Penny Küfer ermittelt – 5 – Der Fluch der Feuerperle

Alex Wagner
Penny Küfer ermittelt – 5 – Der Fluch der Feuerperle

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Herdenweise Bodyguards

Klappentext:
Ein kniffliger neuer Mordfall für Penny Küfer!
Eigentlich klingt Pennys jüngster Auftrag nach purem Erholungsurlaub: Sie soll für die Sicherheit eines weltbekannten Reeders und dessen Verlobter auf der Jungfernfahrt eines neuen Kreuzfahrtschiffes sorgen.
Doch was sich nach Luxus und Entspannung auf hoher See anhörte, wird rasch zum Überlebens-Trip. Statt frische Meerluft zu schnuppern und die Füße am Pool hochzulegen, bekommt Penny es mit einem tödlichen Geheimnis um eine legendäre Perle zu tun. Die ersten Toten lassen nicht lange auf sich warten …

Rezension:
1498. In Lübeck begibt sich Kreousa an Bord eines Hanseschiffs. Doch ihr Ziel wird sie nie erreichen. Ihr wertvollster Besitz findet einen neuen Eigentümer. In der Gegenwart soll Penny Küfer die Braut eines reichen Reeders während der Jungfernfahrt seines neuen Kreuzfahrschiffes beschützen. Ihr Bruder sieht sie in Gefahr, denn auf der Familie des Bräutigams soll ein alter Fluch liegen.
Der 5. Band von Alex Wagners Detektiv-Reihe unterscheidet sich im Aufbau deutlich von seinen Vorgängern. Schon der Prolog, der in ferne Vergangenheit führt, verwirrt Kenner der Reihe zunächst. Darüber hinaus ist einer der Hauptverdächtigen des 4. Bandes („Arsen und Spitzenhöschen“) jetzt Pennys Auftraggeber. Dabei hat es bisher gar keinen Mord gegeben. Nichtmal ein verdächtiger Todesfall.
Die eigentlichen Ermittlungsarbeiten (des natürlich doch noch erfolgenden Mordes) verlaufen dann doch in der ganz eigenen Art der Protagonistin, die dem Leser mittlerweile schon vertraut ist. Allerdings wirkt der Fall, den Penny am Ende selbstverständlich löst – daran hat wohl ohnehin niemand gezweifelt –, doch sehr konstruiert. Auch die Enttarnung des Täters beziehungsweise dessen Tarnung erscheint arg unglaubwürdig. Trotzdem bietet die locker erzählte Geschichte gute Unterhaltung für Fans von Detektivgeschichten klassischer Machart.
Wie gewohnt bedient sich die Autorin auch diesmal wieder der Erzählersicht. Wie ebenfalls gewohnt bleiben dem Leser dadurch auch Erkenntnisse verborgen, die die Protagonistin bereits gewonnen hat. Der Leser kann die entsprechenden Informationen erst nachträglich verstehen, wenn die Heldin ihre Schlussfolgerungen anlässlich einer Enttarnung des Mörder in einer Genre-klassischen Runde der Beteiligten darlegt.

Fazit:
Penny läuft auch in ihrem 5. Fall wieder zur Hochform auf. Leider wirkt ihr neuer Fall etwas zu unglaubwürdig.

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Schatten über Whitechapel

Sandra Binder
Schatten über Whitechapel

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Angry Jack

Klappentext:
Du kannst nicht vor deiner dunklen Vergangenheit fliehen …
Der spannende neue Roman für Fans von Ben Aaronovitch
1888 versetzte ein unbekannter Serienmörder das Londoner East End in Angst und Schrecken – heute setzt er sein grausiges Werk fort.
Während der Mord an einer Prostituierten die Polizei vor ein Rätsel stellt, erkennt Privatdetektivin Maxine Atwood in der abscheulichen Tat die Handschrift eines alten Bekannten: Jack the Ripper. Die in die Menschenwelt verbannte Gefallene hofft zunächst auf einen Zufall, …

Rezension:
Als die Presse von einer bestialisch ermordeten Prostituierten berichtet, kommen Maxine sofort Erinnerungen an Jack the Ripper. Damals konnte sie ihn nicht stoppen. Diesmal will sie ihre Fehler von 1888 nicht wiederholen. Ihr Problem besteht allerdings nicht zuletzt darin, dass ihre menschlichen Bekannten nicht erfahren dürfen, dass sie damals schon lebte. Max ist nämlich ein verbannter Engel. Und dass der Ripper nach so langer Zeit wieder aktiv wird, lässt nur einen Schluss zu: Es kann sich nur entweder um einen Artgenosse von ihr oder einen Dämonen handeln.
Sandra Binder verbindet in ihrem Buch Urban Fantasy mit dem bekannten viktorianischen Kriminalfall. Letzterer wurde literarisch schon in unzähligen Varianten aufbereitet, und auch die Einbeziehung von Fantasy-Elementen ist nicht neu. Wenn man die Widersprüche des realen Falls bedenkt, bieten sich solche Elemente für eine literarische Aufarbeitung allerdings auch fast schon an. Als Einstieg in die Handlung beginnt die Autorin mit der Verbannung der Protagonistin wegen einer fingierten Anklage aus der Oberwelt auf die Erde. Die Haupthandlung ist dann im London aktueller Zeiten angesiedelt, wobei immer wieder Erinnerungen an die viktorianische Zeit einfließen. Die Zusammenhänge von Maxʼ Verbannung sowie von Menschen, Engeln und Dämonen werden dem Leser erst mit relativ weit fortgeschrittener Handlung erkennbar. Die Gut-Böse-Verteilung ist in dieser Geschichte dabei eher atypisch angelegt. Engel kommen normalerweise nur auf diese Welt, wenn sie wegen eines schweren Vergehens verbannt wurden, Dämonen dagegen meist, weil sie der ungemütlichen Unterwelt entfliehen und hier ein friedliches Dasein führen wollen.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte in der Ich-Form ihrer Protagonistin. Manches kommt dem Leser zunächst schwer verständlich vor, weil die Zusammenhänge erst viel später ersichtlich werden. Gegen Ende des Buches setzt sich das Puzzle dann aber richtig zusammen, und es bleiben keine Logiklücken zurück.
… bis auf diese: Wie schafft es die Protagonistin über 140 Jahre lang in einem geographisch eng umgrenzten Gebiet zu leben, ohne dass jemandem auffällt, dass sie nicht zu altern scheint? Darauf bleibt und die Autorin leider eine Antwort schuldig.

Fazit:
Jack the Ripper zwischen Engeln und Dämonen – eine interessante Variante des historischen Kriminalfalls.

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Penny Küfer ermittelt – 4 – Arsen und Spitzenhöschen

Alex Wagner
Penny Küfer ermittelt – 4 – Arsen und Spitzenhöschen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Lästige Insekten

Klappentext:
Hat sich Niní Delight, Chefin einer Luxus-Dessous-Kette, wirklich mit Arsen das Leben genommen?
Die junge Frau hatte alles, was man sich nur wünschen kann: Traumvilla, beruflichen Erfolg, eine berühmte Burlesque-Diva zur Schwester und obendrein noch einen geheimnisvollen neuen Liebhaber.
Wer würde da sterben wollen? Die Polizei schließt ein Verbrechen aus. Doch Penny muss schon bald feststellen, dass nichts so ist, wie es scheint, in der Welt von Spitze, Seide und Glamour …

Rezension:
Endlich hat Penny ihre eigene Detektei. Dass sie diese aus rechtlichen Gründen nicht so nennen darf, spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Jetzt müssten nur noch Klienten kommen. Der finanzielle Rückhalt ist zwar kaum ein Problem, aber ohne Kunden leidet das Selbstwertgefühl doch merklich. Dass ausgerechnet ihre Mutter ihr die 1. offizielle Kundin vermittelt, ist dann aber doch eine große Überraschung. Dumm nur, dass die Polizei den Todesfall schon längst zum Selbstmord erklärt hat. Auch Penny kann zunächst nichts feststellen, was gegen einen solchen spräche. Um ihre Klientin nicht vor den Kopf zu stoßen, beschließt sie jedoch, trotzdem etwas nachzuforschen. Dabei kommt ihr dann doch manches verdächtig vor …
Nachdem Alex Wagner ihre Schnüfflerin Penny Küfer 3 Bände lang inoffiziell ermitteln ließ, entlässt sie ihre Protagonistin im 4. Band ins (nicht ganz offizielle) Berufsleben. An der Machart der Detektivgeschichten ändert das natürlich kaum etwas. Auch diesmal muss sich die Protagonistin wieder mit einem Mordfall herumschlagen, bei dem sich der Kreis potenziell Verdächtiger schnell auf beinahe alle Anwesenden ausdehnt. Was folgt, ist ein Indizien-Puzzle im Stil klassischer Detektivgeschichten. Da die Handlung immer der Protagonistin folgt, weiß der Leser nie mehr als diese. Die Tatsache, dass die Autorin ihre Geschichte aus der Sicht eines Beobachters erzählt, hat allerdings zur Folge, dass der Leser Pennys Gedankengänge nur eingeschränkt mitverfolgen kann. Die negative Seite dieser Erzählweise ist, dass man die Schlussfolgerungen der Heldin manchmal nicht wirklich nachvollziehen kann. Auf der Positiv-Seite steht dagegen, dass der Fall im Nachhinein vollkommen logisch erscheint. Alle scheinbaren Widersprüche sind am Ende geklärt.

Fazit:
Ganz im Stil klassischer Detektivstories ermittelt Penny Küfer auch in ihrem 4. Fall wieder in Kreisen der zahlungskräftigen Oberschicht.

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„Eisenach und Umgebung: Ein Stadtführer aus dem Jahr 1898“
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Die Darlington Road Kids – 3 – Der Auftrag

Henry A. Selkirk
Die Darlington Road Kids – 3 – Der Auftrag

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

In den Händen des Fitters

Klappentext:
London, Januar 1804
Jo, Alicia, Rufus, René und der Waisenjunge Terrence sind die Darlington Road Kids – auf der Straße genannt die DaRoKi. Sie sind neugierig und mutig. Viel zu mutig finden ihre Eltern und geben ihnen nach den letzten Ermittlungen einen Denkzettel: Hausarrest.
Als eine alte Freundin von Jos Vater, dem Gastwirt Little Bill, sich mit einem Hilfebrief an die DaRoKi wendet, den spurlos verschwundenen Studenten Ernest Peregine ausfindig zu machen, sieht Jo eine Chance. Sie handelt eine Wette mit den Eltern aus: Eine Woche Zeit, um Ernest zu finden. Bei Erfolg wird der Hausarrest erlassen, bei Misserfolg verdoppelt.
Little Bill besteht darauf, dass die Detektive nicht alleine ausziehen – und der verletzte Terrence vermittelt ihnen eine Schar Leibwächter: die Straßengang der Pavee und ihre Anführerin, Mara.
Bald aber merken die DaRoKi, dass man sie getäuscht hat. Der Brief war eine Fälschung. Mit Mara an ihrer Seite ermittelt Jo weiter. Niemand, schwört sich die Anführerin der Darlington Road Kids, führt sie ungestraft derartig vor. Indessen aber hütet auch der Waisenjunge Terrence ein dunkles Geheimnis …
Die Darlington Road Kids sind eine verschworene Gemeinschaft gerechtigkeitsliebender Jugendlicher. Aus ihrem Hauptquartier, dem Gasthof Farnsworth-Inn in der Darlington Road, ermitteln sie in den gefährlichen Straßen Londons quer durch alle Schichten und führen uns an geheimnisvolle Orte des frühen 19. Jahrhunderts.

Rezension:
Jo, Alicia, Rufus und René sind zu viele Risiken eingegangen. Da sind sich die Eltern einig. 4 Wochen Hausarrest lautet das Urteil, das natürlich auf wenig Gegenliebe stößt. Noch dazu sollen sie mehrmals wöchentlich im Waisenhaus aushelfen. Als ein verspätetes Weihnachtsgeschenk Lady Kates die DaRoKi erreicht, sieht Jo jedoch eine Chance. Die Lady bittet sie nämlich, einer alten Freundin zu helfen und deren verschwundenen Neffen zu finden. Ihr gelingt es, einen Handel mit den Eltern abzuschließen, um zu beweisen, dass sie verantwortungsvoll handeln können. Schnell müssen sie und ihre Freunde allerdings feststellen, dass der Brief eine Falle war. Und schon stecken sie wieder in jeder Menge Ärger. Gut nur, dass der verletzte Terry ihnen eine Leibwache durch eine befreundete Straßengang organisiert hat.
Kaum dass seine jungen Protagonisten ihre nicht ungefährlichen Abenteuer des 1. („Verrat in London“) und 2. („Der Schatz des Gehenkten“) Bandes überstanden haben, schickt Henry A. Selkirk sie auch schon ins nächste Abenteuer. Im Gegensatz zu vielen vergleichbaren Jugend-Abenteuer-Reihen, deren Bände sich meist über längere Zeiträume hinziehen, wobei die jeweiligen Protagonisten entweder merklich altern oder gerade das Fehlen eines erkennbaren Älterwerdens auffällt, erleben seine Helden ihre Abenteuer in einem sehr überschaubaren Zeitrahmen. Die Handlung aller 3 bisherigen Bände nimmt zusammen nicht einmal 4 Wochen in Anspruch.
Diese zeitliche Nähe – zwischen dem Ende des 2. und dem Beginn des 3. Bandes sind schließlich nur wenige Tage vergangen – führt natürlich auch zu einer nahezu lückenlos weitergeführten Handlung. Aber schon innerhalb weniger Seiten schafft es der Autor, dass sich seinen Protagonisten und Lesern gleich eine ganze Reihe neuer Fragen auftun. So stellt Terrenceʼ Verstrickung ins Machtgefüge der Straßengangs nicht nur Josephine vor Rätsel. Während diese Rätsel im Laufe dieses Bandes allerdings weitgehend beantwortet werden, wird auch Jos eigene Familie und das Beziehungsgeflecht ihres Vaters langsam mysteriös. Auf die Beantwortung dieser Fragen muss der Leser allerdings auf einen der kommenden Bände warten.
Dass der Autor in die Dialoge jede Menge gälische, aber auch friesische und jiddische Begriffe einwebt, gibt der Geschichte ihre eigene Geschmacksnote, macht das Lesen aber auch nicht gerade einfacher. Auch wenn die meisten dieser Begriffe im Rahmen der Gespräche erklärt werden, sind sie dem Leser schon beim nächsten Auftauchen nicht mehr unbedingt im Gedächtnis. Gerade die zahlreichen, nach unseren Begriffen eher unhandlichen gälischen Vokabeln stellen das Gedächtnis oft auf die Probe. Ansonsten ist die aus Beobachtersicht erzählte und mit einigen Informationen zur realen Geschichte Londons beziehungsweise Großbritanniens angereicherte Story gut lesbar. Auffällig ist das Stilmittel, immer wieder die Gedanken Jos und Terrys einzuflechten.
Auch wenn dieser Band wieder einen relativen Abschluss aufweist, kann man es am Ende kaum erwarten, mit dem folgenden fortzufahren.

Fazit:
Das historische Jugend-Abenteuer im London des beginnenden 19. Jahrhunderts kann auch weiterhin Leser jeden Alters überzeugen.

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Ein Fall für Wells & Wong – 7 – Mord hinter den Kulissen

Robin Stevens
Ein Fall für Wells & Wong – 7 – Mord hinter den Kulissen

Übersetzung: Nadine Mannchen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Rampenlicht hinter den Kulissen

Klappentext:
Gerade erst aus Hong Kong zurückgekehrt, wartet auf Daisy und Hazel schon die nächste Herausforderung: Ein Gastspiel am Londoner Theater!
Was von Onkel Felix als kluge Ablenkung von den ewigen Mord-Ermittlungen gedacht war, mausert sich schon bald zu einem neuen gefährlichen Fall. Denn an kaum einem Ort lauern mehr Missgunst und Intrigen als am Theater. Die Spirale aus Eifersucht, Drohungen und makabren Streichen gipfelt schließlich in einem Mord. Nun ermitteln Daisy und Hazel hinter den kulissen, um den Mörder zu stoppen, bevor er noch einmal zuschlagen kann.
Der siebte Band der charmant-witzigen Detektivreihe um das Internat für junge Damen im England der 1930er Jahre.

Rezension:
Nach ihrer Rückkehr aus Hongkong sollen Daisy und Hazel ein paar Wochen bei Daisys Onkel Felix in London verbringen, bevor sie zur Halbzeit des letzten Trimesters wieder ins Internat zurückkehren. Jedoch hat Onkel Felix Bedenken, beide alleine durch die Großstadt stromern zu lassen. Immerhin scheinen die Jungdetektivinnen wie ein Magnet auf Verbrechen zu wirken. Da allerdings weder der Onkel noch seine Frau oder das Hausmädchen Zeit haben, beide zu beaufsichtigen, sollen sie an einem kleinen Theater Nebenrollen übernehmen und dabei etwas lernen. Kaum haben die Proben jedoch begonnen, da erhält die Hauptdarstellerin Drohungen. Schließlich verschwindet sie spurlos. Daisy und Hazel machen sich auf die Suche und entdecken die Leiche. Sofort sind beide in ihrem Element.
Mit diesem Fall umfasst Robin Stevensʼ Jugend-Detektiv-Reihe „Ein Fall für Wells & Wong“ schon 7 Bände – zuzüglich des Fan-Bandes „Mordfälle und Sahnetörtchen“. Die Mordfälle im Stil einer Miss Marple und die beiden jungen Detektivinnen können weiterhin begeister. Der Autorin gelingt es auch diesmal wieder, den Leser genau wie die beiden Protagonistinnen und die Polizei auf eine gänzlich falsche Fährte zu führen. Ich glaube kaum, dass es einem Leser gelingt, den Fall vor seiner offiziellen Auflösung zu durchschauen.
Während der Mordfall genau wie in den vorhergehenden Bänden perfekt inszeniert ist, wirkt am Drumherum manches doch etwas konstruiert. So nimmt die Theaterchefin die beiden Mädchen unter anderem deshalb unter ihre Fittiche, weil ihr durch eine Grippewelle Nebendarsteller fehlen. Am 11. Mai sind Daisy und Hazel erstmalig bei einer Probe dabei. Premiere soll – wie wir später erfahren – am 27. Mai sein. Am 1. Juni werden beide aber schon zurück im Internat erwartet. Das wären also 16 Tage Proben, damit sie an maximal 4 Abenden auftreten können. Wenn die Theaterbesitzerin aber davon ausgeht, dass die regulären Nebendarsteller bis zum 27. Mai nicht wieder einsatzfähig sind, wäre ihr mit den 4 Tagen Aufschub auch nicht sehr weitergeholfen. Auffallenderweise scheint von den kranken Nebendarstellern zumindest bis zum Mord nach rund 2 Wochen kein einziger wieder einsatzfähig zu sein. Die Inspizientin und Dasy, die sich im Laufe der Zeit auch anstecken und dabei so stark betroffen sind, dass sich beide ohne fremde Hilfe nicht auf den Beinen halten können, sind aber jeweils innerhalb weniger Tage wieder voll einsatzfähig. Auch einen Grund, weshalb die beiden Protagonistinnen nach ihrem mehrmonatigen Hongkong-Ausflug nicht sofort an die Schule zurückkehren sollen, bleibt die Geschichte schuldig. Hier sollte Robin Stevens aufpassen, dass sich solche mit der Brechstange zurechtgebogenen Rahmengeschichten in Zukunft nicht als Bumerang erweisen und die eigentliche Story ruinieren.
Auf mein ‚Lieblingsthema‘ muss ich natürlich auch noch eingehen. Wieso werden bei Übersetzungen immer wieder deutsche Titel erfunden, statt die des Originals zu übersetzen? „Death in the Spotlight“, also „Tod im Rampenlicht“, wurde in der deutschen Ausgabe ohne erkennbaren Grund zu „Mord hinter den Kulissen“.
Zum überzeugenden Stil der Autorin, die es wie immer Hazel überlässt, ihre und Daisys Abenteuer in Form eines Fallbuches zu erzählen, muss nach den 6 vorhergehenden Bänden wohl nichts mehr gesagt werden. Der schafft es sogar, die erwähnten Mängel der Rahmenhandlung wettzumachen, sodass auch dieser Band wieder überzeugen kann.

Fazit:
Ein weiterer hochinteressanter Fall der beiden jungen Hobbydetektivinnen, bei dem die Rahmenhandlung allerdings ein paar Schwächen zeigt.

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Fräulein Elsa und der Tod der Erzieherin

Maria Appenzeller
Fräulein Elsa und der Tod der Erzieherin

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Der geflügelte Graf

Klappentext:
Wie gut kennst du deine Familie?
Herbst 1893. Fräulein Elsa Lohfeld wird zur Hobbydetektivin, als ihre Freundin eines rätselhaften Todes stirbt. Es wäre ein fast perfekter Mord gewesen – doch ein mörderischer Briefwechsel deckt das Missgeschick auf.

Rezension:
Elsa und ihre Schwester sind Waisen. Da es Ende des 19. Jahrhunderts nicht viele Möglichkeiten gibt, als alleinstehende Frau in einer angesehenen Stellung seinen Unterhalt verdienen zu können, absolvierten beide eine Ausbildung als Erzieherin. Während Alexandra jedoch das Glück hat, einen Oberst zu heiraten und damit ausgesorgt zu haben, wartet Elsa noch auf eine Anstellung. Als eine gemeinsame Freundin aus der Erzieherinnen-Schule unter mysteriösen Umständen stirbt, beschließt Elsa, den Fall aufzuklären und ihrer Schwester von allem zu berichten.
Maria Appenzellers Kurzgeschichte, die in der booksnacks-Reihe erschien, beginnt zunächst ganz wie eine klassische Detektivgeschichte im Stil einer Miss Marple. Die Protagonistin berichtet darin ihrer Schwester in Briefform von den Ereignissen um den Tod der Freundin. Zum Ende hin nimmt die Geschichte allerdings eine ungeahnte Wendung.
Der Autorin gelingt es in aller Kürze, eine überzeugende Detektiv- beziehungsweise Kriminalgeschichte zu erzählen, die ausschließlich aus Briefen an Elsas Schwester besteht. Das fesselt den Leser – und führt ihn gleichzeitig in die Irre. Erst der letzte Brief bringt die Aufklärung, die alles auf den Kopf stellt. Das kann man als stilistisch absolut gelungen bezeichnen. Fast schon könnte man bedauern, dass die Geschichte so kurz ist.

Fazit:
Ein absolut gelungener Kurzkrimi, mit einer völlig überraschenden Wendung.

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Der Jahrbuchcode – 2 – SOS EMILIA O.

Petra Mattfeldt, Uli Mattfeldt
Der Jahrbuchcode – 2 – SOS EMILIA O.

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Rätselhafte Briefe

Klappentext:
Das Jahrbuch der Schule zusammenstellen? Wie langweilig!, dachten Niklas, Lilly und Philipp – bis sie den rätselhaften Unbekannten, der auf den alten Klassenfotos auftaucht und scheinbar nie älter wird, entdeckten. Gemeinsam mit Niklas‘ Freund Jonas gelang es ihnen, das Geheimnis zu lösen.
Doch nun findet Niklas im neuen Jahrbuch einen versteckten Code: SOS EMILIA OTTERBACH. Was ist mit dem Mädchen, das vor sechs Jahren plötzlich verschwand, wirklich passiert? Die Freunde forschen nach …
Geschrieben von Petra Mattfeldt und ihrem Sohn Uli: der Nachfolger des spannenden Jugendkrimis „Der Jahrbuchcode“!

Rezension:
Kaum hat die Jahrbuch-AG das Rätsel um den mysteriösen Schüler gelöst und die von ihr zusammengestellten Jahrbücher in der Hand, tut sich ein neues Rätsel auf. Niklas entdeckt, dass ein von ihm selbst geschriebener Beitrag manipuliert wurde. Die Worte wurden so umgestellt, dass die jeweils letzten Buchstaben der Zeilen senkrecht gelesen die Nachricht „SOS EMILIA OTTERBACH“ ergeben. Wer diese Emilia Otterbach ist beziehungsweise war, ist schnell herausgefunden. Das Mädchen besuchte auch das Gymnasium, bevor es vor 6 Jahren spurlos verschwand. Die Freunde beschließen, auch der neuen Spur nachzugehen.
Genau wie der Vorgänger, der nur den Titel „Der Jahrbuchcode“ trug, ist auch dieser 2. Band, den Petra Mattfeldt diesmal zusammen mit Uli Mattfeldt verfasste, ein schon fast als typisch zu bezeichnender Jugendkrimi: Die Freunde stoßen auf ein Rätsel und beschließen, dieses selbst aufzuklären. Dass sie sich teilweise nicht ganz legaler Mittel bedienen, um an Informationen zu gelangen, wird dabei auch thematisiert. Natürlich gibt es auch Irrwege, die sich als falsch herausstellen. Nicht jeder, der verdächtig reagiert, muss wirklich der Täter sein.
Auch bei diesem Band müssen wieder der in sich logische Handlungsaufbau genau wie die glaubhaften Charaktere gelobt werden. Das einzige, was ich an diesem gut geschriebenen Jugendbuch bemängeln möchte, ist die etwas zu sehr in den Fokus gestellte Thematik des Mobbings, zumal diese mit dem Fall an sich wenig zu tun hat.

Fazit:
Auch der 2. Fall der Freunde aus der Jahrbuch-AG kann wieder überzeugen.

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Ein MORDs-Team – 24 – Inferno

Andreas Suchanek
Ein MORDs-Team – 24 – Inferno

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Showdown im Studio

Klappentext:
Barrington Cove vergeht in Flammen und Rauch.
In ihrer Rachsucht betätigt Wendy Parker den Auslöser und bringt das Inferno über die Stadt. Inmitten von Feuer und Chaos treffen die Mächtigen aufeinander und ein Mörder tritt auf den Plan. Nach über dreißig Jahren wiederholt sich die Geschichte. Doch das Ende ist ungewiss.

Rezension:
Die Katastrophe lässt sich nicht verhindern. Der Zünder wird betätigt und Barrington Cove zur Flammenhölle. Während die Attentäterin versucht, ihren Racheplan noch zu vervollständigen, versuchen Mason, Olivia, Randy und Danielle immer noch herauszufinden, wer damals Corey erschoss. Dabei gelingt es ihnen, den Chronisten zu enttarnen, dessen Identität eine echte Überraschung darstellt. Und obwohl selbst der Chronist nicht weiß, wer Corey ermordete, finden die Freunde es heraus und können den Täter inmitten der Flammen stellen.
Dass es Andreas Suchanek auch im Finale der 2. Staffel wieder ganz groß knallen lässt, war natürlich vorherzusehen. Genau wie in seinen anderen Reihen konnte man das auch bei „Ein MORDs-Team“ schon als ‚normal‘ voraussetzen. Viele bisher offene Fragen werden dem Leser endlich beantwortet, sodass man den Fall Corey Parker jetzt wirklich als aufgeklärt betrachten kann. Einige Überraschungen sind dabei garantiert. Während man sich beim Lesen fragt, ob beziehungsweise wie die Reihe nach diesem Finale überhaupt noch weitergehen könnte, kommt ganz am Schluss noch ein Cliffhanger, der zweifellos den Einstieg in den 3. Fall der Freunde darstellt.
Einem Fan dieser Reihe (wie auch der anderen des Autors) muss man wohl nicht mehr verraten, dass dieser ein Meister des Spannungsaufbaus ist. Das hat er auch in dieser Staffel wieder bewiesen. Allerdings wurde in dieser Staffel – speziell zu ihrem Ende hin – die Glaubwürdigkeit teilweise schon etwas herausgefordert. Dass man beispielsweise Flüssiggas mit Wasser mischen kann und es in dieser Form noch explosiv ist, halte ich zumindest für unwahrscheinlich. Auch dass die Frau des Sheriffs (wie sie in Band 23 zugibt) Jahrzehnte lang so viele Einwohner erpressen kann, um die jeweilige Wiederwahl ihres Mannes sicherzustellen, klingt kaum glaubwürdig. Wie viele Wahlberechtigte müsste sie denn erpresst haben, um ihrem Mann eine Mehrheit zu sichern? Eine solche Massenerpressung könnte wohl kaum auf Dauer unbemerkt bleiben. Das ‚Problem‘ besteht aber darin, dass solche Schwachstellen in der spannenden Story einfach als fast bedeutungslos untergehen, weil das Lesen einfach Spaß macht.
Nach diesem Band kann man einfach nur sehnsüchtig auf den nächsten Fall, die nächste Staffel, den nächsten Band warten.

Fazit:
Das Finale der 2. Staffel wird den hohen Erwartungen vollständig gerecht.

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Sherlock Holmes Neue Fälle – 1 – Sherlock Holmes und die Zeitmaschine

Ralph E. Vaughan
Sherlock Holmes Neue Fälle – 1 – Sherlock Holmes und die Zeitmaschine

Übersetzung: Hans Gerwien, Andreas Schiffmann

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Verfolgung durch die Zeit

Klappentext:
In London verschwinden Menschen. Die Nächte verbreiten überall Angst und Schrecken, niemand fühlt sich mehr sicher. Man erzählt sich in den Straßen von Geistern, welche die Menschen entführen.
Als Sherlock Holmes durch H. G. Wells einen zurückkehrenden Zeitreisenden aufspürt, vermutet er einen Zusammenhang mit den Morden und ist der grausamen Wahrheit damit bereits sehr nah.
Es sind die Morlocks, die das viktorianische London terrorisieren.
Der Meisterdetektiv stellt sich ihnen entgegen.

Rezension:
In London verschwinden immer mehr Leute spurlos. Sherlock Holmes, der längere Zeit in Frankreich verbrachte, beschließt daher zurückzukehren. Die Spur führt ihn zu einem Schriftsteller namens H. G. Wells, welcher ihm von einem Erfinder erzählt, der eine Zeitmaschine konstruiert hat. Wells hat diese Erfindung sogar schon in einem Buch verarbeitet. Wie nahe dieses der Realität kommt, überrascht sogar Holmes. Um seine Heimatstadt zu retten, entschließt er sich, selbst mehrere Zeitreisen zu unternehmen.
Wer meine Rezensionen verfolgt, weiß natürlich, dass ich für phantastische Stoffe zu haben bin und auch schon einige Neo-Holmes-Bücher rezensiert habe. Da sollte Ralph E. Vaughans Geschichte doch eigentlich meinen Geschmack treffen. Leider treffen solche Theorien jedoch nicht immer ins Schwarze. Die Zeitreisethematik um die Morlocks, die man je nach Blickwinkel als SciFi oder auch als Fantasy betrachten kann, funktioniert für sich genommen ganz gut. Der Titel lässt jedoch primär an eine Sherlock-Holmes-Geschichte denken. Das ist dieses Buch jedoch überhaupt nicht. Natürlich gibt es einen Protagonisten dieses Namens, doch hat dieser mit Arthur Conan Doyles berühmten Detektiv aus № 221b, Baker Street nahezu nichts zu tun. Dr. Watson tritt so gut wie überhaupt nicht in Erscheinung. Das typische ‚Sherlock-Holmes-Gefühl‘, das nicht unwesentlich von der viktorianischen Atmosphäre lebt, kommt leider zu keinem Zeitpunkt auf. Auch dass das Geschehen aus der Sicht eines auktorialen Erzählers geschildert wird, wirkt irgendwie nicht Holmes-like. Der Autor wäre besser beraten gewesen, hätte er die auf Wellsʼ „Die Zeitmaschine“ aufbauende Handlung mit einem eigenen Helden ins Rennen geschickt und Mr Holmes aus der Angelegenheit herausgelassen. Die Idee, dass die Morlocks die Zeitmaschine ihres Besuchers kopieren und mit dieser in die (aus ihrer Sicht) weit zurückliegende Vergangenheit reisen, wäre – besser aufbereitet – nämlich durchaus tragfähig. Die schlechte Kopie eines Sherlock Holmes stört da nur.

Fazit:
Der Held dieses Zeitreisekrimis hat mit dem Sherlock Holmes, den wir alle kennen, nur sehr wenig zu tun.

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Veyron Swift Shorts – 1 – Veyron Swift und die drei Dolche

Tobias Fischer
Veyron Swift Shorts – 1 – Veyron Swift und die drei Dolche

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Rache auf kleinen Füßen

Klappentext:
Veyron Swift wird von der Polizei zur Hilfe gerufen, nachdem ein mysteriöser Mord geschehen ist. Als Täter kommen eine misshandelte Ehefrau, ein eifersüchtiger Bediensteter oder eine Schar Kleinkinder in Frage. Zurückgelassen haben die Mörder einen gelochten Dolch – einen von dreien, die überall im Land gefunden wurden. Für Veyron steht fest: Mächte aus einer anderen Welt stecken hinter diesem Verbrechen. Er braucht all seine Tricks, um die wirklichen Mörder zu überführen und die Hintergründe der Tat aufzudecken…

Rezension:
Mitten in der Nacht wird Veyron Swift von einem Fremden in Begleitung seiner Frau und eines Chauffeurs aufgesucht. Dieser Mr Pureberry behauptet, von Kobolden belästigt zu werden. Veyron lehnt jedoch ab, den Fall zu übernehmen. Er ist sich sicher, dass der Mann ihm etwas verschweigt. Doch wenige Tage später taucht Detective-Constable Willkins auf. Eben jener Mr Pureberry ist unter mysteriösen Umständen ermordet worden. Verdächtig sind seine Frau, der Chauffeur – oder eine Gruppe unbekannter kleiner Kinder. Sollten da wirklich Kobolde ihre Hände im Spiel haben?
Nach „Veyron Swift und das Juwel des Feuers“ und mehreren Folgeromanen startet der Autor Tobi(as) Fischer jetzt eine Reihe von Kurzgeschichten um den ‚Sherlock Holmes fürs Übernatürliche‘ Veyron Swift und seinen Patensohn Tom, aus dessen Perspektive die kriminalistischen Urban-Fantasy-Geschichten erzählt werden. Auch hier werden Elemente der klassischen Detektivgeschichte mit solchen der Urban Fantasy verwoben, was ein überraschend stimmiges Gesamtbild ergibt. Durch die sich auf Tom konzentrierende Erzählperspektive fließen aber auch in gewissem Maße Jugendbuchelemente ein, auch wenn Tom selbst ein eher stiller Beobachter bleibt und so gewissermaßen die Rolle eines Dr Watson einnimmt.
Obwohl es – zumindest für Kenner des Helden Veyron Swift – natürlich von Anfang an klar ist, dass der Täter nicht in den Reihen der Menschen zu finden ist, überrascht es den Leser doch, was sich wirklich hinter dem mysteriösen Geschehen verbirgt. Selbst die Rollenverteilung zwischen Täter und Opfer ist erheblich komplizierter, als es zunächst scheint. Freunde derartiger Genre-Mixe werden von dieser – teilweise etwas dialoglastigen – kurzen Geschichte bestimmt nicht enttäuscht werden.

Fazit:
Eine Urban-Fantasy-Detektivgeschichte in modernen London – da werden Fans unterschiedlicher Vorlieben vereint.

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