Lena Falkenhagen, Thomas Finn
Im Schatten Simyalas – 2 – Bote der Finsternis
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Im Zentrum der Finsternis
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Klappentext:
Eine verzauberte Harfe, ein legendärer Heiliger und eine verzweifelte Suche
Der finstere Namenlose Gott wirft sein Auge auf die verschollene Elfenstadt Simyala. Im Wettlauf gegen die Zeit versucht eine tapfere Heldengruppe, das Geheimnis der Stadt zuerst zu entschlüsseln. Doch dafür muss sich die Gruppe um Eyvin, Franya und Wulfhardt aufteilen. Denn ein Hinweis führt zur Magierakademie nach Punin, in deren Mauern die legendäre »Harfe der Winde« ruhen soll: ein mächtiges hochelfisches Artefakt. Eine andere Spur verweist auf eine Verschwörung im Herzen des Kaiserreichs. Kann es Eyvin gelingen, ihren Vater aus den Fängen des Bösen zu befreien? Kann Wulfhardt den Schlüssel zu Simyala finden? Und welchen Preis müssen die Freunde für ihre Suche bezahlen?
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Rezension:
Als die Bedrohung durch den Namenlosen Gott immer größer wird, beschließt eine Gruppe aus Menschen und Mischwesen, aktiv zu werden, um Mittel zur Gegenwehr zusammenzutragen. Da Spuren in verschiedene Richtungen führen, müssen sie sich aufteilen. Keine der Teilaufgaben erweist sich als einfach, und so ändert sich die Zusammenstellung der Teilgruppen immer wieder.
Lena Falkenhagen und Thomas Finn siedeln ihren Fantasy-Mehrteiler in einer klassischen Fantasy-Welt an. Daran, dass mir der Einstieg in die Geschichte relativ schwerfiel, kann ich dem Buch und seinen Autoren allerdings keine Schuld geben. Der Grund liegt eher darin, dass ich weder den 1. Band der Reihe noch das dieser zugrunde liegende Pen-and-Paper-Rollenspiel „Das Schwarze Auge“ kenne. So kannte ich auch die Charaktere und deren Hintergründe nicht. Im weiteren Verlauf des Buches stellte das allerdings kein größeres Problem dar, denn die Handlung entfaltet ihren Reiz auch ohne Vorkenntnisse. Obwohl es um die Suche nach mehreren ‚Schätzen‘ geht, kann man nicht von einer klassischen Quest sprechen. Eine größere Anzahl an Charakteren teilt den Protagonisten-Status unter sich auf, ohne dass einer davon besonders heraussticht. Das Hauptaugenmerk besteht dabei darin, dass die Beteiligten ihre Welt vor den Anhängern eines etwas mysteriös bleibenden ‚Namenlosen Gottes‘ beschützen wollen. Sowohl die Teilabenteuer als auch die wichtigen Charaktere können dem Genre-affinen Leser gefallen. Für Kenner des Rollenspiels dürfte die Story wahrscheinlich sogar noch überzeugender wirken.
Das Autoren-Duo wechselt erzählerisch zwischen den Teilhandlungen beziehungsweise Charakteren hin und her.
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Fazit:
Auch wenn das Hineinfinden für Nichtkenner des Rollenspiels etwas kompliziert ist, kann die Fantasy-Handlung überzeugen.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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