Terry Pratchett
Spitzer Stift schlägt stumpfes Schwert
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Übersetzung: Andreas Brandhorst
Der Weihnachtsmann am Bankschalter
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Klappentext:
Kurzgeschichten des Kultautors
Vom Erfinder der Scheibenwelt und dem Großmeister der Phantastik Terry Pratchett stammen diese bisher unveröffentlichten Kurzgeschichten aus den Anfängen seines Schaffens. Ursprünglich für Tageszeitungen verfasst, erscheinen diese nun erstmals gebündelt in Buchform.
Vor langer Zeit, als der erste Höhlenmensch das Feuer erfand und Drachen noch existierten, also irgendwann in den 1970er und 1980er Jahren, veröffentlichte Kultautor Sir Terry Pratchett Kurzgeschichten unter Pseudonym. Dank mühevoller Archivarbeit wurden mehr als zwanzig Geschichten wiederentdeckt und liebevoll illustriert in dieser wunderschönen Edition zusammengetragen. Langjährigen Fans zeigt die vielfältige Sammlung Pratchetts Weg in die Scheibenwelt, und auch neue Leser werden in den Geschichten über Höhlenmenschen, Drachen und Gartenzwerge viel zum Lachen finden.
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Rezension:
Vom Zeitpunkt, zu dem ein Steinzeit-Erfinder das Feuer erfand, bis zu dem, an dem eine Dampfwalze zum Leben erwacht und vor ihrer drohenden Verschrottung flieht, ist viel Zeit vergangen. Nicht zu vergessen die Erlebnisse des Weihnachtsmanns, der sich vom Arbeitsamt einen neuen Job vermitteln lassen will. Details finden sich in dieser Kurzgeschichtensammlung.
Terry Pratchett ist natürlich kein unbekannter Name. Jeder Fantasy-Fan dürfte schon von diesem Autor und seiner Scheibenwelt gehört haben. Auch SciFi-Fans dürfte sein Name geläufig sein. Aber wer hat je von Patrick Kearns oder Uncle Jim gehört? Unter letzteren Namen erschienen in den 1970er und frühen 1980er Jahren Kurzgeschichten in britischen Tageszeitungen. Beides sind beziehungsweise waren Pseudonyme Terry Pratchetts. Der Herausgeber dieser Sammlung, Colin Smythe, berichtet im Vorwort darüber, dass es teilweise ziemlich aufwändig war, die enthaltenen Kurzgeschichten, die teilweise sogar als verschollen galten, zusammenzutragen. Helfer mussten ein nie digitalisiertes Zeitungsarchiv in Handarbeit durchsuchen.
Inhaltlich unterscheiden sich die enthaltenen Geschichten stark. Lediglich der Urban-Fantasy-Charakter und die Tatsache, dass die Beiträge überwiegend etwas schräg sind, kann man als durchgehendes Merkmal betrachten. Auch Science-Fiction-Anklänge sind zu finden. Einige der Stories vereint lose, dass sie in der fiktionalen Stadt Blackbury angesiedelt sind. Unterhaltsam sind alle, negative Ausrutscher sucht man vergeblich. Deshalb verzichte ich auch darauf, einzelne Geschichten hervorzuheben. Insgesamt sind es 22 Kurzgeschichten, die zum überwiegenden Teil zuvor noch nie auf Deutsch veröffentlicht wurden. Alleine deshalb kann man dieses Buch wohl als Pflichtlektüre für Terry-Pratchett-Fans betrachten.
Zu jeder Story gibt es eine Illustration von Andrew Davidson.
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Fazit:
10 Jahre nach seinem Tod werden hier 22 weitgehend unbekannte Kurzgeschichten Terry Pratchetts präsentiert.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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