Die Geister, die ich rief? Bestimmt nicht! – 0 – Der erste Geist

Claudia Soylu
Die Geister, die ich rief? Bestimmt nicht! – 0 – Der erste Geist

Wanjas Geister-Service

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Klappentext:

Der erste Geist ist die Vorgeschichte für alle Neueinsteiger und Liebhaber der Reihe.

Wanja traut ihren Augen nicht und befürchtet, ernsthaft krank zu werden. Die Luft ist von dickem Nebel ver­hangen, den nie­mand sehen kann. Es riecht nach Pfeifen­tabak, wo keiner ist und sie hört Stimmen, die nie­mand sonst wahr­nimmt. Von Tag zu Tag wird es immer ver­rückter! Kein Wunder, dass sie Angst be­kommt, daher schüttet sie Patci ihr Herz aus. Aber mit ihrer be­scheuerten Theorie kann Wanja gar nichts an­fangen. Sie soll Geister sehen können!

Ein spannender Einblick, wie es vor drei Jahren begann.

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Rezension:

Wanja sieht plötzlich Leute, die niemand anderes sieht. Für ihre Freundin Patci, der sie sich an­ver­traut, ist klar: Wanja kann Geister sehen. Als am hei­mischen Wohn­zimmer­tisch plötzlich ein alter Mann sitzt, den ihre Eltern nicht sehen, wird es ernst, denn er be­hauptet, Wanja hätte ihn ‚ge­rufen‘. Und sie soll einen Auftrag für ihn aus­führen.

Dass uns Claudia Soylu mit ihrer kurzen Geschichte in den Bereich der Urban Fan­tasy führt, ist na­türlich schon beim Klappen­text klar, wobei das Wort „Vor­ge­schichte“ auch darauf hin­deutet, dass es die (3 Jahre) später han­delnde Reihe be­reits gibt. Letztere kenne ich aller­dings nicht. Die Prota­gonis­tin, die wir hier im Schul­alter ohne Nen­nung eines kon­kreten Alters kennen­lernen, dürfte in den später han­delnden Büchern also wahr­scheinlich eine junge Er­wachsene sein.

Der Schwerpunkt dieser Story liegt darauf, dass die junge Protagonistin sich in ihre neu­ent­deckte Fä­higkeit Geister zu sehen und mit ihnen zu kommu­nizieren, hinein­finden muss. Wieso die Geister – denn Num­mer 2 folgt be­reits in dieser Vor­ge­schichte – der Über­zeugung sind, Wanja hätte sie ge­rufen, bleibt vor­erst offen. Der Titel der Reihe „Die Geister, die ich rief? Be­stimmt nicht!“ deutet aber darauf hin, dass diese Frage wohl auch weiter ein Rätsel bleibt. Der Schreib­stil, bei dem die Autorin ihre Prota­gonis­tin als Ich-Er­zählerin nutzt, ist eher ein­fach ge­halten, wobei manches an den ty­pischen Er­zähl­stil US-ameri­kanischer High-School-Serien (wo die Hand­lung auch an­ge­siedelt ist) er­innert. Fans von Stoffen wie „Buffy – Im Bann der Dä­monen“ (wozu ich mich durch­aus zähle) dürfte die Ge­schichte jeden­falls ge­fallen.

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Fazit:

Ein Mädchen entdeckt ihre Gabe, mit Geistern zu kommunizieren, und wird damit zu einer Art Dienst­leisterin für diese.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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