Brombeerfuchs – 1 – Das Geheimnis von Weltende

Kathrin Tordasi
Brombeerfuchs – 1 – Das Geheimnis von Weltende

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Die Königin der Feen

Klappentext:

Öffne die Tür, hinter der das Abenteuer liegt!

Sommerferien in Wales: Mitten im Wald, in einer Brombeer­hecke, finden Ben und seine Freundin Portia eine geheimnis­volle Tür. Sie ist ein Portal zur Anders­welt und muss unter allen Umstän­den ver­schlos­sen bleiben. Doch woher sollen sie das wissen? Die alten Geschichten über die Wunder und Gefahren der Anders­welt sind lang vergessen … Für Robin Good­fellow, den Mann mit dem Fuchs­schatten, sind die Kinder die letzte Chance, das Portal zu öffnen und endlich nach Hause zurückzukehren. Für alle anderen jedoch könnte dies das Ende bedeuten.

Spannende Gestalt­wandler-Fantasy für Jungs und Mädchen ab zehn Jahren, die die Leser tief in die britische Sagen­welt eintauchen lässt.

Rezension:

Kurz vor den Ferien sagt Portias Mutter den geplanten gemein­samen Urlaub ab. Statt­dessen soll die 12-jährige die Ferien bei einer Groß­tante in Wales verbringen, die sie kaum kennt. Dort kommt ihr manches komisch vor. Deshalb ist sie auch nicht böse, als sie den gleich­altrigen Ben kennen­lernt und dessen Mutter beide zu einem gemein­samen Ausflug überredet. Zu diesem kommt es jedoch nicht, denn beide geraden in ein großes Abenteuer. Das führt sie tief in die Anders­welt der Feen und anderer außer­gewöhnlicher Wesen.

Kathrin Tordasi führt ihre Leser mit diesem Buch in die britische beziehungs­weise walisische Sagenwelt ein. Diese bildet nämlich den Hinter­grund ihres jugend­lichen Urban-Fantasy-Aben­teuers. Die ‚Urban-Kompo­nente‘ stellt dabei aber lediglich die Rahmen­handlung dar, während sich das eigentliche Aben­teuer komplett in der ‚Anders­welt‘ abspielt. Nach meiner Meinung hätte es ruhig mehr Szenen in der realen Welt geben können, da während des Aben­teuers in der Anders­welt der Bezug zu dieser fast etwas verloren geht.

In diesem Jugendbuch gerät die junge Prota­gonistin, die zuerst denkt, die wali­sischen Orts­namen würden das größte Aben­teuer ihrer Ferien, in das Aben­teuer ihres Lebens. Anders als der Klappen­text vermuten lässt, erscheint der Junge Ben in der Geschichte aller­dings kaum als gleich­wertiger Co-Prota­gonist, sondern eher als Sidekick Portias. Auch sonst sollte man dem Klappen­text nicht ganz vertrauen. „Mitten im Wald … finden Ben und seine Freundin Portia eine geheimnis­volle Tür“, wird darin behauptet. Das passiert so im Text aber über­haupt nicht. Beide werden unab­hängig vonein­ander von verschie­denen Personen dorthin geführt und treffen sich erst in der Anders­welt wieder.

Die Autorin lässt den Erzähl­fokus zwischen den beiden Helden wechseln. Dabei benutzt sie jedoch stets die 3. Person. Der Stil erweist sich als (auch für ältere Leser) angenehm lesbar. Auch wenn die Handlung in sich abge­schlossen ist, halte ich eine Fort­setzung für wünschens­wert. Nach den mit vorlie­genden Infor­mationen ist eine solche jedoch noch nicht sicher.

Fazit:

Dieses Jugend-Urban-Fantasy-Abenteuer bietet einen Ausflug in die britisch/walisische Sagen­welt mit ihren Feen und Gestalt­wandlern.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Der Kreis des Blutes – 1 – Die Schatten des Krieges

Tobias Damaschke
Der Kreis des Blutes – 1 – Die Schatten des Krieges

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Wege zum Turnier

Klappentext:

1. Band der High Fantasy-Reihe.

Seit zweihundert Jahren herrscht zwischen den verfeindeten Kaiser­reichen Mathalien und Tror ein Waffen­stillstand. Als Oberst Tiroh von Tarlas jedoch zusammen mit Dutzenden weiteren hohen Offizieren Matha­liens in die Haup­tstadt Taranis vorge­laden wird, scheinen sich die Anzeichen zu mehren, dass es Kräfte geben könnte, denen diese Waffen­ruhe ein Dorn im Auge ist. Und während die Vorbe­reitungen für das alle vier Jahre statt­findende Drachen­turnier anlaufen, bemerkt er vor allem bei der Kirche eine drastische Verschär­fung des Tons gegenüber dem tror­schen Feind im Westen…

Zur gleichen Zeit sieht der Jägers­sohn Taron Tarlas keinen anderen Weg seinem kranken Vater und dem von Seuchen geplagten Dorf zu helfen, als bei dem Drachen­turnier teilzu­nehmen und weit genug zu kommen, um das Geld für die teure Arznei zu gewinnen. Auf der langen Reise nach Taranis drohen ihm jedoch tödliche Gefahren – was neben ihm auch seiner Schwester Nira bewusst ist, die einst geschwo­ren hat, Taron unter allen Umständen zu beschützen. Als sie aufbrechen, konnten sie noch nicht ahnen, in welchen Kreis­lauf der Gewalt sie hinein­geraten sollten…

Rezension:

Taron ist ein guter Bogenschütze und träumt schon lange davon, am berühmten Drachen­turnier in der Haupt­stadt teilzu­nehmen. Bisher fehlte ihm jedoch das Startgeld. Als sein Vater jedoch wie viele andere Einwohner des Dorfes schwer erkrankt und ihm ein kaiser­licher Gesandter auch noch eine Empfeh­lung ausstellt, die ihm die kostenlose Teil­nahme ermöglicht, macht er sich auf den Weg. Das Preis­geld würde für die teure Medizin reichen. Seine Schwester und selbst­ernannte Leib­wächterin Nira begleitet ihn. Oberst von Tarlas wird vom Kaiser in die Haupt­stadt geladen. Er und einige andere Offiziere ahnen nicht, was dieser von ihnen will.

Am Anfang dieses Auftakt­bandes zu Tobias Damasch­kes Fantasy-Reihe „Der Kreis des Blutes“ könnte man als Leser den Eindruck bekom­men, es wäre (einzig) die Geschichte des 15-jährigen Taron und seiner 14-jährigen Schwester Nira, die in einem abge­legenen Dorf leben und sich auf den Weg in die ferne Haupt­stadt machen. Man fragt sich, wie die einge­streuten Abschnitte um Oberst Tiroh von Tarlas, der mit seinen Begleitern auch auf dem Weg in die Haupt­stadt ist, dazu passen könnten. Lange laufen beide Handlungs­stränge berüh­rungslos nebenein­anderher. Erst kurz vor Ende dieses Bandes kommt es zu einem Aufein­ander­treffen. Trotzdem bildet die abenteu­erliche Reise der Geschwister ‚das‘ Thema des 1. Bandes. Voraus­sagen über die Richtung, in die sich das Geschehen in den kom­menden Bänden entwickeln könnte, sind kaum möglich.

Die Welt dieser Reihe erscheint als Genre-typische, mittel­alterlich geprägte Umgebung. Fantasy-Elemente treten bisher kaum in den Fokus der Handlung. Diese erweist sich aber als interessant und spannend und wirkt über­raschend komplex, wobei der Handlungs­strang um die Geschwister und ein von ihnen auf der Reise ‚aufgesam­meltes‘ geheimnis­volles Mädchen der bisher eindeutig interes­santere ist.

Der Autor lässt den Erzählfokus zwischen beiden Geschwistern und dem Oberst pendeln, erzählt dabei aber stets in der 3. Person. Lediglich kurze Gedanken sind in der jeweiligen 1. Person einge­streut, was etwas unge­wöhnlich erscheint.

Fazit:

Dieser Band 1 lässt die Richtung, in die sich diese Fantasy-Abenteuer-Reihe entwickeln wird, kaum vorher­ahnen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Meridian Princess – 2 – Die Zeiterben von London

Anja Ukpai
Meridian Princess – 2 – Die Zeiterben von London

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Die rätselhafte Schwester

Klappentext:

Das neue Schuljahr an der Clockmakers Academy für Zeiterben beginnt! Doch wie im vergang­enen Jahr stehen für Jade nicht nur Hexen­tränke und Feuer­werferei auf dem Stunden­plan. Mitten im Herzen der Zeiterben­gesellschaft in London gehen mysteriöse Dinge vor sich, und dann wird Jade auch noch von einem unheim­lichen Fremden bedroht. Steckt etwa Chronos dahinter? Denn der selbst­ernannte Gott der Zeit hat noch eine Rechnung mit Jade offen. Zum Glück hat Jade ihre Freunde Orla und Henry an ihrer Seite! Aber Henry verhält sich plötzlich so abwei­send …

Rezension:

Genau wie ihre Freundin Orla hat Jade die gesamten Sommer­ferien im Black Swan verbracht. Von Mat hat sie unter­dessen nichts Neues gehört. Kurz vor Start des neuen Schul­jahres kommt es jedoch zu einem Zwischen­fall, als nur wenige Schritte vom Clock­makers Market entfernt ein Schatten­hund auftaucht. Schlimmer noch: Jade wird beschuldigt, diesen herauf­beschworen zu haben. Doch das bleibt nicht der einzige Zwischen­fall. Die gesamte Zeiterben­gemeinschaft gerät innerhalb kurzer Zeit in Aufruhr. Daran, dass Chronos dahinter­steckt, zweifelt kaum jemand. Doch natürlich gerät Jade wieder mitten hinein in die Probleme, denn Chronos scheint es speziell auf sie abgesehen zu haben.

Anja Ukpai überspringt die Sommer­ferien und lässt Band 2 ihrer Urban-Fantasy-Trilogie „Meridian Princess“ kurz vor Beginn des neuen Schul­jahres starten. Dass der in Band 1 („Die Clock­makers Academy“) wieder­erlangte Stunden­zeiger nicht alle Probleme löst, war natürlich zu erwarten. Nachdem sich der Vorgänger primär um Jades Stunden­erbe und die damit verbun­denen Fähig­keiten drehte, steht diesmal ihr Minuten­erbe im Fokus. Die Geschichte und ihre Welt gewinnen dabei an Tiefe, im 1. Band ausge­sparte Infor­mationen werden ergänzt.

Etwas aus dem Rahmen fällt der Prolog. Hier kommen Dinge zur Sprache, die auch nach Been­digung des Buches nicht aufgeklärt werden. So wird hier beispiels­weise angedeutet, dass man per Zeit­fenster nicht nur zwischen Orten, sondern auch wirklich durch die Zeit reisen kann. Auch wenn die Bezeich­nung „Zeit­fenster“ das natürlich nahelegt, wurde es in beiden Bänden nie in irgend­einer Form thematisiert. Da bleibt für den abschlie­ßenden Band der Trilogie noch einiger Aufklärungs­bedarf.

Auch in diesem Band bleibt der Stil der Autorin über­zeugend. Wie bereits beim Vorgänger liegt der Erzähl­fokus (mit Ausnahme des Prologs) stets auf der Prota­gonistin.

Fazit:

Auch der 2. Besuch bei den Zeiterben kann den Leser fesseln.

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Meridian Princess – 1 – Die Clockmakers Academy

Anja Ukpai
Meridian Princess – 1 – Die Clockmakers Academy

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Gefahr aus der Tiefe

Klappentext:

Tief unter den Straßen von London verläuft der Nullmeridian. Für Jade und den Rest der Welt ist er der Ort, von dem aus die Zeit berechnet wird – für die geheime Zeiterben­gesellschaft ist er jedoch ein magisches Portal in die Unwelt. Das erfährt Jade an ihrem fünf­zehnten Geburtstag. Aber damit nicht genug: Sie selbst soll eine Zeiterbin sein. Als solche ist es ihre Aufgabe, über die Zeit zu wachen und die Unwelt-Dämonen fern­zuhalten. Sie kommt an die Clock­makers Academy und lernt, wie man in der Zeit springt und mit einem Dämonen­schwert kämpft. Diese Fähigkeiten wird Jade auch brauchen – denn Chronos hat es auf die Herrschaft über die Zeit abgesehen. Und aus Jade …

Rezension:

Jade ist eine Waise, die bei Sir Arthur auf einem herrschaf­tlichen Anwesen aufwächst. Als sie jedoch 6 ist, stirbt ihr Gönner. Seitdem lebt Jade – genau wie ihr bester Freund Mat – im Internat. Nur in den Sommer­ferien kehrt sie stets zu Sir Arthurs Witwe zurück, die sie jedoch sehr stief­mütterlich behandelt. Das ändert sich jedoch am Tag vor ihrem 15. Geburtstag. Jade wird auf dem Weg in die Sommer­ferien von einem unheim­lichen Wesen angegriffen. Der Schul­bibliothekar und ein Mann, an den sie sich dunkel als Freund Sir Arthurs erinnert, begleiten sie daraufhin heim. Doch dort erfährt sie ungeheuer­liches: Sie soll eine Zeiterbin sein und ab dem kommenden Schuljahr die Clock­makers Academy in Green­wich besuchen!

Die Ausgangslage von Anja Ukpais Urban-Fantasy-Trilogie kommt Genre-Fans sicher nicht unbekannt vor. Kinder oder Jugend­liche, die über­raschend von ihren besonderen Fähigkeiten erfahren, sind spätestens seit Harry Potter eine in der jugend­lichen Urban Fantasy beliebte Ausgangs­lage derartiger Geschich­ten. Auch sonst werden dem Leser einige Parallelen zum Zauber­schüler mit der Blitz­narbe auffallen, wobei Jade zu Beginn natürlich deutlich älter ist. Allerdings gibt es auch zahl­reiche grund­sätzliche Unter­schiede, sodass man „Meridian Princess“ nicht als HP-Klon ansehen sollte. So sind die Zeit­erben auch keine Zauberer, wenn sie auch einige magische Fähig­keiten besitzen.

Das Ambiente, das die Autorin entwirft, erscheint stimmig. Die Prota­gonistin und ihre Freunde agieren glaub­würdig. Außer Jade und ihren Freunden lernt der Leser jedoch kaum einen der Mitschüler wirklich kennen. Bei manchen Gegeben­heiten wären nähere Erklärungen wünschens­wert. Das ist schade, denn die Geschichte ist interessant und nimmt den Leser schnell gefangen. Dass am Ende einige Fragen offen­bleiben, ist beim Einstiegs­band einer Trilogie dagegen voraus­zusetzen. … und diese Rätsel versprechen 2 interessante Fort­setzungen.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte in der 3. Person, begleitet dabei jedoch (abgesehen vom Prolog) stets ihre Prota­gonistin. Der Stil ist dabei gut lesbar und mitreißend.

Fazit:

Ein interessanter Einstieg in eine neue Urban-Fantasy-Welt, die enger als manch vergleich­bare mit unserer realen verknüpft ist.

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Die Lichtstein-Saga – 2 – Andolas

Nadine Erdmann
Die Lichtstein-Saga – 2 – Andolas

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Unter Gnomen

Klappentext:

Die Welt der Menschen ist nicht die einzige. Verborgen hinter mächtigen Grenzen existiert die Schattenwelt, das Reich der Dämonen.

Nach den dramatischen Ereignissen auf ihrer Reise zum ersten Lichtstein kämpft Noah mit schrecklichen Albträumen. Doch sind es wirklich nur Träume? Und welches dunkle Geheimnis hüten die, die ihm am nächsten stehen? Leider bleibt Noah und seinen Freunden nicht viel Zeit für Nachforschungen. Konstantin plant bereits seinen nächsten Schlag gegen die Hüter des Engelslichts und die Freunde müssen sich zügig auf die Reise zum zweiten Lichtstein begeben. Der Weg durchs Ewige Eis der Weißen Berge steckt allerdings voller heimtückischer Gefahren …

Rezension:

Trotz des gerade erst erlittenen Verlustes müssen die Cays auf ihre nächste Mission gehen, denn die Öff­nung des Portals zum Schatten­reich muss unbe­dingt verhin­dert werden. Der Andolas muss aus dem Eisge­birge geholt werden. Doch der Weg ist nicht unge­fährlich, denn die Witter­ung ist nicht das einzige Hindernis.

Der 2. Band in Nadine Erdmanns Fantasy-Tetralogie schließt beinahe lücken­los ans Ende des 1. („Aquilas“) an. Konnte man letzteren noch als Urban Fantasy einord­nen, da er auf der Erde begann, wird diese hier nur noch gelegent­lich erwähnt. Liv, die im Vor­gänger noch die eindeu­tige Haupt­prota­gonistin war, erscheint diesmal eher als gleich­wertiges Team­mitglied denn als Mittel­punkt der Handlung. Alle 4 Cays wirken jetzt praktisch gleich­wertig.

Dass in jedem der 4 Bände dieser Reihe ein anderer Licht­stein gebor­gen werden muss, war bereits nach dem 1. Band kein Geheim­nis mehr. So verwun­dert es natürlich nicht, dass auch in diesem Band die Bergung eines dieser Steine im Mittel­punkt steht. Dabei geht es diesmal nicht ganz so Action-reich zu. Dafür fehlt aller­dings auch die gewisse ‚Durst­strecke‘, wie sie der Beginn des 1. Bandes darstellte. Auffal­lend ist, dass es diesmal auch (wenige) Kapitel gibt, die aus Sicht der gegner­ischen Seite, die das Portal zum Schatten­reich öffnen will, erzählt werden.

Die Autorin erzählt das Abenteuer der Cays aus Beobach­tersicht, wobei der Fokus zwischen verschie­denen Beteiligten wechselt. Auch wenn schon als sicher gelten kann, dass es im nächsten band um die Bergung des nächsten Licht­steins geht, verspricht der Weg zur Erlangung dieses wieder interes­sant zu werden.

Fazit:

Band 2 wirkt insgesamt ruhiger und nachdenk­licher als sein Vorgänger, bietet damit allerdings auch tiefere Ein­blicke in diese Welt.

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Ein Fall für FEAR – 1 – Monster an Bord

Alex Wagner
Ein Fall für FEAR – 1 – Monster an Bord

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Gefahr über dem Atlantik

Klappentext:

DIE SPANNENDE NEUE KRIMISERIE FÜR JUNGE HOBBYDETEKTIVE

FEAR: Das sind Fenia und Arik, zwei clevere Spürnasen – gemeinsam lehren sie Verbrecher das Fürchten!

MONSTER AN BORD:

An Bord eines Jumbojets über dem nächtlichen Atlantik kommt es zu seltsamen Vorfällen. Passagiere erkranken schwer, ein Arzt heilt sie scheinbar mühelos und spricht dabei von einer harmlosen Magenverstimmung.

Doch die FEAR Detektive sind überzeugt, dass mehr dahinterstecken muss. Heimlich beginnen sie zu ermitteln …

Die Bände der Serie sind in sich abgeschlossen und einzeln lesbar. Empfohlenes Leseniveau: ab 10 Jahren.

Rezension:

Fenia und Arik sind Einzelkinder alleinerziehender Elternteile. Seit Fenias Mutter und Ariks Vater gehei­ratet haben, sind sie jedoch plötzlich Ge­schwis­ter. Glücklich darüber sind beide nicht. Der einzige Plus­punkt aus Fenias Sicht ist, dass ihr neuer Vater reich ist und sie alle deshalb gerade in der vorneh­men Business-Class eines Flug­zeug unter­wegs nach Amerika sind. Als Fenia einer der Mitrei­senden ver­dächtig vor­kommt, glaubt ihr Arik zunächst nicht. Doch dann erkranken einige Passa­giere, die alle in der Nähe des Verdäch­tigen sitzen, plötzlich zeitgleich. Über­raschen­derweise ist gerade dieser mysteriöse Mann Arzt und kann alle Erkrankten im Hand­umdrehen heilen. Da stimmt doch etwas nicht!

Alex Wagner ist im Bereich der Krimi-Reihen kein neuer Name. Ihre Cosy-Crime-Reihe „Penny Küfer ermittelt“ rezen­siere ich beispiels­weise regel­mäßig. Jetzt geht sie mit der neuen Reihe „Ein Fall für FEAR“, die sich an jüngere Leser wendet, an den Start. Im vorlie­genden 1. Band bekommt natürlich die Vor­stellung der beiden Prota­gonisten, der 12-jährigen Fenia und des 13-jährigen Arik, einen etwas ausführ­licheren Raum gewährt.

Dass bei Episoden derartiger Kriminal­reihen gerne ein sowohl räumlich als auch vom Personen­kreis her einge­grenzter Handlungs­raum gewählt wird, kann man schon als klassisch bezeichnen. Die Handlung auf den doch sehr begrenz­ten Raum der Business-Class eines Flugzeugs zu beschrän­ken, kannte mich jedoch nicht über­zeugen. Außer den beiden Hobby­detektiven gibt es bis zur Klärung des Falls eigentlich nur 3 aktiv han­delnde Personen. Das ist vielleicht doch etwas wenig. Der über­wiegende Teil dieses Buches besteht aus Diskus­sionen zwischen den beiden Protago­nisten und deren Beobach­tungen beziehungs­weise Aktionen. Eventuell spielt bei meiner Beur­teilung auch die Tatsache eine Rolle, dass hier ein Verbrechen verhindert wird, aber keines – zumindest kein ernst­haftes – wirklich statt­findet. Da kenne ich Jugend­krimis mit ähnlicher Alters­empfehlung, wo es deutlich mehr ‚zur Sache‘ geht.

Die Idee und die beiden jungen Protago­nisten haben eindeutig Potenzial. Daher bin ich mir nicht sicher, welcher der genann­ten Punkte (oder welche Kombi­nation aus diesen) mich nicht mitreißen konnte. Am Stil der Autorin, den ich ja schon aus anderen Werken kannte, kann es jeden­falls nicht liegen. Der ist auch hier wieder gelungen. Deshalb werde ich dieser neuen Reihe gerne noch eine Chance geben, ob mich der nächste Einsatz der jungen Detek­tive in einem (hoffent­lich) nicht ganz so begrenz­ten Ambiente stärker mitreißen kann.

Fazit:

Die Ausgangssituation dieser Jugend-Krimi-Reihe verspricht
Potenzial, dieser 1. Fall konnte mich jedoch noch nicht ganz über­zeugen.

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Feuererwachen – 1

Rosaria Munda
Feuererwachen – 1

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Übersetzung: Nadine Püschel

Drachenfeuer

Klappentext:

Eine blutige Revolution. Zwei Waisen­kinder, die zu Drachen­reitern werden.

Annies Familie starb durch Drachen­feuer auf Befehl der alten Ord­nung. Lee ist der Sohn eines Drachen­herrn, welcher der Revo­lution zum Opfer fiel – ein Geheim­nis, das er unbe­dingt bewahren muss. Jetzt stehen sie sich gegen­über im Wett­kampf um den Rang des Ersten Reiters, der die Flotte von Calli­polis anführt. Als sich ein Krieg anbahnt, werden die beiden vor schwer­wiegende Ent­schei­dungen gestellt …

Rezension:

Vor 9 Jahren wurden die Drachen­herren von Callipolis gestürzt. Jetzt haben alle Bürger die Chance, sozial aufzu­steigen und sogar Drachen­reiter zu werden. Vor 8 Jahren wurden geeignete Kinder ausge­wählt, zusammen mit jungen Drachen zur neuen Drachen­flotte ausge­bildet zu werden. Unter ihnen sind Lee und Annie, die sich schon im Waisen­haus kennen­lernten. Während Lee jedoch der über­lebende Sohn eines gestürz­ten und während der Revo­lution ermor­deten Drachen­herren ist, starb Annies Familie durch Lees Vater im Drachen­feuer. Alle jungen Drachen­reiter gehören zur Elite des neuen Staates, doch jetzt soll durch ein Turnier ent­schieden werden, wer Erster Reiter und damit Komman­dant der Drachen­flotte wird. Auch aus Annie und Lee werden damit zwangs­läufig Rivalen.

Rosaria Mundas Auftakt eines Fantasy-Mehr­teilers weist deutliche dysto­pische Ele­mente auf. Das Thema, ob der neue Staat oder viel­leicht doch der gestürzte, von Drachen­herren regierte gerechter ist beziehung­sweise war, zieht sich durch das gesamte Buch. Die Autorin schafft es, ihre Leser wechsel­weise die jewei­ligen Vor- und Nach­teile neu bewerten zu lassen. Lange bleibt der Leser auch im Unge­wissen, wie viel von Lees wahrer Iden­tität Annie weiß oder zumin­dest ahnt. Als sie sich im Waisen­haus kennen­lernten, waren sie schließ­lich erst 8 beziehungs­weise 9 Jahre alt. Zur Zeit der Haupt­handlung sind die beiden Prota­gonisten dann 16 und 17. Erfreu­licher­weise (und un­typischer­weise für das Genre) ver­zichtet die Autorin auf eine größere Liebes­geschichte. Derar­tige Gefühle werden eher ange­deutet als wirklich thema­tisiert.

Die Erzähl­weise, die sich der beiden Prota­gonisten abwech­selnd als Ich-Erzähler bedient, macht es dem Leser kaum mög­lich, sich im Kampf um das Amt ein­deutig auf eine Seite zu stellen. Man bleibt ständig im Zweifel, wem man den Erfolg mehr gönnen würde. Ein sich abzeich­nender Krieg gegen An­hänger der alten Ordnung lässt außer­dem Fragen über Lees Priori­täten auf­kommen.

Der Autorin ist mit dieser ‚etwas anderen‘ Drachen­reiter-Story ein über­zeugen­des Buch gelungen, das auch stilis­tisch über­zeugen kann. Das Ende dieses Bandes lässt viele Möglich­keiten der weiteren Ent­wicklung in Calli­polis offen.

Fazit:

Dystopie meets Drachen­reiter-Fantasy – so kann man diesen Reihen­auftakt wohl am treffend­sten charakter­isieren.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

LBG Banner Sommerferien
Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Magie der Natur – 3 – Die gelehrige Magierin

Marlene Beer
Magie der Natur – 3 – Die gelehrige Magierin

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Kater und Spatz

Klappentext:

Arahs Rückkehr in die magische Welt.

Der dritte Teil der packenden Fantasybuchreihe für Jugendliche und junggebliebene Erwachsene.

Nachdem der Meister Arah ihre Erinnerungen zurückgegeben hat, kann endlich ihre Ausbildung zur Magierin beginnen. Tief im Wald lernt Arah die Macht, die in ihr steckt zu nutzen und magische Aufgaben zu bewältigen. Sie erfährt, wo die Magie ihren Ursprung hat und welche Geheimnisse sich dahinter verbergen. Die Welt der Magie hat ihre ganz eigenen Gesetze und Regeln, die Arah lernen und befolgen muss, egal ob sie nun Essen heraufbeschwört, Wasser schweben lässt, die Natur wachsen lässt oder als Vogel durch die Lüfte fliegt …

Begleitet Arahs Rückkehr in die magische Welt, und lüftet mit ihr die Geheimnisse, welche die Magie der Natur in sich trägt.

Ein spannendes Fantasie- und Jugendbuch für Mädchen, Jungen und junggebliebene Erwachsene.

Rezension:

Seit Arah ihre Erinnerungen an die Magie zurückerhalten hat, lebt sie mit dem Meister auf einer einsamen Waldlichtung. Hier wird sie von ihm magisch ausgebildet, um einmal seine Nachfolge anzutreten. Das geht nicht ganz ohne Pannen vonstatten. Zunehmend erweist es sich aber auch, dass der Meister und Arah nicht in allen Ansichten übereinstimmen.

Das ist er also, der 3. Band aus Marlene Beers Jugend-Fantasy-Reihe „Magie der Natur“. Nachdem ich in meiner Rezension zu Band 2 („Die wissbegierige Magierin“) bereits auf schriftstellerische Änderungen – hauptsächlich Verbesserungen – gegenüber Band 1 („Die unwissende Magierin“) hinwies, fällt auf, dass es im vorliegenden Band erneut derartige Veränderungen gibt. Der von mir bei den Vorgängern festgestellte märchenhafte Stil ist jetzt gänzlich verschwunden. Alles klingt jetzt mehr nach ‚richtiger‘ Fantasy. Ein paar kleiner Schwächen sind zwar noch feststellbar, jedoch sind die kaum als wirklich störend zu bezeichnen. So verlässt der Meister beispielsweise Arah immer wieder, „um etwas zu erledigen“, jedoch wird nie auch nur angedeutet, was das ist, sodass der Eindruck entsteht, es würde lediglich dazu dienen, die Protagonistin eine gewisse Zeit auf sich allein gestellt sein zu lassen. Auch ein kleiner Widerspruch fällt auf: Einerseits wird nämlich erwähnt, dass Magier nur etwas älter als normale Menschen werden, andererseits warnt der Meister seine Schülerin vor dem Kontakt mit Menschen, weil die feststellen würden, dass sie nicht altert.

Insgesamt gesehen kann diese Reihe ihre Leser trotz der kleineren Mängel, die sich hauptsächlich in Band 1 zeigen, durchaus binden. So bleibt abzuwarten, wie sich sowohl die Handlung als auch die Erzählweise in Band 4 weiterentwickeln, zumal sich am Ende dieses Bandes wieder eine inhaltliche Veränderung andeutet.

Fazit:

Auch Band 3 dieses jugendlichen Fantasy-Abenteuers weist wieder deutlich Veränderungen gegenüber den Vorgängern auf.

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– Blick ins Buch –

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
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Bilder aus Altbayern

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Die Legende vom Feuermal – 1 – Das Blut des Drachenvolkes

Ivonne Hufnagl
Die Legende vom Feuermal – 1 – Das Blut des Drachenvolkes

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Angriff im Labyrinth

 

Klappentext:

Die Zwillinge Klars und Nami werden in die erste Klasse der Zaubererschule Moonshine Manor aufgenommen. Dort müssen sie mit ihren Freunden den Schulalltag meistern und das Rätsel um das mysteriöse Zaubermal, welches angeboren ist, lüften. Dunkle Mächte haben es auf sie abgesehen und sie wissen nicht, wem sie noch vertrauen können. Einzig Nicholai, ein Zauberstabmacher, kennt bisher die ganze Geschichte.

 

Rezension:

Klars und Nami dürfen nach Moonshine Manor, die angesehene Zauberschule. Allerdings werden Jungen und Mädchen hier streng getrennt unterrichtet, sodass die Zwillinge getrennt werden. Was sie eint, ist jedoch ein Mal, das beide tragen. Als der Verdacht aufkommt, es könnte das Feuer­mal sein, müssen sie das geheim halten. Dunkle Legenden gehen darüber um. Nur ihre engsten Freunde ziehen sie ins Vertrauen. Doch damit beginnt das Abenteuer erst …

Ivonne Hufnagl geht in ihrer Fantasy-Abenteuer-Reihe erzähl­technisch unge­wöhnliche Wege. Obwohl die Zwillinge Klars und Nami die Protagonisten sind, tritt der Zauber­stab­macher Nicholai, der die Ereig­nisse über­wiegend selbst nur aus 2. Hand kennt, als Ich-Erzähler auf. Ob dies nur ein erzähler­ischer Trick ist oder der alte Mann in den fol­gen­den Bänden eine größere Rolle ein­nehmen wird, ist bisher nicht erkennbar. Auffallend ist auch, dass das kon­krete Alter der Zwillinge im ganzen Buch nicht erwähnt wird. Man kann es nur aus den Begleit­umständen schätzen.

Bücher, die an Zauber­schulen handeln, haben seit Harry Potter Konjunk­tur. Während dabei meist das Schüler­dasein aus der Sich des Prota­gonisten im Zentrum steht, angenehme und unan­genehme Lehrer thema­tisiert werden, ist das alles hier eher Kulisse. Der persönlich eher weniger invol­vierte Erzähler kann zu diesem Eindruck natürlich auch beitragen.

Auch wenn es sich hier um einen Reihen-Auftakt handelt, überrascht das offene Ende doch etwas. Von den sich auf­tuenden Rätseln wird eigentlich keines wirklich gelöst. Wohin sich die Geschichte weiter entwickelt, ist kaum zu erahnen.

Die Autorin benutzt einen angenehm lesbaren Stil, wobei die oben bereits ange­sprochene Erzähl­perspektive einerseits zu Beginn etwas verwirrt, andererseits durch ihre Anders­artigkeit neugierig macht. Das Ende weckt natürlich die Neugier auf die Fort­setzungen.

 

Fazit:

Ein Jugend-Fantasy-Abenteuer an einer Zauberschule, das sich von anderen Zauberschul-Abenteuern deutlich abhebt.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Kingswood Castle Academy – 1 – Der Fluch der Götter

Alexandra Fuchs
Kingswood Castle Academy – 1 – Der Fluch der Götter

Die Herkunft entscheidet

 

Klappentext:

Tritt ein in eine mystische Welt voller Magie und Geheimnisse

Die spannende Romantasy für Fans der Gods of Ivy Hall-Reihe

Als Laurie wegen eines tragischen Schicksalsschlags aufs Internat verbannt wird, ist sie fest entschlossen, niemanden an sich heranzulassen. Doch in dieser Schule scheinen seltsame Dinge vor sich zu gehen – Laurie kann einen Jungen sehen, den niemand sonst sieht. Trotzdem beginnt sie sich Maris zu öffnen und schließt dank ihm sogar neue Freundschaften. Aber wer ist er wirklich und wohin verschwindet er immer wieder? Als Laurie herausfindet, dass Maris etwas innerhalb des Internats beschützt, das niemand entdecken darf, überschlagen sich die Ereignisse. Doch was ist Lauries Rolle in diesem gefährlichen Spiel? Und kann sie das Geheimnis um ihr Schicksal lüften, bevor es zu spät ist?

 

Rezension:

Nach dem Tod ihrer Eltern kommt Laurie zu ihrer Tante, die mit dem trauma­tisierten Teenager jedoch überfordert ist. Deshalb schickt sie ihre Nichte auf ein Internat. Laurie ist fest ent­schlossen, hier keine Freundschaften einzugehen. Allerdings stellt sie schnell fest, dass an der Kings­wood Castle Academy einiges eigenartig ist. Da gibt es beispielsweise eine Gruppe von Schülern, die sich von allen anderen absondern und sogar getrennt unterrichtet werden. Außer ihr scheint das jedoch niemand merkwürdig zu finden. Und dann ist da auch noch ein Junge, den außer Laurie niemand wahrnehmen kann …

Dass es sich bei Alexandra Fuchsʼ Mehrteiler um eine jugendliche Urban Fantasy handelt, macht natürlich schon der Titel deutlich. Der Leser lernt die Protagonistin bei ihrer Ankunft im Internat kennen und erfährt die Hintergründe erst im Nachhinein. Dass die abseits des normalen Internats­lebens stehende Schülergruppe ein Geheimnis birgt, wird sowohl der Protagonistin als auch dem Leser schnell klar. Ein phan­tas­tisches Element wird allerdings erst mit dem Auftauchen des rätselhaften Jungen, den außer der Prota­gonistin niemand sehen kann, erkennbar. Schnell kommt dann aber auch ein starker roman­tischer Aspekt ins Spiel, was jedoch kaum verwundern kann, da das Buch ja bereits im Klappentext als Romantasy bezeichnet wird. Diese Lovestory hätte nach meinem Geschmack aber ruhig etwas zurück­haltender ausfallen können.

Im Laufe der Handlung kommen einige (anscheinende) Wider­sprüche zutage, die teilweise wohl nur aufmerksamen Lesern auffallen dürften. Der Autorin gelingt es jedoch, diese in Verbindung mit der Aufklärung des Rätsels logisch zu erklären. Eine merkwürdig anmutende Besonderheit lässt sich allerdings nicht in der Story heraus begründen: Gleich am Anfang bemerkt die Protagonistin, die auch als Ich-Erzählerin auftritt, dass das Internat nur von Schülern besucht wird, die entweder stinkreiche Eltern haben oder super intelligent sind, um eines der seltenen Stipendien zu erhalten. Erst etwa zur Mitte des Buches fällt ihr allerdings auf, dass sie keiner dieser beiden Gruppen angehört, was sie zu der Frage führt, wieso sie eigentlich auf dieses Internat kam. Da hatte Laurie wohl eine länger andauernde Gehirn­blockade! Sonst wird sie nämlich nicht als Langsam­denkerin dargestellt.

Die Autorin erzählt die Geschichte aus Sicht der Protagonistin, womit der Leser immer auf dem Kenntnis­stand dieser ist. Der Stil kann dabei überzeugen, und auch die Gedankengänge wirken für Lauries Alter glaubhaft. (Dieses wird zwar nicht ausdrücklich genannt, doch empfindet sie einen 17-jährigen Jungen als etwa gleichaltrig.)

Nachdem am Ende dieses Bandes klar ist, welches Geheimnis sich an der Schule verbirgt, darf man auf das Geschehen des folgenden Bandes gespannt sein.

 

Fazit:

Ein interessant angelegtes Urban-Fantasy-Abenteuer mit jugendlichen Charakteren, das allerdings einen starken Romantasy-Anteil beinhaltet.

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