Rasmus und die Gilde der Propheten – 4 – Die Innersten Wege

Gereon Sand
Rasmus und die Gilde der Propheten – 4 – Die Innersten Wege

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Die verschlafene Schlacht

Klappentext:
Der Wahrbringer ist auf der Flucht! Der brennenden Stadt der Künste im letzten Moment entronnen, verbergen Rasmus und seine Gefährten sich im ewigen Eis des Nordens, während die Republik von Ann ihre Soldaten mobilisiert, um mit Hilfe ihrer prophetischen Gaben ein- für allemal die Herrschaft über die Mittlande zu übernehmen. Als der Schnee schmilzt, treffen zwei Armeen an der Ilvenfurt aufeinander – doch wie schon zu Zeiten der ersten Propheten wird die unausweichlich scheinende Schlacht nicht nur durch Waffengewalt entschieden …

Rezension:
Der Gruppe um Rasmus und Lady di Celeste ist die Flucht aus Annstein gelungen. Das kann Wahrmeister Jovan, der fest davon überzeugt ist, der neue Wahrbringer zu sein, nicht akzeptieren. Die von ihm ausgesandten Verfolger haben den Auftrag, Lady di Celeste zu töten und alle anderen als Gefangene zurückzubringen. An der sagenumwobenen Quelle der Ilve kommt es zum Aufeinandertreffen, das anders als von allen Beteiligten erwartet verläuft. Unterdessen weilen der Barde Defou und der schwerverletzte Assassine Keshar noch in Annstein. Unabhängig voneinander geraden auch sie immer tiefer in die Intrigen Jovans hinein.
Mit dem Erwachen des neuen Wahrbringers am Ende des 3. Bandes schien Gereon Sands Tetralogie um „Rasmus und die Gilde der Propheten“ schon ihrem Finale nahe zu sein. Und doch blieb für diesen abschließenden Band noch genug Handlung übrig, um gut 600 Seiten zu füllen. Dabei kann man wirklich nicht behaupten, es würde auf diesen Seiten wenig passieren. Zum einen sind sich die Gefährten ihrer wahren Macht noch gar nicht bewusst, zum anderen strebt der (Möchtegern-)Wahrbringer Jovan danach, seine Macht zu festigen und auszudehnen. Auch andere Mitwirkende wie die Tanzenden Klingen oder der Hohe Stern versuchen weiterhin, das Geschehen nach ihren Interessen zu beeinflussen. Nachdem sich bisher alles auf die Vorgänge in und um Annstein oder zumindest die Republik Ann konzentrierte, verlagert sich der Handlungsschwerpunkt im Finale in die nördlichen Nachbarländer.
Was man dem Autor definitiv nicht vorwerfen kann, ist Vorhersagbarkeit. Das Ende fällt jedenfalls gänzlich anders aus, als es der Großteil der Leser der bisherigen 3 Bände erwartet haben dürfte. Auch der weiteren Entwicklung der Protagonisten nach dem eigentlichen ‚Showdown‘ wird Raum gegeben. Überraschend viel Raum sogar. Am Ende des Buches sind alle relevanten Fragen beantwortet, ist das Schicksal aller erwähnenswerten Personen geklärt. Dies gilt insbesondere für die zahlreichen Charaktere, aus deren Sicht die Geschichte wechselweise erzählt wurde.
Abschließend kann man dieser sehr gelungenen Fantasy-Tetralogie bescheinigen, den Leser vom Anfang bis zum Ende gefesselt und gut unterhalten zu haben, wobei (oder obwohl) auf die meisten Genre-typischen Wesen und Elemente komplett verzichtet wurde.

Fazit:
Ein würdiger Abschluss der rundum überzeugenden Fantasy-Tetralogie.

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Alfengard und die Schatten des Todes

Yasmin El-Hakim
Alfengard und die Schatten des Todes

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In der Hand der Schatten des Todes

Klappentext:
Die Sommerferien sind zu Ende und auf Johanna wartet der Alltag bei ihren Pflegeeltern. Loup darf sie für ein paar Tage in die Welt der Menschen begleiten. Das ist eine ganz neue Erfahrung für ihn. Es kommt jedoch heraus, dass er ein Werwolf ist. Dann wird ein Terroranschlag auf Johannas Schule verübt. Umgehend muss sie Deutschland verlassen, denn ihr Vater ist überzeugt, dass er ihr gegolten hat. Aber auch Alfengard ist nicht sicher. Wird es Dämoriyas böser Herrscherin gelingen Johanna in ihre Gewalt zu bringen?

Rezension:
Am Ende der Sommerferien soll Johanna wieder zu ihren Pflegeeltern zurückkehren. Loup darf sie für ein paar Tage besuchen. Natürlich darf hier niemand erfahren, dass er ein Werwolf ist, aber Johannas Pflegeeltern finden es dennoch heraus. Kaum haben sie sich damit halbwegs abgefunden kommt es in der Schule zu einem Zwischenfall, bei dem es Tote gibt. Julai, der sich sicher ist, dass der Anschlag seiner Tochter galt, holt sie schnellstmöglich nach Alfengard zurück, doch auch hier droht ihr Gefahr. Die Herrscherin von Dämoriya versucht, Johanna in ihre Gewalt zu bringen.
Yasmin El-Hakims Jugend-Urban-Fantasy setzt die Handlung des Vorgängerbands „Alfengard und die Bestie von Kamarra“ unmittelbar fort. Nachdem die Protagonistin die Geheimnisse ihrer Herkunft und das Leben in Alfengard kennengelernt hat, lässt sie der Konflikt um die beiden verfeindeten Schwestern und deren Reiche auch nach ihrer Rückkehr in ihr bisheriges Leben nicht los. Schneller als erwartet findet sie sich im Zentrum der Feinseligkeiten wieder.
Die für den Leser weiterhin angenehm lesbare Handlung bleibt interessant, auch wenn es der Autorin manchmal schwerfällt, die Gewichtung der verschiedenen Elemente angemessen zu verteilen. So wirkt der für die eigentliche Story eher unwichtige Kennenlernprozess zwischen Johannas Pflegeeltern und ihrem Freund Loup sehr in die Länge gezogen, während der eigentliche Konflikt später ziemlich abrupt aufgelöst wird. Hier kommen die Lösungen fast zu schnell und unkompliziert zustande. Trotzdem kann Johannas Geschichte inhaltlich fesseln, zumal leichte Romantasy-Anklänge erfreulich diskret bleiben. Die eigentliche Auflösung der Hintergründe ist jedoch wirklich überraschend. Auch wird der Leser am Ende nicht mit offenen Fragen zurückgelassen. Alle bedeutenden Rätsel werden aufgelöst – was in vergleichbaren Büchern leider nicht immer der Fall ist. Insgesamt kann dieser Urban-Fantasy-Zweiteiler inhaltlich überzeugen.

Fazit:
Johannas Abenteuer in ihrer wahren Heimat bringt sie auch in der Fortsetzung erneut in Lebensgefahr.

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Geschichten aus Barathrum – 4 – Die Hyänen von Washington

Nikolaus Jankowitsch
Geschichten aus Barathrum – 4 – Die Hyänen von Washington

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Geheimagenten

Klappentext:
Die Suche nach den versprengten Resten von Skinners Legion – bekannt aus den Romanen der „Barathrum“-Reihe – verschlägt es Joshua und seinen Howler Utah nach Washington. Kaum angekommen, findet er sich erneut in haarsträubenden, gefährlichen Situationen wieder – konfrontiert mit Agenten eines geheimen Zweiges der Homeland Division, wilden Barbaren sowie tödlichen Kopfgeldjägern. Wird Joshua überleben – oder ein Opfer der Hyänen von Washington werden?
„Die Hyänen von Washington“ ist die vierte Geschichte der neuen Kurzgeschichten-Reihe „Geschichten aus Barathrum“, welche bekannten und teilweise neuen Figuren auf ihren Abenteuern in der Welt von Barathrum – bekannt aus den vier Romanen der gleichnamigen Serie – folgt.
Auch hier werden sich LeserInnen immer wieder fragen: wie würde ich handeln?

Rezension:
Auf der Suche nach Resten von Skinners Legion verschlägt es Joshua, den ‚Helden der Ödlande‘ in die ehemalige Hauptstadt Washington, deren verbliebene Bewohner nach dem Zusammenbruch der Zivilisation von ‚den Hyänen von Washington‘ beherrscht und terrorisiert werden. Doch hier trifft er auch auf eine Gruppe von Geheimagenten der alten Regierung, die versucht, wieder so etwas wie Ordnung herzustellen. Wird es zu einer Zusammenarbeit kommen?
Nachdem Nikolaus Jankowitsch in Band 3 der „Geschichten aus Barathrum“ Geschehnisse abseits des eigentlichen Helden der Reihe schilderte, ist Joshua hier wieder als Protagonist und Mittelpunkt der Handlung zurück. Mir dieser Kurzgeschichte scheinen die Vorgänge im post-apokalyptischen Amerika eine gewisse Wendung zu nehmen. Waren es bisher immer Einzelkämpfer und mehr oder weniger lose Verbindungen von Schicksalsgefährten, die ums Überleben kämpften, kommen jetzt Überbleibsel der alten Staatsmacht ins Spiel. Wieso hat bisher anscheinend niemand auch nur geahnt, dass es diese noch geben könnte? Wirklich aktiv scheinen die Agenten also nicht zu sein. Mit deren Einführung gelingt es dem Autor jedenfalls, neue Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen, die die Reihe noch eine Weile interessant halten könnten. Auf Gewaltexzesse, wie sie der Leser speziell in der Hauptreihe („Barathrum“), aber auch in diesem Kurzgeschichten-Spinnoff schon erleben durfte, wird diesmal weitgehend verzichtet, der Fokus stattdessen auf die Einführung der neuen Partei gelegt.

Fazit:
Band 4 der Kurzgeschichten-Reihe präsentiert unerwartete Wendungen in der post-apokalyptischen Welt von Barathrum.

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Dragon Tale – 1 – Kind des Feuers

Aylin Hacker
Dragon Tale – 1 – Kind des Feuers

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Das Tor nach Draconica

Klappentext:
Seit Monica denken kann, hat Feuer auf sie eine anziehende und beruhigende Wirkung. In ihren Träumen redet es sogar mit ihr. Doch verstehen tut sie es nie.
Das alles ändert sich, als Monica eine unverhoffte Begegnung mit einem magischen Wesen hat, das zu allem Überfluss auch noch behauptet, sie zu kennen.
Durch dieses Ereignis scheint Monica ihrem inneren Feuer noch näher gekommen zu sein, was von dunklen Mächten nicht unbemerkt bleibt. Kurzerhand findet sie sich Hals über Kopf in Draconica, einer fremden Welt voller magischer Geschöpfe, wieder.
Dies ist ihre Geschichte über Feuer, Freundschaft und Abenteuer, aber vor allem – Drachen.

Rezension:
Zusammen mit ihren Pflegeeltern lebt Monica in einem abgelegenen Dorf. An ihr Leben, bevor sie hierher kam, hat sie keine Erinnerungen. Da hier nichts los ist, verbringt sie ihre Freizeit meist mit ihren Freunden oder beim Musiklehrer, der ein enger Freund ihrer Pflegeeltern ist. Alles ändert sich, als sie eines Tages auf eigenartige Monster trifft. Die Ereignisse überschlagen sich, und plötzlich findet sich Monica in einer fremden Welt namens Draconica wieder. Hier fliegen Drachen herum, richtige Drachen! Noch merkwürdiger ist allerdings, dass einige Bewohner sie sogar zu kennen scheinen. Und ihr Musiklehrer weiß anscheinend mehr …
Jugendliche, die überraschend erfahren, dass an ihnen etwas besonders ist, sind in der jungen Urban Fantasy nicht gerade selten anzutreffen. Besonders Waisen sind hier als Protagonisten beliebt. Auch Aylin Hacker geht in ihrer mit diesem Buch startenden Jugend-Urban-Fantasy-Reihe „Dragon Tale“ von dieser Anfangssituation aus. Im Gegensatz zu den meisten ähnlich veranlagten Romanen rufen die eigenartigen Erscheinungen und das (vorübergehende) Verschwinden der minderjährigen Protagonistin hier auch die Polizei auf den Plan. Allerdings sind die beiden vom Geschehen völlig überforderten Dorfpolizisten eher für humorvolle Einlagen zuständig. Der Handlungsschwerpunkt liegt jedoch auf der 15-jährigen Monica, die ihre abenteuerlichen Erlebnisse in der Ich-Form erzählt. Sie muss sich immer wieder neue Ausreden einfallen lassen, um sowohl vor ihren Eltern als auch ihren Freunden zu verheimlichen, dass sie immer mehr Zeit in Draconica verbringt. Dass dort durchaus auch echte Gefahren auf sie warten, ist sie bereit, dabei zu akzeptieren.
Der Autorin gelingt es, der verbreiteten Ausgangssituation neue Aspekte abzugewinnen. Allerdings lernt die Protagonistin in der anderen Welt innerhalb kurzer Zeit so viele Charaktere kennen, dass dem Leser der Überblick schwerfällt. Dass fast jeder in Draconica 2 Gestalten mit jeweils eigenem Namen hat, verkompliziert das zusätzlich. Ein Personenregister am Ende des Buches hilft im Zweifelsfall zwar weiter, doch ist das Nachschlagen zumindest in der eBook-Version leider etwas umständlich. Von dieser kleinen Einschränkung abgesehen, kann dieser Reiheneinstieg jedoch durchaus überzeugen. Nach dem abschließenden Cliffhanger ist zu hoffen, dass Band 2 nicht allzu lange auf sich warten lässt.

Fazit:
Der Start in diese neue junge Urban-Fantasy-Abenteuer-Reihe ist unterhaltsam, verwirrt mit seinen vielen Mitwirkenden zeitweise aber etwas.

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Magie der Natur – 1 – Die unwissende Magierin

Marlene Beer
Magie der Natur – 1 – Die unwissende Magierin

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Das Dorf im Wald

Klappentext:
Der Start einer packenden Serie für Mädchen und Jungen ab 14 Jahre und junggebliebene Erwachsene: In einem kleinen, mittelalterlichen Dorf lebt die 13 jährige Arah, die als Findelkind beim gutherzigen Pater aufwächst. Das Mädchen liebt Bücher über alles und zieht sich häufig in ihre eigene Traumwelt zurück. Eines bedeutungsschweren Tages kommt geheimnisvoller Besuch in das kleine Dorf: Ein herumreisender Exorzist, der im Namen der Kirche nach versteckten Hexen und Zauberern sucht. Obwohl Arah zwar sehr gerne übers Zaubern fantasiert und sich tief in ihrem Herzen magische Kräfte wünscht, kann sie den Worten des Exorzisten nur misstrauisch lauschen. Es konnte unmöglich Magie in der richtigen Welt geben. Oder? Als sie selbst plötzlich angeklagt wird eine Hexe zu sein, heißt es Hals über Kopf zu fliehen. Dabei weiß das Mädchen noch nicht, dass an den Anschuldigungen des Exorzisten etwas Wahres dran ist. Erst als Arah der echten Magie in Form wirklicher Magier und Magierinnen, sowie magischen Tierwesen begegnet, wird ihr immer mehr bewusst, wer sie in Wahrheit ist und woher sie kommt. Alles was sie bisher über Zauberei, Magie, Drachen und mystische Kräfte zu wissen glaubte, stellt sich plötzlich als völlig falsch heraus… Eine Reise voller Spannung und Gefahren wartet auf das junge Mädchen in dessen Verlauf sie nicht nur endlich erfährt, wer ihre Eltern sind, sondern auch zum ersten Mal der Liebe begegnet. Ein spannendes Fantasie – und Jugendbuch für Mädchen, Jungen und junggebliebene Erwachsene. Jetzt kaufen.

Rezension:
Solange sie denken kann, lebt die mittlerweile 13-jährige Arah bei Pater Jophius in Gelderland. Das hat den Vorteil, dass sie im Gegensatz zu den Gleichaltrigen im Dorf nicht schon mitarbeiten muss, und dass sie – auch im Gegensatz zu den meisten Dorfbewohnern – lesen kann. Und das ist ihre Lieblingsbeschäftigung, hat der Pater doch eine gut bestückte Bibliothek, die nicht nur berufstypische Bücher enthält. Als jedoch ein Inquisitor ins Dorf kommt, verdächtigt der Arah eine Hexe zu sein. Sie muss in den Wald fliehen, wo sie auf ein Dorf trifft, dessen Bewohner wirklich zaubern können.
Der Klappentext verrät es schon: Bei Marlene Beers Reihenauftakt handelt es sich um eine historische Fantasy mit einer jungen Protagonistin. Die Idee, eine nichts ahnende junge Heldin sowohl auf die Inquisition als auch auf echte Magie treffen zu lassen, ist sicher interessant. Leider kann die Umsetzung nicht ganz überzeugen. Schon im Klappentext sind sprachliche Mängel erkennbar, die sich in dieser Form leider durch das Buch ziehen. Auch inhaltlich ist dieses leider nicht fehlerfrei. So werden beispielsweise die Begriffe „Inquisitor“ und „Exorzist“ gleichgesetzt und abwechselnd gebraucht. Die Protagonistin, die seit dem Säuglingsalter beim Pater aufwächst, weiß bemerkenswerterweise nicht mal vom Hören, dass es eine Inquisition überhaupt gibt. In einer mittelalterlichen Welt ist das wohl kaum vorstellbar. Das Ende des Buches wirkt dann etwas abgehackt und nicht nachvollziehbar. Hier wäre ein zusätzliches Kapitel wünschenswert.
Auf der Habenseite des Buches ist der sehr gelungene, teilweise fast märchenhaft klingende Erzählstil der Autorin zu verbuchen. Auch hat die Geschichte durchaus Potenzial. Es bleibt nur zu hoffen, dass dieses sich in der Fortsetzung durch gründlichere Arbeit wirklich entfalten kann.

Fazit:
Die gute Idee, die diesem Buch zugrunde liegt, wird durch die überhastete Umsetzung leider teilweise zunichtegemacht.

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Nighthunter – 2 – Die Zombies von Pine Hill

Anton Serkalow
Nighthunter – 2 – Die Zombies von Pine Hill

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Der alte Indanerfriedhof

Klappentext:
Es war einmal im Wilden Westen …
Hier draußen gibt es nicht nur Indianer und Cowboys. Ghule, Zombies, Wendigos, Hexer und andere Diener des Bösen schwärmen über die Grenzlande aus und es mehren sich die Anzeichen für die bevorstehende Apokalypse. Nur der adlige Vampir Louis Royaume und sein indianischer Gefährte der Gestaltwandler Geistwolf stellen sich gegen das drohende Unheil. Die »Nighthunter«. Selbst zwischen der Tag- und der Nachtwelt wandelnd, sind sie die letzte Hoffnung der Menschheit.
Die Toten erheben sich und fallen über die Einwohner des beschaulichen Städtchens Pine Hill her. Normalerweise Fremden nicht besonders gastfreundlich gesonnen, kommt ihnen die Ankunft der Nachtjäger Louis Royaume und Geistwolf in dieser Situation gelegen. Nach anfänglichem Zögern bitten sie die beiden um Schutz. Doch bald stellt sich heraus, dass der Preis für den Beistand schrecklicher sein könnte als die Bedrohung durch die Zombies. Denn in dieser Stadt ist niemand frei von Schuld.

Rezension:
Zuerst erwischt es eine auf einer abgelegenen Farm lebende Familie, doch schon bald wird ganz Pine Hill von Zombies bedroht. Und obwohl hier viele Bürgerkriegsveteranen leben, sind sie dieser Bedrohung gegenüber machtlos. Da trifft es sich gut, dass die beiden Nighthunter in die Stadt kommen. Trotzdem die beiden der Bevölkerung nicht besonders sympathisch erscheinen, werden sie engagiert, um das Problem zu lösen. Wie sich herausstellt, sind manche Bewohner des Städtchens nicht ganz unschuldig am Zombieproblem.
Nachdem Anton Serkalow die beiden Protagonisten seinen Lesern im 1. Band der Reihe („Die Nacht der Ghule“) vorgestellt hat, lässt er sie hier etwas in den Hintergrund treten. Der Fokus liegt diesmal eher auf den Bewohnern des von Zombies bedrohten Städtchens. Die eigentlichen Helden der Reihe treten dagegen erst relativ spät in Erscheinung. Deren ‚Ermittlungsarbeiten‘ offenbaren dann jedoch überraschenderweise, dass zumindest einige der Bedrohten alles andere als unschuldig am Problem sind.
Lebende Menschen, die eine (wenn hier auch lokale) Zombie-Apokalypse verschulden, trifft man im Horror-Genre nicht ganz so oft. Allerdings kann man die „Nighthunter“-Reihe auch kaum als reinrassigen Horror einstufen. In vielerlei Hinsicht stehen auch Western-Elemente im Vordergrund, nicht zu vergessen eine Prise Humor, die das ganze würzt. Im 2. Band gesellen sich auch noch ein paar ernstere Gedanken dazu. Die Kombination macht diese Reihe, verbunden mit einem gut lesbaren Stil, zu einer unterhaltsamen Lektüre für Fans derartigen Genre-übergreifenden Lesestoffs, wobei dieser Band sogar noch etwas mehr überzeugen kann als der Vorgänger.

Fazit:
Mit Band 2 läuft sich die „Nighthunter“-Reihe warm. Das Bild dieser Welt rundet sich zunehmend ab.

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Seynako & Peiramos – 1 – Die Sonne über Seynako

Sheyla McLane
Seynako & Peiramos – 1 – Die Sonne über Seynako

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Alefesʼ Hass

Klappentext:
Der sonnige Frieden Seynakos wird von unerklärlichen Tragödien erschüttert. In Zeiten, in denen selbst die gutmütigsten Untertanen sich in blutdurstige Bestien verwandeln und schwarze Magie über den Köpfen Unschuldiger schwebt, ruht die Hoffnung des Landes auf den Schultern einer jungen Frau. Als Ausgestoßene geboren und als Auserwählte an den Königshof berufen, fürchtet Azur nichts so sehr wie ihre eigene Bestimmung. Doch als dunkle Mächte alles zerstören wollen, was sie liebt, kann sie nicht länger vor ihrem Schicksal davonlaufen.

Rezension:
Im Königreich Seynako könnte das Leben eigentlich für alle Bewohner gut und friedlich verlaufen. Dem König liegt es fern, seine Bewohner auszubeuten. Doch leider droht Gefahr aus Peiramos, dass vom brutalen Halbgott Alfes im Namen seiner göttlichen Mutter beherrscht wird. Mit Magie bringt er dem König von Seynako treu dienende Bedienstete dazu, bestialische Taten zu verüben. Das Land versinkt in Dunkelheit, und das nicht nur im übertragenen Sinn. König Darius erinnert sich daran, dass ein Seher vor Jahren geweissagt hat, ein blauhaariges Mädchen würde das Land einst retten. Deshalb lässt er Azur, die mittlerweile eine junge Frau ist, an den Hof holen. Problematisch ist, dass diese stumm ist und sich ihm deshalb nicht mitteilen kann. Dann gerät alles außer Kontrolle – und Azur in die Hände des Halbgottes.
Zunächst könnte man Sheyla McLanes Dilogie für ein Fantasy-Abenteuer in typisch mittelalterlichem Setting halten, in der alles um die Abenteuer der Protagonistin Azur geht. Soweit es um das Fantasy-Abenteuer und das mittelalterliche Setting geht, stimmt das auch. Dass sich die Handlung auf das Mädchen konzentriert, stimmt jedoch nur sehr eingeschränkt. Obwohl Azur die Schlüsselfigur ist, liegt der Fokus überwiegend auf dem Sohn des Königs sowie dem Antagonisten. Azur ist im Großteil der Szenen gar nicht anwesend beziehungsweise sehr passiv. Ihr selbst ist überhaupt nicht klar, in welcher Weise sie zur Klärung des Problems beitragen könnte.
Nachdem man sich als Leser darauf eingestellt hat, dass die vom Klappentext geweckte Erwartungshaltung täuscht, kann das Buch trotzdem gefallen. Der Stil der Autorin, bei dem der Fokus ständig zwischen verschiedenen Charakteren wechselt, lässt sich gut lesen. Trotz des angekündigten 2. Teils endet dieses Buch ohne Cliffhanger und ist auch solo gut lesbar.

Fazit:
Die Retterin der Welt, der das Verständnis ihrer Aufgabe weitgehend fehlt, bleibt in diesem Fantasy-Abenteuer eher eine Nebenfigur.

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Der Zaubercode – 1 – Der Zaubercode

Dima Zales
Der Zaubercode – 1 – Der Zaubercode

Übersetzung: Grit Schellenberg

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Galas Existenz

Klappentext:
Blaise, einst ein respektiertes Mitglied des Rates der Zauberer und jetzt ein Außenseiter, hat das letzte Jahr damit verbracht, an einem ganz besonderen magischen Objekt zu arbeiten. Sein Ziel ist es, die Magie allen zugänglich zu machen, nicht nur den ausgewählten Zauberern. Das Resultat seiner Arbeit ist allerdings völlig anders, als er sich das jemals vorgestellt hätte — denn anstelle eines Objekts erschafft er sie.
Sie ist Gala und alles andere als seelenlos. Sie wurde in der Zauberdimension geboren, ist wunderschön und hochintelligent – und niemand weiß, wozu sie alles fähig ist. Um Erfahrungen in der Welt zu sammeln, ist sie bereit alles zu tun … sogar den Mann zu verlassen, in den sie sich gerade verliebt hat.
Augusta, eine mächtige Zauberin, sieht Blaises Werk als die vermessenste aller Anmaßungen an. Für sie ist Gala eine Bedrohung, die zerstört werden muss. In ihrer Aufgabe, die menschliche Rasse zu retten, wird Augusta neue Allianzen eingehen und sich in ein Netz aus Intrigen verstricken, welches sich weiter erstreckt, als alle vermuten. Es könnte sogar sein, dass sie sich gezwungen sieht, ein Bündnis mit ihrem neuen Liebhaber Barson einzugehen, einem erbarmungslosen Krieger, der seine eigenen Pläne verfolgt …

Rezension:
(Anmerkung: Verschiedene Onlinehändler nennen Anna Zaires als Mitautorin. Im Buch selbst wird diese allerdings mit keinem Wort erwähnt.)
Blaise lebt als Zauberer in einer Welt, in der Magiebegabte gleichzeitig auch Lehnsherren ihrer von nichtmagischen Menschen besiedelten Gebiete sind. Im Gegensatz zu den meisten seines Standes sorgt er sich jedoch um seine magielosen Untertanen. Seit der Trennung von seiner Freundin, weil diese im Rat für die Verhängung der Todesstrafe an seinem Bruder gestimmt hatte, konzentrierte er sich ganz darauf, ein magisches Artefakt zu erschaffen, das Nichtmagiern die Magie zugänglich machen soll. Das Ergebnis überrascht ihn allerdings selbst. Das ‚Objekt‘ entpuppt sich als lebendige Frau, die zwar magisch hochbefähigt und intelligent, in der praktischen Welt aber unerfahren wie ein Kind ist. Ihre Existenz muss dem Rat unbedingt verborgen bleiben – doch ausgerechnet seine Ex-Freundin bekommt Wind von der Sache.
Obwohl Dima Zales schon eine beachtliche Anzahl an Büchern veröffentlicht hat (überwiegend zusammen mit Anna Zaires – siehe Anmerkung), die größtenteils auch auf Deutsch erhältlich sind, war mir der Name bisher völlig fremd. Und das, wo Fantasy doch das Hauptschaffensfeld der Autorin zu sein scheint. Im vorliegenden Buch lässt sie die Magie deutlich anders ‚funktionieren‘, als es in der Mehrheit der Fantasy-Literatur der Fall ist. Diese hat ihren Ursprung hier in einer magischen Dimension, der Zauberdimension, aus der auch das vom Protagonisten erschaffene ‚Objekt‘ stammt. Die Hauptthemen des Buches legt die Autorin einerseits auf die Machtverhältnisse im Rat – einschließlich des schwierigen Verhältnisses Blaises zu seiner Ex-Freundin –, andererseits auf Galas (wie die erschaffene Frau heißt) Erkundung der realen Welt. Beides sorgt natürlich für Spannungspotenzial, zumal es der Neuerweckten natürlich schwerfällt, sich unauffällig zu verhalten. Die Frage, was Magie darf, und der damit verbundene Verhaltenscodex der Zauberer lauern ständig im Hintergrund. Ist Gala eine unberechenbare Gefahr? Soll man die Nichtmagier an den magischen Errungenschaften und Erleichterungen teilhaben lassen? Auf eine Antwort wartet der Leser allerdings (noch) vergeblich. Die erhält er frühestens im 2. Band „Die Zauberdimension“.
Nicht zuletzt aufgrund der (zumindest mir) neuen Sichtweise auf Magie kann das aus Sicht eines auktorialen Erzählers geschriebene Buch gut unterhalten.

Fazit:
Dieser Fantasy-Roman bietet einen überraschend neuen Blickwinkel auf den Grundcharakter der Magie.

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Planeten der Nacht – 1 – Im Sturm der Schatten

Natalie Peracha
Planeten der Nacht – 1 – Im Sturm der Schatten

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Drachen über Miami

Klappentext:
„Da ist ein Ende zu jeder Heldengeschichte, wenn da ein Ende ist, dann ist da auch ein Neuanfang. Mit jedem Neuanfang entsteht eine Legende und mit jeder Legende eine neue Geschichte, die erzählt werden möchte.“
Layla und Mexx führen ein ganz normales Leben. Ihre Tagesabläufe bestehen daraus, sich früh morgens für die Schule aus dem Bett zu quälen und abends völlig fertig wieder nach Hause zu kommen, mit zu vielen Hausaufgaben im Gepäck und zu wenig Zeit.
Doch als Layla und Mexx eines Tages vor dem Schulfenster als scheinbar Einzige, eine schreckliche Schattengestalt sehen, ändert sich ihr Leben schlagartig.
Wer und was sind diese komischen Gestalten, die die beiden zu verfolgen scheinen und was wollen sie von ihnen?
Plötzlich finden die beiden sich in einem Abenteuer wieder, das die Vorstellung der Menschheit auf den Kopf stellt. In einem Kampf zwischen Gut und Böse treffen die beiden auf die außergewöhnlichsten Kreaturen und kommen an die Grenze ihrer Leistungen.
Doch steckt auch in ihnen beiden mehr?

Rezension:
Schon seit Ewigkeiten wachsen Layla und Mexx wie Geschwister auf. Mexxʼ Mutter ist Haushälterin bei Laylas Familie und kümmert sich, wenn ihre Eltern – wie so oft – unterwegs sind, auch um sie. Doch eines Tags tauchen merkwürdige Wesen auf, die außer den beiden anscheinend niemand sehen kann. Diese ‚Schatten‘ kommen vom Planeten Dragonier und wollen die Erde zerstören. Ohne dass sie es bisher wussten, sind Mexx und Layla Nachkommen von Bewohnern dieses Planeten, die vor Urzeiten als Götter auf der Erde weilten, nach menschlichen Begriffen also Halbgötter. Doch sie bekommen Hilfe, um die Erde vor den Schatten zu retten. Junge Bewohner des Planeten Dragonier, die die Fähigkeit besitzen, sich in ihre Seelentiere zu verwandeln, kommen auf die Erde, um Mexx und Layla auszubilden und im Kampf zu unterstützen.
Jugendliche, die eines Tages erfahren, keine ‚normalen‘ Menschen zu sein, trifft man in der Urban-Fantasy-Literatur relativ häufig an. Dass diesen dann die Aufgabe zufällt, die Welt zu retten, ist in diesem Zusammenhang schon fast so etwas wie ein Genre-Standard. Auch dass es sich bei den Göttern der diversen Religionen in Wirklichkeit um Außerirdische handelte, ist dem Fantasy-Fan schon hin und wieder begegnet. Immer wieder kann es überraschen, welche neuen Aspekte Autoren diesen beiden Grundideen abgewinnen können. In ihrem Erstlingswerk kombiniert Natalie Peracha diese Elemente, was zumindest mir neu ist. Ein Alleinstellungsmerkmal also.
So gut die dem Buch zugrundeliegende Idee ist, muss man an der praktischen Umsetzung aber doch einige Kritik üben. Lektorat und Korrektorat scheinen beim Brighton Verlag leider in die Rubrik ‚schön aber überflüssig‘ zu fallen. Während man über die nicht gerade wenigen Tipp- oder Schreibfehler noch hinwegsehen kann, hätte der Text doch eindeutig etwas Feinschliff vertragen können. Um nicht missverstanden zu werden: Die aus Laylas Perspektive in der 1. Person erzählte Geschichte ist durchaus interessant und gut lesbar. Die Fehler liegen eher im Detail. Beispielsweise wird der Tod einer den Protagonisten nahestehenden Person ziemlich schnell übergangen. Oder wieso können Laylas Eltern die Schatten nicht auch sehen? Wenn sie teilweise von den Bewohnern Dragoniers abstammt, muss das doch für mindestens eines ihrer Elternteile auch gelten.
Mit einer gründlichen Überarbeitung könnte aus dieser Geschichte ein wirklich gutes Urban-Fantasy-Abenteuer werden. Im aktuellen Zustand ist der Gesamteindruck aber doch eher durchwachsen.

Fazit:
Eine gute Urban-Fantasy-Idee, die allerdings noch einer Überarbeitung bedarf, um gänzlich überzeugen zu können.

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Elemente – 5 – The Lost Prophecy – Zum Leben erwacht

Carina Zacharias
Elemente – 5 – The Lost Prophecy – Zum Leben erwacht

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Maulwürfe und ihre Kinder

Klappentext:
Die Zeit der Kriege in Andurion ist vorbei. Die Völker der vier Elemente Wasser, Feuer, Erde und Luft leben seit Tausenden von Jahren in Frieden – ein jedes für sich. Kaum jemand kann sich daran erinnern, dass es ein fünftes Volk gab – vom Element des Lebens.
Doch eine alte Prophezeiung kündigt ein großes Unheil an – dieses wird in vier Wellen über Andurion hereinbrechen, und nichts wird mehr sein wie zuvor. Nur ein Held, der alle fünf Elemente in sich vereint, kann die Welt noch retten …
Drakor hat Tavallùn mit seiner Armee überrannt und die Macht der Elemente an sich gerissen. Unter seiner Schreckensherrschaft leiden vor allem die Völker des Wassers, der Luft, des Feuers und der Erde. Sie werden gezwungen unter unmenschlichen Bedingungen als Bedienstete für den hohen Stand zu arbeiten, und selbst der kleinste Fehler zieht grausame Strafen nach sich.
Doch innerhalb der vier versklavten Völker bildet sich ein Widerstand gegen diejenigen, die sie in die menschenverachtenden Zustände zwingen. Und die Rebellen haben nur ein Ziel: Drakor zur Strecke zu bringen. Niemand außer Nura kann Andurion jetzt noch retten, aber sie ist nicht dazu bereit, ihr Schicksal zu akzeptieren. Als dann ein entscheidender Schachzug der Rebellion schiefgeht, muss Nura sich entscheiden …

Rezension:
Viel hat sich in Andurion geändert. Das 5. Volk, das seit Ewigkeiten im Verborgenen lebte, hat sich bei den anderen Völkern nachhaltig in Erinnerung gebracht. Drakor, ein Angehöriger dieses Volkes, hat gewaltsam die Macht übernommen. Das Volk des Lebens betrachtet sich jetzt als hoher Stand. Die Angehörigen der 4 anderen Völker betrachten sie als niederen Stand, der ihnen zu Diensten sein muss. Auf jedes Aufbegehren stehen drastische Strafen. Doch die Unterdrückten wollen das nicht länger hinnehmen.
Im letzten Teil ihrer Pentalogie treibt Carina Zacharias die Entwicklung erwartungsgemäß in Richtung eines großen Showdowns voran. Der Leser begegnet einigen Charakteren wieder, die schon im 1. Band eingeführt wurden. Selbst die damaligen Botschafter der 4 Völker gehören jetzt zu den Unterdrückten des niederen Standes. Sie gehören aber auch zu denjenigen, die eine offene Rebellion vorbereiten. Allerdings spielt mittlerweile auch schon die folgende Generation eine Rolle. Während der Diktator Drakor sich selbst für den von der Prophezeiung vorhergesagten Retter hält, der alle 5 Elemente in sich vereint, schreiben andere der jungen Nura, Adoptivtochter der ehemaligen Botschafterin des Wasservolkes, Lorena, diese Rolle zu. Ohne Wissen der Erwachsenen plant diese zusammen mit anderen Kindern ihre eigene Rebellion. Weder die erwachsenen noch die jugendlichen Rebellen können ahnen, dass sich eine ganz andere, für alle überraschende Entwicklung anbahnt.
Wenn man – wie ich in diesem Fall – nur den 1. und den letzten Teil eines Mehrteilers kennt, fehlt einem bei letzterem natürlich einiges an Hintergrundwissen. Trotzdem kann man in diesem Fall die dazwischenliegenden Entwicklungen halbwegs nachvollziehen. Lediglich Details fehlen. Nach dem Lesen dieses Abschlussbandes, den die Autorin natürlich auch wieder aus wechselnden Blickwinkeln verschiedenster Beteiligter erzählt, besteht trotzdem der Wunsch, die fehlenden Bände bei Gelegenheit nachzuholen. Da sowohl Anfang als auch Ende ein sehr interessantes Fantasy-Abenteuer erzählen, dürfte das sehr wahrscheinlich keine vertane Zeit sein, kann man diese Pentalogie doch schon als Fantasy-Epos bezeichnen.

Fazit:
Ein gelungener Abschluss der Geschichte der 5 Völker und der diese alle betreffenden uralten Prophezeiung.
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