Die schöne Köchin Mathilda

Monika Detering
Die schöne Köchin Mathilda

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Besondere Zutaten

Klappentext:
Eine ungewöhnliche Krimi-Kurzgeschichte
Die schöne Köchin Mathilda besitzt ein Restaurant. Herr Heinemann sucht eine Köchin und findet bei ihr die passenden Gerichte. Seine Frau kommt mit. Als Überraschung hat er einen Zwerg dabei und mit jedem Besuch werden es mehr. Die Zwerge haben Namen, bekommen ihr Essen wie Heinemanns.
Westfälische Küche kann Mathilda, das bestätigt auch Eduard, Ober und Helfer in allen Nöten. Gäste amüsieren sich, wenn Herr Heinemann sich mit den Zwergen unterhält. Mathilda nicht. Weder Heinemanns noch Eduard entpuppen sich als die, die sie zu sein vorgeben. Der siebte, der einzige lebendige Zwerg kann trotz eines raffinierten Plans nicht das tun, was er will.

Rezension:
Obwohl Mathilda ein eigenes Restaurant betreibt, kann sie bei einer etwas eigenartigen Anzeige nicht widerstehen. Sie meldet sich darauf – und schon bald hat sie ein paar neue, ziemlich eigenartige Stammgäste. Und doch ist alles ganz anders …
Diese Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe richtig einzuordnen, ist nicht leicht, eigentlich beinahe unmöglich. Das fängt schon beim Genre an. Erst am Ende stellt sich völlig überraschend heraus, in welches die Geschichte um die schöne Wirtin am ehesten passt. … wobei man beim genaueren Nachdenken dann schon wieder zweifelt, weil einige für dieses Genre eigentlich übliche Zutaten dann doch fehlen. Und das Problem des Rezensenten liegt darin, dass man dieses Genre gar nicht nennen kann, ohne einen Großteil der Überraschung zu verraten. Mit anderen Worten gesagt, eignet sich Monika Deterings Geschichte durchaus, den Leser verwirren. Selbst am Ende bleibt eine gewisse Unsicherheit, ob man jetzt wirklich alles richtig auf dem Radar hat. Genau hierin liegt aber auch der Reiz dieses Lese-Snacks.

Fazit:
Eine außergewöhnliche Kurzgeschichte, die mit den Erwartungen des Lesers spielt.

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