Henrietta Hewitt Mysteries – 2 – Verschwundene Antiquitäten

Danielle Collins
Henrietta Hewitt Mysteries – 2 – Verschwundene Antiquitäten


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Übersetzung: Helga Köller

Führt die Spur nach Kanada?

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Klappentext:

Eine Reihe von Raubüberfällen, eine Leiche und ein Rätsel das unlösbar scheint

Der spannende zweite Teil der Cosy Crime Reihe um den kleine Antiquitätenladen

Henriettas gemütliches Antiquitätengeschäft in Hearts Grove bereitet sich auf die Haupt­saison vor. Doch aus­ge­rechnet kurz vor der ge­schäf­tigsten Zeit des Jahres wird ihr be­schaulicher Laden von einer Reihe Raub­über­fällen heim­ge­sucht. Plötzlich wird nicht nur die Her­kunft einiger ihrer wert­vollen Schätze in­frage, sondern auch noch ihre Geduld auf die harte Probe ge­stellt. Ent­schlossen, den Dieb zu fassen, setzt Hen­rietta ihr Talent als Hobby­detektivin ein und nimmt die Er­mittlungen selbst auf. Doch als plötzlich eine Leiche auf­taucht, steht sie vor einem echten Mord­fall. Kann Hen­rietta den Täter ent­larven, be­vor ihr Laden zum Tatort Nummer eins wird? Und noch viel wichtiger: Schafft sie es einen be­ein­druckenden Vorrat an Anti­quitäten noch recht­zeitig für die ge­schäftigste Zeit des Jahres zu sichern?

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Rezension:

Henrietta Hewitt bereitet sich und ihren Antiquitätenladen gerade auf die Saison vor. Als sich in der Ge­gend plötzlich Ein­brüche häufen, macht sie sich jedoch Sorgen, dass auch ihr Ge­schäft Ziel der Täter, die es auf genau solche Stücke ab­ge­sehen haben, werden könnte. Zu­sammen mit dem be­freun­deten Privat­detektiv Ralph geht Hen­rietta der Sache auf den Grund.

Amateurdetektive im Cosy-Crime-Genre sind meist Serientäter. Da wundert es nicht, dass Danielle Collins den 2. Fall für ihre Prota­gonis­tin, die Anti­quitäten­händlerin Hen­rietta Hewitt, rasch folgen lässt. Nach „Töd­liche Anti­quitäten“ sind es dies­mal „Ver­schwundene Anti­quitäten“. Mit meiner in der Re­zension des 1. Bandes ge­äußerten These, den Hand­lungsort Hearts Grove in den New-Eng­land-Staaten zu ver­orten, lag ich aller­dings falsch. Dies­mal er­fährt der Leser, dass Hen­rietta an der West­küste der USA lebt. Auch ist jetzt ein kleines bisschen mehr über die Hinter­gründe der Prota­gonis­tin zu er­fahren. Bis sich ein kom­plettes Bild ihrer Person er­gibt, dürften bei diesem Tempo aber noch viele Bände er­forder­lich sein. Beim Klappen- oder besser gesagt Online­shop-Text – eine Print­ausgabe gibt es nämlich gar nicht – frage ich mich aller­dings, ob der Ver­fasser dieses das Buch über­haupt ge­lesen hat. Mehrere der dort ge­nannten Hand­lungs­elemente tauchen im Buch über­haupt nicht auf. Diese fehlen der Hand­lung aller­dings nicht, denn Band 2 bietet Genre-Fans wieder das, was sie suchen: leichte Krimi-Unter­haltung. In dieser Art dürfen ruhig noch weitere Bände um Hen­rietta und ihre Anti­quitäten folgen.

Die Autorin belässt den erzählerischen Fokus auch diesmal wieder stets auf ihrer Prota­gonis­tin ruhen.

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Fazit:

Fall und Setting dürften Fans des Genres auch in diesem Band wieder gefallen. Die Charakterzeichnung bleibt aber weiter etwas schwach.

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