Peter S. Beagle
Ich fürchte, Ihr habt Drachen
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Übersetzung: Oliver Plaschka
Eine herrschaftliche Drachenplage
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Klappentext:
»Was ihn persönlich anging, ersehnte sich Reginald Abenteuer in etwa so sehr wie ein drittes Nasenloch.«
Von Peter S. Beagle, dem berühmten Autor von »Das letzte Einhorn« kommt ein neuer Roman voll überwältigender phantastischer Einfälle und Witz. Seine liebenswerten Protagonisten, Drachenjäger, Prinzessinnen, Könige, Diener und Zauberer begegnen ihren je eigenen Schicksalen, gerade so, wie es nur große Fantasy zu erzählen vermag.
Im Königreich Bellemontagne stehen die Zeichen auf Hochzeit. König Antoine und Königin Helène streben eine Vermählung ihrer Tochter Cerise mit dem leichtsinnigen Kronprinzen des Nachbarreiches an. Es gibt nur ein kleines Problem: Im Schloss herrscht eine schlimme Drachenplage. Überall Drachen, von dem kleinen Ungeziefer bis hin zu schlosszerstörenden Monstern. Sie sind Schädlinge und Plagegeister. Robert, der den Beruf des Drachenfängers und -vernichters erlernt hat, fühlt eine seltsame Verbindung zu ihnen. Doch sein Traum, Diener eines Prinzen zu werden, wird auf die Probe gestellt, als der Luftikus-Prinz ihn anheuert, um auf richtig große, ehrenvolle Drachenjagd zu gehen. Aber vielleicht verspricht die Gunst einer Prinzessin ein noch schöneres Leben als alles andere …
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Rezension:
Robert ist Schädlingsbekämpfer mit Spezialisierung auf Drachen. Den Job hat er von seinem Vater geerbt, obwohl er Drachen eigentlich mag. Prinzessin Cerise soll von ihren Eltern standesgemäß verheiratet werden, doch die ganzen Prinzen, die ihre Gunst gewinnen möchten, langweilen sie nur. Als sie aus dem Schloss flieht, trifft sie jedoch zufällig auf Reginald, den Prinzen des viel mächtigeren Nachbarreichs. Doch der soll eigentlich nur im Auftrag seines Vaters beweisen, dass er ein Held ist. Um Reginald zu beeindrucken, muss das Schloss schleunigst auf Vordermann gebracht und von seiner Drachenplage gesäubert werden. Dabei entsteht die Idee, dass Robert Reginald zu wirklich gefährlichen Drachen führt, um sein Heldentum unter Beweis zu stellen.
Dass es Peter S. Beagle in deinem neuen Fantasy-Roman nicht allzu ernst zugehen lässt, deutet schon der Titel an. Dieser lässt auch schon vermuten, dass die Drachen hier (zumindest teilweise) doch etwas anders als üblich dargestellt werden. Spätestens wenn man erfährt, dass der Drachenfänger im Schloss 7298 Drachen beseitigt, wird klar, dass die allermeisten Drachen dieser Welt ausgesprochen klein sind. Den wirklichen Schwerpunkt dieses Buches bildt allerdings die Protagonisten-Gruppe aus dem Drachenfänger Robert, Prinzessin Cerise und Prinz Reginald, wobei man von Robert erfährt, dass er 18 ist. Die beiden anderen dürften in ähnlichem Alter sein. Der Autor spielt mit den clichéhaften Vorstellungen, die in Fantasy-Werken üblicherweise mit diesen Charakteren verbunden sind. Genauso wenig wie Reginald der heldenhafte Prinz ist, ist Robert der mutige Drachenbezwinger oder Cerise die brave Prinzessin, die auf einen Beschützer hofft. Das Verhältnis zwischen diesen Protagonisten verändert sich schnell. Obwohl es keinen Hinweis auf eine eventuell geplante Fortsetzung gibt, bleibt am Ende einiges offen. Lohnt es sich vielleicht doch, auf eine Fortsetzung dieses humorvollen Fantasy-Spaßes zu hoffen?
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Fazit:
So lustig war eine Drachenplage wahrscheinlich noch nie. Doch die a-typische Freundesgruppe wird das Problem schon lösen.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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