Silver City – 2 – das Goldene Feuer

Angie Delazi
Silver City – 2 – das Goldene Feuer

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Familiengeheimnisse

Klappentext:

Eine heikle Mission. Ein düsteres Ziel. Ein übermächtiger Gegner.

Dank eines mystischen Gesteins ist es den Menschen gelungen, Gene zu mani­pu­lie­ren und wei­tere Spe­zies zu er­schaf­fen: Dra­chen, Ma­gier und Ge­stalt­wan­dler.

Nachdem Leas Mutter wegen Hochverrats gefangen genommen wurde, setzt Lea alles daran, ihre Un­schuld zu be­wei­sen. Lei­der ist sie dafür ge­zwungen mit Jay­den zu­sam­men­zu­ar­bei­ten, mit dem sie nichts als Ab­nei­gung ver­bin­det.

Ihre Nachforschungen führen auf ein dunkles Geheimnis ihres größ­ten Wider­sa­chers, der sie monate­lange ge­fangen ge­hal­ten hat. Sein düs­te­rer Plan würde die ge­samte Welt ver­än­dern. Lea kämpft mit all ihren Kräf­ten – doch da ist nicht nur ihr Erz­feind, schon bald sieht es so aus, als wäre ihr eige­nes Herz, der viel grö­ßere Geg­ner. So über­di­men­sio­nal, dass sie macht­los ist. Wird die Dunkel­heit ihr Feuer be­sie­gen?

Dieser Fantasyroman ist eine spannende Geschichte um Menschen, die in einer hoch­tech­ni­sier­ten Stadt mit sau­be­rer Ener­gie leben. Tauche jetzt mit Lea und Jay­den in das sa­gen­um­wo­bene Sil­ver City ein.

Rezension:

Lea, die irgendwann eines der führenden Biotech-Firmen erben wird, wurde ent­führt und ge­fangen­ge­hal­ten. Als sie wie­der frei­kommt, will ihr Vater sie mit dem Erben des größ­ten Kon­kur­ren­ten, Jayden, ver­kup­peln. Um ihre nach wie vor ver­schwun­dene Mut­ter auf­zu­spü­ren, willigt Lea zum Schein ein. Schon bald müs­sen sie und ihr Schein-Ver­lob­ter aller­dings er­ken­nen, dass eini­ges nicht stim­men kann.

Gleich zu Beginn des 2. Bandes aus Angie Delazis Mehrteiler um die kom­pli­zier­ten Ver­hält­nisse in „Sil­ver City“ fällt auf, dass wir es mit einer ande­ren Prota­gonis­tin als in Band 1 („die Re­bel­lion“) zu tun haben. Erst später taucht Ryn, die Prota­gonis­tin des 1. Ban­des, in einer Neben­rolle auf. Um so wei­ter die Ge­samt­hand­lung voran­schrei­tet, um so kom­pli­zier­ter wird aller­dings die Genre­zu­wei­sung die­ser Bücher. Die Exis­tenz von Dra­chen­wand­lern und Ma­giern scheint zu­nächst na­tür­lich ein­deu­tig auf das Fan­tasy-Genre hin­zu­deu­ten. Aller­dings wurde be­reits im 1. Band klar, dass diese spe­zi­el­len Le­bens­for­men von den Men­schen in einer zu­künf­ti­gen Welt gen­tech­nisch er­schaf­fen wur­den. Damit fällt die Hand­lung wohl doch eher in den Be­reich der Science Fic­tion oder Dys­to­pie. Somit kann man na­tür­lich auch kaum von einer Ro­man­tasy spre­chen, ob­wohl es zwi­schen den Schein-Ver­lob­ten (na­tür­lich) doch noch zu einer An­nä­he­rung kommt. Viel interes­san­ter ist aller­dings die sich erst lang­sam heraus­kris­tal­li­sie­rende Wahr­heit hin­ter den Ku­lis­sen der ri­va­li­sie­ren­den Fir­men, den hin­ter die­sen steh­en­den Fa­mi­lien und den ge­schicht­li­chen Hin­ter­grün­den. Und na­tür­lich gibt es einen Geg­ner, der seine eige­nen Inte­res­sen mit allen Mit­teln durch­set­zen will … Sie Story kann fes­seln, wo­bei dem Leser einige Auf­merk­sam­keit ab­ver­langt wird, um allen ver­wir­ren­den Hin­ter­grün­den und In­tri­gen fol­gen zu kön­nen.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus der Perspek­ti­ve ihrer Protagonistin.

Fazit:

Eine dystopische Science Fiction mit Fantasy-Anklängen wäre wohl die pas­sende Genre­zu­ord­nung die­ser span­nen­den Ge­schichte.

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