Till Martin
Die Frostblut Saga – 1 – Eisklinge
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Die Lieder der Mutter
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Klappentext:
Humorvoll, einfallsreich, kurzweilig – Spannender High Fantasy Roman und Auftakt zu einer „erfrischenden“ Reihe
Eine Seuche, die Menschen in „Zweifelwesen“ verwandelt
Magie, die mittels Musik gewirkt wird
Und eine starke Frau mit einer kalten Klinge
Eisgraue Seide bedeckt die Stadt, als Ari vor den Henker tritt. Elend, Intrigen und Verrat haben sie bis zur Richtstätte geführt. Seit Jahrhunderten grassiert eine Seuche, die Menschen entweder tötet oder in zweifelhafte Fabelwesen verwandelt. Diese Zweifelwesen leben als Entrechtete und werden von einem fanatischen Orden gejagt und ausgebeutet. Doch Ari hat eigene Probleme. Ihre Familie ist tot, ihr Haus verbrannt und ihre Diebesbande gefangen. Nun offenbart das Vorspiel des Henkers auch noch ein Geheimnis, von dem sie selbst keine Ahnung hatte. Ihre Haut ist bedeckt mit obskuren Tätowierungen, die erst im strömenden Blut sichtbar werden. Sofort ist die Aufmerksamkeit der neuen Kirche geweckt. Womöglich ist ihr Blutschmuck das Mittel zur Vernichtung von Seuche und Zweifelwesen – und ein Weg zur Gewinnung absoluter Macht? Obwohl Ari die Flucht vom Schandpfahl gelingt, beginnt schon bald eine grausame Jagd. Bewaffnet mit einer alten Flöte und begleitet von einem tierischen Gefährten begibt sie sich auf eine epische Heldenreise. Dabei versucht sie sich selbst zu finden, ohne selbst gefunden zu werden…
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Rezension:
Als ihr Vater stirbt und ein alter ‚Freund‘ dieses sie um sämtliche Ersparnisse bringt, bleibt der 15-jährigen Ari nichts, als sich der Diebesgilde anzuschließen. 3 Jahre später wird sie auch dort verraten und soll hingerichtet werden. Als bei ihrer Folterung jedoch eigenartige Tätowierungen sichtbar werden und zufällig gerade der Vulkan ausbricht, gelingt ihr die Flucht. Auf der Suche nach ihrer wahren Identität kommt sie weit umher – und begegnet vielen Überraschungen.
„Die Frostblut Saga“ von Till Martin hebt sich inhaltlich deutlich von vielen anderen, ähnlich beginnenden Fantasy-Reihen ab. Ein Mädchen verliert ihren Vater und muss sich plötzlich alleine in ihrer magischen Heimat zurechtfinden. So ähnlich hat man es im Genre schon öfters gelesen. Doch statt dieses Mädchen jetzt bei ihren Abenteuern zu begleiten, folgt hier ein Zeitsprung von 3 Jahren, bevor wir der mittlerweile (gerade so) Erwachsenen wiederbegegnen. Aber selbst das gehört eigentlich noch zur Vorgeschichte. Erst als sie verraten wird und gerade noch so ihrer Hinrichtung entkommt, beginnt die eigentliche Haupthandlung. Dass die Protagonistin im Laufe dieser viel über die Hintergründe der Magie und ihre eigenen Wurzeln erfährt, ist natürlich zu erwarten. Beinahe als ungewöhnlich kann man es bei einer Protagonistin dieses Alters hingegen bezeichnen, dass (zumindest bisher) keine Lovestory in Sicht ist. Stattdessen liegt der Fokus ganz auf dem Abenteuer-Aspekt. Während die Handlungswelt mit ihrem mittelalterlich wirkenden Ambiente durchaus üblich für das Genre ist, kommt das Magiesystem ungewohnt daher. Dieses zu beschreiben, würde allerdings den Rahmen einer Rezension sprengen, sind die Zusammenhänge hier doch recht kompliziert. Dem Reihen-Charakter entsprechend stellt das Ende dieses Bandes natürlich kein wirkliches Finale dar, sodass man hier auf den nächsten Band hoffen muss.
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Fazit:
Ein außergewöhnliches Magiesystem und eine ungewohnt angelegte Protagonistin führen hier zu einer a-typischen Fantasy-Quest.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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