Das Erbe des Hexenjägers

Matthias J. Diaz
Das Erbe des Hexenjägers

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Showdown unterm Humboldhain

Klappentext:
Die Hexen sind nicht ausgestorben. Sie haben nur gewartet …
Berlin 2019. Der Student Robert Terwin staunt nicht schlecht, als sein entfremdeter Onkel Alois unter ungeklärten Umständen verstirbt und ihm seine Villa im schicken Stadtteil Zehlendorf vermacht. Einzige Bedingung: Er muss die Nacht vor Allerheiligen darin verbringen.
Was nach schnellem Reichtum klingt, stellt sich bald als unerwünschtes Eintauchen in die Phantasiewelt eines Wahnsinnigen heraus. Nicht nur behauptet Alois in seinen Aufzeichnungen, Hexenjäger aus einem Geschlecht von Hexenjägern zu sein, das zurückreicht bis in die Zeit des Dreißigjährigen Krieges. Auch Robert selbst soll als jüngstem Spross einer gesegneten Blutlinie eine besondere Rolle im Kampf gegen die Hexen zukommen.
Das Ganze klingt nach Hirngespinsten, bis dunkle Mächte aus dem Reich des Aberglaubens höchstpersönlich vor der Haustür stehen und ein ziemlich eigenwilliges Team von Hexenjägern aus aller Welt auf den Plan tritt. Mit einem Mal geht es darum, die Vollendung eines Rituals zu verhindern, für das die Mongolenangriffe des 13. Jahrhunderts und die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl nur die Vorbereitung waren …

Rezension:
Als der Politikstudent Robert erfährt, dass sein Onkel ihm eine Villa im noblen Berliner Stadtteil Zehlendorf vererbt hat, wundert er sich. Schließlich hat er diesen Onkel nie kennengelernt, spricht sein Vater doch nie über seine Familie. Etwas verwundert ist er nur über die Bedingung, dass er die Halloween-Nacht in der Villa verbringen muss – und zwar alleine. Diese Nacht ist schon heute. In der Villa findet Robert heraus, dass die jeweils erstgeborenen Söhne seiner Familie seit Jahrhunderten Hexenjäger sind. Diesen Job hat er jetzt zusammen mit dem Haus geerbt. War sein Onkel verrückt? Eine dunkle Kreatur, die ihn durch einen Trick dazu bringt, sie einzulassen, überzeugt Robert schnell vom Gegenteil. Zum Glück melden sich schnell andere Hexenjäger bei ihm, um zu helfen und ihn auszubilden. Schnell stellt Robert fest, dass die Hexenjäger ein sehr bunter Haufen sind. Von einem russischen Mönch über einem Argentinier bis zu einer israelischen Soldatin findet sich so ziemlich alles in der Gruppe.
Geschichten über Hexen und auch Hexenjäger finden sich in der Urban Fantasy relativ häufig. Dass solche Abenteuer im heutigen Deutschland angesiedelt sind, ist schon seltener der Fall. Matthias J. Diaz siedelt sein Buch nun mitten in Berlin (und dessen näherer Umgebung) an. Da müssen schon mal bekannte Örtlichkeiten wie Schloss Charlottenburg oder der Bunker im Humboldhain als Schau- und Kampfplätze herhalten. Aber gerade das macht einen Teil des Reizes dieses Buches aus. Auch die sehr durchmischte Gemeinschaft der Hexenjäger hebt es von ähnlichen Werken ab. Um die Aufzeichnungen des gerade nicht greifbaren russischen Mönches zu übersetzen, muss da der beim Geheimdienst tätige Vater der Israeli schon mal den Kontakt zu einem Ex-NVA-General herstellen.
Damit wären wir allerdings bei einem Problem, das (wie auch in vielen anderen Büchern mit einer ähnlich bunten Protagonisten-Truppe) nicht thematisiert wird. Alle Beteiligten unterhalten sich völlig problemlos über alles Mögliche. In welcher Sprache sie dies tun, wird zwar nicht ausdrücklich gesagt, da aber auch alte Beschriftungen gelesen werden, dürfte es sich um Deutsch handeln. Woher können die Hexenjäger aus allen Winkeln der Welt alle fließendes Deutsch?
Interessante Einfälle abseits des in der Urban Fantasy Gewohnten und ein gelungener Stil mit augenzwinkerndem Unterton prägen das Buch. An manchen Stellen musste ich sogar laut lachen. Zitat gefällig?
„Muss echt sein“, erklärte sie. „Rate mal die E-Mail Endung.“
Er überlegte kurz. Deutscher. Im Ruhestand. „Aol.com?“
„Bingo! Kriegt man doch dazu, wenn man Rentenzahlungen beantragt, oder?“
(aus Kapitel 16 – Geheimnis)
Allen, die sich für nicht ganz bierernste Urban Fantasy mit Berliner Lokalkolorit begeistern können, kann dieses Buch nur empfohlen werden.

Fazit:
Hexenjäger, die sich außer mit Hexen auch mit der deutschen Realität abplagen müssen, sollen die Welt retten. Ob Berlin das überlebt?

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Fledermäuse bleiben nicht zum Frühstück

Allyson Snow
Fledermäuse bleiben nicht zum Frühstück

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Großmütter und Verlobte

Klappentext:
Vampire sind die unlogischste Rasse, die je erfunden wurde!
Einen Vampirroman zu schreiben, hat sich Doc einfacher vorgestellt. Wie soll ihm eine mitreißende Story aus den Fingern fließen, wenn das spitzzähnige Pack vorn und hinten keinen Sinn ergibt? Wer glaubt schon an Kreaturen, die betäubt vom Knoblauchgeruch zusammenbrechen, sobald sie an einem griechischen Restaurant vorbeigehen? Also Doc nicht! Von sprechenden Fledermäusen hält er im Übrigen genauso wenig.
Allerdings erkennt man die Macken neuer Mitbewohner erst, nachdem sie eingezogen sind. Als wäre es nicht schlimm genug, dass die verletzte Fledermaus, die gegen seine Balkontür gedonnert ist, in seinem Bett schlafen will. Sie kritisiert auch noch Docs mangelnden Ordnungssinn und lässt ihn beim Psychologen aus dem Fenster springen.
Zu allem Überfluss will ihm seine Lieblingskellnerin nach einer misslungenen Liebesnacht die heißgeliebte Roulade nur noch auf seinem Schoß servieren – ohne Teller! Und das wiegt fast schlimmer als der Mordverdacht, unter dem Doc plötzlich steht…

Rezension:
Doc ist ein erfolgreicher Schriftsteller, Aber wieso will sein Verleger nur unbedingt, dass er einen Vampirroman schreibt? Wie soll man über Fabelwesen schreiben, die dermaßen unlogisch sind? Alles, was gemeinhin über Vampire gesagt wird, ist völliger Quatsch. Wie soll sich eine Fledermaus schließlich in eine menschliche Gestalt verwandeln können? Während Doc noch über dieses und andere Probleme nachdenkt, knallt etwas gegen seine Balkontür. Als er nachsieht, findet er eine Fledermaus mit verletztem Flügel. Tierlieb, wie er ist, nimmt er sich des Tierchens an. Wenig später hat er das Gefühl, die Fledermaus würde mit ihm sprechen. Eindeutig eine Nebenwirkung seines Romans! Doch schon bald überschlagen sich die Dinge: Ein mit Doc befreundeter Psychiater will ihn stationär einliefern lassen, er wird als Mörder festgenommen – und die Fledermaus verwandelt sich in eine Frau.
Wenn Allyson Snow nach ihrer ans Geniale grenzenden Urban-Fantasy-Trilogie „Verflixt und zugebissen“ einen neuen Vampirroman veröffentlicht, sind die Erwartungen natürlich hoch. Mit Jeremy & Co. mitzuhalten, ist für die neuen Protagonisten natürlich eine echte Herausforderung. Dieser müssen sich der Schriftsteller Doc und seine neue ‚Hausfledermaus‘ Ramina wohl oder übel stellen. Nach einem eher geruhsamen Start ins Buch gelingt ihnen das auch zunehmend besser, und spätestens, wenn Doc und seine Freunde versuchen, seine Unschuld am Mord zu beweisen, bekommt der Leser wieder Action-reichen Vampir-Humor vom Feinsten serviert.
Die Autorin bedient sich auch hier wieder ihres aus der Vampir-Trilogie gewohnten humorvollen Stils. Auch der dort vorkommende Anarcho-Humor tritt wieder in Erscheinung. Trotzdem sind beide Universen inhaltlich vollkommen unabhängig. Erzählt wird Docs Geschichte überwiegend aus Sicht eines auf ihn fokussierten Erzählers. Allerdings verlagert sich der Erzählfokus stellenweise auch auf den gegen Doc ermittelnden Kommissar Goldeсk.
Wer sich für einen humorvollen Blick auf die untoten Blutsauger begeistern kann, sollte dieses Buch nicht verpassen. … und eventuell bleibt manche Fledermaus vielleicht doch bis zum Frühstück.

Fazit:
Fledermäuse können ja so nervig sein – besonders wenn sie sich auch in Vampire verwandeln können.

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Eine Geschichte aus den Chroniken der Bromwaldhauser – 1 – Das Geheimnis der Anderlinge

Sabine Wälz
Eine Geschichte aus den Chroniken der Bromwaldhauser – 1 – Das Geheimnis der Anderlinge

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der haarige Bernard

Klappentext:
Barnard Schleiermeier führt mit seiner Familie ein beschauliches Leben, bis er eines Nachts die Bekanntschaft eines geheimnisvollen Wesens namens Yngvi macht. Plötzlich findet sich der brave Familienvater nicht nur in einem fremden und sehr haarigen Körper wieder – sein neues Gesicht starrt ihm auch von einem Fahndungsplakat entgegen. Die frisch gekrönte Königin Amaranta hat eine stattliche Belohnung auf seine Ergreifung ausgesetzt. Barnard muss sich nicht nur vor der königlichen Wache verstecken, sondern auch schnellstens den dreisten Körperdieb finden. Denn je mehr er über ihn herausfindet, um so klarer wird ihm, dass es schon bald kein Zurück mehr in sein altes Leben geben wird. Währenddessen steht auch das Leben der Familie Schleiermeier Kopf. Denn Barnards schlimmste Befürchtungen sind längst wahr geworden und Yngvi hat es sich in seinem Heim bequem gemacht. Doch gemütlich geht es dort ganz und gar nicht zu: Die misstrauische Tante Amalia kann ihn nicht ausstehen, die kleine Walburga stellt viel zu viele neugierige Fragen und ein aus den Flammen geborgenes Manuskript gibt schon bald die dunkelsten Geheimnisse seines Volkes preis. Yngvi muss handeln, wenn er der Strafe für seine Verbrechen entgehen will. Er muss vor dem nächsten Neumond ein verbotenes Ritual in einer geheimen Quelle vollziehen. Der Weg dorthin ist gefährlich und voller Hindernisse. Und Barnard ist bereits auf dem Weg, um ihn aufzuhalten. Wer wird es als erster zur Quelle schaffen?

Rezension:
Bernard ist ein geachteter Schnitzer. Wie so oft begibt er sich nach Bromwaldhausen, um seine Werke zu verkaufen. Als er auf dem Heimweg jedoch in ein Unwetter kommt, bleibt ihm nichts übrig, als die Nacht in einer Höhle zu verbringen. Darin trifft er auf einen anderen Schutzsuchenden, den er in der Dunkelheit nicht erkennen kann. Als Bernard am kommenden Morgen aufwacht, ist der Fremde schon verschwunden – und er selbst ist völlig verändert. Dabei dachte er immer, Anderlinge, die ihre Körper mit anderen Lebewesen tauschen können, gäbe es nur in Legenden. Obendrein wird sein ‚Tauschpartner‘ steckbrieflich gesucht. Aber das gesuchte Gesicht trägt jetzt ja er! Die Sache eilt, zumal der Körpertausch nach dem nächsten Neumond eventuell nicht mehr rückgängig zu machen ist.
Sabine Wälz wählt für ihre Fantasy-Geschichte ein schon märchenhaft wirkendes Setting. Auch die deutlich überzeichneten Figuren unterstützen den Eindruck, ein Märchen vor sich zu haben. Das sollte allerdings keineswegs als negative Eigenschaft verstanden werden. Die humorvolle Geschichte, die durch die Einbeziehung zahlreicher handelnder Personen und Schauplätze Tiefe gewinnt, kann durchaus überzeugen. Die Tatsache, dass das Geschehen wechselweise aus der Perspektive unterschiedlichster Charaktere – dabei aber immer in der 3. Person – beobachtet wird, lässt diese Fantasy auch deutlich komplexer als klassische Märchen erscheinen.
Mit dem märchenhaft anmutenden Stil schafft es die Autorin, ihrer mit diesem Band beginnenden Fantasy-Reihe einen Grundcharakter zu verleihen, der sich deutlich vom Gewohnten abhebt, und ihr damit ein eindeutiges Alleinstellungsmerkmal zu geben. Diese Welt könnte durchaus Raum für eine ganze Reihe außergewöhnlicher Geschichten bieten.

Fazit:
Fantasy oder Märchen – das lässt sich bei diesem lustigen Abenteuer nicht eindeutig festlegen.

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Die Rache der Radieschen

Jaromir Konecny
Die Rache der Radieschen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der Hamster am Fallschirm

Klappentext:
Vom Tantra-Yogi zum furzenden Monstrum
Kathrin hat ne super Aura und liebt Radieschen. Das weiß der Mann mit 50. Und er ist anpassungsfähig. Vom romantischen Held und verträumten Sternzeichenkenner bis zum Fußball glotzenden, saufenden, Schweinshaxen fressenden und furzende Monstrum. Sie hat die Wahl.

Rezension:
Enthaltene Kurzgeschichten:
Die Rache der Radieschen
Die wunderbare Welt von Karin
Wer ist hier der Schriftsteller, verdammt?
Männer auf der Kirmes
Das Vorspiel
Schnuffi
Liebe ist zum Glück nicht „völkisch“, Baby
Dann bleib’ ma so
Frauenfantasien
Sex ist nicht wichtig
Das schwache Geschlecht
Seine letzte Band
Augenschmaus
Sexismus und Eichhörnchen
Der Mann und die Maschine
Frauen und Schriftsteller
Männer und Frauen – da kann es schon mal zu Missverständnissen oder schlicht zu unterschiedlichen Ansichten kommen. Das kann schon bei der sachlichen Aussage „Ich bin Jungfrau“ anfangen. Bezieht sich das jetzt auf das Sternzeichen oder doch auf die sexuelle Erfahrung? Oder wie soll ein Mann damit umgehen, wenn die Tukan-Figur auf dem Nachttisch der Freundin nachts anscheinend zum Leben erwacht?
Solchen und ähnlichen für den Umgang zwischen Mann und Frau essenziellen Fragen geht Jaromir Konecny in dieser kleinen Sammlung seiner Kurzgeschichten nach. Meist zündet der Humor – in manchen der Kurzgeschichten allerdings auch nicht so ganz. Manche der Stories steht für sich alleine, andere bauen aufeinander auf. Auch wenn nicht alles logisch wirkt, kann der eher trockene Stil des Autors gerade im Zusammenwirken mit den etwas skurrilen Geschichten durchaus gefallen. Als Pausenunterhaltung sind die Kurzgeschichten gut geeignet. Und das ist ja schließlich der erklärte Daseinszweck der booksnacks-Reihe.

Fazit:
Heitere Lebensbetrachtungen über das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Y-Chromosom für zwischendurch.

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Geist – ledig, schlecht gelaunt, zu verschenken

Allyson Snow
Geist – ledig, schlecht gelaunt, zu verschenken

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Geistersorgen

Klappentext:
Das Haus ist verflucht!
In einem verflucht schlechten Zustand, aber davon lässt sich Joanne den Einzug ins Eastend House nicht vergällen. Und wenn sich die Geister bis zur Decke stapeln, aus ihrem neuen Zuhause bekommt sie keiner raus!
Da beißt auch der mürrische Geist Ewan auf Granit. Die karrierebesessene Firmenanwältin hat keine Zeit für Angst. Seine besten Spuke sind verschwendete Geistermüh. Es braucht schon brachiale Gewalt, um Joannes Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Kaum gelingt ihm das, passiert etwas, womit er im Tode nicht gerechnet hat: Plötzlich werden Teile an ihm lebendig, die schon lange vermodert sein sollten – darunter sein Herz. Aber davon darf sich Ewan nicht beirren lassen. Sein Fluch muss erfüllt werden.
Er hat dreiunddreißig Tage Zeit, die aufmüpfige Bewohnerin hinauszuekeln, oder sie wird wie alle vor ihr sterben. Joanne wäre jedoch nicht Joanne, wenn sie nicht sogar dem Teufel sein letztes Hemd – oder seinen letzten Geist – aus den Rippen klagen würde!

Rezension:
Geschieden und die alte Wohnung auch noch ausgebrannt – da kommt es Joanne gerade recht, dass sie vor kurzem ein Häuschen auf dem Land geerbt hat. Dass es darin angeblich spuken soll, glaubt die erfolgreiche Anwältin keine Sekunde. Kein Wunder, dass der hier wirkende Geist schnell am Verzweifeln ist. Eine Bewohnerin, die für all seinen Spuk natürliche Erklärungen findet, ist ihm in seiner langen ‚Dienstzeit‘ noch nie untergekommen. Schnell werden andere Geister auf sein Versagen aufmerksam. Dabei läuft die Uhr. Nach spätestens 33 Tagen muss die neue Besitzerin in die Flucht gejagt sein.
Nach Allyson Snows genialer „Verflixt und zugebissen“-Trilogie waren die Erwartungen an ihren Ausflug ins Geisterreich natürlich groß. Waren es dort Vampire, die sich mit den Menschen herumplagen mussten, gilt es hier, herauszufinden, ob der Mensch oder doch eher der Geist das eigentliche Opfer des Aufeinandertreffens ist. Auch hier präsentiert die Autorin wieder einige verrückte Ideen, wie der Leser sie schon aus der genannten Trilogie gewohnt ist. Wer hat schließlich schon einen Geist kennengelernt, der sich mittels seiner mentalen Kräfte in einen Chat auf dem Laptop einklinken kann? Trotzdem erreicht diese Geister-Urban-Fantasy das Niveau der Vampir-Geschichte leider nicht annähernd. Auch wenn einzelne Situationen durchaus gelungene Komik bieten, fehlt eine Handlung im eigentlichen Sinn bedauerlicherweise weitgehend. Waren Liebeleien zwischen Vampir und Mensch eher augenzwinkerndes Beiwerk, ist dieses Buch praktisch eine Lovestory zwischen Geist und Mensch, mit anderen Worten eine Geister-Romantasy.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte wechselweise aus Sicht des Geistes und seiner neuen Mitbewohnerin. Dabei gibt es auf sprachlicher Ebene nichts auszusetzen. Die lustigen Szenen wirken gelungen. Meine Kritik bezieht sich lediglich darauf, dass dieses Buch sich als (humorvolle) Liebesgeschichte entpuppt, bei der die Urban-Fantasy-Elemente fast wie nebensächliches Beiwerk wirken. Zielgruppe dürften eher Romantasy- als klassische Urban-Fantasy-Fans sein.

Fazit:
Bei dieser Geister-Romantasy liegt der Schwerpunkt eindeutig auf der Lovestory.

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Kristallschatten: Im Herzen des verbotenen Landes

Freya L. Hensley
Kristallschatten: Im Herzen des verbotenen Landes

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Eine minderjährige Pfadfinderin mit ausgeprägter Drüsenfehlfunktion

Klappentext:
Im Herzen des Elfenlandes schlummert ein Geheimnis. Tief verborgen und wohl verwahrt seit undenkbarer Zeit wartet das Erbe des schönen Volkes darauf wiedererweckt zu werden. Doch was Yirala und ihre Freunde im Gedärm des verbotenen Landes vorfinden, ist weder die große Wahrheit noch die ersehnte Erkenntnis über sich selbst und scheint nur der Funke eines lodernden Feuers zu sein, welches die Alte Welt zu verschlingen droht.
Kristallschatten ist der zweite Band der Sternwind-Saga, ein Fantasy Novel, welches nicht immer ganz ernst zu nehmen ist. Statt den üblichen Klischees des Genres zu folgen, muss man sich in der Welt von Thel’adar jederzeit auf eine deftige Prise Humor und Selbstironie gefasst machen.

Rezension:
Thel’mora hat sie gefunden. Jetzt wagt Yirala den Weg in die Abgründe des Todesschlundes. Was sie in der Höhle vorfindet, entspricht jedoch gar nicht ihren Erwartungen. Sogar ein bewohntes Dorf gibt es dort. Sie kann nicht ahnen, dass eine Hexenmeisterin ihre Hände im Spiel hat.
Im 2. Teil ihrer Reihe kurzer Fantasy-Geschichten um die absolut untypische Elfe Yirala schließt Freya L. Hensley unmittelbar an das Geschehen von „Sternwind: Reise ins verbotene Land“ an. Dass hier manches humorvoll überzeichnet wird, ist der Leser jetzt schon gewohnt. Während es sich bisher allerdings um eine humorvolle (High) Fantasy handelte, tritt jetzt mit einer „minderjährigen Pfadfinderin mit ausgeprägter Drüsenfehlfunktion“ (die bei jeder Erwähnung mit diesem vollen Begriff bezeichnet wird) ein eher schon parodistisch wirkendes Element in der Handlung auf. Ob man das als passend empfindet, ist natürlich Geschmackssache, zumal das Humoristische dieser Figur eigentlich nur auf ihrer Benennung beruht. Freunde humorvoller Fantasy sollten dieser Kurzgeschichtenreihe trotzdem einen Blick gönnen, zumal die einzelnen Bände zum unschlagbaren Preis von 0,00 € angeboten werden.

Fazit:
Dieses humorvoll-parodistische Fantasy-Abenteuer eine ungewöhnlichen Elfe kann den Witz des 1. Bandes leider nicht ganz erreichen.

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Das Gespenst von Canterville / Hörbuch

Oscar Wilde
Das Gespenst von Canterville

Sprecher: Oliver Rohrbeck

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Vertauschte Rollen

Klappentext:
Im Schloss von Canterville spukt es, wie jeder weiß. Trotz eindringlicher Warnungen kauft der amerikanische Botschafter Hiram B. Ortis das Anwesen und zieht mitsamt seiner Familie ein. Die aufgeklärten Neuankömmlinge glaube nicht an Gespenster – welch ein Irrtum. Denn bald schon macht sich Sir Simon bemerkbar, der seit 300 Jahren alle Schlossbewohner in Angst und Schrecken versetzt. Die Bekanntschaft verläuft allerdings anders als gedacht …
Mit viel Witz nimmt Oscar Wilde britische Traditionen aufs Korn. Aber auch die Amerikaner mit ihrer Modernität kommen nicht ungeschoren davon. Dank Oliver Rohrbeck ein pures (Hör)vergnügen!

Rezension:
Was macht ein altgedientes Schlossgespenst, wenn sich seine neuen menschlichen Mitbewohner als völlig immun gegen seine Schrecken erweisen? Sir Simon ist ratlos. In seinen 300 Jahren als Hausgeist ist ihm das noch nicht untergekommen. Diese Amerikaner, denen sein Nachfahr das Heim seiner Ahnen verkauft hat, bringen stattdessen ihn zur Verzweiflung. Was soll er denn mit Öl für seine rasselnden Ketten anfangen?
Oscar Wildes Erzählung ist bereits des Öfteren verfilmt worden. Mehrere dieser Verfilmungen kenne ich auch, doch die literarische Vorlage war mit bisher nur vom Hören und Sagen bekannt. Um so mehr Grund, mir das Original mal anzusehen oder – genauer gesagt – in Form dieses Hörbuchs anzuhören. Meine Überraschung war nicht gerade klein, musste ich doch feststellen, dass sich alle diese Filme meilenweit von der Vorlage unterscheiden. Während zumindest alle mir bekannten Verfilmungen die Story aus der Sicht der amerikanischen Familie erzählen, folgt Wildes Erzählung dem Geschehen überwiegend aus der Perspektive des Gespenstes. Der Schwerpunkt liegt inhaltlich auf dem Karikieren der britischen beziehungsweise amerikanischen Eigenheiten. Leider konnte mich der für moderne Verhältnisse etwas schwülstige, theatralische Stil des Autors nicht ganz überzeugen. Ehrlich gesagt sind mir die Filme da doch fast lieber.
Ganz anders sieht es allerdings mit der Umsetzung als Hörbuch aus. Oliver Rohrbeck ist als Sprecher solcher ja recht bekannt. Auch hier gelingt es ihm wieder, die Geschichte überzeugend vorzutragen und den einzelnen Charakteren jeweils einen individuellen Stil zu verleihen. Diese Vertonung dürfte dem vom Autor beabsichtigten Stil wohl ziemlich nahekommen.

Fazit:
Eine hervorragende Hörbuch-Umsetzung der klassischen Gruselparodie Oscar Wildes.

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Effizienz

Alexandra Scherer
Effizienz

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Ein effizienter Unfall

Klappentext:
Wer sich nicht helfen lassen will …
Sie liebt Effizienz. Da macht ihr niemand so schnell etwas vor! Wenn alle anderen doch auch ein bisschen effizienter wären. Sie würde ihnen ja so gerne helfen. Auch wenn sie dafür zu ungewöhnlichen Mitteln greifen muss.

Rezension:
Gladys sitzt auf dem Polizeirevier, um eine Aussage zu machen. Stattdessen erklärt sie dem Polizisten jedoch, wie er effizienter arbeiten könnte. Der will jedoch stattdessen den angezeigten Zwischenfall aufklären. Doch zu dem kam es doch nur wegen mangelnder Effizienz!
In ihrer neuen Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe erzählt Alexandra Scherer von einer Frau, der Effizienz über alles geht. Lässt die Diskussion mit dem Polizisten den Leser noch leicht schmunzeln, ist die Aufdeckung des Zwischenfalls, um den es bei dem Verhör eigentlich geht, Humor pur. Bei dieser gut geschriebenen Kurzgeschichte gibt es nur eins zu bemängeln: Sie ist einfach zu kurz.

Fazit:
Diese sehr kurze Story erzählt eine überraschend komische Begebenheit.

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Sternwind: Reise ins verbotene Land

Freya L. Hensley
Sternwind: Reise ins verbotene Land

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„Da fehlt (…) noch ein wenig Madenschorf“

Klappentext:
Gewitzt, trinkfest und bereit in ein paar Ork-Hintern zu treten – nicht ganz, was man von einer jungen Elfe erwartet. Doch wer wie Yirala in den rauen Landen der Orks aufwächst, muss ebenso unerbittlich und hart sein. 
Doch was geschah vor so vielen Jahren im Großen Krieg, dass sich die Elfen seither in Geheimnisse hüllen? Was verschweigen ihre Ältesten und warum verstießen sie Yirala, nur weil sie der Vergangenheit ihres Volkes nachstellte? 
Die Antworten scheinen tief verborgen im Verbotenen Land des schönen Volkes zu liegen. Doch die Reise dorthin erweist sich als tückisch und hält so einige Überraschungen für Yirala bereit. Und die Wahrheit wirft einen noch größeren Schatten als ein ausgewachsener Oger beim Versuch, passende Socken zu finden.
Sternwind ist ein Fantasy Novel, welches nicht immer ganz ernst zu nehmen ist. Statt den üblichen Klischees des Genres zu folgen, muss man sich in der Welt von Thel’adar jederzeit auf eine deftige Prise Humor und Selbstironie gefasst machen.

Rezension:
„Yirala, leidenschaftliche Ork-Arsch-Treterin“, wie sie sich selbst vorstellt, ist eine Elfe. Mit den traditionellen elfischen Umgangsformen hat sie es jedoch nicht so sehr. Kein Wunder, ist sie doch unter Orks aufgewachsen. Als sie hartnäckig versucht, die Wahrheit über die Urheimat ihres Volkes und den Großen Krieg in Erfahrung zu bringen, wird sie von den anderen Elfen gänzlich verstoßen. So macht sich Yirala mit ihren außergewöhnlichen Freunden auf, das sagenhafte Thel’mora zu finden.
Diese ungewöhnliche Fantasy-Geschichte betritt definitiv neue Wege im Genre. So eine Elfe hat man wohl noch nie gelesen. Freya L. Hensley gelingt es in diesem humorvollen Abenteuer, Elfen und Orks völlig neue Seiten abzugewinnen. Leider lässt der Humorpegel im Laufe der Story etwas nach, und das Abenteuer tritt in den Vordergrund. Im Finale wartet eine große Überraschung auf die spitzohrige Protagonistin, bevor die kurze Geschichte zu einem Ende kommt, das wohl zwingend nach einer Fortsetzung verlangt. Diese Geschichte kann allen experimentierfreudigen Fantasy-Fans empfohlen werden, zumal sie kostenlos erhältlich ist.

Fazit:
Eine etwas andere Fantasy-Geschichte, die mit allen hartnäckigen Clichés über Elfen, die es im Genre gibt, konsequent bricht.

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Schutzengel-Trilogie – 2 – Warum Amor danebenschießt

Jasmin Whiscy
Schutzengel-Trilogie – 2 – Warum Amor danebenschießt

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Pfeilwerfen für Anfänger

Klappentext:
»Moment! Ich werde Amor? Papa war Amor?!«
Manu ist fünfzehn, als sie erfährt, dass sie ein Nephilim ist: ein halber Engel. Sie muss sich nun für ein Leben auf Erden oder im Himmel entscheiden. Das heißt: Entweder Tobi oder Janiel. Blöd nur, dass die Amor-Abteilung Personalmangel hat …
Das zweite Buch der Schutzengel-Trilogie!

Rezension:
Manu ‚zieht um‘ in den Himmel. Dort ist so manches ganz anders, als sie erwartet hätte. Als sie jedoch überraschend in die Amor-Abteilung eingeteilt wird und dort auch noch für ihren bisherigen Wohnort zuständig ist, führt das zu Chaos. Schließlich hat sie bei ihren bisherigen Bekannten ihre eigenen Vorstellungen, wer zu wem passt. Und das führt sogar im Himmel für Durcheinander …
Nachdem die Engel ihr im 1. Band der „Schutzengel-Trilogie“ das Erdenleben schwergemacht haben, muss sich Jasmin Whiscyʼs junge Protagonistin jetzt selbst im Himmel beweisen. Auch hier legt die Autorin den Fokus ihrer Urban-Fantasy-Geschichte wieder auf den Humor. Leider erreichen viele der Szenen, in denen Manu im Himmel wirkt, nicht das locker-leichte Feeling des Vorgängers. Nur während des ‚Bodenurlaubs‘ der Protagonistin sowie beim Showdown erreicht dieser Band das Niveau, das mich in „Warum Pechvögel fliegen können“ so überzeugen konnte. Trotzdem kann auch diese, wiederum aus Manus Ich-Perspektive erzählte Fortsetzung durchaus unterhalten. Ob das Finale der Trilogie wieder zu den Höhen des 1. Bandes zurückfinden kann, muss sich zeigen.

Fazit:
Auch der 2. Teil dieser Trilogie kann Genre-Fans gut unterhalten, erreicht aber nicht ganz das Niveau des Vorgängers.

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– Blick ins Buch –
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Werbung:

„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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