Sherlock Holmes Neue Fälle – 1 – Sherlock Holmes und die Zeitmaschine

Ralph E. Vaughan
Sherlock Holmes Neue Fälle – 1 – Sherlock Holmes und die Zeitmaschine

Übersetzung: Hans Gerwien, Andreas Schiffmann

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Verfolgung durch die Zeit

Klappentext:
In London verschwinden Menschen. Die Nächte verbreiten überall Angst und Schrecken, niemand fühlt sich mehr sicher. Man erzählt sich in den Straßen von Geistern, welche die Menschen entführen.
Als Sherlock Holmes durch H. G. Wells einen zurückkehrenden Zeitreisenden aufspürt, vermutet er einen Zusammenhang mit den Morden und ist der grausamen Wahrheit damit bereits sehr nah.
Es sind die Morlocks, die das viktorianische London terrorisieren.
Der Meisterdetektiv stellt sich ihnen entgegen.

Rezension:
In London verschwinden immer mehr Leute spurlos. Sherlock Holmes, der längere Zeit in Frankreich verbrachte, beschließt daher zurückzukehren. Die Spur führt ihn zu einem Schriftsteller namens H. G. Wells, welcher ihm von einem Erfinder erzählt, der eine Zeitmaschine konstruiert hat. Wells hat diese Erfindung sogar schon in einem Buch verarbeitet. Wie nahe dieses der Realität kommt, überrascht sogar Holmes. Um seine Heimatstadt zu retten, entschließt er sich, selbst mehrere Zeitreisen zu unternehmen.
Wer meine Rezensionen verfolgt, weiß natürlich, dass ich für phantastische Stoffe zu haben bin und auch schon einige Neo-Holmes-Bücher rezensiert habe. Da sollte Ralph E. Vaughans Geschichte doch eigentlich meinen Geschmack treffen. Leider treffen solche Theorien jedoch nicht immer ins Schwarze. Die Zeitreisethematik um die Morlocks, die man je nach Blickwinkel als SciFi oder auch als Fantasy betrachten kann, funktioniert für sich genommen ganz gut. Der Titel lässt jedoch primär an eine Sherlock-Holmes-Geschichte denken. Das ist dieses Buch jedoch überhaupt nicht. Natürlich gibt es einen Protagonisten dieses Namens, doch hat dieser mit Arthur Conan Doyles berühmten Detektiv aus № 221b, Baker Street nahezu nichts zu tun. Dr. Watson tritt so gut wie überhaupt nicht in Erscheinung. Das typische ‚Sherlock-Holmes-Gefühl‘, das nicht unwesentlich von der viktorianischen Atmosphäre lebt, kommt leider zu keinem Zeitpunkt auf. Auch dass das Geschehen aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschildert wird, wirkt irgendwie nicht Holmes-like. Der Autor wäre besser beraten gewesen, hätte er die auf Wellsʼ „Die Zeitmaschine“ aufbauende Handlung mit einem eigenen Helden ins Rennen geschickt und Mr Holmes aus der Angelegenheit herausgelassen. Die Idee, dass die Morlocks die Zeitmaschine ihres Besuchers kopieren und mit dieser in die (aus ihrer Sicht) weit zurückliegende Vergangenheit reisen, wäre – besser aufbereitet – nämlich durchaus tragfähig. Die schlechte Kopie eines Sherlock Holmes stört da nur.

Fazit:
Der Held dieses Zeitreisekrimis hat mit dem Sherlock Holmes, den wir alle kennen, nur sehr wenig zu tun.

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Verrückt nach Karten

Huw Lewis-Jones (Hrsg.)
Verrückt nach Karten

Übersetzung: Hanne Henninger

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Bücher-Welten – Karten-Welten

Klappentext:
Am Anfang war die Karte
Karten sind mitreißend, voller Wunder und Magie. Karten versprechen Abenteuer und Spannung wie eine gute Geschichte. Robert Louis Stevenson erfand eine Karte, um ein Kind zum Träumen zu bringen. Die Idee für Die Schatzinsel war geboren.
Schriftsteller lieben Karten. Dieser fantastische Atlas zeigt ihre Favoriten. Darunter sind nicht nur die gezeichneten Helden aus ihren Büchern, sondern auch die Pläne realer Städte, die sie inspiriert haben, und die raschen Skizzen am Rand der Seite. Mercators Weltprojektionen faszinieren J. K. Rowling oder Robert Macfarlane genauso wie Google Maps, das Liniennetz der U-Bahn und die Monster aus alten Seekarten.

Rezension:
Welcher Fantasy-Fan kennt das nicht? Man schlägt sein neuestes Buch auf und wird von einer Karte begrüßt, die einem erste Eindrücke der noch unbekannten Welt vermittelt. Natürlich findet sich nicht in jedem Fantasy-Werk eine Landkarte. Bei manchen Büchern muss sich der Leser seine eigene Karte im Kopf kreieren. Und natürlich sind es nicht ausschließlich im Fantasy-Genre angesiedelte Geschichten, die mit einer Karte bereichert werden. Auch in Abenteuerbüchern helfen Karten zuweilen, dem Leser ein besseres Bild des Handlungsortes zu vermitteln. Neu ist das Phänomen auch nicht. Schon Arthur Conan Doyle bereicherte einzelne seiner Sherlock-Holmes-Geschichten mit einer Kartenskizze. Selbst in einem Krimi kann eine Karte also hilfreich sein.
Aber wie entstehen diese Karten? Wer gestaltet sie? Woher kommt die Inspiration? Der Historiker und Autor Huw Lewis-Jones geht diesen Fragen nach. In diesem schwergewichtigen und prachtvoll gedruckten ‚Atlas‘ literarischer Karten lässt er zahlreiche Autoren und Illustratoren zu Wort kommen. Sie alle erzählen, welche historischen Vorbilder sie inspiriert haben, wie die Karten zu bestimmten Büchern entstanden und was Landkarten für eine persönliche Bedeutung für sie haben. So erzählt beispielsweise Daniel Reeve, wie er dazu kam, sämtliche Karten für die „Der Herr der Ringe“-Filme zu gestalten. Miraphora Mina weiß von den speziellen Problemen zu berichten, die berühmte „Marauders Map“ für die „Harry Potter“-Filme anzufertigen.
Der Leser kann in diesem Buch unter anderem auch erfahren, dass es Robert Louis Stevensons Schatzkarte schon gab, bevor er mit dem Schreiben seines berühmten Werkes „Die Schatzinsel“ überhaupt begonnen hatte. Auch historische ‚echte‘ Landkarten werden gezeigt, wobei deren Erschaffer oft mehr Fantasie zu Papier oder Pergament brachten als so mancher Fantasy-Autor. Teilweise werden auch Handskizzen der Autoren, die diese selbst beim Schreiben verwendeten, gezeigt, in anderen Fällen die Kartenskizzen des Autors der im jeweiligen Buch abgedruckten Karte des Illustrators gegenübergestellt.
Jedem Fantasy-Fan, der sich schon oft an den beigefügten Karten erfreut hat, kann dieses Buch empfohlen werden. Auf Fans anderer mit Karten illustrierter Genre oder von entsprechenden Reisebeschreibungen trifft dies natürlich ebenfalls zu. Wenn der Herausgeber im Nachwort erwähnt, dass es seines Wissens bisher keine Abhandlung über literarische Karten gab, kann ich ihm (meines Wissens) nur zustimmen.

Fazit:
Allen, die sich für die Karte im Buch genauso wie für die erzählte Geschichte begeistern können, kann dieses Buch sehr empfohlen werden!

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Eine Geschichte aus den Chroniken der Bromwaldhauser – 1 – Das Geheimnis der Anderlinge

Sabine Wälz
Eine Geschichte aus den Chroniken der Bromwaldhauser – 1 – Das Geheimnis der Anderlinge

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Der haarige Bernard

Klappentext:
Barnard Schleiermeier führt mit seiner Familie ein beschauliches Leben, bis er eines Nachts die Bekanntschaft eines geheimnisvollen Wesens namens Yngvi macht. Plötzlich findet sich der brave Familienvater nicht nur in einem fremden und sehr haarigen Körper wieder – sein neues Gesicht starrt ihm auch von einem Fahndungsplakat entgegen. Die frisch gekrönte Königin Amaranta hat eine stattliche Belohnung auf seine Ergreifung ausgesetzt. Barnard muss sich nicht nur vor der königlichen Wache verstecken, sondern auch schnellstens den dreisten Körperdieb finden. Denn je mehr er über ihn herausfindet, um so klarer wird ihm, dass es schon bald kein Zurück mehr in sein altes Leben geben wird. Währenddessen steht auch das Leben der Familie Schleiermeier Kopf. Denn Barnards schlimmste Befürchtungen sind längst wahr geworden und Yngvi hat es sich in seinem Heim bequem gemacht. Doch gemütlich geht es dort ganz und gar nicht zu: Die misstrauische Tante Amalia kann ihn nicht ausstehen, die kleine Walburga stellt viel zu viele neugierige Fragen und ein aus den Flammen geborgenes Manuskript gibt schon bald die dunkelsten Geheimnisse seines Volkes preis. Yngvi muss handeln, wenn er der Strafe für seine Verbrechen entgehen will. Er muss vor dem nächsten Neumond ein verbotenes Ritual in einer geheimen Quelle vollziehen. Der Weg dorthin ist gefährlich und voller Hindernisse. Und Barnard ist bereits auf dem Weg, um ihn aufzuhalten. Wer wird es als erster zur Quelle schaffen?

Rezension:
Bernard ist ein geachteter Schnitzer. Wie so oft begibt er sich nach Bromwaldhausen, um seine Werke zu verkaufen. Als er auf dem Heimweg jedoch in ein Unwetter kommt, bleibt ihm nichts übrig, als die Nacht in einer Höhle zu verbringen. Darin trifft er auf einen anderen Schutzsuchenden, den er in der Dunkelheit nicht erkennen kann. Als Bernard am kommenden Morgen aufwacht, ist der Fremde schon verschwunden – und er selbst ist völlig verändert. Dabei dachte er immer, Anderlinge, die ihre Körper mit anderen Lebewesen tauschen können, gäbe es nur in Legenden. Obendrein wird sein ‚Tauschpartner‘ steckbrieflich gesucht. Aber das gesuchte Gesicht trägt jetzt ja er! Die Sache eilt, zumal der Körpertausch nach dem nächsten Neumond eventuell nicht mehr rückgängig zu machen ist.
Sabine Wälz wählt für ihre Fantasy-Geschichte ein schon märchenhaft wirkendes Setting. Auch die deutlich überzeichneten Figuren unterstützen den Eindruck, ein Märchen vor sich zu haben. Das sollte allerdings keineswegs als negative Eigenschaft verstanden werden. Die humorvolle Geschichte, die durch die Einbeziehung zahlreicher handelnder Personen und Schauplätze Tiefe gewinnt, kann durchaus überzeugen. Die Tatsache, dass das Geschehen wechselweise aus der Perspektive unterschiedlichster Charaktere – dabei aber immer in der 3. Person – beobachtet wird, lässt diese Fantasy auch deutlich komplexer als klassische Märchen erscheinen.
Mit dem märchenhaft anmutenden Stil schafft es die Autorin, ihrer mit diesem Band beginnenden Fantasy-Reihe einen Grundcharakter zu verleihen, der sich deutlich vom Gewohnten abhebt, und ihr damit ein eindeutiges Alleinstellungsmerkmal zu geben. Diese Welt könnte durchaus Raum für eine ganze Reihe außergewöhnlicher Geschichten bieten.

Fazit:
Fantasy oder Märchen – das lässt sich bei diesem lustigen Abenteuer nicht eindeutig festlegen.

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Springerkind

Catherine Huber
Springerkind

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Auf Lokis Spuren

Klappentext:
Wenn ich dir sage, dass ich mich an jeden Ort dieser Welt denken kann, würdest du mir glauben?
Emma ist anders, sie erfährt, eine Springerin zu sein. Nur ein einziger Gedanke genügt, um sie an ferne Orte zu versetzen. Von diesem Zeitpunkt an gleicht ihr Dasein einem endlosen Abenteuer. Nur allzu klar, dass ihr Leben mit einem Mal auf dem Kopf steht. Aber da wendet sich plötzlich das Blatt, denn das Springen hat seinen Preis und die Schwelle zu einem verbotenen Kreis ist nur einen Wimpernschlag entfernt.

Rezension:
Emma zieht mit ihren Eltern von New York in eine österreichische Kleinstadt. Darüber ist sie alles andere als glücklich. Zumindest hat sie keine Sprachprobleme, denn ihre Mutter ist Österreicherin und sie somit bilingual aufgewachsen. Eigentlich kann sie sich auch über die neue Schule nicht beklagen. Manche Lehrer sind zwar gewöhnungsbedürftig, aber sie findet schnell eine Freundin – und der begehrteste Junge der ganzen Schule interessiert sich für sie. Allerdings macht sie merkwürdige Beobachtungen: Mehrere Jungs scheinen plötzlich wie aus dem Nichts aufzutauchen. Auch sonst verhalten sie sich manchmal eigenartig. Als Emma einem dieser Jungen folgt, verschwindet der plötzlich vor ihren Augen. Und er reißt sie versehentlich mit. Emma findet sich plötzlich an einem tropischen Strand wieder.
In ihrem Jugendbuch geht Catherine Huber der Frage nach, welche moralischen Herausforderungen es mit sich bringen kann, wenn man plötzlich über die Fähigkeit verfügt, sich an jeden möglichen Ort zu teleportieren. Natürlich stehen dem Befähigten ungeahnte Möglichkeiten der Freizeitgestaltung offen. Die Fähigkeit, auch verschlossene Räumlichkeiten zu erreichen, kann aber auch dazu verlocken, sich das Leben auf nicht ganz legale Weise zu erleichtern. Die Möglichkeit, dass es auch unangenehme Nebenwirkungen geben könnte, sollte natürlich auch nicht aus dem Auge gelassen werden. Zusammen mit der 16-jährigen Protagonistin wird der Leser mit all diesen Problemen konfrontiert.
Bei so vielen interessanten Themen wäre es eigentlich verzichtbar gewesen, im vorderen Teil des Buches gleich mehrere Kapitel mit Emmas hormonbedingtem Kennenlernstress bezüglich einiger männlicher Schüler zu füllen. Das Zusammensein mit ihrem neuen Freund ist für die Handlung zwar von Bedeutung, das Ganze hätte für meinen Geschmack aber erheblich kürzer abgehandelt werden können. Vermutlich will die Autorin hier den Vorlieben der von ihr angepeilten Hauptzielgruppe entgegenkommen. Sobald die Protagonistin allerdings mit ‚dem Springen‘ und damit die Haupthandlung des Buches beginnt, wird Emmas Liebesleben allerdings zum Nebenschauplatz.
Stilistisch ist die Geschichte, die die Autorin ihre Heldin in der 1. Person erzählen lässt, gelungen. Es gibt mehrere Wendungen, die so kaum vorhersehbar sind. Die größte Überraschung kommt allerdings zum Schluss: Emmas Geschichte ist noch nicht beendet. Ihr Leben wird auch in der zu erwartenden Fortsetzung sicher nicht langweilig werden.

Fazit:
Diese jugendliche Urban-Fantasy-Story über Fähigkeit und Probleme des Teleportierens kann mit unerwarteten Gesichtspunkten überzeugen.

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Athania Fünf Reiche – 2 – Der erste Heiler

Dina Sander
Athania Fünf Reiche – 2 – Der erste Heiler

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Unerwartete Auren

Klappentext:
Athania, Mittelpunkt der Fünf Reiche, wurde seiner Herrscherin beraubt, die Hexen sind nicht länger Bewahrerinnen der Welt. Die Hexe Maledicta verfolgt ihre eigenen Ziele und schreckt auch vor Mord nicht zurück. Von ihrem Herrschaftsgebiet Odania zieht sie weiter in die anderen Reiche um dort ihre Macht zu vergrößern. Kann das Silberkind Rowena gemeinsam mit dem Ersten Heiler und den Göttlichen Zwillingen Athania retten?

Rezension:
Als die Bedrohung durch Maledicta weiter wächst, beschließen die Bewohner Goldbachtals nach Hilfe zu suchen. Sie entsenden einen Boten ins Gebiet der Zwerge. Doch die sind selbst durch den Schwund der Magie bedroht – genau wie die Nixen und alle anderen magischen Wesen. Lediglich Rowenas Fähigkeiten scheinen weiter zu wachsen. Und dann taucht im Haus der Heilerinnen ein Patient auf, den es eigentlich gar nicht geben dürfte …
Im 2. Band ihrer Reihe „Athania Fünf Reiche“ führt Dina Sander die Handlung über die schwindende Magie direkt weiter. Andere Wesen wie die Nixen, die in Band 1 erst ganz am Ende eingeführt wurden, nehmen diesmal eine erheblich umfassendere Rolle ein. Die Identität des Silberkindes Rowena wird immer mysteriöser. Selbst die Weisen und der Götterjäger können dafür keine Erklärung finden. Durch die Einbeziehung der umliegenden Reiche wird die Handlung zunehmend komplexer – und das war sie eigentlich schon zuvor. Auch in diesem Band wechselt der Fokus wieder zwischen einer Vielzahl vom Prota- und Antagonisten, wobei die jeweils ausdrückliche Nennung der jeweiligen Person dem Leser hilft, den Überblick nicht zu verlieren.
Die in meiner Rezension zu Band 1 „Das Silberkind“ angesprochene zu erwachsen wirkende Denkweise Rowenas wird in diesem Band thematisiert. Sie stellt also anscheinend ein bewusstes Handlungselement und keinen Fehler dar.
Der Autorin gelingt es auch weiterhin, die komplexe Handlung dank ideenreicher Einfälle und gut lesbarem Stil interessant zu halten. Auf die Auflösung der immer zahlreicher werdenden Fragen darf man gespannt sein.

Fazit:
Das Geschehen um die schwindende Magie und deren Folgen für die Bewohner der 5 Reiche bleibt weiterhin interessant.

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Henry Voigt Abenteuerreihe – 1 – Salomons Geheimnis

David Reimer
Henry Voigt Abenteuerreihe – 1 – Salomons Geheimnis

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Hilfe von ‚oben‘

Klappentext:
Auf der Suche nach dem Schicksal seines Großvaters entdeckt Henry die Spur zu dem vielleicht größten Geheimnis der Menschheitsgeschichte, gejagt von seinem Erzfeind und einem skrupellosen Multimilliardär. Wird es ihm gelingen, König Salomons Geheimnis rechtzeitig zu entschlüsseln? Welches Schicksal traf seinen Großvater? Eine geheimnisvolle und actionreiche Schatzsuche rund um den Globus entfacht. Ein Wettlauf gegen die Zeit.
Für alle die Indiana Jones, Robert Langdon und eine aufregende Schatzsuche lieben.

Rezension:
Eigentlich sind Henry und sein Assistent Isaac auf der Suche nach dem Bernsteinzimmer. Der sensationelle Fund wird ihnen aber von Rivalen abgenommen. Ein anderer Schatz verbleibt Henry allerdings: das Tagebuch eines guten Freundes seines Großvaters. Und das führt ihn in den Nahen Osten. Eine Schnipseljagd durch Israel und Ägypten beginnt, die ihn bis in den Amazonas-Dschungel führt. Alles um das Geheimnis seines Großvaters zu lösen. Doch die Rivalen bleiben ihm ständig auf den Fersen.
Einiges in David Reimers Archäologie-Abenteuer erinnert – wie schon der Klappentext sagt – tatsächlich an Indiana Jones. Ein Archäologe begibt sich auf die Action-reiche Suche nach einem sagenhaften Relikt. Was der Klappentext allerdings nicht erahnen lässt, ist, dass die mit diesem Band startende Reihe um den Archäologen Henry Voigt inhaltlich mit der SciFi-Reihe des Autors „Die Wächter des Wissens“ verflochten ist. Im Gegensatz zu letzterer erscheint die Handlung hier aber stimmiger. Die dort von mir mehrfach kritisierten Unstimmigkeiten (beziehungsweise Unerkennbarkeiten) im zeitlichen Verlauf treten hier nicht auf. Der Leser kann dem zeitlichen Ablauf problemlos folgen. Was allerdings geblieben ist, ist, dass manches auch hier etwas überhetzt wirkt. Auch muss Kommissar Zufall mehrmals zu Hilfe kommen. Dass der Protagonist beispielsweise auf seiner nicht vorhergeplanten Reise rein zufällig zu dem Zeitpunkt an einer alten Ausgrabungsstelle eintrifft, an dem die Sonne zur Sommersonnenwende den Weg zu einem versteckten Zugang aufzeigt, erscheint schon als ein reichlich großer Zufall. Da wäre eine Zwangspause im Vorankommen handlungstechnisch manchmal überzeugender gewesen. Trotzdem wirkt diese Story insgesamt gesehen überzeugender als das Raumfahrt-Abentuer des Autors.
Trotz der genannten kleineren Unstimmigkeiten liest sich dieses Action-Abenteuer gut. Der Stil der in der 3. Person erzählten Geschichte wirkt stimmig. Lediglich das (im Impressum namentlich genannte) Lektorat sollte seine Arbeit dringend nachbessern. Da ist leider eine ganze Anzahl an Flüchtigkeitsfehlern durchgerutscht.

Fazit:
Ein interessantes Archäologen-Abenteuer im Stil Indiana Jonesʼ, das durchaus Lust auf mehr macht.

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Auf Wiedersehen im Luhg Holiday

Christine Erdiç
Auf Wiedersehen im Luhg Holiday

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Ein neuer Wind weht im Hotel

Klappentext:
Auf einer Urlaubsreise in den Süden fahren Sabrina, Gudrun und Betty im Nebel gegen einen Baum und müssen im Luhg Holiday einkehren. Das Hotel hat sich verändert, denn es sind 7 Jahre vergangen, seitdem Sabrina mit ihrer Familie dort unfreiwillig ihre Ferien verbrachte.
Wer ist der nette junge Mann, der sich nach dem Unfall so rührend um sie kümmert und doch ein düsteres Geheimnis mit sich trägt? Und was ist aus den Ghulen geworden, die das Luhg Holiday verwalteten? Ein spannendes Abenteuer wartet auf die Freundinnen. Werden sie der Gefahr entkommen, die dort hinter den düsteren Mauern auf sie lauert?
Eine Gruselkomödie der besonderen Art …

Rezension:
Sabrina hat ihr Abitur geschafft. Zur Feier dieses Ereignisses soll es gemeinsam mit Freundinnen in den Süden gehen. Doch soweit kommen sie nicht, die Fahrt endet an einem Baum. Zum Glück ist niemand ernsthaft verletzt, und ein freundlicher junger Mann bringt sie in ein nahegelegenes Hotel. Sabrina glaubt ihren Augen nicht trauen zu können: Das ist doch tatsächlich das „Luhg Holliday“, in dem sie mit ihren Eltern vor fast 7 Jahren zu Weihnachten gestrandet war.
Mancher hat sowohl die Protagonistin als auch das Hotel wahrscheinlich wiedererkannt. In „Willkommen im Luhg Holiday“ entführte Christine Erdiç ihre Leser und Sabrinas Familie auch schon in dieses etwas andere Hotel. Damals konnte man die 11-jährige Sabrina dabei begleiten, wie sie die Geheimnisse dieses Hotels und seiner Betreiber erforschte. Jedoch hat sich nicht nur die Protagonistin und Ich-Erzählerin in den zwischen beiden Geschichten liegenden Jahren verändert, auch das Hotel ist anders geworden. Einiges haben die Betreiber modernisiert, die Gäste sind ‚abwechslungsreicher‘ geworden.
Christine Erdiç bleibt sich beziehungsweise ihrem Stil in dieser Fortsetzung treu. Trotzdem schafft sie es, die vermittelten Eindrücke ihrer nunmehr fast erwachsenen Hauptfigur anzupassen. Im Grunde bleibt die Geschichte aber eine locker-leichte Urban Fantasy, die zwar keinen großen Tiefgang aufweist – und dies wohl auch gar nicht will –, den Leser aber gut unterhält. Und das ist es doch, was zählt.

Fazit:
Ein Hotel voller Ghule, Vampire, Gnome und Werwölfe – und dazwischen ein paar Menschen. Der Urlaub kann beginnen!

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Die Zeitwächterin

Lillith Korn
Die Zeitwächterin

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Das Geheimnis des Antiquars

Klappentext:
Eine Seele, älter als die Zeit.
Nach einem Museumsbesuch steht Theklas Welt still – wortwörtlich. Als sich der Vorfall wiederholt, muss sie feststellen, dass niemand außer ihr die Zeitaussetzer bemerkt, geschweige denn ihr glaubt.
Sie begibt sich allein auf die Suche nach Antworten und stößt auf unerwartete Hilfe von dem Antiquar Matteo. Er erklärt ihr, dass sie die Zeit anhalten und in ihr reisen kann, und bietet ihr an, sie zu trainieren. Doch woher stammt sein Wissen?
Bei ihren Zeitreisen sucht Thekla zudem eine bedrohliche Stimme heim.
Schnell wird das begonnene Abenteuer zum bitteren Ernst … bis Thekla schließlich vor einer unvorstellbaren Entscheidung steht: Sollte sie ein Leben für viele andere opfern?

Rezension:
Nach Abschluss der Schule weiß die 19-jährige Thekla noch nicht so recht, was sie aus ihrem Leben machen soll. Doch ein Nachmittag im Museum verändert alles. Plötzlich bleibt rings um sie herum die Zeit stehen. Während sie sich normal bewegen kann, sind alle anderen Personen mitten in der Bewegung eingefroren. Nach kurzer Zeit kehrt alles zur Normalität zurück. Aber das Ereignis wiederholt sich. Während niemand ihr diese Erlebnisse glaubt, stellt sie bei ihrem Praktikum in einem Antiquariat fest, dass der Inhaber mehr zu wissen scheint.
Der Begriff „Zeitreise-Fantasy“ passt auf Lillith Korns Buch nur eingeschränkt. Zeitreisen spielen darin zwar ein nicht unwichtige Rolle, sind aber nicht der eigentliche Kern der Geschichte. Auch Götter sind ins Geschehen verwickelt. Dabei bedient sich die Autorin nicht – wie oft in der Urban Fantasy – der griechischen oder nordischen Götterwelt, sondern schafft eine eigene. Dass es sich bei der Protagonistin und ihrem engeren Freundeskreis um junge Erwachsene handelt, hebt dieses Buch von ähnlichen hervor.
Am Anfang wecken die Zeitphänomene in Theklas Umgebung das Interesse des Lesers. Leider folgt darauf ein deutlicher ‚Durchhänger‘ im Handlungsfluss, der sich ganz auf die von der Protagonistin gepflegten Freundschaften konzentriert. Die Fantasy-Elemente treten hier stark in den Hintergrund. Erst zum Finale hin wird das Geschehen Fantasy-lastiger. Ob das Ende den Geschmack des Lesers trifft, hängt stärker als bei vielen anderen Büchern vom jeweiligen persönlichen ab. Es dürfte zumindest für jeden unerwartet ausfallen. Einige Ereignisse, die hauptsächlich die jüngere Schwester der Protagonistin betreffen, werden allerdings bedauerlicherweise nicht aufgeklärt. Gerade diese Vorkommnisse sind es aber, die während des Lesens zu Theorien Anlass geben.
Im Gegensatz zu den inhaltlichen Schwächen kann der Schreibstil überzeugen. Dem aus Sicht eines Beobachters verfassten Geschehen kann man gut folgen. Anders als viele andere Urban-Fantasy-Geschichten, die auf eine Fortsetzung hinarbeiten oder eine solche zumindest ermöglichen, bietet dieses Buch einen Abschluss, der eine Weiterführung fast unmöglich macht.

Fazit:
Die recht außergewöhnliche Idee dieser Urban Fantasy um Zeitphänomene kann in der Umsetzung leider nicht ganz überzeugen.

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Die Hüter der Elemente – 1 – Die Reise nach Nimoron

Dagmar Winter
Die Hüter der Elemente – 1 – Die Reise nach Nimoron

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Wurzeltore

Klappentext:
Eigentlich hatte Aaron sich auf einen ruhigen Sommer eingestellt. Nach dem Tod seines Vaters war er am liebsten allein. Aber ein mysteriöses Geschenk seiner Großmutter wirft plötzlich Fragen auf. Und so reist Aaron kurzerhand zu ihr nach Schottland. Dort trifft er Moe, Jules und Summer, die ebenfalls ihre Ferien auf dem Hof der Großmutter verbringen. Sie stellen schnell fest, dass sie nicht zufällig zusammen dort sind. Sie sind die neuen Hüter einer Welt, die Aaron bisher nur aus den Geschichten seines Vaters kannte und die nun auch für die vier gefährlich real zu werden scheint. Und so stürzen sie sich schon bald gemeinsam in ein Abenteuer, von dem sie nicht einmal zu träumen gewagt hätten.

Rezension:
Als er noch klein war, erzählte sein Vater ihm immer Geschichten aus Nimoron. Als Aaron älter wurde, glaubte er natürlich nicht mehr daran, dass diese Geschichten wahr waren. Aber sie waren Erinnerungen an seinen mittlerweile gestorbenen Vater. Doch zu Aarons 15. Geburtstag schickt ihm seine Oma ein eigenartiges Buch, ein Buch, das sich bei seiner Berührung verändert. Eine Fahrkarte ist auch dabei, damit er sie in den Ferien endlich mal wieder besuchen kommt. Wie sich herausstellt, hat die alte Frau noch andere in Aarons Alter eingeladen: den etwas ungeschickten Moe, die vornehme und etwas hochnäsige Jules und die toughe Summer. Ihnen wird offenbart, dass sie die neuen Hüter der Elemente der Welt Nimoron, die es tatsächlich gibt, sind. Alle haben dieses Amt von einem ihrer Elternteile geerbt, denn wer älter als 30 Jahre ist, kann die Passage zwischen den Welten nicht mehr durchqueren.
Dass Dagmar Winters Urban-Fantasy-Abenteuer manchen im Genre weitverbreiteten Mustern folgt, verrät schon die kurze Inhaltsangabe. Auch hier erfahren junge Menschen unvorbereitet, dass sie etwas Besonderes sind und spezielle Fähigkeiten haben. Dass diese frisch Eingeweihten recht schnell tätig werden müssen, ist in vergleichbaren Büchern auch nicht selten. Auch auf die 4 Protagonisten dieser Geschichte wartet schon eine Aufgabe. Sie müssen die Welt, die sie bisher nur aus Geschichten kannten, retten. Und dabei sind sie natürlich – auch wieder Genre-typisch – größtenteils auf sich allein gestellt. Das soll aber nicht heißen, die Autorin würde nur Schema F folgen. Was Aaron und seine neuen Gefährten erleben, birgt wirklich interessante und noch nicht abgenutzte Ideen. Auch spielen unübliche oder ganz neu interpretierte Fantasy-Wesen eine Rolle.
Die Autorin lässt ihrem Erzähler in der Handlung immer dem Hauptprotagonisten Aaron folgen. Nimoron mit diesem zusammen zu entdecken, führt den Leser recht schnell in diese andere Welt ein. Da es sich um den 1. Band einer Reihe handelt, verwundert es natürlich nicht, dass am Ende nur eine Teilaufgabe bewältigt ist. Auf die weiteren Entwicklungen in Nimoron darf man also gespannt sein.

Fazit:
In diesem Weltreise-Abenteuer begleitet der Leser die jungen Protagonisten in eine interessante Fantasy-Welt.

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– Blick ins Buch –
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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Das Labyrinth des Fauns

Cornelia Funke, Guillermo del Toro
Das Labyrinth des Fauns

Übersetzung: Tobias Schnettler

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Zwischen Feen und Rebellen

Klappentext:
Der neue Roman von Cornelia Funke – poetisch, sprachgewaltig, monumental
Spanien, 1944: Ofelia zieht mit ihrer Mutter in die Berge, wo ihr neuer Stiefvater mit seiner Truppe stationiert ist. Der dichte Wald, der ihr neues Zuhause umgibt, wird für Ofelia zur Zufluchtsstätte vor ihrem unbarmherzigen Stiefvater: ein Königreich voller verzauberter Orte und magischer Wesen.
Ein geheimnisvoller Faun stellt dem Mädchen drei Aufgaben. Besteht sie diese, ist sie die lang gesuchte Prinzessin des Reiches. Immer tiefer wird Ofelia in eine phantastische Welt hineingezogen, die wundervoll ist und grausam zugleich. Kann Unschuld über das Böse siegen?
Inspiriert von Guillermo del Toros grandiosem oscarprämierten Meisterwerk »Pans Labyrinth« schafft Bestsellerautorin Cornelia Funke eine Welt, wie nur Literatur es kann.

Rezension:
Ofelias Vater ist gestorben. Zu ihrem Leidwesen hat ihre Mutter einen neuen Mann gefunden, Capitán Vidal, Offizier der Franko-Armee. Obwohl Ofelia ihren Stiefvater nicht ausstehen kann, bleibt ihr nichts anderes übrig, als zusammen mit ihrer Mutter in die alte Mühle zu ziehen, in der Vidal mit seiner Truppe stationiert ist. Während Ofelias Mutter unter einer problematischen Schwangerschaft leidet, entdeckt das Mädchen den Zugang zu einer magischen Welt, in der es Feen und einen Faun gibt.
In ihrem neuen Roman arbeitet Cornelia Funke die Ideen des Films „Pans Labyrinth“ in Buchform auf. Da mir der Film nicht bekannt ist, wusste ich nicht, was mich erwartet. Anderenfalls hätte ich dieses Buch vielleicht gar nicht erst gelesen. Aufgrund des Klappentextes waren meine Erwartungen auf eine Urban-Fantasy-Geschichte ausgerichtet. Im Grunde ist dieses Buch auch eine solche. Der Schwerpunkt der Handlung liegt allerdings (leider) auf der Real-World-Handlung im von Franko beherrschten Spanien der 1940er Jahre. Die Fantasy-Welt, in die sich die junge Protagonistin flüchtet, spielt eher eine Nebenrolle. So bleibt mir am Ende des Buches sogar die Ungewissheit, ob die Abenteuer Ofelias im Labyrinth überhaupt (im Rahmen der Geschichte) real waren oder doch nur den Wunschvorstellungen des Mädchens entstammen.
Die Protagonistin Ofelia wird dem Leser als ein 13-jähriges Mädchen vorgestellt. Nach meiner Meinung wirkt sie für ihr Alter in ihrer ganzen Denk- und Handlungsweise allerdings viel zu kindisch. Auch auf den sehr gelungenen Innenillustrationen des Buches erscheint Ofelia wie ein deutlich jüngeres Kind. Eventuell hat sich der Illustrator (Allen Williams) hier eher vom Text selbst als von der Altersangabe inspirieren lassen.
Die Autorin erzählt die Geschichte in einer sehr poetischen, teilweise märchenhaft wirkenden Sprache. Dabei heben sich die Geschehnisse im Spanien der 1940er Jahre, die Ausflüge der Protagonistin in die Welt des Fauns und eingestreute ‚Geschichten‘ deutlich voneinander ab. Trotzdem bilden alle diese Elemente ein Ganzes, wobei sich die ‚Geschichten‘ erst relativ spät ins Gesamtbild einfügen. Allerdings kann mich die Geschichte leider nicht ganz überzeugen. Die Fantasy-Handlung bleibt in meinen Augen zu sehr im Hintergrund, während die (teilweise sehr brutale) ‚Gegenwarts‘-Handlung das Buch dominiert. Dadurch überwiegt ein Genre, das ich normalerweise nicht lese.

Fazit:
Ein historisch-distrophisches Jugendbuch, in dem der Fantasy-Part leider nur eine (zu) kleine Rolle spielt.

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