Nightmore • Das gruseligste Internat der Welt – 2 – Zombie gesucht

Vanessa Walder
Nightmore • Das gruseligste Internat der Welt – 2 – Zombie gesucht

Die Kunst, gezielt nachzufragen

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Klappentext:

Bist du bereit für das gruseligste Internat der Welt?

Endlich hat der frisch gebissene Werwolf Fynn neue Freunde gefunden, da wird einer von ihnen ent­führt: Zombie Edgar. Fynn findet nur sein Auge im Kerker der Schule. Das Ver­rückte ist: Die Di­rek­torin weiß ganz genau, wer Edgar ge­fangen hält. Nur sind diese Wesen so mächtig, dass sich keiner mit ihnen an­legen will. Noch nicht einmal die gru­seligsten Lehrer in Night­more. Ver­dammte Feig­linge! Dann müssen Fynn und seine Dä­monen­freundin Sinista eben zu zweit auf Ret­tungs­mission. Aber auch die Dä­monin hat Zweifel …

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Rezension:

Als Fynn beim Folter-Unterricht ein Auge vor die Füße fällt, erkennt er sofort, dass es seinem Freund Edgar ge­hört. Nur wo steckt der Rest des Zombies? Aller­dings muss Fynn fest­stellen, dass die Di­rek­torin (und Banshee) Noc­turnia Nox schon von Edgars Ver­schwinden und seinen Ent­führern weiß, seine Ent­führer aber für zu mächtig hält, um sich gegen diese zu stellen. Auch die Lehrer sehen das so, und sogar die Dä­monin Sinista schließt sich dieser Meinung an.

Nach seinen Erlebnissen in Band 1 („Plötzlich Werwolf“) lässt Vanessa Walder ihren Prota­gonis­ten Fynn ein neues Aben­teuer be­stehen. Diesmal wird der Jung-Wer­wolf mit dem Ver­schwinden seines Freundes kon­frontiert. Da offen­sichtlich nie­mand ge­willt ist, den ent­führten Zombie zu be­freien, muss er das selbst in die Hand nehmen. Na­türlich kon­frontiert ihn die Autorin wieder mit zahl­reichen ma­gischen und meist un­heim­lichen Wesen. Auch werden am Internat neue, dem Leser noch un­be­kannte Cha­raktere ein­ge­führt. Der sehr jungen Ziel­gruppe ge­schuldet, ver­zichtet der Text wieder auf Ab­schwei­fungen, die nichts mit Fynns un­mittel­barem Aben­teuer zu tun haben. Humor, und zwar solcher, der durch­aus auch (deut­lich) ältere Leser über­zeugen kann, spielt da­gegen eine große Rolle. Da kann man Fynn und seinen Freunden nur noch viele ge­mein­same Aben­teuer wünschen.

Wie schon im Auftakt dieser jungen Urban-Fantasy-Reihe benutzt die Autorin auch hier wieder einen Stil, der darauf ver­zichtet, über­trieben kind­lich zu wirken. Die Aus­sprache­hinweise sind für die jungen Leser der Ziel­gruppe be­stimmt hilfreich. Die zahl­reichen Illus­trationen von Philipp Ach geben der Ge­schichte ihren eigenen Reiz, auch wenn sie nicht in allen Fällen 1∶1 mit dem Ge­schehen im Text über­ein­stimmen.

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Fazit:

Hier gelingt es, Urban Fantasy für sehr junge Leser zu adaptieren, ohne dabei in Richtung Märchen ab­zu­gleiten.

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Lord Breakinghams Geheimnis: Ein Internatsroman

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Die Erlebnisse eines anfangs 11-jährigen Jungens, der bei Pflegeeltern aufwuchs und nun unerwartet an ein Internat kommt. Hier veränder sich sein ganzes Leben, und er muss sich einen neuen Freundeskreis aufbauen. Und dann wartet noch so manche Überraschung auf ihn …
„Lord Breakinghams Geheimnis“ ist ein Internats-, als auch ein Entwicklungsroman. Geeignet für alle Leseratten ab etwa 10 Jahren und natürlich auch für Erwachsene, die gerne an die Kindheit zurückdenken.

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Album von Berlin, Charlottenburg und Potsdam

Reprint eines Bildbands aus den 1910ern
Nähere Infos zum Buch findet ihr hier: https://rezicenter.blog/2020/01/28/bilder-aus-altbayern-reprint-eines-bildbands-von-1918/

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