Geheimakte … – 15 – Geheimakte Ronin

André Milewski
Geheimakte … – 15 – Geheimakte Ronin

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Audienz mit Schwert

Klappentext:

Schatten der Vergangenheit. Eine alte Legende. Tödliche Rache.

Boston, 1970

Unverhofft erhält Max Falkenburg Besuch aus Japan. Der Profes­sor der Archäo­logie und Dekan des Elliot Col­lege wird nach Tokio ein­ge­la­den, um dort das An­se­hen seines vor Jah­ren ver­stor­be­nen Bōjutsu-Leh­rers Pro­fes­sor Morita wie­der­her­zu­stel­len. Doch als Max ge­mein­sam mit sei­ner Ehe­frau Jody im Land der auf­ge­hen­den Sonne an­kommt, fin­den die bei­den sich ur­plötz­lich in­mit­ten einer jahr­zehn­te­al­ten Ver­schwö­rung wie­der. Ein ge­hei­mer Bund von Rōnin ist auf der Suche nach der mythi­schen Waffe eines Got­tes und sie glau­ben, dass Max Fal­ken­burg der­je­nige ist, der sie ihnen be­schaf­fen kann …

Atemlose Action trifft auf japanische Mythologie!

Rezension:

Max bekommt an der Universität Besuch von japanischen Zwil­lingen. Diese be­haup­ten, sein er­mor­d­eter Bōjutsu-Leh­rer Pro­fes­sor Morita habe ihn in einem sei­ner letz­ten Briefe als Rōnin und sei­nen Nach­fol­ger be­zeich­net. Um sich zu be­wei­sen, müsste er nach Ja­pan kom­men. Max hält das für eine Falle. Trotz­dem be­gibt er sich mit Jody nach Japan.

Mit Band 15 seiner „Geheimakte“-Reihe kehrt André Milewski zum Schema zu­rück, dass der Band nicht un­mit­tel­bar an sei­nen Vor­gänger an­schließt, wie es bei den Bän­den 13 („Ge­heim­akte Pan­dora“) und 14 („Ge­heim­akte Tar­ta­rus“) der Fall war. Außer Max und Jody feh­len dies­mal alle üb­lichen Mit­käm­pfer. Dafür tritt eine Reihe an ja­pa­ni­schen Gast-Pro­ta­go­nis­ten in Er­schei­nung. Pas­send dazu dient als Hin­ter­grund dies­mal zur Ab­wechs­lung die ja­pa­ni­sche Myt­ho­lo­gie, die im Ge­gen­satz zu den bis­her be­nutz­ten Kul­tur­krei­sen hier­zu­lande wohl eher weni­ger be­kannt ist. Das alles führt wie­der zu einem interes­san­ten und ge­lungenen „Ge­heim­akte“-Aben­teuer. Nach die­sem Ab­stecher in geo­gra­fischer wie per­so­nel­ler Hin­sicht deu­ten In­for­mati­onen am Ende des Buches da­rauf hin, dass in Band 16 auch Joe wie­der eine be­deu­ten­dere Rolle ein­neh­men könnte.

Wie gewohnt lässt der Autor den Fokus wieder zwischen einer gan­zen Reihe an Cha­rak­teren pen­deln.

Fazit:

Geheimakte goes Far-East. Es zeigt sich, dass das Konzept un­ab­hängig von der ver­wen­de­ten Kul­tur funktio­niert.

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