Das Zeitalter der Unschärfe

Tobias Hürter
Das Zeitalter der Unschärfe

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Wellige Quantensprünge

Klappentext:

Von Marie Curie bis Max Planck, von Einstein bis Heisen­berg – die Neu­erfin­dung der Welt

Im goldenen Zeitalter der Physik wurden unser Denken und die Welt revolu­tioniert. Mit­reißend schil­dert Tobias Hürter diese Epoche und die spek­taku­lären Lebens­läufe der großen Genies der Natur­wissen­schaft. Und er zeigt, wie untrenn­bar Wissen­schaft und Welt­gesche­hen mit­ein­ander ver­bun­den sind. Denn wir können die Welt nicht beobach­ten, ohne sie zu ver­ändern.

Marie Curie, Planck, Bohr, Heisenberg, Schrödinger und Ein­stein haben nicht nur die Phy­sik revo­lutio­niert, son­dern unsere Welt, ja unsere Wirk­lich­keit neu erfun­den. Sie waren intellek­tuelle Aben­teu­rer, Dan­dys oder Nerds, die tiefe Freund­schaf­ten und erbit­terte Feind­schaf­ten mit­ein­ander ver­ban­den. Die sich viel­fach kreu­zen­den Lebens­wege die­ser Heroen des Denkens bie­ten einen reichen Schatz groß­arti­ger Geschich­ten. Und zu­gleich hat ihr For­schen einen unge­ahn­ten wissen­schaft­lichen Schub aus­gelöst, der zu einem neuen Welt­bild der Physik führte, das bis heute nicht völlig ver­stan­den ist. Doch das Zeit­alter der Rela­tivi­täts­theo­rie und der Quan­ten­mecha­nik war auch das Zeit­alter von Kriegen und Revo­lutio­nen. Die Ent­deck­ung der Radio­aktivi­tät hat die Wissen­schaft revo­lutio­niert und schließ­lich in die Katas­trophen von Hiro­shima und Naga­saki geführt.

Rezension:

Einstein kennt natürlich jeder. Auch Namen wie Heisenberg, Curie und Plank hat man garan­tiert mal irgend­wann in seiner Schul­zeit gehört. Und war bei die­sem Schrö­dinger nicht irgend­was mit einer Katze? Rela­tivi­täts­theo­rie und Quan­ten­mecha­nik sind Begriffe, die wohl jeder irgen­dwie im Hinter­kopf hat. Wirk­lich erklären kann diese aller­dings wohl eher eine Min­der­heit. Doch auch die, die wissen und ver­stehen, wo­rum es da wirk­lich geht, ken­nen wahr­schein­lich nur in den wenigs­ten Fällen das Zusam­men­spiel der ver­schie­denen Wis­sen­schaft­ler, die zu den Erkennt­nissen bei­tru­gen. Genau hier setzt Tobias Hürter an und erzählt, wer wel­che Ent­deck­ung machte oder Idee hatte, wer diese korri­gierte und erwei­terte – oder auch wider­sprach. Auf wis­sen­schaft­liche Details wird dabei aller­dings weitest­gehend ver­zichtet. Dafür wird einiges vom dama­ligen Zeit­geist erkenn­bar.

Diese Übersicht ist erkenntnisreich, um die Zusammen­hänge bei der dama­ligen Wis­sens­ansamm­lung (oder sogar Wis­sens­revo­lution) zu ver­ste­hen. Etwas über­flüssig fand ich aller­dings die teil­weise aus­führ­lichen Kapitel zur Ein­stellung der einzel­nen Wis­sen­schaft­ler zu den bei­den Welt­krie­gen, die prak­tisch nichts zum wis­sen­schaft­lichen Erkennt­nis­gewinn aus­sagen. Statt­dessen hätte für mich eine Bewer­tung der einzel­nen wis­sen­schaft­lichen Ver­mutungen aus heu­tiger Sicht einen pas­sen­den Abschluss dar­ge­stellt.

Fazit:

Kernphysik, Relativitätstheorie, Quanten – dieser kurzweilige Über­blick des damaligen wissenschaftlichen Geschehens zeigt die Zusam­men­hänge auf.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Eisenach – gestern und heute

Christopher Launert, Ina Lotz
Eisenach – gestern und heute

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Die Wartburgstadt im Wandel der Zeiten

Klappentext:

Jedes Stadtbild ist ein Mosaik aus den vielen Ereignissen und Heraus­forder­ungen, mit denen eine Stadt im Laufe der Zeit kon­fron­tiert wurde. Und so blickt auch Eisen­ach, die Stadt am Fuße der sagen­um­wobenen Wart­burg, auf eine bewegte Geschichte zurück. Ob rasan­tes Bevöl­ker­ungs­wachs­tum, die Schä­den durch die Bom­bar­dier­ungen 1944 oder die schlechte Bau­subs­tanz zu DDR-Zei­ten: Das Stadt­bild war einem per­manen­ten Wandel aus­ge­setzt. Der Bild­band macht diese Ver­änder­ungen durch die Gegen­über­stellung his­tori­scher Motive und ihrer aktu­ellen Ansich­ten deut­lich. Die an die 45 Foto­paare zei­gen Ihnen z. B., dass histo­rische Gebäude einer neuen Nut­zung zuge­führt wur­den oder ganze Gebäude­kom­plexe aus Bau­rui­nen ent­stan­den. Las­sen Sie sich über­raschen!

Rezension:

Historische Ansichten wecken immer mein Interesse. Das gilt um so mehr, je bes­ser ich die betref­fende Loca­tion kenne. Und das trifft natür­lich in beson­derem Maße für meine Heimat­stadt Eisen­ach zu. Da ist jedes neu erschei­nende der­artige Buch natür­lich ein Must-have. Nicht nur der in Bild­paaren auf­ge­zeigte Früher-Heute-Ver­gleich stellt dabei eine Beson­der­heit des vor­liegen­den Buches dar, son­dern auch der zeit­liche Fokus. Wäh­rend sich die meis­ten ver­gleich­baren Ver­öffent­lichungen auf das 19. und begin­nende 20. Jahr­hun­dert kon­zen­trieren, stammt ein erheb­licher Anteil der hier gezeig­ten histo­ri­schen Abbil­dungen aus der 2. Hälfte des 20. Jahr­hun­derts. Zum Ver­gleich dient jeweils eine ver­gleich­bare aktu­elle Ansicht.

Leider haben sich in den Bildtexten ein paar offensichtliche Fehler ein­ge­schlichen, die sich bei einer etwas inten­si­veren Über­prü­fung leicht hätten ver­mei­den las­sen. So findet sich im Text zu einem Bild der Pre­diger­kirche bei­spiels­weise der Satz: „Das Gebäude rechts neben der Pre­diger­kirche, das auf dem Foto von 1953 abge­bil­det ist, wurde 1952 abge­rissen.“ Ob der Foto­graf da eine Zeit­reise­kap­sel benutzt hat? Beim The­ater­platz heißt es dann: „Der The­ater­platz ent­stand paral­lel zur Grün­dung des The­aters 1879 und aus diesem Jahr stammt auch dieses Foto.“ Nur par­ken auf eben­die­sem Foto mehrere PKW des Typs Tra­bant vor dem The­ater, und auch der Brun­nen beweist, dass das Bild aus DDR-Zei­ten stammt. So etwas stört den Gesamt­ein­druck doch, da immer der Zwei­fel bleibt, ob es even­tuell noch wei­tere, weni­ger auf­fällige Feh­ler gibt, die man aus eige­nem Un­wissen gar nicht erkennt.

Trotz dieser Schwächen sind die Bildvergleiche interessant, und auch die Texte ent­hal­ten einige noch nicht gekannte Infor­mationen. Für heimat­geschicht­lich Interes­sierte ist dieser Bild­band sicher keine Fehl­inves­tition.

Fazit:

Interessante Bildvergleiche des historischen und aktuellen Zu­stands Eisen­achs. Die Begleit­texte hät­ten aber etwas mehr Sorg­falt ver­dient.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Mein wildes Deutschland

Norbert Rosing
Mein wildes Deutschland

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Vom Wattwurm zum Steinbock

Klappentext:

Eine persönliche Liebeserklärung

Seit fast 30 Jahren ist Norbert Rosing unterwegs im wilden Deutsch­land, seine Foto­grafie ist längst legen­där. Ob rol­lende Wellen auf Helgo­land, leuch­tende Buchen­wälder oder ver­schneite Gipfel in den Alpen: Dieser Bild­band zeigt einen Streif­zug durch alle Jahres­zeiten und ursprüng­lichen Natur­regionen in Deutsch­land und bietet einen Blick in die Schatz­kiste des NATIONAL GEO­GRAPHIC-Foto­gra­fen – voller Geschich­ten, Anek­doten und span­nen­dem Hinter­grund­wissen.

Rezension:

Wenn man sich für Naturfotografie interessiert, ist einem der Name Nor­bert Rosing natür­lich nicht fremd. Er ist wohl einer der bekann­tes­ten deut­schen Natur­foto­grafen. Im Gegen­satz zu vie­len seiner Kolle­gen beschränkt sich Rosing, der in der Branche auch als Eis­bären-Spezia­list bekannt gewor­den ist, aller­dings nicht auf die Natur ferner Län­der, son­dern ver­öffent­licht schon länger immer wieder auch Bilder hie­si­ger natur­naher Land­schaf­ten und ihrer (tieri­schen) Bewoh­ner. In diesem groß­forma­tigen Bild­band stellt er Deutsch­lands noch weit­gehend natur­nah erhal­tenen, noch relativ ‚wilden‘ Land­schaf­ten vor. Dass es sich dabei über­wie­gend um National­parks und andere Schutz­gebiete han­delt, ver­wun­dert natür­lich kaum. Text­liche Erläu­ter­ungen wer­den dabei zurück­haltend einge­setzt und spie­geln oft die persön­lichen Erin­ner­ungen des (Bild- und Text-) Autors wider. Hin­zu­kom­men Vorstellun­gen einiger (leider nicht aller) National­parks durch Mit­ar­beiter.

Der großformatige Bildband ist auf hochwertigem Papier gedruckt. Ent­sprech­end teuer (knapp 50 €) war das Buch ursprüng­lich auch. Jetzt, etwa 4 Jahre nach der Ver­öffent­lich­ung, ist es aller­dings deut­lich preis­werter erhält­lich, wes­halb ich es mir auch erst jetzt gegönnt habe. Es gilt also: Zugrei­fen, bevor sie Rest­bestände aus­ver­kauft sind!

Fazit:

Für Natur-Fans ist dieser Bildband absolut empfehlens­wert, zumal er jetzt preis­güns­tig zu haben ist.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Was Sie schon immer über Aliens wissen wollten

Arthur M. Lahn
Was Sie schon immer über Aliens wissen wollten

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Reichsflugscheiben über Antarktika

Klappentext:

Der lange Zeit belächelte und diskreditierte Alien-Komplex scheint gerade in ein neues Licht zu rücken.

Die Stimmen, die außerirdische Besucher für real halten, werden immer lauter, zahl­reicher, promi­nenter, offizi­eller. Aus­sagen von Whistle­blowern und ehe­maligen Ent­schei­dern aus Politik, Wirt­schaft und Militär sorgen dafür, dass die Massen von Myt­hen, Theo­rien und Augen­zeugen­berich­ten der Ver­gangen­heit gesich­tet und neu bewer­tet wer­den müssen. Arthur M. Lahn tut dies, indem er in 30 Kapi­teln durch die wich­tigs­ten Fragen des UFO-Kos­mos führt. Seine über­raschende Bestands­auf­nahme wird ergänzt durch aktu­elle Gespräche mit Erich von Däni­ken, dem ehe­mali­gen kana­dischen Ver­teidigungs­minis­ter Paul Hellyer sowie Laura Eisen­hower, Uren­kelin des US-Präsi­denten Dwight D. Eisen­hower, der sich in den Fünf­ziger­jahren mit außer­irdi­schen Diplo­maten getrof­fen haben soll …

Rezension:

UFOs und Aliens kommen immer wieder ins Gespräch. Glaub­haft sind diese Berichte jedoch sel­ten. Äußer­ungen Promi­nenter scheinen darauf hinzu­deuten, dass mehr dahinter­stecken könnte. Genau das zu über­prüfen, hat sich der Autor dieses Buches vor­genom­men. Der Inhalt kann diese Erwar­tung aller­dings nicht erfül­len. Viele bekannte ‚Augen­zeugen­berichte‘ wer­den wieder­holt, jahr­zehnte­alte ‚Erin­ner­ungen‘ wer­den von Betei­ligten plötz­lich offen­bart. Gerade die vom Autor selbst geführ­ten Inter­views wir­ken ent­täu­schend. So gibt die Uren­kelin des ehe­mali­gen US-Präsi­den­ten Eisen­hower ihre ‚Erkennt­nisse‘ über die Alien-Kon­takte ihres Urahns preis, gibt aber gleich­zeitig zu, dass keine einzige dieser Infor­ma­tionen aus Krei­sen der Familie stammt. Die Ver­wandt­schaft macht ihre Äußer­ungen also nicht glaub­würdi­ger als die irgend­eines Außen­stehen­den. Als Erklär­ungen für die Unkennt­nis der All­gemein­heit über außer­irdische Besuche werden diverse Ver­schwörungs­theorien aufge­führt. Physi­kalische Zweifel an der Mög­lich­keit außer­irdi­scher Besucher werden mit obsku­ren Theo­rien wie Null­punkt­energie oder Dimen­sions­reisen ‚aus­ge­räumt‘.

Die Aufmachung des Buches muss man im Gegensatz zum Inhalt aller­dings als solide bezeich­nen. Es macht einen hoch­werti­gen Ein­druck.

Fazit:

Viele ETs und doch nichts (wirklich) Neues von der UFO-Front.

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Sicheres Englisch: Business Englisch: Telefon und E-Mail

Bettina Schropp
Sicheres Englisch: Business Englisch: Telefon und E-Mail

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Let’s put you throu

Klappentext:

Sie benötigen Englisch im Beruf? Wenn Sie geschäft­lich auf Englisch tele­fonie­ren müssen oder E-Mails auf Eng­lisch ver­fassen, ist dies das rich­tige Buch für Sie.

Eigentlich geht es nicht um sehr komplizierte Sach­ver­halte. Aber woher soll man die passen­den eng­lischen Phrasen kennen, wenn man sie nie gelernt hat? Ich gebe Ihnen viele wich­tige eng­lische Sätze an die Hand, die Sie am Tele­fon und in E-Mails ver­wen­den können.

Im ersten Teil des Buchs finden Sie Beispieldialoge fürs Telefon, wich­tige eng­lische Aus­drücke und Übun­gen. Im zwei­ten Teil gehe ich auf das Thema E-Mails schrei­ben ein. Hier lernen Sie spezielle Aus­drücke für E-Mails. Und im dritten Teil finden Sie Aus­drücke, die Sie so­wohl am Tele­fon als auch in E-Mails ver­wen­den können.

An den passenden Stellen im Buch gebe ich Ihnen außer­dem immer wieder kultu­relle Hin­weise und Tipps.

Am Ende des Buchs gibt es kapitelübergreifende Übungen, anhand derer Sie Ihr Wissen noch ein­mal prüfen können.

Rezension:

Englische Sprachkenntnisse sind im Alltag nahezu unverzicht­bar. Doch manch­mal fällt es schwer, die richtige Formu­lierung zu finden. Genau hier soll dieses kleine Büch­lein helfen. Die Autorin ver­mittelt in kurzer Form typische Rede­wen­dungen für geschäft­liche eMails und Tele­fonate. Wenn man es liest, kann man die meis­ten Bei­spiele sofort nach­voll­ziehen, in der unmittel­baren Situ­ation würde man auf viele aber wahr­schein­lich eher nicht kommen. Natür­lich werden auch Einsatz­gebiete ange­sprochen, die den einzel­nen Leser wahr­schein­lich nie per­sön­lich berüh­ren werden. Bei anderen kann man sich dafür um so kon­kreter vor­stellen, in eine ähn­liche Kon­ver­sation zu geraten.

Fazit:

Für alle, die in die Situation kommen können, auf Eng­lisch per Telefon oder eMail ver­kehren zu müssen, kann dieses Büch­lein nütz­lich werden.

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Kulturgeschichten des Kaffees

Thomas Stiegler
Kulturgeschichten des Kaffees

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Macht kalter Kaffee schön?

Klappentext:

Das Buch zur Geschichte des Kaffees, zu den Geheim­nissen dieses Geträn­kes, dessen Duft unsere Kultur um­weht wie kein Zweites. Ent­halten sind mehr als 30 Rezepte zu den interes­santes­ten Kreati­onen und Kaffee­speziali­täten aus aller Welt, vom Cara­jillo über den Phari­säer bis hin zum Café au Lait. Was das Buch einzig­artig macht sind aber die vielen Geschich­ten, die hier gesam­melt wurden. Wer erfand den Irish Coffee? Was ist eigent­lich ein Mucke­fuck, warum bekom­men wir ein Glas Wasser zum Kaffee oder wann ent­stand das erste Kaffee­haus in Europa? Und macht kalter Kaffee wirk­lich schön? Lassen Sie sich ver­führen von Geschich­ten und Anek­doten zum Kaffee, lau­schen Sie den Wor­ten eines Balzacs, eines Vol­taires oder Stefan Zweigs. Und lernen Sie dadurch die Welt des Kaffees voll­ständig neu kennen. Nicht nur als Genuss­mittel, son­dern auch als ein Teil unserer Geschichte.

Rezension:

Es gibt hierzulande wohl fast niemanden, der nicht zumin­dest hin und wieder Kaffee trinkt. Über die Hinter­gründe dieses Getränks denken aber nur wenige nach. Dabei ist es doch durch­aus interes­sant, mal in die Historie des koffein­hal­tigen Heiß­getränks einzu­tauchen.

Es empfiehlt sich aber, den Titel des Büchleins genau zu lesen: „Kultur­geschich­ten des Kaffees“ steht im Plural. Die eigent­liche Kultur­geschichte des Kaffees, also wie er über­haupt erst als Getränk ent­deckt wurde und sich auf der Welt außer­halb Europas aus­brei­tete, wird dabei nur am Rande gestreift. Statt­dessen befasst sich der Autor Thomas Stiegler nur mit der Ver­brei­tung im zen­tralen (West-)Europa und damit, wie bekannte kaffee­haltige Getränke ent­standen und sich ver­breite­ten. Für die meisten der erwähn­ten Kaffee­speziali­täten wird das Rezept gleich mit­ge­liefert. Dabei erfährt der Leser manch Interes­santes, darun­ter auch manches, was gar nicht im un­mittel­baren Zusam­men­hang mit Kaffee steht. Ein paar Infor­matio­nen zu den Ur­sprün­gen des Kaffee­trinkens an sich wären aber nicht schlecht gewesen.

Und um zur Frage in der Überschrift zurückzukommen: Kalter Kaffee macht nicht schön, er macht nur weni­ger häss­lich als heißer. Aber selbst das betrifft nicht unser heuti­ges Schön­heits­empfin­den.

Fazit:

Ein interessanter Überblick über die Geschichte des Kaffees, der aber leider erst nach dessen An­kunft im Mittel­europa beginnt.

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U-Bahn, S-Bahn & Tram in London

Phipps Andrew
U-Bahn, S-Bahn & Tram in London

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Im Tunnel und auf Stelzen

Klappentext:

Die britische Hauptstadt bietet Freunden des städtischen Schienen­nah­ver­kehrs viel mehr als die welt­weit bekannte „Under­ground“ bzw. „Tube“. Als „Over­ground“ verkehrt eine Art S-Bahn, doch fast genauso dicht ist das übrige Netz an meist radi­alen Vor­ort­linien. Manche davon werden bald in die „Eliza­beth Line“ (Cross­rail) inte­griert. Dazu kommen die fahrer­lose „Dock­lands Light Rail­way“ sowie in Croy­don, im Süden von Greater London, eine Straßen­bahn, die teils ehe­malige Bahn­strecken nutzt. Der Lon­doner Autor Andrew Phipps gibt in diesem Buch einen Über­blick über die Ent­stehungs­geschichte aller Schienen­ver­kehrs­mittel sowie den dort einge­setzten Fahr­zeugen. In Atlas-Form findet der Leser am Ende des Buchs detail­lierte Netz­pläne des gesamten Groß­raums von London, in dem rund 9 Mio. Men­schen leben.

Rezension:

Wer an London denk, dem fällt wahrscheinlich sofort die berühmte ‚Tube‘ ein. So nimmt es auch nicht Wun­der, dass diese einen beträcht­lichen Teil dieses Buches über den Lon­doner Nah­ver­kehr ein­nimmt. Auch wenn man London kennt, dürfte man hier noch einiges zum Thema erfah­ren, was man noch nicht wusste. Dass nicht jede U-Bahn dort eine Tube ist, bei­spiels­weise. So gilt es bei Lon­don Under­ground nämlich zwischen Tube Lines und Sub­surface Lines zu unter­scheiden, wobei der Unter­schied nicht nur in der Tiefe der Strecken­führung, sondern auch im Licht­raum­profil liegt. Aber natür­lich werden auch die Dock­lands Light Rail­way und mehrere einem S-Bahn-Ver­kehr ähn­liche Strecken beschrie­ben. Und in einem Rand­bereich der Stadt gibt es sogar ein (über­schau­bares) Straßen­bahn-Netz.

Jede Linie bekommt ihr eigenes Kapitel. Dabei fällt ins Auge, dass diese ‚Linien‘ oft nicht mit einer Strecke gleich­zu­setzen sind. Wer schon dort war, dem dürfte das sicher aufge­fallen sein, denn speziell, wenn man an die deut­schen Ver­hält­nisse gewohnt ist, kann einen das ver­wirren. Die auch heute noch mit einem Namen bezeich­neten Linien gehen nämlich jeweils auf einen ursprüng­lichen Betreiber zurück, der neben seiner Haupt­strecke im Laufe der Zeit oft noch abzwei­gende Neben­strecken hinzu­fügte. Des­halb ent­sprechen manche Lon­doner U-Bahn-Linien auch heute noch eher etwas, was man wohl eher als Sub­netz bezeich­nen müsste. So fährt die District Line bei­spiels­weise 6 ver­schie­dene End­punkte an, die Nor­thern Line 5.

Der ortsansässige Autor veröffentlicht dieses hauptsächlich auf die Linien und deren Ent­stehung konzen­trierte Werk in einem deut­schen Verlag (Robert Schwandl Verlag), der es bilin­gual heraus­bringt. Auf jeder Seite stehen sich in Spalten deut­scher und eng­lischer Text gegen­über. Auf tech­nische Einzel­heiten wird dabei aller­dings weniger einge­gangen. Her­vor­zu­heben ist die äußerst reich­liche Bebil­derung. Es gibt wirk­lich keine einzige Seite ohne far­bige Ab­bil­dung – sogar auf der Impres­sums-Seite finden noch Bilder Platz. Zumin­dest in deut­scher Sprache dürfte es kein ver­gleich­bares Buch geben.

Fazit:

Wer an London und speziell dem dortigen Nahverkehr interes­siert ist, sollte dieses Buch unbe­dingt lesen.

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Music in the Air: AFN, BFBS, Ö3, Radio Luxemburg und die Radiokultur in Deutschland

Wolfgang Rumpf
Music in the Air: AFN, BFBS, Ö3, Radio Luxemburg und die Radiokultur in Deutschland

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Rock around the ARD

Klappentext:

Popmusik aus dem Radio ist heute eine mitunter plagende Selbst­verständ­lich­keit. Das war aber nicht immer so: Vor allem in den 1960er Jahren, als die Pop­kultur – kulmi­nierend in Wood­stock – zur jugend­lichen Massen­bewegung wurde, suchte man die Beatles, Jimi Hendrix, Melanie oder die Rolling Stones in der ARD (bis auf kleine Inseln im Jugend­funk oder beim Beat-Club) ver­geblich. Auf der Suche nach Beat und Pop lande­ten junge Hörer zwangs­läufig bei Radio Luxem­burg, AFN, BFBS oder Ö3. Warum Pop im ARD-Rund­funk so lange tabu war, klärt diese Studie, die sich nicht nur mit der Radio­literatur und der damals neuen Medien­forschung aus­einander­setzt, sondern durch Inter­views mit Zeit­zeugen die Denk­horizonte der dama­ligen Musik­redak­teure und Modera­toren in den Blick nimmt. Erst durch diese Sicht hinter die Kulis­sen in die Welt der Radio­macher lässt sich der Wandel vom elitären Bildungs­funk der Nach­kriegs­jahre zum service­orien­tierten, pop­musik­geprägten Dienst­leistungs­radio der 1970er erklären und nach­voll­ziehen.

Rezension:

Die neuesten Popmusik-Titel im Radio zu hören ist für uns selbst­ver­ständ­lich. Heute. Wenn der Autor dieses Buches sich an seine Jugend­zeit in den späten 1960ern und frühen 1970ern zurück­erinnert, muss das damals aller­dings ganz anders gewe­sen sein. Zumin­dest bei den öffent­lich-recht­lichen Sendern der ARD gab es Pop und Rock anschei­nend nur in homöo­pathischen Dosen – wenn über­haupt. So blieb den damals jungen Zuhör­ern nur der Weg zu den ameri­kanischen und bri­tischen Soldaten­sendern und (später) zu Radio Luxem­burg. Wäh­rend sich die alt-gedien­ten Musik­redak­teure der ARD-Anstal­ten zu der Zeit hinter ihrem öffent­lich-recht­lichen Bildungs­auftrag und soge­nannter ‚niveau­voller‘ Musik ver­schanz­ten, boten diese Sender auch die damals aktuelle Musik, und das natür­lich im Original.

Wolfgang Rumpf, der heute selbst Redakteur bei Radio Bremen ist, geht den Grün­den nach, wieso sich die ARD so lange den Ver­änder­ungen im Musik­markt ver­schloss. Dazu befragte er auch ver­schie­denen Betei­ligte, die zur frag­lichen Zeit selbst in unter­schied­lichen Positi­onen bei den ein­zelnen ARD-Anstal­ten, aber auch bei AFN, BFBS und Radio Luxem­burg tätig waren. Wie sich zeigt, ist die dama­lige Pop- und Rock-Feindlich­keit der ARD nicht ein­deutig an einer einzelnen Ursache fest­zu­machen. Interes­sant ist aber auch, wie unter­schied­lich die einzel­nen Befrag­ten die dama­lige Situ­ation bewer­ten.

Für alle, die sich für Rundfunk-, aber auch Musik­geschichte interes­sieren, ist dieses schon 2007 erschie­nene und leider nicht mehr neu liefer­bare Buch sicher einen Blick wert – falls sich eine Gelegen­heit bietet.

Fazit:

Ein interessanter Einblick in die (west-)deutsche Rundfunk­geschichte auf Pro­gramm­ebene.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam: Reprint eines Bildbands aus den 1910ern

Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam: Reprint eines Bildbands aus den 1910ern

Letztes Jahr fiel mir ein antiquarisches Exemplar eines alten Bildbands, des „Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam“, in die Hände. Dieser konnte mich mit seltenen Aufnahmen des alten Berlins, des damals noch nicht eingemeindeten Vorortes Charlottenburg und Potsdams überzeugen, sodass ich beschloss, das Buch als Reprint wieder einer breiten Öffentlichkeit verfügbar zu machen. Die alten Originale werden schließlich immer seltener. Fast 1 Jahr Arbeit war erforderlich, um alle Vorbereitungen für eine hochwertige Herausgabe durchzuführen. Jetzt liegt diese vor. Am 31. März ist das „Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam“ als Reprint erschienen.

Mit 37,50 € ist es zwar nicht ganz billig, dafür stimmt aber auch die Qualität des Hardcovers. Das Format ist A4 quer. Insgesamt sind es 144 Seiten bei einem Gewicht von etwas über 1 kg! Die ISBN ist 9783754102084.

Im Onlineshop des Verlags (https://bit.ly/3dvkWKT) und bei Amazon (https://amzn.to/3sLcLAK) ist es schon bestellbar. Aber vielleicht ist es auch eine gute Idee, es in einer Buchhandlung vor Ort zu kaufen bzw. zu bestellen. Nach der langen Zwangsschließung freuen die sich garantiert über Umsatz.

Etwas mehr zum Inhalt verrät das Vorwort:

Bildbände mit historischen Berlin-Bildern sind keine Seltenheit. Der Großteil dieser wurde allerdings nach unterschiedlichen Vorstellungen aus Bildern verschiedenster Quellen neu zusammengestellt. Beim vorliegenden Bildband handelt es sich im Gegensatz dazu um das Reprint eines zur damaligen Zeit erschienenen Buches. Die Auswahl der Bilder wurde unverändert übernommen und nicht nach modernen Vorstellungen verändert.

Schon beim soeben verwendeten Begriff der „damaligen Zeit“ wird es allerdings etwas komplizierter. Ein Impressum, wie wir es heute kennen, war ‚damals‘ nicht üblich. Sprich: Das Buch ist nicht datiert. Wann ist es im Original also erschienen? Das lässt sich nur an verschiedenen Indizien ermitteln. Zum einen wäre da der Titel: „Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam“. Charlottenburg war also noch nicht Bestandteil Berlins. Das Buch muss also vor der Gründung von Groß-Berlin 1920 erscheinen sein. Somit hätten wie schon eine obere Grenze. Auf einem der Bilder ist das Hotel Adlon zu sehen. Dieses wurde 1907 eröffnet. Demzufolge kann das Buch nicht vor diesem Zeitpunkt erscheinen sein, der somit die Untergrenze des infrage kommenden Zeitraums darstellt. Eine Diskussion einzelner Bilder in einer Facebook-Gruppe („Roaring Berlin. Die vergessene Metropole“) führte zu der Erkenntnis, das die Bilder (oder zumindest manche dieser) mit großer Wahrscheinlichkeit Anfang der 1910er Jahre aufgenommen wurden. Darüber, ob alle enthaltenen Bilder annähernd zur selben Zeit aufgenommen wurden oder mit welchem zeitlichen Abstand zu den Aufnahmen der Druck erfolgte, kann man natürlich nur spekulieren. Am wahrscheinlichsten dürfte aus den genannten Gründen allerdings ein Erscheinungsjahr zwischen 1910 und 1915 sein. (Über Hinweise betreffs einer genaueren Datierung einzelner Bilder [zum Beispiel anhand zu erkennender Bauten bekannten Baujahres oder nicht mehr vorhandener bekannten Abbruchjahres] ist der Herausgeber jederzeit dankbar.)

Selbst der Fotograf (oder die Fotografen) wird nicht genannt. Bei der Abbildung des Spittelmarktes konnte herausgefunden werden, dass sie von Waldemar Titzenthaler (wahrscheinlich) 1909 aufgenommen wurde. Ob andere oder sogar alle Fotografien von ihm stammen, ist nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zu beurteilen.

Außer den knappen Bildunterschriften, die lediglich aussagen, was auf dem jeweiligen Bild zu sehen ist, enthält dieser Bildband keinerlei erläuternde Texte. Auf das nachträgliche Hinzufügen solcher in diesem Reprint wurde bewusst verzichtet.

Beim Betrachten der Bilder fällt auf, dass viele der Motive heute nicht mehr oder nur noch in stark veränderter Form existieren. In den meisten Fällen ist das natürlich auf die Zerstörungen des 2. Weltkrieges und die folgenden Aufbaumaßnahmen zurückzuführen. Andere Lokalitäten wurden aber auch unabhängig davon in den vergangenen rund 110 Jahren bis zur Nichtwiedererkennbarkeit verändert. Um so überraschender wirkt es, dass manches diese Zeit dagegen mit relativ wenigen Veränderungen überstanden hat.

Auffällig aus heutiger Sicht ist auch das sehr dichte und stark befahrene Straßenbahnnetz.

Was ebenfalls ins Auge fällt, ist, dass die Bilder auch damals, lange vor Erfindung der digitalen Bildbearbeitung, schon munter manipuliert wurden. Auf vielen Bildern wurde der ‚zu leere‘ Vordergrund mit einkopierten Personen und Fahrzeugen belebt.

Abschließend bleibt mir nur, allen Leser – oder besser gesagt: Betrachtern – eine interessante Bilderreise in die (mehr oder weniger) gute alte Zeit zu wünschen.

Weitere Infos zu diesem und anderen Veröffentlichungen incl. ‚Innenansichten‘ finden sich in dieser PDF-Broschüre.

Die schönsten Gärten und Parks der Welt

Caroline Holmes (Hrsg.)
Die schönsten Gärten und Parks der Welt

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Die Gärten der Welt

Klappentext:

Ein Spaziergang durch einen Garten oder Park ist für Menschen auf der ganzen Welt ein beson­deres Erlebnis. Dieser reich bebil­derter Band stellt die herr­lichsten Gärten der Welt in ihrer ganzen Viel­falt vor. Über 300 wunder­schöne Farb­fotos und kun­dige Texte von renom­mierten Garten­histori­kern ent­führen den Leser in mittel­alter­liche und verwun­schene Gärten, in die barocken Park­anlagen von Versailles und Schön­brunn, in medi­terrane italie­nische Gärten, medi­tative japan­ische Zen-Gärten und natür­lich auch in die klas­sischen eng­lischen Land­schafts­gärten mit ihren Tempeln und weiten Aus­sichten. Ein Garten-Glossar und ein Verzeich­nis weiter­führen­der Literatur ergän­zen das Werk. Die ideale Inspi­ration für alle Garten- und Reise­freunde!

Rezension:

Ganz neu ist dieses Buch nicht, ist es doch schon 2007 erschie­nen. Natür­lich ist es nur noch gebraucht erhält­lich. Oder man hat Glück wie ich und findet es auf einem Floh­markt noch original einge­schweißt. Gelohnt hat es sich allemal, wenn man am Thema interes­siert ist.

Wie der Titel bereits verrät, werden in diesem Buch berühmte Gärten und Parks in aller Welt vorge­stellt. Jede der vorge­stellten 77 Anlagen hat dabei (leider nur) 2 Seiten zur Verfü­gung. Trotz der zahl­reichen meist sehr interes­santen Bilder reicht diese Doppel­seite natürlich nicht aus, einen umfas­senden Ein­druck des jewei­ligen Gartens beziehungs­weise Parks zu ver­mitteln. Leider fehlen teil­weise auch im Text heraus­gehobene High­lights in den Abbil­dungen. Doch auch die geschicht­liche Ent­wicklung der Objekte ist teil­weise wirklich interes­sant.

Die einzelnen ‚Kandidaten‘ sind hier nicht geografisch, sondern chrono­logisch nach ihrem unge­fähren Ent­stehungs­jahr sortiert, wobei das – speziell bei den älteren – natür­lich nicht immer genau festzu­machen ist. Was ich bei den sehens­werten Bildern und interes­santen Texten leider etwas vermisse, ist etwas mehr Syste­matik. So wird bei manchen der Gärten und Parks die exakte Fläche und deren Entwick­lung (beispiels­weise durch Grund­stücks­ankäufe) detail­liert auf­geführt, während bei anderen eine Größen­angabe gänz­lich fehlt. Auch die Zugäng­lichkeit für die All­gemein­heit wird oft nicht erwähnt. Trotz­dem ist dieses Buch für Freunde von Parks und Gärten empfehlens­wert.

Fazit:

Dieses reich bebilderte Sachbuch gewährt einen Über­blick über die zeit­liche und stilis­tische Ent­wick­lung der Garten­kunst.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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