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Ellen Barksdale
Tee? Kaffee? Mord! – 17 – Der Puppenmörder von Hunter’s Grove (Hörbuch)
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Übersetzung: Ralph Sander
Sprecherin: Vera Teltz
Kürzlich verstorbene Puppen
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Klappentext:
Es ist Winter in Earlsraven, doch Nathalie ist so beschäftigt, dass sie vom Wetter kaum etwas mitbekommt … bis in einem zugefrorenen See eine Leiche entdeckt wird! Schnell stellt sich heraus, dass es sich in Wahrheit um eine Schaufensterpuppe handelt. Wenig später wird eine weitere Puppe gefunden. Für Nathalie und Louise ein wirklich geschmackloser Streich. Doch dann erinnert sich der Barkeeper des Black Feather, dass es in seiner Heimatstadt Sheffield gegeben hat. Allerdings wurde dort nach mehreren Puppen schließlich eine echte Leiche aus dem See gezogen! Nathalie und Louise sind alarmiert – wird der nächste Fund ebenfalls ein Mordopfer sein?
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Rezension:
Als unter dem Eis eines zugefrorenen Sees eine Leiche entdeckt wird, sind Constable Strutner und die gesamte Freundesgruppe sofort im Ermittlungsmodus. Schnell stellt sich allerdings heraus, dass es sich beim ‚Opfer‘ nur um eine Schaufensterpuppe handelt. Ein Scherz oder nur entsorgter Müll? Doch kurz darauf wird eine weitere Schaufensterpuppe in einem zugefrorenen See entdeckt. Und mitten in Nathalies Black Feather findet sich ein Augenzeuge, der berichtet, dass es Ähnliches in seiner Kindheit in Sheffield ereignete – bis es nach mehreren Puppen eine echte Leiche gab.
Im 17. Band ihrer Cozy-Crime-Reihe „Tee? Kaffee? Mord!“ überrascht Ellen Barksdale ihre Leser wie auch ihre Protagonisten mit mehreren Stimmungsumschwüngen. Nach dem vermeintlichen Mord- oder auch Unfallopfer am Anfang folgt schnell die Überraschung, dass es sich wohl nur um einen Scherz handelt. Und schon folgt die nächste Wendung, indem bekannt wird, dass vielleicht doch ein Opfer zu befürchten ist. In der Hinsicht unterscheidet sich dieser Band deutlich von den bisherigen 16. Ob es wirklich zu einem Opfer kommt, verrate ich hier natürlich nicht. Was ich allerdings verraten kann, ist, dass es für Nathalie und ihre Detektiv-Freunde sehr knifflig wird und der Fall mit keinem der bisherigen vergleichbar ist. Loise’ Ex-Kollege, der in Band 16 („Ein Spion kommt selten allein“) nach Earlsraven zog, scheint fest in die Reihe integriert zu werden.
Stilistisch führen sowohl die Autorin als auch die Macher der Hörbuch-Version keine Veränderungen durch.
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Fazit:
Mit Band 17 experimentiert Ellen Barksdale erfolgreich am Handlungsaufbau.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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