Der Kreis des Blutes – 1 – Die Schatten des Krieges

Tobias Damaschke
Der Kreis des Blutes – 1 – Die Schatten des Krieges

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Wege zum Turnier

Klappentext:

1. Band der High Fantasy-Reihe.

Seit zweihundert Jahren herrscht zwischen den verfeindeten Kaiser­reichen Mathalien und Tror ein Waffen­stillstand. Als Oberst Tiroh von Tarlas jedoch zusammen mit Dutzenden weiteren hohen Offizieren Matha­liens in die Haup­tstadt Taranis vorge­laden wird, scheinen sich die Anzeichen zu mehren, dass es Kräfte geben könnte, denen diese Waffen­ruhe ein Dorn im Auge ist. Und während die Vorbe­reitungen für das alle vier Jahre statt­findende Drachen­turnier anlaufen, bemerkt er vor allem bei der Kirche eine drastische Verschär­fung des Tons gegenüber dem tror­schen Feind im Westen…

Zur gleichen Zeit sieht der Jägers­sohn Taron Tarlas keinen anderen Weg seinem kranken Vater und dem von Seuchen geplagten Dorf zu helfen, als bei dem Drachen­turnier teilzu­nehmen und weit genug zu kommen, um das Geld für die teure Arznei zu gewinnen. Auf der langen Reise nach Taranis drohen ihm jedoch tödliche Gefahren – was neben ihm auch seiner Schwester Nira bewusst ist, die einst geschwo­ren hat, Taron unter allen Umständen zu beschützen. Als sie aufbrechen, konnten sie noch nicht ahnen, in welchen Kreis­lauf der Gewalt sie hinein­geraten sollten…

Rezension:

Taron ist ein guter Bogenschütze und träumt schon lange davon, am berühmten Drachen­turnier in der Haupt­stadt teilzu­nehmen. Bisher fehlte ihm jedoch das Startgeld. Als sein Vater jedoch wie viele andere Einwohner des Dorfes schwer erkrankt und ihm ein kaiser­licher Gesandter auch noch eine Empfeh­lung ausstellt, die ihm die kostenlose Teil­nahme ermöglicht, macht er sich auf den Weg. Das Preis­geld würde für die teure Medizin reichen. Seine Schwester und selbst­ernannte Leib­wächterin Nira begleitet ihn. Oberst von Tarlas wird vom Kaiser in die Haupt­stadt geladen. Er und einige andere Offiziere ahnen nicht, was dieser von ihnen will.

Am Anfang dieses Auftakt­bandes zu Tobias Damasch­kes Fantasy-Reihe „Der Kreis des Blutes“ könnte man als Leser den Eindruck bekom­men, es wäre (einzig) die Geschichte des 15-jährigen Taron und seiner 14-jährigen Schwester Nira, die in einem abge­legenen Dorf leben und sich auf den Weg in die ferne Haupt­stadt machen. Man fragt sich, wie die einge­streuten Abschnitte um Oberst Tiroh von Tarlas, der mit seinen Begleitern auch auf dem Weg in die Haupt­stadt ist, dazu passen könnten. Lange laufen beide Handlungs­stränge berüh­rungslos nebenein­anderher. Erst kurz vor Ende dieses Bandes kommt es zu einem Aufein­ander­treffen. Trotzdem bildet die abenteu­erliche Reise der Geschwister ‚das‘ Thema des 1. Bandes. Voraus­sagen über die Richtung, in die sich das Geschehen in den kom­menden Bänden entwickeln könnte, sind kaum möglich.

Die Welt dieser Reihe erscheint als Genre-typische, mittel­alterlich geprägte Umgebung. Fantasy-Elemente treten bisher kaum in den Fokus der Handlung. Diese erweist sich aber als interessant und spannend und wirkt über­raschend komplex, wobei der Handlungs­strang um die Geschwister und ein von ihnen auf der Reise ‚aufgesam­meltes‘ geheimnis­volles Mädchen der bisher eindeutig interes­santere ist.

Der Autor lässt den Erzählfokus zwischen beiden Geschwistern und dem Oberst pendeln, erzählt dabei aber stets in der 3. Person. Lediglich kurze Gedanken sind in der jeweiligen 1. Person einge­streut, was etwas unge­wöhnlich erscheint.

Fazit:

Dieser Band 1 lässt die Richtung, in die sich diese Fantasy-Abenteuer-Reihe entwickeln wird, kaum vorher­ahnen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Hexenherz – 1 – Eisiger Zorn

Monika Loerchner
Hexenherz – 1 – Eisiger Zorn

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Rebellen

Klappentext:

Europa, 1466: Als die Hexenverfolgung immer weiter um sich greift, schreitet die bisher geheime Elite der Hexen ein und offenbart: Jede Frau ist der Magie fähig!

550 Jahre später wächst die junge Hexe und staatstreue Gardistin Helena in einer Gesell­schaft heran, in der die Vorherr­schaft der Frauen unum­stößlich scheint. Sie träumt davon, weiter im Dienst der höch­sten Hexe, der Goldenen Frau, aufzu­steigen. Doch als sie Opfer einer Intrige wird und fliehen muss, gerät sie in die Fänge von Rebellen. Denn auch das stärkste Regime hat seine Fehler – und seine Feinde …

Rezension:

Für ihre Mutter, eine begabte Hexe, war Helena kein Wunsch­kind. Doch sie wurde zu einer ange­sehenen Gardistin. Als sie ihren Bruder, der zu den Rebellen gehen will, jedoch nicht anzeigt und das von einer Neiderin belauscht wird, sieht sie sich plötzlich des Hoch­verrates angeklagt. Bei der Über­führung in die Haupt­stadt gelingt ihr die Flucht. Auf dieser gerät sie an Rebellen, die sie bei sich auf­nehmen. Langsam kommen bei Helena Zweifel auf, ob ihre erlernten Ansich­ten wirklich korrekt sind.

Das Außer­gewöhn­lichste an Monika Loerchners Fantasy-Reihe „Hexen­herz“ ist zweifellos der Welten­bau. Den kann man am ehesten als ‚alter­native Realität‘ beziehungs­weise ‚alter­native Geschichte‘ einordnen. Bis ins 15. Jahr­hundert verlief die Geschichte dieser Welt analog zu unserer realen. Dann über­nahmen aller­dings die Frauen die Macht und entrech­teten die Männer. Da nach­gewiesen werden konnte, dass (fast) jede Frau der Magie fähig ist, liegt die Macht alleine bei Hexen. Aller­dings sind auch die nur während ihrer frucht­baren Jahre fähig zu zaubern. Mädchen, Fräu­leins und Groß­mütter zählen weniger als zauber­fähige Hexen, Jungen und Männer beinahe nichts. Männer, die sich damit nicht abfinden wollen, aber auch Frauen ohne erweckte Zauber­kräfte und einige wenige Hexen bilden die Rebellen, die für Gleich­berech­tigung aller eintreten. Dem Buch selbst ist nicht zu entneh­men, in welcher Zeit die Geschichte spielt. Ledig­lich der Klappen­text verrät, dass es (etwa) 2016 sein muss. Auffal­lend ist, dass das Ambiente dennoch mittel­alterlich wirkt. Es existiert weder erwähnens­werte nicht-magische Technik noch sonst irgend­etwas, was erkennen ließe, dass aktuelle Zeiten erreicht sind. Zumindest in diesem 1. Band wird jedoch in keiner Weise erwähnt, wieso die Macht­über­nahme der Frauen beziehungs­weise Hexen die Entwick­lung derart gebremst hat.

Die Autorin lässt ihre Prota­gonistin Helena als Ich-Erzählerin agieren. Der Schreib­stil des interes­santen Aben­teuers, während­dessen die Prota­gonistin ihre Einstel­lungen mehrfach über­prüfen muss, kann gefallen. Lediglich die oft wieder­holten Gedanken zur Rolle von Frau und Mann in dieser Welt erschei­nen teil­weise doch etwas zu viel. Bis zu den entsprech­enden Text­stellen dürfte wohl jeder Leser begriffen haben, worum es in dieser Hinsicht geht. Auffal­lend ist auch, dass in dieser Geschichte außer der Magie keine anderen Fantasy-Elemente auftauchen.

Bei der Situation, in der sich Helena am Ende dieses Bandes befindet, darf man gespannt sein, wie sich das Gesche­hen weiter­entwickelt.

Fazit:

Ein außergewöhnliches Fantasy-Abenteuer, bei dem besonders der unge­wohnte Welten­bau ins Auge fällt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Meridian Princess – 1 – Die Clockmakers Academy

Anja Ukpai
Meridian Princess – 1 – Die Clockmakers Academy

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Gefahr aus der Tiefe

Klappentext:

Tief unter den Straßen von London verläuft der Nullmeridian. Für Jade und den Rest der Welt ist er der Ort, von dem aus die Zeit berechnet wird – für die geheime Zeiterben­gesellschaft ist er jedoch ein magisches Portal in die Unwelt. Das erfährt Jade an ihrem fünf­zehnten Geburtstag. Aber damit nicht genug: Sie selbst soll eine Zeiterbin sein. Als solche ist es ihre Aufgabe, über die Zeit zu wachen und die Unwelt-Dämonen fern­zuhalten. Sie kommt an die Clock­makers Academy und lernt, wie man in der Zeit springt und mit einem Dämonen­schwert kämpft. Diese Fähigkeiten wird Jade auch brauchen – denn Chronos hat es auf die Herrschaft über die Zeit abgesehen. Und aus Jade …

Rezension:

Jade ist eine Waise, die bei Sir Arthur auf einem herrschaf­tlichen Anwesen aufwächst. Als sie jedoch 6 ist, stirbt ihr Gönner. Seitdem lebt Jade – genau wie ihr bester Freund Mat – im Internat. Nur in den Sommer­ferien kehrt sie stets zu Sir Arthurs Witwe zurück, die sie jedoch sehr stief­mütterlich behandelt. Das ändert sich jedoch am Tag vor ihrem 15. Geburtstag. Jade wird auf dem Weg in die Sommer­ferien von einem unheim­lichen Wesen angegriffen. Der Schul­bibliothekar und ein Mann, an den sie sich dunkel als Freund Sir Arthurs erinnert, begleiten sie daraufhin heim. Doch dort erfährt sie ungeheuer­liches: Sie soll eine Zeiterbin sein und ab dem kommenden Schuljahr die Clock­makers Academy in Green­wich besuchen!

Die Ausgangslage von Anja Ukpais Urban-Fantasy-Trilogie kommt Genre-Fans sicher nicht unbekannt vor. Kinder oder Jugend­liche, die über­raschend von ihren besonderen Fähigkeiten erfahren, sind spätestens seit Harry Potter eine in der jugend­lichen Urban Fantasy beliebte Ausgangs­lage derartiger Geschich­ten. Auch sonst werden dem Leser einige Parallelen zum Zauber­schüler mit der Blitz­narbe auffallen, wobei Jade zu Beginn natürlich deutlich älter ist. Allerdings gibt es auch zahl­reiche grund­sätzliche Unter­schiede, sodass man „Meridian Princess“ nicht als HP-Klon ansehen sollte. So sind die Zeit­erben auch keine Zauberer, wenn sie auch einige magische Fähig­keiten besitzen.

Das Ambiente, das die Autorin entwirft, erscheint stimmig. Die Prota­gonistin und ihre Freunde agieren glaub­würdig. Außer Jade und ihren Freunden lernt der Leser jedoch kaum einen der Mitschüler wirklich kennen. Bei manchen Gegeben­heiten wären nähere Erklärungen wünschens­wert. Das ist schade, denn die Geschichte ist interessant und nimmt den Leser schnell gefangen. Dass am Ende einige Fragen offen­bleiben, ist beim Einstiegs­band einer Trilogie dagegen voraus­zusetzen. … und diese Rätsel versprechen 2 interessante Fort­setzungen.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte in der 3. Person, begleitet dabei jedoch (abgesehen vom Prolog) stets ihre Prota­gonistin. Der Stil ist dabei gut lesbar und mitreißend.

Fazit:

Ein interessanter Einstieg in eine neue Urban-Fantasy-Welt, die enger als manch vergleich­bare mit unserer realen verknüpft ist.

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Die Lichtstein-Saga – 2 – Andolas

Nadine Erdmann
Die Lichtstein-Saga – 2 – Andolas

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Unter Gnomen

Klappentext:

Die Welt der Menschen ist nicht die einzige. Verborgen hinter mächtigen Grenzen existiert die Schattenwelt, das Reich der Dämonen.

Nach den dramatischen Ereignissen auf ihrer Reise zum ersten Lichtstein kämpft Noah mit schrecklichen Albträumen. Doch sind es wirklich nur Träume? Und welches dunkle Geheimnis hüten die, die ihm am nächsten stehen? Leider bleibt Noah und seinen Freunden nicht viel Zeit für Nachforschungen. Konstantin plant bereits seinen nächsten Schlag gegen die Hüter des Engelslichts und die Freunde müssen sich zügig auf die Reise zum zweiten Lichtstein begeben. Der Weg durchs Ewige Eis der Weißen Berge steckt allerdings voller heimtückischer Gefahren …

Rezension:

Trotz des gerade erst erlittenen Verlustes müssen die Cays auf ihre nächste Mission gehen, denn die Öff­nung des Portals zum Schatten­reich muss unbe­dingt verhin­dert werden. Der Andolas muss aus dem Eisge­birge geholt werden. Doch der Weg ist nicht unge­fährlich, denn die Witter­ung ist nicht das einzige Hindernis.

Der 2. Band in Nadine Erdmanns Fantasy-Tetralogie schließt beinahe lücken­los ans Ende des 1. („Aquilas“) an. Konnte man letzteren noch als Urban Fantasy einord­nen, da er auf der Erde begann, wird diese hier nur noch gelegent­lich erwähnt. Liv, die im Vor­gänger noch die eindeu­tige Haupt­prota­gonistin war, erscheint diesmal eher als gleich­wertiges Team­mitglied denn als Mittel­punkt der Handlung. Alle 4 Cays wirken jetzt praktisch gleich­wertig.

Dass in jedem der 4 Bände dieser Reihe ein anderer Licht­stein gebor­gen werden muss, war bereits nach dem 1. Band kein Geheim­nis mehr. So verwun­dert es natürlich nicht, dass auch in diesem Band die Bergung eines dieser Steine im Mittel­punkt steht. Dabei geht es diesmal nicht ganz so Action-reich zu. Dafür fehlt aller­dings auch die gewisse ‚Durst­strecke‘, wie sie der Beginn des 1. Bandes darstellte. Auffal­lend ist, dass es diesmal auch (wenige) Kapitel gibt, die aus Sicht der gegner­ischen Seite, die das Portal zum Schatten­reich öffnen will, erzählt werden.

Die Autorin erzählt das Abenteuer der Cays aus Beobach­tersicht, wobei der Fokus zwischen verschie­denen Beteiligten wechselt. Auch wenn schon als sicher gelten kann, dass es im nächsten band um die Bergung des nächsten Licht­steins geht, verspricht der Weg zur Erlangung dieses wieder interes­sant zu werden.

Fazit:

Band 2 wirkt insgesamt ruhiger und nachdenk­licher als sein Vorgänger, bietet damit allerdings auch tiefere Ein­blicke in diese Welt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Das Erbe der Macht – Die Chronik der Archivarin – 2 – Auf der Suche nach H. G. Wells

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – Die Chronik der Archivarin – 2 – Auf der Suche nach H. G. Wells

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Durch die Zeiten

Klappentext:

Das Spin-Off zur Erfolgsserie. Die Brücke zwischen Staffel 2 und Staffel 3.

Die Geschwister Ally und Harry befinden sich in den Wirren des Zweiten Weltkriegs auf der Flucht, als sie eine seltsame Apparatur entdecken.

Sie werden mit einer Menschheitsgeschichte konfrontiert, die ganz anders ablief, als sie bisher glaubten. Magie gibt es wirklich, Zauberer existieren.

Eine abenteuerliche Reise beginnt, denn H. G. Wells benötigt Hilfe. Und er ist nicht der einzige Unsterbliche, der in Lebensgefahr schwebt.

Rezension:

Ally und Harry, Geschwister im jungen Erwachsenenalter, suchen in den Wirren des 2. Welt­kriegs nach einem Versteck. Dabei stoßen sie auf H. G. Wellsʼ Zeit­maschine – und landen im Paris des Jahres 1744. Die Magie ist noch allgemein bekannt, denn der Wall existiert noch nicht. Hier wird Ally als Magierin erkannt und erhält eine grund­legende Aus­bildung. Doch sie geht mit ihrem Bruder auf eine erneute Zeitreise, denn H. G. Wells braucht Hilfe.

Bereits in der Pause zwischen der 1. und der 2. Staffel seiner Urban-Fantasy-Reihe „Das Erbe der Macht“ veröffent­lichte Andreas Suchanek einen Sonder­band „Die Chronik der Archi­varin – 1 – Der ver­schollene Menti­globus“. Jetzt, nach Been­digung der 2. Staffel, lässt er neues aus dieser Chronik verlauten, um den Zwischen­raum bis zum Start der 3. zu über­brücken.

Mit den Geschwistern Ally und Harry führt der Autor in diesem Sonder­band neue Prota­gonisten ein, die bisher (praktisch) nicht in Erschei­nung traten. Auf einer Reise durch die Jahr­hunderte werden dabei ein paar Puzzle­teile ergänzt, die in der Haupt­reihe bisher noch fehlten. Außer­dem werden Infor­mationen eingestreut, die in der 3. Staffel voraus­sichtlich eine größere Bedeutung erhalten dürften. Die bisher bekannten Charaktere dieser Reihe treten dagegen (mit Aus­nahme von H. G. Wells) überhaupt nicht in Erschei­nung.

Nachdem die Handlung der Hauptreihe in der letzten Staffel etwas unüber­sichtlich geworden war, findet der Leser in diesem Special fast schon einen Ruhepol. Auch wenn es stellen­weise wieder hoch hergeht – es ist ja schließ­lich ein Suchanek-Werk –, bleibt die Situation für den Leser doch stets über­schaubar. Dass am Ende natürlich eine völlig über­raschende Verbin­dung zur Haupt­geschichte hergestellt wird, dürfte Fans des Autors wohl kaum über­raschen. Nach diesem Chronik-Band dürfte das Warten auf den Start von Staffel 3 jeden­falls definitiv nicht einfacher werden.

Fazit:

Obwohl es sich bei diesem Band um ein Secial handelt, ist er für Fans der „Das Erbe der Macht“-Reihe unver­zichtbar.

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Schattenträger-Saga – 1 – Edingaard – Gebieter der Schatten

Elvira Zeißler
Schattenträger-Saga – 1 – Edingaard – Gebieter der Schatten

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Die Frau ohne Vergangenheit

 

Klappentext:

Der Auftakt einer großen Fantasy-Saga!

Ein junger Magier, der ein dunkles Erbe in sich trägt.

Eine Frau ohne Vergangenheit, die sein Herz berührt.

Ein Feind, der nur ein Ziel kennt: die Vernichtung aller Magie.

Der Kampf um die Zukunft Edingaards hat begonnen!

Als Sohn einer mächtigen Magierin und eines legen­dären Kriegers ist es für Cassion nicht leicht, die Fuß­stapfen seiner Eltern auszu­füllen. Zumal er eine dunkle Kraft in sich trägt, die er weder begrei­fen noch kontrol­lieren kann. Wenn er ihr freien Lauf lässt, kann sie alle ver­nichten, die ihm etwas bedeu­ten.

Aber was, wenn dies zugleich die einzige Waffe gegen einen Feind ist, der die ganze magi­sche Welt zu zer­stören droht?

Hinweis: Die Schatten­träger-Saga spielt rund 20 Jahre nach den Ereig­nissen der Edin­gaard-Trilo­gie und kann unab­hängig davon gelesen werden.

 

Rezension:

Cassion, Sohn promi­nenter Eltern, wird als Abschluss­prüfung seiner magischen Ausbil­dung auf eine Mission geschickt. Aber er hat ein Geheim­nis! Nur er weiß, dass in ihm auch dunkle Kräfte wohnen, weshalb er sich scheut, seine magi­schen Fähig­keiten zu benutzen. Unter­wegs erfährt er aller­dings, dass die magi­sche Gemein­schaft bedroht wird. Und er gerät unver­mittelt mitten in diese Schwierig­keiten hinein.

Elvira Zeißlers „Schatten­träger-Saga“ fußt auf einer abge­schlos­senen Trilogie, die ich (abge­sehen von einer Kurz­geschichte – „Edin­gaard – Geschich­ten von Gefahr und Magie“) nicht kenne. Somit war diese magi­sche Welt mir weit­gehend fremd. In dieser High-Fantasy-Welt stellen die magi­schen Men­schen eine Minder­heit dar, die nicht von allen nicht-magi­schen Bewoh­nern geschätzt wird. So ist es für einen Magie-feind­lichen Herrscher nicht schwer, das Miss­trauen gegen die Magier zu schüren. Genau in diese Schwierig­keiten gerät der Prota­gonist unbeab­sichtigt hinein. Am Ende dieses Bandes werden diese ihm gerade erst in vollem Ausmaß bewusst. In dieser Hinsicht hebt sich die Welt von Edin­gaard also von den meisten Fantasy-Welten ab, in denen meist entweder alle zaubern können oder die magisch Begabten hoch angesehen sind.

Die Autorin beweist Sprach­gefühl und erzählt stilistisch sehr gewandt in der 3. Person. Während über­wiegend der Prota­gonist Cassion im Fokus des Gesche­hens steht, finden sich auch immer wieder einge­streute Szenen, in denen er nicht anwesend ist. Während am Ende dieses Bandes (zumin­dest anschei­nend) offen­sichtlich ist, wohin sich die Probleme der Magier in den kom­menden Fort­setzungen entwickeln, trifft das auf den persön­lichen Weg des Prota­gonisten nicht annähernd zu. Sein weiterer Weg ist für den Leser noch kaum zu erahnen.

 

Fazit:

Ein interessanter Einstieg in eine Fantasy-Welt mit politischen Proble­men, bei der es für manche Leser eine Rück­kehr sein dürfte.

 

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Nighthunter – 8 – Hexenjagd am Salish-Lake

Anton Serkalow
Nighthunter – 8 – Hexenjagd am Salish-Lake

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Der Antimagier

Klappentext:

Auf ihrer Flucht nach Norden erreicht die als Hexe gesuchte Annie Oates den Ort Bigfork in Montana, wo sie sich bald einem Lynchmob gegenüber sieht. Kann der indianische Magier Geistwolf sie schnell genug erreichen, um sie vor dem Schlimmsten zu bewahren? Denn es sind nicht nur die Einwohner des Städtchens, die sie bedrohen. Auch der berüchtigte Hexenjäger Cheyenne Justice ist in Bigfork und dieser hat mit dem Skinwalker noch eine Rechnung offen. So kommt es am Salish-Lake zum blutigen Showdown, denn der Hexenjäger besitzt Fähigkeiten, die selbst Geistwolf gefährlich werden.

Rezension:

Die junge Hexe Annie hofft, im Wilden Westen vor ihren Verfol­gern unter­tauchen zu können. Zusam­men mit einem väter­lichen Freund tritt sie als Kunst­schützin auf Jahr­märkten auf. Als sie doch von einem Ver­folger gefangen­ge­nommen wird, rettet sie ein zufäl­liges Zusammen­treffen mit den Night­hunters. Sie kann ihrem Häscher entfliehen und macht sich auf den Weg in den Norden. Doch sie wird als Hexe ent­tarnt. Sowohl die Bevöl­kerung des Ört­chens Bigfork als auch ein Hexen­jäger wollen sie in ihre Gewalt bringen.

Nachdem wir bereits im letzten Band („Das Lied der Wölfe“) auf unseren Lieb­lings­vampir Louis Royaume ver­zichten mussten, lässt Anton Serka­low ihn auch dies­mal nur in Erinner­ungen auf­tauchen. Die eigent­liche Prota­gonistin dieses Bandes ist die Hexe Annie Oates, die den Weg der Night­hunter schon mehr­fach kreuzte. So erlebt der Leser gleich zu Beginn den Bahn­überfall aus Band 1 („Die Nacht der Ghule“) noch­mals aus Annies Perspek­tive. Auf der folgen­den Flucht kommt sie wieder­holt mit Ereig­nissen in Kon­takt, die in ande­ren Bänden der „Night­hunter“-Reihe behan­delt wurden. Mit ihrer Ent­tar­nung als Hexe ändert sich dies jedoch. Ab hier beginnt ein voll­stän­dig eigen­stän­dige Hand­lung. (Damit soll aller­dings nicht der Ein­druck erweckt werden, der vordere Teil dieses Buches wäre ledig­lich eine Zusam­men­fassung des bis­herigen Gesche­hens.)

Auch in diesem Band stehen wieder Men­schen (mit und ohne magi­sche Fähig­keiten) im Fokus der Hand­lung. Eine übersinn­liche Bedro­hung ist nicht zu bekäm­pfen. Nach­dem dies nun schon seit mehreren Bänden der Fall ist, stellt sich für den Leser die Frage, ob der Autor das ursprüng­liche Konzept des ‚bösartigen Wesens des Monats‘ auf­gegeben hat, oder die ‚geist­lose Periode‘ nur ein Zwischen­spiel dar­stellt. Diese his­torische Wild-West-Urban-Fantasy- oder auch Weird-West- (wie der Autor selbst es bezeich­net) Reihe funktio­niert jeden­falls auch ohne übersinn­liche Bedroh­ungen.

Fazit:

Dieser Band beweist, dass auch eine ‚Jungfrau-in-Not‘-Story im Wild-West-Ambi­ente hervor­ragend funktio­nieren kann.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Feuererwachen – 1

Rosaria Munda
Feuererwachen – 1

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Übersetzung: Nadine Püschel

Drachenfeuer

Klappentext:

Eine blutige Revolution. Zwei Waisen­kinder, die zu Drachen­reitern werden.

Annies Familie starb durch Drachen­feuer auf Befehl der alten Ord­nung. Lee ist der Sohn eines Drachen­herrn, welcher der Revo­lution zum Opfer fiel – ein Geheim­nis, das er unbe­dingt bewahren muss. Jetzt stehen sie sich gegen­über im Wett­kampf um den Rang des Ersten Reiters, der die Flotte von Calli­polis anführt. Als sich ein Krieg anbahnt, werden die beiden vor schwer­wiegende Ent­schei­dungen gestellt …

Rezension:

Vor 9 Jahren wurden die Drachen­herren von Callipolis gestürzt. Jetzt haben alle Bürger die Chance, sozial aufzu­steigen und sogar Drachen­reiter zu werden. Vor 8 Jahren wurden geeignete Kinder ausge­wählt, zusammen mit jungen Drachen zur neuen Drachen­flotte ausge­bildet zu werden. Unter ihnen sind Lee und Annie, die sich schon im Waisen­haus kennen­lernten. Während Lee jedoch der über­lebende Sohn eines gestürz­ten und während der Revo­lution ermor­deten Drachen­herren ist, starb Annies Familie durch Lees Vater im Drachen­feuer. Alle jungen Drachen­reiter gehören zur Elite des neuen Staates, doch jetzt soll durch ein Turnier ent­schieden werden, wer Erster Reiter und damit Komman­dant der Drachen­flotte wird. Auch aus Annie und Lee werden damit zwangs­läufig Rivalen.

Rosaria Mundas Auftakt eines Fantasy-Mehr­teilers weist deutliche dysto­pische Ele­mente auf. Das Thema, ob der neue Staat oder viel­leicht doch der gestürzte, von Drachen­herren regierte gerechter ist beziehung­sweise war, zieht sich durch das gesamte Buch. Die Autorin schafft es, ihre Leser wechsel­weise die jewei­ligen Vor- und Nach­teile neu bewerten zu lassen. Lange bleibt der Leser auch im Unge­wissen, wie viel von Lees wahrer Iden­tität Annie weiß oder zumin­dest ahnt. Als sie sich im Waisen­haus kennen­lernten, waren sie schließ­lich erst 8 beziehungs­weise 9 Jahre alt. Zur Zeit der Haupt­handlung sind die beiden Prota­gonisten dann 16 und 17. Erfreu­licher­weise (und un­typischer­weise für das Genre) ver­zichtet die Autorin auf eine größere Liebes­geschichte. Derar­tige Gefühle werden eher ange­deutet als wirklich thema­tisiert.

Die Erzähl­weise, die sich der beiden Prota­gonisten abwech­selnd als Ich-Erzähler bedient, macht es dem Leser kaum mög­lich, sich im Kampf um das Amt ein­deutig auf eine Seite zu stellen. Man bleibt ständig im Zweifel, wem man den Erfolg mehr gönnen würde. Ein sich abzeich­nender Krieg gegen An­hänger der alten Ordnung lässt außer­dem Fragen über Lees Priori­täten auf­kommen.

Der Autorin ist mit dieser ‚etwas anderen‘ Drachen­reiter-Story ein über­zeugen­des Buch gelungen, das auch stilis­tisch über­zeugen kann. Das Ende dieses Bandes lässt viele Möglich­keiten der weiteren Ent­wicklung in Calli­polis offen.

Fazit:

Dystopie meets Drachen­reiter-Fantasy – so kann man diesen Reihen­auftakt wohl am treffend­sten charakter­isieren.

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Die Chroniken von Scar – 1 – Sieben schwarze Klingen

Sam Sykes
Die Chroniken von Scar – 1 – Sieben schwarze Klingen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Übersetzung: Wolfgang Thon

 

In den Händen der Milizgouverneurin

 

Klappentext:

Sieben Namen auf einer Liste.

Sieben Magier mit schwarzen Klingen.

Und eine Frau, die auf Rache sinnt …

Das wüste Land Scar, gelegen inmitten dreier verfeindeter Reiche, ist die Heimat von Vagabunden, Magiern und Verbrechern. Der perfekte Ort für einen Rachefeldzug. Bewaffnet mit einer magischen Pistole, einem Schwert namens Jeff und einer Flasche Whiskey zieht die gefürchtete Söldnerin Sal durch das Land, auf der Suche nach den Männern, die ihr alles genommen haben: Ihre Magie, ihren Namen und beinahe auch ihr Leben. Als sie auf eine Liste stößt, die die Namen von sieben ihrer Widersacher enthält, ahnt sie nicht, dass sie schon bald mitten in einen tödlichen Kampf gegen schwarze Magie, Monster und sieben Magier mit schwarzen Klingen geraten wird.

 

Rezension:

In einem Verhör­raum der Revo­lution sitzen sich 2 Frauen gegenüber; die Miliz­gouverneurin Tretta und die gefasste Assassinin Sal. Die Hin­richtung ist schon in wenigen Stunden angesetzt, aber zuvor will Tretta noch einige Ant­worten bekom­men. Was sie erfährt, weckt ihr Interesse – sosehr sogar, dass sie die Hin­richtung verschie­ben lässt, um zuvor mehr zu erfahren. Doch die größte Über­raschung wartet noch auf sie.

Sam Sykesʼ Fantasy-Abenteuer geht über­raschend außer­gewöhn­liche Wege und hebt sich damit deutlich von der Masse ab. Auch wenn das aus Trettas Sicht geschil­derte Verhör die Rahmen­handlung bildet, ist Sal doch eindeutig die Haupt­protago­nistin, die den über­wiegen­den Teil der Handlung in diesem Verhör berichtet. Ihre Erleb­nisse führen in eine uner­wartete Richtung, wobei der Klappen­text eigentlich schon deutlich spoilert, denn darin werden Ereig­nisse erwähnt, die erst sehr weit hinten im Buch thema­tisiert werden. Den Höhe­punkt des Verhörs stellt dann aber doch noch eine wirklich über­raschende Wendung dar.

Bei all der interessanten Handlung muss jedoch auch erwähnt werden, dass das Buch zu Beginn auch Längen aufweist. Die Erzäh­lungen der Prota­gonistin wirken hier stellen­weise doch etwas (zu) aus­schweifend. So dauert es einige Seiten, bis die Geschichte den Leser wirk­lich fesselt. Um so mehr sich die Puzzle­steine dann jedoch zusammen­setzen, um so mehr versinkt man als Leser im sich als über­raschen komplex erwei­senden Gesche­hen.

Während der Autor die Assassinin ihr Leben in der Ich-Form erzählen lässt, werden die Verhör­szenen zwar aus Sicht der Miliz­gouverneurin, aber in der 3. Person wieder­gegeben. Der Stil erweist sich als gut lesbar, auch wenn das Erzähltempo stellenweise etwas höher ausfallen könnte.

Das Ende des Buches wirkt so stimmig in sich abge­schlossen, dass es beinahe ver­wundert, dieses Buch als Reihen­auftakt wahr­zu­nehmen. Wie diese Hand­lung weiter­geführt werden könnte, kann ich mir beim gegen­wärtigen Handlungs­stand kaum vor­stellen.

 

Fazit:

Dieses außer­gewöhnliche Fantasy-Abenteuer, dessen Setting teil­weise an eine Western­atmos­phäre erinnert, kann mit Anders­artigkeit punkten.

 

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Eve – 1.3 – Gejagt

Lucian Caligo
Eve – 1.3 – Gejagt

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Der Garuh

Klappentext:

Eve gerät an ihre schlimmsten Gegner bisher. Wolfsartige Menschen streifen durch die Stadt und terrorisieren die Bürger. Erstaunlicherweise kommen Eve diese Kreaturen bekannt vor. Was könnten sie mit ihr und ihrer Vergangenheit zu tun haben?

Rezension:

Leider waren in den Über­resten des Quar­tiers der Obdach­losen-Mörder kaum neue Erkennt­nisse zu gewinnen. Als Eve auf Dariusʼ Bitte einen Zug begleitet, macht sie aller­dings eine ‚Bekannt­schaft‘, die in einem Zusammen­hang mit den Morden zu stehen scheint. Plötzlich sehen sie und ihre beiden Mentoren sich im Visier von Unbe­kannten.

Mit Band 3 seiner Fantasy-Kurz­geschichten­reihe schließt Lucian Caligo an die Hand­lung des 2. Bandes („Herzens­angelegen­heit“) an. Die Prota­gonistin wird mit diesem noch rätsel­hafter, kennt sie doch spontan einen Begriff ohne begrün­den zu können, woher dieses Wissen stammt. Nennens­werte neue Infor­mationen zu den Charak­teren erhält der Leser diesmal allerdings nicht. Neue Fragen stellen sich dafür aller­dings um so mehr.

Zu Erzähl­perspektive und Stil gibt es im 3. Band einer Reihe erwartungs­gemäß nicht neues zu berichten.

Fazit:

Nach der Einführungsphase scheint sich diese Fantasy-Reihe zu einer durchgehenden Handlung zu entwickeln.

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