Nighthunter – Sammelband 2

Anton Serkalow
Nighthunter – Sammelband 2

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Tomahawks ohne Friedenspfeife

Klappentext:
Es war einmal im Wilden Westen …
Hier draußen gibt es nicht nur Indianer und Cowboys. Ghule, Zombies, Wendigos, Hexer und andere Diener des Bösen schwärmen über die Grenzlande aus, und es mehren sich die Anzeichen für die bevorstehende Apokalypse. Nur der adlige Vampir Louis Royaume und sein indianischer Gefährte, der Gestaltwandler Geistwolf, stellen sich gegen das drohende Unheil.
Die »Nighthunter«. Selbst zwischen der Tag- und der Nachtwelt wandelnd, sind sie die letzte Hoffnung der Menschheit.
»Nighthunter« – die Weird-West Serie. »Supernatural im (alternativen) Wilden Westen.«
»Lesenswerter gelungener Genre-Mix mit Horror-, Thriller-, Western- und Mystery-Elementen«Garantiert ohne »Romance«! Jeder Teil ist in sich abgeschlossen und endet ohne Cliffhanger. Quereinsteigen ist also möglich. Da die Geschichten aber aufeinander aufbauen, macht es mehr Spaß, sie in der erschienenen Reihenfolge zu lesen.
Der vorliegende Sammelband enthält die ersten Ebooks:
Band 4: »Die Posaunen von Jericho«
Band 5: »Das Geheimnis von Bright Hope«
Band 6: »Geisterreiter der Prärie«

Rezension:
Die Nighthunter sind weiterhin übersinnlichen Wesen auf der Spur, die die mehr oder weniger friedlichen Bewohner des Wilden Westens bedrohen. Überraschend stellen der Vampir Royaume und sein Erzfeind, der Pinkerton-Agent Whittmore, fest, dass ihre Ziele manchmal durchaus vereinbar sein könnten.
Mit diesem Taschenbuch liegen nun auch die Bände 4 („Die Posaunen von Jericho“), 5 („Das Geheimnis von Bright Hope“) und 6 („Geisterreiter der Prärie“) von Anton Serkalows Nighthunter“-Reihe in gedruckter Form vor. Nachdem Band 4 einen Rückblick in die Vergangenheit bietet und sowohl die Freundschaft zwischen den beiden Nighthuntern als auch Louisʼ Feindschaft mit dem Pinkerton-Agenten beleuchtet, kehrt Band 5 wieder in die Hauptzeitlinie der Reihe zurück. Hier bietet sich den Beteiligten Gelegenheit, genau diese Feindschaft zu relativieren. Band 6 sticht dann aus der bisherigen Reihe hervor, indem einerseits die Indianerkriege thematisiert werden, andererseits erstmals ein lebender Gegner aus Fleisch und Blut zu bekämpfen ist. Auch über die Vergangenheit der Nighthunter erfährt der Leser langsam mehr. Band 5 sticht dabei als bisher überzeugendster Einzelband heraus.
Stilistisch gilt natürlich weiterhin das zu Sammelband 1 und den Einzelbänden gesagte. Der Autor orientiert sich an der für klassische Western-Heftromane typischen Struktur. Dabei wechselt der Fokus stets zwischen verschiedenen Schauplätzen und Charakteren hin und her.

Fazit:
Horror, Urban Fantasy und Mystery im Wilden Weste(r)n bilden auch weiterhin das Grundgerüst dieser Reihe.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Barbartos – 1 – Der Kult – Band 1

Nicole Kohlstock
Barbartos – 1 – Der Kult – Band 1

St,rSt,rSt,rSt,bSt,b

Der Augur

Klappentext:
Auftakt einer Trilogie in vier Bänden
Lueg, September 1987
In einem hübschen, idyllisch gelegenen Dorf, in dem sich wie üblich alle Einwohner hassen, gibt es einen satanischen Kult. Für diesen hat die stotternde Kultpriesterin irrtümlich den falschen Dämon versklavt. Anstelle des blutrünstigen Bartos – „dem Schrecklichen“ – ist der gutmütige, vegetarisch lebende Barbartos genötigt, sich mit den irrsinnigen Kultmitgliedern und ihren Tier- und Menschenopfern herumzuplagen.
Außerdem kommen in dieser Geschichte vor:
Ein ordensflüchtiger Mönch, der seine Sexualität entdeckt.
Ein rachsüchtiger Puppenmacher. Eine besonders doofe Taube und andere lustige Tiere.

Rezension:
Seit dem Ende seiner Schulzeit lebte Karl im Kloster. Als er dieses wegen einer Frau verlässt, nur um festzustellen, dass diese ihn gar nicht liebt, traut er sich nicht zurück. Wohin nun? Zu seiner Mutter will er nicht. Bleibt nur der Vater, den seine Mutter mit ihm verließ, als Karl noch klein war. Beim Zusammentreffen muss er allerdings feststellen, dass er den Mann eigentlich überhaupt nicht näher kennenlernen möchte. Trotzdem zwingen ihn die Umstände, vorübergehend zu bleiben. Selbst dem weltfernen Karl fällt schnell auf, dass in diesem Dorf einiges nicht stimmt.
Schon der Titel von Nicole Kohlstocks Urban-Fantasy-Geschichte bedarf wahrscheinlich einer Erklärung. Bei „Barbartos“ handelt es sich eigentlich um eine Trilogie, deren 1. Teil allerdings so umfangreich ausgefallen ist, dass er in 2 Bände geteilt werden musste. Alleine dieser 1. Band des 1. Teils umfasst in der Taschenbuchausgabe schon 456 Seiten, Band 2 sogar 568. Genau hier liegt auch das in meinen Augen größte Problem des Werkes. Aber dazu später.
Neben dem ‚entlaufenen‘ Mönch ist der eher menschenfreundlich veranlagte Dämon und Titelheld Barbartos der 2. Protagonist der Reihe. Dass diese einen eher augenzwinkernden Ansatz verfolgt, dürfte bis hierhin schon klar geworden sein. Auch dass zur Mitte des 1. Teils noch nicht klar ist, wohin alles führt, wird wohl kaum überraschen. In diese verrückte Dämonen-Geschichte hat die Autorin schon zu diesem frühen Stand der Handlung einige interessante und gute Ideen eingebracht, die durchaus geeignet erscheinen, eine ‚etwas andere‘, für das Genre ungewohnte Story zu erzählen. Ein Problem liegt meiner Meinung nach allerdings in der epischen Ausbreitung dieser Ideen. Nach meinem Geschmack ist auf diesen 456 Seiten zu wenig passiert, zu wenig wirkliche Handlung enthalten. Szenen, die in einer derartigen Story eigentlich funktionieren dürften, werden teilweise zu ausführlich erzählt, unwichtige Details zu detailliert ausgebreitet. Nach meiner Ansicht täte hier eine Komprimierung gut.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte in der 3. Person Präsens. Speziell diese eher selten bei derartigen Stoffen benutzte Zeitform fällt beim Lesen ins Auge. Trotzdem wirkt sie nach kurzer Gewöhnung stimmig.
Insgesamt funktioniert die Idee und verspricht eine interessante weitere Geschichte. Leider trübt die zu ausführliche Erzählart den Genuss doch etwas, weshalb das Buch bei mir etwas gemischte Gefühle hinterlässt. Es bleibt abzuwarten, wie sich das im weiteren Verlauf der Trilogie beziehungsweise deren 1. Teils entwickelt.

Fazit:
Diese ungewöhnliche Urban-Fantasy-Story überrascht mit großem Detailreichtum, wirkt durch diesen aber auch etwas behäbig.

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Nighthunter – 6 – Geisterreiter der Prärie

Anton Serkalow
Nighthunter – 6 – Geisterreiter der Prärie

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Familienbande

Klappentext:
Die gemeinsame Reise der beiden ehemaligen Feinde, dem Vampir Louis Royaume und dem Pinkerton Agenten Horace Whittmore, nach Chicago, um den Mondstein zu holen, wird jäh unterbrochen.
Die US-Armee wendet sich hilfesuchend an die »Experten für bestimmte Dinge«, um einen indianischen Hexer zu jagen. Der hat etliche junge Krieger um sich geschart, mit denen er den Missouri überquert, nach Osten zieht und eine Spur des Grauens hinterlässt, was einen neuen Indianerkrieg heraufbeschwören könnte.
Doch den Mächten, die der Hexer beherrscht, kann selbst Louis kaum etwas entgegensetzen, zumal sie ihn weit zurück in seine eigene Vergangenheit führen.
Wird er diesen Kampf überstehen, zumal er seit langer Zeit zum ersten Mal auf die Unterstützung seines abwesenden Freundes, des Magiers Geistwolf, verzichten muss?

Rezension:
Louis Royaume ist mit seine ehemaligen Feind, dem Pinkerton-Agenten Whittmore nach Chicago unterwegs. Als ein indianischer Zauberer jedoch einen privaten Feldzug gegen die Weißen ausruft, braucht die U.S. Army fachkundige Hilfe. Doch nicht alle heißen die beiden Zivilisten willkommen.
Im mittlerweile schon 6. Band seiner Horror-Fantasy-Western-Reihe „Nighthunter“ legt Anton Serkalow den Fokus ganz auf den französischstämmigen Vampir Louis Royaume. Rückblicke geben dem Leser Einblick in dessen Vergangenheit und Vampirwerdung. Auf Geistwolf, den anderen Hauptprotagonisten der Reihe, muss man diesmal allerdings gänzlich verzichten. Auch sonst gibt es einige Unterschiede zu den bisherigen Bänden. Wurde darin stets eine andere übersinnliche Bedrohung thematisiert, die erst durch das Eingreifen der beiden Protagonisten bewältigt werden konnte, ist es diesmal ein magisch befähigter, allerdings lebendiger Mensch, der den Antagonisten abgibt. Im Gegensatz zu Louisʼ interessanter Entstehungsgeschichte kann der Part um den abtrünnigen indianischen Hexer leider nicht ganz so überzeugen. Nach meinem Geschmack werden hier die Clichés der Indianerkriege etwas zu sehr strapaziert. Ob die Einbeziehung der historischen Gestalt Sitting Bull wirklich nötig beziehungsweise sinnvoll ist, ist wohl Geschmackssache. Was ich dagegen als sehr gelungen empfinde, ist, dass das erste und das letzte Kapitel sich sehr stark ähneln, die praktisch gleiche Konstellation nur unter geänderten Umständen wiederholt wird.
Trotz der genannten Einschränkung bleibt die Welt des magischen Wilden Westens weiterhin reizvoll, sodass man auf die weiteren Abenteuer, die Royaume und Geistwolf dann hoffentlich wieder gemeinsam bestehen müssen, gespannt sein darf.

Fazit:
Der interessante Genre-Mix aus Fantasy, Western und etwas Grusel funktioniert weiterhin gut.

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Blutige Welten

Günther Kienle (Hrsg.)
Blutige Welten

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13 Shapes of Blood

Klappentext:
Warnhinweis:
Blutige Welten sollten Sie nicht anwenden, wenn Sie glauben, dass sich Halblinge und Elben nicht zur Neubesiedlung fremder Planeten eignen, Sie Engel, Vampire und Drachen für allmächtige Wesen halten, Angst vor Leichensäcken, Riesenpenissen und Kängbibern haben oder denken, David Bowie wäre kein Außerirdischer.
Dosierung:
Wir empfehlen Blutige Welten nur in kleiner Dosierung zu sich zu nehmen. Darum haben wir 13 Anwendungen von den besten Fantastik Autoren vorbereiten lassen, in denen Fantasy, Science-Fiction, Humor, Horror und Verschwörungstheorien in verschiedensten Anteilen vermengt wurden.
Bei Überdosierung:
Gehen Sie ins Bett und schalten Sie das Licht aus. Schlafen ist die beste Medizin … wenn Sie denn noch schlafen können.
Mit blutigen Geschichten von T.S. Orgel, Vincent Voss, Ju Honisch, Torsten Scheib, Markus Heitkamp, Nele Sickel, Stefan Cernohuby, Wolfgang Schroeder, Sarah König, Thomas Williams, Jörg Fuchs Alameda, Marina Heidrich und Günther Kienle.

 

Rezension:
Blut. Ein paar Tropfen reichen natürlich nicht aus, um eine Geschichte blutig zu machen. Und weil es so schön ist, muss es gleich 13 Mal fließen. Zur Abwechslung auch mal in Blau. Ob ein geklonter Sherlock Holmes einer blutigen Spur folgt, ein Häftling von einem Gefängnisplaneten flüchten will oder ein Mann einen neuen Nachbarn bekommt – eines ist in dieser Anthologie sicher: Es wird Blut fließen.
Schon der Titel stellt das Thema dieser Kurzgeschichtensammlung natürlich eindeutig klar. Alle 13 Beiträge sind im phantastischen Bereich angesiedelt, wobei der Schwerpunkt eindeutig in der SciFi liegt. Fast immer wird das fließende Blut mit einem gewissen Augenzwinkern serviert. Natürlich können, wie es bei Anthologien fast immer der Fall ist, nicht alle Stories gleichermaßen überzeugen. In diesem speziellen Fall hat das allerdings auch einen besonderen Grund, der nicht zwangsweise in der Qualität der einzelnen Geschichten liegt. Viele der Beiträge enthalten mehr oder weniger direkte Anspielungen auf Elemente der Popkultur. Wenn dem Leser diese nichts sagen, kann ihn die betreffende Geschichte natürlich nicht so sehr begeistern, wie wenn er eine persönliche Beziehung zur referenzierten Welt hat. Mir ging es zum Beispiel mit diversen Anspielungen auf Figuren aus PC-Spielen so, die ich gar nicht kannte.
Wie bei Anthologien üblich, will ich auch hier ein paar Geschichten herausgreifen, die mich besonders überzeugen konnten:
In „Vendetta“ von Sarah König muss sich eine Protagonistin, die Besatzungsmitglied auf einem abgestürzten Piraten-Raumschiff war, mit gegnerischen Weltraumpiraten herumschlagen. Ein gelungen-blutiges Weltraumabenteuer.
Das T.S.-Orgel-Duo bringt „Blaues Blut“ ins Spiel. Eine Raumschiff-Crew muss dieses aus außerirdischen Pfeilschwanzkrebsen gewinnen, weil es als Rohstoff für Luxux-Medikamente dient. Doch dann hat ein Besatzungsmitglied ein verrückte Theorie … Die völlig unerwartete Wendung gibt dieser Story ihren Pepp.
Thomas Williamsʼ Protagonist sitzt unschuldig auf einen Gefängnisplaneten fest. Doch dann bietet sich die Chance zur „Flucht Flucht vom Planeten Rigor Mortis“.
„Major Tom und Ziggy Stardust“ müssen in Jörg Fuchs Alamedas gleichnamiger Geschichte den Besuch eines ganz speziellen Freizeitparks überleben.
Eine Besonderheit dieser Anthologie sind auch die humorvollen Autoren-Biografien, die durch ein kurzes ‚Interview‘ mit sich bei jedem Autor wiederholenden Fragen ergänzt werden.

Fazit:
Wer gelegentliche Blutspritzer vertragen kann, wird in dieser Anthologie bestimmt etwas passendes finden.

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Geister-Detektiv Mark Tate – 2 – 5 Romane in einem Band

W. A. Hary
Geister-Detektiv Mark Tate – 2 – 5 Romane in einem Band

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Voodoo, Roboter und Kali-Jünger

Klappentext:
Dieses Buch enthält folgende Mark Tate Romane:
W.A.Hary: Mark Tate und die Voodoo-Hexte
W.A.Hary: Mark Tate und das Erbe des Grauens
W.A.Hary: Der Druden-Chirurg
W.A.Hary: Trau keinem Geist um Mitternacht
W.A.Hary: Hexagramm gefällig?
Mark Tate ist der Geister-Detektiv. Mit seinem magischen Amulett, dem Schavall, nimmt er es mit den Mächten der Finsternis auf und folgt ihnen in andere Welten und wenn es sein muss, bis in die Hölle. Ihm zur Seite steht May Harris, die weiße Hexe.

Rezension:
Als Privatdetektiv, der sich auf übernatürliche Bedrohungen spezialisiert hat, lebt Mark Tate nicht ungefährlich. Wenn er engagiert wird, bekommt er es stets mit gefährlichen Gegnern zu tun, denen mit normalen Waffen kaum zu begegnen ist. Und sein Ruf ist nicht ungefährlich, die dunklen Kräfte suchen nach ihm.
Dass alten Heftroman-Reihen im eBook-Zeitalter ein 2. Leben eingehaucht wird, ist eine mittlerweile schon weit verbreitete Vorgehensweise. Teilweise kommen auf diesem Weg wirklich lesenswerte Werke bei einer neuen Leserschaft zu neuem Ruhm. W. A. Harys Reihe um den „Geister-Detektiv Mark Tate“, die in der eBook-Inkarnation gleich als Sammelbände zu je 5 Geschichten daher kommt, fehlt allerdings leider die nötige Substanz, um überzeugen zu können. Zumindest die in diesem Band versammelten Bände sind auch sehr unterschiedlich, sodass die Reihe für mich nicht wie aus einem Guss wirkt. Hier ist es Magie, dort ein verrückter Wissenschaftler, der menschliche Bewusstseins in Roboter transferieren will, dann wieder eine Entführung in eine andere Dimension oder ein wieder auflebender Kali-Kult. Komischerweise kann der „Schavall“ des Protagonisten bei alldem helfen – wenn er denn gerade will. Bei gleich 3 der 5 Geschichten tritt der Titelheld eigentlich nur in einer Nebenrolle in Erscheinung. Über die jeweils größten Teile der Handlung wird dort von der entsprechenden Bedrohung erzählt, bevor der eigentliche Protagonist überhaupt darin involviert wird – und natürlich relativ schnell helfen kann.
Auch sprachlich kann der Autor nicht überzeugen. Überwiegend bedient er sich einer Abfolge kurzer Sätze. Während die Szenen, in denen der Protagonist anwesend ist, aus dessen Ich-Perspektive erzählt werden, bekommt der Leser alle anderen aus Beobachtersicht dargeboten.

Fazit:
Einzig die letzte Story „Hexagramm gefällig?“ kann in diesem Sammelband halbwegs überzeugen.

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Patricia Vanhelsing – Das Spukhaus

Alfred Bekker (Sidney Gardner)
Patricia Vanhelsing – Das Spukhaus

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Die rätselhafte Stimme

Klappentext:
Mein Name ist Patricia Vanhelsing und – ja, ich bin tatsächlich mit dem berühmten Vampirjäger gleichen Namens verwandt. Weshalb unser Zweig der Familie seine Schreibweise von „van Helsing“ in „Vanhelsing“ änderte, kann ich Ihnen allerdings auch nicht genau sagen. Es existieren da innerhalb meiner Verwandtschaft die unterschiedlichsten Theorien. Um ehrlich zu sein, besonders einleuchtend erscheint mir keine davon. Aber muss es nicht auch Geheimnisse geben, die sich letztlich nicht erklären lassen? Eins können Sie mir jedenfalls glauben: Das Übernatürliche spielte bei uns schon immer eine besondere Rolle.
In meinem Fall war es Fluch und Gabe zugleich.

Rezension:
Was übernatürliche Dinge angeht, ist Patricia Vanhelsing erblich vorbelastet. Trotzdem hat sie sich für den Beruf einer Journalistin entschieden. Als ihr Chef von mysteriösen Vorfällen erfährt, bei denen ein komplettes Fernsehteam spurlos verschwunden ist, hält er sie trotzdem für die Richtige. Zusammen mit einem Fotografen schickt er Patricia in die USA, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Bei Alfred Bekkers „Patricia Vanhelsing“-Geschichten ist es schwer, den Überblick zu behalten. Eine Reihenfolge der einzelnen Bände ist nirgends zu finden, eine Nummerierung fehlt. Vom Inhalt scheint „Das Spukhaus“ eher am Anfang der Reihe zu stehen. Zumindest sind die persönlichen Erfahrungen der Protagonistin mit einschlägigen Vorfällen noch gering. Eventuell könnte es sich sogar um Band 1 handeln. Für diese Theorie würde jedenfalls sprechen, dass es sich bei der vorliegenden Story im Grunde um einen Kriminalfall handelt und die aufgefundene mysteriöse Spur kaum zur Haupthandlung beiträgt und auch nicht weiter verfolgt wird. Es ist zu vermuten, dass dieser offene Handlungsfaden im nächsten oder einem späteren Band wieder aufgegriffen wird.
Dass der Autor zu den Vielschreibern gehört, kann man seinem routinierten Stil anmerken. Dabei bedient er sich überwiegend der Ich-Perspektive seiner Protagonistin. Nur in wenigen Szenen, in denen diese nicht anwesend ist, ändert sich das kurzzeitig. Dafür, dass es sich bei diesem eBook ursprünglich um einen Heftroman handelte, kann man das Niveau als überraschend hoch einschätzen. Bei Gelegenheit sollte ich mir durchaus weitere Bände ansehen. Einen, der dem Anschein nach deutlich später handelt, habe ich allerdings schon vor einiger Zeit gelesen, allerdings deutlich schwächer bewertet, den Band „Höllensumpf“.

Fazit:
Das ‚Groschenheft‘-Recycling in eBook-Form bringt in diesem Fall eine durchaus gelungene Horror-Krimi-Story zum Vorschein.

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Die Handgranate Gottes

Malte S. Sembten
Die Handgranate Gottes

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Ein Porno-Jahrmarkt

Klappentext:
Murphy ist als „Handgranate Gottes“ unterwegs im Auftrag des Herrn. Er folgt der Spur eines gespenstischen Jahrmarkts, der von Ort zu Ort zieht und die Saat des Bösen ausbringt. Dabei wird der Dämonenjäger ungewollt zum Akteur in einem Schauspiel, das kein Geringerer als der berüchtigte Marquis de Sade im Dienst der „Dämonen der Dämmerung“ geschrieben und auf einer magischen Diskette abgespeichert hat.

Rezension:
Eine Stadt irgendwo im Westen der USA. Ein Jahrmarkt kommt und verspricht Abwechslung ins Einerlei zu bringen. Doch mit dem Eintreffen des Rummels treten auch merkwürdige Vorkommnisse in Erscheinung.
Als Horror wird dieser kurze Roman in den diversen eBook-Shops vermarktet. Und Horror ist es auch – und zwar für den Leser, der seine Zeit für diese völlig zusammenhanglose Geschichte opfert. Einen roten Faden habe ich nicht entdecken können, stattdessen fadenscheinige Handlungen, die alle nur das Ziel verfolgen, in die nächste explizite Sexszene zu münden. Die Grenze zur Pornografie wir dabei zumindest gestreift, eher schon überschritten. Zusätzlich beweist der Autor wiederholt, dass er auf Recherche gänzlich verzichtet hat. So kennt er beispielsweise nicht mal den Unterschied zwischen einem Sheriff und einem Marshal und wirft beide Begriffe wild durcheinander.
Unterm Strich kann ich dieses Buch nur mit meiner 1. 1-Sterne-Bewertung seit sage und schreibe 27 Monaten ‚auszeichnen‘.

Fazit:
Geschenkt ist für dieses eBook noch zu teuer!

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Die Totenbändiger – 4 – Feindschaften

Nadine Erdmann
Die Totenbändiger – 4 – Feindschaften

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Der Wiedergänger im Altersheim

Klappentext:
Topher sinnt auf Rache und auch sonst läuft für die Hunts in der Schule einiges mies. Gabriel, Sky und Connor werden unterdessen als Spuks in eine bewachte Wohnanlage gerufen. Eigentlich klingt alles nach einem Routineeinsatz. Eigentlich. Doch was lauert wirklich in den Häusern?

Rezension:
Während die jüngeren Hunts in der Schule immer mehr Reibereien mit ihren Mitschülern ausgesetzt sind, bekommen die Angehörigen der Spuk Squad mit dem Näherrücken der Unheiligen Nacht immer mehr Arbeit und Stress. Ein Wiedergänger in einer Wohnanlage für alte Menschen ist da nur die Spitze des Eisbergs. Allerdings erscheint hier einiges unstimmig …
Nadine Erdmanns Fantasy-Reihe um „Die Totenbändiger“ ist zwar erst bei ihrem 4. Band angelangt, und doch stellt sich beim Leser schon ein gewisser Heimkehr-Effekt ein, wenn er den neuen Band in die Hände bekommt. Auch in diesem bekommen die Totenbändiger der Familie Hunt wieder Ärger an einigen Fronten. Während der Handlungsstrang um die Auseinandersetzungen mit den Klassenkameraden der jugendlichen Familienmitglieder für meinen Geschmack schon etwas zu ausführlich behandelt wird, dann aber doch zu einer überraschenden Entwicklung führt, kommt bei den älteren Geschwistern zunehmende Spannung auf. Das Wirken der geheimnisvollen ‚Organisation‘ wird immer interessanter, obwohl die Autorin ihre Leser hier informationsmäßig noch an der kurzen Leine hält. Auch im Hinblick auf die Akademie und deren Leiter bahnen sich neue Entwicklungen an, auch wenn dieses Thema in Band 4 nur eine Nebenrolle spielt.
Zum Stil gibt es nichts hinzuzusetzen, was nicht bei den Bänden 1 bis 3 bereits erwähnt wurde. Neueinsteiger kann ich ohnehin nur empfehlen, mit Band 1 („Unheilige Zeiten“) zu starten. Dass es in den kommenden Bänden langweilig wird, ist jedenfalls kaum zu befürchten.

Fazit:
Mit dem Herannahen der Unheiligen Nacht deuten sich immer dunklere Wolken am Horizont ab.

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Wattenmeer

Alexander Lass
Wattenmeer

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Nichts los auf Pellworm

Klappentext:
Im Watt liegt etwas. Nicht etwas. Sondern vieles.
Die Fähre legt an. Die Sonne schmerzt in meinen Augen. Ein kleiner Urlaub mit der Familie, mal wieder etwas zur Ruhe kommen. Doch hier auf Pellworm ist es zu ruhig. Viel zu ruhig …

Rezension:
Zusammen mit seiner Familie will Lukas Urlaub auf Pellworm machen. Viele erholsame Tage hat er hier schon verbracht. Doch als die Fähre anlegt, scheint die Insel ausgestorben zu sein. Außer den gerade Angekommenen ist weit und breit kein Mensch zu sehen, weit und breit niemand, der mit der Fähre aufs Festland übersetzen will. Die Läden der Insel sind geöffnet, aber komplett menschenleer. Die Neuankömmlinge sind ratlos. Beim Polizeinotruf glaub man natürlich nicht an ein entvölkertes Pellworm. Was ist hier los?
Alexander Lassʼ Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe in ein Genre einzuordnen, fällt schwer. Der Verlag vermarktet sie unter dem Label „Spannung“, was natürlich kein Genre im klassischen Sinn ist. Aber was wäre eine passende Schublade? Thriller, Mystery, Horror? Von allem was, aber nichts davon so richtig, wäre wohl die treffendste Antwort. Was man allerdings definitiv über die Story sagen kann, ist, dass sie sehr gut geschrieben ist. Und äußerst spannend, womit sich die Etikettierung des Verlages als richtig erweist. Bis zum Ende bleibt rätselhaft, wo hinein der Protagonist da geraden ist. Und dieses „bis zum Ende“ kann man wörtlich nehmen, denn eine wirkliche Auflösung, was auf der Insel geschehen ist, gibt es nicht. … was in meinen Augen der einzige Negativpunkt ist, den man dieser Geschichte anlasten kann. Ich hätte nämlich schon gerne gewusst, was da eigentlich vorgefallen ist.
Der Autor überlässt es seinem Protagonisten, seine Erlebnisse auf der menschenleeren Insel in der Ich-Form zu erzählen. Wie bereits erwähnt bleibt es bis zum Schluss – und darüber hinaus – spannend. So überzeugende Kurzgeschichten bekommt der Leser leider nicht oft geboten.

Fazit:
Mit unterhaltsamer Spannung bis zum letzten Punkt kann diese Kurzgeschichte punkten.

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„Eisenach und Umgebung: Ein Stadtführer aus dem Jahr 1898“
Dieser interessante historische Stadtführer steht jetzt als Reprint zur Verfügung. Lernt ein Eisenach kennen, das es so nicht mehr gibt! Staunt über Informationen, die für uns heute kaum noch vorstellbar sind.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2019/11/12/eisenach-und-umgebung-ein-stadtfuehrer-aus-dem-jahr-1898/

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Nighthunter – 5 – Das Geheimnis von Bright Hope

Anton Serkalow
Nighthunter – 5 – Das Geheimnis von Bright Hope

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Das Ritual

Klappentext:
Auf seiner Jagd nach einer entflohenen Hexe kommt der Pinkerton-Agent Horace Whittmore mitten in den verschneiten Gegenden von Montana in die kleine Siedlung Bright Hope.
Und hier stößt er auf die Legende des Banditen Mel »Sixshot« Booker, der in Bright Hope für seine Verbrechen vor Jahren hingerichtet wurde.
Doch scheint Booker nicht tot zu sein und der Agent wird in dem kleinen Örtchen mit Ereignissen konfrontiert, die seinen Verstand an die Grenzen bringen.
Um dem Grauen dieses Ortes zu entkommen, ist er ausgerechnet auf die Hilfe seines Erzfeindes, dem Vampir Louis Royaume und dessen indianischen Gefährten Geistwolf angewiesen.

Rezension:
Ausnahmsweise ist der Pinkerton Whittmore nicht den Nighthuntern auf den Fersen, sondern verfolgt eine Frau quer durch den Wilden Westen. Wie kann es sein, dass eine Frau anscheinend weniger Probleme in der winterlichen Wildnis hat als er? Doch diese Frage muss er sich für später aufsparen, denn mittlerweile hat er andere Sorgen. Er kämpft ums blanke Überleben. Mit letzter Kraft erreicht er das Wild-West-Kaff Bright Hope, wo der Entkräftete freundlich aufgenommen wird. Kaum hat er sich etwas erholt, muss Whittmore allerdings feststellen, dass hier irgendetwas nicht mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Das geht so weit, dass er schließlich froh ist, seine Erzfeinde Royaume und Geistwolf wiederzusehen.
Nachdem Anton Serkalow in Band 4 („Die Posaunen von Jericho“) einen Abstecher in die Vergangenheit seiner Protagonisten unternahm, bewegen wir uns in diesem Band wieder in der Zeit der Haupthandlung. Genau genommen nimmt der Verfolger der beiden Titelhelden diesmal die vorübergehende Rolle des Protagonisten ein, denn es ist Horace Whittmores Geschichte, um die es in diesem Band geht. Trotz aller Vorbehalte bleibt ihm kaum etwas anderes übrig, als die Existenz des Übernatürlichen langsam doch in Betracht zu ziehen. Ob sich mit dem erneuten Aufeinandertreffen der Reihen-Protagonisten mit ihrem bisherigen Antagonisten eine längerfristige Annäherung beider Parteien anbahnt, bleibt natürlich abzuwarten. Immerhin wird die Liste der übersinnlichen Gefahren immer umfangreicher, denn auch in diesem Band tritt den Menschen des Westens wieder eine neue Bedrohung entgegen.
Mit der zunehmenden Komplexität wird die Geschichte immer besser. Ein Grund könnte darin liegen, dass sich der Autor selbst immer besser in seine Welt des von übernatürlichen Wesen bedrohten Wilden Wesens ‚einlebt‘.

Fazit:
Der außergewöhnliche Genre-Mix aus Fantasy, Horror und Western, wie immer garniert mit etwas Humor, kann auch im 5. Band wieder überzeugen.

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