Andreas Sommer
Helisee – 2 – Der Fluch des Drudenberges
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Zwischen Feen und Mauren
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Klappentext:
Die Handlung knüpft direkt an die Ereignisse von Band I an. Ernestus und Anathêna erhalten im Feenreich Helisee von einer undurchschaubaren Wasserelbe den geheimen Auftrag, nach Birgunt zurückzukehren und dort den wieder aufgetauchten Helistein in Gewahrsam zu nehmen. Auf dieser gefahrvollen Reise werden sie an den unheimlichen Drudenberg verschlagen, wo sie unabsichtlich an einen jahrhundertealten Feenfluch rühren und in die tragische Geschichte eines unglücklichen Ritters hineingezogen werden… Gleichzeitig verkündet Magister Erastrius, Eingeweihter in die alten Mysterien und Prophetien, dass ein kleines Mädchen aus Helikum dazu ausersehen ist, gemeinsam mit einem adligen Sänger vom Wendelsee den Fluch des Drudenberges zu brechen. Das ungleiche Gespann muss sich zunächst zusammenraufen und sieht sich in der Wildnis Nuithônias vielfachen Herausforderungen gegenübergestellt, denn die Menschenfresserin ist beileibe nicht die grösste Gefahr, welche vom Drudenberg ausgeht. Und einmal mehr stellt sich heraus, dass Ernestus, der Sohn der Feenkönigin, und der rätselhafte Helistein eine tragende Rolle im Treiben der Schicksalsmächte spielen. Zahlreiche Motive aus der Schweizer Sagenwelt und aus der keltisch-germanischen Überlieferung verspinnen sich zu einer märchenhaften Erzählung um einen uralten Bund zwischen Menschen und Feen. Ein farbenprächtiger Reigen innerer Mythenbilder und sagenhafter Gestalten. Helvetic Fantasy mit tiefen Wurzeln in realer Historie, Mythologie und Landschaft.
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Rezension:
Ernestus und Anathêna sind immer noch zusammen unterwegs, und wieder haben sie einige besondere Begegnungen. Dabei werden sie beauftragt, den mächtigen Helistein vor dem Zugriff anderer zu bewahren. Das stellt sich als erheblich komplizierter als gedacht heraus. Auch sonst ist in den Ländern, wo später die Schweiz entstehen soll, einiges in Bewegung. Alte und neue Religion, magische Wesen und die Mauren, die ihren Herrschaftsbereich ausdehnen wollen, bringen das altgewohnte Leben in Bewegung.
Andreas Sommer setzt die im 1. Band, der schlicht und einfach „Helisee“ hieß, begonnene Handlung dort fort, wo damals Leser und Protagonisten zurückgelassen wurden. Wie bisher werden in die Fantasy-Story zahlreiche Sagen des Handlungsraums einbezogen. Da mit persönlich diese schweizerische Sagenwelt jedoch vollkommen fremd ist, kann ich nicht beurteilen, wie stark diese Vorlagen bei der Entstehung dieses Buches interpretiert wurden. In Anbetracht der Tatsache, dass die Handlung im Jahr 936 angesiedelt ist, dürften schriftliche Quellen aus der damals mit Sicherheit sehr ländlich geprägten Region ohnehin nur wenig vom realen Leben der Menschen dort verraten. Diese Mischung aus historischer Fantasy und örtlicher Sagen-Welt, vom Verlag als Helvetic Fantasy bezeichnet, kann Genre-Fans jedenfalls überzeugen, wobei dieser Band sogar noch etwas runder als sein Vorgänger wirkt.
Der Autor wechselt erneut erzählerisch zwischen einer ganzen Reihe an Charakteren hin und her. Auch diesmal ist der Text wieder typisch schweizerisch ß-frei gesetzt.
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Fazit:
Eine Fantasy-Geschichte, die in der (heutigen) Schweiz des 10. Jahrhunderts angesiedelt ist, ist selbst für dieses Genre außergewöhnlich.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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