Räbeliechtli

Thomas Kowa
Räbeliechtli

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Polizeigriffe

Klappentext:
Kommissar Erik Lindberg steht vor einer ganz besonderen Herausforderung
Erik Lindberg zeigt sich von seiner privaten Seite – nicht als Ermittler in Gefahr, sondern als Mensch. Denn er weiß noch zu gut, wie es war, als Kind gehänselt zu werden. Er hatte in seiner Schulzeit nur ein paarmal die falschen Klamotten angehabt, schon war er zum Abschuss freigegeben worden. Als Leon, der Sohn seiner Nachbarin Isabel, mit einem Problem zu ihm kommt, ist Lindberg klar, dass er handeln muss.

Rezension:
Auch ein Kriminalpolizist hat sein Privatleben abseits von Mord und Totschlag. Dass die beiden Kinder seiner Nachbarin ihn als eine Art Helden sehen, stört Kommissar Lindberg dabei nicht. Als der 7-jährige Leon Ärger mit einem Klassenkameraden hat, zeigt er ihm den Polizeigriff. Dessen 8-jährige Schwester will ihrem kleinen Bruder natürlich nicht nachstehen und fordert, auch in Selbstverteidigung unterrichtet zu werden. Wenige Tage später sind beide Geschwister in eine Prügelei verwickelt, nach der ein Mitschüler Leons sogar ins Krankenhaus eingeliefert wird. Lindberg hat plötzlich alle gegen sich; Tante und Oma der Kinder und natürlich die Eltern des verletzen Jungen.
Bei dieser Kurzgeschichte handelt es sich um eine Nebenstory zu Thomas Kowas Thrillern um Kommissar Lindberg. Im Gegensatz zu diesen Thrillern (die ich nicht kenne) handelt es sich hier jedoch um eine eher ruhige Geschichte um menschliche Umgangsformen und das tägliche, mehr oder weniger friedliche Zusammenleben mit den ‚lieben‘ Mitmenschen. Man könnte das Ganze beinahe als Gesellschaftsroman in Ultra-Kurzform definieren.
Auch wenn es sich hier nicht um eine der üblichen Humor-Kurzgeschichten des Autors handelt, ist sein Stil doch unverkennbar.

Fazit:
Eine eher nachdenkliche Kurzgeschichte um das menschliche Zusammenleben.

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