt und ich habe keine Ahnung, wie das pas­sieren konnte. Zusätz­lich rennt uns die Zeit davon. Wir müs­sen die Zom­bies ret­ten und dafür unsere Freunde und ein ver­meint­lich sicheres Zu­hause ver­lassen. Ist es das wert oder ren­nen wir nur in unser Ver­der­ben?

Rezension:

Die Gruppe um Sandy entschließt sich, die gefangengehal­tenen intelligenz­behaf­teten Zom­bies zu be­freien und die ‚sichere Stadt‘ zu ver­las­sen. Aber zuerst muss der ange­schossene Sven ver­sorgt wer­den. Und wer hat über­haupt auf ihn ge­schos­sen?

Mit diesem 6. Band endet die 2. Staffel aus Anja Hansens humor­voller Zom­bie-Hor­ror-Reihe „Z Diaries“. Wer hier aller­dings einen ‚gro­ßen Knall‘ wie im Finale der 1. Staf­fel erwar­tet hat, wird ent­täuscht. Die aktu­elle Prota­gonis­tin Sandy über­lebt diese Staffel. Ganz auf eine Über­raschung muss man aller­dings nicht ver­zich­ten, denn am Ende taucht ein Charak­ter auf, den wohl nie­mand erwar­ten dürfte. Gerade damit ver­bleibt die Situ­ation zum Staffel­wech­sel aber sogar noch offener, als zu erwar­ten war. Wohin sich die Hand­lung in Staf­fel 3 ent­wickeln könnte, ist gegen­wärtig nicht mal annä­hernd zu erra­ten. Ob Sandy dann weiter­hin die (allei­nige) Ich-Erzäh­lerin bleibt, muss abge­war­tet wer­den.

Fazit:

Staffel 2 endet mit einer Überraschung, die allerdings einen ganz anderen Charak­ter als erwar­tet bezie­hungs­weise be­fürch­tet auf­weist.

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