Geist – ledig, schlecht gelaunt, zu verschenken

Allyson Snow
Geist – ledig, schlecht gelaunt, zu verschenken

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Geistersorgen

Klappentext:
Das Haus ist verflucht!
In einem verflucht schlechten Zustand, aber davon lässt sich Joanne den Einzug ins Eastend House nicht vergällen. Und wenn sich die Geister bis zur Decke stapeln, aus ihrem neuen Zuhause bekommt sie keiner raus!
Da beißt auch der mürrische Geist Ewan auf Granit. Die karrierebesessene Firmenanwältin hat keine Zeit für Angst. Seine besten Spuke sind verschwendete Geistermüh. Es braucht schon brachiale Gewalt, um Joannes Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Kaum gelingt ihm das, passiert etwas, womit er im Tode nicht gerechnet hat: Plötzlich werden Teile an ihm lebendig, die schon lange vermodert sein sollten – darunter sein Herz. Aber davon darf sich Ewan nicht beirren lassen. Sein Fluch muss erfüllt werden.
Er hat dreiunddreißig Tage Zeit, die aufmüpfige Bewohnerin hinauszuekeln, oder sie wird wie alle vor ihr sterben. Joanne wäre jedoch nicht Joanne, wenn sie nicht sogar dem Teufel sein letztes Hemd – oder seinen letzten Geist – aus den Rippen klagen würde!

Rezension:
Geschieden und die alte Wohnung auch noch ausgebrannt – da kommt es Joanne gerade recht, dass sie vor kurzem ein Häuschen auf dem Land geerbt hat. Dass es darin angeblich spuken soll, glaubt die erfolgreiche Anwältin keine Sekunde. Kein Wunder, dass der hier wirkende Geist schnell am Verzweifeln ist. Eine Bewohnerin, die für all seinen Spuk natürliche Erklärungen findet, ist ihm in seiner langen ‚Dienstzeit‘ noch nie untergekommen. Schnell werden andere Geister auf sein Versagen aufmerksam. Dabei läuft die Uhr. Nach spätestens 33 Tagen muss die neue Besitzerin in die Flucht gejagt sein.
Nach Allyson Snows genialer „Verflixt und zugebissen“-Trilogie waren die Erwartungen an ihren Ausflug ins Geisterreich natürlich groß. Waren es dort Vampire, die sich mit den Menschen herumplagen mussten, gilt es hier, herauszufinden, ob der Mensch oder doch eher der Geist das eigentliche Opfer des Aufeinandertreffens ist. Auch hier präsentiert die Autorin wieder einige verrückte Ideen, wie der Leser sie schon aus der genannten Trilogie gewohnt ist. Wer hat schließlich schon einen Geist kennengelernt, der sich mittels seiner mentalen Kräfte in einen Chat auf dem Laptop einklinken kann? Trotzdem erreicht diese Geister-Urban-Fantasy das Niveau der Vampir-Geschichte leider nicht annähernd. Auch wenn einzelne Situationen durchaus gelungene Komik bieten, fehlt eine Handlung im eigentlichen Sinn bedauerlicherweise weitgehend. Waren Liebeleien zwischen Vampir und Mensch eher augenzwinkerndes Beiwerk, ist dieses Buch praktisch eine Lovestory zwischen Geist und Mensch, mit anderen Worten eine Geister-Romantasy.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte wechselweise aus Sicht des Geistes und seiner neuen Mitbewohnerin. Dabei gibt es auf sprachlicher Ebene nichts auszusetzen. Die lustigen Szenen wirken gelungen. Meine Kritik bezieht sich lediglich darauf, dass dieses Buch sich als (humorvolle) Liebesgeschichte entpuppt, bei der die Urban-Fantasy-Elemente fast wie nebensächliches Beiwerk wirken. Zielgruppe dürften eher Romantasy- als klassische Urban-Fantasy-Fans sein.

Fazit:
Bei dieser Geister-Romantasy liegt der Schwerpunkt eindeutig auf der Lovestory.

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Der Da Vinci Fluch – 1 – Bloodmoon is coming

Katharina Sommer
Der Da Vinci Fluch – 1 – Bloodmoon is coming

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Leonardos Gegner

Klappentext:
„Menschen jagen Hexen – Hexen jagen die Zeit…“
Eine Welt voller Magie, eine Welt ohne die berühmte Mona-Lisa.
Als Carrie ihre magischen Kräfte verliert, muss sie auf eine französische Privatschule wechseln. Ab sofort bestimmen nicht mehr Zaubersprüche, sondern Zicken und Hausaufgaben ihren Alltag. Auch Francis, Sahneschnittchen Nummer eins, macht ihr das Leben alles andere als einfach. Doch als er erfährt, wer ihre Vorfahren sind, verwandelt sich sein Hass in verdächtig intensives Interesse.
Ist sie bereit ihm zu helfen? Vor allem wenn dabei eine Möglichkeit für sie herausspringt, ihre alten Kräfte wiederzuerlangen? Eine magische Reise in die Vergangenheit beginnt…

Rezension:
Carrie wechselt auf eine Privatschule für normale Menschen. Sie hat keine andere Wahl, denn an der Höheren Magischen Lehranstalt, die sie bisher besuchte, hat sie nach dem Verlust ihrer Magie keine Zukunft. Das Kennenlernen ihrer neuen Mitschüler verläuft nicht ganz unproblematisch. Nachdem im Geschichtsunterricht jedoch die Sprache auf die jeweiligen eignen Vorfahren kommt, beginnt sich ausgerechnet Francis, der beliebteste Junge der Schule, für Carrie zu interessieren. Als sie ihn jedoch zuhause besucht, erlebt Carrie eine Überraschung.
Urban-Fantasy-Geschichten mit jugendlichen Protagonisten beginnen oft damit, dass ein nichtsahnender Jugendlicher überraschend erfährt, magische Fähigkeiten zu besitzen, und deshalb in Zukunft eine spezielle Schule besuchen soll. Hier ist die Ausgangslage beinahe umgekehrt. Die 17-jährige Protagonistin kennt Magie von Kindheit an und muss nach deren Verlust auf eine normale Schule wechseln. Dass die Magie sie trotzdem ‚verfolgt‘, kann sie da noch nicht ahnen. Ein alter Fluch und eine Zeitreise sind die weiteren Zutaten des magischen Abenteuers. Dass speziell weibliche Autoren derartiger Fantasy-Literatur selten auf eine Lovestory verzichten können, zeigt sich allerdings auch hier wieder.
Die Autorin lässt ihre Protagonistin deren Erlebnisse aus der Ich-Perspektive erzählen. Das eigentliche Zeitreise-Abenteuer ist durchaus interessant und bietet auch unerwartete Wendungen, die den Leser an die Geschichte fesseln. Was beim Lesen jedoch etwas stört, sind diverse Unstimmigkeiten. Manche Aspekte des Lebens im Jahr 1500 passen einfach nicht ganz. Auch in der Gegenwart wirken speziell die zwischenmenschlichen Aspekte nicht stimmig. Natürlich muss man dem 1. Teil einer Dilogie zugutehalten, dass einige Unstimmigkeiten im folgenden Teil noch erklärt werden könnten, beim Verhältnis Carries zu ihren neuen Mitschülern dürfte das aber relativ unwahrscheinlich sein. So wird sie gleich bei ihrer Ankunft in der neuen Schule von der ‚Klassen-Queen‘ schroff empfangen, nur um wenige Minuten später, noch vor der 1. Schulstunde von ebendieser in ihre Clique aufgenommen zu werden. Schon wenige Tage später, während derer sie sich nur im Unterricht gesehen haben, wird die Protagonistin vom anderen Mädchen sogar unaufgefordert vor ihren Eltern gedeckt. Das wirkt alles nicht ‚echt‘, weshalb die Handlung in der Gesamtheit trotz der interessanten Zeitreise- und Fluchgeschichte nicht richtig funktioniert. Der Epilog weckt allerdings zweifellos Interesse an der Auflösung des selbsterschaffenen Zeitreiseparadoxons.

Fazit:
Dieses interessante magische Zeitreiseabenteuer leitet leider an unglaubwürdigen zwischenmenschlichen Verhaltensweisen.

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Die Glocke von Whitechapel

Ben Aaronovitch
Die Glocke von Whitechapel

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Operation Jennifer

Klappentext:
Der gesichtslose Magier, verantwortlich für grauenvolle übernatürliche Verbrechen, ist endlich enttarnt. Leider aber auch entwischt. Und er arbeitet weiter zielstrebig daran, die letzte Stufe seines perfiden Plans in die Tat umzusetzen. Das bedeutet: Ganz London ist in Gefahr. Peter Grant, Zauberlehrling und Detective Constable, muss zu extremen Mitteln greifen …

Rezension:
Martin Chorley, auch bekannt als der gesichtslose Magier, entwickelt sich immer mehr zu einem ernsthaften Problem für die allgemeine Sicherheit. Das hat sich mittlerweile auch in den Chefetagen der Metropolitan Police herumgesprochen. Also wird mit großem Aufwand eine abteilungsübergreifende Fahndungsgruppe, die „Operation Jennifer“, ins Leben gerufen. Und das alles unter Führung des Folly, wo auch die Zentrale eingerichtet wird. Plötzlich wimmelt es im bisher wie ausgestorben wirkenden Gebäude von Polizisten und Fallanalytikern. Die geballte Macht kommt nicht zu früh in Bewegung, denn Chorley scheint einen großen Coup zu planen. Einen, bei dem selbst die Götter nicht mehr sicher sind.
Peter Grant ist zurück. Nach der nicht ganz so überzeugenden Novelle (beziehungsweise dem Kurzroman, wie der deutsche Verlag [dtv] das Buch bezeichnet) „Geister auf der Metropolitan Line“ kehrt die Reihe um den jungen Polizisten und die übersinnlichen Vorgänge in und um London mit ihrem 7. regulären Band wieder zu ihren Stärken zurück. Wie gewohnt streut Ben Aaronovitch wieder zahlreiche Anspielungen auf Geschichte, Architektur und Popkultur in den Text ein – was das Buch schon alleine lesenswert macht, andere Leser aber offensichtlich auch stört, wie man an diversen Rezensionen zu den Büchern der Reihe erkennen kann. Ebenfalls wie gewohnt überlässt der Autor seinem Protagonisten das Wort, dem Leser die turbulenten Ermittlungsarbeiten in der 1. Person zu schildern.
Auch bei diesem Band hielt es dtv wieder für nötig, mit „Die Glocke von Whitechapel“ einen deutlich vom Original („Lies Sleeping“) abweichenden deutschen Titel zu wählen. Nebenbei sollten die Mitarbeiter, die den Klappentext sowie andere Werbetexte verfassen, das Buch eventuell vorher auch mal lesen. In allen diesen Texten wird der Protagonist nämlich als „Constable“ bezeichnet, obwohl im Roman schon auf Seite 25 berichtet wird, dass Peter vor geraumer Zeit zum Police Detectiv befördert wurde.
Teilweise wird berichtet, dieser Band würde die somit 7½-bändige Urban-Fantasy-Krimi-Reihe abschließen. Eine offizielle Bestätigung dafür konnte ich allerdings nicht finden. Auch lässt das Ende des Buches keine eindeutige Schlussfolgerung für oder gegen eine Beendigung der Reihe zu. Beides wäre möglich, ohne im Widerspruch zum Finale zu stehen.
Auch wenn die Meinungen zu dieser Reihe (wie erwähnt) die Urban-Rantasy-Fans spalten, stellt auch dieses Buch für mich wieder ein Muss für jeden Fan des Genres dar.

Fazit:
Urban Fantasy, Krimi und eine große Portion ironischen Humor – so wünscht sich jeder Fan dieser Reihe ein Peter-Grant-Abenteuer.

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Eine kleine Überraschung zum Schluss:
Kürzlich wurde ein deutscher Ableger der Peter-Grant-Reihe angekündigt. Am 20. 09. 2019 soll unter dem Titel „Der Oktobermann“ das (1.?) Abenteuer von Tobi Winter, Mitarbeiter der BKA-Abteilung für komplexe und diffuse Angelegenheiten (ebenfalls verfasst von Ben Aaronovitch) auf deutsch erscheinen.

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Das Erbe der Macht – 18 – Blutnacht

Andreas Suchanek
Das Erbe der Macht – 18 – Blutnacht

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Einmal Ritter – immer Ritter

Klappentext:
Die Mauern wanken.
Bran lässt die Maske fallen und zerstört aus der Mitte heraus die Gesellschaft der Magier. Nicht einmal die Unsterblichen scheinen diesem Gegner gewachsen zu sein.
Während der Kampf tobt, erreicht Alex jenen Ort, an dem er die letzte Wahrheit über den alten Pakt erfährt. Mit allen Konsequenzen.

Rezension:
Bran mobilisiert seine Gefolgschaft. Wer sich ihm nicht anschließt, ist sein Feind – egal ob Licht- oder Schattenkämpfer. Das müssen viele feststellen. Manches ist ganz anders, als selbst die Unsterblichen denken. Der Wall, der den Nimags ihre Erinnerung an die Magie nahm, hatte einen Vorgänger. Was der verbirgt, weiß nur Bran. … und ein paar andere, die sich bisher verborgen hielten. Auf so manchen warten überraschende Erkenntnisse.
Staffelhalbzeit heißt bei Andreas Suchanek immer, dass es hoch hergeht. Das mussten die Leser seiner Reihen schon wiederholt feststellen. Außer Action gibt es da auch immer unerwartete Wendungen und große Überraschungen. Diesem Prinzip bleibt er auch bei der Halbzeit der 2. Staffel seiner Urban-Fantasy-Reihe „Das Erbe der Macht“ treu. Hier werden die Grundlagen des bisherigen Geschehens (mal wieder) auf den Kopf gestellt. Und doch schafft es der Autor auch hier wieder, dass rückblickend betrachtet alles in sich logisch bleibt. Wenn man bedenkt, wie komplex das Handlungsgefüge schon vor diesem Band war, kann man das schon beinahe als Wunder betrachten. Oder als extrem detaillierte Planung.
Fans der Reihe muss man es wohl nicht mehr sagen: Dieser Band verdient genau wie die ganze Reihe eine absolute Leseempfehlung! Jeder Fan des Urban-Fantasy-Genres, der diese Reihe noch nicht kennt, sollte ihr dringend mal einen Blick gönnen. Allerdings wäre dieser Band garantiert nicht der passende Einstieg. An Band 1 führt da kein logischer Weg vorbei.

Fazit:
Die Staffelhalbzeit der Reihe stellt (schon) wieder ein Highlight dar. Unbedingte Leseempfehlung!

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Dark Blood: Tochter der Finsternis

Mary Thorne
Dark Blood: Tochter der Finsternis

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Bruderzwist und Schwesternhader

Klappentext:
1. Niemand untergräbt meine Autorität, ohne dass sein Kopf rollt.
2. Zu viel Gewalt verdirbt den Charakter.
3. Meine Loyalität gilt dem, der meiner würdig ist.
Diesen Prinzipien folgt die Vampirin Valentina Dăneşti seit 600 Jahren.
Als ehemalige Generalin Vlad Ţepeş Draculeştis genießt sie in Genf ein Leben voller Macht und Einfluss. Zwischen dunklen Geheimnissen und den Intrigen ihrer verhassten Familie plant sie in ihrem Nachtklub die Rache an den verdammten Dschinn, die ihr Volk einst beinahe ausgelöscht hätten.
Doch gerade als ihr Ziel zum Greifen nah ist, erschüttert der Tod eines mächtigen Dschinn die magische Welt. Eine Versammlung wird einberufen. Und als würde es nicht reichen, dass man Valentina des Mordes bezichtigt, muss sie sich nach Jahrhunderten den Schatten ihrer Vergangenheit stellen. Einem Schatten, um genau zu sein jenem Mann, der ihrer als Einziger jemals würdig sein könnte und über das Schicksal aller Vampire entscheidet …

Rezension:
Schon seit 600 Jahren lebt Valentina – wenn man das bei einer Vampirin so nennen kann. Praktisch genauso lange kennt sie Vlad, der Allgemeinheit besser als Dracula bekannt. Einst seine treue Anhängerin, ging sie schon vor längerer Zeit auf Abstand zu ihm. Ganz anders ihre Schwester, die Vlad immer noch treu folgt und Valentina als Verräterin ansieht. Als es jedoch zu Morden und anderen Zwischenfällen kommt, für die die Dschinn die Vampire verantwortlich machen, bleibt Valentina nichts übrig, als mit Vlad und ihrer Schwester zusammenzuarbeiten.
Vampire sind für jeden Fantasy-Fan gute Bekannte. Ob es sich dabei um die klassischen Vertreter ihrer Art handelt, die Menschen nur als Blutquelle betrachten, oder um liebe (beziehungsweise verliebte) Glitzervampire, spielt dabei eine eher untergeordnete Rolle. Auch Meinungsverschiedenheiten zwischen dieser Spezies und den Werwölfen wurden schon oft literarisch ‚erforscht‘. Aber was haben Vampire mit Dschinn miteinander zu tun? Zumindest in Mary Thornes Variante ziemlich viel. Dass beide Wesen erbitterte Feinde sind, ist nur das Offensichtliche. Genauere Zusammenhänge erschließen sich dem Leser erst im Laufe der Handlung, in der immer wieder Rückblicke die Entstehung der gegenwärtigen Geschwisterrivalitäten zwischen den Dăneşti-Geschwistern und den Draculeştis-Brüdern erklären. In dem Zusammenhang erfährt man auch endlich mal, wie die Vampire überhaupt entstanden. Leider bleiben auch Fragen ungeklärt. Wie Vlads Bruder zu dem wurde, was er ist, bliebt beispielsweise offen. Trotz eines ‚Wesen-Lexikons‘ am Anfang des Buches verwirrt es zunächst etwas, dass es unter anderen verschiedene Dschinn-Arten oder auch verschiedene Geisterwesen gibt. Wieso hier allerdings Wesen aufgeführt werden, die im Buch nicht mal erwähnt werden, ist verwunderlich. Das Ende macht eine Fortsetzung nämlich zumindest unwahrscheinlich.
Der Stil des Romans, der aus Sicht der Protagonistin erzählt wird, lebt von den Rückblicken, die dem Leser das aktuelle Geschehen erst nach und nach verständlich machen. Manches an dieser Darbietungsform ist sicher genauso Geschmackssache wie das sicher für alle unerwartete Ende. Überzeugen können jedoch die ungewohnten Aspekte, die dem Vampir-Genre abgewonnen werden.

Fazit:
Der Reiz dieses Vampier-Romans liegt insbesondere im für das Genre ungewohnten Blickwinkel.

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Alfengard und die Schatten des Todes

Yasmin El-Hakim
Alfengard und die Schatten des Todes

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

In der Hand der Schatten des Todes

Klappentext:
Die Sommerferien sind zu Ende und auf Johanna wartet der Alltag bei ihren Pflegeeltern. Loup darf sie für ein paar Tage in die Welt der Menschen begleiten. Das ist eine ganz neue Erfahrung für ihn. Es kommt jedoch heraus, dass er ein Werwolf ist. Dann wird ein Terroranschlag auf Johannas Schule verübt. Umgehend muss sie Deutschland verlassen, denn ihr Vater ist überzeugt, dass er ihr gegolten hat. Aber auch Alfengard ist nicht sicher. Wird es Dämoriyas böser Herrscherin gelingen Johanna in ihre Gewalt zu bringen?

Rezension:
Am Ende der Sommerferien soll Johanna wieder zu ihren Pflegeeltern zurückkehren. Loup darf sie für ein paar Tage besuchen. Natürlich darf hier niemand erfahren, dass er ein Werwolf ist, aber Johannas Pflegeeltern finden es dennoch heraus. Kaum haben sie sich damit halbwegs abgefunden kommt es in der Schule zu einem Zwischenfall, bei dem es Tote gibt. Julai, der sich sicher ist, dass der Anschlag seiner Tochter galt, holt sie schnellstmöglich nach Alfengard zurück, doch auch hier droht ihr Gefahr. Die Herrscherin von Dämoriya versucht, Johanna in ihre Gewalt zu bringen.
Yasmin El-Hakims Jugend-Urban-Fantasy setzt die Handlung des Vorgängerbands „Alfengard und die Bestie von Kamarra“ unmittelbar fort. Nachdem die Protagonistin die Geheimnisse ihrer Herkunft und das Leben in Alfengard kennengelernt hat, lässt sie der Konflikt um die beiden verfeindeten Schwestern und deren Reiche auch nach ihrer Rückkehr in ihr bisheriges Leben nicht los. Schneller als erwartet findet sie sich im Zentrum der Feinseligkeiten wieder.
Die für den Leser weiterhin angenehm lesbare Handlung bleibt interessant, auch wenn es der Autorin manchmal schwerfällt, die Gewichtung der verschiedenen Elemente angemessen zu verteilen. So wirkt der für die eigentliche Story eher unwichtige Kennenlernprozess zwischen Johannas Pflegeeltern und ihrem Freund Loup sehr in die Länge gezogen, während der eigentliche Konflikt später ziemlich abrupt aufgelöst wird. Hier kommen die Lösungen fast zu schnell und unkompliziert zustande. Trotzdem kann Johannas Geschichte inhaltlich fesseln, zumal leichte Romantasy-Anklänge erfreulich diskret bleiben. Die eigentliche Auflösung der Hintergründe ist jedoch wirklich überraschend. Auch wird der Leser am Ende nicht mit offenen Fragen zurückgelassen. Alle bedeutenden Rätsel werden aufgelöst – was in vergleichbaren Büchern leider nicht immer der Fall ist. Insgesamt kann dieser Urban-Fantasy-Zweiteiler inhaltlich überzeugen.

Fazit:
Johannas Abenteuer in ihrer wahren Heimat bringt sie auch in der Fortsetzung erneut in Lebensgefahr.

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Dragon Tale – 1 – Kind des Feuers

Aylin Hacker
Dragon Tale – 1 – Kind des Feuers

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Das Tor nach Draconica

Klappentext:
Seit Monica denken kann, hat Feuer auf sie eine anziehende und beruhigende Wirkung. In ihren Träumen redet es sogar mit ihr. Doch verstehen tut sie es nie.
Das alles ändert sich, als Monica eine unverhoffte Begegnung mit einem magischen Wesen hat, das zu allem Überfluss auch noch behauptet, sie zu kennen.
Durch dieses Ereignis scheint Monica ihrem inneren Feuer noch näher gekommen zu sein, was von dunklen Mächten nicht unbemerkt bleibt. Kurzerhand findet sie sich Hals über Kopf in Draconica, einer fremden Welt voller magischer Geschöpfe, wieder.
Dies ist ihre Geschichte über Feuer, Freundschaft und Abenteuer, aber vor allem – Drachen.

Rezension:
Zusammen mit ihren Pflegeeltern lebt Monica in einem abgelegenen Dorf. An ihr Leben, bevor sie hierher kam, hat sie keine Erinnerungen. Da hier nichts los ist, verbringt sie ihre Freizeit meist mit ihren Freunden oder beim Musiklehrer, der ein enger Freund ihrer Pflegeeltern ist. Alles ändert sich, als sie eines Tages auf eigenartige Monster trifft. Die Ereignisse überschlagen sich, und plötzlich findet sich Monica in einer fremden Welt namens Draconica wieder. Hier fliegen Drachen herum, richtige Drachen! Noch merkwürdiger ist allerdings, dass einige Bewohner sie sogar zu kennen scheinen. Und ihr Musiklehrer weiß anscheinend mehr …
Jugendliche, die überraschend erfahren, dass an ihnen etwas besonders ist, sind in der jungen Urban Fantasy nicht gerade selten anzutreffen. Besonders Waisen sind hier als Protagonisten beliebt. Auch Aylin Hacker geht in ihrer mit diesem Buch startenden Jugend-Urban-Fantasy-Reihe „Dragon Tale“ von dieser Anfangssituation aus. Im Gegensatz zu den meisten ähnlich veranlagten Romanen rufen die eigenartigen Erscheinungen und das (vorübergehende) Verschwinden der minderjährigen Protagonistin hier auch die Polizei auf den Plan. Allerdings sind die beiden vom Geschehen völlig überforderten Dorfpolizisten eher für humorvolle Einlagen zuständig. Der Handlungsschwerpunkt liegt jedoch auf der 15-jährigen Monica, die ihre abenteuerlichen Erlebnisse in der Ich-Form erzählt. Sie muss sich immer wieder neue Ausreden einfallen lassen, um sowohl vor ihren Eltern als auch ihren Freunden zu verheimlichen, dass sie immer mehr Zeit in Draconica verbringt. Dass dort durchaus auch echte Gefahren auf sie warten, ist sie bereit, dabei zu akzeptieren.
Der Autorin gelingt es, der verbreiteten Ausgangssituation neue Aspekte abzugewinnen. Allerdings lernt die Protagonistin in der anderen Welt innerhalb kurzer Zeit so viele Charaktere kennen, dass dem Leser der Überblick schwerfällt. Dass fast jeder in Draconica 2 Gestalten mit jeweils eigenem Namen hat, verkompliziert das zusätzlich. Ein Personenregister am Ende des Buches hilft im Zweifelsfall zwar weiter, doch ist das Nachschlagen zumindest in der eBook-Version leider etwas umständlich. Von dieser kleinen Einschränkung abgesehen, kann dieser Reiheneinstieg jedoch durchaus überzeugen. Nach dem abschließenden Cliffhanger ist zu hoffen, dass Band 2 nicht allzu lange auf sich warten lässt.

Fazit:
Der Start in diese neue junge Urban-Fantasy-Abenteuer-Reihe ist unterhaltsam, verwirrt mit seinen vielen Mitwirkenden zeitweise aber etwas.

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Nighthunter – 2 – Die Zombies von Pine Hill

Anton Serkalow
Nighthunter – 2 – Die Zombies von Pine Hill

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Der alte Indanerfriedhof

Klappentext:
Es war einmal im Wilden Westen …
Hier draußen gibt es nicht nur Indianer und Cowboys. Ghule, Zombies, Wendigos, Hexer und andere Diener des Bösen schwärmen über die Grenzlande aus und es mehren sich die Anzeichen für die bevorstehende Apokalypse. Nur der adlige Vampir Louis Royaume und sein indianischer Gefährte der Gestaltwandler Geistwolf stellen sich gegen das drohende Unheil. Die »Nighthunter«. Selbst zwischen der Tag- und der Nachtwelt wandelnd, sind sie die letzte Hoffnung der Menschheit.
Die Toten erheben sich und fallen über die Einwohner des beschaulichen Städtchens Pine Hill her. Normalerweise Fremden nicht besonders gastfreundlich gesonnen, kommt ihnen die Ankunft der Nachtjäger Louis Royaume und Geistwolf in dieser Situation gelegen. Nach anfänglichem Zögern bitten sie die beiden um Schutz. Doch bald stellt sich heraus, dass der Preis für den Beistand schrecklicher sein könnte als die Bedrohung durch die Zombies. Denn in dieser Stadt ist niemand frei von Schuld.

Rezension:
Zuerst erwischt es eine auf einer abgelegenen Farm lebende Familie, doch schon bald wird ganz Pine Hill von Zombies bedroht. Und obwohl hier viele Bürgerkriegsveteranen leben, sind sie dieser Bedrohung gegenüber machtlos. Da trifft es sich gut, dass die beiden Nighthunter in die Stadt kommen. Trotzdem die beiden der Bevölkerung nicht besonders sympathisch erscheinen, werden sie engagiert, um das Problem zu lösen. Wie sich herausstellt, sind manche Bewohner des Städtchens nicht ganz unschuldig am Zombieproblem.
Nachdem Anton Serkalow die beiden Protagonisten seinen Lesern im 1. Band der Reihe („Die Nacht der Ghule“) vorgestellt hat, lässt er sie hier etwas in den Hintergrund treten. Der Fokus liegt diesmal eher auf den Bewohnern des von Zombies bedrohten Städtchens. Die eigentlichen Helden der Reihe treten dagegen erst relativ spät in Erscheinung. Deren ‚Ermittlungsarbeiten‘ offenbaren dann jedoch überraschenderweise, dass zumindest einige der Bedrohten alles andere als unschuldig am Problem sind.
Lebende Menschen, die eine (wenn hier auch lokale) Zombie-Apokalypse verschulden, trifft man im Horror-Genre nicht ganz so oft. Allerdings kann man die „Nighthunter“-Reihe auch kaum als reinrassigen Horror einstufen. In vielerlei Hinsicht stehen auch Western-Elemente im Vordergrund, nicht zu vergessen eine Prise Humor, die das ganze würzt. Im 2. Band gesellen sich auch noch ein paar ernstere Gedanken dazu. Die Kombination macht diese Reihe, verbunden mit einem gut lesbaren Stil, zu einer unterhaltsamen Lektüre für Fans derartigen Genre-übergreifenden Lesestoffs, wobei dieser Band sogar noch etwas mehr überzeugen kann als der Vorgänger.

Fazit:
Mit Band 2 läuft sich die „Nighthunter“-Reihe warm. Das Bild dieser Welt rundet sich zunehmend ab.

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Planeten der Nacht – 1 – Im Sturm der Schatten

Natalie Peracha
Planeten der Nacht – 1 – Im Sturm der Schatten

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Drachen über Miami

Klappentext:
„Da ist ein Ende zu jeder Heldengeschichte, wenn da ein Ende ist, dann ist da auch ein Neuanfang. Mit jedem Neuanfang entsteht eine Legende und mit jeder Legende eine neue Geschichte, die erzählt werden möchte.“
Layla und Mexx führen ein ganz normales Leben. Ihre Tagesabläufe bestehen daraus, sich früh morgens für die Schule aus dem Bett zu quälen und abends völlig fertig wieder nach Hause zu kommen, mit zu vielen Hausaufgaben im Gepäck und zu wenig Zeit.
Doch als Layla und Mexx eines Tages vor dem Schulfenster als scheinbar Einzige, eine schreckliche Schattengestalt sehen, ändert sich ihr Leben schlagartig.
Wer und was sind diese komischen Gestalten, die die beiden zu verfolgen scheinen und was wollen sie von ihnen?
Plötzlich finden die beiden sich in einem Abenteuer wieder, das die Vorstellung der Menschheit auf den Kopf stellt. In einem Kampf zwischen Gut und Böse treffen die beiden auf die außergewöhnlichsten Kreaturen und kommen an die Grenze ihrer Leistungen.
Doch steckt auch in ihnen beiden mehr?

Rezension:
Schon seit Ewigkeiten wachsen Layla und Mexx wie Geschwister auf. Mexxʼ Mutter ist Haushälterin bei Laylas Familie und kümmert sich, wenn ihre Eltern – wie so oft – unterwegs sind, auch um sie. Doch eines Tags tauchen merkwürdige Wesen auf, die außer den beiden anscheinend niemand sehen kann. Diese ‚Schatten‘ kommen vom Planeten Dragonier und wollen die Erde zerstören. Ohne dass sie es bisher wussten, sind Mexx und Layla Nachkommen von Bewohnern dieses Planeten, die vor Urzeiten als Götter auf der Erde weilten, nach menschlichen Begriffen also Halbgötter. Doch sie bekommen Hilfe, um die Erde vor den Schatten zu retten. Junge Bewohner des Planeten Dragonier, die die Fähigkeit besitzen, sich in ihre Seelentiere zu verwandeln, kommen auf die Erde, um Mexx und Layla auszubilden und im Kampf zu unterstützen.
Jugendliche, die eines Tages erfahren, keine ‚normalen‘ Menschen zu sein, trifft man in der Urban-Fantasy-Literatur relativ häufig an. Dass diesen dann die Aufgabe zufällt, die Welt zu retten, ist in diesem Zusammenhang schon fast so etwas wie ein Genre-Standard. Auch dass es sich bei den Göttern der diversen Religionen in Wirklichkeit um Außerirdische handelte, ist dem Fantasy-Fan schon hin und wieder begegnet. Immer wieder kann es überraschen, welche neuen Aspekte Autoren diesen beiden Grundideen abgewinnen können. In ihrem Erstlingswerk kombiniert Natalie Peracha diese Elemente, was zumindest mir neu ist. Ein Alleinstellungsmerkmal also.
So gut die dem Buch zugrundeliegende Idee ist, muss man an der praktischen Umsetzung aber doch einige Kritik üben. Lektorat und Korrektorat scheinen beim Brighton Verlag leider in die Rubrik ‚schön aber überflüssig‘ zu fallen. Während man über die nicht gerade wenigen Tipp- oder Schreibfehler noch hinwegsehen kann, hätte der Text doch eindeutig etwas Feinschliff vertragen können. Um nicht missverstanden zu werden: Die aus Laylas Perspektive in der 1. Person erzählte Geschichte ist durchaus interessant und gut lesbar. Die Fehler liegen eher im Detail. Beispielsweise wird der Tod einer den Protagonisten nahestehenden Person ziemlich schnell übergangen. Oder wieso können Laylas Eltern die Schatten nicht auch sehen? Wenn sie teilweise von den Bewohnern Dragoniers abstammt, muss das doch für mindestens eines ihrer Elternteile auch gelten.
Mit einer gründlichen Überarbeitung könnte aus dieser Geschichte ein wirklich gutes Urban-Fantasy-Abenteuer werden. Im aktuellen Zustand ist der Gesamteindruck aber doch eher durchwachsen.

Fazit:
Eine gute Urban-Fantasy-Idee, die allerdings noch einer Überarbeitung bedarf, um gänzlich überzeugen zu können.

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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Die Chroniken der Zehn – 1 – Das Geheimnis der Flammen

Nina Hirschlehner
Die Chroniken der Zehn – 1 – Das Geheimnis der Flammen

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Die 10 Familien

Klappentext:
Jede Nacht das Gleiche: Die Stadt vor übernatürlichen Angriffen schützen und dafür sorgen, dass niemand etwas davon bemerkt.
Für die fünfzehnjährige Elisa ist das der Alltag, auch wenn sie sich oft wünscht, diese Aufgabe nicht alleine erfüllen zu müssen.
Wie es das Schicksal so will, findet sie tatsächlich Gleichgesinnte im Kreis der Zehn. Eigentlich sollte ihr Leben von nun an um einiges leichter werden, wenn da nicht Alexander wäre …

Rezension:
Elisa ist 15 und besucht wie alle ihres Alters tagsüber die Schule. Was sie nachts macht, wissen ihre Klassenkameraden jedoch nicht: Sie geht auf Dämonenjagd. Seit ihre Eltern und ihr Bruder von Dämonen getötet wurden, hat sie das Familien-Buissines übernommen. Erst als sie auf andere Dämonenjäger stößt, erfährt sie die ganze Wahrheit. Fortan kämpft sie als Letzte ihrer Familie mit Angehörigen der anderen 9 Jägerfamilien zusammen.
Die Grundidee, Jugendliche in die Familientradition des Kampfes gegen Dämonen und ähnliche unliebsame ‚Mitbürger‘ einzuführen, ist in der Urban-Fantasy-Literatur nicht neu. Auch Nina Hirschlehner bedient sich in ihrer Reihe „Die Chroniken der Zehn“ dieser Grundidee, die ihre Tauglichkeit für interessante junge Fantasy schon wiederholt beweisen konnte. Dass bei Protagonisten dieses Alters auch gewisse ‚hormonelle Verwirrungen‘ eine Rolle spielen, ist natürlich nicht verwunderlich.
Ein Blick auf die von mir vergebenen (nur) 3 Sterne lässt natürlich vermuten, dass es auch deutliche Kritikpunkte an diesem Buch gibt. Das betrifft besonders die Glaubwürdigkeit der Story. Speziell beim Genre Urban Fantasy, bei dem eine Fantasy-Handlung in unsere reale Welt eingebettet wird, ist es natürlich essenziell, dass beim Realwelt-Anteil der Geschichte unsere reale Welt möglichst authentisch erscheint. Und genau hier hapert es bei diesem Buch. Auch wenn der Handlungsort nicht ausdrücklich genannt wird, spricht alles dafür, dass es sich um Deutschland handelt. Hier verliert die Protagonistin ihre Eltern und kommt zu einer Pflegefamilie. Das ist natürlich realistisch. Irgendwann entschließt sie sich aber, die Pflegeeltern zu verlassen und alleine im geerbten Haus ihrer Eltern vom ebenfalls geerbten Geld zu leben. Und anscheinend stört das niemanden. Sie geht zur Schule, wechselt aus eigenem Antrieb die Schule – und offensichtlich fällt keinem auf, dass sie keine Erziehungsberechtigten hat. Sie ist erst 15! Später besucht sie mit ihren neuen Mitkämpfern, die alle etwa ihr Alter haben – nur der Anführer ist offenbar gerade so 18 – eine Bar. Aus dem Text geht hervor, dass Elisa diese Bar sogar schon vorher kannte! Erst nachts um 2 Uhr verlassen sie die Bar wieder. Eine dermaßen unstimmige Handlungsgrundlage in der realen Welt macht natürlich auch den Dämonen-Part zunichte. Auch sonst gibt es (beispielsweise im zeitlichen Ablauf von Handlungen) Widersprüche.
Obwohl die aus Elisas Perspektive erzählte Geschichte durchaus gut geschrieben ist, kann sie wegen der genannten und einigen anderen inhaltlichen (auch Fantasy-Elemente betreffenden) Unstimmigkeiten leider nicht ganz überzeugen.

Fazit:
Ein nicht stimmig wirkender Plot liegt der brauchbaren Grundidee dieser Geschichte leider schwer im Magen.

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