Hotel Illusio – 1 – Feurige Berührung

Patricia Jane Castillo
Hotel Illusio – 1 – Feurige Berührung

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Tanz mit dem Feuer

Klappentext:
In Chanayras Welt ist nichts mehr wie zuvor. Seit sie die Show des mysteriösen Feuerkünstlers gesehen hat, wird ihr Leben durcheinandergewirbelt.
Was hat es mit dem merkwürdigen Symbol auf sich, das plötzlich ihre Handfläche ziert?
Alle Spuren führen zu dem neuen Hotel, das in Chanayras Heimatstadt eröffnet. Im Xouris ist nichts so wie es scheint. Die Menschen, die hier arbeiten, scheinen etwas zu verbergen.
Doch sie kann sich nicht fern halten, denn sie begegnet jemandem, der ihr Herz zum Brennen bringt.

Rezension:
Obwohl Chanayra schon bei mehreren Tanzakademien abgelehnt wurde, arbeitet sie weiter auf eine Tanzkarriere hin. Das Drängen ihrer Mutter, etwas anderes zu studieren, ignoriert sie. Nach einem zufälligen Wiedersehen mit einer alten Schulfreundin scheint sich plötzlich alles zu verändern. Chanayra hat plötzlich an allen möglichen Fronten Erfolg, alles scheint ihr zu gelingen. Sogar ein Soloauftritt zur Eröffnung eines neuen Hotels rückt in greifbare Nähe. Doch andererseits häufen sich die Mysterien in ihrem Leben.
Mit ihrer Trilogie „Hotel Illusio“ geht Patricia Jane Castillo ungewöhnliche Wege. Obwohl die Welt, in der die Protagonistin lebt, sowohl im Entwicklungsstand als auch im gezeigten täglichen Leben unserer sehr ähnelt, ist es eben doch nicht unsere Welt und die Geschichte somit keine Urban Fantasy. Auch ist die Protagonistin keine Schülerin, wie es oft der Fall ist, sondern eine junge Erwachsene, die noch auf der Suche nach ihrem richtigen Weg ist. Die Handlung, die die Autorin aus dieser Ausgangslage entwickelt, wird schnell mysteriös und von den Hintergründen her undurchschaubar. Leider ändert sich das bis zum Ende dieses Bandes nicht, sodass der Leser – genau wie die Protagonistin – zu diesem Zeitpunkt noch völlig im Dunkeln tappt. Kurze Textabschnitte aus der Sicht irgendwelcher Wesen, die nur mit „X“ und „Y“ benannt werden, verwirren mehr als Aufschluss zu bieten. Einiges deutet darauf hin, dass sich Weltenreisen hinter den Phänomenen verbergen könnten. Typische Fantasy-Wesen fehlen dagegen vollständig.
Das ‚normale‘ Leben der Protagonistin Chanayra dreht sich ganz um das Thema Tanz. … was zugegebenermaßen nicht gerade meinen Geschmack trifft. Positiv fällt allerdings auf, dass die männlichen Mitglieder der Tanztruppe entgegen üblicher Clichés als eindeutig heterosexuell dargestellt werden.
Die Autorin lässt die Handlung überwiegend ihrer Protagonistin folgen, gibt die Geschehnisse jedoch in der 3. Person wieder. Gerade durch ihre Andersartigkeit kann die Geschichte das Interesse des Fantasy- und Mystery-Fans wecken. Allerdings hätte ich mir gewünscht, am Ende des Bandes schon etwas mehr Durchblick zu haben.

Fazit:
Diese mysteriöse Fantasy wirft zahlreiche Rätsel auf, von denen in diesem 1. Band leider noch kein einziges gelöst wird.

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Regenbogenreihe – 1 – Fenice: Abseits des Regenbogens

Katrina Lähn
Regenbogenreihe – 1 – Fenice: Abseits des Regenbogens

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Tochter eines Stars

Klappentext:
Die Reise beginnt … abseits des Regenbogens
Emma Blair ist die Tochter eines berühmten Schauspielers und hatte bislang nur ein einziges Ziel in ihrem Leben. Sie wollte eine erfolgreiche Journalistin werden und aus dem Schatten ihres prominenten Vaters treten.
Als sie jedoch hinter das Geheimnis ihres Mitschülers Sam kommt, ändert sich ihr Leben schlagartig.
Sie reist in das magische Land Feliccima und gerät dort direkt zwischen die Fronten der zwei verfeindeten Völker. Zwischen die Fenicis und die Cancros. Und wenn dann noch die Liebe anklopft, ist das Chaos vorprogrammiert.

Rezension:
Emmas Vater ist ein berühmter britischer Schauspieler. Nach der Trennung ihrer Eltern lebte sie jedoch bei ihrer Mutter in Deutschland. Nachdem diese gestorben war und sich die Oma aus Gesundheitsgründen nicht mehr um sie kümmern konnte, weigerte sich die neue Frau ihres Vaters, Emma aufzunehmen. Stattdessen besucht sie seitdem ein Nobelinternat in Berlin. Das ist Emma eigentlich ganz recht, denn der Trubel um ihren Vater nervt sie schon in den Ferien mehr als genug. Als Emma jedoch Sam, einen kranken ‚externen‘ Schulkameraden, besuchen will, mit dem zusammen sie ein Schulprojekt ausarbeiten muss, macht sie eine mysteriöse Entdeckung.
Katrina Lähn geht in ihrer Jugend-Urban-Fantasy-Reihe von einer schon oft gesehenen Ausgangslage aus: Ein junger Mensch – in diesem Fall 17 Jahre alt – wird mit einer Welt konfrontiert, die allem Gelernten und bisher Erlebten widerspricht. Anders als in den meisten derartig beginnenden Geschichten entdeckt die Protagonistin dieses Buches allerdings keine besonderen Fähigkeiten oder sonstigen geerbten Eigenarten an sich selbst, sondern wird in die nicht ganz in unsere Naturgesetze passende Welt ihres Mitschülers verwickelt. Dass das ihr Leben völlig aus der Bahn wirft, nimmt in der Geschichte mindestens so viel Platz wie die übernatürlichen Vorkommnisse ein. Etwas mehr Konzentration auf den Fantasy-Aspekt könnte meiner Meinung nach stellenweise nicht schaden. Dass die Protagonistin hier nur selten (bewusst) die handlungsrelevanten Entscheidungen trifft, hebt Emmas Abenteuer etwas aus der Masse ähnlicher Stoffe heraus.
Die Autorin überlässt ihrer Heldin das Wort, von ihren Abenteuern zu berichten. Durch dieses Stilmittel wird die Protagonistin naturgemäß zur wirklich zentralen Figur der Story, die sich über 4 Bände erstreckt. Die weitere Entwicklung ist schwer vorauszusagen, zumal die im Buch enthaltene Leseprobe des 2. Bandes in dieser Hinsicht mehr Fragen aufwirft, als Antworten zu geben.

Fazit:
Ein solider Auftakt einer Urban-Fantasy-Reihe, die sich an ein eher junges Publikum richtet und keine großen Schwächen zeigt.

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Bilder aus Altbayern: Reprint eines Bildbands von 1918

Frank W. Werneburg (Hrsg.)
Bilder aus Altbayern: Reprint eines Bildbands von 1918

Bilder aus Altbayern

Nach dem unerwarteten Erfolg, den der Reprint des historischen Stadtführers „Eisenach und Umgebung“ erzielte, entschloss ich mich, auch andere historische Heimatliteratur allen daran Interessierten in Reprint-Form wieder zugänglich zu machen. Dabei fiel mein Auge auf den kleinen Bildband „Bilder aus Altbayern“, den die Universität München kurz vor Ende des 1. Weltkrieges veröffentlichte und „ihren Kommilitonen im Felde“ widmete.

1918 veröffentlichte die Universität München einen Bildband, gewidmet
„ihren Kommilitonen im Felde“. Dieser enthielt Bilder,
die die Herausgeber als ‚typisch bairisch‘ ansahen.
Vieles hat sich in den vergangenen mehr als 100 Jahren verändert.
Aber genau darin liegt der Reiz dieser alten Bilder,
die man heute nur noch selten findet.
Dieser Reprint möchte das ändern und
Einheimischen und Touristen die Möglichkeit bieten,
einen nostalgischen Blick auf das alte Bayern zu werfen.

Das Vorwort verrät etwas mehr:

Bei der Nennung des Jahres 1918 denkt wohl jeder zuerst an den 1. Weltkrieg. Ganz falsch ist diese Assoziation auch in Zusammen­hang mit dem hier als Reprint präsentierten Bildband nicht. Wie auf der Titelseite dieses Buches vermerkt, wurde es nämlich von der Uni­versität München „ihren Kommilitonen im Felde“ gewidmet. So wech­selt das Geleitwort des damaligen Rektors der Universität auch von einem fast schon poetisch wirkenden Beginn zum Ende hin in einen (zumindest vom heutigen Standpunkt betrachtet) recht pathetisch-patriotischen Ton.
Hans Karlinger bleibt in seiner Einleitung dagegen sachlich und fasst die Geschichte Bayerns und der bairischen Kultur mit Schwerpunkt auf die Architektur kurz zusammen. Wie dort erwähnt, entstammen die Bilder dieses kleinen Büchleins sogar Karlingers Werk „Altbayern und Bayrisch-Schwaben“ aus dem Jahr 1914, sind also in diesem Jahr oder noch früher entstanden. Natürlich verwundert es nicht, dass sich in den mindestens 106 Jahren bis zum Erscheinen dieses Re­prints vieles verändert hat. Da die meisten der Abbildungen recht ge­nau zu lokalisieren sind, ist es auch ohne einen Besuch vor Ort ohne großen Aufwand möglich, unter Zuhilfenahme des Internets die hier gezeig­ten historischen Bilder mit dem heutigen Zustand zu verglei­chen. Selbst da, wo die Gebäude dem 1. Eindruck nach, unverändert erhal­ten blieben, zeigen sich oft diverse Veränderungen im Detail. Ande­res ist kaum noch wiederzuerkennen. Und genau in dieser Ver­gleichs­möglichkeit liegt in meinen Augen einer der Hauptreize dieser alten Bilder.
Ich wünsche allen Bayern-Fans – egal ob Einheimische oder Tou­ris­ten – viel Vergnügen mit diesem Reprint und seinen alten Bildern.

 

Zusätzliche Informationen finden sich auch in diesem PDF:
Bilder aus Altbayern – Marketing

 

 

Erhältlich ist dieser historische Bildband direkt beim Verlag oder bei Amazon, bei Hugendubel, anderen Online-Buchhändlern und natürlich in jeder gut sortierten Buchhandlung. Sollte er nicht vorrätig sein, kann er vom Buchhandel unter der ISBN 9783750418967 bestellt werden. (Das Buch ist im „Verzeichnis lieferbarer Bücher“ gelistet. – Jeder Buchhändler kann mit diesem Hinweis etwas anfangen.)

Bei Amazon ist der Bildband auch als eBook für Kindle-Reader verfügbar.

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Cornwall & Devon

Ralf Nestmeyer
Cornwall & Devon

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Land zwischen Küste und Moor

Klappentext:
Cornwall und Devon im äußersten Südwesten Englands stehen für ungezwungene Ferien in unberührter Landschaft – und das fast das ganze Jahr über, denn wegen des Golfstroms ist es hier so mild wie nirgends sonst auf der Insel. Geboten werden sanft gewellte Hügel, windumtoste Klippen, goldgelbe Sandstrände, malerische Dörfer und natürlich ein Hauch von Exzentrik – schließlich ist man in England! Wer Lust hat, kann die gesamte Küste auf dem South West Coast Path umwandern, und wer sich ein Herz fasst, begibt sich auf Streiftour durchs schaurige Dartmoor, in dem einst der blutrünstige Hund von Baskerville … Aber das ist wieder ein anderes Buch und eine ganz andere Geschichte.

Rezension:
Cornwall und Devon – ist das nicht der Zipfel am unteren, linken Ende Englands, der wie eine Halbinsel in den Atlantik ragt? Genau! Es sind die beiden Grafschaften, die bei Touristen so beliebt sind. Wobei Cornwall genau genommen gar keine Grafschaft ist. Aber das wusste ich vor dem Lesen dieses Reiseführers auch noch nicht.
In diesem Reiseführer, dessen aktuelle Überarbeitung gerade erst erschienen ist, stellt Ralf Nestmeyer diese Ecke Englands ausführlich vor. Alleine schon, dass ein Reiseführer einen namentlich benannten Autor hat, ist sicher ungewöhnlich. Aber auch im Aufbau unterscheidet sich dieser Führer in manchem von gewohnten ‚Standard‘. Dass die Orte und Sehenswürdigkeiten aufgelistet werden, ist natürlich normal. Hierbei werden Devon und Cornwall in jeweils 3 geographische Einheiten unterteilt, die in dieser Hinsicht ‚abgearbeitet‘ werden. Bei jedem erwähnten Ort werden auch Unterkunftsmöglichkeiten und Gaststätten aufgelistet. Wie es bei Reiseführern heutzutage beinahe selbstverständlich ist, illustrieren zahlreiche Fotos das Beschriebene. Zusätzlich zur beiliegenden Übersichtskarte finden sich auch diverse Detailkarten im Text. Anders als bei vielen anderen derartigen Büchern geht der Autor allerdings auch immer wieder auf negatives und Touristen-Abzocke ein. Ergänzt werden diese Lexikon-artigen Informationen durch eine Anzahl an Artikeln mit Hintergrundinfos. Abgerundet wird dieser eigentlich Reiseführer-Teil im engeren Sinne von einem Anhang, der rund ⅓ des Buches einnimmt. Hier finden sich ausführlichere Angaben zu Klima, Geschichte und anderem. Auch eine Beschreibung vom Autor empfohlener Wanderungen fehlt nicht.

Fazit:
Ein außergewöhnlicher Reiseführer, der auch die Schattenseiten des besuchten Gebietes nicht unerwähnt lässt.

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Verliebt, Verhext, Verheiratet – 3 – Heiß begehrt – Holly & Kjartan

Natalie Salkin
Verliebt, Verhext, Verheiratet – 3 – Heiß begehrt – Holly & Kjartan

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Eine heiße Liebe

Klappentext:
Wenn ein magisch völlig unbegabter Mann zehn Töchter hat, die nur so vor Magie strotzen, dann ist das absolute Chaos vorprogrammiert.
Ronald Clevis, Versicherungsvertreter und alleinerziehender Vater von zehn Jung-Hexen, muss sich nicht nur um die Erziehung seiner Töchter kümmern, sondern gleichzeitig versuchen, heiratswillige Damen fernzuhalten. Zehn Mädels im Haus sind mehr als genug! Einzig Elvira, seine unverheiratete Schwägerin, kommt und geht, wie es ihr passt und wirbelt dabei den ganzen Haushalt durcheinander. Dabei hat sie natürlich auch ein Auge auf Ronald … Schließlich gibt er nach. Aber es gibt eine Bedingung: Wenn Elvira es schaffen sollte, seine Töchter unter die Haube zu bringen, dann nimmt er sie zur Frau. Für eine waschechte Hexe sollte das kein Problem sein. Doch natürlich kommt alles anders als gedacht …
Im dritten Teil der Reihe, bekommt Holly einen feurigen Verehrer, der es vor allem auf ihre süßen Kuchen abgesehen hat. Wie wird man einen ewig hungrigen Drachen wieder los? Will sie ihn denn überhaupt loswerden? Und was ist mit ihren Schwestern Isabella und Eliza? Die scheinen auch, sehr an dem gutaussehenden Mann interessiert zu sein.

Rezension:
Als die 19-jährige Holly einen Mann kennenlernt, der ganz heiß auf ihre magisch aufgepeppten Kuchen ist, ahnt sie noch nicht, dass sie sich bald in diesen verlieben wird. Als Halbhexe mit menschlichem Vater ist sie sich sowieso noch im Unklaren, welcher der beiden Welten ihr Zukünftiger entstammen soll. Schon bald muss sie allerdings feststellen, dass Kjartan weder Mensch noch Hexer ist. Er ist ein Drache!
Wenn man über Natalie Salkins Buch stolpert, ist leider nicht sofort erkennbar, dass es sich um den 3. Band einer Reihe handelt. In dieser Reihe geht es um 10 (erwachsene) Junghexen, die seit dem Tod ihrer Hexenmutter bei ihrem menschlichen Vater leben. Anscheinend verfolgt diese Fantasy-Reihe das Prinzip, in jedem Band eine der Schwestern unter die Haube zu bringen. Der Klappentext erweckt dabei den Eindruck, dass dies auf eine humorvolle Weise geschehen könnte. Allerdings liegt natürlich auch der Verdacht nahe, das könnte in eine ausgesprochene Romantasy ausarten. Trotzdem habe ich den Versuch gewagt. Wie lautet nun das Ergebnis dieses Wagnisses?
Natürlich spielt die Romantik eine Rolle. Allerdings wirkt diese nicht ausufernd. Und Humor blitzt natürlich auch öfters auf. Ein wirkliches Problem stellt allerdings das, dass es sich eben um einen Band 3 handelt. Vieles zur familiären Situation und mehr noch zum Weltenbau erschließt sich einem ohne Kenntnis der vorhergehenden Bände nicht. Wieso steht die Tante auf der ‚Abschussliste‘ des Hexenrats? Was hat es mit dem Freund der Schwester, einem echten Höllen-Dämonen, auf sich? Wie sind Hexen- und Menschenwelt voneinander getrennt, und wieso können reinblütige Hexen nicht ständig in der Menschenwelt leben? Alle diese (und viele andere) Fragen führten dazu, dass es mir schwerfiel, einen wirklichen Zugang zu diesem Buch zu finden.
Aus diesem Grund fällt es natürlich auch schwer, dieses Buch objektiv zu beurteilen. Da das mangelnde Vorwissen aber eigentlich auf meinen Fehler zurückgeht, folge ich dem Prinzip „Im Zweifelsfall für den Angeklagten“ und erkenne ihm 4 Sterne zu.
Die Autorin erzählt ihre Story aus Beobachtersicht, wobei die Handlung wechselweise verschiedenen Mitwirkenden folgt.

Fazit:
Vorsicht! Dies ist der 3. Band einer Reihe und ohne Kenntnis der Bände 1 und 2 nur eingeschränkt verständlich.

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21 Tage im Sattel über die Rocky Mountains

Marion Klosterberg
21 Tage im Sattel über die Rocky Mountains

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Das Glück der Erde …

Klappentext:
Vergiss deine Art zu reiten.
Werde zum Buschreiter.
Verlass dich auf den Instinkt deines Pferdes, sonst überlebst du das nicht.
Die Kosten einer solchen Reise: Flug nach Kanada, Ausrüstung und ein geeignetes Pferd – all das scheint unerschwinglich. Doch überraschend schnell fügt sich alles zum Guten. Ein Freund stellt ein ausgebildetes Pferd (Chrissie) zur Verfügung, und die Kontakte zum Veranstalter sind geknüpft.
Der Aufbruch in eine unbekannte, unwegsame Berglandschaft bedeutet nichts weniger als ein besonderes Ereignis – 650 Kilometer Rocky Mountains, vom Tagesanbruch bis zur Dunkelwerden im Sattel.
Beim Aufbruch bilden 95 Reiter, 120 Pferde und neun Planwagen den Treck. Weitere Lasttiere, Mulis und Esel nicht eingerechnet. Am Ziel werden es deutlich weniger Reiter und Pferde sein.
Ain gewaltiger Auftrieb im Staubdunst, übertönt von den Rufen der Wagenlenker, die ihre Tiere mit viel Geschick über die unwegsame Strecke dirigieren.
Neun, es ist nicht der Go-West-Trail europäischer Siedler anno achtzehnhundertirgendwas, auch kein Western mit John Wayne an der Spitze, aber – beinahe.
Allen Freizeit- oder Turnierreitern ins Stammbuch: Vergiss deine Art zu reiten. Werde zum Buschreiter. Verlass dich auf den Instinkt deines Pferdes, sonst überlebst du das nicht. Du und dein Pferd müssen eine Einheit bilden – blindes Vertrauen auf beiden Seiten. Sachs bis zwölf Stunden sitzt du im Sattel. Es geht bis ans Limit – für beide. Und oft darüber hinaus.
Wenn du das schaffst, gehörst du zu den Siegern. Keine Schwierigkeit der Welt kann dich noch schrecken.
Du gewinnst einen Blick auf die Urgründe der Schöpfung, wirst wieder eins mit ihr.
Dieses Gefühl wirst du niemals vergessen.

Rezension:
Anlässlich eines Jubiläums soll eine historische Reise aus der Zeit der Eroberung des kanadischen Westens auf dem Gold Rush Trail nachgestellt werden. Die Deutsche Marion Klosterberg ist Feuer und Flamme. Wenn da nur nicht das liebe Geld wäre! Die Teilnahme an diesem Reiterabenteuer ist nicht gerade billig, ganz zu schweigen von der Organisation eines solchen längeren Urlaubs. Doch mit genug Hartnäckigkeit finden sich für alle Probleme Lösungen. Und so steht dem Ritt durch die Rocky Mountains nichts mehr im Wege.
Marion Klosterberg legt mit diesem Buch Erinnerungen an eine Reise vor, die sie in gewisser Weise ins 19. Jahrhundert zurückführte. Allerdings liegt auch dieser Ritt schon einige Zeit zurück. Er fand bereits 1986, also 30 Jahre vor Veröffentlichung dieses Buches, statt. Ihre Erlebnisse erzählt die Autorin in einer an ein Tagebuch erinnernden Form, wobei der Schwerpunkt eindeutig auf dem Berichten der Geschehnisse liegt und auf literarische Raffinesse verzichtet wird. Ergänzt wird der Reisebericht mit zahlreichen Fotos, die während des Trecks entstanden.

Fazit:
Diese Erinnerungen richten sich an Fans unaufgeregter autobiografischer Abenteuer.

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Die Legende von Wybran

Hendrik M. Bekker
Die Legende von Wybran

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Vater oder Sohn

Klappentext:
Ein Fantasy-Abenteuer voll Magie und phantastischer Action! König Beiran schickt sich an, die benachbarten Reiche zu erobern, doch dies ist für den Schmiedesohn Wybran Zirkena nicht von Bedeutung. Für ihn sind es nur ferne Kriege großer Könige. Wybran macht sich auf, sein Glück zu finden, doch was ihm auf seiner Reise begegnet, hätte er sich nie träumen lassen. Werwölfe, Riesen, Sklavenhändler und auch Nixen kreuzen seinen Weg, den möglicherweise jemand anderes für ihn bereitet hat. Wo wird ihn das Schicksal hinbringen? Wird er den Gefahren gewachsen sein, die ihm begegnen? Was will der geheimnisvolle Mann in seinen Träumen von ihm? Wozu entscheidet man sich, wenn einen die Welt vor die Wahl stellt? Mit Illustrationen von Mara Kreimeier.

Rezension:
Nach dem Tod seiner Mutter wächst Wybran bei seinem Stiefvater, einem Schmied, auf. Doch als er erwachsen wird, zieht es ihn in die Ferne. Unterwegs trifft er auf verschiedenste Wesen, von denen ihm nicht alle wohlgesonnen sind. Das Zusammentreffen mit einer jungen Frau scheint ihn auf die Sonnenseite des Lebens zu katapultieren. Aber das Glück ist ein wankelmütiger Geselle.
Jedem, der öfters mal in Online-Buchhandlungen stöbert, dürfte der Name Hendrik M. Bekker schon über den Weg gelaufen sein. Mit weit über 100 Büchern gehört der Autor eindeutig zu den Vielschreibern. Doch obwohl viele seiner Werke im Bereich Fantasy und SciFi angesiedelt sind, war „Die Ausgrabung New Yorks“ bisher das einzige seiner Bücher, das ich kannte. Wieso also nicht auch mal einem seiner Fantasy-Stoffe eine Chance geben?
In diesem Buch führt Hendrik M. Bekker seine Leser in eine typische – was durchaus nicht negativ gemeint ist – mittelalterlich anmutende Fantasy-Welt. Der Protagonist tritt seine Reise allerdings an, ohne zunächst ein konkretes Ziel zu haben. Von einer klassischen Quest kann man also nicht sprechen. Die Abenteuer, die Wybran unterwegs bestehen muss, können einen Fantasy-affinen Leser durchaus ansprechen. Dass ich das bin, kann ich mit gutem Gewissen behaupten. Allerdings konnte mich die Geschichte nicht wirklich gefangennehmen. Woran das konkret liegt, kann ich leider an keinem konkreten Kritikpunkt festmachen. Das für meinen Geschmack enttäuschende Ende (was allerdings eindeutig Geschmackssache ist) hat mir das Buch dann jedoch wirklich verleitet.
Dass der Autor – wie erwähnt – ein erfahrener Vielschreiber ist, merkt man seinem zwar relativ schlicht wirkenden Schreibstil an, an dem aber wenig auszusetzen ist. Die im Stil von Bleistiftzeichnungen gehaltenen Illustrationen Mara Kreimeiers werten das Buch eindeutig auf.

Fazit:
Diese an sich solide Fantasy-Story konnte mich nicht wirklich mitreisen.

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The A-Files

Sascha Eichelberg (Hrsg.)
The A-Files

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Frauen unter sich

Klappentext:
Amazonen. Sie sind stolz, sie sind stark, sie sind unerschrocken. Legenden ranken sich um ihren Mut und ihre Schlachten, ihre Siege und ihre Niederlagen. Aber woher kommen sie eigentlich? Wo wollen sie hin? Und wo machen sie Urlaub?
Lange mussten wir auf die Antworten warten, nun sind sie endlich da: Die Amazonen-Akten enthüllen in 32 Geschichten völlig ungeahnte Wahrheiten über die kriegerischsten Wesen der Mythenwelt. Hier werdet ihr alles finden: Roboter, Räuber und Raumschiffe. Abenteuer und Ungeheuer. Zauber und Zorn. Magie und Märchen.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Der Gürtel Dder Hippolyta – Christina Hiemer

Elseterschatten – Tanja Hammer
Das Blut der Amazonen – Matthias Teut
Willkommen im Paradies – Peter R. Krüger
Die erste Nacht – Agga Kastell
Amazone wider Willen – Verena Jung
Hildegunde und der Stein der Lustlosigkeit – Yansa Brünnling
Scheiß Abend! – Klara Hell
Die erhobene Kriegerin – Pascal Wokan
Die Flucht der Amazone – Velisha Winter
Der Amazonenprinz – Adrian Schwarzenberger
Cool down and reboot – Marina Raisch
Die Demut zu teilen – Dennis Puplicks
Der Club der eisernen Ladys – Laurence Horn
Treibjagd – Dorothee Stern
Die Amorzone – Kira Borchers
Der Wolf – Nadine Y. Kunz
Der Feigling – Tobias Frey
Nachtjagd – Stefanie Kullick
Ständig muss Parthena die Welt retten – Dirk Ryll
Der Amazonenkönig – Nele Sickel
Silea und Partro – Stefan Lammers
Anaia Montgomery und der Sirnen-Stalker – Sophie Grossalber
Der Seher von Nyr – Mario Hammer
Glasaugenreise – Jörg Fuch Alameda
Süße Unschuld – Kathrin Fuhrmann
Das Ritual – Sarah Natusch
Gauklerblut – Janika Hoffmann
Die wahre Geschichte der SMS Amazone – Jessie Weber
Der Amazonen-Fall – Emely Werkmeister
Eine kleine Reise – Valerie Loe
Myrina und der Angriff der gelben Drachen – Lyakon
Amazonen? Waren das nicht diese Kriegerinnen, die nicht viel von Männern hielten? Und waren es nicht die alten Griechen, die dieses Frauenvolk ‚erforscht‘ haben? „Ja“ und „ja“ müssten die Antworten auf diese beiden Fragen lauten. Eigentlich. Denn zu diesem klassischen Amazonenbild passen nur wenige der 32 in dieser Anthologie versammelten Kurzgeschichten. Die Mehrheit der Stories entfernt sich deutlich vom antiken Cliché. Von typischer Urban Fantasy in aktueller oder auch historischer Zeit bis hin zu SciFi reicht die Bandbreite. Dabei sind einige der hier vorkommenden Amazonen nicht mal menschlich. In Ausnahmefällen begegnet der Leser hier sogar männlichen Amazonen. Und in gleich 2 der Geschichten leben Amazonen sogar mitten im kaiserlichen Deutschland.
Wie man es bei Anthologien gewohnt ist, können auch hier nicht alle der enthaltenen Kurzgeschichten gleichermaßen überzeugen. Manches ist dabei natürlich auch Geschmackssache. Wie üblich bei meinen Rezensionen zu Anthologien möchte ich deshalb auch hier ein paar der Geschichten herausgreifen, die mich besonders überzeugen konnten:
In „Glasaugenreise“ von Jörg Fuch Alameda bekommen es ein Jugendlicher und seine kleine Schwester mit Wesen zu tun, die wohl niemand spontan mit Amazonen assoziieren würde. Fern ab von Amazonen-Clichés kann diese Urban Fantasy mit leichtem SciFi-Einschlag überzeugen.
Ganz andere Probleme hat die Protagonistin in Dirk Rylls „Ständig muss Parthena die Welt retten“. Wie soll es eine alleinerziehende Amazone auch schaffen, ständig die Welt zu retten und doch immer pünktlich zurück zu sein, um das Kind aus dem Kindergarten abzuholen? Eine Superhel(inn)en-Geschichte mit Augenzwinkern.
Auch eine Amazone braucht mal Hilfe. Beispielsweise von einem Wahrsager. In „Der Seher von Nyr“ verfolgt Mario Hammer eine solche Konsultation.
„Der Club der eisernen Ladys“ muss dafür sorgen, dass Kaiser Wilhelm I mit dem Bau des Nord-Ostsee-Kanals keinen Schaden anrichtet. Laurence Horn erläutert die Zusammenhänge.
Janika Hoffmann lässt in „Gauklerblut“ eigentlich ganz normale Frauen auf ein mythologisches Wesen Südamerikas treffen. Auch wenn der Zusammenhang mit Amazonen recht lose ist, weiß diese Urban-Fantasy-Story zu überzeugen.
Bei „Anaia Montgomery und der Sirnen-Stalker“ von Sophie Grossalber ist es hauptsächlich das Setting, das überzeugt. Die Geschichte selbst hätte in diesem Fall aber durchaus noch Verbesserungspotenzial.

Fazit:
Eine Anthologie voller Amazonen. Auch wenn die Qualität der Beiträge durchmischt ist, können die Highlights überzeugen.

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Das Erbe der Macht – 22 – Königsblut

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 22 – Königsblut

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Chloe gegen Chloe

Klappentext:
Mit einem alten Ritual aus der Bibliothek von Jules Verne wollen die Freunde Chloe von dem Pakt des falschen Glücks befreien. Doch ist das überhaupt noch möglich?
Gleichzeitig macht Tomoe sich auf die Suche nach dem ersten Orakel von Camelot.

Rezension:
Um Chloe eventuell doch noch retten zu können, greifen ihre Freunde nach dem letzten Strohhalm. Aber kann dieser verrückte Plan überhaupt funktionieren? Währenddessen begeben sich Tomoe und Anne auf einen Selbstfindungstrip, an dessen Ende sich eine Waffe gegen Merlin verbergen könnte.
Nachdem die Situation in Andreas Suchaneks Urban-Fantasy-Reihe in den letzten Bänden stark zur Unübersichtlichkeit geneigt hat, bietet der aktuelle Band (nur) 2 recht gut überschaubare Handlungsstränge. Durch die Erwähnung verschiedener bisheriger Vorgänge wird in dieser Hinsicht etwas aufgeräumt, und der Leser gewinnt wieder einen etwas besseren Überblick über die aktuelle Gesamtsituation. In dieser Hinsicht kann man Band 22 vielleicht als das große Reinmachen vor dem Staffelfinale auffassen. Trotzdem verzichtet der Autor nicht auf einen Cliffhanger. Dass ‚die Mächtigen der Zitadelle‘ in letzter Zeit immer häufiger erwähnt werden, könnte eventuell darauf hindeuten, dass diese das Hauptthema der kommenden Staffel darstellen könnten. Aber das ist natürlich reine Spekulation.
Zum Stil kann ich hier nur wiederholen, was ich in den bisherigen Bänden schon mehrfach erwähnte: Wer diese Reihe bis hier verfolgt hat, kennt diesen sowieso zur Genüge, wer die Reihe aber noch nicht kennt, sollte keinesfalls an dieser Stelle einsteigen, sondern zumindest diese 2. Staffel ab Band 13 komplett lesen.

Fazit:
Dass dieser Band eine Art Großreinemachen vor dem Staffelfinale zu sein scheint, heißt nicht, dass es keine neuen Entwicklungen gäbe.

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– Blick ins Buch –
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April Moon – 2 – Hexenflucht

Lady Grimoire
April Moon – 2 – Hexenflucht

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Die neue Droge

Klappentext:
In letzter Sekunde gelingt April und Matyas die Flucht vor der eiskalten Mörderin, die so viele Junghexen auf dem Gewissen hat. Doch Matyas’ Teleportationsfähigkeit schlägt fehl, sodass sich jeder von ihnen an einem anderen Ort wiederfindet. Während die beiden mit ihrer jeweiligen Situation klarkommen müssen, findet Aprils neue Freundin Helena heraus, welch finsteres Geheimnis sich tatsächlich hinter dem PAGAN-Gründer verbirgt und dass ihre Freunde in höchster Lebensgefahr schweben. Aber ob sie es alleine schaffen kann, PAGAN aufzuhalten?

Rezension:
Mit Mühe und Not gelingt es April und Matyas zu fliehen. Bei der überhasteten Not-Teleportation werden sie allerdings getrennt. Während April ins Wasser plumpst und von einem Fremden, dessen Sprache sie nicht versteht, bewusstlos gerettet wird, erwacht Matyas mitten unter Drogensüchtigen. Derweil ist bei PAGAN der Teufel los. Die beiden Flüchtigen müssen unbedingt gefunden werden! Helena, die das zufällig mitbekommt, will den Freunden helfen. Doch wie soll sie das ganz alleine anstellen?
Nach dem Cliffhanger am Ende des 1. Bandes („Hexenrune“) verwundert es natürlich nicht, dass wir die Protagonistin genau in dieser aussichtslos erscheinenden Situation wiedertreffen. So rasant, wie der Vorgänger zu Ende ging, lässt es das Autorenduo Lady Grimoire von der 1. Zeile an weitergehen. Dieser Band widmet sich vollständig der Flucht der beiden Jugendlichen und dem, was daraufhin im Hauptquartier der PAGAN-Organisation passiert. Erwartungsgemäß wird die Situation in diesem Band noch nicht aufgelöst. Vielmehr endet dieser in einem erneuten Cliffhanger.
Die beiden (männlichen) Autoren erzählen ihr Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer wechselweise aus Sicht verschiedener Beteiligter, dabei jedoch stets in der 1. Person des jeweiligen Charakters. Der Stil wirkt dabei authentisch, die Protagonisten und deren Denkweise glaubhaft. Da will man nur schnellstmöglich mit Band 3 fortfahren. Zum Glück liegt das eBook schon auf meiner Festplatte!
Hinweis: Momentan ist das eBook anscheinend nicht lieferbar. Dazu, wieso das so ist beziehungsweise wann sich das ändert, liegen mir leider keine Informationen vor.

Fazit:
Mit Band 2 entwickelt sich die interessante und gut geschriebene Reihe in Richtung Urban-Fantasy-Thriller.

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