Die Totenbändiger – 7 – Leichenfunde

Nadine Erdmann
Die Totenbändiger – 7 – Leichenfunde

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Das Lagerhaus

Klappentext:
Wer steckt hinter den Morden? Was ist passiert und zu welchem Zweck? Den Hunts kommt ein ungeheuerlicher Verdacht. Gleichzeitig rückt die Abstimmung über den Sitz für die Totenbändiger im Stadtrat immer näher und Cornelius Carlton bringt sich in Position …

Rezension:
Der Mordverdacht, der auf Mitgliedern der Hunt-Familie lastet, erschwert einiges. Carlton nutzt die Chance, die Schwäche seiner Gegner auszunutzen. Oder steckt er sogar hinter allem? Cam sieht sich zunehmend im Brennpunkt des Geschehens.
Im 7. Band ihrer Fantasy-Reihe „Die Totenbändiger“ lässt Nadine Erdmann die Spannung an allen Fronten steigen, um auf das Staffelfinale in Band 8 vorzubereiten. Der Fokus liegt diesmal auf den wachsenden Unstimmigkeiten zwischen den Hunts einerseits und Vater und Sohn Carlton andererseits. Allerdings wird auch das Verhältnis zwischen letzteren zunehmend thematisiert. Wenn man bedenkt, dass mit dem Ende der 1. Staffel im folgenden Band das Rätsel um Cams Vergangenheit (zumindest weitgehend) geklärt werden soll, verwundert es etwas, dass dieses Thema diesmal kaum eine Rolle spielt. Dafür werden allerdings schon Fährten für Staffel 2 gelegt.
Zu Stil und Erzählart der Autorin muss mittlerweile wohl nichts mehr gesagt werden. Beides ist Fans der Reihe ohnehin mittlerweile vertraut. So kann man momentan nur dem (hoffentlich) großen Knall zum Staffelhöhepunkt entgegenfiebern.

Fazit:
Dieser 7. Band bereitet hauptsächlich auf das Staffelfinale vor.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Das Erbe der Macht – 24 – Schattenkrieg

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 24 – Schattenkrieg

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Geburt eines Phönixʼ

Klappentext:
Das Finale der 2. Staffel.
Die Vernichtung der Essenzstäbe sorgt überall auf der Welt für verletzte und tote Magier. Gleichzeitig leitet Merlin die Umsetzung eines lange gehegten Planes ein, in dem das Seelenmosaik eine tragende Rolle spielt.
Die Monolith-Reisenden erhalten überraschende Neuigkeiten und müssen gemeinsam mit den letzten Kämpfern der Zuflucht das Böse aufhalten.

Rezension:
Die Mehrheit der Unsterblichen wurde von Merlin eingekerkert, viele Magier, die sich ihm nicht anschließen wollten, getötet. Die wenigen handlungsfähigen Magier und Unsterblichen stehen mit dem Rücken zur Wand. Während ihnen langsam die Ideen auszugehen drohen, scheint Merlins Mach übermächtig.
Das ist es also, das Finale der 2. Staffel von Andreas Suchaneks Urban-Fantasy-Reihe „Das Erbe der Macht“. Auch dieses hat – verglichen mit den normalen Folgen – wieder Überlänge. Dass es handlungsmäßig wieder rund geht, dürfte wohl keinen Fan der Reihe und ihres Autors wundern. Allerdings ist die Action-reiche Handlung diesmal auch mit einer gewissen Enttäuschung verbunden. So ganz wie ein Staffelfinale fühlt sich dieser Band nämlich nicht an. War nach dem Finale der 1. Staffel („Allmacht“) der Handlungsstrang um die Schattenfrau komplett abgeschlossen und spielten Bezüge zu diesem Thema in der aktuellen Staffel praktisch keine nennenswerte Rolle mehr, kann man Vergleichbares diesmal nicht sagen. Alles bleibt nach Band 24 völlig offen. Ein klarer Schnitt wäre in der immer unübersichtlicher werdenden Situation jedoch durchaus wünschenswert gewesen.
Nach 24 Bänden muss zu Stil und Handlungsaufbau wohl nichts mehr gesagt werden. Trotz des vermissten Etappen-Abschlusses bleibt es weiterhin extrem fesselnd.

Fazit:
Ein spannungsgeladene Staffelfinale, das sich allerdings nicht wie ein richtiger (Zwischen-)Abschluss anfühlt.

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Die unglaubliche Flucht des Uriah Heep

H. G. Parry
Die unglaubliche Flucht des Uriah Heep

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Interpretationen

Klappentext:
Vorsicht, Lesen ist gefährlich!
Der liebenswert-chaotische Literaturprofessor Charley Sutherland hat eine einzigartige Gabe: Er kann literarische Figuren zum Leben erwecken. Das ist toll, wenn es sich dabei um Pu den Bären handelt, und kompliziert, wenn plötzlich der Hund der Baskervilles im Vorgarten sitzt. Aber als Charley versehentlich Uriah Heep, den Schurken aus Charles Dickensʼ Meisterwerk David Copperfield befreit, steht plötzlich das Schicksal der ganzen Welt auf dem Spiel …

Rezension:
Robert Sutherland ist ein seriöser Anwalt. Wenn mitten in der Nacht sein Telefon klingelt und die Nummer seines Bruders im Display steht, weiß er allerdings sofort, dass es weit weniger seriös zu werden droht. Sein Bruder Charley hat nämlich eine besondere Begabung: Wenn er sich in ein Buch vertieft, liest er manchmal die Charaktere heraus. Und die sind bei einem Professor für Literatur des viktorianischen Zeitalters mit einer Vorliebe für Dickens nicht immer nett. Oft braucht er dann die Hilfe Roberts, die Figuren in ihre Bücher zurückzuschicken. Als plötzlich noch ein anderer, weit weniger freundlicher Herausleser in Wellington tätig zu werden scheint, wird die Sache unübersichtlich.
H. G. Parry geht mit ihrem Urban-Fantasy-Roman relativ ungewöhnliche Wege. Die Idee, einem Bücherfreund die Gabe zu verleihen, Figuren aus Büchern herauszulesen und so zum Leben zu erwecken, ist eine im Genre noch nicht allzu oft genutzte Ausgangslage. Interessant ist auch das Element, dass die Herausgelesenen nicht vollständig dem literarischen Original entsprechen, sondern von der Interpretation des jeweiligen Herauslesers charakterlich beeinflusst sind. Dass der Protagonist ein Professor für Literatur mit Fachgebiet viktorianisches Zeitalter ist, bietet der Autorin, die selbst Englische Literatur studiert hat, die Gelegenheit, auch literaturtheoretische Themen zumindest ansatzweise in einen Roman einfließen zu lassen. Vermutlich ist sie genau wie ihr Protagonist Dickens-Fan, denn die Mehrzahl der in der Geschichte auftretenden, aus Büchern herausgelesenen Charaktere entstammt Dickensʼ Werken. Auch relativ selten in Roman benutzt ist der Handlungsort Wellington.
Erzählerisch geht die Autorin ebenfalls ungewöhnliche Wege. Nicht ihr eigentlicher Protagonist Charley, sondern dessen Bruder Robert tritt als Ich-Erzähler auf. Lediglich in Situationen, wo dieser nicht anwesend ist, wechselt sie zu einem Erzähler in die 3. Person.
Diese ungewöhnliche Urban-Fantasy-Story kann überzeugen. Lediglich das Ende ist vielleicht etwas unglaubwürdig, auch wenn diese Einschätzung bei einer Geschichte über aus Büchern zum Leben erweckte Charaktere vielleicht etwas komisch klingt.

Fazit:
Eine ungewöhnliche Urban Fantasy, die von außergewöhnlichen und überraschenden Ideen lebt.

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Die Legende von Dörte: Ein nerdiger Fantasy-Trip

Mary-Anne Raven
Die Legende von Dörte: Ein nerdiger Fantasy-Trip

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

 

Auch Helden müssen Wasser lassen

Klappentext:
„Was zum Teufel!“
Dörte traut ihren Augen nicht, als sie plötzlich Hals über Kopf in eine mittelalterliche Fantasywelt katapultiert wird. So etwas gibt es doch nur in Geschichten und nicht im realen Leben. Irgendwie ist das alles auch nicht so lustig, wie sie es sich immer vorgestellt hat. Schon bald muss sie erkennen, dass auch in einer Fantasywelt Menschen halt doch nur Menschen sind. Selbst ihr heißumschwärmter, schillernder Held entpuppt sich als hohle Mogelpackung. Dumm nur, dass sie ausgerechnet in seiner Nähe bleiben muss, um aus dem ganzen Schlamassel wieder herauszukommen.
Ein amüsanter Fantasy-Trip mit vielen Anspielungen auf Filme, Serien, Spiele und andere schöne Klischees aus diesem Genre.

Rezension:
Nach einem Streit mit ihrer Mutter will die 18-jährige Dörte eigentlich nur bestellte Bücher im Buchladen abholen. Als sie dort allerdings eine Luxusausgabe ihres Lieblings-Comics auf dem Tisch liegen sieht, muss sie einen Blick hineinwerfen. … und steht plötzlich mitten in der Welt dieser Geschichte. Schnell stellt sie fest, dass hier nicht alles wie in den Hochglanzbildern des Buches ist. Der tapfere Held, in den sie verschossen ist, stellt sich als unfähiger Idiot heraus. Trotzdem muss Dörte in seiner Nähe bleiben, denn sie hofft, am Ende der Geschichte wieder in die reale Welt ‚zurückzufallen‘.
Die Idee hinter Mary-Anne Ravens Buch, klassische Clichés des Fantasy-Genres durch den Kakao zu ziehen, ist interessant. Damit, dass sich weibliche Protagonisten fast zwangsläufig in ‚den Helden‘ verlieben, gelingt ihr schon ein absolut gelungener Auftakt, indem genau dieses Handlungselement ins Gegenteil verkehrt wird. Die Protagonistin ‚entliebt‘ sich innerhalb weniger Minuten beziehungsweise Seiten von ihrem Comic-Helden. An dieser frühen Stelle der Handlung möchte man als Leser der Geschichte schon das Prädikat „Karikatur gelungen“ verleihen. Leider hält die Autorin dieses hohe Level jedoch nicht lange durch. Spätestens nachdem sich Dörte der Heldentruppe um Teyrnon angeschlossen hat, läuft die Handlung wie eine weitgehend ‚normale‘ (Urban-)Fantasy-Story weiter. Die Auseinandersetzung mit Genre-typischen Clichés beschränkt sich jetzt darauf, dass die Protagonistin darüber nachdenkt. Manche Handlungselemente tauchen nur kurz auf, um danach ins Buch-Nirvana zu entschwinden, wobei völlig unklar bleibt, ob das eventuell bewusst als karikiertes Cliché geplant ist.
Der Stil der Autorin erweist sich als angenehm lesbar. Wäre es ihr gelungen, das Niveau des Anfangs komplett aufrechtzuerhalten, wäre dieses Buch zweifelsfrei als Highlight zu bezeichnen. So bietet es leider ‚nur‘ soliden Durchschnitt.

Fazit:
Die diesem Buche zugrundeliegende hervorragende Idee hält leider nicht bis zum Finale durch.

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Der schwarze See

Barbara Büchner
Der schwarze See

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Uobs in Blauenswede

Klappentext:

Hüte dich vor Dingen, die Menschen waren
und nicht mehr sind,
vor Dingen, die Menschen sein wolle
und keine sind,
und vor Dingen, die wie Menschen aussehen
und keine sind.

Ein Stausee, auf dessen Grund sich Mysteriöses abspielt, monströse Kreaturen aus einer anderen Welt, die ein Städtchen bedrohen und fünf Jugendliche, die das verhindern wollen …Erfolgsautorin Barbara Büchner schuf mit „Der schwarze See“ einen düsteren Phantastikroman in lovecraftscher Tradition.

Rezension:
Die 16-jährige Birgit ist alles andere als begeistert, als sie erfährt, dass sie zusammen mit ihrer Mutter 4 Wochen Urlaub bei deren Freundin in einem abgelegenen Kaff verbringen soll. Ein abgelegener Stausee ist nicht gerade das Traumurlaubsziel einer Punkerin wie sie. Die Erinnerung an den letzten gemeinsamen Besuch vor einigen Jahren ist alles andere als gut, zumal die Freundin ihrer Mutter einen äußerst nervigen Sohn hat. Am Ziel angekommen erfährt Birgit jedoch von mysteriösen Vorgängen, die sie zuerst als Spinnereien abtut. Doch es stellt sich heraus, dass mehr dahintersteckt – und Birgit steckt plötzlich mittendrin.
Bei Barbara Büchners Roman handelt es sich um eine eher düstere Urban Fantasy mit jugendlichen Protagonisten. Das Buch stellt ein durchaus interessantes Jugend-Abenteuer rund um mysteriöse Vorkommnisse dar. Dabei gelingt es der Autorin, ihre Leser das eine oder andere Mal zu überraschen. Nicht ganz so überzeugen konnte mich dagegen das Ende mit dem ‚Männern in Schwarz‘.
Neben der Protagonistin nehmen überwiegend andere Jugendliche ähnlichen Alters die Hauptrollen ein. Dass sich auch der Sohn der Freundin der Mutter als weitaus weniger nervig als von Birgit befürchtet herausstellt, dürfte bei einer Geschichte dieser Ausgangslage wohl keinen überraschen. Auf eine Romanze verzichtet die Autorin allerdings erfreulicherweise.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus Sicht eines Beobachters in einer relativ einfach gehaltenen Sprache. Der Spannungsaufbau bis zum Finale hin funktioniert.
Ein Hinweis am Rande: Das Aufstauen eines Stausees ist ein langwieriger Vorgang, bei dem der Wasserspiegel sehr langsam steigt. Dass jemand, der in ein zum Überfluten freigegebenes Haus zurückkehrt, überraschend von den Wassermassen erfasst werden könnte, wie die Protagonisten vermuten, wäre also nicht möglich.

Fazit:
Diese potenziell eher düster angelegte Urban Fantasy kann mit neuen Ideen punkten ohne in Jugendbuch-Clichés abzurutschen.

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Forbidden Artefacts – 2 – Das Athame

Frauke Besteman
Forbidden Artefacts – 2 – Das Athame

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Väter und ‚Väter‘

Klappentext:
Daria und Areion aka Ryan sind zurück.
Nur wenige Tage sind vergangen, seitdem das Grimoire und auch Ryan wieder verschwunden sind. Doch damit ist noch lange keine Ruhe in Darias Leben eingekehrt. Nicht nur haben die neuen Erkenntnisse der letzten Tage ihre Welt komplett auf den Kopf gestellt, auch der Einfluss des Grimoires auf ihren Verstand sowie die Heilung, die ihr Körper durch Ryans Blut erhalten hat, haben ungeahnte Auswirkungen. Zu allem Überfluss setzt Daria eine fiebrige Grippe außer Gefecht, die ihre Zukunftspläne vorerst auf Eis gelegt hat. Doch Daria hat keine Zeit, sich auszukurieren, denn ihr Halbbruder Gabriel hat ein weiteres Verbotenes Artefakt aus seinem ersten Feldeinsatz mitgebracht, das noch gefährlicher als das Grimoire zu sein scheint. Nicht nur weigert sich ihr Ziehvater Richard das Artefakt zur Zerstörung freizugeben, sondern auch Gabriel benimmt sich zunehmend seltsam. Und, als wäre das nicht schon schlimm genug, ist Darias beste Freundin Felice spurlos verschwunden.

Rezension:
Daria fühlt sich krank, doch die Beerdigung Noahs will sie natürlich keinesfalls verpassen. Kaum hat sie diese hinter sich gebracht, wartet jedoch die nächste Überraschung auf sie: Ihr Bruder bringt von seinem Einsatz für den Orden ein Artefakt mit, dass genauso gefährlich wie das Grimoire zu sein scheint. Eigentlich hat Daria von solchen Dingen vorläufig genug. Viel lieber will sie endlich ihren richtigen Vater kennenlernen. Schnell muss sie feststellen, dass manches noch viel komplizierter ist, als sie dachte. Es scheinen sogar noch weit mehr Parteien ins Geschehen involviert zu sein.
Auch wenn in der Handlung ein paar Tage verstrichen sind, führt Frauke Besteman mit dem 2. Band ihrer Urban-Fantasy-Reihe „Forbidden Artefacts“ die Geschehnisse um ihre Protagonistin beinahe nahtlos weiter. Nach den Erkenntnissen aus Band 1 („Das Grimoire“) sitzt diese bildlich gesprochen zwischen den Stühlen. Nachdem in letzterem sowohl die Protagonistin als auch den Leser schon in ein ganzes Gewirr von Geheimgesellschaften und mythischen Wesen gestoßen wurden, sorgt die Autorin jetzt dafür, dass dieses Gewirr noch undurchsichtiger wird. Gemeinsam mit Daria weiß der Leser noch weniger als bisher, woran er wirklich ist.
Die Autorin überlässt ihrer Protagonistin natürlich auch weiterhin das Wort, als Ich-Erzählerin aufzutreten. Da die Grundlagen aus dem 1. Band schon bekannt sind, fällt es diesmal leichter, wieder in das Geschehen hineinzufinden. Dadurch wirkt dieser Band ‚runder‘. Wohin sich die Geschichte weiterentwickelt, ist nach wie vor kaum abzusehen.

Fazit:
Der Ausflug in die Welt der Geheimbünde und Mythen wird mit Band 2 noch verwirrender, gleichzeitig aber auch noch mitreißender.

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Taberna libraria – 1 – Die Magische Schriftrolle – Serialausgabe Teil 1

Dana S. Eliott
Taberna libraria – 1 – Die Magische Schriftrolle – Serialausgabe Teil 1

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Die Buchhandlung am Arsch der Welt

Klappentext:
Buchhandlungen öffnen Welten – Teil 1 des sechsteiligen Serials zum fantastischen Roman »Taberna Libraria – Die Magische Schriftrolle«!
Ursprünglich wollten Silvana und Corrie nur eine Buchhandlung eröffnen. Doch der alte Laden, den sie im beschaulichen Örtchen Woodmore erstehen, verbirgt ein Geheimnis: In seinem Keller befindet sich ein Portal in eine andere Welt, in der Fabelwesen und übernatürliche Geschöpfe wie Greife, Faune und Drachen sehr lebendig sind. Dort schlummern in Büchern verborgene Geister, und manchmal verstecken sich zwischen den Seiten sogar Seelen. Ein Magier setzt alles daran, das Buch in seinen Besitz zu bekommen, das ihm die Herrschaft über die Welten auf beiden Seiten des Portals sichern soll. Silvana und Corrie finden sich urplötzlich im größten Abenteuer ihres Lebens wieder.

Rezension:
Die Freundinnen Silvana und Corrie wollen eine Buchhandlung eröffnen. Da trifft es sich gut, dass in Woodmore gerade eine günstig zu haben ist. Dumm nur, dass Woodmore so abgelegen liegt, dass selbst das Navi den Weg nicht kennt. Aber der Laden macht einen guten Eindruck, also wagen sie den Versuch. Interesse der Einwohner scheint zumindest vorhanden zu sein. Doch noch vor der Eröffnung findet ein Einbrecher seinen Weg in den Laden. Der will aber anscheinend gar nichts klauen. Stattdessen verrät er den beiden neuen Besitzerinnen ein Geheimnis.
Bei Dana S. Eliotts Urban-Fantasy-Werk „Taberna librari“ fällt es gar nicht so leicht, erst mal zu durchschauen, woran man eigentlich ist. Bei „Taberna librari“ handelt es sich um eine Reihe, in der bisher 2 Bände erschienen sind. Der 1. von diesen wird jetzt wiederum in eBook-Form als Fortsetzungsgeschichte, als in sich wiederum 6-bändiges ‚Serial‘, veröffentlicht. Dies ist also nur der 1. Teil des 1. Bandes! Das erklärt auch, dass dieses eBook praktisch nur die Vorgeschichte darstellt. Das bereits im Klappentext erwähnte Portal, welches wohl den Angelpunkt der Story darstellt, kommt erst unmittelbar vor Ende dieses ‚Häppchens‘ ins Spiel. Der Fantasy-Aspekt der Geschichte wird bisher lediglich vage angedeutet.
Genau das machte es aber auch schwer, die Geschichte zu beurteilen. Dieser 1. Teil des 1. Bandes konnte mich nicht überzeugen. Die Handlung plätschert eigentlich nur so vor sich hin. Allerdings kann ich mir durchaus vorstellen, dass es nach der Einbeziehung des Portals ins Geschehen deutlich interessanter werden könnte. Diese pure Vermutung kann ich aber natürlich nicht in die Beurteilung des vorliegenden eBooks einbeziehen, weswegen ich dieses nicht als wirklich empfehlenswert einstufen möchte.
Wie im Anhang ausdrücklich erwähnt wird, ist Dana S. Eliott ein Pseudonym, hinter dem die beiden Autorinnen Sandra Dageroth und Diana Kruhl stehen.

Fazit:
Dieser Auftakt eines Auftakts einer Urban-Fantasy-Reihe lässt sich kaum beurteilen, weil die Fantasy-Handlung noch gar nicht begonnen hat.

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Die Steampunk-Saga – 1 – Tinker-Kate und die geheime Bruderschaft

Steve Hogan
Die Steampunk-Saga – 1 – Tinker-Kate und die geheime Bruderschaft

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Dampfkutter über London

Klappentext:
Man schreibt das Jahr 1851. Flugmaschinen durchkreuzen den Himmel über London, rußiger Qualm hängt in der Luft, die Technik triumphiert, und bald wird Queen Victoria die Weltausstellung eröffnen. Hier ist Kate Fenton, die rotgelockte Pilotin eines Dampfkutters, zu Hause. Mutig und freiheitsliebend fliegt Tinker-Kate über die Dächer. Sie glaubt an Eisen, Stahl und Feuer. Und bestimmt nicht an den Vampir, von dem es heißt, er hätte neun Morde auf dem Gewissen! Bis sie eine bleiche Leiche entdeckt – und einen attraktiven Gentleman an Bord nimmt, der Blutflecken an der Kleidung hat …

Rezension:
Kate Fenton, genannt Tinker-Kate, verdient ihr Geld mehr schlecht als recht mit einem von ihrem Vater geerbten Dampfkutter. Diese dampfgetriebenen Fluggeräte dienen als moderner Taxi-Dienst, was sie bei den Droschkenkutschern nicht gerade beliebt macht. Aber Fortschritt muss schließlich sein. Wir schreiben doch schon das Jahr 1851! Gar zu gerne würde Kate ihre klammen Finanzen mit der hohen Belohnung aufbessern, die auf die Ergreifung eines Mörders ausgesetzt ist, der schon eine Reihe blutleerer Leichen hinterlassen hat. Doch plötzlich stolpert sie selbst über eine solche. Kurz darauf lässt sich ein Passagier mit blutigen Ärmeln von ihr fliegen.
Zu erwähnen, dass es sich bei Steve Hogans Reihe um das Genre Steampunk handelt, ist bei ihrem Titel eigentlich überflüssig. Wie meist im Steampunk stehen auch hier dampfgetriebene Fortbewegungsmittel im Fokus. Typisch für dieses Genre ist auch die Verortung im viktorianischen England. Im Gegensatz zu vielen anderen viktorianischen Steampunk-Geschichten, die oft gegen Ende des 19. Jahrhunderts angesiedelt sind, lebt die Protagonistin hier allerdings bereits zur Mitte dieses Jahrhunderts. Auch nicht unbedingt als typisch im Steampunk-Genre ist die Vermengung mit Fantasy-Elementen zu bezeichnen, welche in diesem Fall in Form von Vampiren daherkommen. Zusätzlich rieselt mit den Morden auch noch eine Priese Krimi ins Geschehen. Und wie soll selbst die taffste Dampfkutter-Pilotin ruhig bleiben, wenn ihr Passagier und Hauptverdächtiger ein so attraktiver Gentleman ist?
Es ist also alles vorhanden, was sich ein Steampunk-Fan wünschen kann. Auch die Umsetzung des Autors kann durchaus überzeugen. Dass man noch nicht allzuviel von den Hintergründen der Protagonistin erfährt, liegt zweifellos darin begründet, dass es sich nur um den 1. Band (von etwa Heftromanumfang) einer Fortsetzungsgeschichte handelt. Es ist also anzunehmen, dass hier weitere Informationen folgen. Die Geschichte könnte interessant werden.
Der Autor erzählt „Die Steampunk-Saga“ aus Beobachterperspektive, wobei der Fokus – von kurzen Ausnahmen abgesehen – stets auf der Protagonistin ruht.

Fazit:
Dieser interessante Start in ein Steampunk-Abenteuer mit Fantasy- und Krimi-Elementen verspricht interessante Entwicklungen.

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Nighthunter – 6 – Geisterreiter der Prärie

Anton Serkalow
Nighthunter – 6 – Geisterreiter der Prärie

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Familienbande

Klappentext:
Die gemeinsame Reise der beiden ehemaligen Feinde, dem Vampir Louis Royaume und dem Pinkerton Agenten Horace Whittmore, nach Chicago, um den Mondstein zu holen, wird jäh unterbrochen.
Die US-Armee wendet sich hilfesuchend an die »Experten für bestimmte Dinge«, um einen indianischen Hexer zu jagen. Der hat etliche junge Krieger um sich geschart, mit denen er den Missouri überquert, nach Osten zieht und eine Spur des Grauens hinterlässt, was einen neuen Indianerkrieg heraufbeschwören könnte.
Doch den Mächten, die der Hexer beherrscht, kann selbst Louis kaum etwas entgegensetzen, zumal sie ihn weit zurück in seine eigene Vergangenheit führen.
Wird er diesen Kampf überstehen, zumal er seit langer Zeit zum ersten Mal auf die Unterstützung seines abwesenden Freundes, des Magiers Geistwolf, verzichten muss?

Rezension:
Louis Royaume ist mit seine ehemaligen Feind, dem Pinkerton-Agenten Whittmore nach Chicago unterwegs. Als ein indianischer Zauberer jedoch einen privaten Feldzug gegen die Weißen ausruft, braucht die U.S. Army fachkundige Hilfe. Doch nicht alle heißen die beiden Zivilisten willkommen.
Im mittlerweile schon 6. Band seiner Horror-Fantasy-Western-Reihe „Nighthunter“ legt Anton Serkalow den Fokus ganz auf den französischstämmigen Vampir Louis Royaume. Rückblicke geben dem Leser Einblick in dessen Vergangenheit und Vampirwerdung. Auf Geistwolf, den anderen Hauptprotagonisten der Reihe, muss man diesmal allerdings gänzlich verzichten. Auch sonst gibt es einige Unterschiede zu den bisherigen Bänden. Wurde darin stets eine andere übersinnliche Bedrohung thematisiert, die erst durch das Eingreifen der beiden Protagonisten bewältigt werden konnte, ist es diesmal ein magisch befähigter, allerdings lebendiger Mensch, der den Antagonisten abgibt. Im Gegensatz zu Louisʼ interessanter Entstehungsgeschichte kann der Part um den abtrünnigen indianischen Hexer leider nicht ganz so überzeugen. Nach meinem Geschmack werden hier die Clichés der Indianerkriege etwas zu sehr strapaziert. Ob die Einbeziehung der historischen Gestalt Sitting Bull wirklich nötig beziehungsweise sinnvoll ist, ist wohl Geschmackssache. Was ich dagegen als sehr gelungen empfinde, ist, dass das erste und das letzte Kapitel sich sehr stark ähneln, die praktisch gleiche Konstellation nur unter geänderten Umständen wiederholt wird.
Trotz der genannten Einschränkung bleibt die Welt des magischen Wilden Westens weiterhin reizvoll, sodass man auf die weiteren Abenteuer, die Royaume und Geistwolf dann hoffentlich wieder gemeinsam bestehen müssen, gespannt sein darf.

Fazit:
Der interessante Genre-Mix aus Fantasy, Western und etwas Grusel funktioniert weiterhin gut.

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Kelch der Toten – 1

Ivory MacIntyre
Kelch der Toten – 1

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Alleine unter Cú Sìth

Klappentext:
1904. Riesige schwarze Hundebestien mit glühenden Augen versetzen die Bevölkerung des englischen Städtchens Fenhole in Angst und Schrecken. Hat sich im Steinkreis nördlich der Stadt ein Tor zu einer anderen Welt geöffnet?
Als dann Bürger der Stadt von einer mysteriösen Seuche wie mumifiziert zurück gelassen werden, verlangen die Menschen Antworten und Hilfe.
Während Cole und Diana nach einer rationalen Erklärung suchen, hofft Nell den Mörder ihrer Eltern zu finden, denn er scheint mit diesen Hunden in Verbindung zu stehen.
Kann der mysteriöse Hexenjäger Reece ihnen die erhofften Antworten geben?
Doch bald erkennen alle, dass dort im Steinkreis etwas geschieht, was die bekannte Welt für immer verändern wird.

Rezension:
Nells Eltern wurden ermordet, als sie noch ein kleines Mädchen war. Doch obwohl sie mittlerweile längst erwachsen ist, glaubt ihr niemand, wenn sie die nichtmenschliche Kreatur beschreibt, die sie damals beobachtet hat. Durch Zufall trifft sie auf den Privatermittler Cole und die angehende Gerichtsmedizinerin Diana, die unterwegs nach Fenhole sind, weil dort offenbar plötzlich mumifizierte Leichen gefunden wurden. Gibt es vielleicht sogar einen Zusammenhang mit den mysteriösen riesigen Hunden, die in letzter Zeit im nahegelegenen Moor umgehen sollen? Nell schließt sich an, weil sie hofft, auf die Spur der Kreatur aus ihren Erinnerungen zu kommen.
Auch wenn Ivory MacIntyre seine Leser in diesem (Dark-)Fantasy-Abenteuer ins Jahr 1904 führt und dampfbetriebene Gefährte durchaus eine (kleine) Rolle spielen, kann man diesen Roman nicht in den Bereich des Steampunk einordnen. Das Thema stellen eindeutig Fantasy-Wesen dar. Als solche treten (abgesehen von Hexen) ausschließlich verschiedene Arten von Sidhe, Feenwesen der keltischen Mythologie, in Erscheinung. Bei diesen entfernt sich der Autor allerdings erheblich von der Vorlage der Volkssagen und definiert diese Wesen weitgehend neu. Abgesehen von den Rätseln um die Mumien und die schwarzen Hunde lebt die Geschichte auch vom Gegensatz zwischen den ‚Realisten‘ Diana und Cole, die für die Vorgänge natürliche Ursachen suchen, und Nell sowie dem später dazukommenden Hexenjäger Recce, die von Anfang an von übernatürlichen Hintergründen überzeugt sind. Eine derartige Dualität ist als Stilmittel in derartigen Geschichten natürlich nicht ganz neu.
Die Geschichte zieht den Leser schnell in ihren Bann und lässt ihn miträtseln, wie die zunächst undurchschaubar erscheinenden Geschehnisse zusammenhängen. Verständlich wird alles erst zum Ende, wobei selbst da noch Fragen offen bleiben. Wie mir nämlich erst sehr spät bewusst wurde, handelt es sich bei diesem mit über 600 Seiten nicht gerade dünnen Buch nur um den 1. Band einer Trilogie. Falls die folgenden beiden Bände einen ähnlichen Umfang erreichen, dürfte man noch auf manche Überraschung hoffen dürfen. Jedenfalls ist bei manchen Charakteren nach wie vor unklar, auf welcher Seite sie wirklich stehen. Zumindest eine Figur erwies sich schon gegen Ende dieses Bandes als auf der anderen Seite als es zuvor den Anschein hatte stehend.
Der Autor Wechselt häufig zwischen den Perspektiven der 4 Protagonisten hin und her. Kapitel als Unterteilungen fehlen in diesem Buch ganz. Lediglich das jeweils genannte Datum dient als Orientierungshilfe.

Fazit:
Ein rundum überzeugendes Fantasy-Abenteuer, bei dem auch Gewalt und Blut eine nicht gerade unbedeutende Rolle spielen.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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