Anarchie Déco

J. C. Vogt
Anarchie Déco

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Die Strahlen der Medusa

Klappentext:

Babylon Berlin mit Magie: ein historischer Fantasy-Roman aus der Wei­marer Repu­blik.

Das Leben im Berlin der Zwanzigerjahre gleicht einem Tanz auf dem Vul­kan. Zumal sich die Magie auf der Straße und im Nacht­leben breit­macht. Eine Frau ver­schwin­det und taucht wenig später als Stein­statue wieder auf. Nazis machen mit einem aus dem Nichts beschwo­renen Adler Jagd auf poli­tische Gegner, und selbst das Varieté fügt den ohne­hin schon abge­fahrenen Num­mern ein paar über­natür­liche hinzu. Sogar der Reichs­tag berät über die Mög­lich­keit einer Wieder­bewaff­nung mit magi­schen Mitteln.

Die junge Physikerin Nike Wehner arbeitet nicht nur wissen­schaft­lich daran, das neue Phäno­men zu ver­stehen, son­dern hilft auch der Ber­liner Polizei bei der Auf­klärung magi­scher Ver­brechen. Zur Seite stehen ihr der Bild­hauer Sandor Černý und der kurz vor der Pension ste­hende Kom­missar Seidel. Zusam­men bilden sie die erste Spezial­ein­heit einer neuen Magie­polizei.

Für Leser*innen von Neil Gaiman, Ben Aarono­vitch, Volker Kutscher und Fans der „Phan­tas­tischen Tier­wesen“.

Rezension:

1928 arbeitet Nike Wehner, eine junge Physikerin, an ihrer Promo­tion. Dabei forscht sie an der erst kürz­lich ent­deckten Tat­sache, dass das Zusam­men­spiel von Physik und Kunst magi­sche Kräfte frei­setzen kann. Doch auch ver­brecher­ische Kreise haben dieses Phäno­men schon für sich ent­deckt; ein Poli­tiker ertrinkt in einem Marmor­block, eine Frau ver­schwin­det und taucht als Stein­statue wieder auf. Des­halb arbeitet Nike neben ihrer wissen­schaft­lichen Tätig­keit als Bera­terin der Polizei mit Kom­missar Seidel zusam­men, um Ver­brechen zu klären, die es offiziell noch gar nicht gibt.

Das Autorenduo J. (und) C. Vogt führt seine Leser in diesem Uban-Fantasy-Krimi ins Berlin der 1920er Jahre. Man könnte dieses Buch auch dem Genre der Alter­nate History zuord­nen, denn mit der Ent­deckung der Quanten­physik zweigt die hier dar­ge­stellte Geschichte von unserer realen ab. Reale wissen­schaft­liche Berühmt­heiten der dama­ligen Zeit bekom­men ihre Cameo­auftritte.

Die Verknüpfung von Wissenschaft, Magie und Kriminalis­tik kann dem Genre-affinen Leser gefallen. Leider tritt die Geschichte um die mysteri­ösen Morde vor allem im Mittel­teil des Buches vorüber­gehend stark in den Hinter­grund, wäh­rend sich die Hand­lung hier fast voll­ständig auf die Auf­arbei­tung der (realen) dama­ligen gesell­schaft­lichen und poli­tischen Fragen und Pro­bleme kon­zen­triert. Dem typi­schen Fantasy-Fan wird dieser Teil des Buches weniger über­zeugen können. Erst zum Finale hin dürfte es für diesen wieder interes­sant werden. Das ist dann aller­dings wieder richtig gut. Wenn sich all die Puzzle­teile zusam­men­setzen und die Zusam­men­hänge erkenn­bar werden, hat man wieder eine über­zeu­gende Fantasy-Story vor sich.

Die Autoren konzentrieren den Erzählfokus nicht durch­gehend auf ihre (Haupt-)­Prota­gonis­tin Nike, sondern lassen diesen szenen­weise auch auf andere Charak­tere wie bei­spiels­weise den tschechi­schen Bild­hauer Sandor Černý, der bei den For­schun­gen den künst­ler­ischen Gegen­part zur Wissen­schaft­lerin bildet, wechseln.

Fazit:

Eine interessante Urban-Fantasy-Kriminalgeschichte im Berlin der 1920er Jahre, die im Mittel­teil leider etwas den Fokus aufs Genre ver­liert.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Shadow King – Das Geheimnis der Masken

Michael Ford
Shadow King – Das Geheimenis der Masken

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Übersetzung: Maren Illinger

Die Macht der Masken

Klappentext:

Seit die 13-jährige Julia im Wald eine alte Tiermaske entdeckt hat, wird sie von hef­tigen Träu­men geplagt, in denen sie die Welt mit den Augen eines Tieres sieht. Immer wieder begeg­net sie in ihren Träu­men anderen Tieren: einem Hirsch, einer Eule und einem Wolf. Mit der Zeit findet sie heraus, dass es sich dabei um andere Jugend­liche handelt, die eben­falls selt­same höl­zerne Tier­masken gefun­den haben. Als ihr dann auch noch zwei mysteri­öse Fremde im Wald auf­lauern, muss Julia erken­nen, dass ihr Leben in Gefahr ist. Mit­hilfe der Maske flieht sie und macht sich zusam­men mit ihrer neuen Freun­din Abena auf den Weg nach Schott­land, um die anderen Masken­trägern zu suchen. Dort wird sie bereits von dem dritten Masken­träger, den gut­aussehen­den Ehsan, erwartet. Gemein­sam mit ihm und den anderen, muss sie lernen, die Magie ihrer Masken zu nutzen, um den Shadow King zu besiegen. Ihnen bleiben nur noch wenige Tage, bis er erwacht und die Welt ins Ver­der­ben stürzt.

Rezension:

Julias Mutter will ruhige Tage mit ihr in einem abgelegenen Ferien­haus in Wales ver­bringen. Dem 13-jährigen Mäd­chen ist aber schon vor der Ankunft klar, dass ihre Mutter eigent­lich nur unge­stört an ihrem Buch arbei­ten will. Dabei gibt es hier nicht mal ein Netz, um mit ihren Freun­din­nen zu chatten. Was bleibt Julia anderes übrig, als alleine durch die Gegend zu strol­chen. Damit, dass sie dabei auf ein Kanin­chen stößt, das sie anschei­nend ziel­gerich­tet zu einer Holz­maske mit Kanin­chen­gesicht führt, fangen die wunder­lichen Ereig­nisse erst an. Schon bald muss sie mit Gleich­altri­gen, die eben­falls Tier­masken gefunden haben, gegen einen alten Gott und seine Gefolgs­leute kämpfen. Die Reise führt die Schick­sals­gefähr­ten kreuz und quer durch Groß­britannien.

In dieser interessanten Jugend-Urban-Fantasy führt Michael Ford seine Leser ins Groß­britan­nien der heutigen Zeit und schickt seine jungen Prota­gonis­ten in den Kampf gegen einen unsterb­lichen, aber seit langer Zeit gebann­ten Herrscher aus der Zeit vor der Christiani­sierung. Haupt­prota­gonis­tin ist dabei ein Mäd­chen, dessen Mutter ihm als aner­kannte Profes­sorin zwar ein materiell gesicher­tes Leben bieten kann, welche ihrer Tochter seit dem Tod des Vaters aber so wenig Zeit widmet, dass man schon bei­nahe von Ver­nach­lässigung sprechen kann. Auch 2 der 3 neuen Freunde Julias kommen aus relativ wohl­haben­den (Abena) beziehungs­weise sogar ausge­sprochen reichen (Ehsan) Familien. Ledig­lich bei Lee bleibt diese Frage offen, da er in einem Waisen­haus lebt. Letz­terer Junge ist von seiner Charak­teri­sierung her auch einer der relativ wenigen Schwach­punkte des Buchs, da er sehr im Schatten der anderen bleibt und der Leser kaum etwas über ihn erfährt. So bleibt offen, ob Lee nur aus starker Schüchtern­heit heraus nie spricht, stumm ist oder sogar unter einer psychi­schen Störung leidet. Ansons­ten kann man auf dem ‚Negativ-Konto‘ des Buchs nur ein paar kleinere Logik­lücken listen, die für die Gesamt­hand­lung aber keine größere Bedeu­tung haben.

Ein Thema, auf das ich bei Übersetzungen immer wieder ‚gerne‘ zurück­komme, ist die ‚Über­setzung‘ des Titels. „Shadow King“ ver­wun­dert bei einem aus dem Engli­schen über­setzten Werk zunächst nicht. Im Text wird aller­dings immer die deutsche Ver­sion „Schatten­könig“ ver­wendet. Noch eigen­artiger wird es aber, wenn man bedenkt, dass das Buch im Origi­nal gar nicht so heißt. Der Original­titel lautet näm­lich „The Forever King“. Wieso erfindet man für die ‚Über­setzung‘ eines eng­lischen Titels einen anderen, aber eben­falls eng­lischen?

Der Autor schafft es, seine sehr interessante Geschichte stilis­tisch über­zeugend zu erzählen. Trotz der genann­ten kleineren Schwächen kann diese Urban-Fantasy-Geschichte Genre-Freunde über­zeugen.

Fazit:

Diese Urban Fantasy führt die jungen Protagonisten quer durch Groß­britan­nien, um einen unsterb­lichen Bösen am Wieder­erstar­ken zu hin­dern.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Die Ritter von Danmor – 1 – Klingenherz

Dane Rahlmeyer
Die Ritter von Danmor – 1 – Klingenherz

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In den Händen der Veldre

Klappentext:

Vor Jahrhunderten wurden die dämonischen Nacht­linge in die Schatten des König­reichs Danmor ver­bannt …

Doch nun mehren sich die Gerüchte, dass sie sich wieder erheben und ihre dunkle Magie erstarkt.

Breoni träumt davon, Ritterin zu werden und ihre Heimat vor der auf­ziehen­den Bedro­hung zu beschüt­zen. Doch welche Chance hat sie als Toch­ter armer Dörf­ler?

Als sie der legendären Ritterin Keswyn von Ulforth begegnet, ihrer Heldin seit Kinder­tagen, sieht sie ihre Gelegen­heit gekom­men, sich zu beweisen.

Doch Keswyn hat andere Sorgen: Danmors Kron­prinz wurde ihrer Obhut ent­rissen – und die Ritterin hat geschworen, ihn zu befreien, koste es, was es wolle. Ihre Spur führt sie in den End­losen Wald, einen Ort voll tücki­scher Magie und töd­licher Krea­turen.

Breoni, die nahe des Waldes aufgewachsen ist, stellt sich ihr als Führerin zur Seite. Gemei­nsam nehmen sie die Ver­folgung auf. Noch ahnt Breoni nichts von den Schrecken, die sie in den Tiefen des Waldes erwarten – oder dem Geheim­nis, das Keswyn hütet.

Eines jedoch wird ihr schnell klar: Jeder Traum hat seinen Preis …

Rezension:

Breoni wuchs als Tochter eines Schmieds in einem kleinen Dorf am Rande des End­losen Waldes auf. Als sie 15 ist, stirbt ihr geliebter Groß­vater, der sie als ein­ziger in der Familie darin unter­stützt hat, Schwert­kampf zu trainie­ren. Das nimmt Breoni zum Anlass, gegen den Willen ihres Vaters auf Wander­schaft zu gehen, um einen Ritter zu finden, der sie zur Knappin nimmt. Noch am selben Tag trifft sie auf ihr Idol, die berühmte Ritterin Keswyn, die selbst aus ein­fachen Ver­hält­nissen stammt. Der wurde gerade der Prinz, als dessen Beschüt­zerin sie auf einer Rund­reise durch das König­reich war, von Wesen aus den Tiefen des End­losen Waldes ent­führt. Ob­wohl sie sich das uner­fahrene Mäd­chen eigent­lich nicht auf­bürden will, akzep­tiert sie Breoni not­gedrungen als Führerin durch den ihr unbe­kannten Wald.

Dane Rahlmeyer führt seine Leser in diesem Fantasy-Reihen-Auftakt in eine Genre-typisch mittel­alter­lich geprägte Welt. Seine Prota­gonis­tin, ein Mäd­chen aus einer länd­lichen Um­gebung, dass nicht mal lesen kann, träumt von klein auf davon, Ritterin zu werden und für das Gute zu kämpfen. ‚Das Böse‘ sind in dieser Welt weniger Men­schen, als viel­mehr die Nacht­linge, die in einem sagen­haften Krieg vor langer Zeit in die Tiefen des End­losen Waldes und teil­weise sogar eine andere Dimen­sion ver­trieben wurden. Aller­dings hat es den Anschein, zumin­dest Teile der Nacht­linge würden in die von Men­schen besiedelte Welt zurück­kehren wollen. In diesem Band lernt der Leser primär die Prota­gonis­tin und ihr Idol, das im weiteren Ver­lauf wohl zumin­dest einen Co-Prota­gonis­ten-Status ein­nehmen dürfte, näher kennen. Dabei muss die junge Prota­gonis­tin Breoni auch erken­nen, dass Helden­sagen nicht immer die unge­schminkte Wahr­heit wieder­geben.

Das Besondere an dieser Fantasy-Welt ist wohl, dass Frauen in dieser in allen Beschäf­tigungen normal sind. Das in ähn­lichen Werken gerne thema­tisierte Hand­lungs­element, dass der weib­liche Haupt­charakter sich erst in einer Männer­welt durch­setzen muss, ent­fällt hier also gänz­lich. Auch wenn natür­lich andere Charak­tere vor­kommen, stützt sich die Geschichte ganz auf die Ritterin und ihre Möchte­gern-Knappin, die sich nur lang­sam annähern.

Der Autor richtet den Fokus vorwiegend auf deine Prota­gonis­tin, wech­selt aber zwischen­zeit­lich auch zu anderen Charak­teren wie den ent­führten 14-jährigen Prinzen und natür­lich der Ritterin. Dieser Auf­takt­band macht definitiv Lust auf mehr, ver­sprechen offen­blei­bende Fragen doch auch weiter­hin eine interes­sante Hand­lung.

Fazit:

Ritterromantik und Drachenkämpfe sucht man in diesem Fantasy-Aben­teuer ver­geb­lich. Dafür bekommt man starke, meist weib­liche Charak­tere.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Das Haus an der Ecke mit der Hexe darin

Nicole Rensmann
Das Haus an der Ecke mit der Hexe darin

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Der schwarze Hund

Klappentext:

Jo und Pete sind beste Freunde. Als sie von den drei Rauf­bolden der Schule über die Straße gehetzt werden, endet die Jagd vor dem herunter­gekom­menen Haus an der Ecke, in dem eine Hexe leben soll. Keiner der Jungs ahnt, dass sie in diesem Moment einen jahr­hundert­langen Fluch brechen. Pete ent­deckt ein junges Mädchen am Fenster, doch das ist noch nicht alles: Wer ist diese selt­same Gestalt am Fenster, eine Etage tiefer und wo sind mit einem Mal ihre Familien abge­blieben? Gemein­sam wollen sie die Hexe auf­spüren und ihre Eltern befreien. Einen Plan haben sie nicht, nur ihren Mut und uner­wartete Hilfe. »Das Haus an der Ecke mit der Hexe darin« ist eine span­nende Retro-Geschichte, die in den 80-er Jahren spielt. Mit dreißig Vig­netten.

Rezension:

Auf der Flucht vor rauflustigen Mitschülern geraten Jo und Pete in den Garten eines Hauses, über das in der Stadt viele Schauer­geschich­ten im Umlauf sind. Hier soll eine Hexe woh­nen, was natür­lich nie­mand ernst­haft glaubt. Doch hinter den Fenstern tauchen tat­sächlich Gestalten auf; eine ältere Frau und ein Mäd­chen. Kurz darauf gesche­hen selt­same Dinge: Men­schen, unter anderem die Eltern der beiden Freunde, ver­schwin­den. Die Jungs beschlie­ßen, der Sache auf den Grund zu gehen.

Auch wenn in Nicole Rens­manns in den 1980ern ange­siedelten Urban-Fantasy-Geschichte der Fantasy-Aspekt im Vorder­grund steht, werden auch Themen wie Mobbing und häus­liche Gewalt thema­tisiert. Natür­lich stehen die beiden Prota­gonis­ten im Fokus der Hand­lung, doch werden die Vor­komm­nisse teil­weise auch aus den Per­spek­tiven anderer Betei­ligter, wie bei­spiels­weise der eines jungen Polizisten, erzählt. Dass es im frag­lichen Haus tat­säch­lich Hexen gibt, dürfte bei einem Buch dieser Aus­gangs­lage natür­lich von Anfang an klar sein.

Auch wenn sich die eigentlichen Protagonisten, wie auch ihre mensch­lichen Gegen­spieler im Alters­bereich um die 13 und 14 Jahre bewe­gen, stellt sich mir die Frage, wer eigent­lich das Ziel­publi­kum dieses Buches ist. Die Geschichte gewinnt näm­lich einen Groß­teil ihres Reizes aus der (teil­weise etwas ver­klärten) Dar­stel­lung des Lebens in den 1980er Jahren. Das dürfte Leser, die an diese Zeit selbst eigene Erinner­ungen haben, wohl erheb­lich stärker anspre­chen, als Leser, die jetzt etwa im Alter der Prota­gonis­ten sind.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus wechselnder Perspek­tive, jedoch stets in der 3. Person. Auf­fal­lend ist dabei der Epilog, in dem der Leser erfährt, wie die Erei­gnisse des Buches das Leben der Betei­ligten ver­ändert haben.

Fazit:

Diese junge Urban Fantasy gewinnt einen besonderen Reiz daraus, dass die Hand­lung ins nos­tal­gische Ambi­ente der 1980er einge­bettet ist.

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Aequipondium – 5 – Das Geheimnis der Hexe

Ima Ahorn
Aequipondium – 5 – Das Geheimnis der Hexe

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Kuckuckseltern

Klappentext:

Ein dürrer Druide, der von einem Megalithen erschlagen wurde?

Hexe Theolinde kann nicht glauben, dass ihr Vater so sein Ende gefun­den haben soll. Über­haupt hat die wal­küren­hafte Hexe Zweifel an der Geschichte, die ihr ihre Mutter Wal­friede über ihren angeb­lichen Vater auf­tischt.

Als Siegbald Sockenloch ihr einen Heiratsantrag macht, will Theo­linde end­lich die Wahr­heit wissen. Sie erfährt, dass ihre Mutter einst wegen groben Unfugs ans Ende der Welt ver­bannt wurde. Von dort brachte sie später ihre kleine Tochter mit nach Hause. Doch um zu erfah­ren, wer tat­säch­lich ihr Vater ist, müssen sich Theo­linde und ihr Ver­lobter auf die Spuren der lebens­lus­tigen Jung­hexe begeben, die ihre Mutter einst war. Spuren, die seit dreißig Jahren kalt sind und sie schließ­lich bis ins Heim der ver­gessenen Götter führen.

Wird Theolinde ihren wahren Vater aufspüren können?

Ein humorvolles Fantasyabenteuer mit Entdecker Siegbald Socken­loch und Hexe Theo­linde, mit skurrilen Charak­teren und fremd­artigen Göttern.

Dies ist Siegbalds fünftes Abenteuer, aber alle Bücher der Serie können auch einzeln gelesen werden.

Rezension:

Siegbald hat sich entschlossen, Theolinde zu heiraten. In diesem Zusam­men­hang erfährt er jedoch Über­raschen­des. Theo­lindes Vater war wohl doch kein Druide, der ver­sehent­lich von einem Hinkel­stein erschla­gen wurde. Theo­lindes Mutter war in ihrer Jugend vor­über­gehend ver­bannt worden und brachte bei ihrer Rück­kehr Klein-Theo­linde mit. Da sich Wal­friede jedoch stand­haft weigert, ihrer Tochter weiter­gehende Aus­künfte zu ihrem Vater zu geben, machen sich Theo­linde und Sieg­bald auf den Weg, näheres in Erfah­rung zu bringen.

Nachdem Ima Ahorn in den bisherigen Bänden ihrer Fantasy-Reihe („Die Ent­deckung des Gegen­gewicht-Konti­nents“, „Schiff­bruch im Süden“, „In der magi­schen Mitte“, „Ein neuer König“) den Lesern den Kon­tinent Aequi­pon­dium näher­gebracht hat, legt sie den Fokus dies­mal ganz auf die Hexe Theo­linde und ihre Familien­geschichte. Diese möchte end­lich ihren Vater kennen­lernen, um ihn zur Hoch­zeit einzu­laden. Die Reise zu ihren Wur­zeln erweist sich als aben­teuer­lich, aber gewohnt lustig und endet mit einer großen Über­raschung. Der Heim­kehr­wunsch des Prota­gonis­ten Sieg­bald Socken­loch, der in den bis­heri­gen Bänden immer einen starken Einfluss auf das Gesche­hen hatte, spielt diesmal dagegen eine Neben­rolle.

Mit der zunehmenden Vertrautheit mit den Charakteren und dem Hand­lungs­ort erschei­nen die Geschichte und der märchen­hafte Konti­nent für den Leser immer ‚runder‘. Da kann man nur gespannt sein, wie es für den preußi­schen (Möchte­gern-)Ent­decker weiter geht.

Fazit:

Auch bei Siegbalds mittlerweile 5. Abenteuer warten wieder zahl­reiche lustige Zwischen­fälle auf ihn und seine Leser.

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Gregorius

Christy Henry
Gregorius

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Die Farben der Arkhs

Klappentext:

Der Wind peitschte unerbittlich über die trostlose Land­schaft. Er heulte über die knie­hohe Schnee­decke, wirbelte Eis­kris­talle scharf wie Nadel­spitzen auf und neigte riesige Bäume, bis sie krachend nieder­fielen. Im Auf­trag des Herzogs begibt sich Gregorius auf eine Reise, die sein Leben für immer ver­ändern wird. Er ent­deckt eine Welt, die grau­samer und magi­scher nicht sein könnte. Inmitten eines ver­bor­genen Krieges weiß er bald nicht mehr, auf welcher Seite er steht.

Rezension:

Im Auftrag seines Herzogs soll der niedere Adelige Gregorius ein wert­volles Schmuck­stück bei einem weit ent­fern­ten Händler abholen und seinem Herren über­bringen. Auf dem Rück­weg wird er jedoch über­fallen und gerät in einen Schnee­sturm. Eine rätsel­hafte Frau findet ihn und pflegt ihn gesund. Doch diese Frau namens Leana und ihr ganzes Dorf scheinen ein Geheim­nis zu ver­ber­gen. Gregorius’ Erleb­nisse auf der Weiter­reise geben ihm jedoch immer mehr Rätsel auf. In was ist er da hinein­geraten? Mit welchen Wesen hat er es zu tun?

Christy Henry entführt seine/ihre* Leser mit seinem/ihrem Fantasy-Aben­teuer „Gregorius“ in eine mittel­alterlich erschei­nende Welt. (* Christy ist im Eng­lischen ein Frauen-, im Irischen und Schot­tischen jedoch ein Männer­name. Da kein Über­setzer genannt wird, dürfte es sich aller­dings wahr­schein­lich um ein Pseudo­nym han­deln.) Dabei bekommt es der Prota­gonist, ein niederer Adeliger, dem der Herzog das Land ent­zogen und dessen Familie ver­trieben hat, mit Wesen zu tun, die zwar zunächst wie normale Menschen wirken, dies aber nicht sind. Womit er es zu tun und welche Bewandt­nis es mit dem von ihm trans­portier­ten Edel­stein hat, will ihm aller­dings nie­mand ver­raten. So gerät er von einer lebens­bedroh­lichen Situ­ation in die nächste. Es dauert lange, bis Prota­gonist und Leser erfahren, worum es bei allem eigent­lich geht.

Genau hier liegt auch ein Problem des Buches. Auch wenn dem Prota­gonis­ten vieles ver­schwie­gen wird, stellt er anderer­seits bei sich bie­tenden Gelegen­heiten auch kaum Fragen. Er hinter­fragt seine Situation kaum mal, sondern gibt sich ihr meist einfach hin. Er handelt nur in der Hoff­nung, dass der Herzog ihm – wie ver­sprochen – als Dank für seine Dienste sein Land zurück­gibt. Nach dem Ver­bleib seiner Familie fragt er dagegen nie. Die scheint für ihn keine Rolle zu spielen. Außer dieser Frage lässt das Buch auch diverse andere voll­kommen unbe­ant­wortet. Obwohl Gregorius’ Aben­teuer am Ende des Buches beendet ist, ver­bleibt so beim Leser ein unab­geschlos­sener Ein­druck. Zu vieles bleibt offen. Auch sonst gibt es leider Unge­reimt­heiten. So kommt der Prota­gonist unter­wegs in eine Stadt, in der der Herzog ein Volks­fest veran­staltet. Nur aus Begleit­umstän­den lässt sich ableiten, dass das ein anderer Herzog als Gregorius’ Herr ist, da beide Herzöge namen­los bleiben.

Die Handlung folgt stets dem Protagonisten, sodass der Leser immer auf dessen Kennt­nis­stand ist.

Fazit:

Ein an sich interessantes Abenteuer, dass allerdings wegen aus­ge­las­sener Infor­mationen zumin­dest teil­weise unbe­friedi­gend bleibt.

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Der Drachenstein

Kristin Fieseler
Der Drachenstein

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Bananen und Drachenladies

Klappentext:

Die fast 17jährige Sabine Schuh wird von ihrem Vater aus­spio­niert, weil ihr Freund Peter mehr von ihr möchte als nur kuscheln. Als Sabine und Peter eine Frei­zeit ihrer Theater AG im Schwarz­wald ver­bringen, sind da auf einmal nicht nur ihr Vater und sein Kumpel Lothar, son­dern auch Drachen, die ein Geheim­nis umhüllt.

Dieses Jugendbuch ist ein Liebesabenteuer mit Fantasy-Elemen­ten. Es ist der Nach­folge­band von Band 1 „Der Malachit­könig“. Aber ohne Band 1 gelesen zu haben, ist Band 2 allein auch ein Genuss.

Rezension:

Seit dem Tod ihrer Mutter lebt die mittlerweile 17-jährige Sabine zusam­men mit Vater und Oma. Dass sie mittler­weile einen festen Freund hat, gefällt ihrem Vater nicht so ganz. Seine Auf­klärungs­ver­suche sind aller­dings reich­lich unbe­hol­fen. Dass die Theater-AG einen Aus­flug in den Schwarz­wald plant, kommt da gerade recht, um mal unge­stört mit ihrem Peter Zeit ver­bringen zu können. Dumm nur, dass der beste Freund ihres Vaters kürz­lich eine Ent­deckung gemacht hat, die nahe­legt, nicht weit von der Jugend­her­berge könnte es lebende Drachen geben. Nach­dem er seinen Freund zuerst nicht bei dem offen­sicht­lichen Unsinn unter­stützen wollte, fährt Vater Schuh doch mit seinem Kumpel in die Gegend. Schließ­lich kann er so ganz neben­bei ein Auge auf seiner Tochter haben.

Kristin Fieselers Werk in ein Genre einzuordnen, fällt alles andere als leicht. Teen­ager, Liebe und ein über­besorg­ter Vater sprechen ein­deutig fürs Genre Jugend­buch. Der Klappen­text spricht auch von einem Liebes­aben­teuer. Und Drachen? Das kann doch eigent­lich nur Urban Fantasy sein. Alles das ist nicht gänz­lich falsch, auch wenn zumin­dest der Begriff „Liebes­aben­teuer“ die meisten poten­ziellen Leser wohl in eine falsche Rich­tung denken lässt. Primär würde ich dieses Buch aller­dings ein­deutig unter Humor ein­ord­nen. Das, wovon die Hand­lung eigent­lich lebt, sind näm­lich die kuriosen, für den Leser urkomi­schen Situ­ationen, in die Sabines Vater, genannt Schüh­chen, ständig beim ‚Beschüt­zen‘ seiner Tochter gerät. Die (tat­säch­lich in Erschei­nung treten­den) Drachen oder die große Liebe spielen nämlich nur Neben­rollen.

Den Vorgänger-Band „Der Malachitkönig“ kenne ich leider nicht. Wahr­schein­lich wären mir die handeln­den Charak­tere sonst näher bekannt gewesen, denn über deren Hinter­gründe erfährt der Leser dieses Bandes leider wenig.

Die Autorin lässt den Fokus ständig zwischen diversen Han­deln­den wechseln. Dazu gehören sowohl Sabine und ihr Vater, als auch mehrere Drachen. Das führt zu teil­weise sehr kurzen Kapiteln, die teil­weise nur ½ Seite lang sind. Das, was bei diesem Buch über­zeugen kann, ist jedoch definitiv der beson­dere Humor, der ein­deutig dazu ver­leitet, auch den 1. und den kom­men­den 3. Band zu lesen.

Fazit:

In diesem Buch treffen sich einige Genres, doch über­wiegt der Humor andere Ele­mente wie bei­spiels­weise die Fantasy-Aspekte bei weitem.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Blackwood

Lena Knodt
Blackwood

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Mann im Keller

Klappentext:

Eine rätselhafte Vergangenheit. Ein finsteres Herren­haus im Wald. Und ein Geheim­nis, das Jack und Lively an die Gren­zen ihres Ver­stan­des stoßen lässt. Eng­land, 1905: Nach der Schlie­ßung ihres ehe­mali­gen Kinder­heims erhal­ten die Zwil­linge Jack und Lively beun­ruhigende Hin­weise über ihren Vater, die sie in das kleine Dorf Westin­gate und auf die Spur seiner mysteri­ösen Ver­gangen­heit führen. Die Ant­worten auf ihre Fragen schei­nen in der dunk­len Villa Whitefir Man­sion zu liegen, doch bei den Bewoh­nern stoßen sie auf nichts anderes als Schwei­gen. Woher kannte der Haus­herr ihren Vater? Und was hat es mit den quälen­den Schreien aus dem Keller auf sich? Je näher die beiden der Wahr­heit kom­men, desto weiter ent­fer­nen sie sich von­ein­ander – und mit dem beklem­men­den Miss­trauen erwacht der Zwei­fel an ihnen selbst.

Rezension:

Die Zwillinge Jack und Lively wuchsen im Waisen­haus auf. Als sie jetzt – mittler­weile erwach­sen – erfah­ren, dass ihr Waisen­haus geschlos­sen werden soll, suchen sie es noch­mals auf. Gegen anfäng­lichen Wider­stand kann Lively erreichen, dass ihnen ihre Akte aus­ge­hän­digt wird. End­lich bietet sich die Gelegen­heit, etwas über ihre Eltern zu erfah­ren. In der Akte finden sich der Name ihres Vaters sowie Name und An­schrift des Kinder­mäd­chens, dass sie damals im Waisen­haus ablie­ferte. In ihrem Heimat­dorf ange­kom­men stoßen die Geschwis­ter jedoch auf eine Mauer des Schwei­gens.

Bei Lena Knodts Buch handelt es sich weniger um Fantasy- als viel­mehr um Grusel­litera­tur. Die darin ent­hal­tenen Fantasy-Ele­mente treten gegen­über dem Mys­terium, das die beiden Prota­gonis­ten wie auch die Leser ent­schlüs­seln müs­sen, in den Hinter­grund. Viel tiefer kann man auf dieses Thema aller­dings auch nicht ein­gehen, ohne des Rätsels Lösung zu offen­baren. Die Mystik der Geschichte beruht zu einem erheb­lichen Anteil darauf, dass das Miss­trauen im Ver­lauf der Hand­lung immer weiter wächst und sich selbst die Geschwis­ter schon bald nicht mehr gänz­lich ver­trauen. Die Auf­lösung dürfte über­raschen – zumin­dest soweit man von einer Auf­lösung reden kann, da bei wei­tem nicht alle Fragen abschlie­ßend beant­wortet werden. Speziell was die Zukunft der Prota­gonis­ten betrifft, bleibt einiges offen. Könne das viel­leicht auf eine geplante Fort­setzung hin­deuten?

Die Autorin wechselt zwischen den Perspektiven der beiden Geschwis­ter, wo­durch unter anderem auch erreicht wird, dass der Leser man­ches, was ein Teil des Prota­gonis­ten-Duos schon erfah­ren hat, genau wie der andere Geschwis­ter­teil noch nicht erfährt. Dadurch erscheint man­ches noch geheim­nis­voller, weil man nicht weiß, worauf sich die Gedan­ken des anderen Prota­gonisten nach dem nächs­ten Perspek­tiven­wechsel beziehen.

Fazit:

Dieser Gruselroman folgt einerseits klassischen Mustern, lässt die Charak­tere anderer­seits aber oft nach moder­nen Vor­stel­lungen handeln.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Wächter von Magow – 8 – Ok Ghul

Regina Mars
Die Wächter von Magow – 8 – Ok Ghul

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Der Hintern des Generals

Klappentext:

Eine Beförderung ist das Letzte, mit dem die Putz­truppe gerech­net hat. Können sie den An­sprüchen ihrer neuen Rolle gerecht wer­den? Wird ihr neues Team­mit­glied sie erwür­gen? Und muss Sofie zum Wohle sämt­licher magischer Wesen in Berlin sterben?

All diese Fragen rücken in den Hintergrund, als leichen­fressende Monster die Zen­trale über­rennen. Vivi und die anderen Admins sind gefangen. Hilfe ist nicht in Sicht. Ein Kampf auf Leben und Tod ent­brennt und ihre einzi­gen Waffen sind Schreib­tische und nerdiges Merchan­dise.

Außerdem: Kann Nat den entsetzlichen Streit zwischen zwei Schreber­garten­kolonien schlich­ten?

Enthält: Ghule, Lindwürmer, Schlagersänger und weitere Unge­heuer.

Rezension:

Statt von Onkel Lars eine Standpauke zu bekommen, soll die ‚Putz­truppe‘ jetzt sogar in eine geheime Spezial­einheit ver­setzt werden. Doch zu­nächst steht Sofies Prozess an. Wäh­rend der Groß­teil der Wächter zu Ein­sätzen unter­wegs ist, wird die Zen­trale dann aller­dings von Ghulen über­rannt. Viel mehr als die Admins sind nicht vor Ort, um die oberen Etagen des Gebäu­des zu ver­teidi­gen.

Nachdem es Regina Mars im vorhergehenden Band 7 („Danach“) ihrer Urban-Fantasy-Reihe ten­den­ziell etwas ernster zugehen ließ, spielt der für diese Reihe typische Humor dies­mal wieder eine deut­lich größere Rolle. Wäh­rend sich der größte Teil der Putz­truppe um eigent­lich belang­lose Strei­tereien zwi­schen – natür­lich magi­schen – Klein­gärt­nern küm­mern muss, bekom­men Vivi und Sofie ihren gro­ßen Auf­tritt. Dass wie gewohnt nicht mit der­beren Zoten (wie dem nack­ten Hin­tern eines gewissen Generals) gespart wird, dürfte Fans der Reihe nicht ver­wun­dern beziehungs­weise sogar gefal­len. Gerade dieser spezielle Stil ist es ja, der den Unter­schied zu vielen anderen Urban-Fantasy-Geschich­ten aus­macht. Bisher 8 Bände und für jeden dieser 5 Sterne von mir – das muss erst mal eine andere Reihe nach­machen. Muss man da noch mehr sagen?

Fazit:

Mit ihrem speziellen Humor und interessanten Protagonis­ten kann diese Urban-Fantasy-Reihe auch im mittler­weile bereits 8. Band über­zeugen.

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Wintermaid & Höhlenbrut – 1 – Wintermaid (Hörbuch)

Klara Bellis
Wintermaid & Höhlenbrut – 1 – Wintermaid (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b
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Sprecherin: Katja Sallay

Zwischen ‚Geist‘ und Männern

Klappentext:

Ein heiliger Auftrag führt die Jägerin Lhan ins Gebirge. Als soge­nannte Winter­maid soll sie den Winter bezwin­gen. Doch zwi­schen den Felsen lauert der Eis­geist, ein blut­rünsti­ger Men­schen­fresser. Wenn es ihr gelingt, die Bestie als Jagd­beute ins Dorf zu bringen, wird sie als Winter­bezwin­gerin gefeiert. Sollte sie schei­tern, wird die Rache des Dorfes grau­sam sein.

Schon bald wächst in Lhan der Verdacht, dass dies ihr gerings­tes Pro­blem ist.

Rezension:

Im tiefsten Winter wird eine Jungfrau in die Berge geschickt, um reiche Beute heim­zu­bringen. So ist es Tradi­tion. Wenn ihr das gelingt, wird sie geehrt, wenn nicht oder sie sich sogar ver­letzt, gilt sie als die Schande des Dorfes. Lhan ist stolz, die Aus­er­wählte zu sein. Als es ihr sogar gelingt, einen echten Eis­geist zu über­wäl­tigen, fühlt sie sich auf der Sieger­seite. Doch die raue Wirk­lich­keit holt sie schnell ein …

In ihrer Fantasy-Geschichte um die Wintermaid verarbei­tet Klara Bellis Geschlech­ter­rollen ver­gange­ner Zivi­lisat­ionen. So erfährt die Prota­gonis­tin nach ihrer Rück­kehr, dass ihr Vater sie in der Zwischen­zeit an einen alten Mann als dessen als 5. Ehe­frau ver­kauft hat. Ent­sprech­end histo­risch erscheint auch die Welt der Hand­lung. Aber auch ihre Beute scheint nicht das Monster zu sein, als das Eis­geister in ihrer Heimat gelten. Dass die Heldin der Geschichte gegen all das aufbe­gehrt, ist natür­lich zu erwar­ten. Die Ent­wick­lung der Figur ist dabei über­zeugend darge­stellt. Aller­dings endet die Story, wenn der Leser gerade das Gefühl hat, es würde gerade erst richtig los­gehen. Aber das dürfte Band 2 wohl nach­holen.

Der Stil der Autorin erweist sich als gut les- beziehungs­weise hör­bar. Auch die Hör­buch­um­setzung macht einen gelun­genen Ein­druck.

Fazit:

Diese Fantasy-Geschichte legt stärkeren Wert auf die mensch­lichen Bezie­hungen und Werte­vor­stel­lungen als auf die Fantasy-Ele­mente.

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