Nebula Convicto – 1– Grayson Steel und der Verhangene Rat von London (Hörbuch)

Torsten Weitze
Nebula Convicto – 1– Grayson Steel und der Verhangene Rat von London (Hörbuch)

Sprecher: Günter Merlau

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Im Schutze der Quadriga

Klappentext:

„Mr. Steel, hören Sie mir jetzt gut zu. Das Wesen, das Sie angegriffen hat, war eine Banshee.“ Detec­tive Gray­son Steel bear­beitet im moder­nen London die unbe­quemen Fälle des Scot­land Yard. Als er den rätsel­haften Tod einer jungen Frau unter­sucht, stößt er auf Geheim­nisse, die nor­malen Men­schen ver­borgen bleiben. Er wird in eine Gesell­schaft hinein­gezogen, die ver­borgen neben der mensch­lichen Welt exis­tiert; die Nebula Con­victo ist durch­setzt von gehei­men Räten, magi­schen Atten­taten und Wesen, die eigent­lich nur in Fabeln und Mythen exis­tieren sollten.

In der magischen Gemeinschaft soll Steel die Rolle eines Sonder­ermitt­lers über­nehmen und binnen kür­zester Zeit ein ent­führtes Mädchen finden. Rettet er das Kind nicht, bevor ein neuer Anführer der Nebula Con­victo gewählt wird, droht die gesamte Welt in einem zweiten Mittel­alter zu ver­sinken. Nur mittels seiner Fähig­keiten als Ermittler und seiner neu ent­deckten Kraft, Magie wider­stehen zu können, kann sich Steel im Lon­doner Unter­grund zwischen Ghulen, Vam­piren und anderen magi­schen Wesen zurecht­finden.

Rezension:

Grayson Steel ist eigentlich ein fähiger Polizist, weil es sich aber wieder­holt mit einfluss­reichen Per­sonen ange­legt hat, ist er jetzt für die ‚unlös­baren‘ Fälle zustän­dig. An denen ist er schon am Ver­zweifeln, als er zu einem neuen gerufen wird, der gute Chancen hat, auch in diese Kate­gorie einge­reiht zu werden. Doch dies­mal läuft es anders. Ein sehr vor­nehmer Herr nimmt Kontakt zu ihm auf – und erklärt ihm, dass die unlös­baren Fälle für ihn nur des­halb unlös­bar sind, weil sie magi­sche Hinter­gründe haben. Außer­dem steht Steel schon länger unter Beobach­tung der magi­schen Gemein­schaft, denn er ver­fügt über die seltene Gabe gegen Magie – also auch magi­sche Ver­schleier­ungen – immun zu sein. Die magi­sche Gemein­schaft, die Nebula Convicto, bietet ihm an, als Quaes­tor für sie tätig zu werden.

Die Ausgangslage, dass ein ‚Normalo’ unerwartet in eine ver­borgene magi­sche Parallel­welt hinein­gerät, kann man defini­tiv als typisch für Urban Fan­tasy ansehen. Im Gegen­satz zu vielen anderen Wer­ken erfährt der Prota­gonist in Torsten Weitzes Reihen­auftakt aller­dings nicht, dass er selbst, ohne es bisher zu wissen, über magi­sche Fähig­keiten ver­fügt. Seine Besonder­heit ist ‚nur‘ eine passive Magie­resis­tenz. Die und seine Erfah­rungen als Ermittler prädes­tinieren ihn dazu, für das Parla­ment der magi­schen Gemein­schaft, den Ver­hangenen Rat, tätig zu werden, zumal kürz­lich die Tochter der Rats­vor­sitzenden ent­führt wurde. Eigent­lich muss der offen­sicht­liche Haupt­ver­dächtige nur noch über­führt werden. Ganz so einfach macht der Autor es seinem Prota­gonisten natür­lich nicht. An magi­schen Mit­strei­tern und Gegnern schickt er so ziemlich alles ins Rennen, was dem erfah­renen Genre-Fan so einfällt: Ghule, Vam­pire, Trolle, Banshees, (Halb-)Dämo­ninnen und, und und …

Auch wenn dem Leser manches irgendwie bekannt vor­kommt, ist die Story so gut ange­legt, dass sie ein­fach fesselt und gefangen­nimmt. So sieht eine funktio­nierende Urban-Fan­tasy-Geschichte aus. Als Urban-Fan­tasy-Fan möchte man der Reihe auf jeden Fall weiter folgen, egal ob mit der hier vor­liegen­den Hör­fassung oder in Buch­form. In letzterer liegen bereits 4 Bände vor.

Der Sprecher dieser Hörbuchfassung, Günter Merlau, bringt die Atmos­phäre sehr gut rüber. Seine Betonung der Sprech­weise mancher ver­snobter Charak­tere finde ich aller­dings etwas über­trieben.

Fazit:

Willkommen in Londons magischer Unterwelt! Eine über­zeugende Urban-Fan­tasy-Geschichte in gelun­gener Hör­buch-Um­setzung.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die Fahrt der Steampunk Queen

Marianne Labisch (Hrsg.), Gerd Scherm (Hrsg.)
Die Fahrt der Steampunk Queen

Die Macht der Steine

 

Klappentext:

Die Schriftstellerin Susanne Haberland verließ diese Welt am 1. April 2016. Ihre Kurz­geschich­ten und Romane spiel­ten über­wiegend in Steam­punk­welten. Zur Erin­nerung an Susanne und ihr Werk schicken Marianne Labisch und Gerd Scherm einen Schaufel­rad­dampfer, die Steam­punk Queen, gemein­sam mit zehn weiteren Autoren auf eine Reise über das Mittel­meer. Ursprüng­lich als Antho­logie geplant, wurde aus der guten und inten­siven Zusam­men­arbeit aller Betei­ligten ein Roman, dessen ein­zelne Epi­soden ein unter­halt­sames Ganzes bilden.

 

Rezension:

Beteiligte Autoren:
Marianne Labisch
Gerd Scherm
Rainer Schorm
Christian Künne
Ansgar Sadeghi
Susann Obando Amendt
Andreas Flögel
Felix Woitkowski
Sascha Dinse
Arno Endler
Frederic Brake
Eska Anders
Marianne Labisch
Gerd Scherm

Ein begabter Erfinder entdeckt Anfang des 20. Jahrhunderts beson­dere ‚Steine‘, die für einen revo­lutio­nären Antrieb ver­wend­bar sind. Eine damit aus­gestat­tete Damp­fmaschine benö­tigt nur wenige Schau­feln Kohle pro Tag. Bevor das mit dieser Tech­nik ausge­stattete Kreuz­fahrt­schiff, die Steam­punk Queen, jedoch auf Jung­fern­fahrt gehen kann, stirbt er. Seine Tochter über­nimmt die Chef-Rolle. An Bord befindet sich eine illus­tre Gesell­schaft, unter der sich aller­dings auf­fallend viele Passa­giere befin­den, die krimi­nellen Mitteln nicht abge­neigt sind. Da ver­wundert es nicht, dass sich auf­fallend viele Todes­fälle ereig­nen.

„Die Fahrt der Steampunk Queen“ ist zweifellos ein außer­gewöhn­liches Stück Litera­tur. Das fängt schon damit an, dass es im Anden­ken an eine ver­stor­bene Autorin heraus­gegeben wurde. Obwohl die einzel­nen Stories von unter­schied­lichen Autoren stam­men, ist es doch keine Antho­logie – zumin­dest keine im üblichen Sinn. Alle Geschich­ten han­deln von der Jung­fern­fahrt des Schiffes und den iden­tischen Passa­gieren. Ledig­lich die Aus­wahl, auf wem der Fokus liegt, unter­scheidet sich von Beitrag zu Beitrag. Auch erge­ben alle Kurz­geschich­ten eine durch­gehende Hand­lung. Man könnte also auch sagen, dass es sich um ein Buch handelt, dessen Kapitel von ver­schie­denen Autoren ver­fasst wurden. Dass das pri­märe Genre Steam­punk ist, ver­rät natür­lich schon der Titel. Neben dem Antrieb mit einer ver­besser­ten Dampf­maschine zeigt sich das auch darin, dass ein den Men­schen gleich­berech­tigter Android zu den Passa­gieren gehört. Die bereits erwähn­ten auf­fälligen Todes­fälle deuten natür­lich auch unzweifel­haft auf Krimi-Ele­mente hin. Aber auch Fan­tasy-Ele­mente sind vor­handen. Der Android ist nämlich nicht der einzige nicht (ganz) mensch­liche Passa­gier. Hier könnte der Hin­weis auf ver­längerte Eck­zähne als Denk­ansatz dienen. Einige Autoren gehen auch auf soziale Pro­bleme und Ent­wick­lungen der Hand­lungs­zeit (Anfang der 1920er Jahre) ein.

Trotz der unterschiedlichen Autoren ergibt sich doch eine als Ganzes wir­kende Geschichte. Eine beson­dere Erwäh­nung ver­dienen auch die Illus­trationen von Gerd Scherm.

 

Fazit:

Eine außergewöhnliche Steampunk-Geschichte mit Krimi- und Fantasy-Ele­menten für alle, die mal abseits des Einheits­breis lesen möchten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Penny Küfer ermittelt – 8 – Das Phantom der Staatsoper

Alex Wagner
Penny Küfer ermittelt – 8 – Das Phantom der Staatsoper

Zu viele Phantome

Klappentext:

Penny wird von Alex Adamas, ihrem heimlichen Schwarm, zu einem gemein­samen Opern­abend ein­geladen. Doch sie muss rasch fest­stellen, dass keine roman­tischen Motive hinter diesem Rendez­vous stecken. Alex ist einem Gift­mord im Opern­haus auf der Spur, und schon bald steckt Penny bis über beide Ohren in einem neuen Fall. Einem, der sie auf ganz beson­dere Weise heraus­fordert …

Rezension:

Der Juwelier Alex Adamas, dem Penny schon einmal einen Auftrag zu ver­danken hatte, lädt sie zu einem Opern­besuch ein. Zu Pennys Ent­täuschung muss sie aller­dings fest­stellen, dass Alex nicht an ihr interes­siert zu sein scheint. Statt­dessen hat er sie nur ein­geladen, weil er – im Gegen­satz zur Polizei – über­zeugt ist, während der letzten Vor­stellung sei ein Mord gesche­hen. Kurz darauf wieder­holt sich der Vor­fall vor Pennys Augen. Von Zufall kann da wohl defini­tiv nicht die Rede sein!

Im 8. Band ihrer Cosy-Crime-Reihe „Penny Küfer ermittelt“ wendet sich Alex Wag­ner wieder einem eher klas­sischen Kriminal­fall zu, wobei die enge Ver­flech­tung des Falls mit dem gezeigten Stück („Das Phan­tom der Oper“) schon etwas aus dem üblichen Rah­men fällt. Neben dem eigent­lichen (Mord-)Fall, dessen Auf­klärung wie gewohnt ziem­lich komplex ist, gibt es dies­mal sogar noch einen ‚Neben­fall‘, der vom dies­maligen Co-Prota­gonisten Alex im Allein­gang auf­geklärt wird. Dieser ist aller­dings weit weniger komplex und seine Lösung vom Leser recht leicht zu erraten. Nach­dem die Autorin ihre Prota­gonistin wieder­holt an eher exo­tische Tat­orte („20.000 Morde unter dem Meer“, „Der Fluch der Feuer­perle“) oder abge­legene Loka­litäten („Tod einer Schnüff­lerin“, „Der Maus Fall“, „Penny Küfers Weih­nachten“) schickte, spielt sich die Hand­lung dies­mal kom­plett im Herzen Wiens ab. Im Gegen­satz zu anderen Fällen, bei denen sich oft ein Über­angebot an Ver­däch­tigen auftut, hat Penny dies­mal eher das Pro­blem, das nie­mand ein Motiv zu haben scheint. Aber natür­lich findet die Detek­tivin auch hier wieder die Lösung.

Zum Stil der Autorin und dem prinzipiellen Aufbau eines Penny-Küfer-Falls muss bezie­hungs­weise kann man dem Fan der Reihe wohl kaum noch etwas sagen.

Fazit:

Auch Pennys 8. Fall erinnert im grundlegenden Aufbau wieder an klas­sische Detektiv­geschichten im Stil einer Miss Marble.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Die Blut… Bucklige Welt – 1 – Herzlfresser

Sean McFly
Die Blut… Bucklige Welt – 1 – Herzlfresser

Das Herz verlieren …

Klappentext:

Eine bestialisch verstümmelte Leiche – ein anachronis­tischer Ermittler

Eigentlich geht es ja geruhsam zu in Brand, einem Dorf in der Buck­ligen Welt. Denn hier, im Süden von Nieder­öster­reich, ticken du Uhren noch ein wenig lang­samer. Zumin­dest für Franz Ebner, seines Zeichens letzter Dorf­gendarm von Öster­reich. Hin und herge­rissen zwischen Apfel­strudel, Gugel­hupf und dem Wirts­haus, löst Franzl die dörf­lichen Fälle von Geschwindig­keits­über­tretungen und Wirts­haus­raufereien auf seine eigene, gemüt­liche Weise – meistens mit einem Wurst­brot in der Hand.

Doch dann wird die Bucklige Welt blutig… denn grauen­haft ver­stüm­melte Frauen­leichen werden gefun­den. Allen wurde das Herz heraus­geschnitten. Geht etwa ein Herzl­fresser um?

Und als ob das noch nicht genug wäre, soll Franz auch noch eine Aus­bildung zur Hexe antreten. Zumin­dest, wenn es nach seinen Drei Mäderl – Mama, Oma und Uroma – geht.

Kann Franzl sein wohlverdientes Bier bald wieder in Ruhe genießen?

Der Herzlfresser ist der Auftakt zur neuen, beinahe paran­ormalen Krimi­serie rund um den ana­chronis­tischen Gen­darm Franzl und die Bucklige Welt.

Achtung: Kann Spuren von österreichischem Deutsch und Humor ent­halten. Zu Risiken und ver­balen Neben­wirkungen fragen sie den Autor oder Rezen­senten.

Rezension:

Die Zeit der Dorfpolizisten ist eigentlich längst vorbei. Nur durch das Ein­greifen des gut ver­netzten Bürger­meisters ist Franz der letzte dieser aus­sterben­den Art in ganz Öster­reich. An Über­arbeitung leitet er nicht, ver­bringt er doch mehr Zeit im Wirts­haus als in seiner Amts­stube. Und wenn er heim kommt, endet ohne­hin jegliche Amts­gewalt an der Haus­tür. Spätes­tens hier sagen seine Mutter, seine Oma und seine Uroma, wo es lang geht. Außer­dem wollen die ihn zur Hexe aus­bilden, da kein weib­licher Nach­wuchs vor­handen ist, um die Familien­tradition fort­zuführen. Dabei hat Franz sogar mal einer Spezial­einheit in Wien ange­hört – bis er seinem Chef im Streit die Nase gebrochen hat. Als jedoch eine Frauen­leiche mit heraus­geschnit­tenem Herz auf­taucht, endet die Ruhe abrupt. Spezia­listen aus Wien rücken an, die den Fall über­nehmen. Ange­führt von Franzʼ ehe­maligem Chef – dem mit der Nase. Mit dabei ist auch eine Aus­tausch­polizistin aus Sachsen, die sich übe­raschend gut mit Franz versteht.

Sean McFlys Reihe „Die Blut… Bucklige Welt“ ist gar nicht so leicht einem Genre zuzu­ordnen. Cosy Crime könnte schon passen. Eine gehörige Portion Humor ist aber auch nicht zu über­sehen. Inwie­weit Urban Fantasy hinein­spielt, lässt sich nach diesem 1. Band noch nicht abschlie­ßend beur­teilen. Aller­dings mehren sich zum Ende hin die An­zeichen, dass über­natür­liche Vor­gänge wirk­lich eine Rolle spielen und es sich nicht nur um Ein­bildung des Prota­gonisten handelt. Dessen Ver­gangen­heit und fami­liäre Bande nehmen ohnehin einen größeren Raum als die Mord­serie ein. Richtig gelesen: Es bleibt nicht bei der zuerst aufge­fundenen Leiche. Und genau die Tatsache, dass allen Opfern das Herz fehlt, ver­anlasst Franzʼ Damen zu einer sehr speziellen Theorie. Siehe Titel des Bandes.

Das alles verbindet der Autor mit sarkastischen Anmer­kungen zu Wienern, Leuten aus anderen Ecken Öster­reichs und – schlim­mer noch – Deut­schen. Nach einem (nach meinem Geschmack) etwas zu bemüht auf komisch getrimm­ten Anfang wird das Buch richtig gut. Dabei über­nimmt der Prota­gonist Franz Ebner auch die Rolle des Ich-Erzäh­lers, dessen Zer­rissen­heit zwischen (mäßigem) Dienst­eifer, seinem Willen, den Fall zu lösen, um seine Ruhe wieder­zu­bekom­men, dem Interesse an der säch­sischen Kollegin und den über­sinnlichen Anwand­lungen seiner 3 Mädels die Hand­lung bestimmt. Dieser Ansatz könnte, speziell wenn der Fantasy-Anteil noch etwas ausge­prägter ausfällt, noch für einige Bände gut funktio­nieren.

Fazit:

Der Genre-Mix aus Humor, Cosy Crime und Urban Fantasy ergibt ein außer­gewöhn­liches Ganzes, das seinen eigenen Reiz aus­strahlt.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
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Hexenangelegenheiten

Mara Schmiedinghoff
Hexenangelegenheiten

Opfer und Täter

Klappentext:

Der berüchtigtste Vampir Deutschlands ist aus dem Gefängnis ausge­brochen! Bei dieser Nach­richt weiß Ober­hexe Sandra gleich, dass Ärger ins Haus steht. Denn sie ist für die Stadt ver­ant­wort­lich, in die der Vampir nun zurück­kehrt. Kein Wunder also, dass der Hexen­rat Sandra damit beauf­tragt, den Flüch­tigen wieder einzu­fangen. Doch die einzige, die ihr dabei helfen könnte, ist dessen Ehe­frau Kath­leen. Und die hat sich mit dem gesam­ten Ver­mögen des Vampirs aus dem Staub gemacht. Als würde das alles Sandras Leben nicht schon genug durch­einander bringen, taucht auch noch ein magi­sches Arm­band auf, über das nur zwei Dinge bekannt sind: Auf ihm liegt ein uralter Fluch. Und es hat sich als Trägerin eine ahnungs­lose Sechs­jährige ausge­sucht.

Rezension:

Eigentlich führt Sandra ein ganz normales Leben als Buch­händlerin. Dass sie neben­bei auch die Ober­hexe ihrer Stadt ist, ver­ursacht normaler­weise nur wenig Auf­wand. Doch dann wird es chao­tisch. Nicht nur, dass ein bru­taler Vampir aus dem Gefäng­nis aus­brechen konnte und wahr­schein­lich auf dem Weg in ihre Stadt ist, muss sie auch noch einen jungen Hexer drin­gend in seinen Fähig­keiten unter­weisen und ein kleines Mädchen vor einem magi­schen Arm­reif beschützen. Zu all dem meldet sich ihre Aus­hilfe im Laden auch noch krank.

Mit „Hexenangelegenheiten“ legt Mara Schmiedinghoff einen interes­santen Urban-Fantasy-Krimi vor. Auf­fallend an der in Deutsch­land ange­siedelten Geschichte ist die Magie-Defini­tion, die in einigem von gewohnten Kon­struk­ten abweicht. Jede Hexe hat hier spezielle Fähig­keiten. Auch Vampire und Wer­wölfe sind nur Hexen mit spezieller Aus­prägung. So können Vampire etwa keine eigene Magie auf­bauen und saugen sie deshalb anderen ab. Das Blut ist dabei nur eine Art Magie-Leiter, wird vom Vampir aber gar nicht aufge­nommen. Das unter­scheidet sich deutlich von allen anderen Vampir-Defini­tionen, die mir jemals in Buch oder Film begeg­net sind.

Dass sich viele anfängliche Vermutungen im Laufe der Hand­lung als völlig falsch heraus­stellen, gehört natür­lich schon fast zu den Selbst­ver­ständ­lich­keiten der­artiger Plots. Dass eine Urban-Fantasy-Geschichte aus der Sicht einer in die magische Parallel­welt Einge­weihten erzählt wird, kann man dagegen durch­aus als atypisch bezeich­nen. Meist bekommt man es ja eher mit Unein­ge­weihten zu tun, die zusam­men mit dem Leser in die geheime Welt einge­führt werden. Die Autorin über­lässt ihrer ober­hexi­schen Prota­gonistin auch gleich das Wort, ihre Erleb­nisse in der Ich-Form zu erzählen. Sowohl Stil als auch Hand­lungs­aufbau können dabei über­zeugen, sodass man nur hoffen kann, Sandra & Co. in neuen Aben­teuern wieder­zutreffen.

Fazit:

Dieser in Deutschland verortete Urban-Fantasy-Krimi kann mit einigen im Genre neuen oder zumin­dest unge­wohnten Ele­menten punkten.

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Die Feuerspatzen – Doppelband 1

Oliver Groß
Die Feuerspatzen – Doppelband 1

Piraten des Nebels

Klappentext:

Das Gespenst vom Zeitungsladen

Tom ist ein sportlicher, neugieriger Junge, der mit seinen Eltern in einem klei­nen Haus am Rande von Nürn­berg lebt.

Zusammen mit Lorenzo, seinem nervigen, besten Freund, und der vor­lauten aber cle­veren Marie, ent­deckt Tom seine Schwär­merei für Detektiv­geschichten.

Nun ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die drei Freunde, als „Die Feuer­spatzen“, ihre eige­nen Ermitt­lungen starten.

Doch die Detektive wissen noch nicht, in was für turbu­lente und span­nende Aben­teuer sie ihre Neu­gierde noch führen wird… .

Nach Jahrhunderten der Ruhe, soll ein Gespenst aus dem späten Mittel­alter, in einem alten Anwe­sen in Nürn­berg, wieder sein Unwe­sen treiben.

Die Detektive bieten ihre Hilfe an und gehen dem Geheim­nis auf die Spur, doch ehe sie sich ver­sehen, stecken sie mitten in ihrem ersten Aben­teuer…

Abenteuer auf Mallorca

Seit Monaten fieberten die Detektive diesem Tag entgegen. Heute sollte es endlich soweit sein, die großen Sommer­ferien begannen.

Für Tom, Marie und Lorenzo bedeutete dies, zwei Wochen Erholungs­urlaub und ab­hängen auf den Bale­aren.

Toms Onkel Jo schuldete den Detektiven noch einen Gefallen, des­wegen hatte er die Kinder nach Mallorca, in seine private Finca ein­geladen.

Auf der Trauminsel angekommen, mussten die drei jedoch schnell fest­stellen, dass sich in dem kleinen Berg­dorf über der Bucht, selt­same und außer­gewöhn­liche Dinge zutrugen.

In der fröhlichen und sonst so sorglosen Gemeinde, machte sich zuneh­mend Auf­regung und Unruhe breit, die älteren sprachen immer öfter vom Niebla-Pirata, dem Piraten­nebel.

Aus der geplanten Entspannungsreise mit Sonne, Strand und Meer, sollte ein Aben­teuer­trip werden, den die Feuer­spatzen so schnell nicht ver­gessen würden…

Rezension:

Eigentlich wollte es sich Tom am Wochenende mit einem Buch gemüt­lich machen, als gegen­über neue Bewoh­ner ein­ziehen. Die Tochter sucht sofort Kontakt zu ihm. Wie sich dann heraus­stellt, wird Marie sogar Toms Klassen­kamera­din. Als gleich am 1. gemein­samen Unter­richts­tag der Roller von Toms bestem Freund Lorenzo spur­los ver­schwin­det, nehmen alle 3 gemein­sam die Nach­forschungen auf. Obwohl sich dieser Fall schnell auf­klärt, grün­den sie eigene – natür­lich in­offizi­elle – Detek­tei „Die Feuer­spatzen“. Ein Auf­trag lässt nicht lange auf sich warten.

In diesem Doppelband legt Oliver Groß die Bände 1 und 2 seiner Jugend­detektiv­reihe zusam­menge­fasst vor. Beide, ursprüng­lich auch einzeln ver­öffent­lichte, Bände unter­scheiden sich doch in ver­schie­dener Hin­sicht von­ein­ander.

Band 1 mit dem Titel „Das Gespenst vom Zeitungsladen“ stellt die jungen Prota­gonisten zunächst vor. Auch wenn kein Alter genannt wird, wirken sie im Um­gang mitein­ander noch recht jung. Das wird auch durch die Tat­sache bestärkt, dass Lorenzo mit dem (Tret-)Roller zur Schule fährt. Auch gibt es keinen Kriminal­fall im eigent­lichen Sinne.

In Band 2 („Abenteuer auf Mallorca“) bekommen die Freunde die Gelegen­heit, Toms Onkel auf Mallorca zu besu­chen. Hier wirken die Prota­gonisten bereits deutlich älter, was sich unter anderem auch darin äußert, dass sie sich Gedan­ken über ihre Wirkung aufs andere Geschlecht machen. Aller­dings handeln beide Bände im selben Jahr! Das wirkt nicht ganz stimmig. In diesem Band gibt es auch einen rich­tigen Fall, bei dem die Täter am Ende Sache der Polizei werden.

Während Band 1 noch eher wie ein Kinderbuch wirkt, hat der deut­lich stimmiger erschei­nende Band 2 ein­deutig Jugend­buch­charakter. Obwohl der Titel der 1. und der Klappen­text des 2. Bandes auf über­natür­liche Vor­komm­nisse hin­deuten, bewegt ich die Hand­lung beider Bände voll­kommen im Bereich des Realen. Fantasy-Elemente sind nicht vor­handen.

Der Stil des Autors wirkt eher sachlich, der Handlungs­aufbau direkt. Auf Neben­hand­lungen wird weit­gehend ver­zichtet.

Fazit:

Ein vielversprechender Start in eine Jugenddetektiv­reihe, bei dem speziell der 2. Band Poten­zial für kom­mende Aben­teuer ver­spricht.

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Ein Fall für Wells & Wong – 9 – Der Tod setzt Segel

Robin Stevens
Ein Fall für Wells & Wong – 9 – Der Tod setzt Segel

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Übersetzung: Nadine Mannchen

Die Piratin schläft an Deck

Klappentext:

Daisy und Hazel sind in Ägypten und freuen sich auf eine Nil­kreuz­fahrt, Mumien und Tempel. Doch ein Mord­fall durch­kreuzt auch hier ihre Urlaubs­pläne! Eine Gruppe vor­nehmer eng­lischer Damen und Herren, die sich für Rein­karnati­onen der alten Phara­onen halten, reisen eben­falls auf ihrem Schiff. Kurz nach Beginn der Kreuz­fahrt wird die Anfüh­rerin der Gruppe erstochen in ihrer Kabine aufge­funden. Daisy und Hazel ist schnell klar, dass deren schüch­terne Tochter, die zum Schlaf­wandeln neigt, als Täterin her­halten soll. Doch inner­halb der ver­schro­benen Gesell­schaft hätte jeder einen Grund für diesen Mord gehabt …

Die Mädchen beginnen ihren bisher schwie­rigsten und letzten Fall. Über­all lauert Gefahr und nur ein Mit­glied der Detek­tei wird es dieses Mal lebend nach Hause schaffen …

Rezension:

Auf Aminas Einladung verbringen Daisy und Hazel einen Urlaub in Ägyp­ten. Auch Hazels Vater besucht mit ihren jünge­ren Schwes­tern das Land, um zusam­men mit den Mädchen eine Nil­kreuz­fahrt zu unter­nehmen. Dass auch die Junior-Pinker­tons Alex­ander und George ‚zufällig‘ auf dem Schiff sind, stört die beiden Jung­detektiv­innen nicht, auch wenn Mr Wong das etwas ver­dächtig findet. Eine Gruppe exzent­rischer Eng­länder, die auch auf dem Schiff mit­fährt, sorgt aller­dings von Anfang an für Wirbel. Als deren Anfüh­rerin, die sich für die Rein­karna­tion der Phara­onin Hat­schep­sut hält, ermordet wird, sehen sich Daisy und Hazel jedoch gezwun­gen zu ermitteln, denn sie sind über­zeugt, dass die Tochter der Toten, die von allen für schul­dig gehal­ten wird, unschul­dig ist.

Der 9. Band aus Robin Stevensʼ historischer Jugend-Cosy-Crime-Reihe sticht schon durch sein gol­denes Cover hervor. Ein Blick auf den Rück­seiten­text dürfte Fans der Reihe aber gleich in dop­pelter Hinsicht schocken. Dass es der letzte Fall der jungen Hobby­detektiv­innen ist, dürfte schon den wenigs­ten Wells-&-Wong-Freun­den gefallen. Und dann der letzte Satz …

Welches Mitglied der Detektei gemeint ist, erfährt der Leser gleich am Anfang von Kapitel 1, als Hazel in tiefer Trauer auf dem An­wesen der Wellsʼ sitzt und den tragi­schen Fall nieder­schreibt. Das führt natür­lich dazu, dass wohl jeder Leser geschätzte 90 % des Buches darauf hin­fiebert, wie es passiert. Daran, dass der Fall trotz allem gelöst wird, dürfte wohl kaum jemand zweifeln.

Wenn eine geschätzte Buchreihe endet, stellt das für den Leser immer einen Ab­schied dar. Auch wenn die Anzahl der Morde, in die die beiden Prota­gonistin­nen über 9 Bände hinein­gestolpert sind, eigent­lich natür­lich schon unlo­gisch ist, hätte man doch gerne noch ein paar mehr gelesen. Aller­dings hält sich Robin Stevens mit dem Ende eine Hinter­tür offen, even­tuell doch noch weitere Bücher folgen zu lassen.

Stilistisch bietet der Abschlussband der Reihe keine Über­raschungen. Wie bereits in 7 der 8 vor­her­gehen­den Bände über­lässt es die Autorin Hazel, die Vor­komm­nisse schil­dern.

Fazit:

Band 9 stellt einen würdigen Abschied von den beiden Jung­detektiv­innen dar.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 2 – 5 – Rache Royal

Rhys Bowen
Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 2 – 5 – Rache Royal

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Übersetzung: Sarah Schemske

Verfängliche Bilder

Klappentext:

Georgies Hochzeit mit Darcy steht noch bevor, doch zuerst muss sie eine andere ver­hindern …

Die Cosy-Krimi-Reihe von New-York-Times-Bestsellerautorin Rhys Bowen geht weiter

Lady Georgiana Rannoch würde so gerne nach Italien reisen, um ihre beste Freun­din Belinda zu unter­stützen, die ein Baby erwartet. Doch trotz ihres könig­lichen Blutes hat Lady Georgie leider noch immer kein Geld. Glück­licher­weise führt der neueste Auftrag der Queen sie auf ein italie­nisches Haus­fest, auf das der Kron­prinz und seine schreck­liche ameri­kanische Freundin einge­laden sind. Georgie soll die beiden im Auge behalten und eine mög­liche geheime Hoch­zeit ver­hindern. Doch als einer der Party­gäste tot aufge­funden wird, bleibt Georgie nichts anderes übrig, als den Täter zu finden …

Rezension:

Georgie und Darcy haben einige Zeit gemeinsam auf dem Familien­sitz der OʼMaras ver­bracht. Als Darcy jedoch zu einem Auftrag auf­brechen muss, von dem er wieder nichts Näheres ver­raten darf, bricht Georgie nach London auf, um ihre Löschung aus der Thron­folge zu klären. Die Queen bittet sie, nach Italien zu reisen, um den Thron­folger und dessen ameri­kanische Geliebte im Blick zu behal­ten. Das kommt Georgie ganz recht, denn auch ihre Freun­din Belinda hält sich in der Nähe auf. Wie nicht anders zu erwar­ten ist, bringt ein Todes­fall Georgies Pläne durch­einander.

Nachdem Rhys Bowens den grundsätzlichen Handlungs­verlauf im vorher­gehenden Band („Zur Krönung: Mord“) ihrer Cosy-Crime-Reihe etwas anders gestaltet hatte, kehrt sie hier wieder zum gewohn­ten Schema zurück. Das Hand­lungs­element, dass es die Prota­gonistin und ihren Freund Darcy unab­hängig von­ein­ander und ohne gegen­seitig davon zu wissen an den Ort eines bevor­stehenden Mordes ver­schlägt, kommt mir mittler­weile aber doch etwas (zu) abge­nutzt vor. Hier könnte (beziehungs­weise sollte) in Zukunft doch mal etwas variiert werden. Der Fall an sich ist wieder interes­sant konstru­iert. Der wahre Täter stellt sich erst spät heraus, wobei die Autorin einen in derar­tigen, in Kreisen der Ober­schicht ange­siedelten Krimis selten benutzten Twist nutzt, um die Leser zu über­raschen. Aller­dings muss man auch erwäh­nen, dass die Autorin den ört­lichen Kom­missar bei den Ermitt­lungen zu einem Mittel greifen lässt, dass zwar erforder­lich ist, damit die Story funktio­niert, das im Rahmen der Hand­lung aber keine sinn­volle Begrün­dung hat.

Fazit:

Auch der mittlerweile 11. Lady-Georgiana-Krimi kann vom Fall und den Charak­teren her wieder über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
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Die schlechtesten Bücher aller Zeiten – 3 – Eine Studie in Scharlachrot

Arthur Conan Doyle, Mikkel Robrahn
Die schlechtesten Bücher aller Zeiten – 3 – Eine Studie in Scharlachrot

St,rSt,rSt,bSt,bSt,b

„Gründe, Watson mitzunehmen: Null.“

Klappentext:

Manche Bücher sind so furchtbar, dass man sie nicht alleine lesen sollte.

Die Autoren von Die schlechtesten Bücher aller Zeiten begleiten Sie deshalb mit beißen­den Kommen­taren auf Ihrem schweren Weg durch die schlimms­ten Klassiker der Schund- und Welt­literatur – was ver­blüffend oft das­selbe ist.

Doktor John Watson erzählt, wie er einem selbstverliebten Kotz­brocken namens Sher­lock Holmes dabei hilft, Ver­brechen aufzu­klären. Erleben Sie ver­blüfft, wie Holmes mit seinen Schluss­folger­ungen immer recht hat, auch wenn sie noch so will­kürlich sind. Über­springen Sie die zweite Hälfte des Buchs, die voll­kommen über­flüssig ist. Und stellen Sie genervt fest, dass die Geschichte genauso hirn­verbrannt ist wie der Titel.

Dieses eBook enthält den kompletten Text des Originals. Leider.

Rezension:

„Eine Studie in Scharlachrot“ – der Titel dürfte natürlich vielen bekannt vor­kommen. Aller­dings nicht im Zusammen­hang mit einer Reihe, die sich selbst „Die schlech­testen Bücher aller Zeiten“ betitelt. Und Sher­lock-Holmes-Fans dürften sich wohl einig sein, dass es sich bei besag­tem Fall nicht unbe­dingt um die beste Holmes-Geschichte handelt, sie diese Ein­stufung aber bestimmt auch nicht ver­dient hat.

Die Idee ist einfach beschrieben: Man nehme ein bekanntes Buch, dessen Rechte längst abge­laufen sind, und füge mehr oder wenige sinn­lose Kommen­tare hinzu. Ich muss zuge­ben, dass ich diese Idee zuerst gar nicht schlecht fand. Die kon­krete Um­setzung aller­dings schon. Es wird leider nicht erwähnt, auf welche der zahl­losen Über­setzungen dieses Buch aufbaut. Es handelt sich aber definitiv nicht die beste. Die humor­losen Kommen­tare, die an allen mög­lichen Stellen einge­baut wurden, halten sich vom Unter­haltungs­wert sehr in Grenzen. Wenn Holmes beispiels­weise zu einem Tatort auf­bricht und Watson auf­fordert mitzu­kommen, muss ich zugeben, dass mir defini­tiv nie der Gedanke „Gründe, Watson mitzu­nehmen: Null.“ gekom­men ist. Gleich am Anfang, als Dr. Watson seinen Werde­gang erzählt („Bevor ich jedoch an den Ort meiner Bestim­mung gelangte, brach der zweite afgha­nische Krieg aus,) wird kommen­tiert: „Ja, er ‚brach aus‘, indem die Briten ein­marschier­ten. Was ist das eigent­lich mit diesem rie­sigen Haufen Steine und Dreck, dass immer wieder drum gekämpft wird? Warum gab es nie einen Schweiz-Krieg? Fragt der Deut­sche hier ganz unschul­dig…“ Oder was soll der Kommen­tar „Und uns zu fragen, wieso es keine Toilette gibt.“ bei der Beschrei­bung der Woh­nung in der Baker Street?

Der Sinn dieser ‚kommentierten Ausgabe‘ des Doyle-Originals erschließt sich mir jeden­falls nicht. Die Anzahl der Kommen­tare, die wirklich eine gute Pointe dar­stellen, hält sich leider sehr in Grenzen.

Fazit:

Auf diese kommentiere Ausgabe einer Sherlock-Holmes-Geschichte kann man gut ver­zichten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 1 – 4 – Adel unter Verdacht (Hörbuch)

Rhys Bowen
Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 1 – 4 – Adel unter Verdacht (Hörbuch)

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Übersetzung: Sarah Schemske
Sprecherin: Arlett Drexler

Die Kerker von Schloss Bran

Klappentext:

London, 1932: Lady Victoria Georgiana Charlotte Eugenias, kurz Lady Georgies, Bruder Binky ist in der Stadt und bringt die junge Lady zur Ver­zweif­lung. Da kommt ihr der Auf­trag der Queen gerade recht. Georgie soll die könig­liche Familie bei einer Hoch­zeit in Trans­syl­vanien ver­treten – der legen­dären Heimat der Vampire. Freudig reist sie ab, aber kaum ist sie ange­kommen, beginnt die Braut, sich ein wenig ver­rückt zu beneh­men. Dann wird auch noch ein promi­nenter Hoch­zeits­gast ver­giftet und Georgie bleibt nichts Anderes übrig, als mal wieder selbst zu ermitteln.

 

Rezension:

Da auch ihr Bruder und dessen Frau in London weilen, fühlt sich Lady Georgi­ana zuneh­mend unwohl in Ran­noch House. Da kommt es ihr durch­aus recht, dass die Queen sie als Abge­ordnete des briti­schen Königs­hauses zu einer könig­lichen Hoch­zeit nach Rumä­nien schickt. Die Braut hat sogar aus­drück­lich nach ihr als Braut­jungfer ange­fragt, da sie eine alte Schul­freundin aus dem Internat in der Schweiz ist. Aller­dings kann Georgie sich kaum an die Prin­zessin erin­nern. Auf Schloss Bran ange­kommen, fühlt sich Georgie überall von Vampiren bedroht, doch dann passiert ein ganz realer Mord. Die Ange­legen­heit könnte sogar zu einem Krieg führen. Im tief einge­schneiten Schloss nimmt Lady Georgi­ana die Ermitt­lungen auf.

Die Hörbuchveröffentlichung von Rhys Bowens humor­voller Cosy-Crime-Reihe „Im Auf­trag Ihrer Majestät“ schreitet mit dem 4. Band weiter voran. Dieser führt die Prota­gonistin in ihr völlig unbe­kannte Gebiete. Dass die Autorin auch Georgies Dauer­freund Darcy in die Karpaten schickt, wirkt aber doch etwas konstru­iert. Die Benut­zung der ‚Balkan-typischen‘ Clichés dürfte aller­dings durch­aus Absicht sein. Inwie­weit die ver­wandt­schaft­lichen Verflech­tungen der dama­ligen ost­euro­päischen Königs­häuser der Realität ent­sprechen, kann ich nicht beur­teilen. Nach zahl­reichen falschen Spuren wirkt die Auf­lösung des Falls (wie in dieser Reihe schon gewohnt) über­raschend schlüssig.

Mit Band 4 hat sich diese Reihe bereits warm gelaufen. So wundert es natür­lich nicht, dass die Autorin ihrem Stil treu bleibt. Auch die Über­setzerin und die Vor­leserin der Hör­buch­fassung bleiben unver­ändert, sodass sich auch an der Qualität der Umset­zung keine erwähnens­werten Ver­änder­ungen ergeben.

 

Fazit:

Auch abseits der gewohnten britischen Umgebung kann der 4. Fall der adligen Amateur­detektivin wieder mit Einfalls­reichtum über­zeugen.

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