Mystic Inn Mysteries – 1– Verhexte Reservierungen

Stephanie Damore
Mystic Inn Mysteries – 1 – Verhexte Reservierungen


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Übersetzung: Sabrina Engelking

Ein Poltergeist als Chauffeur

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Klappentext:

Ein magisches Hotel, ein Poltergeist und eine Hexe wider Willen – Will­kommen im Mystic Inn!

Der erste Band der Witchy Cosy Krimi-Reihe von USA Today Best­selling Autorin Stephanie Damore.

Es ist 13 Jahre her, seit Angelica Nightingale ihren Heimatort Silverlake mit ge­brochenem Herzen ver­ließ und sich schwor, niemals zu­rück­zu­kehren. Seitdem hat sie ihr Leben voll im Griff – mit Karriere, vollem Ter­min­kalender und ganz ohne Magie. Doch als ein Fa­milien­notfall sie wieder zu­rück nach Silver­lake ruft, wird alles anders: Ihre Tante, eine mächtige Hexe, liegt an­geblich im Sterben. Doch statt einer Ab­schieds­szene er­wartet An­gelica ein bau­fälliges ma­gisches Hotel und ein Polter­geist.

Plötzlich steht ihre Tante unter Mordverdacht, nachdem sie einen Freund mit Magie heilen wollte und dieser kurz da­nach tot auf­ge­funden wird. An­gelica sieht sich mitten­drin im ma­gischen Chaos aus Dorf­klatsch, Hotel­pro­blemen und einem Ex-Freund, der Anwalt ist. Um Silver­lake zu retten, muss sie nicht nur ihre Ver­gangen­heit auf­arbeiten, sondern sich auch einer Wahr­heit stellen, vor der sie seit Jahren da­von­läuft: Manch­mal ist nämlich Magie genau das, was man braucht …

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Rezension:

Angelica Nightingale ist Managerin in einem großen Hotel. Ihre Hexen-Iden­tität hat sie zu­rück­ge­lassen, als sie vor 13 Jahren ihren ma­gischen Heimat­ort Silver­lake ver­ließ. Als sie eines Tages einen Anruf erhält, dass ihre Tante, bei der sie auf­wuchs, im Sterben liegt, lässt sie trotz­dem alles liegen und stehen, um nach Silver­lake zu eilen. … wo ihre Tante sie putz­munter in ihrem herunter­ge­kommenen Hotel be­grüßt. Als die Tante dann je­doch unter Mord­ver­dacht gerät, be­schließt An­gelica, den wahren Täter zu finden.

In ihren „Mystic Inn Mysteries“ vereint Stephanie Damore Urban Fantasy und Cosy Crime. Diese Kom­bination funktio­niert (zu­mindest im vor­liegenden 1. Band) sehr gut. Prota­gonis­tin ist An­gelica, eine Freu, die ihre ma­gische Heimat­stadt vor Jahren aus Liebes­kummer ver­ließ und jetzt zu­rück­kehrt. Auch wenn sie, um ihrer Tante zu helfen, mit ihrem Ex-Freund, einem Anwalt, zu­sammen­arbeiten muss, ver­zichtet die Autorin bisher weitest­gehend auf eine Ro­mantasy-Kom­ponente. Das vor Nicht­magiern ver­borgene Silver­lake wird als eine nor­male US-ameri­kanische Klein­stadt dar­ge­stellt, wie sie jeder aus zahl­reichen Filmen und Serien kennt. Der Unter­schied be­steht nur darin, dass die Be­wohner zaubern und es bei­spiels­weise einen Zau­berstab­laden gibt. Im Ge­gensatz zu vielen anderen Urban-Fan­tasy-Ge­schichten werden Magie und Technik hier nicht als un­ver­einbar dar­ge­stellt. Computer & Co. ge­hören auch hier zum Alltag. Im Fokus der Hand­lung steht auch eher die kri­mina­listische Kom­ponente, ob­wohl der Mord ein­deutig auf ma­gische Weise er­folgte. Dass die Prota­gonis­tin am Ende bis auf Weiteres in Silver­lake bleibt, über­rascht na­türlich kaum. Immer­hin verrät ja be­reits der Reihen­titel, dass das Hotel der Tante das Zentrum dieser Urban-Fan­tasy-Cosy-Crime-Reihe bildet. Wenn auch die fol­genden Kri­minal­fälle so gut ge­macht wie dieser bleiben, dürfte es sich lohnen, der Reihe treu zu bleiben.

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Fazit:

Die Kombination aus Urban Fantasy und Cosy Crime in einem amerikanischen Klein­stadt-Millieu lässt viel Po­tenzial er­kennen.

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„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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