Wolfgang Ruetz
The Crowe Files (Ein Fall für Inspector Crowe) – 1 – Mord in Ashcombe Manor
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Familiengeheimnisse
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Klappentext:
The Crowe Files folgt den Ermittlungen des zurückgezogenen Privatdetektivs Inspector Alistair Crowe – einem Mann, der mehr hört, als andere sagen, und mehr sieht, als Menschen zeigen wollen.
In jedem Band führt ihn sein Weg zu abgeschiedenen Orten voller Geschichte, Schweigen und alter Schuld: verfallene Herrensitze, einsame Klöster, vergessene Archive. Orte, an denen die Vergangenheit nicht ruht – und die Wahrheit immer im Schatten liegt.
Mit der Präzision eines Ermittlers und der Sensibilität eines Poe-Protagonisten bewegt sich Crowe durch Labyrinthe aus Geheimnissen, Lügen und verschütteten Erinnerungen. Jede Geschichte ist ein eigenständiger Fall, atmosphärisch dicht, literarisch, voller subtiler Hinweise und psychologischer Spannung.
Für Leserinnen und Leser, die klassische Whodunits lieben, aber die Dunkelheit nicht scheuen.
Mord in Ashcombe Manor führt Inspector Alistair Crowe in ein altes Herrenhaus voller Schweigen, Lügen und begrabener Schuld. Eine Familie, die mehr verbirgt als sie zugibt. Und ein Detektiv, der jedes Flüstern hört und jedes Detail sieht.
Der Auftakt der „Crowe Files“ – atmosphärisch, düster, präzise.
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Rezension:
Sir Reginald will allen seinen potenziellen Erben sein geändertes Testament verkünden. Als neutralen Zeugen lädt er den Privatdetektiv Inspector Crowe auf sein Herrenhaus Ashcombe Manor ein. Bevor Sir Reginald jedoch dazu kommt, seine Absichten zu offenbaren, stirbt er. Crowe ist sich sicher, dass es ein Giftmord war und beginnt mit den Ermittlungen.
Ein abgelegenes Herrenhaus, eine herrschaftliche Familie, die zusammengekommen ist, ein Mord und ein Unwetter, dass alle am Verlassen des Hauses hindert – das alles bildet ein klassisches Ambiente für das Cosy-Crime-Genre. Die Handlungszeit wird zwar nicht konkret genannt, doch spricht alles für das frühe 20. Jahrhundert. Auch der Erzählstil Wolfgang Ruetz’ passt gut zu dem, was der Leser von klassischen Cosy-Crime-Stories erwartet. Dazu kommt, dass der Fall elegant konstruiert ist und es zahlreiche Charaktere gibt, die ein mögliches Motiv gehabt hätten. Dazu kommt eine Auflösung des Falls, mit der wohl niemand gerechnet hätte. Allerdings gibt es auch einige Kritikpunkte zu vermerken: Obwohl der eigentliche Fall ‚funktioniert‘, gibt es diverse Unstimmigkeiten. Der Protagonist Inspector Crowe ist ein ehemaliger Polizist, der den Dienst quittiert hat und jetzt als Privatdetektiv arbeitet. Aber wieso wird er dann noch ständig und auch im Titel mit seinem polizeilichen Dienstrang angeredet? Die einzige Straße, auf der man Ashcombe Manor verlassen könnte, ist überflutet, weswegen vor dem Morgen keine Hilfe herbeigeholt werden kann. Aber was hat die Überflutung mit dem morgendlichen Hellwerden zu tun? Nach einem Blitzschlag flackert das Licht und leuchtet danach nur noch schwach. Der Butler wechselt sie Sicherung. Wenn die Sicherung durchgebrannt wäre, würde das Licht aber natürlich gar nicht mehr leuchten. Etliche derartige Logiklücken schmälern das Lesevergnügen in der Summe dann doch deutlich. Hier wäre eine gründliche Überarbeitung angeraten, die dieses Buch zu einer gelungenen Cosy-Crime-Geschichte machen könnte.
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Fazit:
Diese atmosphärische Cosy-Crime-Story in historischem Ambiente leidet leider unter zahlreichen unlogischen Randelementen.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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Tipps für preisgünstigen Lesestoff
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