Henrietta Hewitt Mysteries – 3 – Funkelnde Antiquitäten

Danielle Collins
Henrietta Hewitt Mysteries – 3 – Funkelnde Antiquitäten


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Übersetzung: Helga Köller

Die Denkmal-Frage

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Klappentext:

Ein dunkler Leuchtturm, eine Reihe mysteriöser Morde und ein neuer Fall für die Hobby­detektivin

Band drei der gemütlichen Cosy Mystery Reihe rund um den kleinen Antiquitäten­laden

Henrietta und ihr gemütliches Antiquitätengeschäft haben die turbulente Weihnachts­zeit voller kauf­lustiger Touristen und un­ge­betenen Ein­brechern über­standen. Endlich kann sie sich wieder ganz der Suche nach antiken Schätzen widmen. Doch dann er­eignet sich im Leucht­turm von Hearts Grove eine Tra­gödie: Nicht nur das Licht ist er­loschen, es wird auch eine Leiche ge­funden. Ehe Hen­rietta sich ver­sieht, steckt sie mal wieder mitten in einem neuen Mord­fall. Und als kurz da­rauf ein zweiter Toter auf­taucht, wird klar: Hier geht etwas sehr Dunkles vor sich. Kann Hen­rietta die Fakten auf­klären und einen wei­teren Mörder fassen? Oder wird sie am Ende selbst zum nächsten Fall?

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Rezension:

Henrietta Hewitt hat wieder jede Menge zu tun. Neben ihrem Antiquitätenladen ist sie auch an den Vor­be­reitungen eines typisch vik­toria­nischer Valen­tins­balls be­teiligt. Als ein Selbst­mord am alten Leucht­turm zum Tages­gespräch in Hearts Grove wird, achtet sie zu­nächst wenig darauf. Doch dann wird Pri­vat­detektiv Ralph Gershwin von der Tochter des Toten en­gagiert, die über­zeugt ist, dass ihr Vater keinen Selbst­mord be­gangen hat. Jetzt wird auch Hen­rietta aktiv.

Mit diesem Band schickt Danielle Collins die Protagonistin ihrer Cosy-Crime-Reihe, die Anti­qui­täten­händlerin Hen­rietta Hewitt, schon in ihren 3. Fall. Nach­dem der Leser das Um­feld, in dem diese Reihe an­ge­siedelt ist, schon in den beiden bis­herigen Bänden („Töd­liche Anti­quitäten“ und „Ver­schwun­dene Anti­quitäten“) kennen­lernen durfte, kon­zen­triert sich das Ge­schehen dies­mal fast voll­ständig auf den Fall. Der bietet alles, was der Genre-Fan er­wartet. Falsche Fährten führen zu­nächst in die Irre, mögliche Motive er­weisen sich als wenig be­lastbar, und ein weiterer Mord lässt auch nicht allzu lange auf sich warten. Dass der Fall am Ende ge­löst wird, steht bei der­artigen Ge­schichten na­türlich außer Zweifel. So er­füllt auch Hen­riettas 3. Einsatz alle Er­war­tungen, die Leser dieses Genres an die Hobby-Detek­tivin knüpfen.

Wie bisher lässt die Autorin den erzählerischen Fokus auch diesmal wieder durch­gängig auf ihrer Prota­gonis­tin Hen­rietta ruhen.

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Fazit:

Auch die 3. Story um die Antiquitätenhändlerin Henrietta Hewitt erfüllt wieder die Er­war­tungen ans Cosy-Crime-Genre.

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