Geister-Detektiv Mark Tate – 2 – 5 Romane in einem Band

W. A. Hary
Geister-Detektiv Mark Tate – 2 – 5 Romane in einem Band

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Voodoo, Roboter und Kali-Jünger

Klappentext:
Dieses Buch enthält folgende Mark Tate Romane:
W.A.Hary: Mark Tate und die Voodoo-Hexte
W.A.Hary: Mark Tate und das Erbe des Grauens
W.A.Hary: Der Druden-Chirurg
W.A.Hary: Trau keinem Geist um Mitternacht
W.A.Hary: Hexagramm gefällig?
Mark Tate ist der Geister-Detektiv. Mit seinem magischen Amulett, dem Schavall, nimmt er es mit den Mächten der Finsternis auf und folgt ihnen in andere Welten und wenn es sein muss, bis in die Hölle. Ihm zur Seite steht May Harris, die weiße Hexe.

Rezension:
Als Privatdetektiv, der sich auf übernatürliche Bedrohungen spezialisiert hat, lebt Mark Tate nicht ungefährlich. Wenn er engagiert wird, bekommt er es stets mit gefährlichen Gegnern zu tun, denen mit normalen Waffen kaum zu begegnen ist. Und sein Ruf ist nicht ungefährlich, die dunklen Kräfte suchen nach ihm.
Dass alten Heftroman-Reihen im eBook-Zeitalter ein 2. Leben eingehaucht wird, ist eine mittlerweile schon weit verbreitete Vorgehensweise. Teilweise kommen auf diesem Weg wirklich lesenswerte Werke bei einer neuen Leserschaft zu neuem Ruhm. W. A. Harys Reihe um den „Geister-Detektiv Mark Tate“, die in der eBook-Inkarnation gleich als Sammelbände zu je 5 Geschichten daher kommt, fehlt allerdings leider die nötige Substanz, um überzeugen zu können. Zumindest die in diesem Band versammelten Bände sind auch sehr unterschiedlich, sodass die Reihe für mich nicht wie aus einem Guss wirkt. Hier ist es Magie, dort ein verrückter Wissenschaftler, der menschliche Bewusstseins in Roboter transferieren will, dann wieder eine Entführung in eine andere Dimension oder ein wieder auflebender Kali-Kult. Komischerweise kann der „Schavall“ des Protagonisten bei alldem helfen – wenn er denn gerade will. Bei gleich 3 der 5 Geschichten tritt der Titelheld eigentlich nur in einer Nebenrolle in Erscheinung. Über die jeweils größten Teile der Handlung wird dort von der entsprechenden Bedrohung erzählt, bevor der eigentliche Protagonist überhaupt darin involviert wird – und natürlich relativ schnell helfen kann.
Auch sprachlich kann der Autor nicht überzeugen. Überwiegend bedient er sich einer Abfolge kurzer Sätze. Während die Szenen, in denen der Protagonist anwesend ist, aus dessen Ich-Perspektive erzählt werden, bekommt der Leser alle anderen aus Beobachtersicht dargeboten.

Fazit:
Einzig die letzte Story „Hexagramm gefällig?“ kann in diesem Sammelband halbwegs überzeugen.

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Patricia Vanhelsing – Das Spukhaus

Alfred Bekker (Sidney Gardner)
Patricia Vanhelsing – Das Spukhaus

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Die rätselhafte Stimme

Klappentext:
Mein Name ist Patricia Vanhelsing und – ja, ich bin tatsächlich mit dem berühmten Vampirjäger gleichen Namens verwandt. Weshalb unser Zweig der Familie seine Schreibweise von „van Helsing“ in „Vanhelsing“ änderte, kann ich Ihnen allerdings auch nicht genau sagen. Es existieren da innerhalb meiner Verwandtschaft die unterschiedlichsten Theorien. Um ehrlich zu sein, besonders einleuchtend erscheint mir keine davon. Aber muss es nicht auch Geheimnisse geben, die sich letztlich nicht erklären lassen? Eins können Sie mir jedenfalls glauben: Das Übernatürliche spielte bei uns schon immer eine besondere Rolle.
In meinem Fall war es Fluch und Gabe zugleich.

Rezension:
Was übernatürliche Dinge angeht, ist Patricia Vanhelsing erblich vorbelastet. Trotzdem hat sie sich für den Beruf einer Journalistin entschieden. Als ihr Chef von mysteriösen Vorfällen erfährt, bei denen ein komplettes Fernsehteam spurlos verschwunden ist, hält er sie trotzdem für die Richtige. Zusammen mit einem Fotografen schickt er Patricia in die USA, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Bei Alfred Bekkers „Patricia Vanhelsing“-Geschichten ist es schwer, den Überblick zu behalten. Eine Reihenfolge der einzelnen Bände ist nirgends zu finden, eine Nummerierung fehlt. Vom Inhalt scheint „Das Spukhaus“ eher am Anfang der Reihe zu stehen. Zumindest sind die persönlichen Erfahrungen der Protagonistin mit einschlägigen Vorfällen noch gering. Eventuell könnte es sich sogar um Band 1 handeln. Für diese Theorie würde jedenfalls sprechen, dass es sich bei der vorliegenden Story im Grunde um einen Kriminalfall handelt und die aufgefundene mysteriöse Spur kaum zur Haupthandlung beiträgt und auch nicht weiter verfolgt wird. Es ist zu vermuten, dass dieser offene Handlungsfaden im nächsten oder einem späteren Band wieder aufgegriffen wird.
Dass der Autor zu den Vielschreibern gehört, kann man seinem routinierten Stil anmerken. Dabei bedient er sich überwiegend der Ich-Perspektive seiner Protagonistin. Nur in wenigen Szenen, in denen diese nicht anwesend ist, ändert sich das kurzzeitig. Dafür, dass es sich bei diesem eBook ursprünglich um einen Heftroman handelte, kann man das Niveau als überraschend hoch einschätzen. Bei Gelegenheit sollte ich mir durchaus weitere Bände ansehen. Einen, der dem Anschein nach deutlich später handelt, habe ich allerdings schon vor einiger Zeit gelesen, allerdings deutlich schwächer bewertet, den Band „Höllensumpf“.

Fazit:
Das ‚Groschenheft‘-Recycling in eBook-Form bringt in diesem Fall eine durchaus gelungene Horror-Krimi-Story zum Vorschein.

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Die Handgranate Gottes

Malte S. Sembten
Die Handgranate Gottes

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Ein Porno-Jahrmarkt

Klappentext:
Murphy ist als „Handgranate Gottes“ unterwegs im Auftrag des Herrn. Er folgt der Spur eines gespenstischen Jahrmarkts, der von Ort zu Ort zieht und die Saat des Bösen ausbringt. Dabei wird der Dämonenjäger ungewollt zum Akteur in einem Schauspiel, das kein Geringerer als der berüchtigte Marquis de Sade im Dienst der „Dämonen der Dämmerung“ geschrieben und auf einer magischen Diskette abgespeichert hat.

Rezension:
Eine Stadt irgendwo im Westen der USA. Ein Jahrmarkt kommt und verspricht Abwechslung ins Einerlei zu bringen. Doch mit dem Eintreffen des Rummels treten auch merkwürdige Vorkommnisse in Erscheinung.
Als Horror wird dieser kurze Roman in den diversen eBook-Shops vermarktet. Und Horror ist es auch – und zwar für den Leser, der seine Zeit für diese völlig zusammenhanglose Geschichte opfert. Einen roten Faden habe ich nicht entdecken können, stattdessen fadenscheinige Handlungen, die alle nur das Ziel verfolgen, in die nächste explizite Sexszene zu münden. Die Grenze zur Pornografie wir dabei zumindest gestreift, eher schon überschritten. Zusätzlich beweist der Autor wiederholt, dass er auf Recherche gänzlich verzichtet hat. So kennt er beispielsweise nicht mal den Unterschied zwischen einem Sheriff und einem Marshal und wirft beide Begriffe wild durcheinander.
Unterm Strich kann ich dieses Buch nur mit meiner 1. 1-Sterne-Bewertung seit sage und schreibe 27 Monaten ‚auszeichnen‘.

Fazit:
Geschenkt ist für dieses eBook noch zu teuer!

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Die Totenbändiger – 4 – Feindschaften

Nadine Erdmann
Die Totenbändiger – 4 – Feindschaften

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Der Wiedergänger im Altersheim

Klappentext:
Topher sinnt auf Rache und auch sonst läuft für die Hunts in der Schule einiges mies. Gabriel, Sky und Connor werden unterdessen als Spuks in eine bewachte Wohnanlage gerufen. Eigentlich klingt alles nach einem Routineeinsatz. Eigentlich. Doch was lauert wirklich in den Häusern?

Rezension:
Während die jüngeren Hunts in der Schule immer mehr Reibereien mit ihren Mitschülern ausgesetzt sind, bekommen die Angehörigen der Spuk Squad mit dem Näherrücken der Unheiligen Nacht immer mehr Arbeit und Stress. Ein Wiedergänger in einer Wohnanlage für alte Menschen ist da nur die Spitze des Eisbergs. Allerdings erscheint hier einiges unstimmig …
Nadine Erdmanns Fantasy-Reihe um „Die Totenbändiger“ ist zwar erst bei ihrem 4. Band angelangt, und doch stellt sich beim Leser schon ein gewisser Heimkehr-Effekt ein, wenn er den neuen Band in die Hände bekommt. Auch in diesem bekommen die Totenbändiger der Familie Hunt wieder Ärger an einigen Fronten. Während der Handlungsstrang um die Auseinandersetzungen mit den Klassenkameraden der jugendlichen Familienmitglieder für meinen Geschmack schon etwas zu ausführlich behandelt wird, dann aber doch zu einer überraschenden Entwicklung führt, kommt bei den älteren Geschwistern zunehmende Spannung auf. Das Wirken der geheimnisvollen ‚Organisation‘ wird immer interessanter, obwohl die Autorin ihre Leser hier informationsmäßig noch an der kurzen Leine hält. Auch im Hinblick auf die Akademie und deren Leiter bahnen sich neue Entwicklungen an, auch wenn dieses Thema in Band 4 nur eine Nebenrolle spielt.
Zum Stil gibt es nichts hinzuzusetzen, was nicht bei den Bänden 1 bis 3 bereits erwähnt wurde. Neueinsteiger kann ich ohnehin nur empfehlen, mit Band 1 („Unheilige Zeiten“) zu starten. Dass es in den kommenden Bänden langweilig wird, ist jedenfalls kaum zu befürchten.

Fazit:
Mit dem Herannahen der Unheiligen Nacht deuten sich immer dunklere Wolken am Horizont ab.

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Wattenmeer

Alexander Lass
Wattenmeer

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Nichts los auf Pellworm

Klappentext:
Im Watt liegt etwas. Nicht etwas. Sondern vieles.
Die Fähre legt an. Die Sonne schmerzt in meinen Augen. Ein kleiner Urlaub mit der Familie, mal wieder etwas zur Ruhe kommen. Doch hier auf Pellworm ist es zu ruhig. Viel zu ruhig …

Rezension:
Zusammen mit seiner Familie will Lukas Urlaub auf Pellworm machen. Viele erholsame Tage hat er hier schon verbracht. Doch als die Fähre anlegt, scheint die Insel ausgestorben zu sein. Außer den gerade Angekommenen ist weit und breit kein Mensch zu sehen, weit und breit niemand, der mit der Fähre aufs Festland übersetzen will. Die Läden der Insel sind geöffnet, aber komplett menschenleer. Die Neuankömmlinge sind ratlos. Beim Polizeinotruf glaub man natürlich nicht an ein entvölkertes Pellworm. Was ist hier los?
Alexander Lassʼ Kurzgeschichte aus der booksnacks-Reihe in ein Genre einzuordnen, fällt schwer. Der Verlag vermarktet sie unter dem Label „Spannung“, was natürlich kein Genre im klassischen Sinn ist. Aber was wäre eine passende Schublade? Thriller, Mystery, Horror? Von allem was, aber nichts davon so richtig, wäre wohl die treffendste Antwort. Was man allerdings definitiv über die Story sagen kann, ist, dass sie sehr gut geschrieben ist. Und äußerst spannend, womit sich die Etikettierung des Verlages als richtig erweist. Bis zum Ende bleibt rätselhaft, wo hinein der Protagonist da geraden ist. Und dieses „bis zum Ende“ kann man wörtlich nehmen, denn eine wirkliche Auflösung, was auf der Insel geschehen ist, gibt es nicht. … was in meinen Augen der einzige Negativpunkt ist, den man dieser Geschichte anlasten kann. Ich hätte nämlich schon gerne gewusst, was da eigentlich vorgefallen ist.
Der Autor überlässt es seinem Protagonisten, seine Erlebnisse auf der menschenleeren Insel in der Ich-Form zu erzählen. Wie bereits erwähnt bleibt es bis zum Schluss – und darüber hinaus – spannend. So überzeugende Kurzgeschichten bekommt der Leser leider nicht oft geboten.

Fazit:
Mit unterhaltsamer Spannung bis zum letzten Punkt kann diese Kurzgeschichte punkten.

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„Eisenach und Umgebung: Ein Stadtführer aus dem Jahr 1898“
Dieser interessante historische Stadtführer steht jetzt als Reprint zur Verfügung. Lernt ein Eisenach kennen, das es so nicht mehr gibt! Staunt über Informationen, die für uns heute kaum noch vorstellbar sind.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2019/11/12/eisenach-und-umgebung-ein-stadtfuehrer-aus-dem-jahr-1898/

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Nighthunter – 5 – Das Geheimnis von Bright Hope

Anton Serkalow
Nighthunter – 5 – Das Geheimnis von Bright Hope

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Das Ritual

Klappentext:
Auf seiner Jagd nach einer entflohenen Hexe kommt der Pinkerton-Agent Horace Whittmore mitten in den verschneiten Gegenden von Montana in die kleine Siedlung Bright Hope.
Und hier stößt er auf die Legende des Banditen Mel »Sixshot« Booker, der in Bright Hope für seine Verbrechen vor Jahren hingerichtet wurde.
Doch scheint Booker nicht tot zu sein und der Agent wird in dem kleinen Örtchen mit Ereignissen konfrontiert, die seinen Verstand an die Grenzen bringen.
Um dem Grauen dieses Ortes zu entkommen, ist er ausgerechnet auf die Hilfe seines Erzfeindes, dem Vampir Louis Royaume und dessen indianischen Gefährten Geistwolf angewiesen.

Rezension:
Ausnahmsweise ist der Pinkerton Whittmore nicht den Nighthuntern auf den Fersen, sondern verfolgt eine Frau quer durch den Wilden Westen. Wie kann es sein, dass eine Frau anscheinend weniger Probleme in der winterlichen Wildnis hat als er? Doch diese Frage muss er sich für später aufsparen, denn mittlerweile hat er andere Sorgen. Er kämpft ums blanke Überleben. Mit letzter Kraft erreicht er das Wild-West-Kaff Bright Hope, wo der Entkräftete freundlich aufgenommen wird. Kaum hat er sich etwas erholt, muss Whittmore allerdings feststellen, dass hier irgendetwas nicht mit rechten Dingen zuzugehen scheint. Das geht so weit, dass er schließlich froh ist, seine Erzfeinde Royaume und Geistwolf wiederzusehen.
Nachdem Anton Serkalow in Band 4 („Die Posaunen von Jericho“) einen Abstecher in die Vergangenheit seiner Protagonisten unternahm, bewegen wir uns in diesem Band wieder in der Zeit der Haupthandlung. Genau genommen nimmt der Verfolger der beiden Titelhelden diesmal die vorübergehende Rolle des Protagonisten ein, denn es ist Horace Whittmores Geschichte, um die es in diesem Band geht. Trotz aller Vorbehalte bleibt ihm kaum etwas anderes übrig, als die Existenz des Übernatürlichen langsam doch in Betracht zu ziehen. Ob sich mit dem erneuten Aufeinandertreffen der Reihen-Protagonisten mit ihrem bisherigen Antagonisten eine längerfristige Annäherung beider Parteien anbahnt, bleibt natürlich abzuwarten. Immerhin wird die Liste der übersinnlichen Gefahren immer umfangreicher, denn auch in diesem Band tritt den Menschen des Westens wieder eine neue Bedrohung entgegen.
Mit der zunehmenden Komplexität wird die Geschichte immer besser. Ein Grund könnte darin liegen, dass sich der Autor selbst immer besser in seine Welt des von übernatürlichen Wesen bedrohten Wilden Wesens ‚einlebt‘.

Fazit:
Der außergewöhnliche Genre-Mix aus Fantasy, Horror und Western, wie immer garniert mit etwas Humor, kann auch im 5. Band wieder überzeugen.

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Gräfin Anna – 1 – Gräfin Anna und die Rache der Verdammten

Anke Dietrich
Gräfin Anna – 1 – Gräfin Anna und die Rache der Verdammten

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Das Rätsel der leeren Kanopen

Klappentext:
Der Start der neuen Buchreihe. Im ersten Teil trifft Abenteuerlust auf Archäologie und Mythen – mit einer Prise Fantasy.
Ägypten, Dezember 1912
Der Hinweis auf einem antiken Papyrusfetzen führt Anna und Karl Friedrich von Erlebach nach Mittelägypten. Zusammen mit Lord Rutherford, einem befreundeten Engländer, wollen sie ein Pharaonengrab aufspüren. Doch in Amarna graben bereits die Deutschen. Die Ägyptologen pochen auf ihre Rechte und wollen die abenteuerlustigen Aristokraten zwingen, die Schlucht zu verlassen. Dann finden sie durch Zufall das Grab und erwecken damit das Grauen in der Schlucht. Was vor Jahrtausenden prophezeit wurde, erfüllt sich nun, und niemand kann seinem Schicksalsspruch entfliehen.
Jedes Buch ist in sich abgeschlossen und stellt ein neues Abenteuer dar, das die Welt des beginnenden 20. Jahrhunderts mit Elementen aus den Bereichen des Übernatürlichen und der Mythen vergangener Epochen verwebt.

Rezension:
Wegen dessen Lungenleidens verbringt Gräfin Anna die Winter stets mit ihrem Mann in Ägypten. Eines Abends taucht ein Fellache im Nobelhotel auf und übergibt ihr einen alten Papyrus. Auf diesem ist angeblich ein antikes Grab verzeichnet. Zusammen mit dem befreundeten britischen Lord Rutherford gelingt es Anna, ihren Mann zu einer Expedition zu überreden. Am auf dem Papyrus bezeichnetem Ort angekommen, versuchen allerdings in der Nähe tätige Archäologen und ein ägyptischer Beamter die Erforschung des dort tatsächlich vorgefundenen Grabes zu verhindern. Doch dann kommt es du Todesfällen, bei denen den Opfern Organe entnommen werden.
Im 1. Band ihres historischen Fantasy-Archäologie-Abenteuers um die junge Gräfin Anna schickt Anke Dietrich diese zusammen mit den Lesern in die Welt der ägyptischen Mythologie. Dabei bettet sie die Handlung in die reale Geschichte der Ägyptologie des frühen 20. Jahrhunderts ein. Über längere Handlungsabschnitte bewegt sich die Story sogar deutlich in Richtung eines Grusel- beziehungsweise Horror-Abenteuers. Die Titelfigur Anna erweist sich dabei als für eine Frau dieser Zeit außergewöhnlich wissenschaftlich interessiert und tatkräftig. Trotzdem führt der Titel der Reihe und dieses Bandes etwas in die Irre. Gräfin Anna ist zwar in die Angelegenheit verwickelt und durchaus aktiv beteiligt, sie ist aber keineswegs ‚die‘ zentrale Person des Buches, wie es der Titel suggeriert. Genaugenommen gibt es eine solche eigentlich gar nicht. Ein größerer Personenkreis wirkt in dieser Hinsicht praktisch gleichwertig.
Am Ende dieses Bandes lässt sich kaum absehen, in welche Richtung sich die Reihe entwickeln wird. Dass Gräfin Anna dem Leser als Titelfigur weiterhin erhalten bleibt, kann natürlich vorausgesetzt werden. Wer von den anderen Charakteren einem wiederbegegnen wird, kann man allerdings kaum vorhersagen. Zumindest ihr Mann dürfte in diesem Punkt aber zu den heißen Kandidaten gehören.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus Beobachterperspektive. Der Stil ist dabei gut lesbar und bleibt auch in den kritischen Situationen unaufgeregt. Die Hauptzielgruppe zumindest dieses Bandes dürften Fans von Archäologie-Abenteuern sein, wobei die Handlung natürlich auch Fantasy-Fans bedient.

Fazit:
Dieses Archäologie-Abenteuer aus dem frühen 20. Jahrhunderts stößt mit Fantasy- und Grusel-Elementen in die altägyptische Mythologie vor.

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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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Weder süß noch sauer: Halloween-Storys

Gaby Hoffmann (Hrsg.)
Weder süß noch sauer: Halloween-Storys

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Abenteuer einer Nacht

Klappentext:
Es ist angerichtet: Genießen Sie unser ganz eigenes Halloween-Menü garniert mit Grusel, Blut, Liebe, Humor und Spannung. Als Appetizer treiben Hexen, Dämonen, Untote, Stalker, Zootiere und jede Menge angeblich Normalsterbliche ihr Unwesen. 18 köstliche Halloween-Storys, verfasst von Bloggern nach einem Schreibaufruf der Media-Agentur Gaby Hoffmann, schmecken nicht nur zu Halloween. Perfekte Lektüre für dunkle Herbstabende im Kerzenschein.

Rezension:
Enthaltene Geschichten:
Alice Wakenfield: Hexensabbat
Claudia Jacobs: Auf der Suche nach Mr. Right
Matthias Freier: Der Dämon aus dem Feuer
Gaby Hoffmann: Weder süß noch sauer
Christiane Ginster: Ein Ende, ein Anfang
Susanne Sommerfeld: Blind Date auf dem Jahrmarkt
Marina Pappas: Halloween-Horrorsitting
Alice Wakenfield: Dunkles Erbe
Cedric Looks: Halloween im Zoo
Corly G.: Die besondere Halloween-Party
Manuela Murauer: Samhain unter dem Blutmond
Susanne Sommerfeld: Das verbotene Buch
Katharina Kanzan: Maria
Christiane Ginster: Leichenball
Divina Michaelis: Für immer mein!
Gaby Hoffmann: Der Unsichtbare
Claudia Jacobs: Ich bin ein Halloween-Opfer
René Staffeldt: Viva Halloween. Und andere Umstände …
Halloween – die Nacht der Nächte. Eigenartige Dinge gehen vor sich. Hexen, magische Gegenstände – und auch ganz normale Menschen gehen um. Letztere vorzugsweise im Miniformat und auf der Suche nach Süßigkeiten.
Die Herausgeberin Gaby Hoffmann hat 18 Kurzgeschichten aus diesem Umfeld zusammengestellt, die nach ihrem Aufruf von Bloggern verfasst wurden. Grusel im Sinn klassischer Halloween-Stories ist dabei eher die Ausnahme. Überwiegend behandeln die enthaltenen Geschichten die Abenteuer ganz normaler Menschen in dieser speziellen Nacht – und das gänzlich ohne übernatürliche Einflüsse. Hier geht es eher um die Kultur dieser Nacht. Mit „Halloween im Zoo“ ist auch ein Beitrag dabei, der ganz aus der Reihe fällt und in Form einer Fabel von Zootieren berichtet, die auch mal Halloween nach Menschenart feiern wollen. „Hexensabbat“ erzählt dagegen von einer Hexe, deren Schwester Appetit auf Menschenfleisch bekommt. Da gilt es natürlich, eine Katastrophe zu verhindern.
Wie man es von Anthologien gewohnt ist, können die hier zusammengestellten Geschichten natürlich nicht alle gleichermaßen zu überzeugen. Gerade die, die nicht ins klassische Muster dieses Genres passen, können mit ihren überraschenden Einsichten meist besonders begeistern. Und alle 18 Kurzgeschichten kann man ohne Schlafstörungen auch im Dunkeln lesen.

Fazit:
Diese Anthologie versammelt Halloween-Geschichten, die das Thema meist augenzwinkernd betrachten.
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Die Expedition

David Blaschke
Die Expedition

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Das Grauen von Honduras

Klappentext:
Eines Tages bekommt Professor Adair einen mysteriösen Umschlag zugesandt. Der Inhalt nimmt ihn sofort in seinen Bann. Eine Karte deren Geheimnis den Professor nicht mehr loslässt. Nun setzt er alles daran dieses Geheimnis zu lüften. Und der Albtraum nimmt seinen Lauf.

Rezension:
An einem Apriltag des Jahres 1934 erhält Professor Adair einen anonymen Brief. Einziger Inhalt ist eine Kartenskizze. Eine Reise nach Honduras nur auf Grundlage dieser Karte zu organisieren und vor allem auch zu finanzieren, erweist sich als kompliziert. Als es so weit ist, erwartet ihn am Ziel jedoch Unerwartetes.
David Blaschkes Kurzgeschichte wirkt am Anfang wie ein Archäologieabenteuer klassischer Machart. Mit Erreichen des Ziels kippt die Story jedoch in Richtung Mystery beziehungsweise Horror. Die Idee dieser kurzen Geschichte hätte sicher das Potenzial gehabt, auch zu einer deutlich längeren Story ausgearbeitet zu werden.
Der Autor lässt seinen Protagonisten die Geschehnisse in einer sehr nüchternen, beinahe schon an einen Bericht erinnernden Form erzählen. Gerade im Kontrast mit den berichteten Ereignissen wirkt das allerdings schon wieder stimmig.

Fazit:
Eine Horror-Kurzgeschichte, die ohne Effekthascherei auf den Punkt kommt.

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Nighthunter – 4 – Die Posaunen von Jericho

Anton Serkalow
Nighthunter – 4 – Die Posaunen von Jericho

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Der blaue Stein

Klappentext:
Die Stadt Jericho am östlichen Ausläufer der Sierra Nevada ist eine moderne Stadt. Die Häuser sind aus Stein, es gibt Anschluss an die Eisenbahn. Vermögende Holzunternehmen, Minengesellschaften und Viehbarone prägen das Erscheinungsbild. Hier gibt es keinen Platz für Geistergeschichten … Bis mehrere Funde von seltsam entstellten Leichen nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden können und Horace Whittmore auf den Plan rufen. Der Pinkerton-Agent gilt als Experte für Übersinnliches. Doch auch die Nachtjäger ziehen die Ereignisse nach Jericho.
Offenbar ist eine seit Jahrhunderten als besiegt geglaubte Macht wieder erstanden und Whittmore glaubt den Vampir Louis Royaume dafür verantwortlich, den er seit 10 Jahren jagt.
Diese Geschichte spielt ein Jahr vor Beginn der Serie und schildert das apokalyptische Aufeinandertreffen der beiden Erzfeinde, bei dem Louis nicht nur den Mondstein verliert …

Rezension:
Jericho ist im Jahr 1880 – zumindest nach den Maßstäben des Wilden Westens – eine moderne Stadt. Den Bürgern geht es hier gut. Das trifft zumindest auf die ‚normalen‘ weißen Amerikaner zu. Iren und Schwarze sind weitaus weniger geschätzt. Als in einer Mine jedoch entstellte Leichen auftauchen und sich die überwiegend schwarzen und irischen Bergmänner weigern, den Schacht zu betreten, sorgt das für Unmut. Die fortschrittlichen Bürger glauben diesen Schauergeschichten natürlich nicht. Anders der Agent der Pinkerton-Agentur Whittmore. Der weiß, dass es übernatürliche Wesen gibt, die den Menschen gefährlich werden können. Eventuell steckt sogar sein alter Feind, der Vampir Royaume, hinter den geschundenen Leichen. Als genau dieser mit seinem indianischen Freund kurz darauf auch eintrifft, müssen beide sich einem Kampf an 2 Fronten stellen.
Im 4. Band seiner „Nighthunter“-Reihe um übernatürliche Vorfälle im wilden Westen greift Anton Serkalow in die Vergangenheit der bisherigen Bände zurück. Diesmal müssen sich unsere beiden Protagonisten mit Nirumbee auseinandersetzen, die die Menschen als Nahrungsquelle betrachten. Somit bleibt der Autor bisher dem Prinzip treu, in jedem Band neue Wesen als Gegner zu benutzen. Der Rückblick auf eine Zeitebene, die ungefähr 1 Jahr vor Band 1 angesiedelt ist, ermöglicht es dem Leser aber auch, weitere Einblicke in die Beziehungen zwischen den Charakteren zu gewinnen. Sowohl die Freundschaft zwischen den beiden Nighthuntern als auch Louisʼ Feindschaft mit dem Pinkerton werden näher beleuchtet.
Die Mischung aus Fantasy, Western und Horror funktioniert – nicht zuletzt wegen des Stils, der zwischendurch auch für ein Augenzwinkern zu haben ist – weiterhin. Mit ihrem Komplexerwerden gewinnt die Welt auch an Tiefe und Stimmigkeit, sodass die Geschichten sogar immer besser werden.

Fazit:
Horror, Fantasy, Western und eine Prise Humor – 4 Wünsche auf einmal. … und man kann sie alle gleichzeitig erfüllt bekommen.

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„Lord Breakinghams Geheimnis“, der von Rezensenten gelobte Jugendroman um einen Jungen, der unerwartet auf ein Internat gehen muss und Schockierendes über seine eigene Herkunft erfährt, ist in einer überarbeiteten Neuauflage erschienen. Ein Entwicklungsroman über den Wert der Freundschaft.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://lordbreakingham.wordpress.com/
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