Story Turbo: Der Praxis-Ratgeber mit System

L.C. Frey
Story Turbo: Der Praxis-Ratgeber mit System

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In 28 Tagen zum Buch

Klappentext:
Die StoryTurbo-Methode wird Sie in die Lage versetzen, in 4 Wochen oder weniger das Buch zu schreiben, dass Sie schon immer schreiben wollten.
Wollten Sie schon immer ein Buch schreiben, aber Sie wissen nicht, wie sie anfangen sollen?
Schieben Sie Ihr Manuskript schon viel zu lange vor sich her?
Haben Sie die Nase voll von »eisernen Schreibregeln« und »todsicheren Geheimtipps«?
Wollen Sie mehr als flüchtige Verkaufserfolge?
Wollen Sie einen echten Pageturner schreiben, der die besten Chancen hat, ein Bestseller zu werden?
Wollen Sie ein Vollblut-Autor werden?
Dann lesen Sie dieses Praxis-Buch – und beginnen Sie noch heute mit dem Schreiben!

Rezension:
Schreibratgeber gibt es wie Sand am Meer. Kann ein weiterer da noch etwas neues bringen? Schließlich kann man das Rad auch nicht neu erfinden. L.C. Frey, selbst aktiver Thriller-Autor, versucht es trotzdem. Die von ihm empfohlene Vorgehensweise ist dabei zumindest mir neu und unterscheidet sich in vielen Punkten grundlegend von meiner eigenen. Zumindest meiner bisherigen, denn einen Versuch könnte man Freys 4-Wochen-Plan ja mal geben. Logisch erscheinen die diesem zugrundeliegenden Ideen zumindest. Dabei ist es dem Autor durchaus bewusst, dass andere Ratgeberverfasser, teilweise selbst erfolgreiche und berühmte Autoren, in mancher Hinsicht anders vorgehen, als er es empfiehlt. Dies spricht er auch mehrfach ausdrücklich an.
Bei dieser an sich eher trockenen Thematik gelingt es dem Autor, seine Ratschläge in einem sehr lockeren, unterhaltsamen Tonfall darzubieten, wobei er seine Leser und Anwender seiner Ratschläge teilweise schon beinahe provoziert.

Fazit:
Ein Buch mach Taktfahrplan verfassen? Einen Versuch könnte es durchaus wert sein.

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Gravitationsantrieb: Der Versuch des Unmöglichen

Dieter Schulz-Hoos
Gravitationsantrieb: Der Versuch des Unmöglichen

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Einstein war gestern

Klappentext:
Ein Denkansatz und Patenantrag, den man gelesen haben sollte, bevor man sich unzutreffend auf Albert Einstein bezieht und behauptet, dass es eine interstellare Raumfahrt schon aus Prinzip nie geben könnte. Es kann und es wird diese Zukunft des Menschen geben, wenn man verstanden hat, was Einsteins mathematischer Ansatz tatsächlich beschreibt.

Rezension:
Dieses eBook stellt in gewisser Weise einen kommentierten Patentantrag dar. In diesem stellt der Autor einen per Gravitation wirkenden neuartigen Motor sowie die diesem zugrundeliegenden Theorien vor.
Ich möchte nicht behaupten, Dieter Schulz-Hoosʼ Theorien inhaltlich vollständig zu verstehen. Unmissverständlich ist jedoch, dass er Ideen der Quantentheorie so erweitert, dass es ihm damit – zumindest seiner Meinung nach – gelingt, die bisher nach aktuellen Kenntnisstand als unvereinbar geltenden Widersprüche zwischen Quantentheorie und Relativitätstheorie zu überbrücken. Selbstverständlich sind diese neu aufgestellten Theorien höchst spekulativ. Wie die wissenschaftliche Beurteilung dieser aussieht, kann ich nicht beurteilen. Hat überhaupt schon ein anerkannter Physiker diese Ideen beurteilt?
Selbst wenn sich Dieter Schulz-Hoosʼ Theorien jedoch als richtig herausstellen sollten – was zweifellos eine wissenschaftliche Sensation darstellen würde –, halte ich es doch für höchst zweifelhaft, dass der von ihm erfundene Motor noch während der Laufzeit eines Patents wirtschaftlich verwertbar werden könnte. Wozu also diese Patentanmeldung?

Fazit:
Wissenschaftlich und technisch fragwürdig – doch für SciFi-Fans sind die hier gebotenen Ideen zweifellos einen Blick wert.

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Berlin entspannt entdecken

Rebecca Haertel
Berlin entspannt entdecken

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Nichts Neues

Klappentext:
Sie wollen nach Berlin fahren und sich entspannen? Das ist doch unmöglich bei der Hektik, die in Berlin herrscht! Nichts ist unmöglich. Ob mit Bus, Dampfer oder Bett (ja Sie haben richtig gelesen), Berlin können Sie wirklich ohne viel Stress und Anstrengung erkunden. Da locken unter anderem idyllische Gewässer, Kirchen, Wälder, Parks und Gärten. Dieses E-Book ist für alle, die sich während ihres Berlin-Aufenthalts auch erholen möchten.

Rezension:
Rebecca Haertel stellt in diesem kleinen Berlin-Führer die Seiten der Hauptstadt vor, die für eher ruhiger veranlagte Besucher von Interesse sein könnten. Diese Idee ist sicher nicht uninteressant, doch wirklich Neues, was nicht auch in den üblichen Standard-Reiseführern zu finden wäre, wird der Leser auch hier nicht finden. Manche Tipps, wie beispielsweise der 100er Bus, wurden sogar im TV schon breitgetreten. Trotzdem wäre eine solche gezielte Zusammenstellung sicher interessant, wären die einzelnen Einträge nicht ziemlich lieblos und ohne tiefer gehende Infos aufgelistet worden. So fehlt diesem Führer leider der Mehrwert für den Berlinbesucher.

Fazit:
Ein Spezialführer für ruhesuchende Berlinbesucher, dessen Tipps sich jedoch auch in den üblichen Touristenführern finden.

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Hollywood – Das goldene Zeitalter

Herbert von Korff
Hollywood – Das goldene Zeitalter

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Die Anfänge der Traumfabrik

Klappentext:
Hollywood und sein goldenes Zeitalter. Über die Anfänge der großen Zeit in Hollywood, über Studios, Stars und Sternchen. Wer waren sie und woher kamen sie – die großen Hollywood-Pioniere. Eine spannende Zeitreise, voller Anekdoten, Skandale und überraschenden Offenbarungen. Der Publizist Herbert von Korff hat selbst eine Zeitlang für die großen Studios in Hollywood gearbeitet. Sein Buch ist besonders für alle Einsteiger in die Materie geeignet.

Rezension:
Anfang der 20. Jahrhunderts etablierte sich Hollywood als Nabel der Filmwelt. Innerhalb weniger Jahre wurden mehrere große Filmstudios gegründet, die auch heute noch große Rollen im internationalen Kinomarkt spielen. Universal, Paramount, MGM, Warner und Columbia kennt wohl jeder. Während die großen Stars und auch Regisseure der Frühzeit des Kinos Cineasten auch heute noch – zumindest dem Namen nach – ein Begriff sind, kennen wohl nur wenige die ursprünglichen Bosse dieser Imperien. Auf deren Vorstellung liegt der Schwerpunkt dieses Buches. Es erstaunt, dass die Gründer all dieser Firmen aus eher bescheidenen Verhältnissen stammten – und mehr oder weniger bildungsfern waren. Manche waren (wenn man diesem Buch glauben darf) kaum in der Lage, ein Manuskript zu lesen. Um so despotischer gaben sie sich ihrem Personal gegenüber. Selbst die großen Stars und Regisseure dieser Zeit wurden zwar relativ gut bezahlt, aber wie Leibeigene behandelt. Autoren zählten nur als Rohstofflieferanten. All das änderte sich erst deutlich nach dem 2. Weltkrieg. Doch zu dieser Zeit waren die Gründer der Filmfabriken meist schon im Ruhestand oder gestorben.
Was Herbert von Korff hier ausführt, dürfte in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt sein. Neben den Studiobossen stellt er jedoch auch Schauspieler, Regisseure und Autoren dieses Zeitalters kurz vor und beleuchtet damit auch die andere Seite der Traumfabriken. Damit präsentiert er ein für Kinofreunde interessantes Werk. Ein etwas strukturierterer Aufbau des Buches würde die Übersichtlichkeit allerdings verbessern.

Fazit:
Eine interessante Zeitreise in die Frühzeit Hollywoods, die unbekanntes aus der Entstehungszeit der Traumfabrik verrät.

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Wien abseits der Pfade Band II

Georg Renöckl
Wien abseits der Pfade Band II

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Ab durch die Durchhäuser

Klappentext:
Entdecken Sie in Band II von Wien abseits der Pfade die verborgenen Winkel der Innenbezirke, lernen Sie den letzten Klavierbauer Wiens kennen und begleiten Sie Musiker auf neuen Wegen weitab von Donauwalzer und Schrammelquartett. Georg Renöckl lässt Sie hinter die touristischen Fassaden blicken und führt Sie zu einsamen Rummelplätzen im Süden Wiens und zu einer Perle des Jugendstils ganz im Westen, die man freilich nicht erreicht, ohne in die Abgründe der Wiener Seele geblickt zu haben.

Rezension:
Wien kennt jeder – und wenn es nur aus dem Fernsehen ist. Doch auch die, die schon (öfters) dort waren, kennen oft nur die touristischen Hotspots. Aber was ist mit versteckten Oasen, die teilweise in unmittelbarer Nähe der bekannten Sehenswürdigkeiten liegen? Manch versteckten Laden, der beinahe unverändert aus früheren Zeiten überdauert hat, kennen wohl selbst die meisten Einheimischen nicht. Am Weg liegen auch immer wieder gemütliche Cafés oder rustikale Gaststätten, an denen der Autor nur selten vorbeigehen kann, ohne dort eine Pause einzulegen. Immer wieder gibt es dazu auch ein passendes Rezept, das den Weg in diesen außergewöhnlichen Wien-Führer gefunden hat. Aber Vorsicht: Als hochdeutscher Leser braucht man bei der Zutatenliste manchmal ein Wörterbuch! Wer weiß außerhalb Österreichs schon, was er sich unter Dirndlmarmelade vorzustellen hat?
Georg Renöckl beschreibt die einzelnen Spaziergänge in einem lockerem Plauderton. Nur selten kommen auch etwas ernstere Themen zu Wort. Leider sind die zahlreichen Abbildungen im Text nur in schwarz/weiß wiedergegeben, was aus preislichen Gründen wohl nicht zu vermeiden war. Wünschenswert wäre es allerdings, die Stadtplanausschnitte etwas größer abzudrucken, da sie zumindest teilweise kaum zu entziffern sind.

Fazit:
Dieser Stadtführer empfiehlt sich vorwiegend für Wienbesucher, die die bekannteren Ecken bereits kennen und auf der Suche nach neuem sind.

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Per Anhalter durch Südamerika

Morten Hübbe, Rochssare Neromand-Soma
Per Anhalter durch Südamerika

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Rundherum und mittendurch

Klappentext:
Eigentlich als Sprachreise nach Argentinien und Chile geplant, trampen Morten Hübbe und Rochssare Neromand-Soma von den Gletschern Patagoniens bis an die karibischen Traumstrände Kolumbiens und Venezuelas. Sie treiben einen Monat mit Marktbooten den Amazonas hinunter, couchsurfen durch Studenten-WGs und teilen das Landleben der einfachen Bevölkerung, aber auch den Luxus in bewachten Wohnvierteln der Metropolen. Erst nach zwei Jahren und 246 Mitfahrgelegenheiten können sie sich von diesem fernen Kontinent lösen.

Rezension:
Ein Sprachurlaub soll es werden doch dann nimmt der Kontinent die beiden Autoren so gefangen, dass 2 ganze Jahre daraus werden. Gasthäuser und öffentliche Verkehrsmittel bilden dabei die Ausnahme, Couchsurfing und ausgestreckter Daumen die Regel. Natürlich kann ein Taschenbuch kaum ausreichen, die Erlebnisse von 24 Monaten detailliert zu schildern. So stellen die einzelnen Kapitel immer nur herausgepickte Episoden des Dauerabenteuers dar. Genau hier liegt jedoch auch eine Schwäche des Buches, denn dem Leser fehlen an manchen Stellen etwas die Zusammenhänge. Trotzdem erfährt er zahlreiche Details über den südamerikanischen Kontinent und das Leben dort, die hierzulande wohl den Wenigsten bekannt sind.
Die Autoren schildern ihre Erlebnisse beinahe durchgehend in der „Wir“-Form. Leider ist jedoch bei Vorkommnissen, die nur einen der Autoren betreffen, für den Leser meist nicht erkennbar, wer momentan gerade „Ich“ ist, was das emotionale Miterleben erschwert. Trotzdem kann das Buch allen geographisch Interessierten, die sich auch für Informationen abseits der üblichen Reiseführer-Schwerpunkte begeistern können, empfohlen werden.

Fazit:
Ein Reisebuch der etwas anderen Art, persönliche Erlebnisse ohne Anleitungen zum Nachmachen.

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Das 7-Tage-Business

Thomas Dahlmann
Das 7-Tage-Business: In 7 Tagen online Geld verdienen

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Der Countdown läuft

Klappentext:
Im Buch das 7-Tage-Business lernst du wie du innerhalb von 7 Tagen dein eigenes profitables Online-Business aufbaust und Geld online verdienst. In einem klaren 7-Schritte Fahrplan geht das Buch mit dir alle wichtigen Schritte durch. Zusätzlich erhältst du wertvolle Tipps zur richtigen geistigen Haltung und lernst aus Beispielen anderer erfolgreicher Gründer.

Rezension:
Ein Online-Business in nur 7 Tage aufbauen – und das soll funktionieren? Zumindest verspricht das der Autor, doch auch nach dem Lesen dieses Buches bleiben mir da erhebliche Zweifel. Der eigentliche Aufbau des Geschäfts mag in dieser Zeit zwar realisierbar sein, die Geschäftsidee sollte vorher aber schon ziemlich konkret vorhanden sein. Außerdem gibt der Autor Tipps, die ich (als juristischer Laie) für ziemlich bedenklich, zumindest aber moralisch fragwürdig halte (z.B. den Preis mal schnell um 20 % hochsetzen, um dann 20 % Rabatt anzubieten, Fake-Accounts anlegen, um sich selbst Referenzen zu geben). Das Interessanteste sind wohl die im Anhang aufgelisteten Erfolgsgeschichten (mehr oder weniger) bekannter Internetfirmen. Diesen Erfolg nachzuahmen erscheint allerdings unrealistisch.

Fazit:
Diese ‚Anleitung zum Geldverdienen‘ dürfte für die meisten Interessenten wohl reichlich unrealistisch sein.

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Fettnäpfchenführer New York

Petrina Engelke
Fettnäpfchenführer New York

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Die Stadt aus einem anderen Blickwinkel

Klappentext:
Times Square, Empire State Building und Freiheitsstatue – oder Streetart, Achterbahn und Superheldenausstatter? Beide Dreiklänge sind typisch New York. Letzteren übersieht, wer in der Stadt nur eine Liste von Sehenswürdigkeiten abhakt. Wie aber geht er, der New Yorker Way of Life?
Da hängen »Diamant-gefunden«-Zettel am Schwarzen Brett, sabotieren Eichhörnchen die Finanzwelt und steigen klitschnasse Surfer in die U-Bahn. Es wird sich abgemüht, um die horrenden New Yorker Mieten zusammenzubekommen, und trotzdem großzügig Trinkgeld verteilt. Und zum Feierabend wird die herrlichste Aussicht auf eine unvergleichliche Skyline genossen.
In 35 Kapiteln lädt das Buch dazu ein, den Blick auch mal von den Wolkenkratzern abzuwenden und hinter ihnen zu entdecken, wie das Leben im Big Apple wirklich aussieht.

Rezension:
Wie leben die New Yorker eigentlich? Und wieso leben sie so? Dieser „Fettnäpfchenführer New York“ ist definitiv keiner der üblichen Reiseführer, in denen die touristischen Hotspots der Reihe nach abgearbeitet werden. Das merkt man schon alleine daran, dass beispielsweise die Freiheitsstatur nur ganz nebenbei mal kurz erwähnt wird. Dafür erfährt der Leser, wie New Yorker – alte und neue, arme und reiche – leben, erfährt Sachen, die in ‚richtigen‘ Reiseführern und TV-Dokus normalerweise nicht erwähnt werden. Wer hat schon mal von Bade- und Surfstränden in New York gehört, wer über das ‚Eichhörnchenproblem‘ der Stadt? Dabei wird auch die Seite jenseits der Hochglanz-Fremdenverkehrs-Broschüren nicht ausgelassen. Was in diesem Buch dagegen fehlt, sind die Reiseführer-typischen Schnellbahnpläne und Listen der Must-sees. Was der Leser allerdings auch vermissen wird, sind – entgegen des Titels – Hinweise auf die ortstypischen Fettnäpfchen, in die man als Tourist treten können.

Fazit:
Hier erfährt der Leser, wie New York ‚funktioniert‘, weniger was er als Tourist dort machen könnte oder (nicht) sollte.

Taschenbuch
eBook

Das britische Weihnachtsfest

Sarah Sofia Granborg, Liv Björklund
Das britische Weihnachtsfest

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Very British

Klappentext:
Das traditionelle britische Weihnachtsfest wird sowohl aus europäischer, als auch aus britischer Sicht geschildert.
Das Buch ist mit vielen Fotos sehr stimmungsvoll illustriert und enthält viele traditionelle Rezepte, die von Freunden und von Familienmitgliedern übernommen wurden. Darüber hinaus findet man die Texte der klassischen Weihnachtslieder, moderne und alte englischsprachige Gedichte und zwei Weihnachtsgeschichten (auf englisch und auf deutsch) in diesem umfassenden Hausbuch. Denn eins ist sicher – Weihnachten auf den britischen Inseln ist ganz anders als bei uns!

Rezension:
Die beiden Autorinnen stellen dem Leser die britische Weihnachtskultur in ihren unterschiedlichen Aspekten vor – mal ernsthaft und mal mit einem Augenzwinkern. Das reicht vom traditionellen Ablauf eines familiären Weihnachtsfestes über eine große Auswahl mehr oder weniger traditioneller Rezepte zur Weihnachtszeit bis hin zu Weihnachtsgedichten, -liedern und -geschichten. Auch wenn der Teil mit den Liedern und Gedichten nach meinem Geschmack etwas kürzer hätte ausfallen können, gewinnt man mit diesem eBüchlein doch einen Überblick über das britische Weihnachtsfest. Und vielleicht hat der ein oder andere ja auch Lust, die Rezepte mal auszuprobieren …

Fazit:
Wer sich für die britische Kultur interessiert, findet hier einen umfassenden Überblick über die dortigen Weihnachtsbräuche.

eBook

Die mächtigsten Geheimbünde in Geschichte und Gegenwart

Frank Fabian
Die mächtigsten Geheimbünde in Geschichte und Gegenwart

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Geheime Geheimnisse

Klappentext:
Die mächtigsten Geheimbünde in Geschichte und Gegenwart
Die Fortsetzung der Reihe „Die Größten Lügen der Geschichte“ (Band II)
Der zweite Band bietet Einblick in diese Geheimgesellschaften: Tempelritter . Assassinen . Opus Dei . Jesuiten . Rosenkreuzer . Illuminaten . Freimaurer . Hitlers Geheimbünde
Kein Thema ist aufregender und spannender als das Thema Geheimbünde. Es lässt uns ahnen, wie viel uns bislang vorenthalten wurde – Fakten und Tatsachen, über die wir eigentlich Bescheid wissen müssten. Fest steht: Über Geheimgesellschaften und Geheimbünde wurde bis heute zu selten oder nie die Wahrheit gesagt. Das erfahren Sie in diesem Buch: – Was über die Freimaurerei unbekannt ist – Welches die drei Geheimnisse der Tempelritter waren – Was den Aufstieg und den Fall von Geheimbünden bewirkt – Was die unerhörten Manipulations-Methoden des Mörder- und Geheimbundes der Assassinen waren – Worin die Macht der geheimen Bruderschaften der Jesuiten und Opus Dei besteht – Wer die Hintermänner der amerikanischen Revolution waren – Worin die Geheimnisse des mysteriösen Grafen von Saint Germain bestanden – Mit welchen Methoden die Rosenkreuzer einen König manipulierten – Wie die Verschwörung der Illuminaten ablief – Was über Hitlers Geheimbündelei nicht bekannt ist – Wie die Freimaurerloge P2 beinahe einen ganzen Staat einkassierte – Welche 13 Charakteristiken uns Geheimbünde sofort verstehen lassen – Welche Geheimgesellschaften auch heute noch hinter den Kulissen die Strippen ziehen Fragen über Fragen ranken sich um Geheimbünde und Geheimgesellschaften. Aber zu vieles befindet sich im Dunkeln und wurde nie aufgedeckt. Diesem Umstand hilft dieses Buch ab.

Rezension:
Geheimbünde sind natürlich immer wieder ein publikumswirksames Thema – egal ob in Buchform oder als Fernseh-Doku. Und weil alle (oder zumindest sehr viele) neugierig sind, findet ein solches Buch natürlich seine Leser. Wer will nicht mehr Geheimnisse erfahren? Wie der Autor Frank Fabian – der im Buch ohne nähere Erläuterung immer wieder von „wir“ spricht – selbst vorweg schickt, ist das Hauptproblem mit derartigen Geheimgesellschaften, dass die Details eben geheim sind. Soweit logisch. Aber anscheinend hat er ja doch bisher geheime Erkenntnisse gewonnen. Sonst könnte er dieses Buch ja nicht schreiben. Oder?
Man kann es nicht abstreiten; das Buch liest sich interessant und bietet an manchen Stellen Überraschendes. Wenn man sich beim Lesen allerdings die Mühe macht mitzudenken, fällt einem doch auf, dass man einige der Informationen auch schon in der einen oder anderen TV-Doku zum Thema gehört hat. Andere ‚Enthüllungen‘ kann man genau genommen nicht als solche ansehen. Im Kapitel über den Grafen von Saint Germain besteht das ‚neue Wissen‘ beispielsweise nicht in neuen Informationen, sondern lediglich in logischen Schlussfolgerungen aus den bekannten. Und obwohl der Autor wiederholt warnt, nicht auf Verschwörungstheorien hereinzufallen, bietet er seinem Leser viele Informationen ohne jede nachprüfbare Quellenangabe an. Wie sollte dieser also entscheiden, ob das Gesagt mehr als eine weitere Verschwörungstheorie ist?
Auch wenn die Lektüre dieses Buches – wie bereits gesagt – durchaus interessant ist, bietet es unterm Strich doch nur wenige wirklich neue Erkenntnisse. Prinzipiell neue Forschungsergebnisse sind bei den meisten der behandelten Fälle wohl auch in Zukunft kaum zu erwarten.

Fazit:
Diese Zusammenstellung des Wissens über diverse Geheimbünde kann nur wenige Neuheiten bieten.

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