Sarwat Chadda
Storm Singer – Die schwebende Stadt
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Übersetzung: Fabienne Pfeiffer
Alamuts Untergang
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Klappentext:
Eine epische Reise zur Stadt über den Wolken
Die zwölfjährige Nargis hat eine außergewöhnliche Gabe: Durch ihren Gesang kann sie Elementargeister beeinflussen – auch wenn dies des Öfteren schiefgeht. So bricht beispielsweise im Dorf versehentlich ein großes Feuer aus, als Nargis beim Drachensteigen zu den Windgeistern singt … Als sie eines Tages über einen verletzten geflügelten Jungen stolpert, ändert sich ihr Leben schlagartig. Der Junge Mistral gehört dem herrschenden Luftvolk der Garudas an, die Menschen wie Nargis unterdrücken. Doch er braucht dringend Hilfe, denn sein Vater, der Regent, ist entführt worden – und nun droht etwas noch Schlimmeres an die Macht zu kommen. Trotz ihres Misstrauens entschließt sich Nargis, Mistral auf seiner Mission zu begleiten. Sie ist neugierig auf die Welt fernab ihrer Heimat – und vielleicht kann sie mit ihrer Elementarmagie endlich etwas bewirken? Das Ziel der beiden ist die sagenumwobene schwebende Stadt. Dort wird nicht nur Mistrals Vater vermutet, sondern auch der Grund dafür, dass es den Leuten in Nargisʼ Heimat so schlecht geht …
Bildgewaltig erzähltes Fantasy-Abenteuer mit hohem Suchtpotenzial
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Rezension:
Als Geitersänger sind die 12-jährige Nargis und ihr Großvater Außenseiter. Als solche leben sie außerhalb des Dorfes, wo es sogar noch öder als dort ist. Nargis Eltern wurden vor Jahren ermordet. Als sie einen Adler-Geruda ihres Alters findet, den Sohn des Maharadschas, der entmachtet wurde, hilft sie ihm zunächst widerstrebend. Eine aufregende und gefährliche Reise beginnt, auf der Nargis neue Freunde findet.
Dieses Jugend-Fantasy-Abenteuer von Sarwat Chadda fällt zunächst dadurch aus dem (zumindest hierzulande) gewohnten Rahmen, dass es in der indischen Kultur angesiedelt ist. Handlungsort ist eine wüstenhafte Landschaft, in der die Menschen um ihr Überleben kämpfen müssen, da sich selbst die ältesten lebenden Menschen nicht mehr persönlich an die jährlichen Monsun-Regenfälle erinnern können. Nur Überlieferungen künden noch von Zeiten, als es blühende Gärten gab. Beherrscht werden sie von Gerudas, Wesen halb Mensch, halb Vogel, die in einer schwebenden Stadt leben und denen auch der Maharadscha angehört. Diese Gerudas sind keine Erfindung des Autors, sondern entstammen der indischen Mythologie. Somit vertreten diese die in vielen westlichen Fantasy-Stoffen gerne benutzten Drachen. Da der Autor ein indisch-/pakistanisch-stämmiger Brite ist, wuchs er wahrscheinlich mit dieser Sagenwelt auf.
Protagonistin ist die 12-jährige Nargis, die eine Geistersängerin ist. Sie hat die Fähigkeit, mittels Gesängen die Elementargeister um Hilfe zu bitten. Co-Protagonist ist ein Adler-Geruda-Junge ihres Alters. Beide ‚verbindet‘ zunächst eine starke gegenseitige Antipathie. Auch die meisten anderen wichtigen Charaktere sind etwa in Nargis’ Alter. Die Hintergründe der Handlungswelt offenbaren sich erst nach und nach. Das Ende wirkt eigenartig offen, so als ob die Möglichkeit einer Fortsetzung zumindest offengehalten würde. Eine entsprechende Ankündigung findet sich jedoch nirgends. Auch im Nachwort des Autors findet sich keine Andeutung.
Der Autor überlässt es seiner Protagonistin, in der Ich-Form zu erzählen.
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Fazit:
Speziell die ungewohnte kulturelle Einbindung hebt dieses gelungene Jugend-Fantasy-Abenteuer aus dem im Genre Üblichen heraus.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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