Penny Küfer ermittelt – 9 – Das Böse unter den Sternen

Alex Wagner
Penny Küfer ermittelt – 9 – Das Böse unter den Sternen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Spuren im Schnee

Klappentext:

Ein Anrufer aus Pennys Vergangenheit, der ihr einst viel bedeu­tete, den sie jedoch längst abge­schrie­ben hatte.

Ein Spezialauftrag hoch in den Bergen – bei der Wochenend­party eines skandal­um­witter­ten Welt­raum­pioniers.

Diesmal ist Penny fest entschlossen, einen Mord zu verhin­dern …

Rezension:

Jürgen, den Penny ganz am Anfang ihrer Karriere als jungen Polizis­ten kennen­gelernt hatte, ist mittler­weile Sicher­heits­chef des öster­reichi­schen Anwe­sens eines ameri­kanischen Milliar­därs. Als die Unter­zeich­nung eines großen Ver­trags ansteht, enga­giert Jürgen Penny für ein paar Tage als Ver­stär­kung des Sicher­heits­dienstes. Natür­lich läuft nicht alles nach Plan. Zuerst hat der große Boss einen ‚Unfall‘, und dann ver­schwin­det eine Ange­stellte spur­los. Bei Penny klingeln die Alarm­glocken!

Auch im 9. Band ihrer Cosy-Crime-Reihe „Penny Küfer ermittelt“ folgt Alex Wagner der in dieser Reihe schon mehr­fach benutz­ten Aus­gangs­lage, ihre Prota­gonis­tin als Beschüt­zerin eines reichen Auf­trags­gebers, in diesem Fall eines Raum­fahrt-Unter­nehmers, agieren zu lassen (wie bei­spiels­weise in „Der Fluch der Feuer­perle“). Dass es trotz­dem zu Todes­fällen kommt, dürfte jeden Fan Penny Küfers kaum über­raschen. Nach­dem der letzte Fall („Das Phan­tom der Staats­oper“) aus­nahms­weise im Herzen Wiens ange­siedelt war, ist dies­mal wieder ein abge­legener und weit­gehend von der Außen­welt abge­schot­teter Hand­lungs­ort ange­sagt. Dabei schafft die Autorin es wieder, über eine lange Zeit alle Ver­dachts­momente sowohl der Charak­tere als auch der Leser in eine völlig falsche Rich­tung zu lenken. Schließ­lich gibt es mehr Anwe­sende, die einen Grund zum Mord hätten, als Unver­dächtige. So kann auch Pennys 9. Aben­teuer Cosy-Crime-Fans wieder über­zeugen.

Stilistisch bleibt sich die Autorin selbstverständlich treu und wagt in der einge­führten Reihe keine Experi­mente.

Fazit:

Penys Schützlinge verschwinden diesmal gleich reihen­weise. Da ist wieder­mal ihr Spür­sinn gefragt, denn Ver­dächtige gibt es zuhauf.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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Ein Enola-Holmes-Krimi – 3 – Der Fall der verhängnisvollen Blumen

Nancy Springer
Ein Enola-Holmes-Krimi – 3 – Der Fall der verhängnisvollen Blumen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
Übersetzung: Nadine Mannchen

Die geheimnisvolle Nase

Klappentext:

Dr. Watson ist verschwunden. Selbst der Meisterdetektiv Sherlock Hol­mes ist ratlos. Enola möchte helfen, doch sie zögert – Ermitt­lungen in Sher­locks unmittel­baren Umfeld bringen ihre eigene Frei­heit in Gefahr.

Als sie aber einen geheimnisvollen Blumenstrauß in Watsons Haus bemerkt, dessen Bedeu­tung ihrem Bruder offenbar entgeht, muss sie ein­greifen. Um Dr. Watsons Leben zu retten, schlüpft sie in ihre bisher anspruchs­vollste Ver­kleidung.

Der dritte Band der rasant spannenden Detektivreihe um die sympat­hische Schwes­ter von Meister­detek­tiv Sher­lock Hol­mes,

Rezension:

Enola Holmes weiß nicht weiter. Weiter in der Gestalt einer Miss Meshle aufzu­treten, wagt sie nicht, weil sie ver­mutet ihr berühm­ter Bruder könnte diese Iden­tität ent­tarnt haben. Als sie jedoch erfährt, dass Dr. Wat­son spur­los ver­schwun­den ist, muss sie tätig werden, denn nicht mal Sher­lock findet eine Spur. Als sie unter fal­schen Iden­tität bei Wat­sons Frau vor­spricht, fällt ihr ein ver­däch­tiger Blumen­strauß auf. Ist das wirk­lich eine Spur? Aber dann kommt ihr auch noch eine codierte Zei­tungs­anzeige dazwi­schen, die von Enolas Mutter zu stam­men scheint.

Mit dem 3. Band scheint sich Nancy Springers Detektiv-Reihe um die kleine Schwes­ter des Meister­detek­tivs Sher­lock Hol­mes warm­gelaufen zu haben. Im logi­schen Auf­bau der Fälle und der prinzi­piellen Arbeits­weise bei deren Lösung sind Anleh­nungen an das Vor­bild unver­kennbar. Das trifft natür­lich nicht auf die Gedanken der Prota­gonis­tin zu, die immer wieder auf das Frauen­bild der Hand­lungs­zeit ein­gehen. Auch gewinnt der Leser durch die Ich-Perspek­tive der Prota­gonis­tin Ein­blicke in die Ermittlungs­arbeit, die beim Original, in dem Dr. Watson als Erzäh­ler meist selbst nicht weiß, was Hol­mes denkt, fehlen. Auf­fällig bei diesem Fall ist, dass der Leser durch den Pro­log von Anfang an im Bilde ist, wo Wat­son abge­blieben ist. Was genau sich dahin­ter ver­birgt, kommt aller­dings trotz­dem erst nach und nach zum Vor­schein.

Stilistisch bleibt die Autorin natürlich dem von den bis­herigen Bänden („Der Fall des ver­schwun­denen Lords“ und „Der Fall der links­hän­digen Lady“) Gewohn­ten treu. Auf Enolas weitere Aben­teuer darf man gespannt sein, denn das ‚Rezept‘ der Bücher funktio­niert zweifel­los.

Fazit:

Nach ein paar Logikschwächen im 2. Band kann dieser 3. Band um Sher­lock Hol­mesʼ kleine Schwes­ter wieder rund­um über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 3 – 1 – Mord in der High Society

Rhys Bowen
Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 3 – 1 – Mord in der High Society

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Übersetzung: Sarah Schemske
Originaltitel: A Royal Spyness Mystery Book – 13 – Love and Death Among the Cheetahs

Safari in Kenia

Klappentext:

Lady Georgies und Darcys Flitterwochen werden von einem Mord getrübt …

Staffel 3 der charmanten Cosy-Krimi-Reihe von Rhys Bowen beginnt

Georgie ist entzückt, als Darcy ihr aus heiterem Himmel Flitter­wochen in einer Luxus-Villa in Kenia vor­schlägt. Erst als sie dort ankom­men, ahnt sie, dass er eigent­lich mit einem Auf­trag dort­hin geschickt wurde. In London gab es einige spek­takuläre Dieb­stähle und man ver­mutet, dass der Dieb aus Adels­kreisen stammt und nach Kenia geflo­hen ist. Doch Georgie ist nicht nur darü­ber scho­ckiert, son­dern auch über den deka­denten und unmo­rali­schen Leben­stil in den Ferien­resorts. Einer der Gäste ver­sucht sogar sie zu ver­führen, doch natür­lich lässt sie ihn abblit­zen. Wenig später wird er tot an einer ein­samen Straße gefun­den. War er wirk­lich wie ver­mutet Opfer eines Löwen­angriffs? Warum scheint man den Fall so schnell wie möglich abschlie­ßen zu wollen? Als Georgie und Darcy nach­forschen, hat fast jeder ein Motiv, Lord Cheri­ton tot sehen zu wollen …

Rezension:

Als die Flitterwochen auf dem Hausboot doch zu langweilig zu werden drohen, ent­schlie­ßen sich Georgie und Darcy, diese in Afrika fort­zu­setzen. Dass ein neuer Auf­trag für Darcy der Grund ist, sich diese teure Reise leisten zu kön­nen, ahnt Georgie da noch nicht. In Kenia ange­kom­men, muss das junge Paar aller­dings schnell fest­stellen, dass es die Lebens­weise der dort leben­den Briten ziem­lich absto­ßend findet. Doch dann finden sie den Anfüh­rer der briti­schen Gemein­schaft des soge­nannten Happy Valley tot auf. Schnell sind sich Georgie und Darcy einig, dass der Täter nicht auf 4 Pfoten unter­wegs war.

In Band 13 ihrer Cosy-Crime-Reihe „Im Auftrag Ihrer Majestät“, der in der deut­schen Ausgabe als 1. Band der 3. Staffel bezeich­net wird, schickt Rhys Bowen ihre Prota­gonistin in die Kron­kolonie Kenia. Dabei bricht sie mit ihrem bis­herigen Vor­gehen, Lady Georgi­ana und Darcy unab­hängig von­ein­ander an den Tat­ort gelangen zu lassen. Als frisch geba­ckenes Ehe­paar reisen beide dies­mal gemein­sam an. Genau wie der Vor­gänger, Band 12 beziehungs­weise Band 6 der 2. Staffel mit dem Titel „Zur Hoch­zeit ein Mord“, endet dieser Band aller­dings mit einem im Schnell­zug­tempo zusam­men­gefassten Ende. Hier hoffe ich, dass das in den nächs­ten Bänden nicht zum Stan­dard wird. Über­haupt darf man wohl gespannt sein, wie sich das Zusam­men­spiel zwi­schen Georgie und Darcy jetzt weiter­ent­wickelt.

Eine Besonderheit dieses Bandes ist, dass die Autorin am Anfang aus­drück­lich darauf hin­weist, dass sie in diesem Buch das Zusam­men­leben zwi­schen weißen Herren und schwar­zen Dienern in der Hand­lungs­zeit dar­stellt. Aller­dings muss ich fest­stellen, dass die dar­gestellte Behand­lung der Diener­schaft sich nicht allzu sehr von der in den bis­heri­gen Bänden darge­stellten der briti­schen Diener­schaft in manchen adeligen Haus­halten unter­scheidet. Wenn sie das themati­sieren wollte, hätte sie even­tuell etwas deut­licher werden müssen.

Stilistisch bleibt die Autorin natürlich beim aus dieser Reihe Gewohnten.

Fazit:

Georgie goes Africa. Aber gemordet wird auch hier. Sonst wäre es ja auch zu lang­weilig.

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Nebula Convicto – 1– Grayson Steel und der Verhangene Rat von London (Hörbuch)

Torsten Weitze
Nebula Convicto – 1– Grayson Steel und der Verhangene Rat von London (Hörbuch)

Sprecher: Günter Merlau

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Im Schutze der Quadriga

Klappentext:

„Mr. Steel, hören Sie mir jetzt gut zu. Das Wesen, das Sie angegriffen hat, war eine Banshee.“ Detec­tive Gray­son Steel bear­beitet im moder­nen London die unbe­quemen Fälle des Scot­land Yard. Als er den rätsel­haften Tod einer jungen Frau unter­sucht, stößt er auf Geheim­nisse, die nor­malen Men­schen ver­borgen bleiben. Er wird in eine Gesell­schaft hinein­gezogen, die ver­borgen neben der mensch­lichen Welt exis­tiert; die Nebula Con­victo ist durch­setzt von gehei­men Räten, magi­schen Atten­taten und Wesen, die eigent­lich nur in Fabeln und Mythen exis­tieren sollten.

In der magischen Gemeinschaft soll Steel die Rolle eines Sonder­ermitt­lers über­nehmen und binnen kür­zester Zeit ein ent­führtes Mädchen finden. Rettet er das Kind nicht, bevor ein neuer Anführer der Nebula Con­victo gewählt wird, droht die gesamte Welt in einem zweiten Mittel­alter zu ver­sinken. Nur mittels seiner Fähig­keiten als Ermittler und seiner neu ent­deckten Kraft, Magie wider­stehen zu können, kann sich Steel im Lon­doner Unter­grund zwischen Ghulen, Vam­piren und anderen magi­schen Wesen zurecht­finden.

Rezension:

Grayson Steel ist eigentlich ein fähiger Polizist, weil es sich aber wieder­holt mit einfluss­reichen Per­sonen ange­legt hat, ist er jetzt für die ‚unlös­baren‘ Fälle zustän­dig. An denen ist er schon am Ver­zweifeln, als er zu einem neuen gerufen wird, der gute Chancen hat, auch in diese Kate­gorie einge­reiht zu werden. Doch dies­mal läuft es anders. Ein sehr vor­nehmer Herr nimmt Kontakt zu ihm auf – und erklärt ihm, dass die unlös­baren Fälle für ihn nur des­halb unlös­bar sind, weil sie magi­sche Hinter­gründe haben. Außer­dem steht Steel schon länger unter Beobach­tung der magi­schen Gemein­schaft, denn er ver­fügt über die seltene Gabe gegen Magie – also auch magi­sche Ver­schleier­ungen – immun zu sein. Die magi­sche Gemein­schaft, die Nebula Convicto, bietet ihm an, als Quaes­tor für sie tätig zu werden.

Die Ausgangslage, dass ein ‚Normalo’ unerwartet in eine ver­borgene magi­sche Parallel­welt hinein­gerät, kann man defini­tiv als typisch für Urban Fan­tasy ansehen. Im Gegen­satz zu vielen anderen Wer­ken erfährt der Prota­gonist in Torsten Weitzes Reihen­auftakt aller­dings nicht, dass er selbst, ohne es bisher zu wissen, über magi­sche Fähig­keiten ver­fügt. Seine Besonder­heit ist ‚nur‘ eine passive Magie­resis­tenz. Die und seine Erfah­rungen als Ermittler prädes­tinieren ihn dazu, für das Parla­ment der magi­schen Gemein­schaft, den Ver­hangenen Rat, tätig zu werden, zumal kürz­lich die Tochter der Rats­vor­sitzenden ent­führt wurde. Eigent­lich muss der offen­sicht­liche Haupt­ver­dächtige nur noch über­führt werden. Ganz so einfach macht der Autor es seinem Prota­gonisten natür­lich nicht. An magi­schen Mit­strei­tern und Gegnern schickt er so ziemlich alles ins Rennen, was dem erfah­renen Genre-Fan so einfällt: Ghule, Vam­pire, Trolle, Banshees, (Halb-)Dämo­ninnen und, und und …

Auch wenn dem Leser manches irgendwie bekannt vor­kommt, ist die Story so gut ange­legt, dass sie ein­fach fesselt und gefangen­nimmt. So sieht eine funktio­nierende Urban-Fan­tasy-Geschichte aus. Als Urban-Fan­tasy-Fan möchte man der Reihe auf jeden Fall weiter folgen, egal ob mit der hier vor­liegen­den Hör­fassung oder in Buch­form. In letzterer liegen bereits 4 Bände vor.

Der Sprecher dieser Hörbuchfassung, Günter Merlau, bringt die Atmos­phäre sehr gut rüber. Seine Betonung der Sprech­weise mancher ver­snobter Charak­tere finde ich aller­dings etwas über­trieben.

Fazit:

Willkommen in Londons magischer Unterwelt! Eine über­zeugende Urban-Fan­tasy-Geschichte in gelun­gener Hör­buch-Um­setzung.

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Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 2 – 6 – Zur Hochzeit ein Mord

Rhys Bowen
Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 2 – 6 – Zur Hochzeit ein Mord

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Personalprobleme

Klappentext:

Lady Georgie und Darcy ziehen in ein Herrenhaus, in dem es nicht mit rech­ten Dingen zu geht …

Das spannende Finale von Staffel 2 der Cosy-Krimi-Reihe von Rhys Bowen

Wäre Lady Georgie doch bloß mit ihrer großen Liebe Darcy O’Mara durch­gebrannt! Statt­dessen muss sie jetzt eine „kleine“ Hoch­zeit organi­sieren, auf der das gesamte Königs­haus anwe­send sein wird. Apro­pos Haus, nun wird es auch höchste Zeit, einen geeig­neten Land­sitz für das Paar zu suchen. Doch Darcy ist mal wieder auf gehei­men Missi­onen unter­wegs und Georgie muss das Herren­haus alleine her­richten. Es ist in so schlech­tem Zustand, dass einem Besu­cher und auch Georgie selbst einige „Un­fälle“ pas­sieren … oder hat es etwa jemand auf sie abge­sehen?

 

Rezension:

Endlich ist es so weit. Sie wissen zwar noch nicht, wo sie danach wohnen sollen, aber der Termin der Hoch­zeit von Georgie und Darcy steht fest. Was aller­dings als Feier im kleinen Kreis ange­dacht ist, mons­tert sich zum gesell­schaft­lichen Groß­ereig­nis, als sich die gesamte könig­liche Familie selbst einlädt. Doch dann findet sich über­rasch­end eine Lösung für das Wohnungs­problem. Ein rich­tiges Herren­haus nebst Diener­schaft steht Lady Georg­iana plötz­lich zur Ver­füg­ung. Diese Diener­schaft ist jedoch gänz­lich anders, als sie es erwartet. Georgie ist sich schnell sicher, dass hier eini­ges nicht stimmt!

Im mittlerweile 12. Band ihrer Cosy-Crime-Reihe „Im Auf­trag Ihrer Majes­tät“ bricht Rhys Bowen deut­lich mit dem prin­zip­iellen Hand­lungs­aufbau, dem die meisten der vor­herigen Bände folgten. Der deut­sche Titel führt aller­dings in die Irre. Einen Mord zur Hoch­zeit gibt es näm­lich nicht. Da ist der Fall längst gelöst. Der Original­titel „Four Funerals and Maybe a Wedding“ trifft es auch nicht viel besser. Beer­digungen – zumin­dest im eigen­tlichen Sinn – erleben wir im Buch nämlich auch nicht.

Die Handlung schöpft ihre Spannung aus dem ständigen Wechsel zwischen Ver­dachts­momen­ten gegen die Diener­schaft und deren (anschei­nender?) Ent­kräf­tung. Auch wenn dem Leser recht schnell ein grund­legen­der Ver­dacht kommt, weckt die nächste Szene gleich wieder Zweifel daran. In dieser Hin­sicht kann auch Band 12 (beziehungs­weise 2-6) wieder über­zeugen.

Allerdings muss man diesem Band auch seine Schwächen anlasten. Zum einen wäre da eine große Logik­lücke. Sir Hubert, der Georgie das Herren­haus zur Ver­fügung stellt (und der schon in frü­heren Bän­den erwähnt wurde), schreibt näm­lich schon in sei­nem Brief, dass er den Ein­druck hat, dort würde etwas nicht stimmen. Es bleibt aller­dings voll­kom­men offen, woher er diesen Ver­dacht hat. Die Diener­schaft hat ihn mit Sicher­heit nicht infor­miert, sowohl der von ihm mit der Auf­sicht betraute Anwalt als auch sein die Finan­zen regeln­der Banker hegen aber ein­deutig keiner­lei Ver­dacht. Woher kommt der Ein­druck also? Die andere Schwä­che des Bandes ist die nach Lösung des Falls recht lieblos abge­han­delte Zeit bis zur Hoch­zeit und diese selbst. Da kommt man sich als Leser fast vor wie bei einem Video im Schnell­durch­lauf.

Trotz der genannten Schwächen konnte mich der eigent­liche Fall wieder über­zeugen. Das bereits erwähnte unge­wohnte Hand­lungs­schema sorgt für frischen Wind in der Reihe. Das unge­wohnte Ende weckte bei mir schon die Besorg­nis, damit könnte diese Reihe abge­schlossen sein, doch ist im eng­lischen Origi­nal bereits Band 15 ange­kündigt. Für Nach­schub ist also gesorgt.

Dass die Autorin ihre Protagonistin auch weiterhin als Ich-Erzählerin agieren lässt, lohnt sich wohl kaum noch zu erwäh­nen.

 

Fazit:

Lady Georgianas 12. Fall unterscheidet sich grundlegend von den bisherigen. Für Fans der Reihe ist er trotz Schwä­chen wieder ein must-read.

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Penny Küfer ermittelt – 8 – Das Phantom der Staatsoper

Alex Wagner
Penny Küfer ermittelt – 8 – Das Phantom der Staatsoper

Zu viele Phantome

Klappentext:

Penny wird von Alex Adamas, ihrem heimlichen Schwarm, zu einem gemein­samen Opern­abend ein­geladen. Doch sie muss rasch fest­stellen, dass keine roman­tischen Motive hinter diesem Rendez­vous stecken. Alex ist einem Gift­mord im Opern­haus auf der Spur, und schon bald steckt Penny bis über beide Ohren in einem neuen Fall. Einem, der sie auf ganz beson­dere Weise heraus­fordert …

Rezension:

Der Juwelier Alex Adamas, dem Penny schon einmal einen Auftrag zu ver­danken hatte, lädt sie zu einem Opern­besuch ein. Zu Pennys Ent­täuschung muss sie aller­dings fest­stellen, dass Alex nicht an ihr interes­siert zu sein scheint. Statt­dessen hat er sie nur ein­geladen, weil er – im Gegen­satz zur Polizei – über­zeugt ist, während der letzten Vor­stellung sei ein Mord gesche­hen. Kurz darauf wieder­holt sich der Vor­fall vor Pennys Augen. Von Zufall kann da wohl defini­tiv nicht die Rede sein!

Im 8. Band ihrer Cosy-Crime-Reihe „Penny Küfer ermittelt“ wendet sich Alex Wag­ner wieder einem eher klas­sischen Kriminal­fall zu, wobei die enge Ver­flech­tung des Falls mit dem gezeigten Stück („Das Phan­tom der Oper“) schon etwas aus dem üblichen Rah­men fällt. Neben dem eigent­lichen (Mord-)Fall, dessen Auf­klärung wie gewohnt ziem­lich komplex ist, gibt es dies­mal sogar noch einen ‚Neben­fall‘, der vom dies­maligen Co-Prota­gonisten Alex im Allein­gang auf­geklärt wird. Dieser ist aller­dings weit weniger komplex und seine Lösung vom Leser recht leicht zu erraten. Nach­dem die Autorin ihre Prota­gonistin wieder­holt an eher exo­tische Tat­orte („20.000 Morde unter dem Meer“, „Der Fluch der Feuer­perle“) oder abge­legene Loka­litäten („Tod einer Schnüff­lerin“, „Der Maus Fall“, „Penny Küfers Weih­nachten“) schickte, spielt sich die Hand­lung dies­mal kom­plett im Herzen Wiens ab. Im Gegen­satz zu anderen Fällen, bei denen sich oft ein Über­angebot an Ver­däch­tigen auftut, hat Penny dies­mal eher das Pro­blem, das nie­mand ein Motiv zu haben scheint. Aber natür­lich findet die Detek­tivin auch hier wieder die Lösung.

Zum Stil der Autorin und dem prinzipiellen Aufbau eines Penny-Küfer-Falls muss bezie­hungs­weise kann man dem Fan der Reihe wohl kaum noch etwas sagen.

Fazit:

Auch Pennys 8. Fall erinnert im grundlegenden Aufbau wieder an klas­sische Detektiv­geschichten im Stil einer Miss Marble.

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Hexenangelegenheiten

Mara Schmiedinghoff
Hexenangelegenheiten

Opfer und Täter

Klappentext:

Der berüchtigtste Vampir Deutschlands ist aus dem Gefängnis ausge­brochen! Bei dieser Nach­richt weiß Ober­hexe Sandra gleich, dass Ärger ins Haus steht. Denn sie ist für die Stadt ver­ant­wort­lich, in die der Vampir nun zurück­kehrt. Kein Wunder also, dass der Hexen­rat Sandra damit beauf­tragt, den Flüch­tigen wieder einzu­fangen. Doch die einzige, die ihr dabei helfen könnte, ist dessen Ehe­frau Kath­leen. Und die hat sich mit dem gesam­ten Ver­mögen des Vampirs aus dem Staub gemacht. Als würde das alles Sandras Leben nicht schon genug durch­einander bringen, taucht auch noch ein magi­sches Arm­band auf, über das nur zwei Dinge bekannt sind: Auf ihm liegt ein uralter Fluch. Und es hat sich als Trägerin eine ahnungs­lose Sechs­jährige ausge­sucht.

Rezension:

Eigentlich führt Sandra ein ganz normales Leben als Buch­händlerin. Dass sie neben­bei auch die Ober­hexe ihrer Stadt ist, ver­ursacht normaler­weise nur wenig Auf­wand. Doch dann wird es chao­tisch. Nicht nur, dass ein bru­taler Vampir aus dem Gefäng­nis aus­brechen konnte und wahr­schein­lich auf dem Weg in ihre Stadt ist, muss sie auch noch einen jungen Hexer drin­gend in seinen Fähig­keiten unter­weisen und ein kleines Mädchen vor einem magi­schen Arm­reif beschützen. Zu all dem meldet sich ihre Aus­hilfe im Laden auch noch krank.

Mit „Hexenangelegenheiten“ legt Mara Schmiedinghoff einen interes­santen Urban-Fantasy-Krimi vor. Auf­fallend an der in Deutsch­land ange­siedelten Geschichte ist die Magie-Defini­tion, die in einigem von gewohnten Kon­struk­ten abweicht. Jede Hexe hat hier spezielle Fähig­keiten. Auch Vampire und Wer­wölfe sind nur Hexen mit spezieller Aus­prägung. So können Vampire etwa keine eigene Magie auf­bauen und saugen sie deshalb anderen ab. Das Blut ist dabei nur eine Art Magie-Leiter, wird vom Vampir aber gar nicht aufge­nommen. Das unter­scheidet sich deutlich von allen anderen Vampir-Defini­tionen, die mir jemals in Buch oder Film begeg­net sind.

Dass sich viele anfängliche Vermutungen im Laufe der Hand­lung als völlig falsch heraus­stellen, gehört natür­lich schon fast zu den Selbst­ver­ständ­lich­keiten der­artiger Plots. Dass eine Urban-Fantasy-Geschichte aus der Sicht einer in die magische Parallel­welt Einge­weihten erzählt wird, kann man dagegen durch­aus als atypisch bezeich­nen. Meist bekommt man es ja eher mit Unein­ge­weihten zu tun, die zusam­men mit dem Leser in die geheime Welt einge­führt werden. Die Autorin über­lässt ihrer ober­hexi­schen Prota­gonistin auch gleich das Wort, ihre Erleb­nisse in der Ich-Form zu erzählen. Sowohl Stil als auch Hand­lungs­aufbau können dabei über­zeugen, sodass man nur hoffen kann, Sandra & Co. in neuen Aben­teuern wieder­zutreffen.

Fazit:

Dieser in Deutschland verortete Urban-Fantasy-Krimi kann mit einigen im Genre neuen oder zumin­dest unge­wohnten Ele­menten punkten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Die Feuerspatzen – Doppelband 1

Oliver Groß
Die Feuerspatzen – Doppelband 1

Piraten des Nebels

Klappentext:

Das Gespenst vom Zeitungsladen

Tom ist ein sportlicher, neugieriger Junge, der mit seinen Eltern in einem klei­nen Haus am Rande von Nürn­berg lebt.

Zusammen mit Lorenzo, seinem nervigen, besten Freund, und der vor­lauten aber cle­veren Marie, ent­deckt Tom seine Schwär­merei für Detektiv­geschichten.

Nun ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die drei Freunde, als „Die Feuer­spatzen“, ihre eige­nen Ermitt­lungen starten.

Doch die Detektive wissen noch nicht, in was für turbu­lente und span­nende Aben­teuer sie ihre Neu­gierde noch führen wird… .

Nach Jahrhunderten der Ruhe, soll ein Gespenst aus dem späten Mittel­alter, in einem alten Anwe­sen in Nürn­berg, wieder sein Unwe­sen treiben.

Die Detektive bieten ihre Hilfe an und gehen dem Geheim­nis auf die Spur, doch ehe sie sich ver­sehen, stecken sie mitten in ihrem ersten Aben­teuer…

Abenteuer auf Mallorca

Seit Monaten fieberten die Detektive diesem Tag entgegen. Heute sollte es endlich soweit sein, die großen Sommer­ferien begannen.

Für Tom, Marie und Lorenzo bedeutete dies, zwei Wochen Erholungs­urlaub und ab­hängen auf den Bale­aren.

Toms Onkel Jo schuldete den Detektiven noch einen Gefallen, des­wegen hatte er die Kinder nach Mallorca, in seine private Finca ein­geladen.

Auf der Trauminsel angekommen, mussten die drei jedoch schnell fest­stellen, dass sich in dem kleinen Berg­dorf über der Bucht, selt­same und außer­gewöhn­liche Dinge zutrugen.

In der fröhlichen und sonst so sorglosen Gemeinde, machte sich zuneh­mend Auf­regung und Unruhe breit, die älteren sprachen immer öfter vom Niebla-Pirata, dem Piraten­nebel.

Aus der geplanten Entspannungsreise mit Sonne, Strand und Meer, sollte ein Aben­teuer­trip werden, den die Feuer­spatzen so schnell nicht ver­gessen würden…

Rezension:

Eigentlich wollte es sich Tom am Wochenende mit einem Buch gemüt­lich machen, als gegen­über neue Bewoh­ner ein­ziehen. Die Tochter sucht sofort Kontakt zu ihm. Wie sich dann heraus­stellt, wird Marie sogar Toms Klassen­kamera­din. Als gleich am 1. gemein­samen Unter­richts­tag der Roller von Toms bestem Freund Lorenzo spur­los ver­schwin­det, nehmen alle 3 gemein­sam die Nach­forschungen auf. Obwohl sich dieser Fall schnell auf­klärt, grün­den sie eigene – natür­lich in­offizi­elle – Detek­tei „Die Feuer­spatzen“. Ein Auf­trag lässt nicht lange auf sich warten.

In diesem Doppelband legt Oliver Groß die Bände 1 und 2 seiner Jugend­detektiv­reihe zusam­menge­fasst vor. Beide, ursprüng­lich auch einzeln ver­öffent­lichte, Bände unter­scheiden sich doch in ver­schie­dener Hin­sicht von­ein­ander.

Band 1 mit dem Titel „Das Gespenst vom Zeitungsladen“ stellt die jungen Prota­gonisten zunächst vor. Auch wenn kein Alter genannt wird, wirken sie im Um­gang mitein­ander noch recht jung. Das wird auch durch die Tat­sache bestärkt, dass Lorenzo mit dem (Tret-)Roller zur Schule fährt. Auch gibt es keinen Kriminal­fall im eigent­lichen Sinne.

In Band 2 („Abenteuer auf Mallorca“) bekommen die Freunde die Gelegen­heit, Toms Onkel auf Mallorca zu besu­chen. Hier wirken die Prota­gonisten bereits deutlich älter, was sich unter anderem auch darin äußert, dass sie sich Gedan­ken über ihre Wirkung aufs andere Geschlecht machen. Aller­dings handeln beide Bände im selben Jahr! Das wirkt nicht ganz stimmig. In diesem Band gibt es auch einen rich­tigen Fall, bei dem die Täter am Ende Sache der Polizei werden.

Während Band 1 noch eher wie ein Kinderbuch wirkt, hat der deut­lich stimmiger erschei­nende Band 2 ein­deutig Jugend­buch­charakter. Obwohl der Titel der 1. und der Klappen­text des 2. Bandes auf über­natür­liche Vor­komm­nisse hin­deuten, bewegt ich die Hand­lung beider Bände voll­kommen im Bereich des Realen. Fantasy-Elemente sind nicht vor­handen.

Der Stil des Autors wirkt eher sachlich, der Handlungs­aufbau direkt. Auf Neben­hand­lungen wird weit­gehend ver­zichtet.

Fazit:

Ein vielversprechender Start in eine Jugenddetektiv­reihe, bei dem speziell der 2. Band Poten­zial für kom­mende Aben­teuer ver­spricht.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Bilder aus Altbayern

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Ein Fall für Wells & Wong – 9 – Der Tod setzt Segel

Robin Stevens
Ein Fall für Wells & Wong – 9 – Der Tod setzt Segel

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Übersetzung: Nadine Mannchen

Die Piratin schläft an Deck

Klappentext:

Daisy und Hazel sind in Ägypten und freuen sich auf eine Nil­kreuz­fahrt, Mumien und Tempel. Doch ein Mord­fall durch­kreuzt auch hier ihre Urlaubs­pläne! Eine Gruppe vor­nehmer eng­lischer Damen und Herren, die sich für Rein­karnati­onen der alten Phara­onen halten, reisen eben­falls auf ihrem Schiff. Kurz nach Beginn der Kreuz­fahrt wird die Anfüh­rerin der Gruppe erstochen in ihrer Kabine aufge­funden. Daisy und Hazel ist schnell klar, dass deren schüch­terne Tochter, die zum Schlaf­wandeln neigt, als Täterin her­halten soll. Doch inner­halb der ver­schro­benen Gesell­schaft hätte jeder einen Grund für diesen Mord gehabt …

Die Mädchen beginnen ihren bisher schwie­rigsten und letzten Fall. Über­all lauert Gefahr und nur ein Mit­glied der Detek­tei wird es dieses Mal lebend nach Hause schaffen …

Rezension:

Auf Aminas Einladung verbringen Daisy und Hazel einen Urlaub in Ägyp­ten. Auch Hazels Vater besucht mit ihren jünge­ren Schwes­tern das Land, um zusam­men mit den Mädchen eine Nil­kreuz­fahrt zu unter­nehmen. Dass auch die Junior-Pinker­tons Alex­ander und George ‚zufällig‘ auf dem Schiff sind, stört die beiden Jung­detektiv­innen nicht, auch wenn Mr Wong das etwas ver­dächtig findet. Eine Gruppe exzent­rischer Eng­länder, die auch auf dem Schiff mit­fährt, sorgt aller­dings von Anfang an für Wirbel. Als deren Anfüh­rerin, die sich für die Rein­karna­tion der Phara­onin Hat­schep­sut hält, ermordet wird, sehen sich Daisy und Hazel jedoch gezwun­gen zu ermitteln, denn sie sind über­zeugt, dass die Tochter der Toten, die von allen für schul­dig gehal­ten wird, unschul­dig ist.

Der 9. Band aus Robin Stevensʼ historischer Jugend-Cosy-Crime-Reihe sticht schon durch sein gol­denes Cover hervor. Ein Blick auf den Rück­seiten­text dürfte Fans der Reihe aber gleich in dop­pelter Hinsicht schocken. Dass es der letzte Fall der jungen Hobby­detektiv­innen ist, dürfte schon den wenigs­ten Wells-&-Wong-Freun­den gefallen. Und dann der letzte Satz …

Welches Mitglied der Detektei gemeint ist, erfährt der Leser gleich am Anfang von Kapitel 1, als Hazel in tiefer Trauer auf dem An­wesen der Wellsʼ sitzt und den tragi­schen Fall nieder­schreibt. Das führt natür­lich dazu, dass wohl jeder Leser geschätzte 90 % des Buches darauf hin­fiebert, wie es passiert. Daran, dass der Fall trotz allem gelöst wird, dürfte wohl kaum jemand zweifeln.

Wenn eine geschätzte Buchreihe endet, stellt das für den Leser immer einen Ab­schied dar. Auch wenn die Anzahl der Morde, in die die beiden Prota­gonistin­nen über 9 Bände hinein­gestolpert sind, eigent­lich natür­lich schon unlo­gisch ist, hätte man doch gerne noch ein paar mehr gelesen. Aller­dings hält sich Robin Stevens mit dem Ende eine Hinter­tür offen, even­tuell doch noch weitere Bücher folgen zu lassen.

Stilistisch bietet der Abschlussband der Reihe keine Über­raschungen. Wie bereits in 7 der 8 vor­her­gehen­den Bände über­lässt es die Autorin Hazel, die Vor­komm­nisse schil­dern.

Fazit:

Band 9 stellt einen würdigen Abschied von den beiden Jung­detektiv­innen dar.

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Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 2 – 5 – Rache Royal

Rhys Bowen
Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 2 – 5 – Rache Royal

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Übersetzung: Sarah Schemske

Verfängliche Bilder

Klappentext:

Georgies Hochzeit mit Darcy steht noch bevor, doch zuerst muss sie eine andere ver­hindern …

Die Cosy-Krimi-Reihe von New-York-Times-Bestsellerautorin Rhys Bowen geht weiter

Lady Georgiana Rannoch würde so gerne nach Italien reisen, um ihre beste Freun­din Belinda zu unter­stützen, die ein Baby erwartet. Doch trotz ihres könig­lichen Blutes hat Lady Georgie leider noch immer kein Geld. Glück­licher­weise führt der neueste Auftrag der Queen sie auf ein italie­nisches Haus­fest, auf das der Kron­prinz und seine schreck­liche ameri­kanische Freundin einge­laden sind. Georgie soll die beiden im Auge behalten und eine mög­liche geheime Hoch­zeit ver­hindern. Doch als einer der Party­gäste tot aufge­funden wird, bleibt Georgie nichts anderes übrig, als den Täter zu finden …

Rezension:

Georgie und Darcy haben einige Zeit gemeinsam auf dem Familien­sitz der OʼMaras ver­bracht. Als Darcy jedoch zu einem Auftrag auf­brechen muss, von dem er wieder nichts Näheres ver­raten darf, bricht Georgie nach London auf, um ihre Löschung aus der Thron­folge zu klären. Die Queen bittet sie, nach Italien zu reisen, um den Thron­folger und dessen ameri­kanische Geliebte im Blick zu behal­ten. Das kommt Georgie ganz recht, denn auch ihre Freun­din Belinda hält sich in der Nähe auf. Wie nicht anders zu erwar­ten ist, bringt ein Todes­fall Georgies Pläne durch­einander.

Nachdem Rhys Bowens den grundsätzlichen Handlungs­verlauf im vorher­gehenden Band („Zur Krönung: Mord“) ihrer Cosy-Crime-Reihe etwas anders gestaltet hatte, kehrt sie hier wieder zum gewohn­ten Schema zurück. Das Hand­lungs­element, dass es die Prota­gonistin und ihren Freund Darcy unab­hängig von­ein­ander und ohne gegen­seitig davon zu wissen an den Ort eines bevor­stehenden Mordes ver­schlägt, kommt mir mittler­weile aber doch etwas (zu) abge­nutzt vor. Hier könnte (beziehungs­weise sollte) in Zukunft doch mal etwas variiert werden. Der Fall an sich ist wieder interes­sant konstru­iert. Der wahre Täter stellt sich erst spät heraus, wobei die Autorin einen in derar­tigen, in Kreisen der Ober­schicht ange­siedelten Krimis selten benutzten Twist nutzt, um die Leser zu über­raschen. Aller­dings muss man auch erwäh­nen, dass die Autorin den ört­lichen Kom­missar bei den Ermitt­lungen zu einem Mittel greifen lässt, dass zwar erforder­lich ist, damit die Story funktio­niert, das im Rahmen der Hand­lung aber keine sinn­volle Begrün­dung hat.

Fazit:

Auch der mittlerweile 11. Lady-Georgiana-Krimi kann vom Fall und den Charak­teren her wieder über­zeugen.

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