Der Erste von Baduras – 1 – Körper und Seele

Matthias Kranz
Der Erste von Baduras – 1 – Körper und Seele

Kopierte Magie

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Klappentext:

Feinde an allen Fronten.

Epische High-Fantasy über Magie und Mächte, die das Schicksal ganzer Welten be­stimmen.

Baduras – keine andere Welt wird stärker vom Astral durchflutet, der Quelle aller Magie. Seit über drei­tau­send Jahren ver­teidigen die Tofruna ihre Heimat gegen ihren Erz­feind, die Dai­mon. Als En­dimion, einer ihrer An­führer, das junge Mädchen Merivin aus den Fängen von Men­schen­händlern be­freit, ahnt er nicht, dass er damit einen Feind er­weckt, älter und ge­fähr­licher als alle zu­vor. Einen Gegner, dessen Ziel nicht die Er­oberung ist, son­dern die Ver­nichtung all jener, die in seinen Augen un­rein sind.

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Rezension:

Endimion ist einer der Anführer der Tofruna. Er verfügt über mächtige ma­gische Kräfte. Zu­fällig trifft er auf einer Reise auf Men­schen­händler, die ein 11-jähriges Mädchen ent­führen. Er be­freit dieses und nimmt sie, da sie in ihrem Hei­mat­dorf auf Ab­lehnung stößt, mit in seine Heimat. Schon bald stellt sich heraus, dass diese Merivin selbst über starke Kräfte ver­fügt. Schnell wollen auch andere Mächte sie in ihre Macht be­kommen.

Matthias Kranz’ Fantasy-Mehrteiler kann man sicher als episch be­schreiben. Auch wenn (zu­min­dest bis­her) En­dimion und Merivin die haupt­säch­lichen Prota­gonis­ten sind, gibt es doch eine ganz Reihe wei­terer Hand­lungs­bögen, in denen andere Cha­raktere im Fokus stehen. Selbst am Ende dieses Bandes ist noch längst nicht klar, wie alle diese Teil­hand­lungen zu­sammen­hängen. Dass auch di­verse Fragen offen bleiben, wundert im Auf­takt­band einer Reihe na­türlich weniger. Auch das Ma­gie­system dieser Welt – oder besser ge­sagt: dieses Welten-Sys­tems, dessen ein­zelne Welten über Portale in Ver­bindung stehen – ist bis­her für den Leser noch nicht rest­los erkenn- be­ziehungs­weise ver­stehbar. All das lässt der Autor erst nach und nach vor den Augen seiner Leser ent­stehen. Dabei bleibt das Er­zähl­tempo eher ver­halten. Action­reiche Szenen sind eher selten. So ent­rollen sich die Er­eignisse nach und nach, er­geben dabei aber schnell Sinn. Der einzige ne­gative Aspekt ist eine (in meinen Augen) viel zu aus­führ­lich er­zählte Schlacht. Wie sich die Er­eignisse wei­ter­ent­wickeln, bleibt am Ende (na­türlich) offen, wobei sich aller­dings an­deutet, dass es in Band 2 even­tuell sogar noch epischer werden könnte.

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Fazit:

Gleich ein ganzes Welten-System mit seinen diversen Völkern steht im Fokus der mit diesem Buch be­gin­nenden epischen Fan­tasy-Ge­schichte.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Red und der Wolf – 2 – Werwölfe für Fortgeschrittene

Deborah Wilde
Red und der Wolf – 2 – Werwölfe für Fortgeschrittene


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Übersetzung: Stefanie Kersten

Die Baba-Jaga-Welttournee

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Klappentext:

Dr. Raisa Montefiore hat ein Problem.

Jemand hat ihre magische Forschung sabotiert – und damit den ersten Wolfs­wandler der Welt er­schaffen. Raisa ist fest ent­schlossen, die ver­ant­wortliche Person auf­zu­spüren und ihre ge­fähr­lichen Pläne zu stoppen.

Gesagt, getan – allerdings führen ihre Ermittlungen erst einmal dazu, dass sie wegen Mord­ver­dachts ver­haftet wird.

Doch Raisa gibt nicht so leicht auf. Mit einem neuen Job und jeder Menge Hart­näckig­keit ver­sucht sie, Gideon Stern auf ihre Seite zu ziehen – einen sturen Wer­wolf und Ex-Cop, der sie kon­se­quent igno­riert. Ge­mein­sam machen sie sich auf die Jagd und ge­raten dabei immer tiefer in tückische ma­gische Welten, in denen bril­lante – und brand­ge­fährliche – Frauen das Sagen haben.

Doch was passiert, wenn Rache, Magie und Gefühle außer Kontrolle ge­raten?

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Rezension:

Nach der Zerstörung ihrer bisherigen Arbeitsstätte fällt es Dr. Raisa Montefiore nicht leicht, einen neuen Job zu finden. Der Skandal um ihren ehe­maligen Arbeit­geber und die Tat­sache, dass alle ihre bis­herigen For­schungs­er­gebnisse ver­nichtet wurden, sind da auch nicht gerade hilf­reich. Neben­her will Raisa auch den Schul­digen auf­spüren, wozu die Hilfe von Gideon Stern sehr nütz­lich wäre. Dumm nur, dass gerade er es ist, den sie un­be­ab­sichtigt zum Wer­wolf mu­tieren ließ.

Wie nicht anders zu erwarten, lässt Deborah Wilde den 2. Band ihrer Urban-Fan­tasy-Reihe zeit­lich dicht an den 1. („Voll­mond für An­fänger“) an­schließen. Liegt der Fokus an­fänglich auf der Ar­beits­platz­suche der Prota­gonis­tin, wechselt dieser bald auf die Suche nach der Person, die ihr ex­peri­mentelles Medi­kament mit Wolfs-Erb­gut ver­un­reinigte. Schnell gerät eine Frau mit sla­wi­schem Ak­zent in Ver­dacht, ge­nau die Frau, die Raisa und ihre Schwester in ihrer Kind­heit ent­führt hatte. Na­türlich ist der Co-Prota­gonist und Neu-Wer­wolf Gideon schließ­lich auch wieder mit von der Partie. Ge­mein­sam führt sie die Suche durch eine ganze Reihe von Ländern, wobei sie wei­teren krimi­nellen Ver­strickungen auf die Spur kommen. Die leichten Schwächen des 1. Bandes dieser Ge­schichte, die genau ge­nommen in einer unserer Welt sehr ähn­lichen Paral­lelwelt spielt, fehlen hier weit­gehend. Somit fühlt sich Band 2 sogar runder als sein Vor­gänger an. Ein­ziger Schwach­punkt dieses Buches ist eine in meinen Augen un­nötige und vor allem un­nötig aus­führ­liche Liebes­szene im letzten Kapitel. Wie (und ob) es mit Raisa und Gideon wei­tergeht, lässt sich am Ende nicht ab­schätzen.

Natürlich erzählt die Autorin auch diesmal wieder aus der Ich-Perspektive ihrer Prota­gonis­tin.

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Fazit:

Die teilweise magische Täter-Jagd durch Länder und Kontinente kann auch durch für das Genre un­ge­wöhn­liche Ele­mente über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Tipps für preisgünstigen Lesestoff

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Royal Shadows – 1 – Royals of Nightfall • Dämonenfluch

Julia Kuhn
Royal Shadows – 1 – Royals of Nightfall • Dämonenfluch

Prinzen und Dämonen

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Klappentext:

Die neue Fantasyserie der »Ravenhall Academy«-Bestsellerautorin Julia Kuhn!

Kaum jemand weiß über die britische Königsfamilie so gut Bescheid wie Felicia. Als Royal Secret Girl bloggt sie täglich über die Ups und Downs im Bucking­ham Palace und be­geistert Hundert­tausende von Fans. Doch dann wird Felicia mitten in London von einem Dämon an­ge­griffen und kommt nur knapp mit dem Leben da­von. Glück im Un­glück, denn ihr ge­heimnis­voller Retter lässt beim Kampf mit der Kreatur ein Amulett fallen, das Felicia hinter das best­ge­hütete Ge­heimnis der Stadt bringt: Die Royal Guards sind in Wahr­heit Londons Dä­monen­jäger und ihr Be­schützer nie­mand Ge­ringeres als Prinz Jasper selbst. Aus­ge­rechnet er soll sie nun im Kampf gegen das Über­natür­liche aus­bilden, nicht ahnend, wer Felicia wirklich ist …

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Rezension:

Felicia verdient ihr Geld damit, dass sie unter dem Pseudonym „Royal Secret Girl“ einen Blog führt, in dem die neuesten Ge­rüchte ums Kö­nigshaus ver­breitet und dis­kutiert werden. Erst als sie von einem Dämon an­ge­griffen wird, er­fährt sie, dass es so etwas über­haupt wirklich gibt. Und ihr Retter stellt sich als Prinz Jasper höchst­per­sönlich heraus. Er arbeitet in­kog­nito bei den Royal Guards – die in Wirk­lichkeit Dä­monen­jäger sind, und denen auch Felicias ver­storbene Mutter einst an­ge­hörte.

Julia Kuhn stellt in ihrer Urban-Fantasy-Trilogie eine Synthese zwischen diesem Genre, (fik­tiven) bri­tischen Royals und einer be­gin­nenden Ro­mantasy-Hand­lung her. Letztere bleibt (zu­mindest bisher) aber dezent und tritt nicht störend in den Vor­der­grund. Bei den vor­kom­menden An­ge­hörigen der könig­lichen Familie handelt es sich durch­gehend um rein fiktive Cha­raktere, bei denen auch keine Ähn­lichkeiten zu tat­säch­lichen Royals zu er­kennen sind, zumal auch der Kron­prinz (dem in Ge­gen­satz zu seinem noch jüngeren Bruder Jasper nur eine Neben­rolle zu­kommt) noch in seinen 20ern ist. Dieses Zu­sammen­spiel aus Ein­faches-Mädchen-trifft-Prinz-Story und Dä­monen­jagd in einem aktu­ellen Setting funktio­niert er­staunlich gut. Ob­wohl in einer der­artigen Ge­schichte na­türlich voraus­zu­setzen ist, dass die Prota­gonis­tin am Ende ‚ihren‘ Prinz be­kommt, ver­spricht die Hand­lung rund um die Dä­monen, in den aus­ste­henden beiden Bänden interes­sant zu werden.

Die Autorin erzählt aus der Ich-Perspektive ihrer Protagonistin Felicia.

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Fazit:

Die Dämonenjagd im royalen Umfeld kann auch Leser überzeugen, die am Ro­mantasy-Part weniger interes­siert sind.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Geister von La Spezia

Oliver Plaschka
Die Geister von La Spezia

Der echte und der falsche Shelley

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Klappentext:

Mary Shelley auf der Suche nach den Geistern ihrer Vergangenheit

Italien 1822. Mary Shelley, Autorin von Frankenstein, trauert um ihren Mann, der im Golf von La Spezia er­trank. Aber war es wirklich nur ein Un­glück, oder steckt mehr da­hinter? Die ex­zent­rische Er­mittlerin Pat hat den Auf­trag, die Um­stände seines Todes auf­zu­klären. Mit­hilfe fan­tas­tischer Tech­nologie führt sie Mary zu den Schau­plätzen ihrer Ver­gangen­heit zu­rück. Ge­meinsam stellen sie sich den Geistern von La Spezia …

Die berühmt-berüchtigte Autorin Mary Shelley ist im Winter 1822 im italie­nischen Exil ge­strandet. Ihr Mann, der Dichter Percy Bysshe Shelley, er­trank bei einem Segel­unglück. Doch gibt es Zweifel, ob bei seinem Tod alles mit rechten Dingen zu­ging: Schon länger wurde er von Geis­tern und Visio­nen heim­gesucht. Welche fan­tas­tischen Kräfte wurden ihm aber zum Ver­hängnis? Mittels der visio­nären Kunst der Er­innerungs­reise führt die wag­halsige Spezial­agentin Pat Colom­bari Mary Shelley zu­rück zum Golf von La Spezia, wo die Ge­setze von Zeit und Raum ihre Gül­tigkeit ver­loren haben. Sie lernt den skan­dal­um­witterten Lord Byron kennen, dessen Keller ein dunkles Ge­heimnis birgt. Und sie wird Zeugin un­er­klärlicher Ge­schehnisse, die ihren An­fang in jener stür­mischen Nacht am Genfer See nahmen, in denen die Shelleys sich mit Mächten jen­seits ihrer Welt ein­ließen.

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Rezension:

Mary Shelleys Mann ist ertrunken. Dessen Vater hegt jedoch Zweifel, ob es wirklich ein Un­fall war. Deshalb be­auf­tragt er Pat Colom­bari, mit einer neu­artigen Tech­nologie Marys Er­in­nerungen zu durch­suchen. Doch die ge­mein­same Reise in die Er­in­nerungen ver­ändert diese, und so wird das Ge­wirr immer un­durch­dring­licher.

Das Buch, das der Autor Oliver Plaschka hier vorlegt, ist kompliziert. Was zu­nächst wie ein his­torischer Roman rund um eine Gruppe realer Per­sonen wirkt, rückt mit einer Technik, die es er­laubt, je­manden in dessen Er­in­nerungen zu be­gleiten, schnell in Richtung Retro-Science-Fiction. Schließ­lich ver­schiebt sich der Schwer­punkt aller­dings deutlich in den Fan­tasy-Be­reich. Die Idee, ge­meinsam mit dieser die Er­in­nerungen einer an­deren Person zu be­reisen, wirkt zu­nächst interes­sant. Die Um­setzung er­weist sich zu Be­ginn je­doch als re­lativ lang­weilig. Erst als sich heraus­stellt, dass die mit­reisende Be­sucherin die Er­in­nerungen mit ihrer An­wesen­heit auch ver­ändert, wird es deut­lich interes­santer. Aller­dings auch er­heblich ver­wirrender. Leider blickt der Leser schließlich auch kaum noch durch, was ver­änderte Er­in­nerungen und was die (im Rah­men der Ge­schichte) re­alen Er­eig­nisse sind. Als zu­sätzliche Ebene kommt hinzu, das un­klar bleibt, was da­von von den den Figuren zu­grunde­liegenden realen Per­sonen wirklich er­lebt wurde. So er­gibt dieses Werk ein Puzzle, durch­aus interes­santer Story-Details, die schluss­endlich aber eher ver­wirren als zu über­zeugen. Dazu kommt, dass die (realen oder ver­änderten?) Er­in­nerungs­stücke nicht chro­nologisch be­sucht werden. Die kurze Auf­stellung der be­nutzten realen Men­schen im An­hang bringt da nur be­dingt Auf­klärung.

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Fazit:

Die Umsetzung dieser an sich guten Idee um Reisen in fremde Er­in­nerungen kann so, wie hier um­ge­setzt, leider nicht ganz über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Red und der Wolf – 1 – Vollmond für Anfänger

Deborah Wilde
Red und der Wolf – 1 – Vollmond für Anfänger


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Übersetzung: Stefanie Kersten

Die Suche nach dem Chef

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Klappentext:

Dr. Raisa Montefiore hat ihr Leben der Entwicklung einer Formel ge­widmet, die schwere Ver­bren­nungen in Se­kunden­schnelle heilen kann – ein Ver­sprechen an ihre ver­storbene Zwil­lings­schwester Robyn.

Als ein Polizist bei einer Explosion in ihrem Labor schwer verletzt wird, rettet Raisa sein Leben mit ihrer ex­perimen­tellen Formel. Mit un­ge­ahnten Folgen: Inspector Gideon Stern ver­wandelt sich in einen Wer­wolf.

Die Labordaten sind zerstört, Raisas Mentor Dr. Woodman ist untergetaucht, und seine Spur führt sie und den wider­willigen Gideon in die Paral­lelwelt Hedon. Dort er­wartet sie nicht nur die ge­fährliche Königin der Herzen, sondern auch die Wahr­heit über Raisas eigene Ver­gangenheit.

Während Gideon mit seinem neuen Alltag kämpft, muss Raisa sich ent­scheiden: zwischen Loy­alität, Rache – und einer wach­senden Zu­neigung zu dem Mann, den sie un­wissent­lich ver­flucht hat.

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Rezension:

Seit Jahren forscht Dr. Raisa Montefiore an einem Heilmittel für schwerste Ver­bren­nungen. Prak­tische Ver­suche an Menschen sind aber noch in weiter Ferne. Als bei einer Ex­plosion im Institut je­doch ein Polizist schwer ver­letzt wird und keine Chance hat, bis zum Ein­treffen der Ret­tungs­kräfte zu über­leben, ver­ab­reicht sie ihm das ex­perimen­telle Mittel. Seine Ver­bren­nungen heilen wirklich fast sofort, doch wird Inspector Stern darauf­hin zum Wer­wolf.

Die Ausgangssituation, mit der Deborah Wilde in ihre Urban-Fantasy-Reihe startet, ist für dieses Genre schon recht un­ge­wöhnlich. Eine For­scherin, die un­be­ab­sichtigt ein Fan­tasy-Wesen er­zeugt, dürfte schon als Allein­stellungs­merkmal zählen. Ge­nau­ge­nommen ist das alles sogar noch außer­ge­wöhn­licher. Enger ge­sehen haben wir es nämlich gar nicht mit einer Urban Fan­tasy zu tun. Die Hand­lungs­welt stellt trotz sehr großer Ähn­lichkeit zu unserer realen eigent­lich eine Paral­lelwelt dar. Magie ent­stand in dieser Welt im 17. Jahr­hundert und ist all­gemein be­kannt und auch ge­setzlich regle­mentiert. Was es in dieser Welt aller­dings nicht gibt, sind Wer­wölfe. Zu­mindest bis­her. Wie es dazu kommen konnte, dass das neue Heil­mittel einen solchen er­zeugt, ist das zen­trale Thema dieses 1. Bandes. Dass die er­zwungene Zu­sammen­arbeit von For­scherin und Neu-Wer­wolf im wei­teren Ver­lauf wahr­scheinlich in Richtung Ro­mantasy ten­dieren dürfte, deutet sich schon langsam an und wird in kom­menden Bänden sehr wahr­schein­lich näher the­matisiert werden. Nach dem Ein­stieg im Labor und den dort statt­fin­denden Er­eig­nissen kommt die Ge­schichte zu­neh­mend in Fahrt und kann Genre-Fans schließ­lich über­zeugen. … und auf die Fort­setzung ge­spannt machen.

Die Autorin erzählt aus der Ich-Perspektive ihrer Protagonistin. Leider hat die Über­setzerin im deutschen Text an di­versen Stellen Gender-Formu­lierungen wie „For­schende“ und „Mit­ar­beitende“ be­nutzt, was vor allem am Anfang, an dem die Hand­lung im Institut an­ge­siedelt ist, störend auf­fällt.

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Fazit:

Diese Fantasy-Reihe findet überraschend ungewohnte Ansatzpunkte für das klas­sische Wer­wolf-Thema.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Dragon und Cards Deck Building Serie – 1 – All the Skills • Meister der Skills

Honour Rae
Die Dragon und Cards Deck Building Serie – 1 – All the Skills • Meister der Skills


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Übersetzung: Rainer Schumacher

Von Karte zu Karte

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Klappentext:

Als Sohn eines verarmten Adeligen muss Arthur die Drecksarbeit erledigen. Er sollte noch nicht ein­mal davon träumen, eine ma­gische Karte in sein Herz­deck auf­zu­nehmen. Denn die Macht dieser Karten ist nur für die obere Ge­sell­schaft vor­ge­sehen. Doch dann wird Arthur Zeuge eines ver­hee­renden Dra­chen­angriffs. Zurück bleibt die le­gendäre Karte Meister der Skills, die Arthur kur­zer­hand an sich nimmt. So be­ginnt ein un­ge­ahntes Aben­teuer voller Ge­fahren, brutaler Bestien … und fan­tas­tischer Drachen!

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Rezension:

Der 12-jährige Arthur lebt mit seinem Vater in einem Strafkolonie-Dorf am Rande des Reiches, wo Felder und Menschen durch die Geißel­infektion be­droht sind. Hier müssen sie die Ge­fahr be­kämpfen und das Land wieder nutz­bar machen. Nur durch Zu­fall kommt er an eine der be­gehrten ma­gischen Karten, wie sie nor­maler­weise nur Reiche be­sitzen. Erst jetzt er­fährt er, dass sein Vater früher selbst adlig war, bevor er hierher ver­bannt wurde. Arthur ver­lässt das Dorf, um das Beste aus seinem Fund zu machen …

Honour Rae führt ihre Leser mit dieser Fantasy-Reihe in eine ungewöhnliche Hand­lungs­welt. Das Ma­gie­system hier beruht auf ma­gischen Karten, die ihren Be­sitzern be­stimmte Fähig­keiten ver­leihen. Dieses System ist wohl an RPG-Welten an­ge­lehnt. Der Verlag be­zeichnet diese Reihe des­halb auch als LitRPG. Aller­dings bin ich auf diesem Gebiet de­finitiv kein Experte und kann mich da­her in dieser Hin­sicht nur auf In­for­mationen aus 2. Hand be­rufen. Hand­lungs­mäßig funktio­niert die Ge­schichte auf dieser Basis jeden­falls wirklich gut. Dank der be­sonders mächtigen Karte, die es in seine Hände be­kommt, er­öffnen sich dem Prota­gonis­ten un­ge­ahnte Mög­lich­keiten. Das Spiel mit den spe­ziellen Fähig­keiten der Karten und der Mög­lichkeit, diese weiter­zu­ent­wickeln, er­möglicht eine ab­wechslungs­reiche und interes­sante Story, deren Wen­dungen nicht vor­her­seh­bar sind. Dazu kommen interes­sant ge­staltete Cha­raktere und eine Hand­lung, die nicht nach Schema F ver­läuft. Auf die wei­teren Bände darf man da durch­aus ge­spannt sein.

Die Autorin folgt erzählerisch stets ihrem Protagonisten, der von den Karten immer wieder In­for­mationen über seine neuen Fähig­keiten ‚zu­ge­flüstert‘ be­kommt.

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Fazit:

Diese interessante Herangehensweise an eine Fantasy-Story bietet mit ihrem spe­ziellen Auf­bau Ab­wechslung im Fan­tasy-Genre.

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Lilas verborgene Welten – 2 – Rückkehr in die verborgenen Welten

Ac Peters
Lilas verborgene Welten – 2 – Rückkehr in die verborgenen Welten

Die Barriere

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Klappentext:

Lila wollte die vier magischen Schlüssel nur zurückbringen. Sicher verwahrt, fern­ab jeder Gefahr. Doch als sie zu­sammen mit Eldrin den Drachen Kalidor be­sucht, den sie einst vom Fluch be­freit hat, er­fährt sie von einem lange ver­bor­genen Ge­heimnis:

Vor 500 Jahren verschwanden seine Artgenossen spurlos. Gerüchte besagen, das sie irgend­wo im Süden in Ge­fangen­schaft leben – falls sie über­haupt noch am Leben sind.

Ohne zu zögern bieten Lila und Eldrin ihre Hilfe an und tauchen tief in eine fremde Welt ein, in der ur­alte Rätsel, ver­gessene Ge­schichten und neue Ge­fahren auf sie warten. Je weiter ihre Reise sie führt, desto mehr spüren sie:

Manche Wahrheiten hätten vielleicht besser im Verborgenen bleiben sollen …

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Rezension:

Eldrin hat Lila zurück in unsere Welt begleitet. Lila weiht ihre ältere Schwester Emilie in ihre Welten­reise und Eldrins wahre Identität ein. Als beide wieder auf­brechen, um die ma­gischen Schlüssel zu­rück­zu­bringen, be­gleitet Emilie sie durch das Portal. Beim Wieder­sehen mit dem Drachen Kalidor er­fahre sie von dessen Suche nach seinen vor langer Zeit ver­schwun­denen Art­genossen. Lila und Eldrin be­schließen, sich an dieser Suche zu be­teiligen.

Diente der 1. Band („Abenteuer in den verborgenen Welten“) aus Ac Peters Urban-Fan­tasy-Reihe um Welten­reisen vorder­gründig der Ein­führung der Cha­raktere wie der Prota­gonis­tin Lila und ihrem elfischen Co-Prota­gonis­ten Eldrin, rücken dies­mal die in der an­deren Welt zu be­ste­henden Aben­teuer stärker in den Fokus. Auch die Roman­tasy-Ele­mente werden jetzt ver­stärkt the­mati­siert. Das (mensch­liche) soziale Um­feld der Prota­gonis­tin wird aller­dings auch näher be­leuchtet und gleich­zeitig in die Hand­lung inte­griert. Im Vorder­grund des aktu­ellen Bandes stehen je­doch Drachen und die Suche nach diesen. Dabei rücken auch die ge­sell­schaft­lichen Struk­turen der Feen­welt und deren ge­schicht­liche Ent­wicklung stärker ins Blick­feld. Damit greifen beide Prota­gonis­ten je­doch auch in die weitere Ent­wicklung dieser Welt ein. Auf­fallend und eher un­ge­wöhnlich in der­artigen Ge­schichten ist, dass – nicht zu­letzt wegen des unter­schied­lichen Zeit­ver­laufs in beiden Welten – in beiden bis­herigen Bände zu­sam­men nur sehr wenig Zeit ver­gangen ist. Bisher sind es nicht, wie so oft in diesem Genre, Jahre pro Band, sondern eher Tage. Somit altert die Prota­gonis­tin in der Hand­lungs­zeit auch nicht be­merk­bar, was zahl­reiche Bände er­laubt, ohne dass diese ‚aus dem Alter läuft‘. Bei einer Reihe, die jetzt schon auf 11 Bände ge­plant ist, ein nicht ganz un­be­deutendes Detail.

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Fazit:

Mit dem 2. Band um Lilas Weltenreisen scheint diese Reihe zunehmend ihre eigene Dy­namik zu ent­wickeln.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Aurora Borealis – 2 – Das Dreieck des Herzens

Michelle Reiter
Aurora Borealis – 2 – Das Dreieck des Herzens

Alpha unter Alphas

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Klappentext:

Manchmal muss man das loslassen, was man am meisten will – um zu er­kennen, was man wirk­lich braucht. Nach Monaten in der Ferne kehrt Meyra zu­rück zu dem Rudel, das sie nie ganz ver­gessen konnte. Doch nichts ist mehr, wie es war – Freund­schaften sind zer­brochen, Allianzen ver­schoben, Ge­fühle neu ent­flammt. Und die Ver­gangen­heit? Sie klopft nicht nur an – sie reißt die Tür auf. Zwi­schen alten Wunden und neuen Ver­suchungen steht Meyra vor einer Ent­scheidung: zwi­schen dem, was sie einst liebte, und dem, was sie viel­leicht lieben könnte. Doch ihr Herz kennt keine Ruhe – es tobt. Nach Wahrheit. Nach Zu­ge­hörigkeit. Nach Liebe. Während im Schatten eine uralte Macht er­wacht, ent­fesselt sich in Meyra eine Kraft, die sie kaum zu kont­rollieren ver­mag – mächtiger als alles, was sie je ge­spürt hat, und ge­fährlicher als jeder, den sie je ge­liebt hat. Ein Herz. Drei Wege. Eine Liebe, die alles ver­ändern wird.

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Rezension:

Meyra hat sich bei ihrem Rudel eingelebt. Als ihre alte Freundin sie jedoch zu ihrer Hoch­zeit ein­lädt, kehrt sie nach San Francisco zurück. Hier ent­schließt sie sich aller­dings doch, länger zu bleiben. Eine äußere Be­drohung scheint es auf alle Wer­wolf­rudel ab­ge­sehen zu haben. Und dann sind da ja noch die beiden Männer, für die sie schon früher Ge­fühle hatte.

Nachdem Michelle Reiter den 1. Band („Der Wolf des Nordens“) ihrer Urban-Fan­tasy-Reihe mit deut­lichen Ro­mantasy-Aspekten damit enden ließ, dass die Prota­gonis­tin Meyra bei ihrem eigenen Rudel echter Wölfe in Kanada lebte, lässt sie diese jetzt wieder in die menschliche Welt zu­rück­kehren. Damit rückt der im Reihen­auftakt schon er­kennbare Ro­mantasy-Plot deutlich stärker als bis­her in den Fokus der Ge­schichte. Zum Ende dieses Bandes hin nehmen die Spannung und auch Action-Ele­mente deutlich zu. Sie Stellung der Prot­agonis­tin in der Wer­wolf-Com­munity wird dies­mal stärker the­matisiert. Leider exis­tieren je­doch auch in diesem Band wieder einige Logik­pro­bleme, die sich auch durch den Fan­tasy-Apekt nicht er­klären lassen. So lebte Meyra in Band 1 als Er­wachsene noch im Waisen­heim für Wer­wölfe, weil sie keine andere Unter­kunft hatte. Von ihrem Job im Na­tional­park konnte sie be­stimmt keine großen Rück­lagen bilden. In der Zeit unter den Wölfen hatte sie gar kein Ein­kommen. Jetzt kommt sie zurück und mietet sich gleich mal ein (so, wie es be­schrie­ben wird, garan­tiert nicht billiges) Apar­tment. Eine Er­klärung findet sich nicht ein­mal an­nähernd. Der­artige Details sind es, die mein Lese­ver­gnügen doch etwas be­ein­trächtigen.

Stilelemente wie die Ich-Perspektive der Protagonistin oder die zahlreichen Illus­trationen ent­sprechen dem 1. Band.

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Fazit:

Im 2. Band dieser Urban-Fantasy-Geschichte verzichtet die Autorin weit­gehend auf die märchen­haften Ele­mente des 1. Bandes.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Akademie der Götter – Jahr 1 (Hörbuch)

Elisa S. Amore
Die Akademie der Götter – Jahr 1 (Hörbuch)


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Übersetzung: Katherina Kisner
Sprecher: Lucy Leopold, Alexander Küsters

Die Einladung

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Klappentext:

Willkommen auf der Akademie der Götter!

Wo Zeus und Aphrodite selbst den Unterricht leiten. Wo Ares Kriegskunst lehrt, Hepha­istos Schmie­dekunst unter­richtet, und Dio­nysos rau­schende Feste ver­anstaltet. Nur die mäch­tigsten und talen­tiertesten Jugend­lichen er­halten eine Ein­ladung.

Nur die mächtigsten, die talentiertesten, und ich.

Ich habe eigentlich gar keine Einladung bekommen. Aber das Schicksal hat mir eine Ge­le­genheit ge­boten. Jetzt bin ich an der Aka­demie und muss ge­fährliche Prü­fungen und ma­gische Tests be­stehen. Eigentlich sollte ich keine Chance haben.

Doch einer der Götter hält seine schützende Hand über mich.

Wenn ich nur wüsste, was er im Gegenzug will.

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Rezension:

Jeder will auf der Akademie der Götter lernen, doch nur wenige erhalten die Chance. Dass Melanie an eine Ein­ladung kommt, haben selbst die Götter nicht vor­ge­sehen. Doch nun ist sie hier und wird von den (grie­chischen) Göttern per­sönlich unter­richtet. Dabei gehen die Mei­nungen der Götter zu ihrer Schülerin weit aus­ein­ander.

Elisa S. Amores Fantasy-Reihe unterscheidet sich in mancher Hinsicht von den ma­gischen Schulen anderer Autoren. Zum einen sind alle Schüler bereits voll­jährig, denn die Ein­ladung be­kommt man üb­licher­weise an seinem 18. Ge­burtstag, anderer­seits scheint die Exis­tenz der Schule all­ge­mein be­kannt zu sein. Nur, wie man sie er­reicht, scheint ein Ge­heimnis zu sein. Ob nur die ein­ge­weihten Familien von der Aka­demie der Götter wissen oder alle, bleibt aller­dings offen. Somit kann man auch nicht be­ur­teilen, ob wir es hier mit einer Urban Fan­tasy oder einer ohne An­bin­dung an unsere reale Welt zu tun haben. Dass sich zwi­schen der Pro­tagonis­tin Melanie und einem ihrer männ­lichen Mit­schüler recht schnell Ge­fühle an­bahnen, ent­spricht da­gegen der üb­lichen Er­war­tungs­haltung. Ein­ge­bettet ist die Ge­schichte in die grie­chische Götter­welt, was für alle trotz einer an­sonsten eher US-ameri­kanisch wir­kenden Hand­lungs­welt normal zu sein scheint. Etwas schwach er­scheint aller­dings die Cha­rakter­zeichnung. Selbst die Prota­gonis­tin bleibt in dieser Hin­sicht blass. Von ihrer Her­kunft er­fährt der Leser nur ober­flächlich, bei den anderen Mit­wir­kenden fehlen Hinter­gründe nahezu ganz. Auch nimmt die Hand­lung erst zum Finale dieses Bandes hin Fahrt auf. Unterm Strich ist die Ge­schichte nicht schlecht, und mit der Inte­gration zahl­reicher grie­chischer Gott­heiten als Lehrer hat sie auch ihr Eigen­stellungs­merkmal, doch hat man Er­leb­nisse an ma­gischen Aka­demien schon besser ge­lesen.

Die Autorin nutzt ihre Prota­gonis­tin sowie den männ­lichen Co-Prota­gonis­ten wechsel­weise als Ich-Er­zähler, was in der Hör­buch-Um­setzung auch durch ge­trennte Sprecher-Rollen wieder­ge­geben wird.

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Fazit:

Die Abenteuer an der Akademie der Götter besitzen zwar Alleinstellungsmerkmale, doch hat man in diesem Sub-Genre schon Besseres ge­lesen.

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Baskerville Hall – 3 – Das Tal der Lügen

Ali Standish
Baskerville Hall – 3 – Das Tal der Lügen


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Übersetzung: Jessika Komina, Sandra Knuffinke

Der verschollene Messingkopf

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Klappentext:

Endlich: der große Auftritt von Sherlock Holmes! Band 3 der Reihe »Baskerville Hall« von Ali Standish

Arthur Doyles Abenteuer gehen in eine spektakuläre nächste Runde. Die Freude in Basker­ville Hall ist groß, denn die jähr­liche Klas­sen­fahrt auf einen impo­santen Landsitz steht an. Doch Arthur plagen Sorgen: Er wird er­presst. Die rach­süchtige Pro­fessorin Grey droht, seiner Schwester etwas an­zutun, wenn Arthur ihr nicht ein sagen­um­wobenes Relikt be­schafft, das große Macht ver­leihen soll. Schlechten Ge­wissens, weil er seinen besten Freund Jimmie und Pro­fessor Holmes be­lügt, geht Arthur in den um­lie­genden Dörfern und Wäldern auf Spuren­suche. Er kann das Relikt tat­sächlich finden, doch bei der Übergabe steht ihm plötzlich Jimmies Vater – und Sher­lock Holmes’ Erz­feind – Moriarty ge­genüber. Arthur muss sich zwi­schen der Loy­alität zu seinem Mentor und der Freund­schaft mit Jimmie ent­scheiden …

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Rezension:

Das Vertrauen zwischen Arthur und seinem besten Freund Jimmie ist gestört, seit er dessen Vater ver­dächtigt hat. Doch zu­nächst steht ein mehr­tägiger Ausflug des ge­samten Jahr­gangs in den Lake District an. Doch die ehe­malige Pro­fessorin Grey hat Arthurs kleine Schwester in ihre Ge­walt ge­bracht und er­presst ihn, ein ihr ma­gisches Relikt zu be­sorgen, das dort ver­steckt sein soll. Und er darf seine Freunde keines­falls ein­weihen, wenn ihm das Leben seiner Schwester etwas be­deutet.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Mehrteilern dieses Genres, in denen jeder Band meist ein ganzes Schul­jahr ab­deckt, siedelt Ali Standish auch den 3. Band ihres Jugend-Urban-Fan­tasy-Aben­teuers im selben Schul­jahr an, in dem auch schon die Bände 1 („Das ge­heim­nisvolle Internat der be­son­deren Talente“) und 2 („Das Zeichen der Fünf“) han­delten. Nur der Hand­lungs­ort ver­lagert sich vorüber­gehend vom der Reihe ihren Titel ge­benden Internat in den Lake Disrtict, wo der Jahr­gang des Prota­gonis­ten einen Schul­ausflug ver­bringt. Auch dies­mal gilt es wieder, ein mys­teriöses Rätsel zu lösen und kri­minellen Be­stre­bungen ent­gegen­zutreten. Speziell das Ver­trauens­ver­hältnis Arthurs zu seinem besten Freund wird auf die Probe ge­stellt, denn Pro­fessor Holmes hat Arthur unter seine Fittiche ge­nommen und ihn in die kri­minellen Machen­schaften von Jimmies Vater ein­ge­weiht. Wie der junge Pro­tagonist alles das gleich­zeitig zu­sammen mit seinen Freunden be­wältigt, er­gibt er­neut eine von vorne bis hinten interes­sante Ge­schichte, an deren Ende man am liebsten gleich weiter­lesen würde.

Die Autorin folgt erzählerisch natürlich auch diesmal wieder durch­gehend ihrem jungen Prota­gonis­ten. Etwas störend wirkt nur, dass in der deut­schen Über­setzungen öfters mal Gender-Auf­zäh­lungen wie „Schü­lerinnen und Schüler“ in den Text hinein ge­bastelt wurden. Denken die Über­setzerin­nen und der Verlag denn, der Leser würde nicht auch so be­merken, dass sich unter den Schülern auch weib­liche be­finden?

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Fazit:

Arthur Doyles Abenteuer in Baskerville Hall können auch in der 3. Ausführung wieder mit guten Plot-Ideen über­zeugen.

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