EINMAL UM DIE WELT: Allein als junge Frau durch Afrika

Michaela Gruber
EINMAL UM DIE WELT: Allein als junge Frau durch Afrika

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Mit dem Rucksack durch Afrika

Klappentext:
Wohnung auflösen, Job kündigen, alles zurücklassen und einfach die Welt bereisen – wie hört sich das an? Ich habe es gewagt! Im September 2015 packte ich meinen Rucksack und startete eine Reise ins Ungewisse. Ausgestattet nur mit einem One-Way-Ticket nach Uganda und viel Optimismus, ging es los. Ich hatte nicht die leiseste Ahnung, was mich in Afrika erwarten würde, wie meine Route aussehen sollte oder wie lange ich unterwegs sein würde. Es war mein erster richtiger Backpacking-Trip, mein erstes Mal im tiefsten Afrika und meine erste Reise völlig alleine. Die besten Voraussetzungen also für das Abenteuer meines Lebens. Ich bewegte mich großteils abseits der abgetretenen Touristenpfade und war ständig auf der Suche nach neuen Abenteuern. Letztendlich war diese Reise aber nicht nur ein Abenteuer für mich, sondern auch ein kleiner Selbstfindungstrip. Ich habe viel über mich selbst gelernt und einige meiner Weltansichten grundlegend geändert.
Willst auch du dem grauen Alltag entfliehen? Spürst du den Drang, etwas Neues und Abenteuerliches auszuprobieren? Planst du bereits einen Backpacking-Trip? Oder willst du das erste Mal alleine verreisen und hast noch Bedenken? Dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich. Es ist aber auch für all jene gedacht, die einfach nur Interesse an Afrika oder an abenteuerlichen Reisegeschichten haben.

Rezension:
Eine junge Österreicherin entschließt sich zu einer etwas anderen Reise. Sie will Afrika kennenlernen, doch ihr Weg führt sie in kein Reisebüro. Urlaub einreichen? Nein, sie kündigt ihren Job. Und in welches afrikanische Land soll es gehen? Kurzerhand erst mal in das, wohin es gerade das billigste Flugticket gibt. Ohne gebuchte Unterkunft oder Plan, wie es dann weitergehen soll, bricht Michaela Gruber auf, um als Backpackerin ziellos durch den schwarzen Kontinent zu ziehen.
Das klingt abenteuerlich – und ist es auch. Nur wenige würden wohl den Mut zu einer solchen Reise mit ungewisser Rückkehr aufbringen. Leider kann das Buch die beim Leser geweckten Erwartungen nicht erfüllen. Nachdem die Autorin (sehr) ausführlich erklärt hat, was sie zu ihrer Entscheidung für einen solch radikalen Lebenswandel brachte, kommt ein äußerst umfangreicher Teil, in dem sie Ratschläge für alle, die selbst an derartige Abenteuer denken, vermittelt. Eigene Erlebnisse nehmen bedauerlicherweise nur einen (zu) geringen Teil des Buches ein. Die Erlebnisse, die es so überhaupt ins Buch schafften, werden dem Leser als nicht zusammenhängende Einzelepisoden dargeboten. Somit wird auch klar, was dieses Buch nicht ist: ein Reisebericht. Schade, denn einen solchen von einer derart ungewöhnlichen Reise zu lesen, wäre sicher sehr interessant gewesen.

Fazit:
Die Reiseerlebnisse spielen in diesem Buch leider nur eine Nebenrolle.

– Blick ins Buch –

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