Michelle Madow
Feenspiele – 1 – Entführt
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Übersetzung: Julian Kiefer, Josephine Sun
Von Avalon nach Panem
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Klappentext:
Willkommen zu den jährlichen Feenspielen. Wer das Turnier gewinnt, erhält von den Herrschern der Feenwelt magische Kräfte.
Wer verliert, muss sterben.
Ich nehme nicht freiwillig an den Feenspielen teil. Mein Vater zwingt mich. Wenn ich gewinne, werde ich endlich die Tochter, die er sich wünscht. Und wenn ich nicht gewinne? Dann ist mein Leben vorbei.
Doch ich werde gewinnen. Um jeden Preis. Auch wenn das heißt, dass ich den Jungen besiegen muss, in den ich mich verliebt habe …
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Rezension:
Selena lebt auf Avalon, nur wollen sich bei ihr einfach keine magischen Kräfte entwickeln. Als sich auch an ihrem 16. Geburtstag keine zeigen, ist sie verzweifelt. Dazu kommt, dass sie Avalon nie verlassen darf. Ihre Freunde dürfen sich an den Wochenenden zu ihren Familien in der Menschenwelt teleportieren, nur sie ist hier eingesperrt und hat die Menschenwelt noch nie gesehen. Als sie den Körper per Verwandlungstrank mit ihrer besten Freundin tauscht und statt derer nach Los Angeles teleportiert, wird sie prompt entführt.
Michelle Madow gelingt es im Auftakt ihrer jugendlichen Urban-Fantasy-Reihe, den Leser zu überraschen. Was zunächst an viele andere Geschichten an einer magischen Schule erinnert, entwickelt sich gänzlich anders, als man denken könnte. Die junge Protagonistin wird nämlich zu ihrem leiblichen Vater entführt, der sie zur Teilnahme an einem magischen Turnier zwingt. Dieses entpuppt sich als eine Art magische Variante der Hunger Games aus „Die Tribute von Panem“: Der Sieger wird reich belohnt, während alle anderen Teilnehmer den Tod finden. Natürlich hat sich Selena in genau den Jungen verliebt, der sie im Auftrag ihres Vaters entführt hat, und natürlich ist der einer ihrer Gegner im Turnier. Dass die antiken Götter, die sich aus der Menschenwelt zurückgezogen haben, die Veranstalter des Turniers sind und die Protagonistin von Anfang an eine Sonderrolle einnimmt, bedient andere im Gerne häufig benutzte Grundelemente. Innovativ oder doch nur abgekupfert – darüber kann man sicher diskutieren. Wie es beim 1. Band einer Reihe zu erwarten ist, bleiben am Ende natürlich beinahe alle Fragen offen.
Die Autorin benutzt ihre Protagonistin und andere Charaktere wechselweise als Ich-Erzähler.
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Fazit:
Die Hunger Games in einer magischen Welt, die von den antiken Göttern beherrscht wird – so kann man diese Reihe wohl passend definieren.
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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.
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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam
Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/
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