Der Fluch von Everly Falls – 2

Marshall Flynn
Der Fluch von Everly Falls – 2

Wie der Sohn, so der Vater

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Klappentext:

Das Böse hat nicht geschlafen – es hat nur gewartet.

Der mutmaßliche Serienkiller Matthew Bennett ist aus dem Koma erwacht – und spur­los aus dem Kranken­haus ver­schwunden. Jetzt be­ginnt das brutale Morden von vorn. Sein Vater Ethan, Sheriff von Everly Falls, und der junge Deputy Sean Higgins setzen in dieser atem­losen Fort­setzung alles daran, dem Grauen end­lich ein Ende zu setzen. Doch schon bald be­greifen sie: Wer ist hier eigent­lich der Jäger – und wer der Ge­jagte?

Der eisige Griff des alten Fluchs zieht sich immer enger um das verschlafene Städt­chen, das längst nicht mehr taumelt, son­dern wie ein ent­gleister Zug mitten in den Ab­grund rast.

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Rezension:

Matthew Bennett liegt nach dem Schuss seines Vaters, dem Sheriff von Everly Falls, im Koma. Der würde am liebsten die Lebens­erhaltung ab­schalten lassen, denn er hält seinen Sohn nach wie vor für einen Massen­mörder. Als Matthew je­doch aus dem Kranken­haus ver­schwindet, ob­wohl das nach Aus­sage der Ärzte eigentlich un­möglich ist, kommen Ethan Bennet langsam Zweifel an der Schuld seines Sohnes.

In der Fortsetzung seiner Horror-Novelle „Der Fluch von Everly Falls – 1“ setzt Marshall Flynn die Ge­schichte fort, wobei diesmal der Vater des dortigen Prota­gonis­ten und Ich-Er­zählers diese beiden Rollen über­nimmt. Mit dem neuen Deputy Sean Higgins kommt ein neuer Cha­rakter hinzu, der diesmal eine zentrale Rolle ein­nimmt. Erneut legt der Autor den Fokus weniger auf die auf­sehens­erregenden Todes­fälle an sich, als auf die per­sönliche Be­deutung der Vor­fälle für den (dies­maligen) Prota­gonis­ten. Wie zuvor sein Sohn steht jetzt Sheriff Bennet zu­nehmend allein ge­gen alle. Ins­gesamt finde ich diesen Band noch stim­miger als seinen Vor­gänger. Die Tat­sache, dass es einen 3. Band geben wird, verrät na­türlich schon, dass das Grauen auch dies­mal nicht be­siegt wird. In Band 3 soll die Hand­lung mit der einer anderen Ge­schichte des Autors, „Tod über Mag­nolia Springs“, die ich aller­dings nicht kenne, ver­knüpft werden. Da letztere als Science-Fic­tion-Horror-Drama be­zeichnet wird, könnten dann auch völlig neue Aspekte ins Ge­schehen ein­fließen.

Stilistisch behält der Autor die Elemente des 1. Bandes bei.

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Fazit:

Der neue Blickwinkel vertieft die Ereignisse des vorherigen Bandes weiter und baut dabei die Horror-Ele­mente weiter aus.

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