Wie Hitler das Skateboard erfand

Danny Kringiel
Wie Hitler das Skateboard erfand

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Cäsar, der Fußballstar

Klappentext:
Wussten Sie, dass wir Abraham Lincoln den Weihnachtsmann verdanken? Gottlieb Daimler das iPhone erfand? Und eine fliegende Kuh Viagra salonfähig machte?
Klingt verblüffend, ist aber wahr. Dieses Buch zeigt, wie jedes historische Ereignis in nur sieben Schritten zu einem beliebigen anderen führt. Eine ungewöhnliche und unterhaltsame Reise durch die Weltgeschichte – mit Zusammenhängen, die man nie wieder vergisst.

Rezension:
Hitler hat das Skateboard erfunden. Aber erst, nachdem Cäsar den FC Bayern München gegründet hat. Zwischendurch hat Gottlieb Daimler aber noch das iPhone erfunden. Wie – das wusstet ihr alles nicht? Ich sagʼs doch: Die Geschichtslehrer lassen die wirklich wichtigen Fakten aus.
Dass Danny Kringiel seinen Geschichtsunterricht in Buchform nicht ganz ernst nimmt, ist hier wohl schon klar. Er gibt sogar zu, dass es teilweise ganz schön kompliziert ist, derartige Kausalketten zu konstruieren. Er behauptet aber auch, dass man in nur 7 Schritten (fast) jedes Ereignis von (fast) jedem zuvor passierten ableiten kann. Um das Prinzip zu beschreiben, ist es wohl nötig, einen Fall in Kurzform zu erklären. Also:
1. Adolf Hitler kommt an die Macht.
2. Das führt zum 2. Weltkrieg.
3. Durch diesen erweist sich das Verwaltungsgebäude der US-Streitkräfte als zu klein und das Pentagon wird gebaut.
4. 1970 wird ein amerikanischer Pilot ans Pentagon – das es ohne Hitler also nicht geben würde – versetzt und zieht deshalb samt Familie an die Ostküste.
5. Sein Sohn freundet sich mit einem Jungen an, dessen Vater in einer Kunststofffabrik arbeitet. Dort wurden Kunststoffrollen entwickelt, die für ihren geplanten Zweck aber nicht brauchbar waren. Der Sohn des Piloten bekommt diese unbrauchbaren Rollen geschenkt.
6. Versuche ein Brett auf Stahlrollen zu stellen, hatten sich als Sackgasse erwiesen, da diese Boards praktisch nicht brauchbar waren. Der Sohn kommt auf die Idee, diese Stahlrollen versuchsweise gegen die geschenkten aus Kunststoff auszutauschen.
7. Ein brauchbares Skateboard entsteht, dass es ohne Hitler demzufolge nie gegeben hätte.
Wie man sieht, sind diese Kausalketten schon recht weit hergeholt. Aber gerade darin liegt beim Lesen der Spaß. Bei manchen Einzelfakten erscheint die Glaubwürdigkeit der Quellen zwar etwas wage, aber was sollʼs? Das Buch ist schließlich nicht als ernsthafte Geschichtslektion zu verstehen. Als Gedankenexperiment funktioniert es jedenfalls prima.

Fazit:
Ein Geschichtsunterricht der besonderen Art. Zumindest sammelt man massenweise unnützes Wissen fürs nächste TV-Quiz.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Amazon Werbung für Autoren

Alex Wagner
Amazon Werbung für Autoren

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Zwischen ACOS und Reingewinn

Klappentext:
Das Werbe-Knowhow der Bestsellerautoren, das Insiderwissen sündteurer Online Kurse – jetzt im preisgünstigen Buchformat, maßgeschneidert für den deutschsprachigen Markt.
Erprobte Strategien für Roman- und Sachbuchautoren, für Einsteiger und Fortgeschrittene.
Alex Wagner hat sich innerhalb der letzten zwei Jahre mit Hilfe von Amazon Werbung eine erfolgreiche Schriftstellerkarriere aufgebaut. Mit „Amazon Werbung für Autoren“ legt sie jetzt jenes Handbuch vor, das sie zum Beginn ihrer eigenen Laufbahn schmerzlich vermisst hat.

Rezension:
Ratgeber, wie man ein Buch schreibt, gibt es einige. Kommt dann noch ein gewisses Talent dazu, ist es kein allzu weiter Weg, bis das fertige Buch – egal ob als Taschenbuch und/oder eBook – veröffentlicht ist. Das ist heutzutage keine unüberwindbare Hürde. Aber was nützt das (hoffentlich) beste Werk, wenn die potenziellen Leser nicht darauf aufmerksam werden? Im unüberschaubar großen Sortiment der einschlägigen Online-Buchhändler – allen voran Amazon – ist das Buch ohne gezielte Suche kaum zu entdecken. Aber wer sucht schon nach dem unbekannten Buch eines (noch) unbekannten Autors?
Genau hier setzt Alex Wagners Ratgeber an. Mit Amazon Advertising bietet Amazon selbst nämlich eine gezielte Werbemöglichkeit an. Nur ist diese einerseits relativ versteckt, andererseits mit ihren zahlreichen Möglichkeiten für den Anfänger ziemlich unübersichtlich. Die Autorin beschreibt in diesem Buch die unterschiedlichen Möglichkeiten Schritt für Schritt und geht auch auf die Problematik der Ermittlung des Erfolgs ein. Eine Werbung, die mehr kostet als sie einbringt, wäre ja schließlich auch nicht zielführend. Aber vielleicht helfen die Tipps aus der eigenen Erfahrung der Autorin dieses Buches ja, das eigene aus der Unsichtbarkeit zu befreien.

Fazit:
Neulingen in der Welt des Amazon Advertising dürfte dieser Ratgeber den Einstieg erheblich erleichtern.

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
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HOLIDAY Reisebuch: frühlingsreisen

Thomas Kastning
HOLIDAY Reisebuch: frühlingsreisen

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Auf den Spuren des Frühlings

Klappentext:
Mit 40 km am Tag arbeitet sich der Frühling vom Süden Europas ab Mitte Februar in den Norden des Kontinents vor. Der Autor Thomas Kastning und der Fotograf Martin Christopher Welker reisen mit ihm mit – auf der Welle aus Blüten und Sonnenstrahlen, getragen von den Menschen, die überall den Frühling herbeisehnen. Zwischen dem Affenfelsen Gibraltars und den Kreidefelsen Rügens warten Bräuche, Spezialitäten, Geschichten, Natur und Städte im Frühjahrsglanz. So liefert das Frühlingsreisebuch konkrete Inspirationen und Informationen für Reisen zur schönsten Jahreszeit für alle Sonnen- und Geschichtenhungrigen, für Winterüberdrüssige, Natur- und Stadtbegeisterte.

Rezension:
Dass der Frühling jedes Jahre von Süd nach Nord fortschreitet, ist wohl jedem bewusst. Aber wer ist schon auf die Idee gekommen, dem Frühjahr in den äußersten Süden Europas entgegenzureisen und ihm dann beim Vorankommen zu begleiten? Genau das hat der Autor dieses Buches gemacht. Von Gibraltar beginnend folgt er der Jahreszeit über Spanien, Frankreich und der Schweiz bis nach Deutschland, wo die Reise nach einem kurzen Abstecher ins böhmische Bäderdreieck im Norden Rügens endet.
Ich muss zugeben, dass ich nach dem Lesen des Klappentextes eigentlich etwas anderes erwartet hatte. Meine Erwartung ging dahin, die Reiseeindrücke quer durch Europa erzählt, die frühlingshafte Atmosphäre der unterschiedlichen Regionen geschildert zu bekommen. Das bekommt der Leser auch durchaus geboten, einen breiten Raum nehmen daneben aber auch touristische Informationen im Stil eines Reiseführers ein. Da werden auch Museen, Gaststätten und Hotels vorgestellt, Viele dieser Infos sind nicht jahreszeitlich speziell. Ein Museum kann man schließlich zu jeder Jahreszeit besuchen.
Die Schilderungen der diversen Frühlingsstimmungen und die dazu gebotenen Bilder können überzeugen. Das macht (besonders nach dem langen Winter) Lust auf Natur und Sonnenschein. Den Rest halte ich dagegen überwiegend für verzichtbar. Den Raum hätte an in meinen Augen besser für weitere Stimmungsbilder verwenden können.

Fazit:
Stimmungsvolle Schilderungen des erwachenden Frühjahrs. Die ‚Begleitinformationen‘ wären nicht nötig gewesen.

#frühlingsreisen #NetGalleyDE
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Wir und die Russen

Egon Krenz
Wir und die Russen

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Die Guten und die Bösen

Klappentext:
Als Russland noch Sowjetunion hieß: Egon Krenz über das schwierige Verhältnis zweier Staaten
Lange bevor Gorbatschow von den Zuspätkommenden sprach, die das Leben strafen würde, zeigten sich Risse zwischen sowjetischer und DDR-Führung. Was lief angesichts der 89er Ereignisse hinter den Kulissen zwischen Berlin, Bonn und Moskau? Die DDR war zwar ein souveräner Staat, hier standen aber eine halbe Million Sowjetsoldaten. Sie griffen nicht ein. Warum? Die DDR-Führung hatte sie gebeten: Bleibt in den Kasernen! Erstmals berichtet das damalige DDR-Staatsoberhaupt, Egon Krenz, über die Absprachen mit Moskau. Zum 30. Jahrestag des Ereignisses rekonstruiert Egon Krenz in dem Sachbuch »Wir und die Russen« die vielfältigen Vorgänge, die damals zwischen den politischen Akteuren abliefen, korrigiert Legenden und belegt mit Fakten, wie es dazu kam, dass aus dem Kalten Krieg am Ende nicht noch ein heißer Krieg wurde. Der Mauerfall, der nunmehr 30 Jahre zurückliegt, leitete das Ende des Ostblocks ein. Aber die Grenzöffnung, die Egon Krenz mit verantwortete, hatte eine lange Vorgeschichte. Zu der gehört das spannungsreiche Verhältnis zwischen Erich Honecker und Michail Gorbatschow. Krenz, Zeuge von Begegnungen und Gesprächen dieser beiden Politiker, des Deutschen und des Russen, berichtet exklusiv von Vorgängen und Ereignissen, die noch nie publiziert wurden und von denen es nur seine persönlichen Aufzeichnungen gibt.

Rezension:
Egon Krenz packt aus, was damals hinter den Kulissen lief. Das macht natürlich neugierig, weswegen ich dieses Buch auch lesen wollte. Sehr schnell kam allerdings eine Ernüchterung. Schon im Vorwort („Zu diesem Buch und zum Titel“) stellt Krenz klar, dass er für beinahe alles, was zwischen 1945 und 1990 zwischen Ost und West schiefgelaufen ist, nach wie vor den Westen für schuldig hält. Und er bezeichnet Gorbatschow als Verräter. Beides senkte meine Erwartungen an das Buch erheblich. Gerade Egon Krenz, der zu Wendezeiten ja als aufgeschlossener gegenüber der Perestroika als Honecker galt, hat seine Ansichten in den letzten 30 Jahren wohl nicht sehr überdacht.
Wenn dann im Hauptteil des Buches Diskussionen und Absprachen zwischen Berlin und Moskau seit dem Ende der Periode Breshnew geschildert werden, wird es aber doch interessant. In manchen Punkten scheint Krenz sogar mehr ein ‚Betonkopf‘ als Honecker gewesen zu sein. Das er das offen schreibt (natürlich ohne diesen Begriff zu verwenden), beweist allerdings zumindest, dass er kein Wendehals ist. Beispielsweise war er noch vor der Ära Gorbatschow Moskau-höriger als Honecker.
Manches wirkt aus heutiger Sicht sogar kurios, beispielsweise wenn man liest, dass die DDR 1984 dagegen war, die Olympischen Spiele in Los Angeles zu boykottieren und für die Teilnahme am Boykott von Moskau mit Erdöllieferungen ‚bezahlt‘ wurde.
Auch vieles andere ist höchst interessant. Um so näher die berichteten Ereignisse jedoch dem Herbst 1989 kommen, um so deutlicher wird, dass Krenzʼ Ansichten doch zumindest als einseitig anzusehen sind. Wenn er beispielsweise betont, dass der friedliche Verlauf der Umwälzungen nicht zuletzt Erich Mielke und der Stasi zu verdanken ist, kommen einem beim Lesen doch starke Zweifel an der Objektivität des Gelesenen. Trotz allem gewinnt man überraschende Einblicke in das, was in der 1980er Jahren hinter den Kulissen der Macht in Berlin und teilweise auch in Bonn ablief.

Fazit:
Hochinteressante, wenn auch nicht gerade objektive Einblicke hinter die Kulissen des DDR-Staats- und Parteiapparates.

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Bilder aus Altbayern

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Mit dem Esel auf die Wartburg

Ulrike Frank
Mit dem Esel auf die Wartburg – Geschichten und Anekdoten aus dem alten Eisenach

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Der Weihnachtsmann auf dem Laufsteg

Klappentext:
Begleiten Sie Ulrike Frank auf einer Reise durch das Eisenach des 20. Jahrhunderts. Amüsieren Sie sich über die vielen kleinen Geschichten, in denen die Autorin Eisenach und seine Menschen aufs liebevollste beschreibt. Den legendären Eselsritt auf die Wartburg kennen Sie alle, ganz gleich ob Einheimischer oder Besucher. Viele von Ihnen erinnern sich aber auch an die schönen Stunden im Café Tigges, die flotte Tanzkappelle* Fettköter, den beliebten Moderator Hans-Joachim Hoffmann oder die aufregenden Boxwettkämpfe im Schmelzerhof.
* Originalschreibweise auf dem Rückcover

Rezension:
Es dürfte natürlich kaum einen Eisenacher geben, der als Kind keinen Eselsritt zur Wartburg unternommen hat. Auch wenn dieser traditionelle Ritt der Aufmacher dieses Büchleins aus der Feder der Stadtführerin Ulrike Frank ist, ist weder dieser noch die berühmte Burg selbst das Hauptthema dieses Buches. Vielmehr geht es darinnen um Anekdoten aus dem alten Eisenach, überwiegend aus dem 20. Jahrhundert. Längst nicht mehr bestehende Firmen, Gaststätten und Bands stehen dabei im Mittelpunkt. Von vielen hatte auch ich als echter Eisenacher Eingeborener noch nie gehört.
Viele der Geschichten ermöglichen einen Einblick in eine Zeit, die man selbst nicht mehr (bewusst) erlebt hat. An manchen Stellen wären ein paar mehr Hintergrundinformationen jedoch hilfreich. Wenn es im Artikel zur „Damenkleiderfabrik Alfred Müller“ beispielsweise über „Großmutter Mathilde (geb. 1880)“ heißt „Ungewöhnlich für die damalige Zeit und ihren gesellschaftlichen Stand, ließ sie es sich nicht nehmen, zweimal pro Woche als Weißbüglerin zu arbeiten“, kann man diese Information kaum einschätzen, da ihr „gesellschaftlicher Stand“ mit keiner Silbe erwähnt wird. Für die Autorin war diese Information wahrscheinlich so selbstverständlich, dass sie ganz vergessen hat, dass es für ihre Leser nicht so ist.

Fazit:
Diese Erinnerungen ans alte Eisenach machen vergangene Zeiten lebendig und erwecken ein Gefühl für diese.

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Never Grow Up

Jackie Chan
Never Grow Up

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Chantastisch

Klappentext:
Seine Stunts, seine Kung-Fu-Kampftechnik und sein komödiantisches Talent sind legendär. Der Action-Star Jackie Chan hat sein Leben dem Film gewidmet und wurde 2016 mit einem Ehrenoscar für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Nach über 150 Filmen und unzähligen Knochenbrüchen blickt er nun zurück auf eine Karriere, die ganz unten begann, und ein Leben, das oft alles andere als perfekt lief. Wer seine Filme gesehen hat, weiß, dass Jackie Chan zu seinen Fehlern steht – schließlich präsentiert er auch stets die misslungenen Outtakes seinem Publikum. Genauso schonungslos schildert er sein Leben in diesem Buch, das nichts beschönigt und nichts verhüllt.
Die offenherzige Autobiografie einer der großen Filmikonen der Welt.

Rezension:
Beim Namen Jackie Chan denkt wohl jeder an Actionfilme mit viel Slapstick. Dass der heutige Star in seiner Anfangszeit auch ganz andere Filme drehen musste, ist wohl nur wenigen bewusst. Fast alle wurden Flops. Dass er aber beispielsweise auch in „Auf dem Highway ist die Hölle los“ eine kleine Rolle hatte, war mir gar nicht bewusst. Er spielte in diesem Film aus dem Jahr 1981 einen japanischen (!) Rennfahrer.
Wenn man Jackie Chans Autobiografie liest, wird einem bewusst, wie wenig einem über den Actionstar eigentlich zuvor bekannt war. Dass „Jackie“ nicht gerade ein typisch chinesischer Name ist, kann man sich natürlich denken. Allerdings hatte ich bisher vermutet, dass er von seinen Eltern in der damaligen britischen Kronkolonie wirklich den englischen Vornamen Jack bekommen hätte. In Wirklichkeit heißt er aber Chan Kong-Sang. (Im Chinesischen steht der Familienname bekanntlich vorne.) Wie viele Künstler- und auch Spitznamen er aber trug, bevor er Jackie wurde, überrascht dann doch.
In dieser Autobiografie berichtet er von seinem Leben, dass nicht immer schön verlief. Auch Fehlschläge und zwischenzeitliche Exzesse verschweigt er nicht. Die Tatsache, dass er in seinen Erinnerungen öfters zeitlich hin und her springt, kann allerdings etwas verwirren. Teilweise fällt es schwer, die Reihenfolge der berichteten Einzelgeschehnisse zu rekonstruieren. Manches wirkt wie ein Widerspruch, bis man erkennt, dass man wieder eine Reihe von Jahren vor einem schon gelesenen Lebensabschnitt gelandet ist. In dieser Hinsicht wäre die Unterstützung eines erfahrenen Lektors vielleicht hilfreich gewesen. Allerdings gibt Jackie auch wiederholt zu, dass er Dinge gerne so durchzieht, wie er es für richtig befindet. Eventuell trifft das auch auf diese Biografie zu.
Jackie Chans Autobiografie ist vielleicht kein literarisches Meisterwerk, inhaltlich aber höchst interessant. Jeder Jackie-Chan-Fan dürfte sie sehr interessant finden und darin massenweise neues erfahren, was er bisher nicht wusste.

Fazit:
Hier findet der Fan tiefe Einblicke in die Person Jackie Chan, aber auch in die chinesische Kultur.

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Südengland

Ralf Nestmeyer
Südengland

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Ruinen, Gärten, Royalisten

Klappentext:
Südengland – das sind Normannenburgen, das ist grünes, sattes, liebliches Land mit reetgedeckten Häusern und akkurat gepflegten Vorgärten, das sind Moore im dichten Nebel, Kreideklippen, mystische Steinkreise, ehrwürdige Kathedralen und adelige Herrensitze. Englands Countryside bietet einen fast unüberschaubaren Reichtum an landschaftlicher Schönheit und kulturellen Sehenswürdigkeiten, gepaart mit einem Hauch von Exzentrik. Besonders für Individualreisende ist Südengland ein lohnendes Reiseziel, begegnet man ihnen doch zwischen Dover und Land’s End mit der typisch englischen Höflichkeit. Das Reisehandbuch enthält zahllose Tipps zu urigen Pubs, preiswerten B&Bs, Wandervorschläge sowie die besten Adressen fürs Nightlife von Brighton. Ergänzt wird das Ganze durch ein umfangreiches London-Kapitel, denn die Metropole des Empire ist auf jeden Fall einen Abstecher wert.

Rezension:
Der Süden Englands, die Ärmelkanalküste und ihr Hinterland sind bei Touristen beliebt. Aber was haben die hier aufgereihten Grafschaften wirklich zu bieten? Welche Schlösser, Herrenhäuser und Ruinen sollte man in seinen Urlaubswochen besichtigen, welche Gärten und historischen Städte besichtigen? Und worauf kann man bei dem Überangebot an Möglichkeiten durchaus verzichten?
Alle diese Fragen will Ralf Nestmeyer in diesem, bereits in der 7. Auflage vorliegendem Reiseführer beantworten. Bei der Größe des abgedeckten Gebiets und der Unzahl touristisch (mehr oder weniger) interessanter Objekte wundert es nicht, dass dieser nicht gerade dünn ausfällt. Über 600 Seiten sind es, wovon rund 100 auf den Anhang mit allgemeinen Informationen zu Land und Leuten entfallen. Bei diesem für einen Reiseführer beachtlichen Umfang wundert es schon fast, dass auch „Cornwall & Devon“ sowie „London“ enthalten sind, da zu diesen beiden Reisezielen vom selben Autor und Verlag eigenständige Führer vorliegen, die diese begrenzteren Gebiete natürlich detailreicher vorstellen, als es der vorliegende ‚allgemeinere‘ kann.
Die zahlreichen Orte und Sehenswürdigkeiten werden nach Grafschaften sortiert ‚abgearbeitet‘, wobei interessantere Städte jeweils einen Hauptbeitrag darstellen, unter dem die dortigen interessanten Stätten und die der nähren Umgebung dann als Unterpunkte erscheinen. Öffnungszeiten und Eintrittspreise werden stets genannt, wobei dabei natürlich immer mit zwischenzeitlichen Änderungen zu rechnen ist. Auch wird stets eine Auswahl an Unterkunftsmöglichkeiten und Gaststätten aufgeführt. Neben zahlreichen, allerdings meist eher kleinen Bildern und einer herausnehmbaren Übersichtskarte ergänzen diverse Detailkarten den Reiseführer.

Fazit:
Ein Reiseführer, der Südengland-Touristen regelrecht mit Informationen überschwemmt.

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Paris

Markus Spiegelhalder
Paris

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Von den Römern bis zum Eifelturm

Klappentext:
Viele kennen Paris, die Stadt der Reiseziele, Mitte und Herz Frankreichs. Aus der Feder dieses Autors ist kein Hotel- und Reiseführer „Paris in drei Tagen abzuhaken“ hervorgegangen. Sondern ein höchst lesbares, informationsreiches und besinnliches Werk. Eine Kulturgeschichte darüber, wie das Herz Frankreichs entstand, fortwährend umgestaltet und weiter entwickelt worden ist. Vor und zu seinem Paris-Polyglott sollte jeder Parisreisende dieses Buch gelesen haben.

Rezension:
Auch wenn man – wie ich – noch nie in Paris war, ist einem die Stadt natürlich ein Begriff. Zahllose Bücher wurden über die französische Hauptstadt geschrieben, zahllose Fernsehberichte über sie gedreht. Und natürlich diente und dient Paris auch unzähligen Büchern und Filmen als Kulisse. Die Anzahl der lieferbaren Reiseführer ist unüberblickbar.
In seinem Buch mit dem Untertitel „Lichte Straßen im Abglanz der Zeiten“ näher sich Markus Spiegelhalder der Stadt jedoch aus einem gänzlich anderem Betrachtungswinkel. Er beschreibt darin nämlich nicht die Ist-Situation, sondern erzählt, wie das heutige Paris zu dem wurde, was die üblichen Reiseführer beschreiben. Das beginnt mit der römischen Eroberung einer Insel in der Seine, reicht über das Mittelalter und die Zeit der großen Könige bis in die heutige Zeit. Das 20. Jahrhundert stellt dabei allerdings nicht vielmehr als eine Randnotiz dar. Dabei erfährt der Leser einiges, was sicher nicht zur (sogenannten) Allgemeinbildung gehört und in den Büchern und TV-Berichten gewöhnlich unerwähnt bleibt. Auf touristische Tipps wird dagegen bewusst verzichtet.
Leider hat sich auch (mindestens) eine Fehlinformation eingeschlichen. Wenn der Autor behauptet, ein Engländer namens Tussauds hätte die berühmte Wachsfigurenausstellung nach Großbritannien geholt, ist das natürlich falsch. Madame Tussauds trug den Namen ihres bereits verstorbenen Mannes Tussauds (der Franzose war), als sie auf die britischen Inseln ging um mit ihren Figuren auf einer Wanderausstellung Geld zu verdienen, und sich schließlich in London niederließ.
Eine weitere kleine Kritik muss ich noch erwähnen. Leider benutzt der Autor bei den französischen Königen die eingedeutschten Namensformen, was ich immer unpassend finde.
Für ein Sachbuch dieser Art benutzt der Autor eine auffallend gehobene Sprache, wie folgendes Zitat exemplarisch zeigt: „Trotz der Unfasslichkeit im Ganzen soll hier versucht werden, das Phänomen Renaissance gedanklich so zu begrenzen, dass es sich und in seinem Bezug auf das weitere Werden von Paris erhellt.“ (S. 76)

Fazit:
Ein interessanter Einblick in die Entstehungsgeschichte der französischen Hauptstadt aus einem betont nicht-touristischem Blickwinkel.

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Toronto

Marc Degens
Toronto

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Wege durch Kanada

Klappentext:
Marc Degens hat die letzten vier Jahre lang von Toronto aus Kanada erkundet: Er ist durch die weiten Wälder gefahren, war auf einem abgedrehten Peaches-Konzert, hat auf den hügeligen Straßen Québecs die Nationalspeise Poutine probiert und den Wahlsieg von Justin Trudeau miterlebt. Degens lässt uns auf lustige und kluge Weise an seinen Gedanken über Land, Leute und Kultur teilhaben. Ein Buch über das Lesen und Schreiben. Über Reisen, Wale und Eisberge. Über Toronto, Kanada, Nordamerika, seine Menschen und ihre Mentalität.

Rezension:
Als seine Frau von ihrem Job nach Kanada geführt wird, schließt sich ihr Marc Degens natürlich an. Als Autor kann er schließlich fast überall tätig sein. Tagebuchähnliche Einträge berichten von den Jahren in Toronto. Natürlich kann da nicht jeder einzelne Tag Erwähnung finden. Gerade in irgendeiner Hinsicht ungewöhnliche Tage fanden den Weg in dieses Büchlein. Das hat allerdings zur Folge, dass es nur relativ wenige der beschriebenen Tage sind, die der Autor tatsächlich in Toronto erlebte. Ist das ein Wunder? Eigentlich nicht. Kurze oder auch längere Ausflüge bieten natürlich mehr Stoff zum Erzählen als das (all-)tägliche Leben. So lesen wir viele Tagebucheinträge, in denen der Autor in verschiedenen Ecken Kanadas und auch der USA unterwegs ist. Ob die jeweiligen Erlebnisse für den Leser interessant sind, hängt natürlich auch von dessen Vorlieben ab. Berichte von besuchten Lesungen und Konzerten, bei denen ich den jeweiligen Künstler nicht mal vom Namen her kannte, konnten mich weniger begeistern als die Schilderungen kurzer Reisen und Ausflüge. Gerade auf letzteren erfährt man so manches über Nordamerika und seine Bewohner, das nicht unbedingt zum Allgemeinwissen gehört. Dadurch, dass manche Erlebnisse aus dem großen Zusammenhang gerissen sind, hatte ich allerdings auch manchmal das Gefühl, es würde etwas zum Verständnis benötigtes fehlen. An solchen Stellen wären oft mehr Hintergrundinformationen wünschenswert.
Auch wenn der Titel aus den genannten Gründen etwas irreführend ist, findet sich einiges Interessantes in diesem Buch, das keinesfalls als Reiseführer zu verstehen ist. Ein paar zusätzliche und etwas ausführlichere Hintergründe würden dem Verstehen an manchen Stellen jedoch zugutekommen.

Fazit:
Erinnerungen an die Jahre in Kanada – was ein bestimmtes Ereignis für den Autor erinnernswert macht, ist aber manchmal schwer zu verstehen.

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Erstunken und Erlogen?

Ralf Grabuschnig
Erstunken und Erlogen?

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Der Geburtstag des Osterhasen

Klappentext:
Woher kommen all unsere Feiertage? Fragst du dich das auch manchmal, wenn gerade wieder irgendeine obskure Feierlichkeit oder ein langes Wochenende vor der Tür stehen? Als geschichtsbegeisterter Mensch ahnt man zwar, dass hinter diesen Festen eine lange Tradition steht. Aber wo die Feiertage genau herkommen und warum wir sie so feiern, wie wir es tun, ist doch oft unklar.

Rezension:
Wenn man auf den Kalender sieht und entdeckt, dass neben dem Sonntag mal wieder ein weiterer Tag rot gedruckt ist, sorgt das meist für eine deutliche Verbesserung der Stimmung. Ein Feiertag! Eigentlich gibt es davon viel zu wenige. Der genaue Anlass ist da vielleicht gar nicht so wichtig. Trotzdem weiß man bei den meisten Feiertagen natürlich zumindest in etwa, was da gefeiert wird. Aber wieso gerade an genau diesem Tag? Für jedes der gefeierten Ereignisse kämen ja noch 364 andere Tage im Jahreslauf in Frage.
Genau dieser Frage geht Ralf Grabuschnig am Beispiel einiger deutscher Feiertage auf den Grund. Das Ergebnis verwundert – oder auch nicht. Das liegt ganz in der persönlichen Erwartungshaltung begründet. Die Termine der meisten Feiertage sind nämlich tatsächlich ziemlich willkürlich festgelegt worden. Irgendwann. Meist sehr lange nach dem formell gefeierten Ereignis. Die heute fest dazugehörigen Bräuche sind oft noch viel jünger.
Der Autor bringt in diesem eSachbüchlein ein paar Überraschungen zu Tage. Auch wenn dieses Wissen eher wenig konkreten Nutzen mit sich bringt, sind die Fakten sicher interessant. Und vielleicht ist ja sogar die Antwort auf die nächste Millionenfrage dabei.

Fazit:
Alle, die die Hintergründe der Feiertage erfahren wollen, könnten hier so manche Überraschung entdecken.

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– Blick ins Buch –
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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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