Verflixt und zugebissen – 5 – Ist das bissig, oder kann das weg?

Allyson Snow
Verflixt und zugebissen – 5 – Ist das bissig, oder kann das weg?

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Kampf-Bratpfannen und Kardinäle

Klappentext:

Seit Frédérics Gemeinde vampirischen Zuwachs bekommen hat, wird selbst eine simple Trauung zur Heraus­forder­ung: der Braut­vater will den Schwieger­sohn in spe besei­tigen, Hunde jaulen völlig schief den Hoch­zeits­marsch mit und die pene­trante, viel zu hübsche Hexe Cecile flirtet ihm beinahe den Talar vom Leib.

Als Frédéric während der Zeremonie auch noch Gottes Aus­spruch ›Es werde Licht‹ zu wört­lich nimmt und seine lang ver­dräng­ten magi­schen Kräfte die Kirche ein­stürzen lassen, kommt er kurz­zeitig in Erklärungs­not. In dieser Situ­ation einen uralten Vampir wieder­zu­erwecken, ist nicht die beste Idee, denn danach fängt der Spaß erst richtig an.

Plötzlich muss er nicht nur seine Kräfte vor dem Vatikan vertuschen, sondern sich auch noch mit den Intri­gen inner­halb der Kirche herum­schlagen. Dass Cecile ihm nicht nur Lehr­stunden in Sachen Magie, sondern auch im Küssen gibt, fällt seinem ober­sten Chef bei dem Chaos doch bestimmt nicht auf, oder?

Rezension:

Dass ausgerechnet in seiner Kirche eine Vampir­hochzeit abge­halten werden soll, gefällt Pater Frédéric nicht beson­ders. Aber was soll er machen? Einer der Vampire unter­stützt seine Gemeinde schließ­lich groß­zügig finanziell. Dumm nur, dass im Auf­schwall seiner Gefühle mitten in der Trauung seine eigenen verleug­neten magi­schen Kräfte erwachen. Plötzlich liegt die Kirche in Trüm­mern, und das, wo Frédéric doch schon für den Wieder­aufbau Notre-Dames verant­wortlich ist. Aber das ist erst der Anfang der Verwick­lungen, die die Lebens­planung des Paters auf den Kopf stellen.

Nachdem uns Allison Snow in Band 4 ihrer sehr humor­vollen Vampir-Urban-Fantasy-Reihe „Ver­flixt und zuge­bissen“ („Alles, was Sie beißen, kann gegen Sie ver­wendet werden“) verraten hat, wie es wirklich zum Brand in Notre-Dame kam, stellt sich natür­lich die Frage, wie sie die Verwüs­tungen, die ihre Prota­gonisten rund um den vampi­rischen Mafia-Paten Jason Harris dort anrich­teten, in diesem Band noch toppen kann. Über­raschung: Jason und seine Mit­streiter schaffen das wirk­lich. Darauf, welches kirch­liche Gebäude diesmal in Mit­leiden­schaft gezogen wird, dürfen noch Wetten abge­geben werden. Und nein, die kleine Gemeinde­kirche von Pater Frédéric ist nicht gemeint. Die zählt nur als Kollateral­schaden.

Im Zentrum der Handlung steht in diesem Band Pater Frédéric, der noch Probleme hat, mit der realen Existenz von Vampiren klar­zukommen, und sich plötzlich auch noch mit eigenen magi­schen Fähig­keiten herum­schlagen muss. Auch die bekannte Kampf-Brat­pfanne und deren Besitz­erin Linett bekommen diesmal wieder einen etwas größeren Auftritt. Schließ­lich gilt es ja, wieder größere Verwüs­tungen anzu­richten. Nicht vergessen: Es gilt schließ­lich, die Zer­störung Notre-Dames zu toppen!

Eines hat die Autorin allerdings sträflich vernach­lässigt. Vor dieses Buch gehört unbe­dingt ein Warn­hin­weis: „Leser mit krank­hafter Zwerch­fell-Schwäche sollten vom Lesen dieser Reihe unbe­dingt Abstand nehmen! Zu Risiken und Neben­wirkungen fragen Sie den Vampir Ihres Ver­trauens (Falls Sie keinen haben, ist Ihnen sowieso nicht zu helfen.)“

Fazit:

Ein Pater unter lauter Vampiren – eine Seite muss da wohl ihre Ansichten revi­dieren. (Geheimnis: Die Vampire sind es nicht.)

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Moonrise – Das Leuchten des Waldes

Kaitlyn Abington
Moonrise – Das Leuchten des Waldes

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Dämonen-Probleme

Klappentext:

Ein verwunschener Wald, der sich immer weiter ausbreitet, und dunkle Mächte, die ihr Unwesen darin treiben … Schon lange fühlt sich die Grafen­tochter Yolanda von rätsel­haften Schatten auf ihrer Burg verfolgt. Als ihr Bruder im Ver­fluchten Wald ver­schwindet, bricht Yolanda auf, um ihn zu retten – doch auf einmal machen finstere Wesen aus der Unter­welt Jagd auf sie! Im letzten Moment ent­kommt sie mit der Hilfe eines starken und geheimnis­vollen Wald­bewohners, der sie fortan beschützt. Yolanda spürt, dass ihr Schick­sal mit seinem Volk, den Alben, und dem Wald ver­bunden ist. Aber wie soll sie es mit den Bestien aus der Unter­welt auf­nehmen – und wird sie ihren Bruder jemals wieder­sehen?

Rezension:

Während einer Familienfeier beobachtet Fürsten­tochter Iks, wie ihre jüngere Schwester Yo heim­lich die Burg ver­lassen will. Diese gesteht ihr, dass sie sich im unheim­lichen Wald auf die Suche nach ihrem ver­schwun­denen Zwillings­bruder Zett machen will. Kurz­ent­schlossen schließt sich Iks an. Erst nach und nach wird ihr klar, dass Yo ihr nicht die ganze Wahr­heit sagt. Doch da sind sie schon tief im rätsel­haften Wald. Während sie diverse unheim­liche Begeg­nungen erleben, gesche­hen jedoch auch auf der väter­lichen Burg eigen­artige Sachen.

Zu Beginn könnte man Kaitlyn Abingtons Fantasy-Aben­teuer für eine der üblichen Fantasy-Geschich­ten in einem mittel­alterlich wirkenden Ambiente halten. Schon bald stellt sich aller­dings heraus, dass sie sich ganz anders ent­wickelt. Auffal­lend sind vor allem einige märchen­hafte Elemente, die sich aber stets in eine ganz andere Richtung ent­wickeln, als der Leser in Erin­nerung an alte Kinder­märchen zunächst erwartet. Beispiels­weise treffen die Schwes­tern im Wald auf einen gläser­nen Sarg, in dem ein Mädchen liegt. Wer da aller­dings an eine ‚Apfel-Vergif­tung‘ denkt, wird eines Besseren belehrt. Falls jemand hier an eine Märchen­parodie denkt, geht er aber auch fehl.

Zum Hintergrund muss man sagen, dass dieses Buch um die Kinder eines völlig verarmten Fürsten handelt. Davon hat er aller­dings reich­lich, nämlich 26. Nur beim letzten handelt es sich um einen Sohn, alle anderen sind Mädchen. Diese Kinder wurden in der Reihen­folge ihrer Geburt mit Namen benannt, die mit den Buch­staben in alpha­betischer Folge beginnen. Die Spitz­namen, mit denen sie sich ansprechen, beziehen sich auf die jeweiligen Anfangs­buchstaben ihrer Namen. Während die meisten älteren Schwestern bereits verhei­ratet sind, stehen die 3 jüngsten Geschwister im Fokus der Hand­lung; Yo (Y) und die Zwillinge Iks (X) und Zett (Z), der einzige Junge.

Was man dem Werk allerdings vor­werfen muss, ist eine etwas wirre Hand­lung. Worum es hier eigent­lich geht, erfährt der Leser erst am Ende. Während des größten Teils der Geschichte, sind ihm die Hinter­gründe voll­kommen rätsel­haft.

Die Autorin wechselt in diesem Buch ständig zwischen einer ganzen Anzahl von Charak­teren hin und her, die dann jeweils als Ich-Erzähler auf­treten. Zu Beginn dieser Abschnitte wird jeweils erwähnt, wer gerade der aktuelle Prota­gonist ist und wo man sich befindet. Die Band­breite der Hand­lungs­orte reicht dabei von der Burg über den Wald bis hin zu Unter- und Über­welt.

Fazit:

Diese gute Idee einer ungewöhnlichen Fantasy-Geschichte würde deutlich gewin­nen, wenn die Erzähl­weise etwas weniger wirr wäre.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Hexenherz – 3 – Goldener Tod

Monika Loerchner
Hexenherz – 3 – Goldener Tod

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Die schöne Heidrun

Klappentext:

Die göttinliche Ordnung, nach der nur Frauen Magie besitzen und über die schwä­cheren Männer gebieten, droht, ins Wanken zu geraten: Es ist den Rebel­len gelungen, einem Jungen Magie zu ver­schaffen. Berauscht von seiner neuen Macht fiebert Kolja nun einem Kampf entge­gen, der alles verän­dern könnte. Einem Kampf, den seine Mutter Helena um jeden Preis verhin­dern will. Denn, obwohl sie von der Gol­denen Frau, der mäch­tigsten Frau des Reiches, ver­stoßen und ihrer Magie beraubt wurde, glaubt Helena noch immer an das Vor­recht der Frauen. Und während Rebellen­anführer Adrian versucht, eine fried­liche Lösung für ein gleich­wertiges Zusam­men­leben der Geschlechter zu finden, schmiedet Helena einen eigenen Plan.

Rezension:

Die Goldene Frau macht mobil. Immer häufiger müssen die Rebellen Such­trupps der Garden aus­weichen. Ob die Magie­steine ein geeig­netes Druck­mittel darstellen, um Verhand­lungen zu erzwingen? Adrian beschließt, es zu versu­chen. Und so bricht schon bald eine Dele­gation auf, um Verän­der­ungen auf fried­lichem Weg zu erwirken. Auch Helena ist in der Dele­gation ver­treten. Aber spielt die Goldene Frau wirk­lich mit offenen Karten?

Monika Loerchners Fantasy-Reihe „Hexenherz“ ist erneut für eine Über­raschung gut. Wun­derte sich der Leser beim 2. Band („Glü­hender Hass“), dass statt Helena wie in Band 1 („Eisiger Zorn“) plötz­lich ihr Adoptiv­sohn Kolja als Prota­gonist und Ich-Erzähler auftrat, so kehrt der Fokus in diesem Band wieder zu Helena zurück, die erneut beide Rollen einnimmt. Im Zen­trum der Hand­lung steht diesmal die Frage, ob und wie sich dauer­hafte Verän­der­ungen herbei­führen lassen. Dass die Prota­gonistin von den Zielen der Rebellen selbst nicht wirklich über­zeugt ist, stellt eine gewisse Würze dar.

Zum Stil der Autorin gibt es erwartungs­gemäß nichts Neues zu berich­ten. Die Geschichte bezieht ihre innere Begrün­dung weiter­hin aus dem Spiel mit den Geschlech­ter­rollen. Trotz­dem wirkt dieser Band etwas schwächer als seine beiden Vor­gänger. Hand­lung wird teil­weise durch philo­sophische Gedanken­gänge ersetzt. Das reicht hin bis zu einem einge­streuten Elfen-Märchen und der Familien­geschichte einer völligen Neben­figur. Reichte der Stoff even­tuell nicht für den geplan­ten Umfang des Buches und musste deshalb etwas ‚gestreckt‘ werden?

Das Ende dieses Bandes lässt keinen Schluss zu, ob die Geschichte damit been­det ist, oder ob noch weitere Bände zu erwar­ten sind.

Fazit:

Im 3. Band der außergewöhnlichen Fantasy-Geschichte läuft alles auf ein (vor­läufiges?) Finale zu.

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Die Lichtstein-Saga – 3 – Fineas

Nadine Erdmann
Die Lichtstein-Saga – 3 – Fineas

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Elfen, Drachen, Doppelgänger

Klappentext:

Zwei der Lichtsteine, mit deren Hilfe Interria aufrecht­erhalten wird, befinden sich bereits sicher in Cayas Kapelle, doch mit der Reise zu den Drachen steht Noah, Liv, Ari und Kaelan eine der größten Heraus­forder­ungen bevor. Der Stein des Feuers befindet sich in den Roten Bergen und damit in direkter Nach­bar­schaft zu Daken­hall, wo Kon­stantin bereits Vorkehr­ungen getroffen hat, die verhin­dern sollen, dass die Cays das Tal der Drachen jemals erreichen. Können Noah, Liv, Ari und Kaelan es mit List und Tücke trotzdem schaffen, Fineas unbe­schadet ins Kloster zu bringen? Und welches Geheimnis hüten Ben und Mia vor ihnen?

Rezension:

Die Zeit drängt. Deshalb müssen die Cays sich schnells­tens auf den Weg machen, den 3. Stein zu holen. Kon­stan­tins Truppen blockieren aller­dings den direkten Weg. Deshalb ent­schließt man sich zu einer List. Während die Cays sich durch den Wald und das Gebiet der Elfen auf den Weg zu den Drachen machen, stellt sich eine Streit­macht des Lichts den Gegnern. Um even­tuelle Spione zu täuschen, ver­kleiden sich 4 junge Kämpfer als die Cays und ziehen mit der Truppe.

Mit dem 3. Band nähert sich Nadine Erdmanns Fantasy-Tetra­logie lang­sam dem Höhe­punkt. Dass sich dieser 3. Band mit der Erlang­ung des 3. Licht­steins befasst, dürfte Leser der Reihe natür­lich nicht über­raschen. Mit der Auftei­lung der Hand­lung zwischen den Cays und der Ablen­kung fällt die Geschichte diesmal etwas komplexer aus. Dass beide Handlungs­stränge nicht hinder­nis­frei verlaufen, versteht sich wohl von selbst.

Nachdem Liv die eindeutige Prota­gonistin des 1. Bandes („Aquilas“) war und sie sich diese Rolle bereits in Band 2 („Andolas“) mit den anderen Cays teilen musste, nehmen jetzt mit der Auf­teilung in die beiden erwähnten Handlungs­stränge noch weitere Charak­tere zumin­dest zeit­weise einen Prota­gonisten­status ein. Diese zuneh­mende Kom­plexität führt aller­dings auch dazu, dass der vorlie­gende Band der bisher beste der Reihe ist. Somit ist nur zu hoffen, dass der noch feh­lende Abschluss­band die Erwar­tungen, die die bisher von Band zu Band besser wer­dende Reihe damit weckt, erfüllen kann.

Stilistisch bleibt sich die Autorin natürlich treu. Der größte Unter­schied zum Vor­gänger liegt darin, dass sich die Anzahl der wechsel­weise im Fokus stehenden Charak­tere weiter erhöht.

Fazit:

Band 3 der Fantasy-Tetralogie findet ein ausge­wogenes Gleich­gewicht zwischen ruhigen und Action-lastigen Momen­ten.

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Die Glas-Trilogie – 2 – Das flüsternde Glas

Heiko Hentschel
Die Glas-Trilogie – 2 – Das flüsternde Glas

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Auf den Spuren des Mock

Klappentext:

Bildgewaltig, düster und voller Action: Die Monster­jagd geht weiter!

Moritz und seine Schwester Konstanze sind auf der Suche nach einem mäch­tigen Wesen mit heilen­den Kräften – dem Mock! Nur der Mock kann ihre Freundin Helene von dem Fluch erlösen, der sie vor über 300 Jahren zum Leben als Untote verdammt hat. In der finsteren Stadt Bad Greifen­stein, die unter der nächt­lichen Heim­suchung furcht­erregender Monster leidet, kommt Helenes Rettung endlich in greifbare Nähe – bis sich ein Werwolf an Moritz‘ Fersen heftet. Denn der Junge trägt den schwar­zen Splitter der tod­bringenden Glas­maske bei sich. Und dieser Splitter singt ein Lied, dem alle Monster hörig sind …

Rezension:

Schon seit 2 Jahren ziehen Moritz, Konstanze und Helene in Edgars alten Dampf­wagen durch die Lande. Ein Gerücht führt sie nach Bad Greifen­stein. Angeb­lich soll hier der Mock leben, das einzige Wesen, das Helene von ihrem Fluch befreien kann. Doch alles in der Stadt macht einen sehr eigen­artigen Ein­druck. Kaum ange­kommen gerät Moritz in einen gefähr­lichen Kampf mit einer Mimose. Zweifel­los stimmt hier etwas nicht, und das Geheimnis scheint seinen Ursprung in der ober­halb der Stadt liegenden Burg zu haben.

Mit 2 seit Band 1 seiner Jugend-Fantasy-Reihe „Die Glas-Trilogie“ („Das hungrige Glas“) handlung­smäßig verflos­senen Jahren fügt Heiko Hentschel einen recht großen Zeit­sprung zum vor­lie­genden Band ein. Im Gegen­satz zur untoten Helene sind die beiden Geschwister natürlich ent­sprechend gealtert. Außer den 3 jungen Prota­gonisten treten nur wenige Ein­wohner des Handlungs­ortes als handelnde Personen in Erschei­nung, sodass der Kreis der ‚Mitwir­kenden‘ über­schaubar bleibt. War der Vor­gänger noch im nörd­lichen Deutsch­land ange­siedelt, verlegt der Autor das Geschehen diesmal in den süd­deutschen Raum.

Auch in diesem Band erzählt der Autor die abenteuer­liche Geschichte aus Beobachter­perspektive. Während im Groß­teil des Buches Moritz im Fokus steht, finden sich aber auch immer wieder Szenen, in denen einem anderen Charakter gefolgt wird. Trotzdem gelingt es dem Autor durch geschickte Formu­lierungen, seine Leser lange im Unklaren zu lassen, was die wirk­lichen Zusam­men­hänge betrifft. Im Vergleich zu Band 1 kommt mir die Sprache gefühlt etwas ‚erwachsener‘ vor.

Da eine Trilogie bekanntlich über 3 Bände verfügt, dürfte der für den Herbst 2021 ange­kündigte nächste Band auch leider schon der letzte sein. Nach dem Lesen dieses Bandes kann man wohl davon ausgehen, dass Edgars Handel mit Baba Jaga dann eine große Rolle spielen dürfte.

Fazit:

Auch in diesem Band muss der junge Protagonist wieder undurch­schaubare Rätsel ent­wirren, um die (mon­strösen) Hinter­gründe zu erkennen.

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Silberblut – 5 – Der Zorn der Elfen

Robyn Lumen
Silberblut – 5 – Der Zorn der Elfen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Yuja²

Klappentext:

Iss kein Butterbrot ohne auf
darauf klebende Elfen zu achten.
Du ersparst der Menschheit
damit eine Menge Ärger.

Explosive Elfen gehören einfach in keine Wohnung, selbst wenn es nicht im Miet­vertrag steht. In Arjuns Wohn­gemein­schaft riecht es wieder mal gewaltig nach Kompli­kationen. Und das, obwohl endlich Frieden herrscht: So nahe sind die Licht­jäger dem end­gültigen Sieg über die Vampire. Und nur ein kleines Problem scheint sie noch davon zu trennen.

Arjuns und seine vertrackte Liebe.

Denn diese zwingen ihn auf eine so abwegige Weise zu handeln, dass dadurch erneut die Apoka­lypse ent­fesselt wird. Arjun merkt zu spät, dass Zombies mit blauen Haaren auch keine geeig­neten Mitbe­wohner sind.

Der fünfte Band der SILBERBLUT-Reihe erfreut Lieb­haber humor­voller Fantastik mit epischen Dialogen, irr­witzigen Charak­teren und zwerch­fell­zerfetzender Spannung.

Rezension:

Die Welt ist Vampir-frei. Beinahe zumindest. C.S. ist besiegt, Yuja tot. Aber ihre Seele lebt – in Arjun. Das ist schon – eigen­artig. Doch dann taucht eine lebende Yuja auf, und Arjun weiß nicht, woran er ist. Dieses Rätsel können der silber­blütige Halb­öster­reicher und seine Licht­jäger-Freunde recht schnell lösen. Aber wie bekommt man Yujas Seele wieder in ihren Körper? Tabienne meint, über­haupt nicht, doch damit will sich Arjun keines­falls abfinden.

Das Geheimnis der doppelten Yuja bildete bereits am Ende von Band 4 der „Silber­blut“-Hexa­logie („Die Macht der Vampire“) den Cliff­hanger. Hier ist es DAS Thema des Bandes. Auch wenn das eigent­liche Rätsel ziemlich schnell geklärt wird, zieht sich die Problem­lösung durch das gesamte Buch. Dass Robyn Lumen auch diesmal wieder reichlich irr­witzige Situ­ationen einbaut, dürfte Fans der Reihe wohl kaum über­raschen. Alleine eine Fahr­stunde des Prota­gonisten, bei der dieser ‚Hilfe­stellung‘ durch eine ganze Reihe für den Fahr­lehrer unsicht­barer Begleiter erhält, bietet mehr Humor als manches als lustig vermark­tete Buch im Ganzen. Auch sonst ist (erneut) für reichlich Über­raschung gesorgt, denn natürlich entwickelt sich wieder alles völlig unplan­mäßig. Hinzu kommt, dass der (hoch-)deutsche Leser zusätzlich von manchen öster­reichischen Aus­drücken verwirrt werden könnte.

Etwas zum Stil der Autorin und sonstigen Gestaltungs­merkmalen der Reihe zu sagen, erübrigt sich. Als Einstig wäre dieser 5. Band ohnehin nicht geeignet. Ohne Vor­kennt­nisse der bisherigen Bände dürfte dieser für einen Neuleser praktisch unver­ständlich sein. Aber es lohnt sich definitiv, mit Band 1 zu beginnen! Und nach­dem auch dieser Band wieder mit einem Cliff­hanger endet, darf man auf den Abschluss­band der Hexa­logie gespannt sein.

Fazit:

Nie waren Elfen unelfenhafter als in Wien. Aber zum Glück stehen Todes­engel und Drachen zur Hilfe bereit. Urban-Fantasy-Humor vom Feinsten!

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Aequipondium – 2 – Schiffbruch im Süden

Ima Ahorn
Aequipondium – 2 – Schiffbruch im Süden

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Speer des Namensvetters

Klappentext:

Begleite den Entdecker Siegbald Odin Sockenloch bei seinem zweiten kuriosen Aben­teuer auf dem seltsamen Gegen­gewicht-Kontinent.

1769. Siegbald Odin Sockenloch hat es geschafft. Als Preußischer Botschafter hat er im Süd­pazifik den sagen­haften Gegen­gewicht-Kontinent Aequi­pondium entdeckt, letzten Zufluchts­ort magi­scher und selt­samer Krea­turen. Obwohl die Bewoh­ner ihr Exil gern geheim gehalten hätten, ist es Sieg­bald gelungen, Aequi­pondium wieder zu verlassen. Zwar wird er die Ehre der Ent­deckung seinem Konkur­renten, dem Fran­zosen Comte de La Pérouse über­lassen müssen, aber zumin­dest wird er seine Heimat wieder­sehen. Seine Berichte über Hexen, Druiden und Drachen und ein paar aequi­pondische Kurio­sitäten werden wohl genügen, ihn zu Hause und beim König in Potsdam berühmt zu machen.

Doch wieder einmal kommt es anders. Statt auf der Seereise nach Europa befindet Sieg­bald sich im aequi­pondischen Binnen­meer. Auf der Suche nach einer Verbin­dung zum Pazifik erleiden der Comte und er Schiff­bruch, tief im menschen­leeren und kalten Süden des Konti­nents. Nun ist guter Rat teuer, denn in der eisigen Tundra herrschen andere Gesetze als im zivili­sierten Norden. Wie sollen er und die fran­zösische Mann­schaft des Comte es schaffen, aus dieser unwirt­lichen Gegend zu ent­kommen?

In seinem zweiten Abenteuer bekommt Siegbald es mit Hunger, Drachen und Göttern zu tun. Und wieder kann er nicht alle seine Probleme auf seine Freunde abwälzen, sondern muss auch selbst die ein oder andere Stra­paze auf sich nehmen.

Rezension:

Siegbald hat es geschafft! Zusammen mit den franzö­sischen Ent­deckern gelingt ihm die Flucht von Aequi­pondium. Denken sie zumindest. Dass sie sich nur auf einem Binnen­meer befinden, ahnen sie noch nicht. Doch das ist nicht das Schlimmste. In der eisigen Kälte des Südens erleiden sie Schiff­bruch. Und bei Drachen stehen Menschen weit oben auf der Speziali­täten­liste. Der Weg in (relative) Sicherheit dürfte nicht leicht werden.

Nach Band 1 („Die Entdeckung des Gegen­gewicht-Kontinents“) der Fantasy-Reihe um den geheimnis­vollen Kontinent Aequi­pondium und dessen ‚Ent­decker‘ Siegbald Odin Socken­loch führt Ima Ahorn ihre Leser in neue verrücke Aben­teuer. Drachen, die auf Menschen­fleisch stehen, und echte Götter­söhne sind nur der Anfang des neuen Aben­teuers. Nachdem in Band 1 der Schwer­punkt zumin­dest teilweise auf der Skurrilität des fast schon märchen­haften Konti­nents mit seinen sprechen­den Tieren lag, steht diesmal das Aben­teuer-Element stärker im Fokus. Damit soll aller­dings keines­wegs gesagt sein, dass reichlich skurrile Charak­tere diesmal Mangel­ware wären. Die gibt es erneut in nicht uner­heb­licher Anzahl kennen­zu­lernen.

Bezüglich des Stils der Autorin gibt es dem zum 1. Band Gesagtem nichts hinzu­zufügen. Als Leser darf man gespannt sein, wohin es den Prota­gonisten in Zukunft ver­schlagen wird.

Fazit:

Von Göttersöhnen bis hin zu Auswanderlemmingen reichen die Skurrili­täten im neuen Band der Reihe um den Gegen­gewichts-Kontinent.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Ada – 1 – Die vergessenen Kreaturen

Miriam Rademacher
Ada – 1 – Die vergessenen Kreaturen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Hinter den Wänden

Klappentext:

Hörst du es? Das Knacken und Rascheln in der Dunkel­heit, das ein­setzt, sobald du das Licht gelöscht hast? Rede dir ein, dass es ganz harm­los ist, doch Ada weiß es besser.

Denn vor vierzig Jahren, als dem Kinder­mädchen einer ihrer Schütz­linge abhanden­kam, ist sie ihnen begeg­net: den verges­senen Krea­turen, die zwi­chen den Wänden lauern.

Ausgerechnet in dem Haus, in dem das Unglück damals geschah, ver­schwin­det jetzt erneut ein kleiner Junge und dieses Mal will Ada bis an ihre Grenzen gehen, um das Kind zu retten. Doch manche Geheim­nisse sträuben sich dagegen, gänzlich gelüftet zu werden.

Rezension:

Nachdem sie anscheinend grundlos den Garten mit Golf­schlägern ‚umge­graben‘ hat, landet Ada in der Psychia­trie. Wohin das Kind, das sie in ihrem Job als (nicht mehr ganz junges) Kinder­mädchen ver­sorgen sollte, ver­schwun­den ist, bleibt jedoch unklar. Schlimmer noch: Die Polizei findet heraus, dass Ada vor 40 Jahren schon einmal ein ihr anver­trautes Kind verloren gegangen und bis heute nicht wieder aufge­taucht ist. Und das war sogar im selben Haus! Adas jetzige Arbeit­geberin und Mutter des verschwun­denen Kindes war damals ihr Schütz­ling und Zeugin des Vorfalls. Ada weiß mehr, doch wenn sie das aussagt, kommt sie wahr­scheinlich nie wieder aus der geschlos­senen Abtei­lung heraus.

Die zuerst ins Auge fallende Besonderheit an Miriam Rade­machers Urban Fantasy ist wohl das Alter der Prota­gonistin. Eine kurz vor dem Renten­alter stehende Frau tritt in diesem Genre selten als solche in Erschei­nung. Die betei­ligten Kinder bleiben dagegen – ebenfalls Genre-untypisch – nur Neben­figuren beziehungs­weise Opfer statt selbst­ständig han­delnde Personen.

Erzählt wird die Geschichte in 2 Zeit­ebenen, die 1979 und 2019 ange­siedelt sind. Valerie, die Mutter des 2019 ver­schwun­denen Kindes, hat die Ereig­nisse 1979 selbst als 5-jährige miterlebt und beginnt langsam, sich zu erinnern. Für ein 5-jähriges Mädchen wirkt sie im dama­ligen Handlungs­strang aller­dings geistig schon sehr weit entwickelt.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus wechselnden Perspek­tiven, wobei neben Ada und Valerie auch der Psychiater und andere als Fokus dienen. Der Name der betref­fenden Person wird zu Beginn jeweils aus­drück­lich erwähnt. Trotz oder auch gerade wegen der genann­ten Allein­stellungs­merk­male kann dieses Buch über­zeugen. Eine Fort­setzung, die dann noch weiter in die Vergangen­heit zurück­reichen soll, ist bereits ange­kündigt.

Fazit:

Diese Urban-Fantasy-Geschichte hebt sich in verschie­dener Hinsicht deutlich vom üblichen Genre-Standart ab.

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Die Göttinnen von Otera – 1 – Golden wie Blut

Namina Forna
Die Göttinnen von Otera – 1 – Golden wie Blut

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Übersetzung: Bea Reiter

Manchmal kommt es anders. Dieses Buch habe ich als Vorabexemplar schon vor Monaten gelesen. Doch dann verzögerte sich der Veröffentlichungstermin auf den 08.10.2020. Die Rezension war aber schon online, als ich davon erfuhr. Wahrscheinlich habt ihr sie mittlerweile schon fast vergessen. Aber jetzt ist es ja soweit. Lest doch nochmal hinein: Des Kaisers Monster

Der Kreis des Blutes – 2 – Von Glauben und Eisen

Tobias Damaschke
Der Kreis des Blutes – 2 – Von Glauben und Eisen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Die Tochter des Kaisers

Klappentext:

Seit zweihundert Jahren herrscht zwischen den verfein­deten Kaiser­reichen Mathalien und Tror ein Waffen­still­stand. Im west­lichen der beiden Reiche, Tror, ist die Herrscher­familie um Kaiser Zistan Feror auch sehr darauf bedacht, an diesem Status quo nichts zu ändern. Das alles ändert sich, als bekannt wird, was in der fernen Haupt­stadt Mathaliens bei dem dies­jährigen Drachen­turnier geschehen ist…

Zur gleichen Zeit spitzt sich die Lage für alle Beteiligten auf der matha­lischen Seite ebenfalls zu und die Gefahr eines Krieges scheint immer größer zu werden. Doch besonders für Oberst Tiroh von Tarlas und seine Unter­gebenen sowie für Taron Tarlas, seine Schwester Nira und Taisha Lohras geraten Dinge ins Rollen, die viel­leicht sogar ihr Leben bedrohen…

Rezension:

Nach dem Attentat auf den Kaiser von Mathalien sind sich viele einig, dass diese Tat auf das Konto des Rivalen Tror geht. Ledig­lich der Kaiser selbst und wenige Kriegs­gegner wollen vorher sicher­gehen, bevor sie das Reich in einen Krieg stürzen. Der Kaiser von Tror und seine Familie ahnen bisher noch nichts von diesen Vor­gängen. Statt­dessen wäre ihnen eine Annä­herung recht. Doch auch für Taron und seine Schwester Nira brechen unruhige Zeiten an. Plötzlich müssen sie unter­tauchen.

Band 2 in Tobias Damaschkes Fantasy-Reihe „Der Kreis des Blutes“ führt die Hand­lung des Vor­gängers („Die Schatten des Krieges“) praktisch nahtlos weiter. Allerdings kommt eine neue Erzähl­perspektive hinzu. Erheb­liche Teile der Handlung erfährt der Leser diesmal aus der Sicht von Sheila, der mittleren Tochter des Kaisers von Mathalien. Dass man die Entwick­lungen von beiden Seiten des sich anbah­nenden Konflikts beobachten kann, trägt aller­dings kaum dazu bei, die Hinter­gründe und Hinter­männer zu erkennen. Ledig­lich dass die beiden Kaiser eigentlich an keinem Krieg interes­siert sind, wird schnell klar.

Der Handlungsstrang um die Geschwister Taron und Nira sowie deren Mitrei­sende Taisha scheint zunächst in keinem näheren Zusammen­hang mit diesen Ereig­nissen zu stehen. Die Jugend­lichen werden statt­dessen mit eigenen Problemen konfron­tiert. Dabei gewinnt Taisha genug Vertrauen, die beiden Geschwister in ihr Geheimnis einzu­weihen. Im Zuge dessen bekommt auch der Prolog des 1. Bandes, der bisher zusammen­hanglos im Raum stand, seine Bedeutung.

Auch in diesem Band erzählt der Autor seine Geschichte wieder wechsel­weise aus unter­schied­lichen Perspek­tiven. Im Laufe des Buches kommen diese auch in eine engere Beziehung zuein­ander, sodass die einzelnen Handlungs­stränge zunehmend in eine Gesamt­geschichte münden. Auf die Weiter­führung des komplexen Abenteuers darf man gespannt sein.

Fazit:

Das Handlungsgefüge wird immer komplexer, die Hinter­gründe der Entwick­lungen rätsel­hafter.

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