Ein Enola-Holmes-Krimi – 3 – Der Fall der verhängnisvollen Blumen

Nancy Springer
Ein Enola-Holmes-Krimi – 3 – Der Fall der verhängnisvollen Blumen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
Übersetzung: Nadine Mannchen

Die geheimnisvolle Nase

Klappentext:

Dr. Watson ist verschwunden. Selbst der Meisterdetektiv Sherlock Hol­mes ist ratlos. Enola möchte helfen, doch sie zögert – Ermitt­lungen in Sher­locks unmittel­baren Umfeld bringen ihre eigene Frei­heit in Gefahr.

Als sie aber einen geheimnisvollen Blumenstrauß in Watsons Haus bemerkt, dessen Bedeu­tung ihrem Bruder offenbar entgeht, muss sie ein­greifen. Um Dr. Watsons Leben zu retten, schlüpft sie in ihre bisher anspruchs­vollste Ver­kleidung.

Der dritte Band der rasant spannenden Detektivreihe um die sympat­hische Schwes­ter von Meister­detek­tiv Sher­lock Hol­mes,

Rezension:

Enola Holmes weiß nicht weiter. Weiter in der Gestalt einer Miss Meshle aufzu­treten, wagt sie nicht, weil sie ver­mutet ihr berühm­ter Bruder könnte diese Iden­tität ent­tarnt haben. Als sie jedoch erfährt, dass Dr. Wat­son spur­los ver­schwun­den ist, muss sie tätig werden, denn nicht mal Sher­lock findet eine Spur. Als sie unter fal­schen Iden­tität bei Wat­sons Frau vor­spricht, fällt ihr ein ver­däch­tiger Blumen­strauß auf. Ist das wirk­lich eine Spur? Aber dann kommt ihr auch noch eine codierte Zei­tungs­anzeige dazwi­schen, die von Enolas Mutter zu stam­men scheint.

Mit dem 3. Band scheint sich Nancy Springers Detektiv-Reihe um die kleine Schwes­ter des Meister­detek­tivs Sher­lock Hol­mes warm­gelaufen zu haben. Im logi­schen Auf­bau der Fälle und der prinzi­piellen Arbeits­weise bei deren Lösung sind Anleh­nungen an das Vor­bild unver­kennbar. Das trifft natür­lich nicht auf die Gedanken der Prota­gonis­tin zu, die immer wieder auf das Frauen­bild der Hand­lungs­zeit ein­gehen. Auch gewinnt der Leser durch die Ich-Perspek­tive der Prota­gonis­tin Ein­blicke in die Ermittlungs­arbeit, die beim Original, in dem Dr. Watson als Erzäh­ler meist selbst nicht weiß, was Hol­mes denkt, fehlen. Auf­fällig bei diesem Fall ist, dass der Leser durch den Pro­log von Anfang an im Bilde ist, wo Wat­son abge­blieben ist. Was genau sich dahin­ter ver­birgt, kommt aller­dings trotz­dem erst nach und nach zum Vor­schein.

Stilistisch bleibt die Autorin natürlich dem von den bis­herigen Bänden („Der Fall des ver­schwun­denen Lords“ und „Der Fall der links­hän­digen Lady“) Gewohn­ten treu. Auf Enolas weitere Aben­teuer darf man gespannt sein, denn das ‚Rezept‘ der Bücher funktio­niert zweifel­los.

Fazit:

Nach ein paar Logikschwächen im 2. Band kann dieser 3. Band um Sher­lock Hol­mesʼ kleine Schwes­ter wieder rund­um über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 3 – 1 – Mord in der High Society

Rhys Bowen
Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 3 – 1 – Mord in der High Society

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Übersetzung: Sarah Schemske
Originaltitel: A Royal Spyness Mystery Book – 13 – Love and Death Among the Cheetahs

Safari in Kenia

Klappentext:

Lady Georgies und Darcys Flitterwochen werden von einem Mord getrübt …

Staffel 3 der charmanten Cosy-Krimi-Reihe von Rhys Bowen beginnt

Georgie ist entzückt, als Darcy ihr aus heiterem Himmel Flitter­wochen in einer Luxus-Villa in Kenia vor­schlägt. Erst als sie dort ankom­men, ahnt sie, dass er eigent­lich mit einem Auf­trag dort­hin geschickt wurde. In London gab es einige spek­takuläre Dieb­stähle und man ver­mutet, dass der Dieb aus Adels­kreisen stammt und nach Kenia geflo­hen ist. Doch Georgie ist nicht nur darü­ber scho­ckiert, son­dern auch über den deka­denten und unmo­rali­schen Leben­stil in den Ferien­resorts. Einer der Gäste ver­sucht sogar sie zu ver­führen, doch natür­lich lässt sie ihn abblit­zen. Wenig später wird er tot an einer ein­samen Straße gefun­den. War er wirk­lich wie ver­mutet Opfer eines Löwen­angriffs? Warum scheint man den Fall so schnell wie möglich abschlie­ßen zu wollen? Als Georgie und Darcy nach­forschen, hat fast jeder ein Motiv, Lord Cheri­ton tot sehen zu wollen …

Rezension:

Als die Flitterwochen auf dem Hausboot doch zu langweilig zu werden drohen, ent­schlie­ßen sich Georgie und Darcy, diese in Afrika fort­zu­setzen. Dass ein neuer Auf­trag für Darcy der Grund ist, sich diese teure Reise leisten zu kön­nen, ahnt Georgie da noch nicht. In Kenia ange­kom­men, muss das junge Paar aller­dings schnell fest­stellen, dass es die Lebens­weise der dort leben­den Briten ziem­lich absto­ßend findet. Doch dann finden sie den Anfüh­rer der briti­schen Gemein­schaft des soge­nannten Happy Valley tot auf. Schnell sind sich Georgie und Darcy einig, dass der Täter nicht auf 4 Pfoten unter­wegs war.

In Band 13 ihrer Cosy-Crime-Reihe „Im Auftrag Ihrer Majestät“, der in der deut­schen Ausgabe als 1. Band der 3. Staffel bezeich­net wird, schickt Rhys Bowen ihre Prota­gonistin in die Kron­kolonie Kenia. Dabei bricht sie mit ihrem bis­herigen Vor­gehen, Lady Georgi­ana und Darcy unab­hängig von­ein­ander an den Tat­ort gelangen zu lassen. Als frisch geba­ckenes Ehe­paar reisen beide dies­mal gemein­sam an. Genau wie der Vor­gänger, Band 12 beziehungs­weise Band 6 der 2. Staffel mit dem Titel „Zur Hoch­zeit ein Mord“, endet dieser Band aller­dings mit einem im Schnell­zug­tempo zusam­men­gefassten Ende. Hier hoffe ich, dass das in den nächs­ten Bänden nicht zum Stan­dard wird. Über­haupt darf man wohl gespannt sein, wie sich das Zusam­men­spiel zwi­schen Georgie und Darcy jetzt weiter­ent­wickelt.

Eine Besonderheit dieses Bandes ist, dass die Autorin am Anfang aus­drück­lich darauf hin­weist, dass sie in diesem Buch das Zusam­men­leben zwi­schen weißen Herren und schwar­zen Dienern in der Hand­lungs­zeit dar­stellt. Aller­dings muss ich fest­stellen, dass die dar­gestellte Behand­lung der Diener­schaft sich nicht allzu sehr von der in den bis­heri­gen Bänden darge­stellten der briti­schen Diener­schaft in manchen adeligen Haus­halten unter­scheidet. Wenn sie das themati­sieren wollte, hätte sie even­tuell etwas deut­licher werden müssen.

Stilistisch bleibt die Autorin natürlich beim aus dieser Reihe Gewohnten.

Fazit:

Georgie goes Africa. Aber gemordet wird auch hier. Sonst wäre es ja auch zu lang­weilig.

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Die drei Grauen Schwestern – 1 – Das Geheimnis von Fynan Hall

Annika Dick
Die drei Grauen Schwestern – 1 – Das Geheimnis von Fynan Hall

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Eine Tür mit vielen Schlüsseln

Klappentext:

In jedem Haus gibt es eine Tür, die ein besonderes Geheimnis hütet. In den An­wesen der drei „Grauen Schwes­tern“ ver­birgt eine Tür ein­hun­dert Geheim­nisse. Als Mattie 1837 mit ihrer klei­nen Schwes­ter Violet zu ihrer Tante Eliza nach Fynan Hall reist, glaubt sie noch, dass ihre größte Heraus­forder­ung darin bestehen wird, den Tod ihrer Eltern zu ver­winden. Doch bald muss sie lernen, dass es in Fynan Hall Geheim­nisse gibt, die sie sich in ihren wil­des­ten Träu­men nicht hätte vor­stellen können. Doch Geheim­nisse kön­nen gefähr­lich sein. Und als Mattie dem Ver­schwin­den ihrer jungen Tante Fanny vor acht­zehn Jahren nach­geht, droht sich die Ver­gangen­heit zu wieder­holen.

Rezension:

Nach dem Tod ihrer Eltern werden die Schwestern Mattie und Violet von ihrer Tante auf dem alten Familien­sitz auf­genom­men. Sie ist ihre einzige lebende Ver­wandte. Die Mutter wurde einst des Familien­sitzes ver­wiesen, weil sie einen Bürger­lichen hei­ratete, die andere Tante ver­schwand vor 18 Jahren spur­los. Tante Eliza ist sehr streng zu den Schwes­tern und maß­regelt diese ständig. Vor allem ist es ihnen ver­boten, die Biblio­thek zu betre­ten und speziell sich der Tür an deren Ende auch nur zu nähern.

Annika Dick führt ihre Leser ins adelige England der Jahres 1837. Vor diesem Hinter­grund rela­tiviert sich die im Buch dar­ge­stellte strenge Erzie­hung der Mäd­chen natür­lich. Die Haupt­prota­gonis­tin Mattie gilt mit ihren 16 Jahren als prak­tisch erwach­sen und heirats­fähig, wäh­rend ihre kleine Schwester Violet mit ihren 10 Jahren noch Bil­dung durch einen Haus­lehrer bedarf. Zu Beginn erscheint das Buch vorder­gründig als his­tori­scher Roman mit starken roman­tischen Ele­men­ten und einer zuneh­men­den Portion Mystery. Erst später rückt der (am Anfang prak­tisch nicht erkenn­bare) Fantasy-Aspekt ins Zent­rum der Hand­lung. Liebe spielt aller­dings auch dann noch eine große Rolle.

Die Autorin folgt in der Handlung überwiegend Mattie, doch rücken in einzel­nen Kapi­teln auch andere Charak­tere in den Fokus der Geschichte. Der Schreib­stil kann über­zeugen, wobei der Anteil an roman­tischen Gedan­ken nach meinem Geschmack ruhig etwas geringer aus­fallen dürfte. Trotz­dem dürfte es interes­sant sein, das Gesche­hen um die 3 Grauen Schwes­tern weiter­zu­ver­folgen. Ob­wohl dieser Band eine abge­schlos­sene Hand­lung auf­weist, wird im Epi­log näm­lich bereits die Tür für weitere Aben­teuer geöf­fnet. Anzu­mer­ken bleibt übri­gens, dass sich der Begriff ‚Graue Schwes­tern‘ nicht auf die Mutter und die beiden Tanten der Prota­gonis­tin bezieht.

Fazit:

Die 16-jährige Protagonistin erlebt mysteriöse (und amouröse) Aben­teuer auf einem eng­lischen Adels­sitz der Mitte des 19. Jahr­hun­derts.

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Kompendium

H. J. Mayfield
Kompendium

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Irenaeus’ Turm

Klappentext:

Ein Alchemist auf der Flucht vor den Dämonen seiner Ver­gangen­heit. Ein Adels­fräulein, dessen Welt um sie herum zusam­men­bricht. Und ein infamer Mord, der beide zusam­men­schweißt.

Walther war einer der vielversprechendsten Alche­misten seiner Gene­ration. Doch eine töd­liche Seuche suchte seine Heimat heim und er scheiterte beim Versuch, seine Familie vor dem Tod zu bewah­ren. Seit­her zieht er heimat­los durch die Lande, um sein Ver­sagen zu sühnen.

Laila lebt auf dem abgeschiedenen Landgut ihres Vaters, gelang­weilt von der behä­bigen Idylle des Land­lebens und den ersticken­den Pflich­ten einer jungen Frau von Adel. Doch dann geschieht ein Mord, der ihr alles nimmt, was ihr lieb und teuer war und sie in ein Aben­teuer stürzt, das alles bereit­hält, was sie sich immer gewünscht hat. Liebe, präch­tige Feste, Fürsten­höfe, tapfere Ritter und finstere Schurken. Doch sie muss erkennen, dass die Wirk­lichkeit nicht so ist, wie in den Geschich­ten. Denn der Mörder scheint auch hinter ihr her zu sein und so muss sie sich mit Walther ver­bünden um seine Un­schuld zu beweisen und den wahren Mörder zur Strecke zu bringen, bevor er sein blutiges Werk voll­enden kann.

Rezension:

Walther ist ein fähiger Alchemist, und doch tingelt er von Dorf zu Dorf, um den Leuten seine Dienste anzu­bieten. Viele hoffen auf seine Hilfe, doch viele begeg­nen ihm auch mit Miss­trauen. So geht es ihm auch, als er nach Buchen­hain kommt. Auch Lan­dogar, der Lehns­herr des Ortes, ist miss­trauisch. Was ihm aus dem Dorf zu Ohren kommt, führt jedoch dazu, dass er den Alche­misten doch um Hilfe bittet. Sehr zum Miss­fallen seiner Tochter, die Walther für einen Betrü­ger hält. Doch die Um­stände zwingen sie schon bald, sich mit dem Alche­misten zu ver­bünden.

In der „Der Herr von Buchenhain“-Trilogie („Der geflü­gelte Dolch“, „Der trot­zige Fuchs“, „Der rasende Sper­ber“) ver­folgte H. J. May­field das Leben des nie­deren Adligen Lan­dogar. Dieses Buch setzt die Trilogie mit ein paar Jahren zeit­lichem Abstand fort. Im Mittel­punkt stehen diesmal Lan­dogars puber­tierende Tochter Laila und der Alche­mist Walther. Auch wenn der Fokus dieses Buches im Gegen­satz zur Trilogie weit weniger auf Kämpfen liegt, geht es doch wieder aben­teuer­lich und lebens­gefähr­lich zu. Bei weitem nicht alle Charak­tere über­leben. Auch hier bilden Zwiste zwi­schen Adels­familien und Ränke­spiele wieder den Hinter­grund des Gesche­hens. Dass es hier keine Krieger sind, die die Prota­gonisten­rolle ein­nehmen, ver­schafft dem Leser aber einen neuen Blick auf die mittel­alter­lich geprägte Welt der Geschichte, die sich weit ab aller Ritter- und Burg­fräu­lein-Roman­tik bewegt. Beson­ders der Gegen­satz zwischen dem zeit­gemäß nicht fürs Kämpfen erzo­genen Mäd­chen und dem Alche­misten, der noch weit weniger Ahnung von Waffen hat, macht den Reiz der Geschichte aus. Das Ende dieses Buches ruft dann geradezu nach einer weiteren Fort­setzung.

Stilistisch bleibt der Autor dem von der Trilogie Gewohn­ten treu. Der Fokus der aus Beobach­ter­sicht beschrie­benen Geschichte wech­selt dabei zwi­schen den beiden Prota­gonisten.

Fazit:

Dieser erneute Abstecher in die Welt des Herrn von Buchen­hain kann mit seinem neuen Blick­winkel fast noch mehr als die Tri­logie über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Odem des Todes

Alisha Bionda (Hrsg.)
Odem des Todes

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Einsatz für Edgar

Klappentext:

Hommage an Edgar Allan Poe.

Kunst ist die Wiedergabe dessen, was die Sinne in der Natur durch den Schleier der Seele erken­nen. Edgar Allan Poe

Barbara Büchner, Tanya Capenter, Nicolaus Equidamus, Andreas Flögel, Erik Hauser, Florian Hille­berg, Desirée Hoese, Sören Prescher und Art­hur Gor­don Wolf ver­fassten ihre ureigene Hom­mage an Edgar Allan Poe, indem sie den Meister des Grauens in ihren Geschichten agieren lassen. Mit einem Essay von Florian Hille­berg Das Beson­dere an diesem Band ist, dass jede der Geschichten wahre Statio­nen und Begeben­heiten aus dem Leben von EAP bein­haltet, sprich er selbst Prota- oder Anta­gonist in den Texten ist.

Rezension:

Enthaltene Geschichten:
Die Geister der Vergangenheit – Arthur Gordon Wolf
Süße Liebe Wahnsinn – Florian Hilleberg
Das Verhängnis der Griswolds – Barbara Büchner
Die Rosenbrosche – Nicolaus Equiamicus
Metzenger – Sören Prescher
Odem des Todes – Erik Hauser
Die fehlenden Köpfe – Andreas Flögel
Dunkel sind die Kammern deiner Träume – Desirèe Hoese
Geisterstunde – Tanya Carpenter
Edgar Allan Poe – Ein Essay von Florian Hilleberg

Thematische Anthologien gibt es viele. Es gibt wohl kaum ein Genre oder spezi­elles Thema, zu dem noch keine erschie­nen ist. Auch solche, die sich thema­tisch an ‚alte‘ Autoren anleh­nen, sind mir schon begeg­net. Eine Antho­logie, in deren Bei­trägen ein realer toter Autor als Prota­gonist auftritt, ist mir aller­dings neu.

Auch wenn mir Edgar Allan Poe selbstverständlich ein Begriff ist, muss ich geste­hen, dass ich nur 1 oder 2 Kurz­geschich­ten von ihm kenne. Ob die hier ent­haltenen Geschich­ten seinen Stil treffen, kann ich also nicht beur­teilen. Dass die (natür­lich fikti­ven) Stories sich an reale Lebens­abschnitte des Autors anleh­nen, ist mir auch erst beim Lesen des abschlie­ßenden Essays aufge­fallen. Dass die Geschich­ten (mehr oder weniger) deut­liche Grusel­elemente zeigen, ver­wundert natür­lich kaum. Trotz­dem unter­scheiden sie sich vom Charak­ter deutlich. Manche Geschich­ten erzeu­gen die Grusel­effekte ganz ohne Fantasy-Ele­mente, andere thema­tisieren solche explizit.

Wie immer bei Anthologien können natürlich auch bei dieser nicht alle ent­hal­tenen Kurz­geschich­ten im gleichen Maße über­zeugen. Beson­ders heraus­heben möchte ich „Die feh­lenden Köpfe“ von Andreas Flögel. Hier soll Poe die Poli­zei in einem Mord­fall unter­stützen, bei der der Täter die Leichen kopf­los hinter­lässt. Ob es eine über­natür­liche Kompo­nente gibt, bleibt am Ende weit­gehend offen. Gerade das macht die Story aber im Nach­hinein beson­ders interes­sant.

Das Thema bedingt natürlich, dass diese Anthologie relativ Special Interest ist. Leser, die sich
(auch) für klas­sischen Grusel interes­sieren, sollten ihr durch­aus mal einen Blick gönnen.

Fazit:

Edgar Allan Poe als Grusel-Held – diese Anthologie kommt recht außer­gewöhn­lich daher.

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Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 2 – 6 – Zur Hochzeit ein Mord

Rhys Bowen
Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 2 – 6 – Zur Hochzeit ein Mord

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Personalprobleme

Klappentext:

Lady Georgie und Darcy ziehen in ein Herrenhaus, in dem es nicht mit rech­ten Dingen zu geht …

Das spannende Finale von Staffel 2 der Cosy-Krimi-Reihe von Rhys Bowen

Wäre Lady Georgie doch bloß mit ihrer großen Liebe Darcy O’Mara durch­gebrannt! Statt­dessen muss sie jetzt eine „kleine“ Hoch­zeit organi­sieren, auf der das gesamte Königs­haus anwe­send sein wird. Apro­pos Haus, nun wird es auch höchste Zeit, einen geeig­neten Land­sitz für das Paar zu suchen. Doch Darcy ist mal wieder auf gehei­men Missi­onen unter­wegs und Georgie muss das Herren­haus alleine her­richten. Es ist in so schlech­tem Zustand, dass einem Besu­cher und auch Georgie selbst einige „Un­fälle“ pas­sieren … oder hat es etwa jemand auf sie abge­sehen?

 

Rezension:

Endlich ist es so weit. Sie wissen zwar noch nicht, wo sie danach wohnen sollen, aber der Termin der Hoch­zeit von Georgie und Darcy steht fest. Was aller­dings als Feier im kleinen Kreis ange­dacht ist, mons­tert sich zum gesell­schaft­lichen Groß­ereig­nis, als sich die gesamte könig­liche Familie selbst einlädt. Doch dann findet sich über­rasch­end eine Lösung für das Wohnungs­problem. Ein rich­tiges Herren­haus nebst Diener­schaft steht Lady Georg­iana plötz­lich zur Ver­füg­ung. Diese Diener­schaft ist jedoch gänz­lich anders, als sie es erwartet. Georgie ist sich schnell sicher, dass hier eini­ges nicht stimmt!

Im mittlerweile 12. Band ihrer Cosy-Crime-Reihe „Im Auf­trag Ihrer Majes­tät“ bricht Rhys Bowen deut­lich mit dem prin­zip­iellen Hand­lungs­aufbau, dem die meisten der vor­herigen Bände folgten. Der deut­sche Titel führt aller­dings in die Irre. Einen Mord zur Hoch­zeit gibt es näm­lich nicht. Da ist der Fall längst gelöst. Der Original­titel „Four Funerals and Maybe a Wedding“ trifft es auch nicht viel besser. Beer­digungen – zumin­dest im eigen­tlichen Sinn – erleben wir im Buch nämlich auch nicht.

Die Handlung schöpft ihre Spannung aus dem ständigen Wechsel zwischen Ver­dachts­momen­ten gegen die Diener­schaft und deren (anschei­nender?) Ent­kräf­tung. Auch wenn dem Leser recht schnell ein grund­legen­der Ver­dacht kommt, weckt die nächste Szene gleich wieder Zweifel daran. In dieser Hin­sicht kann auch Band 12 (beziehungs­weise 2-6) wieder über­zeugen.

Allerdings muss man diesem Band auch seine Schwächen anlasten. Zum einen wäre da eine große Logik­lücke. Sir Hubert, der Georgie das Herren­haus zur Ver­fügung stellt (und der schon in frü­heren Bän­den erwähnt wurde), schreibt näm­lich schon in sei­nem Brief, dass er den Ein­druck hat, dort würde etwas nicht stimmen. Es bleibt aller­dings voll­kom­men offen, woher er diesen Ver­dacht hat. Die Diener­schaft hat ihn mit Sicher­heit nicht infor­miert, sowohl der von ihm mit der Auf­sicht betraute Anwalt als auch sein die Finan­zen regeln­der Banker hegen aber ein­deutig keiner­lei Ver­dacht. Woher kommt der Ein­druck also? Die andere Schwä­che des Bandes ist die nach Lösung des Falls recht lieblos abge­han­delte Zeit bis zur Hoch­zeit und diese selbst. Da kommt man sich als Leser fast vor wie bei einem Video im Schnell­durch­lauf.

Trotz der genannten Schwächen konnte mich der eigent­liche Fall wieder über­zeugen. Das bereits erwähnte unge­wohnte Hand­lungs­schema sorgt für frischen Wind in der Reihe. Das unge­wohnte Ende weckte bei mir schon die Besorg­nis, damit könnte diese Reihe abge­schlossen sein, doch ist im eng­lischen Origi­nal bereits Band 15 ange­kündigt. Für Nach­schub ist also gesorgt.

Dass die Autorin ihre Protagonistin auch weiterhin als Ich-Erzählerin agieren lässt, lohnt sich wohl kaum noch zu erwäh­nen.

 

Fazit:

Lady Georgianas 12. Fall unterscheidet sich grundlegend von den bisherigen. Für Fans der Reihe ist er trotz Schwä­chen wieder ein must-read.

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– Blick ins Buch –

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Music in the Air: AFN, BFBS, Ö3, Radio Luxemburg und die Radiokultur in Deutschland

Wolfgang Rumpf
Music in the Air: AFN, BFBS, Ö3, Radio Luxemburg und die Radiokultur in Deutschland

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Rock around the ARD

Klappentext:

Popmusik aus dem Radio ist heute eine mitunter plagende Selbst­verständ­lich­keit. Das war aber nicht immer so: Vor allem in den 1960er Jahren, als die Pop­kultur – kulmi­nierend in Wood­stock – zur jugend­lichen Massen­bewegung wurde, suchte man die Beatles, Jimi Hendrix, Melanie oder die Rolling Stones in der ARD (bis auf kleine Inseln im Jugend­funk oder beim Beat-Club) ver­geblich. Auf der Suche nach Beat und Pop lande­ten junge Hörer zwangs­läufig bei Radio Luxem­burg, AFN, BFBS oder Ö3. Warum Pop im ARD-Rund­funk so lange tabu war, klärt diese Studie, die sich nicht nur mit der Radio­literatur und der damals neuen Medien­forschung aus­einander­setzt, sondern durch Inter­views mit Zeit­zeugen die Denk­horizonte der dama­ligen Musik­redak­teure und Modera­toren in den Blick nimmt. Erst durch diese Sicht hinter die Kulis­sen in die Welt der Radio­macher lässt sich der Wandel vom elitären Bildungs­funk der Nach­kriegs­jahre zum service­orien­tierten, pop­musik­geprägten Dienst­leistungs­radio der 1970er erklären und nach­voll­ziehen.

Rezension:

Die neuesten Popmusik-Titel im Radio zu hören ist für uns selbst­ver­ständ­lich. Heute. Wenn der Autor dieses Buches sich an seine Jugend­zeit in den späten 1960ern und frühen 1970ern zurück­erinnert, muss das damals aller­dings ganz anders gewe­sen sein. Zumin­dest bei den öffent­lich-recht­lichen Sendern der ARD gab es Pop und Rock anschei­nend nur in homöo­pathischen Dosen – wenn über­haupt. So blieb den damals jungen Zuhör­ern nur der Weg zu den ameri­kanischen und bri­tischen Soldaten­sendern und (später) zu Radio Luxem­burg. Wäh­rend sich die alt-gedien­ten Musik­redak­teure der ARD-Anstal­ten zu der Zeit hinter ihrem öffent­lich-recht­lichen Bildungs­auftrag und soge­nannter ‚niveau­voller‘ Musik ver­schanz­ten, boten diese Sender auch die damals aktuelle Musik, und das natür­lich im Original.

Wolfgang Rumpf, der heute selbst Redakteur bei Radio Bremen ist, geht den Grün­den nach, wieso sich die ARD so lange den Ver­änder­ungen im Musik­markt ver­schloss. Dazu befragte er auch ver­schie­denen Betei­ligte, die zur frag­lichen Zeit selbst in unter­schied­lichen Positi­onen bei den ein­zelnen ARD-Anstal­ten, aber auch bei AFN, BFBS und Radio Luxem­burg tätig waren. Wie sich zeigt, ist die dama­lige Pop- und Rock-Feindlich­keit der ARD nicht ein­deutig an einer einzelnen Ursache fest­zu­machen. Interes­sant ist aber auch, wie unter­schied­lich die einzel­nen Befrag­ten die dama­lige Situ­ation bewer­ten.

Für alle, die sich für Rundfunk-, aber auch Musik­geschichte interes­sieren, ist dieses schon 2007 erschie­nene und leider nicht mehr neu liefer­bare Buch sicher einen Blick wert – falls sich eine Gelegen­heit bietet.

Fazit:

Ein interessanter Einblick in die (west-)deutsche Rundfunk­geschichte auf Pro­gramm­ebene.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam: Reprint eines Bildbands aus den 1910ern

Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam: Reprint eines Bildbands aus den 1910ern

Letztes Jahr fiel mir ein antiquarisches Exemplar eines alten Bildbands, des „Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam“, in die Hände. Dieser konnte mich mit seltenen Aufnahmen des alten Berlins, des damals noch nicht eingemeindeten Vorortes Charlottenburg und Potsdams überzeugen, sodass ich beschloss, das Buch als Reprint wieder einer breiten Öffentlichkeit verfügbar zu machen. Die alten Originale werden schließlich immer seltener. Fast 1 Jahr Arbeit war erforderlich, um alle Vorbereitungen für eine hochwertige Herausgabe durchzuführen. Jetzt liegt diese vor. Am 31. März ist das „Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam“ als Reprint erschienen.

Mit 37,50 € ist es zwar nicht ganz billig, dafür stimmt aber auch die Qualität des Hardcovers. Das Format ist A4 quer. Insgesamt sind es 144 Seiten bei einem Gewicht von etwas über 1 kg! Die ISBN ist 9783754102084.

Im Onlineshop des Verlags (https://bit.ly/3dvkWKT) und bei Amazon (https://amzn.to/3sLcLAK) ist es schon bestellbar. Aber vielleicht ist es auch eine gute Idee, es in einer Buchhandlung vor Ort zu kaufen bzw. zu bestellen. Nach der langen Zwangsschließung freuen die sich garantiert über Umsatz.

Etwas mehr zum Inhalt verrät das Vorwort:

Bildbände mit historischen Berlin-Bildern sind keine Seltenheit. Der Großteil dieser wurde allerdings nach unterschiedlichen Vorstellungen aus Bildern verschiedenster Quellen neu zusammengestellt. Beim vorliegenden Bildband handelt es sich im Gegensatz dazu um das Reprint eines zur damaligen Zeit erschienenen Buches. Die Auswahl der Bilder wurde unverändert übernommen und nicht nach modernen Vorstellungen verändert.

Schon beim soeben verwendeten Begriff der „damaligen Zeit“ wird es allerdings etwas komplizierter. Ein Impressum, wie wir es heute kennen, war ‚damals‘ nicht üblich. Sprich: Das Buch ist nicht datiert. Wann ist es im Original also erschienen? Das lässt sich nur an verschiedenen Indizien ermitteln. Zum einen wäre da der Titel: „Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam“. Charlottenburg war also noch nicht Bestandteil Berlins. Das Buch muss also vor der Gründung von Groß-Berlin 1920 erscheinen sein. Somit hätten wie schon eine obere Grenze. Auf einem der Bilder ist das Hotel Adlon zu sehen. Dieses wurde 1907 eröffnet. Demzufolge kann das Buch nicht vor diesem Zeitpunkt erscheinen sein, der somit die Untergrenze des infrage kommenden Zeitraums darstellt. Eine Diskussion einzelner Bilder in einer Facebook-Gruppe („Roaring Berlin. Die vergessene Metropole“) führte zu der Erkenntnis, das die Bilder (oder zumindest manche dieser) mit großer Wahrscheinlichkeit Anfang der 1910er Jahre aufgenommen wurden. Darüber, ob alle enthaltenen Bilder annähernd zur selben Zeit aufgenommen wurden oder mit welchem zeitlichen Abstand zu den Aufnahmen der Druck erfolgte, kann man natürlich nur spekulieren. Am wahrscheinlichsten dürfte aus den genannten Gründen allerdings ein Erscheinungsjahr zwischen 1910 und 1915 sein. (Über Hinweise betreffs einer genaueren Datierung einzelner Bilder [zum Beispiel anhand zu erkennender Bauten bekannten Baujahres oder nicht mehr vorhandener bekannten Abbruchjahres] ist der Herausgeber jederzeit dankbar.)

Selbst der Fotograf (oder die Fotografen) wird nicht genannt. Bei der Abbildung des Spittelmarktes konnte herausgefunden werden, dass sie von Waldemar Titzenthaler (wahrscheinlich) 1909 aufgenommen wurde. Ob andere oder sogar alle Fotografien von ihm stammen, ist nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zu beurteilen.

Außer den knappen Bildunterschriften, die lediglich aussagen, was auf dem jeweiligen Bild zu sehen ist, enthält dieser Bildband keinerlei erläuternde Texte. Auf das nachträgliche Hinzufügen solcher in diesem Reprint wurde bewusst verzichtet.

Beim Betrachten der Bilder fällt auf, dass viele der Motive heute nicht mehr oder nur noch in stark veränderter Form existieren. In den meisten Fällen ist das natürlich auf die Zerstörungen des 2. Weltkrieges und die folgenden Aufbaumaßnahmen zurückzuführen. Andere Lokalitäten wurden aber auch unabhängig davon in den vergangenen rund 110 Jahren bis zur Nichtwiedererkennbarkeit verändert. Um so überraschender wirkt es, dass manches diese Zeit dagegen mit relativ wenigen Veränderungen überstanden hat.

Auffällig aus heutiger Sicht ist auch das sehr dichte und stark befahrene Straßenbahnnetz.

Was ebenfalls ins Auge fällt, ist, dass die Bilder auch damals, lange vor Erfindung der digitalen Bildbearbeitung, schon munter manipuliert wurden. Auf vielen Bildern wurde der ‚zu leere‘ Vordergrund mit einkopierten Personen und Fahrzeugen belebt.

Abschließend bleibt mir nur, allen Leser – oder besser gesagt: Betrachtern – eine interessante Bilderreise in die (mehr oder weniger) gute alte Zeit zu wünschen.

Weitere Infos zu diesem und anderen Veröffentlichungen incl. ‚Innenansichten‘ finden sich in dieser PDF-Broschüre.

Ein Fall für Wells & Wong – 9 – Der Tod setzt Segel

Robin Stevens
Ein Fall für Wells & Wong – 9 – Der Tod setzt Segel

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Übersetzung: Nadine Mannchen

Die Piratin schläft an Deck

Klappentext:

Daisy und Hazel sind in Ägypten und freuen sich auf eine Nil­kreuz­fahrt, Mumien und Tempel. Doch ein Mord­fall durch­kreuzt auch hier ihre Urlaubs­pläne! Eine Gruppe vor­nehmer eng­lischer Damen und Herren, die sich für Rein­karnati­onen der alten Phara­onen halten, reisen eben­falls auf ihrem Schiff. Kurz nach Beginn der Kreuz­fahrt wird die Anfüh­rerin der Gruppe erstochen in ihrer Kabine aufge­funden. Daisy und Hazel ist schnell klar, dass deren schüch­terne Tochter, die zum Schlaf­wandeln neigt, als Täterin her­halten soll. Doch inner­halb der ver­schro­benen Gesell­schaft hätte jeder einen Grund für diesen Mord gehabt …

Die Mädchen beginnen ihren bisher schwie­rigsten und letzten Fall. Über­all lauert Gefahr und nur ein Mit­glied der Detek­tei wird es dieses Mal lebend nach Hause schaffen …

Rezension:

Auf Aminas Einladung verbringen Daisy und Hazel einen Urlaub in Ägyp­ten. Auch Hazels Vater besucht mit ihren jünge­ren Schwes­tern das Land, um zusam­men mit den Mädchen eine Nil­kreuz­fahrt zu unter­nehmen. Dass auch die Junior-Pinker­tons Alex­ander und George ‚zufällig‘ auf dem Schiff sind, stört die beiden Jung­detektiv­innen nicht, auch wenn Mr Wong das etwas ver­dächtig findet. Eine Gruppe exzent­rischer Eng­länder, die auch auf dem Schiff mit­fährt, sorgt aller­dings von Anfang an für Wirbel. Als deren Anfüh­rerin, die sich für die Rein­karna­tion der Phara­onin Hat­schep­sut hält, ermordet wird, sehen sich Daisy und Hazel jedoch gezwun­gen zu ermitteln, denn sie sind über­zeugt, dass die Tochter der Toten, die von allen für schul­dig gehal­ten wird, unschul­dig ist.

Der 9. Band aus Robin Stevensʼ historischer Jugend-Cosy-Crime-Reihe sticht schon durch sein gol­denes Cover hervor. Ein Blick auf den Rück­seiten­text dürfte Fans der Reihe aber gleich in dop­pelter Hinsicht schocken. Dass es der letzte Fall der jungen Hobby­detektiv­innen ist, dürfte schon den wenigs­ten Wells-&-Wong-Freun­den gefallen. Und dann der letzte Satz …

Welches Mitglied der Detektei gemeint ist, erfährt der Leser gleich am Anfang von Kapitel 1, als Hazel in tiefer Trauer auf dem An­wesen der Wellsʼ sitzt und den tragi­schen Fall nieder­schreibt. Das führt natür­lich dazu, dass wohl jeder Leser geschätzte 90 % des Buches darauf hin­fiebert, wie es passiert. Daran, dass der Fall trotz allem gelöst wird, dürfte wohl kaum jemand zweifeln.

Wenn eine geschätzte Buchreihe endet, stellt das für den Leser immer einen Ab­schied dar. Auch wenn die Anzahl der Morde, in die die beiden Prota­gonistin­nen über 9 Bände hinein­gestolpert sind, eigent­lich natür­lich schon unlo­gisch ist, hätte man doch gerne noch ein paar mehr gelesen. Aller­dings hält sich Robin Stevens mit dem Ende eine Hinter­tür offen, even­tuell doch noch weitere Bücher folgen zu lassen.

Stilistisch bietet der Abschlussband der Reihe keine Über­raschungen. Wie bereits in 7 der 8 vor­her­gehen­den Bände über­lässt es die Autorin Hazel, die Vor­komm­nisse schil­dern.

Fazit:

Band 9 stellt einen würdigen Abschied von den beiden Jung­detektiv­innen dar.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Bilder aus Altbayern

Bilder aus Altbayern
Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 2 – 5 – Rache Royal

Rhys Bowen
Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 2 – 5 – Rache Royal

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r

Übersetzung: Sarah Schemske

Verfängliche Bilder

Klappentext:

Georgies Hochzeit mit Darcy steht noch bevor, doch zuerst muss sie eine andere ver­hindern …

Die Cosy-Krimi-Reihe von New-York-Times-Bestsellerautorin Rhys Bowen geht weiter

Lady Georgiana Rannoch würde so gerne nach Italien reisen, um ihre beste Freun­din Belinda zu unter­stützen, die ein Baby erwartet. Doch trotz ihres könig­lichen Blutes hat Lady Georgie leider noch immer kein Geld. Glück­licher­weise führt der neueste Auftrag der Queen sie auf ein italie­nisches Haus­fest, auf das der Kron­prinz und seine schreck­liche ameri­kanische Freundin einge­laden sind. Georgie soll die beiden im Auge behalten und eine mög­liche geheime Hoch­zeit ver­hindern. Doch als einer der Party­gäste tot aufge­funden wird, bleibt Georgie nichts anderes übrig, als den Täter zu finden …

Rezension:

Georgie und Darcy haben einige Zeit gemeinsam auf dem Familien­sitz der OʼMaras ver­bracht. Als Darcy jedoch zu einem Auftrag auf­brechen muss, von dem er wieder nichts Näheres ver­raten darf, bricht Georgie nach London auf, um ihre Löschung aus der Thron­folge zu klären. Die Queen bittet sie, nach Italien zu reisen, um den Thron­folger und dessen ameri­kanische Geliebte im Blick zu behal­ten. Das kommt Georgie ganz recht, denn auch ihre Freun­din Belinda hält sich in der Nähe auf. Wie nicht anders zu erwar­ten ist, bringt ein Todes­fall Georgies Pläne durch­einander.

Nachdem Rhys Bowens den grundsätzlichen Handlungs­verlauf im vorher­gehenden Band („Zur Krönung: Mord“) ihrer Cosy-Crime-Reihe etwas anders gestaltet hatte, kehrt sie hier wieder zum gewohn­ten Schema zurück. Das Hand­lungs­element, dass es die Prota­gonistin und ihren Freund Darcy unab­hängig von­ein­ander und ohne gegen­seitig davon zu wissen an den Ort eines bevor­stehenden Mordes ver­schlägt, kommt mir mittler­weile aber doch etwas (zu) abge­nutzt vor. Hier könnte (beziehungs­weise sollte) in Zukunft doch mal etwas variiert werden. Der Fall an sich ist wieder interes­sant konstru­iert. Der wahre Täter stellt sich erst spät heraus, wobei die Autorin einen in derar­tigen, in Kreisen der Ober­schicht ange­siedelten Krimis selten benutzten Twist nutzt, um die Leser zu über­raschen. Aller­dings muss man auch erwäh­nen, dass die Autorin den ört­lichen Kom­missar bei den Ermitt­lungen zu einem Mittel greifen lässt, dass zwar erforder­lich ist, damit die Story funktio­niert, das im Rahmen der Hand­lung aber keine sinn­volle Begrün­dung hat.

Fazit:

Auch der mittlerweile 11. Lady-Georgiana-Krimi kann vom Fall und den Charak­teren her wieder über­zeugen.

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– Blick ins Buch –

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Bilder aus Altbayern

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Dieser Reprint eines Bildbandes aus dem Jahr 1918 zeigt Impressionen eines Bayerns, das es so an vielen Stellen nicht mehr gibt.
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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