Waypoint FiftyNine

Günther Kienle (Hrsg.), Jörg Fuchs Alameda (Hrsg.)
Waypoint FiftyNine

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Trinke nie einen FiftyNiner!

Klappentext:

In der Anthologie des Jahres 2020 entführt der Leseratten Verlag die Leser zusam­men mit seinen Autoren zu einem wilden Tag voller Geschichten in die verrück­teste Welt­raum­kneipe der Galaxie, das Way­point FiftyNine. Zwei nicht immer nüch­terne Heraus­geber und 20 Autoren aus der deutsch­sprachigen Funtastik­szene bereiten mit ihren Storys einen direkten Angriff auf das Humor­zentrum der Leser*innen.

 

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
McGintleroy trinkt (Dennis Frey)
Opferbereitschaft (Lea Baumgart)
Von Pest und Maden und Wollsocken (Dorothee Stern)
Von Maden und Halunken in Spelunken (Jasmin Aurel)
Kleider machen Leute (Nele Sickel)
Die himmlischen Schwestern (Jessie Weber)
Das Schicksal einer Diebin (Jacqueline Mayerhofer)
Krankheitsvertretung (Wolfgang Schroeder)
Die Vergessenen (Sandra Florean)
Kampfstern Rot Weiß (Alvar Borgan)
Von Spookies, Spoylent Green und einer interstellaren Kreuz­fahrt (Veronika Lacker­bauer)
Edelgard (Nob Shepherd)
Queerdenker (Katja Rocker)
Am Ende kommt das Ende (Lukas Wesslowski)
Exkursion 0 8 15 (Tanja Kummer)
Alles ist relativ (Renée Engel)
Die Op(era)tion (Isabell Hemmrich)
Der Verräter (Florian Krenn)
Die Bar am Ende des Regenbogens (Peter Michael Meuer)
Schildhalla (Laurence Horn)
sowie die Rahmenhandlung der beiden Herausgeber

Eine einsame Kneipe irgendwo im unendlichen All – Way­point Fifty­Nine, Treff­punkt einsamer Raum-Reisender. Hier trifft sich nicht nur die Elite der raum­fahrenden intelli­genten Wesen des Uni­versums. Im Gegen­teil. Zwie­lichtige Gestalten sind hier an der Tages­ordnung. Und dann ver­schlägt es per Raum-Zeit-Sprung auch noch 2 SciFi-Autoren von einem Planeten namens Erde hier­her. Aber was soll man machen? Wenn man einmal hier ist, kann man aus den Geschichten, die es in diesem Winkel des Uni­versums aufzu­schnappen gibt, ja gleich mal eine Antho­logie zusam­men­stellen.

Das Außergewöhnliche an dieser Anthologie ist sicher die für eine solche unge­wohnte Rahmen­hand­lung. In dieser erzählen die beiden Heraus­geber, wie es sie ver­sehent­lich in eine Absteige irgend­wo im Nirgend­wo des Welt­alls ver­schlagen hat. In diese Hinter­grund­story, die zwischen den einzel­nen Geschichten immer wieder aufge­nommen wird, sind die Beiträge der anderen Autoren einge­bettet. Diese Über­leitungen wirken meist (aber nicht immer) gelungen. Das Genre der meisten Kurz­geschichten (und der Rahmen­hand­lung) kann man als humor­volle Science-Fiction beschrei­ben, wobei einzelne der Geschichten auch auf das Prädikat „humor­voll“ ver­zichten. Einige Beiträge stellen auch eher ‚Fantasy in Space‘ dar.

Wie man es von Anthologien gewohnt ist, sind nicht alle ent­haltene Geschichten vom selben Niveau. Der Gesamt­eindruck ist hier aber durch­aus gut, wozu auch die Story-über­greifende Rahmen­hand­lung beiträgt. Ein paar der Einzel­geschichten möchte ich her­vorheben:

In Dennis Freys „McGintleroy trinkt“ geht es um ein Zombie-Alien, das es nicht schafft, endlich zu sterben. Diese außer­gewöhn­liche Genre-Kombi­nation hat ihren eigenen Reiz.

Auch „Opferbereitschaft“ von Lea Baumgart kann über­zeugen. Ein galaxien­weit gesuchter ehe­maliger Politiker trifft auf einen ‚Dienst­leister‘, der ihm seine Ver­folger vom Hals zu schaffen ver­spricht.

In „Die himmlischen Schwestern“ von Jessie Weber gerät eine von ihren Ordens­schwestern ver­folgte mittel­alter­liche Nonne (auf nicht näher erläu­terte Weise) in die Weltraum­kneipe – wo sich auch schnell ein Beschützer findet. Auch hier ist es die skurrile Situation, die die Story aus­macht.

Über die Probleme eines Bashtheaners, der eine „Krank­heits­ver­tretung“ auf einem fernen Planeten über­nimmt, berichtet Wolf­gang Schroe­ders Geschichte. Den Job eines gewissen Santa Claus zu über­nehmen, erweist sich als kompli­ziert. Und dann will auch noch so ein Menschen­junges unbe­dingt seinen Pausen­snack als Geschenk …

Die Gäste einer interplanetarischen Kreuzfahrt bekom­men es in Vero­nika Lacker­bauers „Von Spookies, Spoylent Green und einer inter­stel­laren Kreuz­fahrt“ anschei­nend mit gefähr­lichen soge­nannten Men­schen zu tun. Nur gut, dass ein Geheim­agent an Bord ist.

Auch der Held in Tanja Kummers „Exkursion 0 8 15“ bekommt es mit den Bewoh­nern dieses mysteri­ösen Planeten Erde, in inter­galak­tischen Reise­prospek­ten unter der Katalog­nummer 0 8 15 ver­zeichnet, zu tun.

Die Chefetage eines intergalaktischen Konzerns trifft sich heimlich im entle­genen Way­pont 59, nach­dem ihre Produkte wegen nicht-dekla­rierter Inhalts­stoffe in die Kritik geraten sind. „Die Bar am Ende des Regen­bogens“ von Peter Michael Meuer verbindet SciFi und Fantasy auf gelungene Weise.

 

Fazit:

Der Ausflug in diese Weltraum-Kneipe erweist sich trotz diverser Unter­scheide zwi­schen den Einzel­geschich­ten als über­raschend rund.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die Wächter von Magow – 3 – Bunkerkoller

Regina Mars
Die Wächter von Magow – 3 – Bunkerkoller

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Werwolf-Gladiadoren

Klappentext:

Die schlimmste Zeit des Monats naht: An Vollmond werden alle Wer­wölfe Magows in einen unter­irdischen Bunker gesperrt, damit sie keine Gefahr für die anderen Wesen sind. Die Zeit ver­treiben sie sich mit bru­talen Kämpfen und wie immer erwartet Isas Familie, dass sie teil­nimmt. Kann sie sich irgend­wie darum drücken?

Aus dem Familientreffen wird Ernst, als eine radikale Splitter­gruppe die Bunker­tür öffnen will. Wird Magow von reißen­den Bestien über­rannt? Können die Wächter sie auf­halten? Können Nat, Jean, Vivi und Sofie bewei­sen, dass sie nicht die unfäh­igen Flach­pfeifen sind, für die alle sie halten?

Enthält: rohes Fleisch, reißende Bestien und richtig leckere Zimt­schnecken.

 

Rezension:

Kaum ist Sofie als Bestandteil der magischen Welt akzep­tiert, gehört sie auch schon der Chaoten­truppe um Nat an. Da steht auch schon ein Einsatz bevor: Sie sollen die Wer­wölfe während des Voll­mondes über­wachen. Um die Allge­mein­heit zu schützen, werden die nämlich jeden Monat in einem alten Bunker einge­schlossen. Auch Isa muss sich diesem Zusam­mensein mit ihrer Familie stellen – die ihre völlig artun­typische vege­tarische Lebens­weise natür­lich in keiner Hinsicht akzep­tiert. Es wäre natür­lich nicht die uns bekannte Chaoten­truppe, wenn alles nach Plan laufen würde …

Anscheinend gehört es zu Regina Marsʼ Konzept, die Prota­gonisten ihrer Urban-Fantasy-Reihe „Die Wächter von Magow“ vorerst jeweils in einen eigenen Band näher vorzu­stellen. Nach der Hexe Sofie in „Rende­vous mit dem Ratten­könig“ und dem Vampir Nat in „Golf und Golems“ steht in diesem Band die Wer­wölfin Isa im Fokus. Trotz aller Action, die dies­mal sogar etwas ausge­prägter als in den bis­herigen Bänden zum Tragen kommt, bleibt der humor­volle Charakter der Reihe weiter­hin bestim­mend. Dass anschei­nend alle Mit­glieder der Gruppe Familien­probleme haben, scheint sich auch fortzu­setzen, denn auch das Rätsel um Sofies Mutter wird weiter thema­tisiert.

Die Autorin lässt den Fokus ständig zwischen verschie­denen Charak­teren beziehungs­weise Hand­lungs­orten hin und her wechseln. Gerade wenn es an einem Handlungs­ort spannend wird, erfolgt häufig ein Wechsel an einen anderen. Diese Mini-Cliff­hanger – die übrigens (unab­hängig vom jewei­ligen Autor) für viele bei Green­light Press veröffent­lichte Reihen typisch sind – fesseln beim Lesen unge­mein. Am Ende bleibt die Frage, welches Mit­glied der Chaoten­truppe wohl im kom­menden Band 4 im Zen­trum steht.

 

Fazit:

Werwölfe haben es auch nicht leichter als Vampire. Aber wozu sind schließ­lich Hexen- und Dämonen-Freunde da?

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
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Z Diaries – Staffel 1 – Teil 3

Anja Hansen
Z Diaries – Staffel 1 – Teil 3

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Nachbar

Klappentext:

Unser Gefängnisaufenthalt war ja ganz schön spannend. Doch wie geht es jetzt weiter? In einer Villa mit Whirl­pool die Apo­kalypse aussetzen? Klingt ver­lockend, aber wäre natür­lich lang­weilig. Lest es doch einfach selbst! Ich will ja hier nichts ver­raten. Herz­lichst, euer Rüdiger.

 

Rezension:

Nachdem der Gefängnisbesuch zu keinem Erfolg führte, ver­stecken sich Rüdiger und seine Freunde zunächst wieder in der Villa. Hier sorgt aller­dings ein myste­riöser Nach­bar für neue Beun­ruhigung. Die Schick­sals­gefährten beschlie­ßen, sich wieder aufzu­machen, um einen Weg in die Sicher­heit zu finden.

Auch im 3. Teil des humorvollen Zombie-Serials von Anja Hansen bleibt weiter offen, wie und wann es den Prota­gonisten und seine Begleiter ‚erwischen‘ wird. Momen­tan drängt sich die Ver­mutung auf, dass das even­tuell erst im Finale der laufen­den Staffel der Fall sein könnte. Auch über die Hinter­gründe der Zombie-Epidemie und der offen­sichtlich unbe­merkt von allen Charak­teren erfolgten Eva­kuierung tappen die Han­delnden noch genau wie wir Leser im Dunklen. Stärker als diese Fragen steht aller­dings auch der spezielle Humor der Geschichte im Fokus des Gesche­hens. Die für dieses Format typi­schen offenen Enden halten die Neugier aufs weitere Gesche­hen wach.

 

Fazit:

Die Abenteuer der Noch-nicht-Zombies bleiben auch in Teil 3 unter­haltsam.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 1 – 4 – Adel unter Verdacht (Hörbuch)

Rhys Bowen
Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 1 – 4 – Adel unter Verdacht (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Übersetzung: Sarah Schemske
Sprecherin: Arlett Drexler

Die Kerker von Schloss Bran

Klappentext:

London, 1932: Lady Victoria Georgiana Charlotte Eugenias, kurz Lady Georgies, Bruder Binky ist in der Stadt und bringt die junge Lady zur Ver­zweif­lung. Da kommt ihr der Auf­trag der Queen gerade recht. Georgie soll die könig­liche Familie bei einer Hoch­zeit in Trans­syl­vanien ver­treten – der legen­dären Heimat der Vampire. Freudig reist sie ab, aber kaum ist sie ange­kommen, beginnt die Braut, sich ein wenig ver­rückt zu beneh­men. Dann wird auch noch ein promi­nenter Hoch­zeits­gast ver­giftet und Georgie bleibt nichts Anderes übrig, als mal wieder selbst zu ermitteln.

 

Rezension:

Da auch ihr Bruder und dessen Frau in London weilen, fühlt sich Lady Georgi­ana zuneh­mend unwohl in Ran­noch House. Da kommt es ihr durch­aus recht, dass die Queen sie als Abge­ordnete des briti­schen Königs­hauses zu einer könig­lichen Hoch­zeit nach Rumä­nien schickt. Die Braut hat sogar aus­drück­lich nach ihr als Braut­jungfer ange­fragt, da sie eine alte Schul­freundin aus dem Internat in der Schweiz ist. Aller­dings kann Georgie sich kaum an die Prin­zessin erin­nern. Auf Schloss Bran ange­kommen, fühlt sich Georgie überall von Vampiren bedroht, doch dann passiert ein ganz realer Mord. Die Ange­legen­heit könnte sogar zu einem Krieg führen. Im tief einge­schneiten Schloss nimmt Lady Georgi­ana die Ermitt­lungen auf.

Die Hörbuchveröffentlichung von Rhys Bowens humor­voller Cosy-Crime-Reihe „Im Auf­trag Ihrer Majestät“ schreitet mit dem 4. Band weiter voran. Dieser führt die Prota­gonistin in ihr völlig unbe­kannte Gebiete. Dass die Autorin auch Georgies Dauer­freund Darcy in die Karpaten schickt, wirkt aber doch etwas konstru­iert. Die Benut­zung der ‚Balkan-typischen‘ Clichés dürfte aller­dings durch­aus Absicht sein. Inwie­weit die ver­wandt­schaft­lichen Verflech­tungen der dama­ligen ost­euro­päischen Königs­häuser der Realität ent­sprechen, kann ich nicht beur­teilen. Nach zahl­reichen falschen Spuren wirkt die Auf­lösung des Falls (wie in dieser Reihe schon gewohnt) über­raschend schlüssig.

Mit Band 4 hat sich diese Reihe bereits warm gelaufen. So wundert es natür­lich nicht, dass die Autorin ihrem Stil treu bleibt. Auch die Über­setzerin und die Vor­leserin der Hör­buch­fassung bleiben unver­ändert, sodass sich auch an der Qualität der Umset­zung keine erwähnens­werten Ver­änder­ungen ergeben.

 

Fazit:

Auch abseits der gewohnten britischen Umgebung kann der 4. Fall der adligen Amateur­detektivin wieder mit Einfalls­reichtum über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Element High – Die Schule der magischen Kinder – 3 – Das Tribunal

Manuel Neff, Sophie Lang
Element High – Die Schule der magischen Kinder – 3 – Das Tribunal

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Der Ausflug nach Sizilien

Klappentext:

Noch bevor das dritte Zauberjahr an der Element High beginnt, statten Philip und seine Freunde Sizilien einen Besuch ab. Sie wohnen einem gruse­ligen Ritual bei und müssen all ihre magi­schen Fähig­keiten auf­bieten, um Italien wieder lebendig zu ver­lassen. Zuhause ange­kommen, ereilt Philip gleich die nächste Hiobs­bot­schaft. Die Element High wird geschlossen. Die Schule der magi­schen Kinder steht unter dem Ver­dacht, schwarze Magie zu lehren. Die Katas­trophe ist perfekt, wie soll jetzt seine Ausbil­dung zum Magier weiter­gehen? Einen Aus­weg scheint es nicht zu geben, bis zu dem Zeit­punkt, als er seinen Portal­schlüssel ins Schloss schiebt. Danach ver­ändert sich alles.

 

Rezension:

Für Philip steht das 3. Jahr seiner magischen Ausbildung an der Element High bevor. Doch das Aben­teuer beginnt schon vor dem neuen Schul­tag. Um die Geburts­tags­party seiner Freundin zu besuchen, plant er einen gehei­men Aus­flug nach Italien. Dazu muss er die Gren­zen des magisch Erlaub­ten etwas strapa­zieren. Während der Feier kommt es dann jedoch zu einem folgen­schweren Zwischen­fall …

Der 3. Band aus Manuel Neffs Jugend-Urban-Fantasy-Tetra­logie hebt sich deut­lich von seinen Vor­gängern ab. Behan­delten die beiden bis­herigen Bände („Die Aufnahme­prüfung“ und „Der Winter­zauber“) – wie in der­artigen Reihen spätes­tens seit „Harry Potter“ üblich – jeweils ein ganzes Schul­jahr, endet dieser Band nach einer recht kurzen hand­lungs­mäßig ver­strichenen Zeit schon kurz nach Start des Schul­jahres in einem Cliff­hanger. Obwohl der Prota­gonist die Element High dies­mal nur in weni­gen Szenen betritt, steht die Schule sogar mehr im Fokus der Hand­lung, als es bisher der Fall war – dafür aller­dings in gänz­lich anderer Hin­sicht.

Obwohl sich der grundsätzliche Stil natürlich wenig ver­ändert, wirkt die Erzähl­weise des Autors von Band zu Band immer runder. Außer­dem gibt es in diesem Band auch eine grund­sätzliche Änderung: Folgte der Erzähl-Fokus in den beiden Vor­gängern stets Philip, bekommt der Leser dies­mal ganze Kapitel aus dem Blick­winkel seiner Freunde dar­geboten.

Der Cliffhanger, mit dem dieser Band endet, weckt natür­lich eine ungleich größere Erwartungs­haltung an den Folge­band, als dies bisher der Fall war. Die Tat­sache, dass der 4. und somit abschlie­ßende Band kurz nach Beginn des 3. Schul­jahres ein­setzen dürfte, wirft natür­lich die Frage auf, wie dies mit der bekann­ten Tat­sache, dass die Tetra­logie 4 Schul­jahre abdecken soll, zusammen­passt.

 

Fazit:

Mit Band 3 beschreitet der Autor dieser Jugend-Urban-Fantasy-Tetra­logie in mehr­facher Hin­sicht unge­wohnte Wege.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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FlammenBringer – 2 – WuchtBewahrer

Dan Dreyer
FlammenBringer – 2 – WuchtBewahrer

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In den Mühlen der Schlachten

Klappentext:

Die Revolution ist vorbei.
Der Krieg ist es nicht.
Der König ist tot.
Die Republik lebt.

Der Erste Konsul muss sie gegen Kräfte im Äußeren wie im Innern ver­teidigen, während sich ein weiteres Reich zum Kampf rüstet, und im fernen Topan­gue ein Soldat seine Bestim­mung findet. Lysan­der und Gorm setzen ihre Reise fort, mit einem unnach­giebigen Feind auf ihren Fersen.

Rezension:

Nach der Entdeckung des SeelenSauger-Zaubers ist Lysan­der zusam­men mit seinem Beglei­ter Gorm auf der Flucht. Dabei hat er selbst noch nicht wirk­lich begrif­fen, was da mit ihm passiert ist. Unter­dessen spitzt sich die Lage sowohl in Kern­burgh als auch in Topan­gue zu. Als sich Konsul Grimm­faust ent­schließt, im Konflikt mir North­isle Kriegs­magie einzu­setzen, ver­sucht er, Lysan­der anzu­werben, und bietet ihm dafür eine Begna­digung an.

Im Mittelteil seiner Fantasy-Trilogie baut Dan Dreyers die schon bisher sehr kom­plexe Hand­lung weiter aus. War die Welt dieser Geschichte in Band 1 an die Zeit der fran­zösischen Revo­lution ange­lehnt, dient dies­mal ein­deutig die napole­onische Epoche als Vor­bild. Die Zuord­nung Kern­burghs zu Frank­reich ist genauso ein­deutig erkenn­bar wie die North­isles zu Groß­britannien oder Topan­gues zu Indien. Auch bei den mäch­tigen Personen dieser Zeit sind ein­deutige Vorbild­rollen für die verschie­denen Prota­gonisten erkenn­bar.

Während der Handlungsbogen um den jungen Magier weiter­hin sehr interes­sant ist und den Leser fesseln kann, nehmen die zahl­reichen und sehr aus­führlich geschil­derten Schlachten leider (zumin­dest gefühlt) noch breiteren Raum als in Band 1 („Seelen­Sauger“) ein. In dieser Hin­sicht würde ich mir eine erheb­lich stärkere Konzen­tration auf den eigent­lichen Fantasy-Plot wün­schen. Das kann natür­lich auch daran liegen, dass die Kriegs­schilder­ungen meinen Geschmack nicht annä­hernd treffen. Im Gegen­satz dazu wirkt das Magie­konzept dieser Fantasy-Welt gelungen.

Stilistisch gilt natürlich auch bei diesem Band das zum 1. Band Gesagte. Sprach­lich kann man dieses Buch als gelungen und ange­nehm lesbar beschrei­ben.

Fazit:

Während sich die magische Handlung weiter interes­sant ent­wickelt, ziehen sich die Schlachten-Szenen leider doch sehr in die Länge.

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Geheimakte … – 10 – Geheimakte Atlantis

André Milewski
Geheimakte … – 10 – Geheimakte Atlantis

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Die Beschützer von Atlantis

Klappentext:

Das Abenteuer ist zurück! Boston 1963 Sir William Ruther­ford, eng­lischer Archäo­loge von Welt­ruf, glaubt eine Spur auf das sagen­hafte Atlantis ent­deckt zu haben. Seine ehe­malige Stu­dentin Jody Welles­ley und ihr Freund Max Falken­burg sollen ihm dabei helfen, das älteste Geheimnis der Mensch­heit zu lüften. Doch ein Geheim­bund fana­tischer Alche­misten heftet sich an ihre Fersen und schreckt vor keinem Mittel zurück, um selbst als erste den legen­dären Ort zu betreten. Denn in Atlantis befindet sich eine Macht, die auf einen Schlag die ganze Welt zer­stören kann … Rasan­tes Tempo, spek­takuläre Actions­zenen und auch der Humor kommt im 10. Geheim­akte-Aben­teuer wie immer nicht zu kurz!

 

Rezension:

Max, Joe und Jody besuchen gerade Professor Crichton, als uner­warteter Besuch auf­taucht. William Ruther­ford präsen­tiert ein merk­würdiges Stück Metall, bei dem es sich um Orich­alcum handeln soll. Hat er etwa tat­sächlich eine Spur von Atlantis gefunden? Natür­lich tauchen schnell Gegen­spieler auf, die ihren Nutzen aus der vermeint­lichen Ent­deckung ziehen wollen. Kann viel­leicht das mys­teriöse Voynich-Manus­kript Ant­worten liefern?

Bei „Geheimakte Atlantis“ handelt es sich bereits um die 10. „Geheim­akte“ aus der Feder von André Milewski. Aller­dings ist es nach „Geheim­akte Cíbola“ erst das 2. Buch dieser Archäo­logie-Aben­teuer-Reihe im Indiana-Jones-Stil, das den Weg zu mir gefun­den hat. Der Auf­bau der Geschichte bietet aber sofort Wieder­erkennungs­wert. In beiden Fällen (und wohl auch den 8 mir unbe­kannten) stößt das Prota­gonisten-Gespann um den deut­schen Archäo­logen Max Falken­burg auf die Spur zu einer sagen­haften unter­gegangenen Stadt. Eben­falls in beiden Fällen werden die aufge­fundenen Reste am Ende zerstört, sodass die jewei­lige Stadt ver­schwunden bleibt. Einen deut­lichen Unter­schied gibt es aller­dings: Wäh­rend das Aben­teuer um Cíbola (und meines Wissens auch der 8 anderen bis­herigen Orte) am Ende des Bandes abge­schlossen ist, gibt es am Ende dieses Bandes einen Cliff­hanger, der nach einer unmittel­baren Fort­setzung ver­langt. … die für den Sommer 2021 ange­kündigt ist.

Der Autor erzählt die Geschichte aus Beobachter­perspektive, wobei der Fokus – auch bedingt durch eine vor­über­gehende Tren­nung der Gefähr­ten – zwischen verschie­denen Charak­teren wechselt. Der Stil kann als Genre-typisch bezeich­net werden, wobei es diverse Action-Szenen gibt. Dass der Haupt­prota­gonist alle Gefahren glimpf­lich über­steht, versteht sich in diesem Genre natür­lich von selbst.

 

Fazit:

Die 10. Geheimakte wirkt inhaltlich rund und bietet ein fesseln­des Aben­teuer, auch wenn manche Action-Szenen etwas über­trieben wirken.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Das Erbe der Macht – 26 – Seelenträne

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 26 – Seelenträne

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Der 5. Kristall

Klappentext:

Alex setzt alles daran, Jen zurückzuholen. Doch hierfür benötigt er ein Artefakt, das die Erin­nerungs­splitter auf­nehmen kann. Hilfe kommt von uner­warteter Seite.

Zur gleichen Zeit versuchen Max und Tomoe alles, um den dritten der mäch­tigen Essenz­stäbe zu finden.

 

Rezension:

Während die anderen Magier bestrebt sind, die ‚beson­deren‘ Essenz­stäbe in ihren Besitz zu bringen und die fehlen­den Ritter zu ermitteln, versucht Alex­ander alles, Jen zurück­zuholen. Dabei macht er aller­dings eine scho­ckierende Ent­deckung, die eine neue Gefahr ent­hüllt.

In den vorhergehenden Bänden dieser Urban-Fantasy-Reihe von Andreas Sucha­nek, ins­besondere auch bei Band 25 („Schatten­glas“) kriti­sierte ich wieder­holt, dass die Hand­lung zu unüber­sichtlich wird. Die von mir in der dorti­gen Rezen­sion erwähn­ten zahl­losen offenen Hand­lungs­fäden werden zwar auch in diesem Band nicht auf­gelöst, die offenen Schick­sale diverser Charak­tere nicht geklärt, doch fällt die Hand­lung dieses Bandes mit nur 2 aktiven Erzähl­fäden, denen jeweils chrono­logisch gefolgt wird, dies­mal deut­lich über­sicht­licher aus. Dass das der Span­nung keinen Ab­bruch tut, beweist wohl deut­lich, dass dies den Reiz des Gesche­hens keines­falls mindert. Im Gegen­teil: Die feh­lende Über­sicht­lich­keit trübt(e) den Lese­genuss dieser hoch-span­nenden und interes­santen Reihe. Für die Zukunft bleibt somit nur zu hoffen, dass es bei dieser Klar­heit bleibt und die offenen Fragen nach und nach abge­arbeitet werden. Zumin­dest erscheint mir dieser Band als einer der besten der letzten Zeit.

 

Fazit:

Mit dem klaren Handlungsaufbau dieses Bandes gewinnt die Urban-Fantasy-Reihe wieder an Über­schau­barkeit und damit an Reiz.

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Die Totenbändiger – 12 – Newfield

Nadine Erdmann
Die Totenbändiger – 12 – Newfield

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Das Haus im Wald

Klappentext:

In der Hoffnung Munition gegen Carlton zu finden, machen Gabriel, Matt, Sky und Connor sich mit den Kids auf nach York­shire, um New­field unter die Lupe zu nehmen. Was ver­birgt sich hinter der einsam gele­genen Farm im Norden Eng­lands und welches schreck­liche Geheim­nis hütet ihr Leiter?

 

Rezension:

Der bereits lange geplante ‚Ausflug‘ nach New­field steht an. Was hat es mit dieser mys­teriösen Toten­bändiger-Sied­lung auf sich? Vor­sichts­halber haben sich die Hunt-Geschwister und ihre Freunde weitere Ver­stär­kung gesichert. Bei der Ankunft wirkt in New­field jedoch alles über­raschend freund­lich. Jazʼ alte Freun­dinnen aus der Aka­demie scheinen vom fried­lichen Leben dort ehrlich begeis­tert zu sein.

Schon seit mehreren Bänden macht Nadine Erd­mann die Leser ihrr Fantasy-Reihe „Die Toten­bändiger“ auf die Farm-Sied­lung New­field neu­gierg. Außer dass es einen Zusam­men­hang mit dem Anta­gonisten Carlton und dessen Toten­bändiger-Aka­demie gibt, wissen sowohl Leser als auch Prota­gonisten jedoch nur sehr wenig über diese. Das ändert sich mit diesem Band endlich. Der ‚Ausflug‘ nach New­field stellt dafür auch das beinahe alleinige Thema des Bandes dar. Neben­hand­lungen spielen keine nennens­werte Rolle, was nicht ver­wundert, sind doch prak­tisch alle bekannten Prota­gonisten am selben Ort ver­sammelt. Die Erkennt­nisse, die der Besuch in New­field den Prota­gonisten bringt, dürften für die Weiter­entwicklung dieser Reihe aller­dings essen­tielle Bedeu­tung bekom­men. Die Ver­mutung, dass dieser 12. Band einen Wende­punkt dar­stellt, liegt zumin­dest nahe.

Eine Warnung muss allerdings sein: Als Einstieg in die Reihe eignet sich dieser Band defini­tiv nicht! Hier kann es nur heißen, mit Band 1 zu starten.

 

Fazit:

Dieser Band fällt etwas aus dem in dieser Reihe Gewohn­ten. Trotz­dem (oder gerade deshalb?) wirkt er beson­ders gelungen.

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Oriksons Organisation – 1 – Mitternacht und Monster

Marie Meyrose
Oriksons Organisation – 1 – Mitternacht und Monster

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Die Zwillingsverbindung

Klappentext:

„Mitternachtsbereich – bitte misstrauen Sie Ihren Uhren und nutzen Sie die Unsere.“ Ein zauber­haft-gruse­liges Aben­teuer voller Rätsel erwartet die beiden vier­zehn­jährigen Zwillinge Arthur und Antonia. Mit glühen­den Lampen, die nirgend­wo einge­steckt sind und Tür­klop­fern die reden können, suchen sie nach einer Organi­sation voller Monster. Da die Geschichte gleich spannend beginnt, wird jedem Leser davon abgeraten, sich im Vor­feld zu sehr zu infor­mieren. Geheim­nisse sind eine kost­bare Angelegen­heit und sie wollen bewahrt und gehütet werden.

Rezension:

Die Ferien stehen kurz bevor. Aber was wollen die Zwil­linge Arthur und Antonia in der Zeit unter­nehmen? Ihr Vater hat sie zwar zum gemein­samen Camping mit seiner neuen Lebens­gefährtin einge­laden, aber das wollen die beiden 14-jährigen nicht. Die Ferien­lager, deren Pro­spekte sie stu­dieren, sind alle viel zu teuer. Als Arthrur auf dem Weg zur Schule jedoch eine Umlei­tung benutzen muss, gerät er in einen komi­schen Nebel – und durch diesen in eine fremde Welt. Bei nächster Gelegen­heit zeigt er die natürlich seiner Schwes­ter. Die Ferien können kommen!

Mit dieser Weltenreise-Fantasy bringt Marie Meyrose einen neuen, aben­teuer­lichen Jugend-Urban-Fantasy-Mehr­teiler an den Start. Wirkt die Begeg­nung mit der fremden Welt zunächst noch recht gemüt­lich, wird es schon bald aben­teuer­lich für die welten­reisen­den Zwillinge. Die Geschöpfe, die die andere Welt bevöl­kern, sind interes­sant und ent­stam­men nicht den ‚üblichen Ver­däch­tigen‘ der­artiger Fantasy-Welten. Was es mit „Orik­sons Organi­sation“, die der Reihe den Namen gibt, auf sich hat, ist auch den beiden Prota­gonisten zunächst schleier­haft.

Die Zwillinge wirkten auf mich beim Lesen deutlich jünger als 14 Jahre. Dazu mag auch der Erzähl­stil der Autorin bei­tragen, der wohl eher eine etwas jüngere Leser­schaft anspre­chen dürfte. Trotz­dem ent­wickelt sich eine span­nende Hand­lung, der man aller­dings auf­merk­sam folgen muss, um den vollen Über­blick zu behal­ten. Der Erzähl­fokus wechselt dabei zwischen den beiden Prota­gonisten-Zwil­lingen, später zusätzlich auch kapitel­weise zu deren jüngerer Schwester.

Wie es bei einem 1. Band zu erwarten ist, bleibt am Ende natür­lich einiges offen, das wohl nur die zu erwar­tende Fort­setzung beant­worten kann.

Fazit:

Ein interessantes jugendliches Weltenreise-Fantasy-Abenteuer, das sein volles Poten­zial aber erst in der/den Fort­setzung(en) beweisen muss.

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– Blick ins Buch –

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