Levin Le Bon
Aus dem Leben eines Zeitreisenden
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Leonardo da Vinci vs. Superintelligenz
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Klappentext:
Stell dir vor: Eine übermächtige künstliche Intelligenz droht, die Menschheit zu versklaven. Nur ein einzelner Held kann sie aufhalten – und dafür muss er durch die Zeit reisen. Vom märchenhaften Schloss Neuschwanstein bis in das glitzernde New York der 1950er-Jahre, wo auf dem Broadway nicht nur Scheinwerfer, sondern auch Geheimnisse leuchten.
Mitten im Geschehen: Legenden wie Hildegard Knef, König Ludwig und Leonardo da Vinci – historische Persönlichkeiten als Schlüsselfiguren im Kampf gegen die digitale Übermacht.
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Rezension:
2184. Levin lebt in einer Welt, die von einer KI beherrscht wird. Er ist jugendliche 115 Jahre alt, denn die KI bietet den von der Erde angeworbenen Menschen ein gutes und sicheres Leben. Nur eins bietet sie nicht: Freiheit. Alles ist reglementiert. Doch dann bietet sich Levin die Möglichkeit, das Kennenlernen zwischen dieser KI und der Menschheit rückgängig zu machen, indem er eine Zeitreise antritt.
Diese Story-Idee Levin Le Bons klingt interessant, und das Buch ist auch durchaus lesbar. Allerdings hatte ich die Erwartungshaltung, eine ‚richtige‘ Zeitreise-Geschichte zu lesen. Dass die Reise an sich mehr den Eindruck von Fantasy als von Science Fiction macht, sehe ich dabei nicht als störend an. Die Ankunft auf Neuschwanstein im Jahr 1886 wirkt dann zunächst auch Zeitreise-typisch. Dass der Märchenkönig bei einem Fest dann allerdings Gäste wie den Sonnenkönig, Marie Antoinette oder Leonardo da Vinci begrüßt, wirkt in einer Zeitreise-Geschichte dann aber doch irgendwie falsch, zumal es im Buch keinerlei Begründung für solche Unstimmigkeiten gibt. Selbst Alexander der Große gibt sich auf Neuschwanstein die Ehre. Zudem begeht der Protagonist unlogische Handlungen, die nur dazu zu dienen scheinen, die folgenden Handlungen zu ermöglichen. Hinzu kommen grobe inhaltliche Fehler. So stellt sich der Protagonist und Ich-Erzähler mit diesen Worten vor: „Mein Name ist Levin, ich bin 115 Jahre alt und lebe in meiner Bubble inmitten der Andromedagalaxie. Sie liegt etwa 10.000 Kilometer von der Erde entfernt und bietet einen wundervollen Blick auf den blauen Planeten.“ … was astronomisch natürlich vollkommener Unsinn ist.
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Fazit:
Die interessante Idee dieser Story wird leider durch unlogische, in der Geschichte nicht begründete Einfälle zerstört.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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