Ima Ahorn
Jarl Gunnar ist tot





Wikinger (fast) unter sich
Klappentext:
Cosy-Krimi trifft Living History.
Als Jarl Gunnar tot in der Wikingerburg gefunden wird, ist es mit der Idylle im Museumsdorf vorbei.
Doch statt die Ermittlungen der dänischen Polizei zu überlassen, machen sich Schildmaid Sigrun und die anderen Mitglieder von Jarl Gunnars Sippe lieber selbst auf die Suche nach dem Mörder.
Rezension:
Die Elveulver sind eine raue Wikingersippe. Zumindest fast. Eigentlich sind sie eine Gruppe aus Sachsen, die sich gerne möglichst originalgetreu als Wikinger verkleidet. Der Urlaub wird dann gemeinsam in einem Wikinger-Freiluftmuseum in Dänemark verbracht, wo alle möglichst original wikingerisch leben. Mit Handy unterm Kopfkissen, versteht sich. Als ihr Anführer dann jedoch ermordet wird, stellt sich heraus, dass ihr pedantischer ‚Jarl‘ keinen Beliebtheitspokal gewonnen hätte. Und die dänische Polizei scheint mit den Ermittlungen nicht wirklich voranzukommen …
Ima Ahorn ist mir bisher eher aus dem Fantasy-Bereich bekannt, wobei ihre „Haunted Highlands“-Reihe allerdings auch schon kriminalistische Einflüsse aufweist. Auch wenn sie sich diesmal in gewisser Weise in die Welt der Wikinger begibt, finden sich doch keine Fantasy-Einflüsse. Alle Beteiligten sind aus lebendigem Fleisch und Blut. Außer dem Opfer natürlich. Dessen Fleisch und Blut sind erheblich weniger lebendig. Die Protagonistin mit dem Wikinger-Namen Sigrun, die auch als Ich-Erzählerin dient, ist selbst Bestandteil der Living-History-Gruppe, in der die Geschichte angesiedelt ist. Als die Polizei bei der Aufklärung des Mordes keine Fortschritte zu machen scheint, lässt sie sich überreden, selbst zu ermitteln. In typischer Cosy-Crime-Manier stellt sich schnell heraus, dass ein überraschend großer Personenkreis Motive gehabt hätte, Jarl Gunnar zu ermorden. Dass die Hobby-Ermittlerin im Laufe des Buches einem der Polizisten persönlich näherkommt, kann man dabei wohl als Genre-typisch betrachten.
Fazit:
Ima Ahorn ist eine Cosy-Crime-Story gelungen, die in meinen Augen jedoch nicht ganz den Reiz ihrer Urban-Fantasy-Reihe erreichen kann.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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