Die Chroniken der Westfal-Chaoten – 1 – Das Uhrwerk des Bösen

Andreas Reuel
Die Chroniken der Westfal-Chaoten – 1 – Das Uhrwerk des Bösen

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Auf verschlungenen Pfaden

Klappentext:
Trist, hart und staubig ist der Alltag von vier ungewöhnlichen Freunden. Bis eines Tages, bei Arbeiten in den Stollen des Bergbauwerkes des Örtchens Sankt Ohlberg, ein mysteriöser Raum entdeckt wird. Was Winfried Tretenville, der Magier der Kupferburg, dort vorfindet, bleibt vorerst ein Geheimnis. Doch sein Fund verschwindet über Nacht und besagtem Magier bleibt nichts anderes übrig, als danach suchen zu lassen.
Auf Empfehlung des Schichtleiters, werden die vier Freunde um den Zwerg Tolumirantos Luck auf die Suche geschickt, diesen Fund wieder zu beschaffen. Unverhofft ist diese Aufgabe nicht so leicht, denn plötzlich sind sie die Gesuchten. Ihnen bleibt keine andere Wahl, als ihre Unschuld zu beweisen.

Rezension:
Der Zwerg Tolumirantos arbeitet genau wie seine Freunde, die Elben Andored und Tomagril sowie der Mensch Medjev, im Bergwerk. Diese Arbeit ist zwar dreckig und langweilig, dafür aber halbwegs profitabel. Als eines Tages ein wertvoller Fund verschwindet, werden die Freunde beauftragt, diesen wieder aufzufinden. Doch schon bald werden sie als die vermeintlichen Diebe gejagt. Werden sie es schaffen, ihre Unschuld zu beweisen und den wahren Täter zu überführen?
Andreas Reuel wählt als Setting seines Fantasy-Abenteuers die eher ungewöhnliche Kombination aus einer frühneuzeitlicher Umgebung im deutschsprachigen Raum und der Co-Existenz unterschiedlicher humanoider Arten. Die eigentlichen Fantasy-Elemente im engeren Sinne (wie beispielsweise Zauberei oder Gestaltwandlung) nehmen dagegen einen relativ unbedeutenden Raum ein. Aber neue Ideen sind es ja schließlich, von denen das Genre lebt.
Leider wird der Lesespaß an der interessanten und humorvollen Geschichte von einer sehr nachlässigen Arbeitsweise des Autors getrübt. Etwas, das man auch nur ansatzweise als Lektorat und/oder Korrektorat bezeichnen könnte, hat definitiv nicht stattgefunden. Anders lassen sich die unzähligen Rechtschreib- und Interpunktionsfehler nicht erklären. Selbst die beigefügte Kartenskizze passt nicht zum Text. So durchqueren die Protagonisten im Text zwischen den Orten Sintelrath und Gontherberg wiederholt den Fallbörn (einen Wald), der auf der Karte jedoch ganz woanders verzeichnet ist. Das ist sehr bedauerlich, denn die eigentliche Handlung verdient durchaus das Interesse Genre-interessierter Leser. Eventuell entschließt sich der Autor ja noch, entsprechende Überarbeitungen nachzuholen, was bei der Verbreitung über Books on Demand ja kein großes Problem darstellt.

Fazit:
Eine interessante Fantasy-Story in einem ungewöhnlichen Setting, die jedoch leider unter einer recht nachlässigen Arbeitsweise leidet.

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Im Zeichen des Lotus – 9 – Beugen und Brechen

Valerie Loe
Im Zeichen des Lotus – 9 – Beugen und Brechen

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Nells Vergangenheit

Klappentext:
Jede Nacht, ungesehen, unbemerkt von den Menschen, wird ein Krieg gefochten. Seit mehr als tausend Jahren treffen sich in den Schatten zwei Mächte, Chaos und Ruhe, Feuer und Eis, die ihre Schlachten schlagen bis zum Ende aller Zeit.
Im Auge des Sturms ist es gefährlich ruhig. Es ist das Aufatmen, vor dem Knall. Die älteren Silver haben es schon einmal erlebt und damals ging es nicht gut aus.
Der Einzige, der sie vor dem Untergang bewahren kann, muss sich seinen Erinnerungen stellen. Erinnerungen, zu lange verdrängt und verleugnet, dass sie zu Biestern wurden, die sich auf Titus stürzen.
Während der König sein Innerstes neu zusammen baut, in der Hoffnung, wieder der zu werden, der er einst war, droht Penelope durch Berylls Spiel zu zersplittern.
Wahrheit und Lüge, was sie dachte zu sein und zu hassen, beginnen sich zu verschieben, bis sie erkennen muss, dass sie mehr ist. Nur will sie das auch sein?

Rezension:
Während sich Nell auf ihrer erzwungenen Europareise befindet und dabei auch noch einen unerwünschten Begleiter bekommt, versucht Titus in einer beinahe vergessenen Solani-Bibliothek in Praha Hinweise zu finden. Doch es sind die zurückgebliebenen Silver, die schließlich dem Rätsel um Nells Identität näher kommen.
Nachdem Valerie Loe ihren Lesern seit einer Reihe von Bänden neue Erkenntnisse weitgehend verweigert hat, bekommen diese diesmal endlich fassbare Fakten serviert. Nicht nur zu Penelopes Vergangenheit gibt es endlich brauchbare Anhaltspunkte, auch Titusʼ Vergangenheit wird jetzt näher beleuchtet. Beide Charaktere werden in ihren Handlungen damit greifbarer. Damit dürften bei allen, die dieses Urban-Fantasy-Abenteuer nun schon seit 9 Bänden verfolgen, der Drang weiterzulesen erneut gestärkt werden. Genug andere Fragen sind schließlich noch offen.

Fazit:
Mit diesem Band gewinnt diese Reihe wieder deutlich an Fahrt.

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Geheimnis der Götter – 1 – Funke des Erwachens

Saskia Louis
Geheimnis der Götter – 1 – Funke des Erwachens

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Die Macht des Feuers

Klappentext:
Geheimnis der Götter – Band 1
Für alle Fans von Die Tribute von Panem
Über Funke des Erwachens
Nym wacht auf und weiß nicht, wer sie ist.
Sie kennt die Geschichte der zwei verfeindeten Länder, dem göttlichen Bistaye und dem gottlosen Asavez. Sie weiß, dass das Mädchen, das ihr das Leben gerettet hat, eine Wahrheitsleserin ist. Sie weiß, dass der Bruder des Mädchens ein notorischer Frauenheld, Offizier in der asavezischen Garde und ein Ikano der Luft ist.
Doch sie hat keine Ahnung, wer sie umbringen will, warum sie eine so gute Kämpferin ist und wie ihr richtiger Name lautet. Und es gibt da anscheinend einiges, das sie lieber nicht hätte vergessen sollen …

Rezension:
Als sie erwacht, weiß sie weder, wer sie ist, noch, wie sie heißt. Ein junges Mädchen, das neben ihr kniet, behauptet, bis eben hätte sie keinen Herzschlag gehabt. Und da sie ihren richtigen Namen nicht kennt, beschließt das Mädchen, Liri, sie vorläufig Nym zu nennen. Mangels anderer Alternativen stimmt Liris große Bruder, ein hoher Offizier der asavezischen Garde, mit dem diese unterwegs ist, zähneknirschend zu, Nym vorerst mitzunehmen. Währenddessen versucht die Göttliche Garde Bistayes vehement, die Flucht immer größerer Teile der Bevölkerung aus der 7-fach ummauerten göttlichen Stadt zu unterbinden. Doch genau diesen Fluchtwilligen plant Liris Bruder mit ein paar eingespielten Gefährten zu Hilfe zu kommen – ein Vorhaben, das man wohl getrost als Himmelfahrtskommando bezeichnen kann. Nichtsdestotrotz beschließt Nym, an diesem Unternehmen teilzunehmen.
Saskia Louisʼ neue Fantasy-Reihe führt den Leser in die Welt der verfeindeten Reiche von Bistaye und Asavez. In den Mittelpunkt stellt sie dabei die Ikano (= Magierin) des Feuers Nym, die ihr Gedächtnis verloren hat. Der Blickwinkel wechselt dabei zwischen Nym und ihren neuen Gefährten sowie verschiedenen Personen in Bistaye, wobei letztere sehr unterschiedliche beziehungsweise gegensätzliche Ziele verfolgen. Diese Erzähltechnik sorgt für viel Spannung, ist Nyms Identität doch bei weitem nicht das einzige Rätsel, das sich stellt. Auch das Beziehungsgeflecht zwischen den verschiedenen Charakteren will erst ergründet werden. Während dies bei den Protagonisten aus Bistaye am Ende dieses Bandes jedoch schon relativ weit fortgeschritten ist, bleibt Nyms Identität noch ein großes Rätsel, wobei der Cliffhanger für zusätzliche Spekulationsmöglichkeiten sorgt. Der gut durchdachte Handlungsaufbau und der gelungene Stil der Autorin sowie die glaubhaft und charismatisch dargestellten Protagonisten fesseln den Leser schnell, sodass „Geheimnis der Götter“ zu einer der Reihen werden dürfte, bei der alle Fans ständig sehnsüchtig auf den nächsten Band warten, dürften ihnen doch Personen beider Seiten ans Herz gewachsen sein.

Fazit:
Ein rundum gelungener Start in eine neue Fantasy-Abenteuer-Reihe, die ihre Leser sofort zu fesseln weiß.

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Eathelyn Falls – 1 – Rückkehr

Tina Littlemoon
Eathelyn Falls – 1 – Rückkehr

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Ins Reich der Mare

Klappentext:
Eathelyn wäre lieber in der Heimat ihres Vaters, einer beschaulichen Ortschaft an der australischen Goldküste, aufgewachsen als in einer hektischen Großstadt, wie Prag es ist.
Denn dort lebt sie zusammen mit ihrer Mutter, seitdem ihr Vater eines Tages spurlos im Meer verschwindet und sie kurze Zeit später einen Teil ihres Gehörs verliert.
Nach 15 Jahren beschließt Eathelyn auf eigene Faust nach Nambucca Heads zurückzukehren, um ihre einzige Verwandte, Oma Vic, wiederzusehen. Wenngleich sie es nicht erwarten kann, Ferien im Paradies zu machen, geht das wahre Motiv ihrer Reise viel tiefer. Sie möchte herausfinden, was damals tatsächlich mit ihrem Vater geschehen ist, und wer er wirklich war.
Callan ist kein Vorzeige-Cascade und das möchte er auch gar nicht sein. Er wünscht sich zu wissen, wer seine Eltern sind und wie es sich anfühlt, jemanden zu lieben. Wenn der Hauch einer Chance besteht, den verabscheuungswürdigen Gesetzen von Circle-Falls zu entfliehen, wird er alles daran setzen, seinen Teil des Beitrags einzulösen.
Entdecke die magische Welt der Circen und Cascaden.
Für alle, die von Wassergeschöpfen und Australien nicht genug lesen können.

Rezension:
Als ihr Vater ohne erkennbaren Grund ins Meer geht, ist Eathelyn erst 3. Ihre Mutter beschließt daraufhin, mit Eathelyn in ihre tschechische Heimat zurückzukehren. Während Eathelyns Kindheit und Jugend verhindert ihre Mutter jeden Kontakt zu den in Australien zurückgebliebenen Verwandten ihres Vaters und ihren Kindheitsfreunden. Unmittelbar nach ihrem Schulabschluss entschließt sich die mittlerweile fast Volljährige jedoch, der Heimat ihres Vaters und ihrer eigenen frühen Kindheit einen Besuch abzustatten. Ihrer Mutter erzählt sie, sie würde nur in ein Camp für begabte junge Musiker nach Ungarn fahren. Doch auch Eathelyns Großmutter in Australien scheint ihr nicht alles zu erzählen, was sie weiß. Erst nach und nach erfährt sie von den dort lebenden, verfeindeten Wasservölkern der Circen und Cascaden. Und genau mit denen scheint ihr eigenes Schicksal und das ihres Vaters verwoben zu sein. Dass sie sich mit Callan, einem jungen Cascaden, gut versteht, macht die Sache nicht einfacher, zumal sie nicht ahnt, dass dieser kein Mensch ist.
Mit „Rückkehr“ präsentiert Tina Littlemoon den 1. Band ihrer Urban-Fantasy-Reihe „Eathelyn Falls“, mit der sie den Leser in den Süden Australiens führt. Somit verwundert es natürlich nicht allzu sehr, dass am Ende dieses Bandes so gut wie keine der zahlreichen Fragen zufriedenstellend beantwortet ist. Genau wie die Hauptprotagonistin hat auch der Leser gerade erst die Oberfläche des alles verbindenden Rätsels angekratzt.
Ein paar kleine Abstriche an der inhaltlich sehr interessanten Story müssen leider bezüglich einiger schriftstellerischen Patzer gemacht werden. So hält es die Autorin beispielsweise für nötig, manche Sachverhalte und Zusammenhänge mehrfach zu erklären. Auch einige Formulierungen sind nicht besonders glücklich gewählt. Ein gutes Lektorat würde hier bei den kommenden Bänden sicher Wunder wirken. Verdient hätte es dieses einfallsreiche Fantasy-Abenteuer sicher, denn hier werden Elemente miteinander verknüpft, die mir so, insbesondere in dieser Kombination, noch nicht begegnet sind. Die weitere Entwicklung verspricht jedenfalls, interessant zu werden.

Fazit:
Dieser Reihen-Auftakt ist ein einfallsreiches Urban-Fantasy-Abenteuer mit leichten schriftstellerischen Mängeln.

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Madder than me

Kara Steinnsuch
Madder than me

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Die Wege des Rates

Klappentext:
Claires schlimmste Befürchtungen sind tatsächlich eingetroffen, Jon weiß, dass sie ein Vampir ist. Sie hat es einfach nicht verhindern können und nun liegt ihre Beziehung in Scherben. Oder ist sie noch zu retten? Claire gibt sich alle Mühe, doch das ist gar nicht so einfach, denn gleichzeitig muss sie sich noch immer um die Plage der Neugeborenen in Maple’s Hall kümmern, die von Tag zu Tag größer wird. Der Ältestenrat lässt ihr keine Ruhe und hat auch noch einen Besuch angekündigt, außerdem nimmt Camerons Erbe sie mehr und mehr in Anspruch, ihr bleibt gar keine Zeit, um sich mit Herzensangelegenheiten auseinanderzusetzen. Als dann auch noch Jons Familie in der Stadt auftaucht und der Rat ein Ass aus dem Ärmel zieht, scheint sie schon in die nächste große Katastrophe hineinzuschlittern.

Rezension:
In Claires Leben läuft plötzlich nichts mehr so, wie sie es gerne hätte. Um Jon retten zu können, musste sie sich ihm als Vampir offenbaren, was zur Folge hat, dass er nichts mehr mit ihr zu tun haben möchte. Auch die Neugeborenen machen die Gegend noch unsicher. Zu guter Letzt erhöht der Rat den Druck auf sie und ihre Freunde und zieht dabei einen neuen Joker aus dem Ärmel. Als dann auch noch weitere Jäger in der Stadt auftauchen, muss sie schließlich handeln. Wird sie ihre menschenfreundliche Haltung dabei wahren können?
Kara Steinnsuchs Vampir-Urban-Fantasy „Madder than me“ schließt nahezu nahtlos an den Vorgänger „Better than blood“ an. Praktisch alles dort Gesagte trifft uneingeschränkt auch auf dieses Buch zu. Bis auf die (wenigen) übertrieben detaillierten Sex-Szenen gibt es eigentlich nur gutes über dieses Vampir-Abenteuer zu sagen, wobei die vorliegende Fortsetzung sogar noch eine Steigerung zum vorhergehenden Band darstellt. Genau wie bei diesem handelt es sich auch bei „Madder than me“ um ein Buch von nicht gerade geringem Umfang. Dass es auch hier wieder ein recht abruptes Ende gibt, deutet wohl darauf hin, dass noch eine weitere Fortsetzung geplant sein könnte.
Der Autorin gelingt es in dieser Reihe, eine vampirische Parallelgesellschaft darzustellen, die sich im Grunde nur wenig von unserer menschlichen unterscheidet. Gerade darin, dass die Vampire hier weder Horrorwesen noch humoristische Protagonisten sind, liegt die Besonderheit, die diese Bücher aus der Masse der Vampir-Literatur heraushebt.

Fazit:
In ihrem 2. Band wird diese atypische Vampir-Abenteuer-Reihe sogar noch besser!

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Das Haus der Monster: The Monster Man of Horror House

Danny King
Das Haus der Monster: The Monster Man of Horror House

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Johns Erinnerungen

Klappentext:
Es gibt ihn in jeder Kleinstadt: Den verrückten alten Sonderling, der allein in einem unheimlichen Haus lebt, das fast so heruntergekommen ist wie er selbst.
In dem englischen Städtchen Thetford ist sein Name John Coal. Aber als die Jungen aus der Nachbarschaft anfangen, dem eigenbrötlerischen Alten immer dreistere Streiche zu spielen, müssen sie feststellen, dass sie sich mit dem Falschen angelegt haben. Denn John Coal hat mehr als eine Leiche im Keller. Zu den dunklen Geheimnissen, die er bewahrt, zählen seine Abenteuer mit Serienmördern, Werwölfen, Dämonen, Geistern und manisch-depressiven Vampiren. Und es wäre ein Fehler, einen Mann zu unterschätzen, der all dies überlebt hat …
Der britische Autor Danny King erzählt John Coals geheimnisvolle Lebensgeschichte in vier Episoden: düster, spannend und mit viel schwarzem Humor.

Rezension:
Die Jungen aus der Nachbarschaft spielen dem alten John immer wieder Streiche. Doch eines Tages hat es der zurückgezogen lebende Sonderling satt: Er lockt die Jungs in eine Falle, und bei der Gelegenheit erzählt er den eingeschüchterten Kindern einige Erinnerungen aus seinem Leben. Dazu gehören die Geschichte seines Vaters, Ereignisse aus seiner Seefahrerzeit und mysteriöse Vorkommnisse in einem abgelegenen Dorf sowie Erlebnisse mit seiner ‚Adoptiv-Tochter‘.
Zu Beginn könnte man Danny Kings Roman für ein Jugend-Abenteuer halten. Der Autor lässt seinen Protagonisten in der Ich-Form von den Jungs berichten, die ihn ärgern und denen er eine Abreibung verpassen möchte. Wenn der alte Mann aber seine Geschichte(n) erzählt, wechselt das Genre eindeutig zu Mystery und Horror. Und diese Geschichten haben es in sich! Es gibt wohl kaum ein übernatürliches Wesen, dem der Mann in seinem Leben nicht begegnet ist. Erst ganz am Ende erfährt der Leser, ob John das alles wirklich erlebt hat oder ob er den Kindern nur Gruselgeschichten erzählt. Zur Unterscheidung zwischen Rahmenhandlung und Lebenserinnerungen greift das Buch dabei zu einem außergewöhnlichen Mittel: Die Rahmenhandlung mit John und den Jungs wird in „Kapiteln“ erzählt, Johns Geschichten in „Teilen“. Das kann den Leser zunächst etwas verwirren, bis er es verstanden hat, denkt man bei Teilen doch zuerst an eine den Kapiteln übergeordnete Gliederungsebene.
Die Story um die Jungen kann durchgängig gefallen, Johns Erinnerungen steigern sich qualitativ. Während sich die Lebensgeschichte seines Vaters noch etwas zieht (und ganz ohne Übernatürliches auskommt), werden die folgenden Abenteuer immer besser. Speziell Johns Erlebnisse in dem Hinterwäldler-Dorf und mit seiner ‚Tochter‘ sind Mystery/Horror vom Feinsten.
Anscheinend war dem Verlag durchaus bewusst, dass der deutsche Titel „Das Haus der Monster“ nicht wirklich überzeugend gelungen ist, sodass man den Originaltitel gleich als Untertitel einfügte. In der mir vorliegenden deutschsprachigen eBook-Ausgabe wird auf dem Cover sogar ausschließlich der englische Originaltitel angegeben.

Fazit:
Dieses Genre-übergreifende Horror-Mystery-Thriller-Abenteuer kann überzeugen.

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Die Abenteuer der außergewöhnlichen Familie Wilda – 1 – Ins Zwielicht

Thomas Pollan
Die Abenteuer der außergewöhnlichen Familie Wilda – 1 – Ins Zwielicht

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Der Mann der Hüterin

Klappentext:
WER DIE WELT RETTEN WILL, MUSS SEINE FAMILIE RETTEN. DER BEGINN EINER FANTASTISCHEN FAMILIENSAGA: Die Schöpfung ist ein Kraftakt gewesen und jetzt hat sich Gott seinen Urlaub verdient. Doch leider sind ihm ein paar Fehler unterlaufen. So versinkt die Welt in Aufruhr, während er in der Ägäis den Nixen nachstellt. Charles Wilda hadert indessen mit seinem eigenen Schicksal. Eine Geschäftsreise nach Genf ist für ihn die letzte Hoffnung, seine gescheiterte Karriere wiederzubeleben. Er ahnt nicht, dass Dämonen ihm auf den Fersen sind und seine Frau in der Unterwelt gefangen ist. Als Charly endlich erkennt, in welcher Gefahr er, seine Familie und die Welt schweben, ist er schon in ein Abenteuer verstrickt, das ihn immer tiefer ins Zwielicht zieht. *** Lange schienen die Aufzeichnungen über diese Ereignisse, die unsere Welt prägen sollten, für immer verloren zu sein. Nun aber liegen die Abenteuer der außergewöhnlichen Familie Wilda endlich in Buchform vor. Verschiedene Stimmen haben sich kritisch geäußert und angemerkt, dass dieses Material an einigen Stellen von der bekannten Erzählung abweicht. So behaupten einige, dass Gott niemals in der Ägäis Feste gefeiert und das Tanzbein geschwungen hat. Auch wird angezweifelt, dass Napoleon Bonaparte jemals seiner Gruft entstiegen sei. Einige Zweifler versteigen sich sogar in die Behauptung, die Folgen des Ereignisses, das wir heute als »Lazarus Ereignis« kennen, seien durch einen Chemieunfall oder eine galaktische Kollission hervorgerufen worden. Anstatt dem Leser eine Deutung der Ereignisse vorzuschreiben, wollen wir alle Materialen offenlegen und die Beurteilung seinem kritischen Geist überlassen. Nur eines steht sicherlich außer Frage. Seit langem hat nichts die Welt so sehr in Atem gehalten, wie die Abenteuer der außergewöhnlichen Familie Wilda.

Rezension:
Seit Charly seinen Job als Banker an den Nagel gehängt hat, um seinen Lebensunterhalt fortan als Schriftsteller zu verdienen, fühlt er sich in seinem Leben wohl. Dass er nicht sonderlich erfolgreich ist, stellt dabei kein prinzipielles Hindernis dar, schließlich ist er glücklich verheiratet und werdender Vater. Während er seinen Lesern jedoch Fantasy-Stoffe mit den üblichen Verdächtigen präsentiert, steht er im realen Leben fest auf dem Boden der Tatsachen. Denkt er zumindest. Auf der Rückreise von einem erfolgreichen Vertragsabschluss überstürzen sich plötzlich Ereignisse, für die es beim besten Willen keine natürlichen Erklärungen gibt. Erst gibt sich eine Frau als Schwester seiner Frau zu erkennen, die seines Wissens doch Einzelkind und Waise ist, und dann behauptet die Fremde auch noch, seine Frau würde im Koma liegen, weil ihre Seele von finsteren Mächten entführt wurde. Schließlich stellt sich noch heraus, dass Charlys Bruder, ein erfolgreicher Arzt, und sogar seine Mutter mehr wissen. Dass zwischen den Göttern gerade Kompetenzstreitigkeiten herrschen, erleichtert die Sache nicht gerade, ist unsere Erde, wie wir sie kennen, doch nur das Gesellenstück eines noch unerfahrenen Gottes.
Wow, diese Inhaltsbeschreibung, die eigentlich gerade mal die Einleitung dieses Fantasy-Abenteuers abdeckt, verrät wohl schon, dass es in Thomas Pollans Urban-Fantasy-Roman etwas ‚anders‘ zugeht. Auf diese Andersartigkeit muss sich der Leser einlassen, will er Gefallen an diesem Buch finden. Tut er dies, wird er jedoch ein Werk vorfinden, das sich weit abseits der üblichen ausgetretenen Pfade des Genres austobt. Etwas verwundern kann es dabei teilweise, dass die Erzählerperspektive vorgibt, über lange vergangene und beinahe vergessene Geschehnisse zu berichten, obwohl die Handlung eindeutig in unserer Gegenwart angesiedelt ist. Im Prinzip bekommt der Leser unsere heutige Zeit also aus dem Blickwinkel einer fernen Zukunft erzählt. Stellenweise werden am Rande sogar recht aktuelle politische Ereignisse angeschnitten. Dass der Hauptprotagonist Charly, der sich selbst überhaupt nicht als Held empfindet, der einzige ist, der in der Lage ist, die Welt zu retten, muss man bei alldem wohl nicht extra erwähnen. Wer sonst sollte das auch tun, denn Gott ist ja schließlich gerade anderweitig beschäftigt?
Die Titelgestaltung weist darauf hin, dass weitere Bände geplant sein könnten, jedoch lassen sich in dieser Hinsicht noch keine konkreten Angaben finden.

Fazit:
Dieses außergewöhnliche Urban-Fantasy-Abentuer ist einen Blick wert. Für religiöse Fanatiker ist es jedoch definitiv nicht geeignet.

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Das Erbe der Macht – 10 – Ascheatem

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 10 – Ascheatem

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Die Macht der Träume

Klappentext:
Max begibt sich in die Höhle des Löwen. Um Leonardo zu retten, geht er aufs Ganze. Doch hat er überhaupt eine Chance?
Unterdessen betreten Jen, Alex, Chloe, Chris und Nikki den Boden von Arctica. Hier liegen die legendären Silberknochen verborgen, die das Siegel zur Traumebene darstellen. Das letzte Wettrennen gegen die Schattenfrau beginnt.

Rezension:
Nachdem Max am Ende des vorhergehenden Bandes „Silberknochen“ vorgab, zu den Schattenkämpfern übergelaufen zu sein, muss sich jetzt erweisen, ob die ihm wirklich vertrauen. Wird er überhaupt zu Leonardo vordringen können? Währenddessen begibt sich das Team um Alex nach Antarktica um den letzten Sigilsplitter zu bergen. Wird es ihnen diesmal gelingen, der Schattenfrau zuvorzukommen?
Die Abenteuer um die Kämpfer aus dem Castillo bleiben spannend. Es ist wohl kein großer Spoiler, zu verraten, dass sich die Ereignisse an beiden Schauplätzen zuspitzen. Andreas Suchanek schafft es auch weiterhin, seine Leser zu fesseln, auch wenn es diesmal zwischenzeitlich einen kleinen Hänger mit recht ausführlichen Traumsequenzen gibt. Doch wie gewohnt würde man am Ende am liebsten sofort im nächsten Band weiterlesen.

Fazit:
An allen Schauplätzen bleibt es spannend. Das Mitfiebern nimmt kein Ende.

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Für ein paar Drachen mehr

Thorsten R. Zähler
Für ein paar Drachen mehr

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Fansharifinfazar

Klappentext:
Das Leben eines fahrenden Ritters ist auch nicht mehr das, was es laut Ritterromantik einmal war. Diese einschneidende Erfahrung muss Travaine de Vasceron, Ritter des Königs, zu seiner Überraschung machen, als er sich auf der Jagd nach seinem Erzfeind unversehens im Bund mit einem nobel gesinnten Drachen, einer resoluten Edeldame in Beinkleidern und einem sprechenden magischen Schwert mit pazifistischer Gesinnung wiederfindet. Vervollständigt durch Travaines feigen, aber treuen Reitknecht Pipaunot, begibt sich das ungleiche Quintett auf eine turbulente Reise, in deren Verlauf mürrische Riesen, randalierende Kobolde, blutrünstige Einhörner und heruntergekommene Zauberwälder nur einen Teil der Hindernisse bilden, die auf dem Weg zum Showdown auf der sturmumtosten Festung des Erzschurken Sansmereci auf unsere wackeren Helden lauern …

Rezension:
Nach einer jahrelangen Heldenreise, auf der er unzählige Jungfrauen gerettet und manches bösartige Getier bekämpft hat, lässt sich Travaine de Vasceron von seinem treuen Pferdeknecht endlich zur Heimkehr überreden, obwohl er seinen Erzfeind Sansmereci noch nicht ausfindig machen und stellen konnte. Doch bei einer abendlichen Rast berichten Dorfbewohner von einem Drachen, der es sich in einer nahegelegenen Höhle gemütlich gemacht hat. Dieser Herausforderung kann ein wahrer Held und Ritter natürlich nicht widerstehen. Dumm nur, wenn besagter Drache überhaupt keine Lust zeigt, seine Mittagsruhe zu unterbrechen, um gegen eine wandelnde Konservendose zu kämpfen. Und dann stellt sich auch noch heraus, dass der Drache namens Fansharifinfazar zusammen mit seinem menschlichen Begleiter, der sich als echter Marquis vorstellt, unterwegs ist, um gegen genau den Sansmereci zu kämpfen, den Travaine de Vasceron selbst sucht. Da kann und muss ein wahrer Held seine Abneigung gegen Drachen natürlich hintenan stellen. Doch auf dem Weg zu Sansmerecis Burg, die von einer mächtigen Hexe geschützt wird, warten auf die Kampfgefährten noch einige Überraschungen.
Dass sich Thorsten R. Zählers Buch von der Masse der Fantasy-Abenteuer abhebt, ist nach der kurzen Inhaltsbeschreibung wohl schon klar. Genaugenommen wird alles, was der geschulte Fantasy-Leser als selbstverständlich voraussetzt, ins Gegenteil verkehrt. Einhörner beispielsweise sind so ziemlich die bösartigsten magischen Wesen, die es gibt. Und weshalb beziehungsweise wozu sie Jungfrauen mögen, wird bei der Gelegenheit auch gleich näher erörtert. (Aber das wird hier natürlich nicht verraten!) Insgesamt gesehen ist dieses Buch ein großer Rundumschlag über praktisch alle Clichés, die man jemals in der Fantasy- und/oder Mittelalter-Literatur gelesen hat. Darüber, dass dem Autor durchaus ein paar sprachliche beziehungsweise satztechnische Missgeschicke unterlaufen sind, kann man bei dem gebotenen Inhalt getrost hinwegsehen.

Fazit:
Freunden humorvoller Fantasy kann dieses eBook sehr empfohlen werden.

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Die Unbestimmten – 2 – Der Namenlose

Jo Schneider
Die Unbestimmten – 2 – Der Namenlose

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Aufbrüche

Klappentext:
Obwohl Zianth sich nichts sehnlicher wünscht, als endlich die Magie des Feuers zu beherrschen, weigert sich Aster weiterhin, sie diese zu lehren. Bis sie sich gemeinsam einer gefährlichen Mission anschließen, die den größten Magier des Reiches und seine Schülerin auf einen Pfad der Dunkelheit führt. Endlich erfährt Zianth, was der geheimnisvolle Winteralb bislang vor ihr zu verbergen versuchte

Rezension:
Während Zianth ihre Ausbildung zur Magierin zielstrebig fortsetzt und sich die zunehmende Achtung ihres Lehrers erkämpft, wird Aster von seiner Vergangenheit eingeholt. Doch im benachbarten Kaiserreich brodelt es, und die Auswirkungen reichen bis in Zianths neue Heimat. Die Anzeichen deuten auf einen unvermeidbaren Konflikt, in den alle hineingezogen werden.
Während Jo Schneider das Augenmerk im 1. Band der „Die Unbestimmten“-Reihe, „Die Staubgeborene“, ganz auf Zianths Entwicklung legte, werden Schauplatz und aktiver Personenkreis diesmal deutlich ausgedehnt. Zusätzlich zum Geschehen um Zianth kommt ein Handlungsbogen im Umkreis des Kaiserhofes hinzu. Die Handlungsverflechtungen werden immer komplexer, und viele Zusammenhänge kann der Leser höchstens ansatzweise erahnen. Dass in den kommenden Bänden ein Krieg bevorsteht, ist kaum zu bezweifeln. Zianth und ihr Lehrer Aster werden darin mit Sicherheit keine unbedeutende Rolle spiele. Die Frage ist nur, welche das sein wird.
Während die Autorin ihren Lesern in diesem Band weitere Details zur Vergangenheit der bereits bekannten Protagonisten zukommen lässt, wirft sie gleichzeitig noch erheblich mehr neue Fragen auf. Schon jetzt ist zu vermuten, dass es versteckte Zusammenhänge gibt, die bisher jedoch höchstens zu erahnen sind. Gerade dieser gelungene Handlungsaufbau hält das Interesse des Leser wach, diesen Fantasy-Epos weiterzuverfolgen.

Fazit:
Zianths Welt wird immer komplexer und zieht den Leser damit immer tiefer in das Fantasy-Abenteuer hinein.

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