Irida – 2 – Irida und das Rätsel der Ruine

Markus Heitz
Irida – 2 – Irida und das Rätsel der Ruine

Zwischen Anderswelt und Norwegen

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Klappentext:

Die große Befreiung

Irida und ihre Freunde, die Furchtlosen, wissen, dass ihre Heimat, das idyllische Hohen­burg, in Ge­fahr ist. Ihre grau­samen Gegner ver­folgen den Plan, die Anders­welt zu er­obern, mit allen Mitteln. Dafür wollen sie sich sogar mit einem ur­alten teuf­lischen Wesen ver­bünden – das Leben Hun­derter Menschen steht auf dem Spiel! Ge­lingt es Irida, Cedric, Jinjin und Jeremy mit sagen­hafter Hilfe die Katas­trophe zu ver­hindern? Und gibt es in Nor­wegen end­lich Ant­worten auf die Ge­heim­nisse der Wechsel­bälger?

Markus Heitz gelingt eine rasante und spannungsgeladene Fortsetzung seiner Fan­tasy­geschichte voller Magie, Freund­schaft und ge­fähr­licher Krea­turen.

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Rezension:

Seit Irida und ihre Freunde wissen, dass sie ein Wechselbalg und in Wirk­lichkeit ein Troll-Mäd­chen ist, hat sich ihr Leben irgend­wie ge­ändert. Neben­bei be­schatten sie die anderen Wechsel­bälger in Hohen­burg, die übles zu planen scheinen. Und was hat es mit der Weißen Dame in der Schloss­berg­höhle und dem Über­gang zur Anders­welt auf sich? Auch das Schicksal der Kinder, die gegen die Wechsel­bälger aus­ge­tauscht wurden, ist noch voll­kommen offen.

Im 1. Band („Irida und die Stadt der Geheimnisse“) seiner Jugend-Urban-Fantasy ließ Markus Heitz zahl­reiche Fragen offen, die in diesem Band fort­ge­führt werden. Neben den Fragen rund um die Troll-Wechsel­bälger rückt auch die Anders­welt, zu der es am Hand­lungs­ort, der Klein­stadt Hohen­burg, einen Über­gang zu geben scheint, dies­mal stärker in den Fokus. Zu­dem wendet sich das Interesse der 14-jäh­rigen Prota­gonis­tin Irida und der Freundes­gruppe um sie den mensch­lichen Kindern zu, die durch die Wechsel­bälger aus­ge­tauscht wurden. In diesem Zu­sammen­hang rückt auch die Neben­hand­lung um die Elfen­kinder, die in Band 1 ohne er­kenn­baren Zu­sammen­hang zur Haupt­hand­lung mitlief, stärker in den Fokus. Auf den Leser warten jeden­falls ein paar Über­ra­schungen, mit denen wohl kaum je­mand ge­rechnet haben dürfte. Am Ende dieses Bandes machen all die hier ge­nannten Teil­hand­lungen einen wei­test­gehend ab­ge­schlos­senen Ein­druck, so­dass un­klar bleibt, ob es sich bei „Iridia“ um eine Di­logie handelt, die hier endet, oder doch weitere Bände zu er­warten sind, wo­rauf einige am Ende er­wähnte De­tails hin­deuten könnten.

Erneut wechselt der Autor zwischen den unterschiedlichen Handlungssträngen hin und her.

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Fazit:

Die Kombination mehrerer im Genre eher selten benutzter Elemente macht den be­sonderen Reiz dieser Jugend-Urban-Fan­tasy aus.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
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