Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 2 – 3 – Ein Prinz auf Abwegen

Rhys Bowen
Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 2 – 3 – Ein Prinz auf Abwegen

Übersetzung: Sarah Schemske

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Die Tote im Hof

Klappentext:

Eine griechische Prinzessin, falsche Gerüchte und echte königliche Fehl­tritte – das kann nur Lady Georgie retten

Die zweite Staffel der Cosy-Krimi-Reihe von New-York-Times-Bestseller­autorin Rhys Bowen geht weiter …

Zwischen ihrer hohen Geburt und ihrem leeren Geldbeutel gefangen ist Georgie, die Fünf­und­dreißig­ste in der Thron­folge Groß­britan­niens, erleich­tert, einen neuen Auftrag von der Königin zu erhalten. Der jüngste Sohn des Königs, George, soll Prinzes­sin Marina von Griechen­land hei­raten und die Königin wünscht Georgie als ihre Beglei­terin: Sie soll ihr das Beste von London zeigen – und alle Gerüchte über Georges wüstes Leben zer­streuen. Der Prinz ist für seine vie­len Affä­ren bekannt, aber wirk­lich kom­pliziert werden die Dinge erst, als eine seiner angeb­lichen Gelieb­ten ermor­det wird. Nichts ruiniert eine Hoch­zeit mehr als ein Mord, daher möchte die Queen, dass die ganze Ange­legen­heit ver­tuscht wird. Doch während Georgie in dem Fall ermittelt, kommt sie dem Prinzen selbst uner­wartet nah …

Rezension:

Kaum ist Georgie aus Amerika zurück, steht sie prak­tisch obdach­los in London. Ihre Hoff­nung, vorüber­gehend bei Belinda unter­kommen zu können, zer­schlägt sich. Über­haupt benimmt die sich plötz­lich eigen­artig. Soll Georgie doch nach Schott­land zurück­kehren und dort ihre Schwä­gerin nerven? Da kommt ihr ein Auftrag der Queen gerade recht. Prinz George will hei­raten, und Lady Geor­gina soll sich bis zur Hoch­zeit um die Braut küm­mern. Aus diesem Anlass darf sie sogar im könig­lichen Ken­sing­ton Palace wohnen. Doch gerade auf dem Hof dieses noblen Anwe­sens stolpert sie über eine Leiche. Und dieser Mord soll keines­wegs an die Öffent­lich­keit dringen …

Nach dem Ausflug nach Amerika („Juwelen­raub in den Holly­wood Hills“) lässt Rhys Bowen ihre Prota­gonistin wieder in gewohnte Gefilde zurück­kehren. Als Leser muss man fest­stellen, dass die Georgie-Geschichten in eng­lischen Adels­kreisen einfach besser funktio­nieren, stim­miger wirken. Im neuen ‚Job‘ als Betreu­erin der Braut des Prinzen geht es diesmal selbst gemessen am gewohn­ten Ambi­ente dieser Cosy-Crime-Reihe beson­ders vor­nehm zu. … was dazu führt, dass die Prota­gonistin und ihr Dienst­mädchen Queenie ihr gemein­sames Talent im In-Fett­näpf­chen-treten besonders ausleben können. Der für diese Reihe so typische Humor ist also auch wieder garan­tiert.

Der Fall erweist sich erneut als gut konstru­iert, und den Täter dürfte wohl kaum ein Leser über­mäßig früh erraten können. In einer Neben­handlung wird die zur Hand­lungs­zeit noch einge­schränkte Mög­lichkeit einer wirk­samen Verhü­tung thema­tisiert. Ein kleiner Negativ­punkt soll aller­dings auch nicht uner­wähnt bleiben: Die Prota­gonistin stellt fest, dass es im Ken­sing­ton Palace über­raschend viele Geister gibt. Der Leser – oder zumin­dest ich – erwartet natür­lich, dass die sich als ver­kappte Menschen heraus­stellen. Dass dem nicht so ist, ver­wun­dert in einem Krimi, der defini­tiv nicht dem Fantasy-Genre zuzu­rechnen ist, dann doch ziemlich.

Dass in diesem Stadium der Reihe keine Verän­der­ungen an Stil und Erzähl­weise der Autorin festzu­stellen sind, dürfte wohl zu erwar­ten sein.

Fazit:

Zurück in der Heimat läuft unsere adlige Amateur­detektivin wieder zur Höchst­form auf.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Isʼ ja SAGENhaft! – 2

Lars Kramer
Isʼ ja SAGENhaft! – 2

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Mörderhafte Reime

Klappentext:

Moin, moin geschätzter Sagenfreund,
gut siehste aus, so frisch gebräunt!
Wie schön, Du bist erneut dabei,
bei Is‘ ja SAGENhaft! Teil 2.
Drum bringe ich es auf den Punkt,
beim ersten Mal hat’s wohl gefunkt.
Und all die andern, hab die Ehre,
seid mir willkommen zur Premiere!
Ihr freut Euch sicher, seid gespannt
aufs SAGENhafte Norddeutschland.
So krallt Euch fest, ich nehm Euch mit
auf einen wilden Märchenritt!

Rezension:

Da Lars Kramer in Band 1 natürlich längst nicht alle nord­deutschen Sagen voll ver­ulken konnte, folgt hier Band 2. Und um es vorweg­zunehmen: Die Bände 3 und 4 haben auch bereits das Licht der nord­deutschen Unter­welt erblickt. Wie bereits beim 1. Band waren mir als Nicht-Nord­deutschen auch diese Fabeln zuvor aus­nahms­los unbe­kannt. Unver­ändert bleibt natür­lich auch die Tat­sache, dass die Fabeln nicht nur in Reim­form gebracht, sondern auch stark ver­ändert wurden. Das ist ihnen trotz der Unkennt­nis der Origi­nale meist deutlich anzu­merken.

Insgesamt wirkt diese 2. Sammlung sogar noch etwas runder als ihr Vor­gänger. Die dort von mir ange­merkten manch­mal etwas holp­rigen Reime sind mir hier an keiner Stelle aufge­fallen. Ein vergnüg­licher Sagen-Snack!

Fazit:

Alte Sagen in Reimform neu aufbereitet – das funktio­niert auch in Versuch Nummer 2 erstaun­lich gut.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Die Totenbändiger – 9 – Geminus Obscurus

Nadine Erdmann
Die Totenbändiger – 9 – Geminus Obscurus

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Der Abenteuerpark

Klappentext:

Der Auftakt zur 2. Staffel.

Nach dem Fund der unheilvollen Inschrift im Opferraum des alten Herren­hauses setzen die Hunts alles daran, mehr über die Sekte und den geheim­nisvollen geminus obscurus heraus­zufinden. Hilfe erhoffen sie sich dabei von einem Universitäts­professor, der sich auf die Geschichte der Toten­bändiger spezia­lisiert hat. Welche Ant­worten wird Doktor Winkler ihnen zu dem dunklen Zwilling liefern können?

Cam muss sich außerdem mit seinen stärker gewor­denen Kräften ausein­ander­setzten. Doch was, wenn noch viel mehr in ihm steckt? Etwas, worüber er nicht die geringste Kontrolle hat?

Rezension:

Cam will endlich erfahren, was das in seiner Kindheit durch­geführte Ritual an ihm bewirkt hat. Als die Ghost Reapers ihn und seine Geschwister einladen, beim Reinigen eines alten Ver­gnügungs­parks zu helfen, sieht er seine Chance. Doch kann ihn die leicht­sinnige Konfron­tationen mit Geistern wirklich weiter­bringen? Oder kann ein auf Toten­bändiger spezia­lisierter Professor tiefer­gehende Infor­mationen bieten?

Mit Band 9 geht es mitten hinein in die 2. Staffel von Nadine Erd­manns Fantasy-Reihe „Die Toten­bändiger“. Handlungs­mäßig schließt dieser direkt ans Ende der 1. Staffel an. Der Fokus dieses Bandes liegt auf dem Rätsel um die Geminus Obscurus und Cams Wunsch, das in ihm verbor­gene und damit in Verbin­dung stehende Rätsel zu lösen. Momen­tan deutet einiges darauf hin, dass sich dies auch in den kom­menden Bänden nicht grund­legend ändern dürfte.

Die für einen erheblichen Anteil dieses Bandes gewählte Location eines still­gelegten und von Geistern ver­seuchten Vergnügungs­parks kann über­zeugen. Das Ambiente wirkt absolut stimmig, auch wenn die einzel­nen Handlungs­elemente für diese Reihe nicht gänzlich neu sind. Die sich anbah­nenden Entwick­lungen dürften auch im weiteren Verlauf der Reihe für ein interes­santes Gesche­hen sorgen.

Stilistisch beleibt sich die Autorin natürlich treu. In dieser Hinsicht sind keiner­lei Veränder­ungen zu den bis­herigen Bänden zu beobachten.

Fazit:

Auch in der neuen Staffel bleibt es bei den Hunts interes­sant. Die Rätsel gehen ihnen nicht so bald aus.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Eine Peter-Grant-Story – 8 – Ein weißer Schwan in Tabernacle Street

Ben Aaronovitch
Eine Peter-Grant-Story – 8 – Ein weißer Schwan in Tabernacle Street

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Dampf-Orgel-Noten

Klappentext:

Keine Panik

Peter Grant, der Londoner Bobby und Zauber­lehrling, steht vor völlig neuen privaten Heraus­forder­ungen. Welche ihn zu gleichen Teilen mit Panik und Begeis­terung erfüllen. Beruflich bekommt er es mit der Serious Cyber­netics Corpor­ation zu tun, dem neuesten Projekt des Silicon-Valley-Genies Terrence Skinner. Und mit einer geheimen magi­schen – und hoch­gefähr­lichen – Tech­nologie, die bis weit in ver­gangene Jahr­hun­derte zurück­reicht …

Rezension:

Peters private Flussgöttin Beverley ist schwanger. Es sollen sogar Zwillinge werden – und Peter ist daran nicht ganz unschuldig. Auch beruf­lich stehen Veränder­ungen an. In der Soft­ware­schmiede eines nach London gewech­selten High-Tech-Milliar­därs stellt die Sicher­heits­abteilung gerne einen vom Dienst suspen­dierten Ex-Poli­zisten ein. Der Sicher­heits­chef hegt nämlich den Verdacht, in der Firma könnte sich ein Maul­wurf einge­schlichen haben. Proble­matisch ist dabei nur, dass selbst Peter und sein neuer Chef gewisse Bereiche des Firmen­geländes nicht betreten dürfen. Dort finden streng geheime Arbeiten statt. Und Peter hat schon einen Verdacht, worum es dabei gehen könnte.

Peter Grant muss wieder in Aktion treten. Und das ohne Dienst­ausweis. Aber wer kann sich schon wirklich vor­stellen, dass das Folly auf ihn ver­zichtet? Dieses Geheim­nis klärt Ben Aarono­vitch aller­dings auch sehr früh auf, sodass ich hier ohne nennens­werten Spoiler verraten kann, dass unser Lieb­lings-Polizei-Zauberer diesmal under­cover im Einsatz ist. Um dem Leser zu erklä­ren, wie es dazu kommt, geht dieser Band unge­wohnte Wege: Der Anfang dieses wird wechsel­weise in 2 Zeit­ebenen erzählt. Dass bei der Ange­legen­heit Magie im Spiel ist, dürfte wohl keinen Fan dieser Reihe über­raschen. Als Auf­hänger dienen dabei die realen Computer- oder wohl besser Rechen­maschinen-Pioniere Charles Babbage und Ada Lovelace. Auch die typischen Anspie­lungen Ben Aarono­vitchs zielen diesmal primär auf die Computer-Kultur ab.

Nachdem mit Band 7 der Urban-Fantasy-Reihe um die magische Abteilung der Metro­politan Police („Die Glocke von White­chapel“) der sich seit Band 1 („Die Flüsse von London“) durch die Geschichte zie­hende Hand­lungs­strang um den Gesichts­losen abge­schlossen wurde, spielt die Vor­geschichte im aktuellen Fall keine große Rolle. Das gilt natür­lich nicht für die Entwick­lungen im Folly und Peters Bezie­hung zu Beverley. In beiden Punkten besteht selbst­verständlich weiter­hin Konti­nuität.

Ein ständig wiederkehrenden Punkt in meinen Rezen­sionen zu dieser Reihe sind die deut­schen Titel. Dass diese alles andere als eine Über­setzung der Originale sind, ist mittler­weile schon Tradition. Im aktu­ellen Buch wurde aus „False Value“ „Ein weißer Schwan in Taber­nacle Street“. Wieso man dabei aller­dings wie im Eng­lischen üblich, im Deut­schen aber unge­wohnt (oder sogar falsch) auf den Artikel des Straßen­namens ver­zichtete, erschließt ich mit nicht. „Ein weißer Schwan in der Taber­nacle Street“ wäre in meinen Augen erheblich besseres Deutsch.

Hinweis: Bei Sammlern der Reihe dürfte das verän­derte Format für wenig Begeis­terung sorgen.

Fazit:

Für Fans britischer Urban Fantasy und speziell Peter Grants ist auch dessen neuer Fall ein abso­lutes Muss!

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Kraken in der Spree

Naduschka Kalinina
Kraken in der Spree

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Druiden am Prenzlauer Berg

Klappentext:

Die Glanzzeiten der Hexen sind schon lange vorbei, nicht, dass Krakens Familie jemals irgend­welchen Glanz gehabt hätte. Die Paluschkes, Berlins letzte noch lebende Hexen­familie, hausen in einer schäbigen Platten­bau­wohnung am Rande der Stadt und gelten als ebenso nutzlos wie ver­schlagen. Als Krakens Vater wegen offenen Schulden in einen Gold­fisch verwan­delt wird, gerät er ziemlich schnell in magische Schwierig­keiten. Die zwie­lichtige Geister-Mafia will ihm beide Knie­scheiben brechen, der Stadt­zirkel sitzt ihm im Nacken und unheim­liche Monster haben die Jagd auf ihn eröffnet. Zu allem Übel ist auch noch ein Geist Krakens letzte Hoff­nung. Ein ver­dammter Domovoi – und was für einer! Dieser russische Haus­geist besitzt nicht nur den Charme und Humor einer Tret­mine, sondern hält auch Base­ball­schläger für ein Herren Accessoire und gilt selbst unter Dieben als Hard­core-Klepto­mane. Aber hey, immer­hin kann es nicht mehr schlimmer kommen. Denn mal ehrlich, was soll nach diesem ganzen zauber­haften Mist noch groß passieren? Nun, eine Menge.

Rezension:

Da der Vater ein Gewohnheitssäufer und die Mutter schon vor Jahren ver­schwun­den ist, muss sich ‚Kraken‘ Paluschke schon seit Jahren um seine beiden jüngeren Brüder kümmern. Dabei sind sie doch die einzige Hexen­familie, die über­haupt noch in Berlin lebt. Jetzt hat auch noch irgend­ein Unbe­kannter den Vater in einen Gold­fisch ver­wandelt! Außer­dem macht der Zirkel, die Verwal­tung der magischen Ein­wohner, Schwierig­keiten, und die russische Geister­mafia hat es auch auf ihn und seine Brüder abge­sehen. Letztere stellt Kraken auch noch einen Base­ball­schläger schwing­enden Domovoi, einen russischen Haus­geist, als Auf­passer zur Seite.

Fachliteratur über die magischen Bewohner Groß­britanniens findet sich reichlich. Infor­mationen über die ent­sprechen­den Bevölkerungs­kreise Deutsch­lands zu bekommen, erweist sich in der Buch­hand­lung des geringsten Miss­trauens schon als deutlich kompli­zierter. Dank Naduschka Kalinina werden derartige Bildungs­lücken des Urban-Fantasy-Freundes jetzt zumindest für Berlin behoben. Dem auf­fälligen Mangel an Hexe(r)n stellt sie eine reich­haltige Bevöl­kerung aus Ghulen, Kobolden, Pixis und Untoten gegen­über, nicht zu vergessen den lästigen Gestalt­wand­lern, die bevor­zugt in Gestalt von Blau­meisen auftreten. Dass es in diesem Buch nicht über­mäßig ernst zugeht, dürfte der geübte Leser da natürlich schon vermuten.

Einen besonderen Reiz bekommt diese Geschichte dadurch, dass einer­seits diverse Locations beziehungs­weise Gegenden Berlins treff­sicher charakter­isiert werden, anderer­seits die verschie­denen Fantasy-Wesen ausnahms­los anders darge­stellt werden. als es die im Genre gängigen Clichés besagen. Ghule sind beispiels­weise überaus höfliche Wesen, die sich nur als Tarnung gegen­über nicht-magischen Menschen als Schläger­trupps ausgeben.

Die Autorin erzählt die Abenteuer ihres Prota­gonisten Kraken aus dessen Ich-Perspek­tive, was natürlich bedingt, dass sich der Leser immer an dessen Aufenthalts­ort befindet und dessen Kenntnis­stand teilt. Auch wenn es immer wieder hart zugeht, bleibt der Tonfall immer eher ironisch-humor­voll. Der Epilog schreit dann geradezu nach einer Fort­setzung – die von Autorin und Verlag auch schon ange­kündigt ist.

Fazit:

Besuchen sie die magische Unterwelt Berlins! Diese humor­volle Urban Fantasy ist gleich­zeitig ein Stadt­führer durchs magische Berlin.

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Verflixt und zugebissen – 5 – Ist das bissig, oder kann das weg?

Allyson Snow
Verflixt und zugebissen – 5 – Ist das bissig, oder kann das weg?

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Kampf-Bratpfannen und Kardinäle

Klappentext:

Seit Frédérics Gemeinde vampirischen Zuwachs bekommen hat, wird selbst eine simple Trauung zur Heraus­forder­ung: der Braut­vater will den Schwieger­sohn in spe besei­tigen, Hunde jaulen völlig schief den Hoch­zeits­marsch mit und die pene­trante, viel zu hübsche Hexe Cecile flirtet ihm beinahe den Talar vom Leib.

Als Frédéric während der Zeremonie auch noch Gottes Aus­spruch ›Es werde Licht‹ zu wört­lich nimmt und seine lang ver­dräng­ten magi­schen Kräfte die Kirche ein­stürzen lassen, kommt er kurz­zeitig in Erklärungs­not. In dieser Situ­ation einen uralten Vampir wieder­zu­erwecken, ist nicht die beste Idee, denn danach fängt der Spaß erst richtig an.

Plötzlich muss er nicht nur seine Kräfte vor dem Vatikan vertuschen, sondern sich auch noch mit den Intri­gen inner­halb der Kirche herum­schlagen. Dass Cecile ihm nicht nur Lehr­stunden in Sachen Magie, sondern auch im Küssen gibt, fällt seinem ober­sten Chef bei dem Chaos doch bestimmt nicht auf, oder?

Rezension:

Dass ausgerechnet in seiner Kirche eine Vampir­hochzeit abge­halten werden soll, gefällt Pater Frédéric nicht beson­ders. Aber was soll er machen? Einer der Vampire unter­stützt seine Gemeinde schließ­lich groß­zügig finanziell. Dumm nur, dass im Auf­schwall seiner Gefühle mitten in der Trauung seine eigenen verleug­neten magi­schen Kräfte erwachen. Plötzlich liegt die Kirche in Trüm­mern, und das, wo Frédéric doch schon für den Wieder­aufbau Notre-Dames verant­wortlich ist. Aber das ist erst der Anfang der Verwick­lungen, die die Lebens­planung des Paters auf den Kopf stellen.

Nachdem uns Allison Snow in Band 4 ihrer sehr humor­vollen Vampir-Urban-Fantasy-Reihe „Ver­flixt und zuge­bissen“ („Alles, was Sie beißen, kann gegen Sie ver­wendet werden“) verraten hat, wie es wirklich zum Brand in Notre-Dame kam, stellt sich natür­lich die Frage, wie sie die Verwüs­tungen, die ihre Prota­gonisten rund um den vampi­rischen Mafia-Paten Jason Harris dort anrich­teten, in diesem Band noch toppen kann. Über­raschung: Jason und seine Mit­streiter schaffen das wirk­lich. Darauf, welches kirch­liche Gebäude diesmal in Mit­leiden­schaft gezogen wird, dürfen noch Wetten abge­geben werden. Und nein, die kleine Gemeinde­kirche von Pater Frédéric ist nicht gemeint. Die zählt nur als Kollateral­schaden.

Im Zentrum der Handlung steht in diesem Band Pater Frédéric, der noch Probleme hat, mit der realen Existenz von Vampiren klar­zukommen, und sich plötzlich auch noch mit eigenen magi­schen Fähig­keiten herum­schlagen muss. Auch die bekannte Kampf-Brat­pfanne und deren Besitz­erin Linett bekommen diesmal wieder einen etwas größeren Auftritt. Schließ­lich gilt es ja, wieder größere Verwüs­tungen anzu­richten. Nicht vergessen: Es gilt schließ­lich, die Zer­störung Notre-Dames zu toppen!

Eines hat die Autorin allerdings sträflich vernach­lässigt. Vor dieses Buch gehört unbe­dingt ein Warn­hin­weis: „Leser mit krank­hafter Zwerch­fell-Schwäche sollten vom Lesen dieser Reihe unbe­dingt Abstand nehmen! Zu Risiken und Neben­wirkungen fragen Sie den Vampir Ihres Ver­trauens (Falls Sie keinen haben, ist Ihnen sowieso nicht zu helfen.)“

Fazit:

Ein Pater unter lauter Vampiren – eine Seite muss da wohl ihre Ansichten revi­dieren. (Geheimnis: Die Vampire sind es nicht.)

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Die Lichtstein-Saga – 3 – Fineas

Nadine Erdmann
Die Lichtstein-Saga – 3 – Fineas

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Elfen, Drachen, Doppelgänger

Klappentext:

Zwei der Lichtsteine, mit deren Hilfe Interria aufrecht­erhalten wird, befinden sich bereits sicher in Cayas Kapelle, doch mit der Reise zu den Drachen steht Noah, Liv, Ari und Kaelan eine der größten Heraus­forder­ungen bevor. Der Stein des Feuers befindet sich in den Roten Bergen und damit in direkter Nach­bar­schaft zu Daken­hall, wo Kon­stantin bereits Vorkehr­ungen getroffen hat, die verhin­dern sollen, dass die Cays das Tal der Drachen jemals erreichen. Können Noah, Liv, Ari und Kaelan es mit List und Tücke trotzdem schaffen, Fineas unbe­schadet ins Kloster zu bringen? Und welches Geheimnis hüten Ben und Mia vor ihnen?

Rezension:

Die Zeit drängt. Deshalb müssen die Cays sich schnells­tens auf den Weg machen, den 3. Stein zu holen. Kon­stan­tins Truppen blockieren aller­dings den direkten Weg. Deshalb ent­schließt man sich zu einer List. Während die Cays sich durch den Wald und das Gebiet der Elfen auf den Weg zu den Drachen machen, stellt sich eine Streit­macht des Lichts den Gegnern. Um even­tuelle Spione zu täuschen, ver­kleiden sich 4 junge Kämpfer als die Cays und ziehen mit der Truppe.

Mit dem 3. Band nähert sich Nadine Erdmanns Fantasy-Tetra­logie lang­sam dem Höhe­punkt. Dass sich dieser 3. Band mit der Erlang­ung des 3. Licht­steins befasst, dürfte Leser der Reihe natür­lich nicht über­raschen. Mit der Auftei­lung der Hand­lung zwischen den Cays und der Ablen­kung fällt die Geschichte diesmal etwas komplexer aus. Dass beide Handlungs­stränge nicht hinder­nis­frei verlaufen, versteht sich wohl von selbst.

Nachdem Liv die eindeutige Prota­gonistin des 1. Bandes („Aquilas“) war und sie sich diese Rolle bereits in Band 2 („Andolas“) mit den anderen Cays teilen musste, nehmen jetzt mit der Auf­teilung in die beiden erwähnten Handlungs­stränge noch weitere Charak­tere zumin­dest zeit­weise einen Prota­gonisten­status ein. Diese zuneh­mende Kom­plexität führt aller­dings auch dazu, dass der vorlie­gende Band der bisher beste der Reihe ist. Somit ist nur zu hoffen, dass der noch feh­lende Abschluss­band die Erwar­tungen, die die bisher von Band zu Band besser wer­dende Reihe damit weckt, erfüllen kann.

Stilistisch bleibt sich die Autorin natürlich treu. Der größte Unter­schied zum Vor­gänger liegt darin, dass sich die Anzahl der wechsel­weise im Fokus stehenden Charak­tere weiter erhöht.

Fazit:

Band 3 der Fantasy-Tetralogie findet ein ausge­wogenes Gleich­gewicht zwischen ruhigen und Action-lastigen Momen­ten.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die Glas-Trilogie – 2 – Das flüsternde Glas

Heiko Hentschel
Die Glas-Trilogie – 2 – Das flüsternde Glas

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Auf den Spuren des Mock

Klappentext:

Bildgewaltig, düster und voller Action: Die Monster­jagd geht weiter!

Moritz und seine Schwester Konstanze sind auf der Suche nach einem mäch­tigen Wesen mit heilen­den Kräften – dem Mock! Nur der Mock kann ihre Freundin Helene von dem Fluch erlösen, der sie vor über 300 Jahren zum Leben als Untote verdammt hat. In der finsteren Stadt Bad Greifen­stein, die unter der nächt­lichen Heim­suchung furcht­erregender Monster leidet, kommt Helenes Rettung endlich in greifbare Nähe – bis sich ein Werwolf an Moritz‘ Fersen heftet. Denn der Junge trägt den schwar­zen Splitter der tod­bringenden Glas­maske bei sich. Und dieser Splitter singt ein Lied, dem alle Monster hörig sind …

Rezension:

Schon seit 2 Jahren ziehen Moritz, Konstanze und Helene in Edgars alten Dampf­wagen durch die Lande. Ein Gerücht führt sie nach Bad Greifen­stein. Angeb­lich soll hier der Mock leben, das einzige Wesen, das Helene von ihrem Fluch befreien kann. Doch alles in der Stadt macht einen sehr eigen­artigen Ein­druck. Kaum ange­kommen gerät Moritz in einen gefähr­lichen Kampf mit einer Mimose. Zweifel­los stimmt hier etwas nicht, und das Geheimnis scheint seinen Ursprung in der ober­halb der Stadt liegenden Burg zu haben.

Mit 2 seit Band 1 seiner Jugend-Fantasy-Reihe „Die Glas-Trilogie“ („Das hungrige Glas“) handlung­smäßig verflos­senen Jahren fügt Heiko Hentschel einen recht großen Zeit­sprung zum vor­lie­genden Band ein. Im Gegen­satz zur untoten Helene sind die beiden Geschwister natürlich ent­sprechend gealtert. Außer den 3 jungen Prota­gonisten treten nur wenige Ein­wohner des Handlungs­ortes als handelnde Personen in Erschei­nung, sodass der Kreis der ‚Mitwir­kenden‘ über­schaubar bleibt. War der Vor­gänger noch im nörd­lichen Deutsch­land ange­siedelt, verlegt der Autor das Geschehen diesmal in den süd­deutschen Raum.

Auch in diesem Band erzählt der Autor die abenteuer­liche Geschichte aus Beobachter­perspektive. Während im Groß­teil des Buches Moritz im Fokus steht, finden sich aber auch immer wieder Szenen, in denen einem anderen Charakter gefolgt wird. Trotzdem gelingt es dem Autor durch geschickte Formu­lierungen, seine Leser lange im Unklaren zu lassen, was die wirk­lichen Zusam­men­hänge betrifft. Im Vergleich zu Band 1 kommt mir die Sprache gefühlt etwas ‚erwachsener‘ vor.

Da eine Trilogie bekanntlich über 3 Bände verfügt, dürfte der für den Herbst 2021 ange­kündigte nächste Band auch leider schon der letzte sein. Nach dem Lesen dieses Bandes kann man wohl davon ausgehen, dass Edgars Handel mit Baba Jaga dann eine große Rolle spielen dürfte.

Fazit:

Auch in diesem Band muss der junge Protagonist wieder undurch­schaubare Rätsel ent­wirren, um die (mon­strösen) Hinter­gründe zu erkennen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
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Silberblut – 5 – Der Zorn der Elfen

Robyn Lumen
Silberblut – 5 – Der Zorn der Elfen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Yuja²

Klappentext:

Iss kein Butterbrot ohne auf
darauf klebende Elfen zu achten.
Du ersparst der Menschheit
damit eine Menge Ärger.

Explosive Elfen gehören einfach in keine Wohnung, selbst wenn es nicht im Miet­vertrag steht. In Arjuns Wohn­gemein­schaft riecht es wieder mal gewaltig nach Kompli­kationen. Und das, obwohl endlich Frieden herrscht: So nahe sind die Licht­jäger dem end­gültigen Sieg über die Vampire. Und nur ein kleines Problem scheint sie noch davon zu trennen.

Arjuns und seine vertrackte Liebe.

Denn diese zwingen ihn auf eine so abwegige Weise zu handeln, dass dadurch erneut die Apoka­lypse ent­fesselt wird. Arjun merkt zu spät, dass Zombies mit blauen Haaren auch keine geeig­neten Mitbe­wohner sind.

Der fünfte Band der SILBERBLUT-Reihe erfreut Lieb­haber humor­voller Fantastik mit epischen Dialogen, irr­witzigen Charak­teren und zwerch­fell­zerfetzender Spannung.

Rezension:

Die Welt ist Vampir-frei. Beinahe zumindest. C.S. ist besiegt, Yuja tot. Aber ihre Seele lebt – in Arjun. Das ist schon – eigen­artig. Doch dann taucht eine lebende Yuja auf, und Arjun weiß nicht, woran er ist. Dieses Rätsel können der silber­blütige Halb­öster­reicher und seine Licht­jäger-Freunde recht schnell lösen. Aber wie bekommt man Yujas Seele wieder in ihren Körper? Tabienne meint, über­haupt nicht, doch damit will sich Arjun keines­falls abfinden.

Das Geheimnis der doppelten Yuja bildete bereits am Ende von Band 4 der „Silber­blut“-Hexa­logie („Die Macht der Vampire“) den Cliff­hanger. Hier ist es DAS Thema des Bandes. Auch wenn das eigent­liche Rätsel ziemlich schnell geklärt wird, zieht sich die Problem­lösung durch das gesamte Buch. Dass Robyn Lumen auch diesmal wieder reichlich irr­witzige Situ­ationen einbaut, dürfte Fans der Reihe wohl kaum über­raschen. Alleine eine Fahr­stunde des Prota­gonisten, bei der dieser ‚Hilfe­stellung‘ durch eine ganze Reihe für den Fahr­lehrer unsicht­barer Begleiter erhält, bietet mehr Humor als manches als lustig vermark­tete Buch im Ganzen. Auch sonst ist (erneut) für reichlich Über­raschung gesorgt, denn natürlich entwickelt sich wieder alles völlig unplan­mäßig. Hinzu kommt, dass der (hoch-)deutsche Leser zusätzlich von manchen öster­reichischen Aus­drücken verwirrt werden könnte.

Etwas zum Stil der Autorin und sonstigen Gestaltungs­merkmalen der Reihe zu sagen, erübrigt sich. Als Einstig wäre dieser 5. Band ohnehin nicht geeignet. Ohne Vor­kennt­nisse der bisherigen Bände dürfte dieser für einen Neuleser praktisch unver­ständlich sein. Aber es lohnt sich definitiv, mit Band 1 zu beginnen! Und nach­dem auch dieser Band wieder mit einem Cliff­hanger endet, darf man auf den Abschluss­band der Hexa­logie gespannt sein.

Fazit:

Nie waren Elfen unelfenhafter als in Wien. Aber zum Glück stehen Todes­engel und Drachen zur Hilfe bereit. Urban-Fantasy-Humor vom Feinsten!

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Jakob Wolff – Düsteres London (1888)

Regine D. Ritter
Jakob Wolff – Düsteres London (1888)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Jack im Eastend

Klappentext:

Jakob Wolff und Lilo haben sich im London des Jahres 1888 eingelebt. Er führt einen kleinen, aber feinen Tee­laden. Lilo hingegen hat den Baronet Sir Robert Tarleton gehei­ratet und ist damit in die High Society der Stadt aufgestiegen.

Doch in London existieren gesellschaftlich sehr unter­schiedliche Parallel­welten. In den Armen­vierteln der Stadt greift das Entsetzen um sich, als inner­halb kurzer Zeit mehrere Frauen brutal ermordet werden. Wer ist der Täter, der die Polizei öffent­lich ver­höhnt und immer einen Schritt voraus zu sein scheint?

Rezension:

Ein unfreiwilliger Pakt mit dem Teufel beschert Jakob und Lilo ein beinahe unsterb­liches Leben. Um dieses zu erhalten, müssen sie jedoch jährlich ein anderes Leben nehmen. Mehr oder weniger regel­mäßig eine neue Identität anzu­nehmen, ist bei einem solchen Leben natürlich unver­meidlich. Gegen­wärtig leben sie in London, wo Jakob als Tee­händler tätig ist und Lilo einen reichen Adligen gehei­ratet hat. Doch dann gerät die Stadt in Aufruhr, denn ein wahr­haft bestia­lischer Mörder treibt sein Un­wesen.

Bei „Jakob Wolff“ handelt es sich um eine recht unge­wöhnliche Fantasy-Reihe. Wech­selnde Autoren erzählen Episoden aus dem jahr­hunderte­langen Leben des Prota­gonisten und seiner Schicksals­gefährtin. Auch wenn die einzelnen Novellen und Kurz­geschichten sich natürlich in die Gesamt­story inte­grieren, sind sie doch recht eigen­ständig. Regine D. Ritters im Jahre 1888 ange­siedelte Episode „Düs­teres London“ ist nach dem 1773 han­delnden „Der Alche­mist“ von Lucian Caligo erst der 2. Band dieser Reihe, der seinen Weg zu mir fand. Um es vorweg­zunehmen: Ich sollte mir die fehlen­den Teile unbe­dingt auch mal ansehen.

Regine D. Ritter verknüpft die beiden Charaktere dieser Reihe im vorlie­genden Band mit der histo­rischen Figur Jack the Rippers. Im Gegen­satz zu vielen anderen litera­rischen Verar­beitungen dieses Massen­mörders hält sich die Autorin dabei recht eng an histo­risch verbriefte Details. Bei dem Wenigen, was man nach­prüfbar von der histo­rischen Person weiß, stellt es kein größeres Problem dar, den Prota­gonisten Jakob in die Gescheh­nisse zu inte­grieren. Auch die schwie­rigen sozialen Verhält­nisse des Londons dieser Zeit werden thema­tisiert.

Die Autorin erzählt die Geschichte in einer fesseln­den Weise, wobei der Fokus zwischen Jakob und Lilo wechselt.

Fazit:

Die zur Unsterblichkeit verfluchten Helden dieser Reihe treffen auf Jack the Ripper. Fantasy, Crime und Historie treffen sich.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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