Ministry of Souls – 2 – Die Schattenarmee

Akram El-Bahay
Ministry of Souls – 2 – Die Schattenarmee

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Die Portale der Zwischenwelt

Klappentext:

London, 1850: Unbemerkt von der Öffentlichkeit sorgt das Ministry of Souls dafür, die Seelen Ver­stor­bener in die Zwi­schen­welt zu beför­dern. Der Soul­man Jack und die arabi­sche Prin­zessin Naima sind dem mys­teri­ösen Schat­ten­spieler auf der Spur ― einem Wesen, das zwi­schen den Wel­ten wech­seln kann und Jack mit einem Fluch belegt, der dafür sorgt, dass er immer mehr an Kraft ver­liert und so durch­schein­end wird wie Glas. Ihnen bleibt wenig Zeit, um nicht nur den Fluch zu brechen, son­dern auch die fins­teren Pläne des Schat­ten­spielers zu durch­kreuzen.

Rezension:

Als einzige ihrer Familie hat die arabische Prinzessin Naima den An­griff eines Wesens aus der Zwi­schen­welt über­lebt. Jack, der für ein gehei­mes briti­sches Minis­terium dafür sorgt, dass die Seelen Gestor­bener sicher in die Zwi­schen­welt gelan­gen, bekam dabei einen Fluch ab, der ihn töten wird, wenn er nicht recht­zeitig ein Gegen­mittel findet. Zusam­men machen sie sich in Naimas Hei­mat auf, um Jack zu retten und Naimas Familie zu rächen.

Ein Geheim-Ministerium, das im viktorianischen Eng­land dafür sorgt, Seelen sicher in die Zwi­schen­welt zu beför­dern, stellt die Grund­lage für Akram El-Bahays his­tori­sche Urban-Fan­tasy-Reihe dar. Dass es einen vor­her­gehen­den Band gibt, in dem wohl die Geschichte des Besuchs von Naimas Familie in Lon­don erzählt wird, wurde mir erst wäh­rend des Lesens klar. Dieser Band ist aller­dings auch ohne dieses Vor­wis­sens gut ver­ständ­lich, da wich­tige Vor­gänge im Ver­lauf des Gesche­hens immer wieder kurz erwähnt werden. Neben der eigent­lichen Fantasy-Hand­lung wird immer wie­der auch kri­tisch auf die dama­lige briti­sche Prä­senz in Ägyp­ten ein­ge­gangen. Selbst Queen Vic­toria höchst persön­lich bekommt einen Gast­auftritt spen­diert. Diese Mischung aus realer Geschichte und Fan­tasy macht einen runden Ein­druck und dürfte viele Fantasy-Fans an­sprechen. Aller­dings muss man auch sagen, dass alle Charak­tere außer Naima und Jack doch relativ blass blei­ben. Trotz­dem dürfte es sich lohnen diese Reihe weiter­hin im Blick zu behal­ten.

Der Autor erzählt seine Geschichte aus Beobachtersicht, lässt den Fokus dabei aber zwi­schen Jack und Naima wech­seln.

Fazit:

Urban Fantasy, das viktorianische England und Ägyp­tens Geheim­nisse – diese Mischung kann doch fast nicht dane­ben gehen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Der Uhrmacher in der Filigree Street

Natasha Pulley
Der Uhrmacher in der Filigree Street

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Übersetzung: Jochen Schwarzer

Erinnerungen an die Zukunft

Klappentext:

Sein Leben lief ab gleich einem Uhrwerk. Bis er dem Uhr­macher begeg­nete.

»Der Uhrmacher in der Filigree Street« erzählt eine mit­reißende, phan­tas­tische Geschichte um eine rätsel­hafte Uhr und einen ebenso spek­taku­lären wie unmög­lich auf­zu­klären­den Bom­ben­anschlag auf Scot­land Yard. Das Buch nimmt die Lesen­den mit auf eine Reise durch das vikto­riani­sche Eng­land und das Japan des 19. Jahr­hun­derts und es eröf­fnet Türen in eine ganz andere, selt­same und magi­sche Ver­gangen­heit.

London, Oktober 1883. Eines Abends kehrt Thaniel Steeple­ton, ein ein­facher Ange­stellter im Innen­minis­terium, in seine win­zige Londoner Miet­wohnung heim. Da findet er auf seinem Kopf­kissen eine gol­dene Taschen­uhr. Es ist ihm ein Rätsel, was es mit ihr auf sich hat. Sechs Monate spä­ter explo­diert im Gebäude von Scot­land Yard eine Bombe. Steeple­ton wurde gerade recht­zeitig gewarnt, weil seine Uhr ein Alarm­sig­nal gab. Nun macht er sich auf die Suche nach dem Uhr­macher und findet Keita Mori, einen freund­lichen, aber ein­samen Mann aus Japan. So harm­los Mori auch scheint, eine Kette von unheim­lichen Ereig­nissen deutet schon bald darauf hin, dass er etwas zu ver­ber­gen hat…

Rezension:

Thaniel Steepleton arbeitet als Telegraf im Innenministerium. Sein Leben ist alles andere als span­nend. Das ändert sich, als eines Tages in seine Woh­nung einge­brochen wird. Doch statt etwas zu stehlen, lässt der Ein­brecher eine Taschen­uhr zurück. Monate später warnt diese Uhr Thaniel vor einer Bom­ben­explo­sion. Die Nach­forschun­gen führen ihn zu einem japa­nischen Uhr­macher namens Keita Mori, der die auf­wändige Uhr geschaffen hat. Ist er auch der Bom­ben­leger? Ob­wohl der Mann fließend Eng­lisch spricht, sind seine Aus­sagen sehr ver­wirrend.

Natasha Pulleys historische Urban Fantasy hebt sich stark vom Gewohn­ten ab. Urban-Fantasy-Geschichten, die im vik­tori­anischen London ange­siedelt sind, kennt der Genre-affine Leser natür­lich einige, doch diese ist in vieler­lei Hin­sicht anders. Wobei sich aller­dings erweist, dass „anders“ nicht unbe­dingt gleich­bedeu­tend mit „besser“ ist. Die Story ist über weite Teile schlicht ver­wirrend, auch wenn sich am Ende das meiste (weit­gehend) auf­klärt. Dass sich Mori an die Zukunft ‚erinnern‘ kann, wird dabei aller­dings recht früh klar. Das erklärt aller­dings nicht so manche völlig uner­wartete Wen­dung. Bei­spiels­weise umar­men sich die beiden Männer in einer Szene plötz­lich innig, ohne dass zuvor auch nur die kleinste Andeu­tung auf eine sich heraus­bil­dende gegen­seitige Anzie­hung erkenn­bar war. Eine weitere Haupt­figur, die Studen­tin Grace Carrow, die ver­sucht, sich im von Männern domi­nierten Wissen­schafts­betrieb zu etab­lieren, bleibt doch eher eine Rand­figur, ob­wohl ganze Kapitel aus ihrer Sicht erzählt werden. Für die eigent­liche Geschichte wäre sie weit­gehend ver­zicht­bar gewesen.

Leider erweist sich auch der Stil der Autorin nicht gerade als mit­reißend, sodass die im Grunde interes­sante Idee nur zu einem eher durch­schnitt­lichen Buch führt.

Fazit:

Eine außergewöhnliche Handlungsidee muss leider nicht immer zu einem wirk­lich über­zeugen­den Buch führen – wie dieses hier beweist.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Anarchie Déco

J. C. Vogt
Anarchie Déco

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Die Strahlen der Medusa

Klappentext:

Babylon Berlin mit Magie: ein historischer Fantasy-Roman aus der Wei­marer Repu­blik.

Das Leben im Berlin der Zwanzigerjahre gleicht einem Tanz auf dem Vul­kan. Zumal sich die Magie auf der Straße und im Nacht­leben breit­macht. Eine Frau ver­schwin­det und taucht wenig später als Stein­statue wieder auf. Nazis machen mit einem aus dem Nichts beschwo­renen Adler Jagd auf poli­tische Gegner, und selbst das Varieté fügt den ohne­hin schon abge­fahrenen Num­mern ein paar über­natür­liche hinzu. Sogar der Reichs­tag berät über die Mög­lich­keit einer Wieder­bewaff­nung mit magi­schen Mitteln.

Die junge Physikerin Nike Wehner arbeitet nicht nur wissen­schaft­lich daran, das neue Phäno­men zu ver­stehen, son­dern hilft auch der Ber­liner Polizei bei der Auf­klärung magi­scher Ver­brechen. Zur Seite stehen ihr der Bild­hauer Sandor Černý und der kurz vor der Pension ste­hende Kom­missar Seidel. Zusam­men bilden sie die erste Spezial­ein­heit einer neuen Magie­polizei.

Für Leser*innen von Neil Gaiman, Ben Aarono­vitch, Volker Kutscher und Fans der „Phan­tas­tischen Tier­wesen“.

Rezension:

1928 arbeitet Nike Wehner, eine junge Physikerin, an ihrer Promo­tion. Dabei forscht sie an der erst kürz­lich ent­deckten Tat­sache, dass das Zusam­men­spiel von Physik und Kunst magi­sche Kräfte frei­setzen kann. Doch auch ver­brecher­ische Kreise haben dieses Phäno­men schon für sich ent­deckt; ein Poli­tiker ertrinkt in einem Marmor­block, eine Frau ver­schwin­det und taucht als Stein­statue wieder auf. Des­halb arbeitet Nike neben ihrer wissen­schaft­lichen Tätig­keit als Bera­terin der Polizei mit Kom­missar Seidel zusam­men, um Ver­brechen zu klären, die es offiziell noch gar nicht gibt.

Das Autorenduo J. (und) C. Vogt führt seine Leser in diesem Uban-Fantasy-Krimi ins Berlin der 1920er Jahre. Man könnte dieses Buch auch dem Genre der Alter­nate History zuord­nen, denn mit der Ent­deckung der Quanten­physik zweigt die hier dar­ge­stellte Geschichte von unserer realen ab. Reale wissen­schaft­liche Berühmt­heiten der dama­ligen Zeit bekom­men ihre Cameo­auftritte.

Die Verknüpfung von Wissenschaft, Magie und Kriminalis­tik kann dem Genre-affinen Leser gefallen. Leider tritt die Geschichte um die mysteri­ösen Morde vor allem im Mittel­teil des Buches vorüber­gehend stark in den Hinter­grund, wäh­rend sich die Hand­lung hier fast voll­ständig auf die Auf­arbei­tung der (realen) dama­ligen gesell­schaft­lichen und poli­tischen Fragen und Pro­bleme kon­zen­triert. Dem typi­schen Fantasy-Fan wird dieser Teil des Buches weniger über­zeugen können. Erst zum Finale hin dürfte es für diesen wieder interes­sant werden. Das ist dann aller­dings wieder richtig gut. Wenn sich all die Puzzle­teile zusam­men­setzen und die Zusam­men­hänge erkenn­bar werden, hat man wieder eine über­zeu­gende Fantasy-Story vor sich.

Die Autoren konzentrieren den Erzählfokus nicht durch­gehend auf ihre (Haupt-)­Prota­gonis­tin Nike, sondern lassen diesen szenen­weise auch auf andere Charak­tere wie bei­spiels­weise den tschechi­schen Bild­hauer Sandor Černý, der bei den For­schun­gen den künst­ler­ischen Gegen­part zur Wissen­schaft­lerin bildet, wechseln.

Fazit:

Eine interessante Urban-Fantasy-Kriminalgeschichte im Berlin der 1920er Jahre, die im Mittel­teil leider etwas den Fokus aufs Genre ver­liert.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Das Haus an der Ecke mit der Hexe darin

Nicole Rensmann
Das Haus an der Ecke mit der Hexe darin

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Der schwarze Hund

Klappentext:

Jo und Pete sind beste Freunde. Als sie von den drei Rauf­bolden der Schule über die Straße gehetzt werden, endet die Jagd vor dem herunter­gekom­menen Haus an der Ecke, in dem eine Hexe leben soll. Keiner der Jungs ahnt, dass sie in diesem Moment einen jahr­hundert­langen Fluch brechen. Pete ent­deckt ein junges Mädchen am Fenster, doch das ist noch nicht alles: Wer ist diese selt­same Gestalt am Fenster, eine Etage tiefer und wo sind mit einem Mal ihre Familien abge­blieben? Gemein­sam wollen sie die Hexe auf­spüren und ihre Eltern befreien. Einen Plan haben sie nicht, nur ihren Mut und uner­wartete Hilfe. »Das Haus an der Ecke mit der Hexe darin« ist eine span­nende Retro-Geschichte, die in den 80-er Jahren spielt. Mit dreißig Vig­netten.

Rezension:

Auf der Flucht vor rauflustigen Mitschülern geraten Jo und Pete in den Garten eines Hauses, über das in der Stadt viele Schauer­geschich­ten im Umlauf sind. Hier soll eine Hexe woh­nen, was natür­lich nie­mand ernst­haft glaubt. Doch hinter den Fenstern tauchen tat­sächlich Gestalten auf; eine ältere Frau und ein Mäd­chen. Kurz darauf gesche­hen selt­same Dinge: Men­schen, unter anderem die Eltern der beiden Freunde, ver­schwin­den. Die Jungs beschlie­ßen, der Sache auf den Grund zu gehen.

Auch wenn in Nicole Rens­manns in den 1980ern ange­siedelten Urban-Fantasy-Geschichte der Fantasy-Aspekt im Vorder­grund steht, werden auch Themen wie Mobbing und häus­liche Gewalt thema­tisiert. Natür­lich stehen die beiden Prota­gonis­ten im Fokus der Hand­lung, doch werden die Vor­komm­nisse teil­weise auch aus den Per­spek­tiven anderer Betei­ligter, wie bei­spiels­weise der eines jungen Polizisten, erzählt. Dass es im frag­lichen Haus tat­säch­lich Hexen gibt, dürfte bei einem Buch dieser Aus­gangs­lage natür­lich von Anfang an klar sein.

Auch wenn sich die eigentlichen Protagonisten, wie auch ihre mensch­lichen Gegen­spieler im Alters­bereich um die 13 und 14 Jahre bewe­gen, stellt sich mir die Frage, wer eigent­lich das Ziel­publi­kum dieses Buches ist. Die Geschichte gewinnt näm­lich einen Groß­teil ihres Reizes aus der (teil­weise etwas ver­klärten) Dar­stel­lung des Lebens in den 1980er Jahren. Das dürfte Leser, die an diese Zeit selbst eigene Erinner­ungen haben, wohl erheb­lich stärker anspre­chen, als Leser, die jetzt etwa im Alter der Prota­gonis­ten sind.

Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus wechselnder Perspek­tive, jedoch stets in der 3. Person. Auf­fal­lend ist dabei der Epilog, in dem der Leser erfährt, wie die Erei­gnisse des Buches das Leben der Betei­ligten ver­ändert haben.

Fazit:

Diese junge Urban Fantasy gewinnt einen besonderen Reiz daraus, dass die Hand­lung ins nos­tal­gische Ambi­ente der 1980er einge­bettet ist.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Blackwood

Lena Knodt
Blackwood

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Der Mann im Keller

Klappentext:

Eine rätselhafte Vergangenheit. Ein finsteres Herren­haus im Wald. Und ein Geheim­nis, das Jack und Lively an die Gren­zen ihres Ver­stan­des stoßen lässt. Eng­land, 1905: Nach der Schlie­ßung ihres ehe­mali­gen Kinder­heims erhal­ten die Zwil­linge Jack und Lively beun­ruhigende Hin­weise über ihren Vater, die sie in das kleine Dorf Westin­gate und auf die Spur seiner mysteri­ösen Ver­gangen­heit führen. Die Ant­worten auf ihre Fragen schei­nen in der dunk­len Villa Whitefir Man­sion zu liegen, doch bei den Bewoh­nern stoßen sie auf nichts anderes als Schwei­gen. Woher kannte der Haus­herr ihren Vater? Und was hat es mit den quälen­den Schreien aus dem Keller auf sich? Je näher die beiden der Wahr­heit kom­men, desto weiter ent­fer­nen sie sich von­ein­ander – und mit dem beklem­men­den Miss­trauen erwacht der Zwei­fel an ihnen selbst.

Rezension:

Die Zwillinge Jack und Lively wuchsen im Waisen­haus auf. Als sie jetzt – mittler­weile erwach­sen – erfah­ren, dass ihr Waisen­haus geschlos­sen werden soll, suchen sie es noch­mals auf. Gegen anfäng­lichen Wider­stand kann Lively erreichen, dass ihnen ihre Akte aus­ge­hän­digt wird. End­lich bietet sich die Gelegen­heit, etwas über ihre Eltern zu erfah­ren. In der Akte finden sich der Name ihres Vaters sowie Name und An­schrift des Kinder­mäd­chens, dass sie damals im Waisen­haus ablie­ferte. In ihrem Heimat­dorf ange­kom­men stoßen die Geschwis­ter jedoch auf eine Mauer des Schwei­gens.

Bei Lena Knodts Buch handelt es sich weniger um Fantasy- als viel­mehr um Grusel­litera­tur. Die darin ent­hal­tenen Fantasy-Ele­mente treten gegen­über dem Mys­terium, das die beiden Prota­gonis­ten wie auch die Leser ent­schlüs­seln müs­sen, in den Hinter­grund. Viel tiefer kann man auf dieses Thema aller­dings auch nicht ein­gehen, ohne des Rätsels Lösung zu offen­baren. Die Mystik der Geschichte beruht zu einem erheb­lichen Anteil darauf, dass das Miss­trauen im Ver­lauf der Hand­lung immer weiter wächst und sich selbst die Geschwis­ter schon bald nicht mehr gänz­lich ver­trauen. Die Auf­lösung dürfte über­raschen – zumin­dest soweit man von einer Auf­lösung reden kann, da bei wei­tem nicht alle Fragen abschlie­ßend beant­wortet werden. Speziell was die Zukunft der Prota­gonis­ten betrifft, bleibt einiges offen. Könne das viel­leicht auf eine geplante Fort­setzung hin­deuten?

Die Autorin wechselt zwischen den Perspektiven der beiden Geschwis­ter, wo­durch unter anderem auch erreicht wird, dass der Leser man­ches, was ein Teil des Prota­gonis­ten-Duos schon erfah­ren hat, genau wie der andere Geschwis­ter­teil noch nicht erfährt. Dadurch erscheint man­ches noch geheim­nis­voller, weil man nicht weiß, worauf sich die Gedan­ken des anderen Prota­gonisten nach dem nächs­ten Perspek­tiven­wechsel beziehen.

Fazit:

Dieser Gruselroman folgt einerseits klassischen Mustern, lässt die Charak­tere anderer­seits aber oft nach moder­nen Vor­stel­lungen handeln.

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Tara und Tahnee – Verloren im Tal des Goldes (Hörbuch)

Patrick Hertweck
Tara und Tahnee – Verloren im Tal des Goldes (Hörbuch)

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Sprecher: Christiane Marx

Das Geheimnis der Mutter

Klappentext:

Sierra Nevada, 1856. Mühsam kämpft sich Tahnee durch die Wildnis. Sie muss ihrem Vater hel­fen, der von Kopf­geld­jägern gejagt wird. Immer­zu denkt sie an das Ver­sprechen, das sie ihm gege­ben hat: Sie muss es schaf­fen, nach San Fran­cisco zu kom­men! Noch ahnt sie nicht, dass dort in einem herr­schaft­lichen An­wesen Tara lebt, mit der sie ein beson­deres Schick­sal ver­bindet…

Rezension:

Tahnee lebt mit ihrem Vater in einer Blockhütte im ameri­kani­schen Westen des Jahres 1856, die einzi­gen Nach­barn sind India­ner. Als ihr Vater über­rasch­end von Kopf­geld­jägern fest­genom­men wird, steht das Mäd­chen plötz­lich alleine da. Tahnee weiß nicht, was ihrem Vater eigent­lich vor­ge­worfen wird. Seine letzte Auf­forder­ung an sie lautete nur, sie soll sich nach San Fran­cisco durch­schla­gen, wo ihm der Prozess gemacht werden soll. Tara lebt bei ihrem Groß­vater, einem ehe­maligen Gouver­neur, in einem herr­schaft­lichen Haus, um­geben von Bediens­teten. Aller­dings darf sie ohne Beglei­tung nicht mal das Grund­stück ver­lassen. Und doch haben beide mehr gemein­sam, als sie denken.

Handlungszeit und -ort sprechen bei Patrick Hertwecks Buch zwar für einen Wes­tern, doch wür­den für dieses Genre schon die beiden Prota­gonis­tinen nicht so ganz passen. Auch sonst erinnert nichts in der Hand­lung ans Wes­tern-Genre. Der einzige India­ner, dem eine Rolle zu­kommt, ist ein Junge etwas in Tahnees Alter, der durch die Pocken seine gesamte Familie ver­loren hat. Spätes­tens hier wird wohl klar, dass es sich hier um ein Jugend-Aben­teuer han­delt.

Die Handlungsstränge um die beiden 11-jährigen Mädchen laufen lange neben­ein­ander­her, ohne einen Ver­knüpfungs­punkt erken­nen zu lassen. Erst nach und nach werden Ähn­lich­keiten im Schick­sal der in beiden Fällen ohne Mutter auf­wachsen­den Mäd­chen aus extrem unter­schied­lichen Lebens­um­stän­den und Bil­dung­snive­aus erkenn­bar. Aben­teuer zu bewäl­tigen hat dabei natür­lich über­wie­gend Tahnee. Ob­wohl wieder­holt auch brutale Vor­gehens­weisen ange­sprochen werden, geht der Text dabei nie auf Details ein, was wohl haupt­säch­lich der Haupt­ziel­gruppe des Buches geschul­det ist.

Dem Autor gelingt es, ein auch für erwachsene Leser interes­santes Aben­teuer zu erzäh­len, das viel Lokal- und Zeit­kolo­rit ver­mittelt. Wäh­rend Tahnees Erleb­nisse aus Erzähler­sicht geschil­dert werden, wird dem Leser Taras Geschichte über­wiegend in Form von Tage­buch­ein­trägen in der Ich-Form darge­boten. Erst nach dem Zusam­men­treffen beider Mäd­chen wird von letz­terem teil­weise abge­wichen. Der Hör­buch­umset­zung gelingt es, die Stim­mung der Geschichte gut umzu­setzen.

Fazit:

Im amerikanischen Wesen des 19. Jahrhunderts gab es nicht nur harte Männer. Auch kleine Mäd­chen mussten dort über­leben und Pro­bleme lösen.

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Geheimakte … – 11 – Geheimakte Armageddon

André Milewski
Geheimakte … – 11 – Geheimakte Armageddon

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Showdown im Atlas

Klappentext:

Das bestgehütete Geheimnis der Welt – und eine grausame Macht, die sie zer­stören könnte.

Max Falkenburgs gefährlichstes Abenteuer!

Boston 1964:

Monate sind vergangen, seitdem Max Falkenburg und seine Freunde aus der Sahara ent­kom­men sind. Noch immer ver­suchen sie, hinter das Geheim­nis von Atlantis und der Alche­misten zu kom­men, das mit Hermes Trisme­gistos und seiner Smaragd­tafel in Ver­bindung steht.

Doch sie sind nicht die Einzigen: Der Orden der Hüter, der über die Jahr­hunderte hinweg gegen Alche­misten und Atlantis­anhänger gekämpft hat, wird von Verrat erschüt­tert und dadurch selbst zu einer großen Gefahr. Oben­drein hat es auch ein alter Feind lebend aus dem Inferno der Zer­störung von Atlantis geschafft und er holt zu einem über­raschen­den Schlag aus.

Nur Max steht jetzt noch zwischen ihnen und dem Ende der Welt, das bevor­steht, sollte die Smaragd­tafel in die fal­schen Hände geraten. Doch Arma­geddon scheint unver­meidlich …

Rezension:

Nach seinem Atlantis-Abenteuer staunt Max nicht schlecht, als er daheim in Boston Besuch aus Marokko bekommt. Der Orden, der die ver­bor­genen Hinter­lassen­schaften seit Jahr­tausen­den schützt, bietet ihm die Zusam­men­arbeit an. Doch genau das führt zu einem internen Zer­würfnis im Orden – und Max nebst Freun­den steht wieder einmal zwischen allen Fronten.

Das relativ offene Ende des 10. Bandes der „Geheimakte“-Reihe („Geheim­akte Atlantis“) schrie natür­lich regel­recht nach einer direkten Fort­setzung. Und genau diese bietet dieser neue Band des Archäo­logen-Aben­teuers im Indiana-Jones-Stil. Max und seine Mit­aben­teurer, bei denen Joe dies­mal fehlt – der hat nur einen kurzen Cameo-Auftritt –, folgen den im letzten Aben­teuer offen­ge­bliebenen Fähr­ten. Wohin das führt, deutet der Titel schon an. Dass es dies­mal über­raschend viele Tote gibt, sei hier schon ver­raten. Das erneute Auf­tauchen alt­bekannter Wider­sacher beweist auch hier, dass Tot­gesagte (speziell in Buch und Film) oft länger leben. So bleibt abzu­warten, wer in den folgen­den Bänden even­tuell doch über­raschend wieder auf­taucht. Die von mir in meiner Rezen­sion des 10. Bandes erwähn­ten, teil­weise etwas über­trieben wirken­den Action-Szenen fallen dies­mal nicht so sehr ins Auge.

Stilistisch bleibt Autor André Milewski dem aus der Reihe Gewohnten natür­lich treu.

Wohin wird es Max wohl beim nächsten Mal führen? Hoffen wir, dass Joe dann wieder mit von der Partie ist.

Fazit:

Auch in der 11. Geheimakte geht es rund, auch wenn diesmal aus­nahms­weise nicht gleich eine ganze alte Stadt zer­stört wird.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nur unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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Ein Enola-Holmes-Krimi – 3 – Der Fall der verhängnisvollen Blumen

Nancy Springer
Ein Enola-Holmes-Krimi – 3 – Der Fall der verhängnisvollen Blumen

St,rSt,rSt,rSt,rSt,r
Übersetzung: Nadine Mannchen

Die geheimnisvolle Nase

Klappentext:

Dr. Watson ist verschwunden. Selbst der Meisterdetektiv Sherlock Hol­mes ist ratlos. Enola möchte helfen, doch sie zögert – Ermitt­lungen in Sher­locks unmittel­baren Umfeld bringen ihre eigene Frei­heit in Gefahr.

Als sie aber einen geheimnisvollen Blumenstrauß in Watsons Haus bemerkt, dessen Bedeu­tung ihrem Bruder offenbar entgeht, muss sie ein­greifen. Um Dr. Watsons Leben zu retten, schlüpft sie in ihre bisher anspruchs­vollste Ver­kleidung.

Der dritte Band der rasant spannenden Detektivreihe um die sympat­hische Schwes­ter von Meister­detek­tiv Sher­lock Hol­mes,

Rezension:

Enola Holmes weiß nicht weiter. Weiter in der Gestalt einer Miss Meshle aufzu­treten, wagt sie nicht, weil sie ver­mutet ihr berühm­ter Bruder könnte diese Iden­tität ent­tarnt haben. Als sie jedoch erfährt, dass Dr. Wat­son spur­los ver­schwun­den ist, muss sie tätig werden, denn nicht mal Sher­lock findet eine Spur. Als sie unter fal­schen Iden­tität bei Wat­sons Frau vor­spricht, fällt ihr ein ver­däch­tiger Blumen­strauß auf. Ist das wirk­lich eine Spur? Aber dann kommt ihr auch noch eine codierte Zei­tungs­anzeige dazwi­schen, die von Enolas Mutter zu stam­men scheint.

Mit dem 3. Band scheint sich Nancy Springers Detektiv-Reihe um die kleine Schwes­ter des Meister­detek­tivs Sher­lock Hol­mes warm­gelaufen zu haben. Im logi­schen Auf­bau der Fälle und der prinzi­piellen Arbeits­weise bei deren Lösung sind Anleh­nungen an das Vor­bild unver­kennbar. Das trifft natür­lich nicht auf die Gedanken der Prota­gonis­tin zu, die immer wieder auf das Frauen­bild der Hand­lungs­zeit ein­gehen. Auch gewinnt der Leser durch die Ich-Perspek­tive der Prota­gonis­tin Ein­blicke in die Ermittlungs­arbeit, die beim Original, in dem Dr. Watson als Erzäh­ler meist selbst nicht weiß, was Hol­mes denkt, fehlen. Auf­fällig bei diesem Fall ist, dass der Leser durch den Pro­log von Anfang an im Bilde ist, wo Wat­son abge­blieben ist. Was genau sich dahin­ter ver­birgt, kommt aller­dings trotz­dem erst nach und nach zum Vor­schein.

Stilistisch bleibt die Autorin natürlich dem von den bis­herigen Bänden („Der Fall des ver­schwun­denen Lords“ und „Der Fall der links­hän­digen Lady“) Gewohn­ten treu. Auf Enolas weitere Aben­teuer darf man gespannt sein, denn das ‚Rezept‘ der Bücher funktio­niert zweifel­los.

Fazit:

Nach ein paar Logikschwächen im 2. Band kann dieser 3. Band um Sher­lock Hol­mesʼ kleine Schwes­ter wieder rund­um über­zeugen.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 3 – 1 – Mord in der High Society

Rhys Bowen
Im Auftrag Ihrer Majestät – Staffel 3 – 1 – Mord in der High Society

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Übersetzung: Sarah Schemske
Originaltitel: A Royal Spyness Mystery Book – 13 – Love and Death Among the Cheetahs

Safari in Kenia

Klappentext:

Lady Georgies und Darcys Flitterwochen werden von einem Mord getrübt …

Staffel 3 der charmanten Cosy-Krimi-Reihe von Rhys Bowen beginnt

Georgie ist entzückt, als Darcy ihr aus heiterem Himmel Flitter­wochen in einer Luxus-Villa in Kenia vor­schlägt. Erst als sie dort ankom­men, ahnt sie, dass er eigent­lich mit einem Auf­trag dort­hin geschickt wurde. In London gab es einige spek­takuläre Dieb­stähle und man ver­mutet, dass der Dieb aus Adels­kreisen stammt und nach Kenia geflo­hen ist. Doch Georgie ist nicht nur darü­ber scho­ckiert, son­dern auch über den deka­denten und unmo­rali­schen Leben­stil in den Ferien­resorts. Einer der Gäste ver­sucht sogar sie zu ver­führen, doch natür­lich lässt sie ihn abblit­zen. Wenig später wird er tot an einer ein­samen Straße gefun­den. War er wirk­lich wie ver­mutet Opfer eines Löwen­angriffs? Warum scheint man den Fall so schnell wie möglich abschlie­ßen zu wollen? Als Georgie und Darcy nach­forschen, hat fast jeder ein Motiv, Lord Cheri­ton tot sehen zu wollen …

Rezension:

Als die Flitterwochen auf dem Hausboot doch zu langweilig zu werden drohen, ent­schlie­ßen sich Georgie und Darcy, diese in Afrika fort­zu­setzen. Dass ein neuer Auf­trag für Darcy der Grund ist, sich diese teure Reise leisten zu kön­nen, ahnt Georgie da noch nicht. In Kenia ange­kom­men, muss das junge Paar aller­dings schnell fest­stellen, dass es die Lebens­weise der dort leben­den Briten ziem­lich absto­ßend findet. Doch dann finden sie den Anfüh­rer der briti­schen Gemein­schaft des soge­nannten Happy Valley tot auf. Schnell sind sich Georgie und Darcy einig, dass der Täter nicht auf 4 Pfoten unter­wegs war.

In Band 13 ihrer Cosy-Crime-Reihe „Im Auftrag Ihrer Majestät“, der in der deut­schen Ausgabe als 1. Band der 3. Staffel bezeich­net wird, schickt Rhys Bowen ihre Prota­gonistin in die Kron­kolonie Kenia. Dabei bricht sie mit ihrem bis­herigen Vor­gehen, Lady Georgi­ana und Darcy unab­hängig von­ein­ander an den Tat­ort gelangen zu lassen. Als frisch geba­ckenes Ehe­paar reisen beide dies­mal gemein­sam an. Genau wie der Vor­gänger, Band 12 beziehungs­weise Band 6 der 2. Staffel mit dem Titel „Zur Hoch­zeit ein Mord“, endet dieser Band aller­dings mit einem im Schnell­zug­tempo zusam­men­gefassten Ende. Hier hoffe ich, dass das in den nächs­ten Bänden nicht zum Stan­dard wird. Über­haupt darf man wohl gespannt sein, wie sich das Zusam­men­spiel zwi­schen Georgie und Darcy jetzt weiter­ent­wickelt.

Eine Besonderheit dieses Bandes ist, dass die Autorin am Anfang aus­drück­lich darauf hin­weist, dass sie in diesem Buch das Zusam­men­leben zwi­schen weißen Herren und schwar­zen Dienern in der Hand­lungs­zeit dar­stellt. Aller­dings muss ich fest­stellen, dass die dar­gestellte Behand­lung der Diener­schaft sich nicht allzu sehr von der in den bis­heri­gen Bänden darge­stellten der briti­schen Diener­schaft in manchen adeligen Haus­halten unter­scheidet. Wenn sie das themati­sieren wollte, hätte sie even­tuell etwas deut­licher werden müssen.

Stilistisch bleibt die Autorin natürlich beim aus dieser Reihe Gewohnten.

Fazit:

Georgie goes Africa. Aber gemordet wird auch hier. Sonst wäre es ja auch zu lang­weilig.

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Die drei Grauen Schwestern – 1 – Das Geheimnis von Fynan Hall

Annika Dick
Die drei Grauen Schwestern – 1 – Das Geheimnis von Fynan Hall

St,rSt,rSt,rSt,rSt,b

Eine Tür mit vielen Schlüsseln

Klappentext:

In jedem Haus gibt es eine Tür, die ein besonderes Geheimnis hütet. In den An­wesen der drei „Grauen Schwes­tern“ ver­birgt eine Tür ein­hun­dert Geheim­nisse. Als Mattie 1837 mit ihrer klei­nen Schwes­ter Violet zu ihrer Tante Eliza nach Fynan Hall reist, glaubt sie noch, dass ihre größte Heraus­forder­ung darin bestehen wird, den Tod ihrer Eltern zu ver­winden. Doch bald muss sie lernen, dass es in Fynan Hall Geheim­nisse gibt, die sie sich in ihren wil­des­ten Träu­men nicht hätte vor­stellen können. Doch Geheim­nisse kön­nen gefähr­lich sein. Und als Mattie dem Ver­schwin­den ihrer jungen Tante Fanny vor acht­zehn Jahren nach­geht, droht sich die Ver­gangen­heit zu wieder­holen.

Rezension:

Nach dem Tod ihrer Eltern werden die Schwestern Mattie und Violet von ihrer Tante auf dem alten Familien­sitz auf­genom­men. Sie ist ihre einzige lebende Ver­wandte. Die Mutter wurde einst des Familien­sitzes ver­wiesen, weil sie einen Bürger­lichen hei­ratete, die andere Tante ver­schwand vor 18 Jahren spur­los. Tante Eliza ist sehr streng zu den Schwes­tern und maß­regelt diese ständig. Vor allem ist es ihnen ver­boten, die Biblio­thek zu betre­ten und speziell sich der Tür an deren Ende auch nur zu nähern.

Annika Dick führt ihre Leser ins adelige England der Jahres 1837. Vor diesem Hinter­grund rela­tiviert sich die im Buch dar­ge­stellte strenge Erzie­hung der Mäd­chen natür­lich. Die Haupt­prota­gonis­tin Mattie gilt mit ihren 16 Jahren als prak­tisch erwach­sen und heirats­fähig, wäh­rend ihre kleine Schwester Violet mit ihren 10 Jahren noch Bil­dung durch einen Haus­lehrer bedarf. Zu Beginn erscheint das Buch vorder­gründig als his­tori­scher Roman mit starken roman­tischen Ele­men­ten und einer zuneh­men­den Portion Mystery. Erst später rückt der (am Anfang prak­tisch nicht erkenn­bare) Fantasy-Aspekt ins Zent­rum der Hand­lung. Liebe spielt aller­dings auch dann noch eine große Rolle.

Die Autorin folgt in der Handlung überwiegend Mattie, doch rücken in einzel­nen Kapi­teln auch andere Charak­tere in den Fokus der Geschichte. Der Schreib­stil kann über­zeugen, wobei der Anteil an roman­tischen Gedan­ken nach meinem Geschmack ruhig etwas geringer aus­fallen dürfte. Trotz­dem dürfte es interes­sant sein, das Gesche­hen um die 3 Grauen Schwes­tern weiter­zu­ver­folgen. Ob­wohl dieser Band eine abge­schlos­sene Hand­lung auf­weist, wird im Epi­log näm­lich bereits die Tür für weitere Aben­teuer geöf­fnet. Anzu­mer­ken bleibt übri­gens, dass sich der Begriff ‚Graue Schwes­tern‘ nicht auf die Mutter und die beiden Tanten der Prota­gonis­tin bezieht.

Fazit:

Die 16-jährige Protagonistin erlebt mysteriöse (und amouröse) Aben­teuer auf einem eng­lischen Adels­sitz der Mitte des 19. Jahr­hun­derts.

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